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Der Schiri Thread

08.08.2011 - 15:46 Uhr
Der Schiri Thread |#131
18.09.2022 - 19:23 Uhr
Zitat von Wingman_7
Kann mir jemand vielleicht sagen warum der Schiedsrichter heute bei der Szene mit Luthe auf eine rote Karte plus nachträglichen Freistoß für Heidenheim entschieden hat?

Ich habe im Spieltagsthread u.a. gelesen dass es wohl damit zusammengehangen haben soll das Heidenheim den Vorteil "nicht ausgespielt" hat. Wie wird das denn definiert? Ich meine mich zu erinnern, dass der FCH nach dieser Szene und noch 1-2 weiteren Pässen in den eigenen Reihen den Ball ins Aus gespielt hat(?), da der Heidenheimer Angreifer am Strafraum auf dem Boden lag. War das heute die Grundlage zur Entscheidung des Schiedsrichters nachträglich die rote Karte für Luthe auszusprechen und zusätzlich den Freistoß für Heidenheim zu werten?

Gruß,
W7


Der Schiedsrichter hat in der Szene nicht auf Vorteil entschieden, sondern das Foul gar nicht bewertet. Daher hat Heidenheim keinen Vorteil ausgespielt, sondern einfach weitergespielt.
Als der Ball dann im Aus war, hat der VAR dem Schiedsrichter den Hinweis auf eine potentielle rote Karte gegeben.
Dass man die Rote Karte geben kann, muss aber halt auch das Foul gepfiffen werden.
Also Foul -> Rote Karte -> Freistoß.

Das war in meinen Augen schon richtig so.

•     •     •

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/u/Beckerinho
Der Schiri Thread |#132
05.11.2022 - 10:10 Uhr
@Foegli

Siehe "Tatsachenentscheidung"....nachdem Wolfgang Stark seinen Fehler zugegeben hatte, wurde der Begriff immer mehr und mehr aus dem Jargon verbannt:

https://www.tagesspiegel.de/sport/dortmunds-schmelzer-wird-nicht-gesperrt-6671080.html

Heute ist es so:
=> Schiedsrichter entscheidet bewusst
=> VAR sieht es nicht
=> Schiedsrichter entschuldigt sich
=> Alles Butterzucker

Beispiele? Gibt es genug...auch im letzten Monat:

https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-pleite-in-darmstadt-schiedsrichter-entschuldigt-sich-fuer-fehler_aid-78546917

https://www.blick.ch/sport/fussball/international/bundesliga/frankfurt-gegen-dortmund-schiedsrichter-entschuldigt-sich-nach-elfer-skandal-id18006945.html

Natürlich: Fehler sind menschlich, Fehler passieren...aber Konsequenzen haben diese für z.B. Schiedsrichter Siebert nur Positive:

Er fährt zur WM!

Trotz sehr diskutabler Leistung in der CL: Milan - Chelsea - Oktober 2022
https://www.ran.de/fussball/champions-league/news/diebstahl-harte-kritik-an-schiedsrichter-siebert-159610

Trotz sehr diskutabler Leistung in der Bundesliga: Bayern - BVB April 2022
https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/fc-bayern-profitiert-gegen-bvb-schiedsrichter-raeumt-fehler-ein-17981296.html

Konstante Linie bei ihm? Fehlanzeige:

Einem Neymar zeigt Siebert im September 2022 Gelb wegen seinem Clownsjubel: https://www.ran.de/fussball/champions-league/news/neymar-psg-paris-gelb-schiedsrichter-daniel-siebert-jubel-clown-157733

Bei einem Ducksch (im Februar 2022) in der Bundesliga geht das für Schiri Siebert vollkommen klar: https://www.youtube.com/watch?v=FZtCzc_VYO0

Ja...alles in 2022. Und ja, er ist der Schiedsrichter der bereits vor Spielbeginn medienwirksam ausgewechselt wurde: Wenn man zudem sieht: https://www.welt.de/sport/article192500759/Nach-Pokal-Skandal-DFB-wechselt-umstrittenen-Schiedsrichter-vor-Werder-Spiel-aus.html

Weiterführend kann man ja Seiten wie https://www.wahretabelle.de/schiedsrichter/daniel-siebert/45?liga=1 anführen...

Aber egal...Sind wir doch mal ehrlich: Der Schiri aus Fleisch und Blut ist am Ende und es gibt keine "Besseren"...die Unterstützung durch den VAR ist scheinbar nur ein Testlauf.

Man könnte zudem beim VAR auch mal Fragen stellen:
Warum es keine Statistik zu der Anzahl an VAR-Eingriffen je Schiri?
Warum steht nirgends, zu Gunsten wessen Vereins die Eingriffe geführt haben?
Ist der Eingriff des VAR ein Zeichen für eine eher schwache Leistung des Schiris?
und und und...

•     •     •

Kaiserslautern!

Der Schiri Thread |#133
05.11.2022 - 12:21 Uhr
Zitat von Master_K

Aber egal...Sind wir doch mal ehrlich: Der Schiri aus Fleisch und Blut ist am Ende und es gibt keine "Besseren"...die Unterstützung durch den VAR ist scheinbar nur ein Testlauf.

Bleibt die Frage nach der Alternative - mehr Schiedsrichter, weitere VAR-Module, eine KI für alle Linien. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass mir diese komplette VAR-Scheiße mittlerweile mächtig auf den Sack geht. Das fängt beim Goal-Check an und hört schwer zu sehenden Handspielen auf. Früher hast du nach einem Tor direkt gejubelt, heute schaust du erst einmal, ob es irgendwelche Reaktionen von Seiten des Schiedsrichters gibt oder der Schriftzug "Goal-Check" erscheint.

In der Summe wurden vielleicht die groben Fehlentscheidungen minimiert, das aber auf Kosten des Spaßes am Torjubel, auf Kosten der Emotion. Im Vergleich waren die Schiedsrichter in der 3. Liga zwar im Schnitt irgendwo zwischen grottig und grausam, als Fan und Zuschauer wusste man aber so gut wie immer, was Sache ist. Als Fan und Zuschauer eines Zweitligisten ist dagegen der VAR für meinen Geschmack eine Zumutung. Auch, wenn ein Check die Schiedsrichter-Entscheidung bestätigt, nervt das Prozedere einfach nur noch.

Und zum Einsatz einer KI für Linien, Abseits oder Ähnliches ist vielleicht der Vergleich zum Tennis ganz sinnvoll. Dort wurden bei einigen Turnieren die Linienrichter durch ein elektronisches Auge ersetzt. Die Folge ist eine extreme Sterilität. Es fehlt der typische "Foold"-Ruf der Linienrichter innen und Linienrichter in sämtlichen zur Verfügung stehenden Tonlagen. Aktuell beim Masters in Paris stehen wieder Linienrichterinnen und Linienrichter an den Seitenlinien. Die Spieler haben pro Satz drei Challenges und können Entscheidungen überprüfen lassen. Dabei sieht man, dass die Linienrichter bei ganz knappen Dingern in neun von zehn Fällen richtig liegen. Das wird dann auch vom Publikum entsprechend honoriert.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich persönlich brauche weder VAR noch KI. Ich kann auch mit Fehlentscheidungen leben. Vor allem nervt diese VAR-Debatte nur noch, weil der Mensch davon ausgeht, dass ein VAR wie eine Maschine immer richtig liegt bzw. immer zu Gunsten der Gerechtigkeit zielgerichtet eingreift. Tut er aber nicht, weshalb er für mich überflüssig ist. Wenn die Technik schon da ist, könnte man auch im Fußball über eine Challenge-Regel nachdenken. Die Mannschaft, die sich benachteiligt fühlt, kann den VAR anfordern.

•     •     •

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von bahli77 am 05.11.2022 um 12:22 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#134
21.10.2023 - 23:15 Uhr
Ich mache den Flaschenwurf nicht verantwortlich für die Niederlage.
Grundsätzlich muss aber geklärt werden, warum Spiele abgebrochen werden, wenn ein Schiri einen leeren Becher oder Bier abbekommt, aber wenn ein Spieler mit einer Colaflasche verletzt wird, weitergespielt werden darf.
Diese Entscheidung hat der Schiri nicht der geschädigten Mannschaft zu überlassen, da muss er einen Ars... in der Hose haben.
Ich kann mir schon vorstellen, dass hier ein Ansatzpunkt wäre. Aber im Normalfall kann sowas automatisch nicht mit einer Geldstrafe abgetan werden, wenn es einen Sonderbericht gibt.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, aber es ist doch die Pflicht unserer Verantwortlichen zu prüfen, welche Aussichten auf Erfolg ein Protest hätte, sowas kann doch keine Schule machen.
Der Schiri Thread |#135
22.10.2023 - 09:29 Uhr
Der Schiedsrichter hätte die Situation nach dem Flaschenwurf schon auf dem Platz auflösen müssen, indem man die Mannschaften kurzer Hand in die Kabine geschickt hätte. Eine emotionsgeladene Entscheidungsfindung auf dem Rasen unter „Druck“ mit 50.000 Zuschauern im Rücken, halte ich noch heute für den gänzlich falschen Rahmen hierfür.

Die damit einhergehende Signalwirkung und das unglückliche Statement von Thioune auf der PK sind da am Ende noch Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich nun durch diese „starke“ Aktion und stolzgeschwellter Brust damit brüsten können.

Sehr kritisch möchte ich da auch auf den Umgang der Medien eingehen, insbesondere auf Sky, wo ich das Spiel gestern Abend verfolgt habe. Vielleicht erwarte ich von „Koryphäen“ wie T. Mattuschka und S. Hempel am Ende des Tages zu viel, aber diese Szene vor lauter „Fußballgeilheit“ und vorgegebenen Marketinggründen für das „Produkt“ und die „geilste 2. Liga aller Zeiten“ komplett unter den Tisch fallen zu lassen, zeugt nicht besonders von menschlicher Größe. Die hat gestern für mich im Gegensatz und völlig unerwartet die Berichterstattung auf Sport1 bewiesen, die sich äußerst kritisch und detailliert mit diesem Vorfall auseinandergesetzt hat.

Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 22.10.2023 um 09:31 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#136
22.10.2023 - 09:42 Uhr
Absolute Zustimmung , Wingman.
Was Hempel und Mattuschka, vor allem im Interview mit Thioune, vollführt haben, war extrem schwer mit anzusehen. Da fehlte nicht viel und die hätten ein Freudenfeuer angezündet und wären drumherum getanzt. Hätte ich insbesondere von Mattuschka so nicht erwartet.
Der Schiri Thread |#137
22.10.2023 - 10:00 Uhr
Zitat von Rivic1908

Absolute Zustimmung , Wingman.
Was Hempel und Mattuschka, vor allem im Interview mit Thioune, vollführt haben, war extrem schwer mit anzusehen. Da fehlte nicht viel und die hätten ein Freudenfeuer angezündet und wären drumherum getanzt. Hätte ich insbesondere von Mattuschka so nicht erwartet.


Das hatten wir doch umgekehrt auch schon. Ich weiß nicht mehr bei welchem Spiel das war, aber wir wurden von den beiden auch schon derart abgekultet, dass mir als Fan des Gegners auch der Kamm geschwollen wäre.

Die zwei reden sich oft unfassbar in Euphorie und verlieren dabei den Faden. Da ist alles nur noch hammer, toll, super, mega und einzigartig. Fakten und offene Fragen bleiben da gelegentlich auf der Strecke.

•     •     •

Der Pfälzer ist ein triebgesteuertes Euphorieschwein (bahli77 - 20.12.19)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von goldbaek am 22.10.2023 um 10:05 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#138
22.10.2023 - 10:39 Uhr
Zitat von Wingman_7


Sehr kritisch möchte ich da auch auf den Umgang der Medien eingehen, insbesondere auf Sky, wo ich das Spiel gestern Abend verfolgt habe. Vielleicht erwarte ich von „Koryphäen“ wie T. Mattuschka und S. Hempel am Ende des Tages zu viel, aber diese Szene vor lauter „Fußballgeilheit“ und vorgegebenen Marketinggründen für das „Produkt“ und die „geilste 2. Liga aller Zeiten“ komplett unter den Tisch fallen zu lassen, zeugt nicht besonders von menschlicher Größe. Die hat gestern für mich im Gegensatz und völlig unerwartet die Berichterstattung auf Sport1 bewiesen, die sich äußerst kritisch und detailliert mit diesem Vorfall auseinandergesetzt


Was sky abliefert ist typisch amerikanisch - gehypte Sportberichterstattung. Wäre das auf dem Betze oder sonst wo geschehen hätten sie exakt genauso „berichtet“. Ganz schlimm. Ein Grund warum ich nur noch direkt zu Spielbeginn zu - und bei Abpfiff wieder ausschalte. Ärgerlich, geht aber nicht anders.

BG
Der Schiri Thread |#139
22.10.2023 - 21:21 Uhr
Naja, würden wir bei aufs Spielfeld geworfenen Gegenständen grundsätzlich den Maßstab anlegen, den jetzt hier einige fordern, dann hätten wir in der laufenden Saison schon mindestens zwei Spielabbrüche zu unseren Ungunsten erlebt. Gegen Nürnberg wurde der Schiedsrichter während des VAR-Checks aus der Süd mit einem Bierbecher beworfen. Außerdem gab es bei einem anderen Spiel Vorfälle seitens der Nordtribüne, was sogar anschließend Schuster dazu bewegte, sich auf der PK dafür zu entschuldigen.

Mich kotzt das gestern immer noch komplett an, klar. Vor allem weil ich der Meinung bin, dass wir ohne diesen Vorfall keinen solchen sportlichen Downfall erlebt hätten und auch Aches Verletzung weniger wahrscheinlich passiert wäre. Dazu DBB:

Quelle: DBB
Ache hatte nach kurzer ärztlicher Behandlung zunächst weitergespielt, sich jedoch mehrfach an den Kopf gefasst und auch allgemein nicht mehr so präsent gewirkt wie sonst üblich. Beispielsweise stellte er sich bei einem gegnerischen Freistoß nicht in die Mauer, was sonst eigentlich Standard ist. Wenig später knickte Ache zu allem Überfluss auch noch um und musste gestützt von zwei Betreuern ausgewechselt werden. Der FCK gab nach dem Flaschenwurf eine 3:0-Führung aus der Hand und verlor die Partie vor 52.000 Zuschauern noch mit 3:4.

Ache war durch diese Situation also sichtlich angeschlagen. Und jetzt kommt der springende Punkt: Falls (!) die FCK-Verantwortlichen tatsächlich dennoch grünes Licht für ein Weitermachen gegeben haben, stellt sich für mich die Frage, ob KONKRET die Option Spielabbruch diskutiert wurde oder ob es rein darum ging, ob Ache grundsätzlich weiterspielen kann. Sollte der FCK einen Spielabbruch aktiv abgelehnt haben, dann können wir uns jedweden Einspruch wirklich sparen. Sollte dies jedoch nicht diskutiert worden sein und Ache rein nach seinem körperlichen Befinden befragt worden sein, dann würde ich es zumindest versuchen. Auch, wenn die Chancen wohl sehr gering sein dürften, da man Ache ja quasi selbst die Spielfähigkeit bescheinigt.

Viel dürfte also tatsächlich davon abhängen, wie die Kommunikation zwischen Schiedsrichter und FCK abgelaufen ist. Klar dürfte aber auch sein: wären wir geschlossen in die Kabine gegangen und hätten auf Spielabbruch plädiert, hätten wir jetzt 3 Punkte mehr und über 60 Minuten weniger in den Beinen.

Am Ende wird es ein Mix aus allem und ein möglicher Protest erfolglos sein. Ich glaube unterdessen auch nicht, dass man sich seitens des FCK zu sicher war, das 0:3 nicht mehr zu verspielen. Vielmehr glaube ich, dass Schuster und Ache als Sportler erstens einfach weitermachen wollten, um das Ding auf dem Feld zu ziehen, sie zweitens die psychologichen und körperlichen Folgen des Vorfalls unterschätzt haben und drittens wohl nicht komplett über die Möglichkeiten und Konsequenzen eines Spielabbruchs aufgeklärt waren.

Alles in allem eine unglückliche Melange aus falschverstandenem Ehrgeiz, Unwissenheit und auch ein bisschen Dummheit. Irgendwie halt auch typisch FCK. Aber hey, sind das nicht auch genau die Emotionen weswegen wir den Fußball und den FCK so lieben? In guten wie in schlechten Zeiten. Für immer FCK.

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"Stagnation ist Rückschritt" - Thomas Hengen (30.11.2023)
Der Schiri Thread |#140
22.10.2023 - 21:55 Uhr
Wenn man 0:3 führt und nicht sicher weiß, was die Konsequenz ist, wenn man sich dem Weiterspielen verweigert, kann ich absolut verstehen, wenn man nicht aktiv auf Spielabbruch drängt. Ich mache den Verantwortlichen, vor allem dem Trainerteam, da keinen Vorwurf. Die mussten eine spontane Entscheidung treffen und bei der Ausgangslage hätte ich die wohl genauso getroffen.

Für mich ist da der Schiri, mehr noch der vierte Offizielle, in der Pflicht, in dem Moment die Option „Spielabbruch“ und alle möglichen Folgen auf den Tisch zu legen. Da wird es ja entsprechende Regelungen geben, was bei einer Verletzung eines Spielers durch einen Zuschauer passieren kann.

*Falls* das so geschehen ist und *falls* man sich trotzdem aus gutem Willen in Kenntnis aller Rahmenbedingungen dazu entschieden haben sollte, das Spiel zu Ende zu bringen, fände ich das extrem naiv. Ich glaube das aber nicht. Denn dann müsste man nicht jetzt noch prüfen lassen, welche rechtlichen Möglichkeiten man hat. Hätte viel von alter Fassnacht, schlechtem Verlierer und das passt eigentlich nicht zu dieser Vereinsführung.
Für viel wahrscheinlicher halte ich, dass die Kommunikation am Spielfeldrand miserabel war. Und ehrlich gesagt beschleicht mich auch das Gefühl, dass da von Düsseldorfer Seite gehörig Druck aufgebaut worden sein könnte, dass das Spiel eben *nicht* abgebrochen wird. Wieso? Siehe deren unterirdische Kommunikation seit dem Abpfiff.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCK-Tribun am 22.10.2023 um 21:58 Uhr bearbeitet
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