| Geburtsdatum | 13.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Global Sports Director |
| Akt. Verein | Japanische Fußball Liga |
Roger Schmidt
25.04.2014 - 12:18 Uhr
23.02.2016 - 18:43 Uhr
Ganz unabhängig vom aktuellen Fall wird ja ohnehin jede Schirientscheidung kritisiert. Gesprochen wird nur über die wirklich extremen Fälle, aber eben auch das Dauermeckern ist eine Unsitte, die dann eben zu den Extremfällen führt.
Es gäbe dafür eine recht einfache Abhilfe. Es wird doch heute sowieso über jeden Pups eine Statistik gefügrt, wieso nicht auch eine Meckerstatistik?
Und am Beginn der Pressekonferenz wird mitgeteilt, Trainer XYZ hat sich im Laufe des Spielts 25 Mal über Schirientscheidungen beschwert, davon waren 18 Schirientscheidungen einwandfrei, 6 Entscheidungen im Ermessensspielraum, und eine Entscheidung tatsächlich falsch. Ich unterstelle mal, dass dies in etwa ein typisches Ergebnis sein könnte.
Wenn dies mal eine Saison getan würde, würden sich die Trainer sicher überlegen, ob sie wirklich sicher sind, dass ein Fehler vorliegt.
Nein, ich will nicht die Emotionlität aus dem Spiel nehmen, aber sie soll sich eben nicht auf den Schiri als Blitzableiter und Sündebock richten. Natürlich machen Schiris Fehler. Sie haben das Recht dazu, da sie Menschen sind. Aber die Fehlerquote eines Schiris liegt sicher unter der Fehlerquote unberechtigten Meckerns. Und allein durch eine klare Darstellung einer solchen Statistik würden sich die Verhälnisse mal darstellen.
Nach dem Motto, ja Schiri XY hat in einer Szene falsch entschieden, aber mehr Ahnung als die Trainer hat er immer noch.
Es gäbe dafür eine recht einfache Abhilfe. Es wird doch heute sowieso über jeden Pups eine Statistik gefügrt, wieso nicht auch eine Meckerstatistik?
Und am Beginn der Pressekonferenz wird mitgeteilt, Trainer XYZ hat sich im Laufe des Spielts 25 Mal über Schirientscheidungen beschwert, davon waren 18 Schirientscheidungen einwandfrei, 6 Entscheidungen im Ermessensspielraum, und eine Entscheidung tatsächlich falsch. Ich unterstelle mal, dass dies in etwa ein typisches Ergebnis sein könnte.
Wenn dies mal eine Saison getan würde, würden sich die Trainer sicher überlegen, ob sie wirklich sicher sind, dass ein Fehler vorliegt.
Nein, ich will nicht die Emotionlität aus dem Spiel nehmen, aber sie soll sich eben nicht auf den Schiri als Blitzableiter und Sündebock richten. Natürlich machen Schiris Fehler. Sie haben das Recht dazu, da sie Menschen sind. Aber die Fehlerquote eines Schiris liegt sicher unter der Fehlerquote unberechtigten Meckerns. Und allein durch eine klare Darstellung einer solchen Statistik würden sich die Verhälnisse mal darstellen.
Nach dem Motto, ja Schiri XY hat in einer Szene falsch entschieden, aber mehr Ahnung als die Trainer hat er immer noch.
23.02.2016 - 19:57 Uhr
Ich mochte Roger Schmidt nie, keine Ahnung warum. Aus diesem Spiel ist er für mich aber als Sympathieträger rausgegangen. Das Interview nach dem Spiel mochte ich sehr. Sachlich, offen und eben sympathisch.
Hab mich an den Diskussionen hier nicht beteiligt und folge auch dem Verlauf nicht. Das Tor ist für mich in Ordnung und auch, dass der Trainer mal "ausflippt".
Der Schiri löst die Situation für mich aber absolut albern. Alles ist einfacher, wenn Menschen miteinander sprechen. Besonders hier.
Eigentlich ist nichts los und ich hoffe heute passiert was in der CL, damit wir den Quatsch vergessen können.
Hab mich an den Diskussionen hier nicht beteiligt und folge auch dem Verlauf nicht. Das Tor ist für mich in Ordnung und auch, dass der Trainer mal "ausflippt".
Der Schiri löst die Situation für mich aber absolut albern. Alles ist einfacher, wenn Menschen miteinander sprechen. Besonders hier.
Eigentlich ist nichts los und ich hoffe heute passiert was in der CL, damit wir den Quatsch vergessen können.
23.02.2016 - 20:33 Uhr
Zitat von gaudeamus
Der beste Beitrag betr. Schiedsrichter Felix Zwayer ist in der Ausgabe von heute (23.02.2016) der FAZ zu finden.
Unter der Überschrifft "Schlecht gemanagt" urteilt der Journalist Carsten Knop, dass Zwayer "de jure " in Recht ist , nicht aber "de facto" . Es war ein Testosteron Duell mit Schmidt so die Zeitung.
Einer der Protagonisten des Fussball-Wettskandals von 2005 war Herr Zwayer. Er ist dann für sechs Monate gesperrt worden . Der Grund: er hat vergessen die 300 Euro zu melden, die er von Hoyzer (auch Schiedsrichter) bekommen hat um "kritische Situationen zu vermeiden".
Der Beitrag ist zurzeit nur in der Printausgabe zu lesen.
Der beste Beitrag betr. Schiedsrichter Felix Zwayer ist in der Ausgabe von heute (23.02.2016) der FAZ zu finden.
Unter der Überschrifft "Schlecht gemanagt" urteilt der Journalist Carsten Knop, dass Zwayer "de jure " in Recht ist , nicht aber "de facto" . Es war ein Testosteron Duell mit Schmidt so die Zeitung.
Einer der Protagonisten des Fussball-Wettskandals von 2005 war Herr Zwayer. Er ist dann für sechs Monate gesperrt worden . Der Grund: er hat vergessen die 300 Euro zu melden, die er von Hoyzer (auch Schiedsrichter) bekommen hat um "kritische Situationen zu vermeiden".
Der Beitrag ist zurzeit nur in der Printausgabe zu lesen.
Wtf is Carsten Knop und welche Kompetenz hat der denn in Sachen Fußball, Trainer, Schiedsrichter?
Hab in 2 Minuten folgendes recherchiert:
An die journalistische Ausbildung schloss sich 1995 die erste Redakteursstelle an: Für die „Börsen-Zeitung“ stand schnell die Versetzung als Korrespondent nach Düsseldorf fest. Der Ortswechsel machte 1996 die Rückkehr in das Düsseldorfer Büro der F.A.Z. möglich, das schon die Außenstation des Volontariats gewesen war. Nach drei Jahren Berichterstattung über die Unternehmen an Rhein und Ruhr im Mai 1999 als Wirtschaftskorrespondent nach New York gezogen. Im April 2001 Umzug nach San Francisco, um das Geschehen im „Silicon Valley“ zu beobachten. Im Frühjahr 2003 Rückkehr in die Frankfurter Zentrale. Dort bis Ende 2006 zuständig für die Branchen Pharma/Biotechnologie, die Informationstechnologie und die Seite „Menschen und Wirtschaft“, bis Ende 2014 verantwortlich für die Seite „Die Lounge“. Seit Anfang 2007 verantwortlicher Redakteur für die Unternehmensberichterstattung, seit Ende 2014 zudem für die Wirtschaftsberichterstattung. Verheiratet, zwei Kinder.
Hmm, da kann ich auch meine Oma nach ihrer Meinung fragen.
24.02.2016 - 13:50 Uhr
Zitat von Goalgetter777
Es gibt tatsächlich Leute, die habens immernoch nicht gerafft. Schmidt war sich der Anweisungen ganz klar bewusst und hat sie ignoriert. Und die Vergleiche mit anderen Trainern hinken gewaltig. Keiner von diesen Trainern hat sich geweigert, die Anweisungen des Schiris zu befolgen. Das ist schon sehr viel härter. Aber was rede ich da, manche Leute wollen es entweder nie begreifen oder setzen ihre Vereinsbrille nie ab.
Zitat von herrmann13
2 Spiele Sperre und 3 auf Bewährung würde ich akzeptieren. Bei der Geldstrafe hätte man in meinen Augen auch bis 50 000, gar noch höher gehen können und damit auf ein Spiel verzichten.
Grundsätzlich würde ich Einspruch einlegen, der Dfb versucht sich hier als starken Mann zu präsentieren, natürlich sitzen die am längeren Hebel, aber Schmidt war das Opfer schlechter Kommunikation und das würde ich nicht hinnehmen. Zwayer ist genauso Schuld wie Herr Schmidt. Das 2malige Winken aus 40 meter hätte keiner hier wahrgenommen. Zum 1 Mal in der Geschichte (behaupte ich) wurde dann der Kapitän losgeschickt um diese Nachricht zu überbringen, JEDER Trainer hätte dann gesagt : Ne man das ist sein Job, der sagt mir das schon selber.
Desweiteren hat man die Leine bei anderen Trainern wie Klopp und Pep und auch Tuchel in diesem Spiel eh sehr weit laufen lassen. Unrecht man weiteres Unrecht nicht zu Recht das ist mir bewusst, aber es kann nicht sein das Schmidt als letzter jetzt dermaßen einen auf den Deckel bekommt. Die Schiedsrichter bauen seit längerem ab und DFB und Sky pudern den weiter den Hintern. Ich sehe ein das Schmidt bestraft werden muss, aber nicht auf diese Art und Weise.
2 Spiele Sperre und 3 auf Bewährung würde ich akzeptieren. Bei der Geldstrafe hätte man in meinen Augen auch bis 50 000, gar noch höher gehen können und damit auf ein Spiel verzichten.
Grundsätzlich würde ich Einspruch einlegen, der Dfb versucht sich hier als starken Mann zu präsentieren, natürlich sitzen die am längeren Hebel, aber Schmidt war das Opfer schlechter Kommunikation und das würde ich nicht hinnehmen. Zwayer ist genauso Schuld wie Herr Schmidt. Das 2malige Winken aus 40 meter hätte keiner hier wahrgenommen. Zum 1 Mal in der Geschichte (behaupte ich) wurde dann der Kapitän losgeschickt um diese Nachricht zu überbringen, JEDER Trainer hätte dann gesagt : Ne man das ist sein Job, der sagt mir das schon selber.
Desweiteren hat man die Leine bei anderen Trainern wie Klopp und Pep und auch Tuchel in diesem Spiel eh sehr weit laufen lassen. Unrecht man weiteres Unrecht nicht zu Recht das ist mir bewusst, aber es kann nicht sein das Schmidt als letzter jetzt dermaßen einen auf den Deckel bekommt. Die Schiedsrichter bauen seit längerem ab und DFB und Sky pudern den weiter den Hintern. Ich sehe ein das Schmidt bestraft werden muss, aber nicht auf diese Art und Weise.
Es gibt tatsächlich Leute, die habens immernoch nicht gerafft. Schmidt war sich der Anweisungen ganz klar bewusst und hat sie ignoriert. Und die Vergleiche mit anderen Trainern hinken gewaltig. Keiner von diesen Trainern hat sich geweigert, die Anweisungen des Schiris zu befolgen. Das ist schon sehr viel härter. Aber was rede ich da, manche Leute wollen es entweder nie begreifen oder setzen ihre Vereinsbrille nie ab.
Ich sehe das vom Verein vollkommen losgelöst..da ist ein Problem entstanden was absolut unnötig war. Und ich kann mich sehr wohl daran erinnern das Frau Steinhaus gesagt hat Pep soll seinen Arm nicht um sie legen sonst hat das Konsequenzen, danach hat Pep sie nochmal gepackt und es gab zu der spöttischen und recht aggressiven Art des "Hände schüttelns" da hat sich auch jemand der Anweisung widersetzt. Desweiteren ist es eine klare Anweisung das ein Trainer NUR in der Coachingzone sein darf, ic wusste nicht das die runter bis zur Eckfahne geht...
So und jetzt zurück zu Schmidt, es gab ein eindeutiges Kommunikationsproblem, das kann hier niemand bestreiten, ohne das irgendwer sein Gesicht verliert hätte man das lösen können IM DIREKTEN GESPRÄCH! Das Herr Zwayer immer auf Halbzeit 1 verweist ist ja vollkommen lächerlich, denn da ging es um ein anderes Problem und da war der 4 Offizielle auf Schmidts Seite und klärte auf das es ein Missverständnis sei, wie oben bereits von einem User erklärt.
Ein Schiri gibt auch keinem Spieler über 40 Meter die Rote Karte. Herr Zwayer hätte wie selber gesagt kurz laufen können-Ende der Sache. Stattdessen stellt er sich vor die Kamera und sagt "ja das hielt ich nicht für nötig" er hatte ja gewunken und blickkontakt. AHA.
Ich finde die Strafe überzogen. Man hat es akzeptiert, was blieb einem anderes übrig. Herr Zwayer bleibt für mich mit einer Teilschuld zurück, kommt ohne Konsequenz (scheinbar) davon.
Ich finde die Situation ist arg unglücklich gelaufen und vollkommen aus ihren Proportionen geraten, was auch an den Medien lag. Und immer dieses Jugendfußball Argument, ich bitte euch, wenn sich in der B Jugend die Eltern mit dem Schiri und den Gegner prügeln haben die das auch nicht in der Sportschau gesehen.
Uns haben sie in der A Jugend mal mit Gürteln und Besen versucht zu schlagen und am Ende Steine auf die Autos geworfen, in welcher Profi Liga haben sie das bitte gesehen? Das hat 0 damit zu tun das sie sich die falschen Vorbilder suchen sondern weil sie schlecht erzogen sind. Das problem gibt es schon seit über 10 Jahren in den unteren Klassen.
Ich sage auch nicht das Schmidt nicht bestraft werden muss, ich sage nur er kriegt jetzt ein Übermaß dafür das man vorher inkonsequent war. Das ist falsch.
24.02.2016 - 14:27 Uhr
Irgendwie war klar, dass, völlig egal welches Strafmaß es gibt, der Aufschrei von der einen oder anderen Seite groß sein wird. Aber lasst uns jetzt doch einfach mal die Kirche im Dorf lassen. Eine Strafe war notwendig um aufzuzeigen, dass sich Trainer auch dem Schiedsrichterurteil unterzuordnen haben. Und es ist eben egal ob der Schiri vorher gut, zweifelhaft oder schlecht gepfiffen hat (was eh im Auge des Betrachters liegt) oder ob er die Reaktion des Trainers durch sein Verhalten eventuell mit verursacht hat. In anderen Sportarten wird die Schiedsrichterentscheidung ohne wenn und aber akzeptiert. Der Schiri ist dort der Chef im Ring und wer das nicht akzeptiert bekommt die Rechnung. Im Fußball ist der Schiri - sein wir mal ehrlich - irgendwie immer der Depp. Oder kann hier wirklich einer von euch einen Schiri nennen der ohne Fehl und Tadel ist? Heute wird gefühlt jede Entscheidung eines Schiris in Superzeitlupe auseinander genommen. Da kann man nur schlecht wegkommen, denn Schiris sind auch nur Menschen und die machen bekanntlich Fehler. Früher waren die Schiris auch nicht besser, es gab nur keine Superzeitlupe!
Oh ja, ich habe mich auch schon oft über die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung aufgeregt, wie hier jeder. Aber irgendwie ist ihr Job in der heutigen Zeit undankbar.
Über die Höhe der Strafe mag ich nicht urteilen. Ist sie zu hart oder nicht? Ich würde mutmaßen, dass der DFB ein Zeichen setzen wollte, weil diese Situation in der BL-Geschichte erstmalig auftrat und weil er nicht dulden mag, dass die Entscheidung eines Schiedsrichters in Frage gestellt wird. Zudem ist Schmidt ja kein "Ersttäter". Somit war es zu erwarten, dass der DFB jetzt etwas tiefer in die Bestrafungskiste greift.
Schmidts Vergehen mit Vergehen anderer Trainer zu vergleichen ist schwer. Zum einen fehlt mir die Vergleichbarkeit (diesen Fall gab es so ja nun noch nicht) und zum anderen wiegen für mich körperliche Vergehen eines Trainers definitiv schwerer, wurden in der Vergangenheit aber milder bestraft. Aber das ist nur meine Meinung.
Schlussendlich hat Schmidt ja eine Bewährungsstrafe erhalten. Wenn er sich künftig normal verhält, werden es nur drei Spiele Sperre sein. Und da Strafen gegen Trainer ja eher die absolute Ausnahme sind, hat er eine reelle Chance sich zu beweisen und kann sich die zwei weiteren Spiele Sperre auf Bewährung sparen.
Ein Teil der Strafe liegt also in seiner Hand.
Oh ja, ich habe mich auch schon oft über die eine oder andere Schiedsrichterentscheidung aufgeregt, wie hier jeder. Aber irgendwie ist ihr Job in der heutigen Zeit undankbar.
Über die Höhe der Strafe mag ich nicht urteilen. Ist sie zu hart oder nicht? Ich würde mutmaßen, dass der DFB ein Zeichen setzen wollte, weil diese Situation in der BL-Geschichte erstmalig auftrat und weil er nicht dulden mag, dass die Entscheidung eines Schiedsrichters in Frage gestellt wird. Zudem ist Schmidt ja kein "Ersttäter". Somit war es zu erwarten, dass der DFB jetzt etwas tiefer in die Bestrafungskiste greift.
Schmidts Vergehen mit Vergehen anderer Trainer zu vergleichen ist schwer. Zum einen fehlt mir die Vergleichbarkeit (diesen Fall gab es so ja nun noch nicht) und zum anderen wiegen für mich körperliche Vergehen eines Trainers definitiv schwerer, wurden in der Vergangenheit aber milder bestraft. Aber das ist nur meine Meinung.
Schlussendlich hat Schmidt ja eine Bewährungsstrafe erhalten. Wenn er sich künftig normal verhält, werden es nur drei Spiele Sperre sein. Und da Strafen gegen Trainer ja eher die absolute Ausnahme sind, hat er eine reelle Chance sich zu beweisen und kann sich die zwei weiteren Spiele Sperre auf Bewährung sparen.
Ein Teil der Strafe liegt also in seiner Hand.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Uhrgestein am 24.02.2016 um 14:30 Uhr bearbeitet
24.02.2016 - 16:42 Uhr
Roger Schmidt hat selber Schuld, denn es ist eigentlich nichts ungewöhnliches passiert. Es gab ein Foul von Kießling und der BvB hat schnell ausgeführt dann aus der Unaufmerksamkeit heraus ist ein Gegentor gefallen.
Schuld wird hier beim Schiedsrichter gesucht, weil der Freistoß nicht so ausgeführt wird wie es R.S.passte.
R.S wollte also eine sehr kleinliche Auslegung der Regeln, zumindestens in diesem Fall, aber wenn seine Spieler beim Einwurf 10 meter nach vorne laufen bevor sie werfen, dann stört ihn das nicht und wenn der Schiedsrichter das jedes Mal reglementiert hätte, wäre es nicht besser geworden.
Was R.S: geärgert hatte, war das Gegentor, dafür aber die Schuld beim Schiedsrichter zu suchen, sich so drüber aufzuregen, geht an der Ursache gänzlich vorbei.
Wenn der Schiedsrichter dann über den Mannschaftskapitän kommuniziert, dann reicht das. Das hat man auch als Trainer zu akzeptieren. Man kann diese art der Kommunikation gut finden oder auch nicht, aber der Schiedsrichter muss R.S. erstmal nicht 10 Minuten lang dar legen, warum es so ist.
Ausserdem wird mittlerweile bei jedem Einwurf und unbedeutenen Spielsituation so ein Wirbel gemacht, also ob die Gegentore durch eine Schiedsrichterentscheidung fallen. Das kann sicher passieren und passiert auch, aber eben nicht nach jedem Einwurf.
Dem Schiedsrichter in diesem Fall zu versuchen auch nur eine Teilschuld anzulasten ist in meinen Augen, aus beschriebenen Gründen, völlig falsch.
Schiedsrichter trauen sich ja bald nichts mehr zu pfeifen, jede Entscheidung wird kritisiert oder zu eine spielentscheidenen Situation hoch stilisiert. Und was passiert danach, in den Medien wird jede Entscheidung geprüft mit 20 Super slowmos....wenn der große Zeh im abseits war und der Schiedsrichter pfeift das nicht, dann fragt sich jeder ob der gute mann blind ist...als ob das jemand in Realgeschwindigkeit wirklich sehen kann, das ist völliger Unsinn, und jeder der das behauptet ist als Diskussionsparntner disqualifiziert. Niemand kann sehen ob bei einer Ballabgabe an einer Stelle im Feld, wo ich den Stürmer nicht mal mehr im Augenwinkel sehe, der große Zeh im abseits war. Aber alle tun immer so, also müßte man das können, und wehe der Schiedsrichter legt hier die Regel großzügig aus oder hält sich an die Anweisung..."im Zweifel für den Stürmer" zu entscheiden.
Es sind nicht die Schiedsrichter die dafür sorgen ob sie bemerkt werden, es sind die Fans, die Medien die dafür sorgen. Wenn man mal runter geht in die unteren Ligen...da bekommen ehrenamtliche Schiedsrichter Dinge zu hören und müssen Sachen aushalten, was unfassbar ist...und dazu tragen auch Personen die in der Öffentlichkeit stehen, wie R.S. mit seinem Verhalten bei.
Klar wir wollen den Schiedsrichter nicht bemerken, er soll sich nicht stringent als Regelbuch halten, Fingerpitzengefühl haben etc....aber genau das hat der Schiedsrichter in diesem Fall gemacht,also beim Freistoß...das wird halt immer solange verlangt, so lange es einen nicht negativ betrifft. Was würde wohl passieren wenn der Schiedsrichter diese Prämisse von R.S. im nächsten Spiel befolgt und Leverkusen deswegen ein Tor aberkennt....genau..war wieder nicht richtig...oder?
Also der Schiedsrichter hat gar keine Chance es richtig zu machen...also soll man bitte auch nachher nicht so tun also ob.
Schuld wird hier beim Schiedsrichter gesucht, weil der Freistoß nicht so ausgeführt wird wie es R.S.passte.
R.S wollte also eine sehr kleinliche Auslegung der Regeln, zumindestens in diesem Fall, aber wenn seine Spieler beim Einwurf 10 meter nach vorne laufen bevor sie werfen, dann stört ihn das nicht und wenn der Schiedsrichter das jedes Mal reglementiert hätte, wäre es nicht besser geworden.
Was R.S: geärgert hatte, war das Gegentor, dafür aber die Schuld beim Schiedsrichter zu suchen, sich so drüber aufzuregen, geht an der Ursache gänzlich vorbei.
Wenn der Schiedsrichter dann über den Mannschaftskapitän kommuniziert, dann reicht das. Das hat man auch als Trainer zu akzeptieren. Man kann diese art der Kommunikation gut finden oder auch nicht, aber der Schiedsrichter muss R.S. erstmal nicht 10 Minuten lang dar legen, warum es so ist.
Ausserdem wird mittlerweile bei jedem Einwurf und unbedeutenen Spielsituation so ein Wirbel gemacht, also ob die Gegentore durch eine Schiedsrichterentscheidung fallen. Das kann sicher passieren und passiert auch, aber eben nicht nach jedem Einwurf.
Dem Schiedsrichter in diesem Fall zu versuchen auch nur eine Teilschuld anzulasten ist in meinen Augen, aus beschriebenen Gründen, völlig falsch.
Schiedsrichter trauen sich ja bald nichts mehr zu pfeifen, jede Entscheidung wird kritisiert oder zu eine spielentscheidenen Situation hoch stilisiert. Und was passiert danach, in den Medien wird jede Entscheidung geprüft mit 20 Super slowmos....wenn der große Zeh im abseits war und der Schiedsrichter pfeift das nicht, dann fragt sich jeder ob der gute mann blind ist...als ob das jemand in Realgeschwindigkeit wirklich sehen kann, das ist völliger Unsinn, und jeder der das behauptet ist als Diskussionsparntner disqualifiziert. Niemand kann sehen ob bei einer Ballabgabe an einer Stelle im Feld, wo ich den Stürmer nicht mal mehr im Augenwinkel sehe, der große Zeh im abseits war. Aber alle tun immer so, also müßte man das können, und wehe der Schiedsrichter legt hier die Regel großzügig aus oder hält sich an die Anweisung..."im Zweifel für den Stürmer" zu entscheiden.
Es sind nicht die Schiedsrichter die dafür sorgen ob sie bemerkt werden, es sind die Fans, die Medien die dafür sorgen. Wenn man mal runter geht in die unteren Ligen...da bekommen ehrenamtliche Schiedsrichter Dinge zu hören und müssen Sachen aushalten, was unfassbar ist...und dazu tragen auch Personen die in der Öffentlichkeit stehen, wie R.S. mit seinem Verhalten bei.
Klar wir wollen den Schiedsrichter nicht bemerken, er soll sich nicht stringent als Regelbuch halten, Fingerpitzengefühl haben etc....aber genau das hat der Schiedsrichter in diesem Fall gemacht,also beim Freistoß...das wird halt immer solange verlangt, so lange es einen nicht negativ betrifft. Was würde wohl passieren wenn der Schiedsrichter diese Prämisse von R.S. im nächsten Spiel befolgt und Leverkusen deswegen ein Tor aberkennt....genau..war wieder nicht richtig...oder?
Also der Schiedsrichter hat gar keine Chance es richtig zu machen...also soll man bitte auch nachher nicht so tun also ob.
25.02.2016 - 14:53 Uhr
Zitat von Wanderboy
- Die Botschaft wurde im ersten Durchgang persönlich übermittelt. Dann angezeigt und zweimal durch den Spielführer überbracht.
- Die Botschaft wurde im ersten Durchgang persönlich übermittelt. Dann angezeigt und zweimal durch den Spielführer überbracht.
So ganz stimmt das nicht. Zwayer hat Schmidt wegen einem angeblichen Körperkontakt zwischen Schmidt und dem 4. Offiziellen verwarnt
Allerdings gab es diesen Körperkontakt nicht. Das hat auch der 4. Offizielle so bestätigt. Ob man Schmidt dann diese Ermahnung aus der 1. Halbzeit wirklich negativ auslegen kann?
Ich weiss auch nicht wieso alle Zeitungen und andere Medien dieses Bild mit Zwayer und Schmidt in dem Zusammenhang mit dem Verweis verwenden. Das ist schlichtweg aus dem Zusammenhang gerissen.
Ich denke Zwayer war einfach angepisst, dass Schmidt ihn da im 1. Durchgang korrigieren konnte und Zwayer das so akzeptieren musste. Das war ja sicherlich auch ein Novum in der Bundesligageschichte
Schmidt war angepisst wegen dem Freistoß, wollte - auch mit Rückblick auf den fehlerhaften Verweis aus der 1. HZ - eine Begründung für den Verweis. Beide sind stur geblieben und am Ende sitzt dann nun mal der Schiedsrichter am längeren Hebel. Mit Ruhm bekleckert haben sich aber sicherlich beide nicht. Es sind schon Trainer handgreiflich gegenüber Linienrichtern geworden und haben eine geringere Strafe erhalten. Und da wurde auch nicht so ein Faß auf gemacht. Also einfach mal die Kirche im Dorf lassen.
Denn auch wenn einige Leute das nicht so ganz wahr haben wollen: Ein Schiedsrichter muss deeskalierend wirken. Und das Verhalten von Zwayer war nun mal - wenn auch innerhalb der Regeln - sicherlich alles andere als deeskalierend. Aber die Regeln lassen es auch gar nicht zu, dass sich Zwayer hätte falsch verhalten können. Da so ein Vorfall nicht reglementiert ist, liegt das Vorgehen nun mal im Ermessen des Schiedsrichters

Dieser Beitrag wurde zuletzt von M1984 am 25.02.2016 um 14:56 Uhr bearbeitet
25.02.2016 - 21:46 Uhr
Gut gecoacht und das Team zusammengehalten. Nach all dem was passiert ist, durch Verletzungen, die Starfe usw., ist dennoch der Fokus komplett auf diese Spiel gerichtet gewesen. Sporting kam nicht mit dem System zurecht, die Mannschaft trotz Ausfälle wichtiger Spieler, wie Kampl und Ömer, gut eingestellt und hat eine gute Mannschaftsleistung erbracht. Wichtig sind die Kleinigkeiten, das er direkt zu Papa geht, fragt wie es geht ob er noch kann, Hand auf der Schulter legt usw. Trainer und Manschaft passt zusammen, da kann die Bildzeitung noch soviel schreiben. Glaube das die schwierigen Umstände auch Trainer und Mannschaft noch enger zusammenschweißen werden. Wir gegen alle Widrigkeiten, die da geballt auf uns zu rollen. Verletzungen und auch wie heute wieder Schiedsrichter, oder die Presselandschaft. Wenn er mal alle Spieler hätte die im Kader sind, verletzungsfrei über eine länge Zeit, könnte viel mehr möglich sein. Team Spirit stimmt, weiter so.
29.02.2016 - 13:19 Uhr
Es sind des öfteren 2 oder 3 Spieler,wenn nicht mehr, die Stammspieler wären und uns fehlen.
Im positiven Fall waren dies nur Jedvaj und Toprak, oft war es aber schlimmer.
Hierarchien bilden sich nicht einfach mal so in ein paar Monaten.Rolfes, Reinartz und Castro hatten alle was zu sagen und waren zusammen 40 Jahre in unserem Verein.
Die wenigen Leute, die auch auf dem Platz Verantwortung waren auch des Öfteren verletzt( Bender, Toprak, Hilbert)oder weg von der Topform(Kießling, Hilbert).
Natürlich ist unsere Bank nun breiter, aber ein Papa ersetzt keinen Toprak 1:1, da ist eine Klasse zwischen. Der Kapitän des Teams wird ohnehin nicht einfach so ersetzt, sei es mit Leistung oder der Führungsrolle.
Im positiven Fall waren dies nur Jedvaj und Toprak, oft war es aber schlimmer.
Hierarchien bilden sich nicht einfach mal so in ein paar Monaten.Rolfes, Reinartz und Castro hatten alle was zu sagen und waren zusammen 40 Jahre in unserem Verein.
Die wenigen Leute, die auch auf dem Platz Verantwortung waren auch des Öfteren verletzt( Bender, Toprak, Hilbert)oder weg von der Topform(Kießling, Hilbert).
Natürlich ist unsere Bank nun breiter, aber ein Papa ersetzt keinen Toprak 1:1, da ist eine Klasse zwischen. Der Kapitän des Teams wird ohnehin nicht einfach so ersetzt, sei es mit Leistung oder der Führungsrolle.
29.02.2016 - 18:09 Uhr
Zitat von berbo
Meinst du eigentlich den Heynckes, dessen Fußball sehr viele nicht mehr, trotz guter Punktzahle, sehen wollten, weil er sehr taktisch geprägt war und der Fokus besonders auf Standards lag?
Ich benötige keine Antwort, denn entweder gibst du, wie in den meisten Fällen, ohnehin keine und die letzte Bestätigung, dass es dir nicht um konstruktive Kritik geht, hast du heute geliefert.
Meinst du eigentlich den Heynckes, dessen Fußball sehr viele nicht mehr, trotz guter Punktzahle, sehen wollten, weil er sehr taktisch geprägt war und der Fokus besonders auf Standards lag?
Ich benötige keine Antwort, denn entweder gibst du, wie in den meisten Fällen, ohnehin keine und die letzte Bestätigung, dass es dir nicht um konstruktive Kritik geht, hast du heute geliefert.
Hier sprichst du ohnehin eine Grundproblematik bezüglich Trainern an. Nicht nur bei uns, sondern auch bei anderen Vereinen. Es ist doch im Grunde bei 95% aller Trainer der Fall, dass sie für eine bestimmte Philosophie stehen, aber nicht so richtig vielseitig diesbezüglich sind. Somit kann man fast jeden Trainer, nach einer gewissen Zeit (v.a. wenn eine Schwächephase kommt), dann mal nicht ganz zu unrecht kritisieren. Entweder lässt er zu "taktisch" spielen, wie zum Beispiel Favre - den hier so mancher gerne hätte - in Gladbach, bevor er zurückgetreten war, oder zu "wild", wie jetzt bei Schmidt moniert. Sowas wie "das eine (!) perfekte System" gibt's halt schlichtweg nicht!
Hier ist dann der Punkt, wo sich die ganz, ganz, ganz vielen "normalen" Trainer von den absoluten Weltklasse-Trainern unterscheiden! Weltklasse-Trainer sind nämlich diejenigen, die NICHT das eine System fahren, sondern ein solch großes taktisches Verständnis mitbringen, dass sie Systeme extrem variabel praktizieren und bei Bedarf verändern können. UND nebenbei, was nicht unwichtig ist, in der Lage sind, diese Variabilität auch den Spielern zu vermitteln. Trainer, die somit in der Lage sind, bei Bedarf, jedes Spiel taktisch ganz individuell gestalten zu können. Dabei muss man zum Teil auf das eigene Personal und die eigenen Möglichkeiten, aber zum Teil auch auf die Taktik des Gegners achten (etwas, das Schmidt ja z.B. partout ablehnt, mMn nicht immer der richtige Grundsatz). Von solchen Trainern gibt's dummerweise nur eine Handvoll. Entweder arbeiten sie eh schon bei mindestens gleichwertigen Vereinen, oder man muss sie entdecken, was nicht leicht ist. Und aktuell wüsste ich keinen, der auf dem Markt verfügbar wäre. Einer der wenigen vor kurzem noch realistischen Namen, die mir da spontan einfallen, wäre Tuchel gewesen … aber den hat sich LEIDER Borussia Dortmund geangelt.
Was mich zur generellen Aussage bringt, dass es bei Schmidt natürlich ohne Frage aktuell Diskussionsbedarf gibt. Aber nach Rauswurf schreien ist immer leicht. Wer bitte soll folgen, bei dem man langfristig die Aussicht hat, es wird besser und derjenige wird hier dauerhaft erfolgreichen Fußball spielen können? Das muss man sich fragen. Ein neuer Trainer heißt in 80% der Fälle Ruhe für die nächsten ein, zwei Jahre. Ich möchte aber wenn dann gerne mal etwas längere Ruhe haben … Stichwort Konstanz und Weiterentwicklung! Ansonsten kann man es auch erstmal bleiben lassen und die Abfindung sparen. Denn es ist ja nicht so, dass wir unter Schmidt plötzlich im Mittelfeld herum dümpeln oder gegen den Abstieg spielen würden. Wir stehen, rein sportlich, eigentlich immer noch da, wo wir vor zwei Jahren schon standen, als er kam. Negativ betrachtet keine Verbesserung, positiv betrachtet aber auch keine Verschlechterung, wie sie bei anderen Vereinen im Vergleich durchaus zu sehen war, auch in kürzerer Vergangenheit … ich sage nur Hannover, ich sage nur Stuttgart. Wir sind der konstante CL/EL-Kandidat. der sich tendenziell zum konstanten CL-Kandidaten, der für die EL-Plätze zu stark ist, weiterentwickeln könnte/sollte. Wenn man die Trainerfrage allerdings falsch angeht, könnte der Schuss auch genau nach hinten losgehen, was bedeuten würde, vorerst gar kein internationaler Fußball mehr. Das würde ich persönlich nicht vorschnell riskieren wollen. Da muss mit Bedacht gehandelt werden!
Deshalb, wenn man bei Schmidt auch weiterhin auf der Stelle tritt, was die sportliche Weiterentwicklung angeht, dann JA, kann und sollte man sich irgendwann trennen, gar keine Frage. Aber bitte NUR dann, wenn die Alternative nicht der nächste "Irgendwer" à la Favre ist, der dann wieder sein eines System hat, das vielleicht nur anders aussieht aber langfristig auch keinen Erfolg verspricht. Nein, wir bräuchten wenn dann mal einen Trainer, der wirklich die taktisch internationale Klasse verkörpert, auf der wir spielen bzw. spielen wollen! Der uns unausrechenbarer macht, der uns nach vorne bringt. Und es ist nicht so, dass man ein Weltklasseverein sein muss, um solche Trainer zu finden/zu engagieren. Auch auf unserer sportlichen Stufe kann man so einen Trainer beschäftigen. Wenn der nicht verfügbar ist, nutzt es aber nichts, Schmidt zu feuern. Von einer halbgaren Lösung zur nächsten halbgaren Lösung (ggf., je nach sportlichem Verlauf oder anderen Komponenten, sogar zu einer weniger als halbgaren Lösung - man erinnere sich bspw. an Dutt), das bringt uns als Verein null weiter. Solche "Wechsel" hatten wir in den letzten Jahren schon mehr als genug!
Und der EINE Unterschied, der unter Schmidt im Vergleich zu so manchem Trainer vor ihm mMn doch stets erkennbar ist: Unsere Spieler zeigen eine stärkere Mentalität und haben keine Angst mehr vor großen Gegnern! Schmidt ist kein Weltklasse-Trainer, diese Erkenntnis haben wir inzwischen wohl gewonnen. Aber er ist zumindest ein Trainer, der Eier hat! Das ist für mich positiv und das halte ich ihm dementsprechend zugute. Auch wenn eine solche Aktion wie im Dortmund-Spiel über's Ziel hinaus ging und unnötig war, aber die Thematik möchte ich hier nun nicht mehr aufrollen …
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Apfelschuerrle am 29.02.2016 um 18:21 Uhr bearbeitet
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