| Geburtsdatum | 11.07.1997 |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Nat. |
Dänemark |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Midtjylland |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 9 | - | - | ||
![]() | Superliga | 4 | - | - | |
![]() | UECL Quali | 3 | - | - | |
![]() | Europa League Quali | 2 | - | - | |
Rasmus Kristensen [13]
19.07.2024 - 19:14 Uhr
30.06.2026 - 15:40 Uhr
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
30.06.2026 - 19:20 Uhr
Zitat von Melech
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Genau meine Wahrnehmung. Ich persönlich mag das gar nicht und fand Kristensen daher auch eher unsympathisch im Auftreten eben weil er auch sehr oft wild gestikuliert hat wenn ein Mitspieler Fehler gemacht hat. Nur habe ich bei ihm im Gegensatz zu Theate auch immer vollen Einsatz gesehen egal wie es lief. Das ist einfach seine Art auf dem Platz im guten wie im schlechten während Theate das nur im schlechten zeigt.
Und generell brauchst du sowas nicht. Kroos und Modric waren die Chefs bei Real und die waren nicht laut. Die haben Ruhe und Verlässlichkeit ausgestrahlt und auch mal Mitspieler beruhigt wenn die gestruggelt haben. Fans nehmen laute Spieler dagegen mehr war. Siehe Andrich der Null als Führungsspieler taugt aber so wahrgenommen wurde weil er ständig laut war. Das waren dann entscheidende Nuancen zu Xhaka der auch laut ist aber nicht einfach daueraggressiv agiert.
Fazit: Ein lauter Spieler wird mMn immer als Führungsspieler wahrgenommen was sie jedoch nicht immer sind. Leise Spieler dagegen die mit Ruhe auffallen werden unterschätzt. Hasebe war für mich auch so einer.
30.06.2026 - 21:08 Uhr
Bei seinem Video hatte ich Gänsehaut, mach’s gut Vikinger. Danke für 1 geiles Jahr und ein mittelmäßiges, was aber weniger mit ihm zutun hatte.
Mir hat er immer gut gefallen, wäre vom Typ her jemand wo man sagt er geht hier in Rente.
Nicht zu gut, nicht zu schlecht einfach jemand der hier halt mal 5-6 Jahre hätte kicken können.
Mir hat er immer gut gefallen, wäre vom Typ her jemand wo man sagt er geht hier in Rente.
Nicht zu gut, nicht zu schlecht einfach jemand der hier halt mal 5-6 Jahre hätte kicken können.
30.06.2026 - 21:23 Uhr
Danke für alles, komm gerne wieder vorbei und alles Gute! 🤗
01.07.2026 - 13:54 Uhr
So long and thanks for all the fish !
02.07.2026 - 08:07 Uhr
Zitat von Tormund
Genau meine Wahrnehmung. Ich persönlich mag das gar nicht und fand Kristensen daher auch eher unsympathisch im Auftreten eben weil er auch sehr oft wild gestikuliert hat wenn ein Mitspieler Fehler gemacht hat. Nur habe ich bei ihm im Gegensatz zu Theate auch immer vollen Einsatz gesehen egal wie es lief. Das ist einfach seine Art auf dem Platz im guten wie im schlechten während Theate das nur im schlechten zeigt.
Und generell brauchst du sowas nicht. Kroos und Modric waren die Chefs bei Real und die waren nicht laut. Die haben Ruhe und Verlässlichkeit ausgestrahlt und auch mal Mitspieler beruhigt wenn die gestruggelt haben. Fans nehmen laute Spieler dagegen mehr war. Siehe Andrich der Null als Führungsspieler taugt aber so wahrgenommen wurde weil er ständig laut war. Das waren dann entscheidende Nuancen zu Xhaka der auch laut ist aber nicht einfach daueraggressiv agiert.
Fazit: Ein lauter Spieler wird mMn immer als Führungsspieler wahrgenommen was sie jedoch nicht immer sind. Leise Spieler dagegen die mit Ruhe auffallen werden unterschätzt. Hasebe war für mich auch so einer.
Zitat von Melech
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Genau meine Wahrnehmung. Ich persönlich mag das gar nicht und fand Kristensen daher auch eher unsympathisch im Auftreten eben weil er auch sehr oft wild gestikuliert hat wenn ein Mitspieler Fehler gemacht hat. Nur habe ich bei ihm im Gegensatz zu Theate auch immer vollen Einsatz gesehen egal wie es lief. Das ist einfach seine Art auf dem Platz im guten wie im schlechten während Theate das nur im schlechten zeigt.
Und generell brauchst du sowas nicht. Kroos und Modric waren die Chefs bei Real und die waren nicht laut. Die haben Ruhe und Verlässlichkeit ausgestrahlt und auch mal Mitspieler beruhigt wenn die gestruggelt haben. Fans nehmen laute Spieler dagegen mehr war. Siehe Andrich der Null als Führungsspieler taugt aber so wahrgenommen wurde weil er ständig laut war. Das waren dann entscheidende Nuancen zu Xhaka der auch laut ist aber nicht einfach daueraggressiv agiert.
Fazit: Ein lauter Spieler wird mMn immer als Führungsspieler wahrgenommen was sie jedoch nicht immer sind. Leise Spieler dagegen die mit Ruhe auffallen werden unterschätzt. Hasebe war für mich auch so einer.
Hater würden sagen:
Das gilt nicht nur für das Thema "Führungsspieler im Sport" sondern für alle Gruppenkonstallationen.
Der Laute fällt auf und hat bestimmt das Sagen. Der kann sich schließlich durchsetzen und das ist, was zählt. 🙂🙃
02.07.2026 - 08:59 Uhr
Ein herber Verlust für uns auf und neben dem Platz
Ich glaube bei allen Wünschen nach Umbruch und Veränderung hatten die allermeisten Fans doch gehofft, dass Kristensen uns als Leader auf dem Platz und in der Kabine erhalten bleibt
Ich bin ein großer Fan seiner Spielweise, er schien immer unheimlich energiegeladen zu sein, ich erinnere mich an zig Sprints von ihm - offensiv oder defensiv - die ich nicht erwartet hätte
Diese Power war wichtig für die Mannschaft und seine emotionale Power war es sicherlich auch. Dass er nebenbei auch noch ein richtig feiner Fußballer und wohl auch ein sehr sympathischer Typ war, hat das Ganze nur noch abgerundet
Jetzt geht er aus nachvollziehbaren Gründen und trotzdem passt das irgendwie zur Eintracht der letzten Jahre, wo die einzige Konstante gefühlt die Veränderung (und Timmy) war, dass so ein vielumjubelter Spieler nach zwei Jahren den Verein schon wieder verlässt - eine Zeit, die sich viel zu kurz anfühlt und trotzdem pickepackevoll war
Machs gut, Rasmus - viel Erfolg und Gesundheit für die Zukunft und Danke für alles
Ich glaube bei allen Wünschen nach Umbruch und Veränderung hatten die allermeisten Fans doch gehofft, dass Kristensen uns als Leader auf dem Platz und in der Kabine erhalten bleibt
Ich bin ein großer Fan seiner Spielweise, er schien immer unheimlich energiegeladen zu sein, ich erinnere mich an zig Sprints von ihm - offensiv oder defensiv - die ich nicht erwartet hätte
Diese Power war wichtig für die Mannschaft und seine emotionale Power war es sicherlich auch. Dass er nebenbei auch noch ein richtig feiner Fußballer und wohl auch ein sehr sympathischer Typ war, hat das Ganze nur noch abgerundet
Jetzt geht er aus nachvollziehbaren Gründen und trotzdem passt das irgendwie zur Eintracht der letzten Jahre, wo die einzige Konstante gefühlt die Veränderung (und Timmy) war, dass so ein vielumjubelter Spieler nach zwei Jahren den Verein schon wieder verlässt - eine Zeit, die sich viel zu kurz anfühlt und trotzdem pickepackevoll war
Machs gut, Rasmus - viel Erfolg und Gesundheit für die Zukunft und Danke für alles
02.07.2026 - 09:03 Uhr
Zitat von ruhrpott_adler
Hater würden sagen:
Das gilt nicht nur für das Thema "Führungsspieler im Sport" sondern für alle Gruppenkonstallationen.
Der Laute fällt auf und hat bestimmt das Sagen. Der kann sich schließlich durchsetzen und das ist, was zählt. 🙂🙃
Zitat von Tormund
Genau meine Wahrnehmung. Ich persönlich mag das gar nicht und fand Kristensen daher auch eher unsympathisch im Auftreten eben weil er auch sehr oft wild gestikuliert hat wenn ein Mitspieler Fehler gemacht hat. Nur habe ich bei ihm im Gegensatz zu Theate auch immer vollen Einsatz gesehen egal wie es lief. Das ist einfach seine Art auf dem Platz im guten wie im schlechten während Theate das nur im schlechten zeigt.
Und generell brauchst du sowas nicht. Kroos und Modric waren die Chefs bei Real und die waren nicht laut. Die haben Ruhe und Verlässlichkeit ausgestrahlt und auch mal Mitspieler beruhigt wenn die gestruggelt haben. Fans nehmen laute Spieler dagegen mehr war. Siehe Andrich der Null als Führungsspieler taugt aber so wahrgenommen wurde weil er ständig laut war. Das waren dann entscheidende Nuancen zu Xhaka der auch laut ist aber nicht einfach daueraggressiv agiert.
Fazit: Ein lauter Spieler wird mMn immer als Führungsspieler wahrgenommen was sie jedoch nicht immer sind. Leise Spieler dagegen die mit Ruhe auffallen werden unterschätzt. Hasebe war für mich auch so einer.
Zitat von Melech
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Es hat natürlich mit Kristensen zu tun, aber ich möchte ausdrücklich vorwegnehmen, dass das keine Kritik an ihm darstellen soll, noch eine Bewertung oder Beurteilung seiner Persönlichkeit:
Mich würde nur mal Eure Meinung dazu interessieren, warum Spielern wie Kristensen, die laut auf dem Platz sind, Emotionen zeigen, dazwischengrätschen etc. automatisch positive Attribute wie Führungsstärke, Gewinnermentalität und ein positiver Einfluss aufs Binnenklima und die Einstellung der Mannschaft zugeschrieben werden.
Die Fans lieben solche Spieler und ich kann das verstehen. Aber ist das ein Automatismus? Ich kenne persönlich Leute, die beim Sport durchaus extrovertiert sind, aber außerhalb das totale Gegenteil. Sicherlich leben die auf dem Platz eine gewisse Einstellung vor, aber bedeutet das etwas im Kontext des Binnenklimas der Mannschaft? Offensichtlich hatte er ja auch in der Vergangenheit schon sein Päckchen zu tragen und mutmaßlich könnte das ja wieder eine Rolle spielen. Sowas kann im tag- täglichen Miteinander auch eine Rolle spielen.
Oder nehmen wir Theate, ebenso ein Verteidiger Typ erster Güte, dem aber zumindest nachgesagt wird intern ganz schon anzuecken.
Ich mag Kristensen auch sehr und fand seine Präsenz auf dem Feld toll. Ich frage mich trotzdem, gerade nach der letzten Saison manchmal, ob man als Fan dazu neigt in ein gewisses "lautes" Verhalten auf dem Feld Attribute hinein zu interpretieren, die vielleicht so gar nicht gegeben sind? Braucht eine Mannschaft diese kantigen Typen, die auf dem Putz hauen und sich auf die Brust klopfen nach einer Grätsche oder geht es viel mehr darum ein Gesamtgefüge zu bauen, in dem die Spieler zueinanderpassen?
Genau meine Wahrnehmung. Ich persönlich mag das gar nicht und fand Kristensen daher auch eher unsympathisch im Auftreten eben weil er auch sehr oft wild gestikuliert hat wenn ein Mitspieler Fehler gemacht hat. Nur habe ich bei ihm im Gegensatz zu Theate auch immer vollen Einsatz gesehen egal wie es lief. Das ist einfach seine Art auf dem Platz im guten wie im schlechten während Theate das nur im schlechten zeigt.
Und generell brauchst du sowas nicht. Kroos und Modric waren die Chefs bei Real und die waren nicht laut. Die haben Ruhe und Verlässlichkeit ausgestrahlt und auch mal Mitspieler beruhigt wenn die gestruggelt haben. Fans nehmen laute Spieler dagegen mehr war. Siehe Andrich der Null als Führungsspieler taugt aber so wahrgenommen wurde weil er ständig laut war. Das waren dann entscheidende Nuancen zu Xhaka der auch laut ist aber nicht einfach daueraggressiv agiert.
Fazit: Ein lauter Spieler wird mMn immer als Führungsspieler wahrgenommen was sie jedoch nicht immer sind. Leise Spieler dagegen die mit Ruhe auffallen werden unterschätzt. Hasebe war für mich auch so einer.
Hater würden sagen:
Das gilt nicht nur für das Thema "Führungsspieler im Sport" sondern für alle Gruppenkonstallationen.
Der Laute fällt auf und hat bestimmt das Sagen. Der kann sich schließlich durchsetzen und das ist, was zählt. 🙂🙃
Gebe euch grundsätzlich recht. Man darf aber nicht den Umkehrschluss machen und denken, dass alle lauten Spieler nicht als Führungsspieler taugen. Van Bommel, Kahn oder Effe waren sicherlich maximal laute Spieler, die eine ganze Mannschaft geführt haben. Auch bei Kristensen hatte ich zumindest das Gefühl, dass er durch seine kämpferische, laute Art durchaus seine Mitspieler wachrütteln kann.
MfG Neuehaaner
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Dänemark






