| Geburtsdatum | 01.01.1996 |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Nat. |
Syrien |
| Größe | 1,78m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 19 | 2 | 3 | ||
![]() | Bundesliga | 15 | 2 | 3 | |
![]() | UEFA Champions League | 4 | - | - | |
![]() | DFB-Pokal | - | - | - | |
Mahmoud Dahoud [18]
30.08.2024 - 21:03 Uhr
06.09.2024 - 11:05 Uhr
Ich weiß ja nicht wie gering die Anforderungen hier sind, aber nichtmal nen graden Satz zu formulieren über die EIGENEN fußballerischen Stärken oder warum man zur Eintracht gewechselt ist - das ist schon sehr merkwürdig. Waru man hier die PR-Abteilung ins Visier nehmen will, dafür habe ich auch wenig Verständnis. Man kann doch erwarten, dass ein 28 Jähriger Mann eine ordentliche Konversation führen kann. Und wenn es so schwierig für ihn ist, dann hätte er auch einfach sagen können dass er keine PK halten möchte.
Sprachbarriere war noch nie ein Problem bei PKs, da saß dann einfach ein Dolmetscher daneben und es hat wunderbar funktioniert.
Sprachbarriere war noch nie ein Problem bei PKs, da saß dann einfach ein Dolmetscher daneben und es hat wunderbar funktioniert.
06.09.2024 - 11:13 Uhr
Man sollte das Interview nicht überbewerten, weil es am Ende auch nur ein Interview war und er nichts falsches bzw. schlimmes gesagt hat.
Ich finde man kann da auch unserer PR-Abteilung keinen Vorwurf machen.
Dahoud ist schon Jahrelang im Profi-Zirkus dabei und wird schon das eine oder andere Medientraining mitgemacht haben. Er war bei Gladbach der Shootingstar und beim BVB (wo man generell mehr im Blickpunkt steht der Medien steht) und wird dementsprechend auch geschult worden sein.
Von einem 28 Jährigen Mann bzw. einem gestandenen Profi kann man schon erwarten, dass er da souveräner Auftritt und zu mindestens für jede Frage eine Antwort hat, ohne das er zwischendurch fragen muss was er sagen soll.
Dennoch sollte man da nicht allzu viel reininterpretieren und abwarten, wie sich der Junge auf dem Platz gibt.
Ich glaube auch, dass er demnächst noch ein Interview gibt, um das ganze etwas gerade zu rücken. Zur Not setzt Eintracht TV ein Interview mit ihm auf, wo er die Antworten vorher lernen kann.
Kopf Hoch Mo(ritz) und immer weiter !
Ich finde man kann da auch unserer PR-Abteilung keinen Vorwurf machen.
Dahoud ist schon Jahrelang im Profi-Zirkus dabei und wird schon das eine oder andere Medientraining mitgemacht haben. Er war bei Gladbach der Shootingstar und beim BVB (wo man generell mehr im Blickpunkt steht der Medien steht) und wird dementsprechend auch geschult worden sein.
Von einem 28 Jährigen Mann bzw. einem gestandenen Profi kann man schon erwarten, dass er da souveräner Auftritt und zu mindestens für jede Frage eine Antwort hat, ohne das er zwischendurch fragen muss was er sagen soll.
Dennoch sollte man da nicht allzu viel reininterpretieren und abwarten, wie sich der Junge auf dem Platz gibt.
Ich glaube auch, dass er demnächst noch ein Interview gibt, um das ganze etwas gerade zu rücken. Zur Not setzt Eintracht TV ein Interview mit ihm auf, wo er die Antworten vorher lernen kann.
Kopf Hoch Mo(ritz) und immer weiter !
06.09.2024 - 11:29 Uhr
Zitat von Fan18
Man sollte das Interview nicht überbewerten, weil es am Ende auch nur ein Interview war und er nichts falsches bzw. schlimmes gesagt hat.
Ich finde man kann da auch unserer PR-Abteilung keinen Vorwurf machen.
Dahoud ist schon Jahrelang im Profi-Zirkus dabei und wird schon das eine oder andere Medientraining mitgemacht haben. Er war bei Gladbach der Shootingstar und beim BVB (wo man generell mehr im Blickpunkt steht der Medien steht) und wird dementsprechend auch geschult worden sein.
Von einem 28 Jährigen Mann bzw. einem gestandenen Profi kann man schon erwarten, dass er da souveräner Auftritt und zu mindestens für jede Frage eine Antwort hat, ohne das er zwischendurch fragen muss was er sagen soll.
Dennoch sollte man da nicht allzu viel reininterpretieren und abwarten, wie sich der Junge auf dem Platz gibt.
Ich glaube auch, dass er demnächst noch ein Interview gibt, um das ganze etwas gerade zu rücken. Zur Not setzt Eintracht TV ein Interview mit ihm auf, wo er die Antworten vorher lernen kann.
Kopf Hoch Mo(ritz) und immer weiter !
Man sollte das Interview nicht überbewerten, weil es am Ende auch nur ein Interview war und er nichts falsches bzw. schlimmes gesagt hat.
Ich finde man kann da auch unserer PR-Abteilung keinen Vorwurf machen.
Dahoud ist schon Jahrelang im Profi-Zirkus dabei und wird schon das eine oder andere Medientraining mitgemacht haben. Er war bei Gladbach der Shootingstar und beim BVB (wo man generell mehr im Blickpunkt steht der Medien steht) und wird dementsprechend auch geschult worden sein.
Von einem 28 Jährigen Mann bzw. einem gestandenen Profi kann man schon erwarten, dass er da souveräner Auftritt und zu mindestens für jede Frage eine Antwort hat, ohne das er zwischendurch fragen muss was er sagen soll.
Dennoch sollte man da nicht allzu viel reininterpretieren und abwarten, wie sich der Junge auf dem Platz gibt.
Ich glaube auch, dass er demnächst noch ein Interview gibt, um das ganze etwas gerade zu rücken. Zur Not setzt Eintracht TV ein Interview mit ihm auf, wo er die Antworten vorher lernen kann.
Kopf Hoch Mo(ritz) und immer weiter !
Man kann auch von einem Fan verlangen, dass er den Spieler zumindest mit seinen korrekten Vornamen Mahmoud betitelt, aber muss man eben nicht
Ich finde auf die schnelle weder eine PK in Dortmund und auch nicht in Brighton, da gibts nur einen kurzen Schnipsel/Teaser vom ersten Tag, wo es ähnlich wirkt, dass er dafür einfach nicht gemacht ist.
Wer bei Youtube etwas recherchiert findet ein Doppelinterview Dahoud & Brandt mit DAZN aus 2022. Es spricht eigentlich nur Brandt und Dahoud gibt ein paar sehr knappe Sätze dazu, deutet immer wieder an das Brandt antworten soll und zumindest Jule scheint das zu wissen und geht extrem souverän damit um. Sollten wir uns ein Beispiel daran nehmen.
Es ist nicht jeder für diese Situationen gemacht und es ist auch nicht jedem gegeben sich das anzutrainieren wenn man ein inneres Unwohlsein nicht wegbekommt.
Ich kenne es aus dem Bekanntenkreis, hochintelligenter Kopf der schon auf die ein oder andere Jobmöglichkeit verzichtet hat, weil er es einfach nicht in den Griff bekommt vor einer Gruppe 'fremder' Menschen zu reden und es einfach nur ein Krampf für ihn ist.
Sollte man dann auch einfach mal akzeptieren können und keine Erwartungen setzen die derjenige gar nicht erfüllen kann.
06.09.2024 - 11:35 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Wenn das einzige Problem ist, dass er eine PK nicht so sicher gemeistert hat, dann kann ich uns nur zu einem Weltklassefußballer gratulieren.
Ich verstehe die Diskussion nicht, der Junge ist kein CEO eines Weltkonzerns, sondern ein Junge, der Fußball spielen will. Viele Dinge gehören heute vermeintlich zum Fußball, aber wir wissen alle, jeder Mensch hat andere Stärken und Schwächen. Wenn ich mir manchen Artikel so betrachte, kann ich verstehen, dass man da Probleme mit hat, wenn am Ende Journalisten über einen Urteilen, deren journalistisches Handwerk die letzten Jahre nachgelassen hat. Es ist leider Teil der Gesellschaft geworden mit dem Finger auf Schwächen zu deuten, um von eigenen Fehlern abzulenken.
Ich hoffe Dahoud legt seinen Fokus auf den Fußball und nicht auf die Souveränität bei Interviews.
Wenn das einzige Problem ist, dass er eine PK nicht so sicher gemeistert hat, dann kann ich uns nur zu einem Weltklassefußballer gratulieren.
Ich verstehe die Diskussion nicht, der Junge ist kein CEO eines Weltkonzerns, sondern ein Junge, der Fußball spielen will. Viele Dinge gehören heute vermeintlich zum Fußball, aber wir wissen alle, jeder Mensch hat andere Stärken und Schwächen. Wenn ich mir manchen Artikel so betrachte, kann ich verstehen, dass man da Probleme mit hat, wenn am Ende Journalisten über einen Urteilen, deren journalistisches Handwerk die letzten Jahre nachgelassen hat. Es ist leider Teil der Gesellschaft geworden mit dem Finger auf Schwächen zu deuten, um von eigenen Fehlern abzulenken.
Ich hoffe Dahoud legt seinen Fokus auf den Fußball und nicht auf die Souveränität bei Interviews.
Gude,
ich will auf zwei Punkte eingehen:
1.
Natürlich ist er nicht CEO eines Weltkonzerns, aber er ist nunmal in einer Branche unterwegs in der Öffentlichkeit, Image, Marke/Brand, etc. eine immer größer werdende Rolle spielt. Das gehört dazu und ist undenkbar ohne. Gerade in diesem Bereich haben wir als Verein ja auch einen unfassbaren Sprung gemacht. Waren wir zu Heriberts Zeiten noch absoluter Bestandteil der grauen Mäuse sind wir heute einer der weltweit bekanntesten deutschen Mannschaften mit einem Mega-positiven Image. Und diese Öffentlichen Auftritte gehören - ob man das jetzt gut findet, oder nicht - nach dem sportlichen eben auch dazu. Es ist vielleicht etwas übertrieben formuliert, aber dieser Auftritt hat Eintracht Frankfurt geschadet.
2.
Ich gebe dir bei deiner Gesellschaftskritik durchaus recht, sehe aber in diesem Beispiel hier eher ein anderes gesellschaftliches Problem: Dem fehlende Umgang mit Kritik. Wie oben dargestellt war die PK in meinen Augen einfach schlecht und die Kritik absolut berechtigt. Und das kann man (von Seiten der Eintracht) doch auch einfach mal zugeben. Das Eingestehen von Fehlern zeigt doch eher Stärke als Schwäche. Ich wünsche mir ein kurzes Statement nach dem Motto "sorry für die unglückliche PK. Aufgrund des engen Zeitplans oder warum auch immer konnten wir unseren Spieler nicht ausreichend vorbereiten und haben ihn im Regen stehen lassen. Das darf nicht passieren. Wir haben daraus gelernt. wird nicht nochmal vorkommen. Danke." Das fände ich ein starkes Zeichen, auch dem Spieler gegenüber, der jetzt gerade durch den Kakao gezogen wird.
MfG Neuehaaner
06.09.2024 - 11:37 Uhr
Zitat von Jonaldsson
Man kann auch von einem Fan verlangen, dass er den Spieler zumindest mit seinen korrekten Vornamen Mahmoud betitelt, aber muss man eben nicht
Ich finde auf die schnelle weder eine PK in Dortmund und auch nicht in Brighton, da gibts nur einen kurzen Schnipsel/Teaser vom ersten Tag, wo es ähnlich wirkt, dass er dafür einfach nicht gemacht ist.
Wer bei Youtube etwas recherchiert findet ein Doppelinterview Dahoud & Brandt mit DAZN aus 2022. Es spricht eigentlich nur Brandt und Dahoud gibt ein paar sehr knappe Sätze dazu, deutet immer wieder an das Brandt antworten soll und zumindest Jule scheint das zu wissen und geht extrem souverän damit um. Sollten wir uns ein Beispiel daran nehmen.
Es ist nicht jeder für diese Situationen gemacht und es ist auch nicht jedem gegeben sich das anzutrainieren wenn man ein inneres Unwohlsein nicht wegbekommt.
Ich kenne es aus dem Bekanntenkreis, hochintelligenter Kopf der schon auf die ein oder andere Jobmöglichkeit verzichtet hat, weil er es einfach nicht in den Griff bekommt vor einer Gruppe 'fremder' Menschen zu reden und es einfach nur ein Krampf für ihn ist.
Sollte man dann auch einfach mal akzeptieren können und keine Erwartungen setzen die derjenige gar nicht erfüllen kann.
Zitat von Fan18
Man sollte das Interview nicht überbewerten, weil es am Ende auch nur ein Interview war und er nichts falsches bzw. schlimmes gesagt hat.
Ich finde man kann da auch unserer PR-Abteilung keinen Vorwurf machen.
Dahoud ist schon Jahrelang im Profi-Zirkus dabei und wird schon das eine oder andere Medientraining mitgemacht haben. Er war bei Gladbach der Shootingstar und beim BVB (wo man generell mehr im Blickpunkt steht der Medien steht) und wird dementsprechend auch geschult worden sein.
Von einem 28 Jährigen Mann bzw. einem gestandenen Profi kann man schon erwarten, dass er da souveräner Auftritt und zu mindestens für jede Frage eine Antwort hat, ohne das er zwischendurch fragen muss was er sagen soll.
Dennoch sollte man da nicht allzu viel reininterpretieren und abwarten, wie sich der Junge auf dem Platz gibt.
Ich glaube auch, dass er demnächst noch ein Interview gibt, um das ganze etwas gerade zu rücken. Zur Not setzt Eintracht TV ein Interview mit ihm auf, wo er die Antworten vorher lernen kann.
Kopf Hoch Mo(ritz) und immer weiter !
Man sollte das Interview nicht überbewerten, weil es am Ende auch nur ein Interview war und er nichts falsches bzw. schlimmes gesagt hat.
Ich finde man kann da auch unserer PR-Abteilung keinen Vorwurf machen.
Dahoud ist schon Jahrelang im Profi-Zirkus dabei und wird schon das eine oder andere Medientraining mitgemacht haben. Er war bei Gladbach der Shootingstar und beim BVB (wo man generell mehr im Blickpunkt steht der Medien steht) und wird dementsprechend auch geschult worden sein.
Von einem 28 Jährigen Mann bzw. einem gestandenen Profi kann man schon erwarten, dass er da souveräner Auftritt und zu mindestens für jede Frage eine Antwort hat, ohne das er zwischendurch fragen muss was er sagen soll.
Dennoch sollte man da nicht allzu viel reininterpretieren und abwarten, wie sich der Junge auf dem Platz gibt.
Ich glaube auch, dass er demnächst noch ein Interview gibt, um das ganze etwas gerade zu rücken. Zur Not setzt Eintracht TV ein Interview mit ihm auf, wo er die Antworten vorher lernen kann.
Kopf Hoch Mo(ritz) und immer weiter !
Man kann auch von einem Fan verlangen, dass er den Spieler zumindest mit seinen korrekten Vornamen Mahmoud betitelt, aber muss man eben nicht
Ich finde auf die schnelle weder eine PK in Dortmund und auch nicht in Brighton, da gibts nur einen kurzen Schnipsel/Teaser vom ersten Tag, wo es ähnlich wirkt, dass er dafür einfach nicht gemacht ist.
Wer bei Youtube etwas recherchiert findet ein Doppelinterview Dahoud & Brandt mit DAZN aus 2022. Es spricht eigentlich nur Brandt und Dahoud gibt ein paar sehr knappe Sätze dazu, deutet immer wieder an das Brandt antworten soll und zumindest Jule scheint das zu wissen und geht extrem souverän damit um. Sollten wir uns ein Beispiel daran nehmen.
Es ist nicht jeder für diese Situationen gemacht und es ist auch nicht jedem gegeben sich das anzutrainieren wenn man ein inneres Unwohlsein nicht wegbekommt.
Ich kenne es aus dem Bekanntenkreis, hochintelligenter Kopf der schon auf die ein oder andere Jobmöglichkeit verzichtet hat, weil er es einfach nicht in den Griff bekommt vor einer Gruppe 'fremder' Menschen zu reden und es einfach nur ein Krampf für ihn ist.
Sollte man dann auch einfach mal akzeptieren können und keine Erwartungen setzen die derjenige gar nicht erfüllen kann.
Ohwei, falls du die PK gesehen hast, dann solltest du bemerkt haben, dass Moritz sein Spitzname ist, den ihm übrigens ein gewisser M. Wolf gegeben hat.
Musst dich nicht persönlich angegriffen fühlen, weil ich mir einen (kleinen) Spaß erlaubt habe, um die Situation etwas aufzulockern.
Ich schreibe doch selbst, dass man das ganze nicht zu hoch hängen sollte und dennoch kann man gewisse Erwartungen an einen Profi haben. In normalen Sätzen zu Antworten sollte wohl noch machbar sein, ohne dass man ein PR Profi sein muss.
https://www.youtube.com/watch?v=CqrXW2L3_XI
PS: Hier ist auch ein Medientermin, wo man sieht, dass er es auch anders kann.
Also nochmal, man sollte kein Drama drauß machen, aber in normalen Sätzen zu antworten sollte Standard sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fan18 am 06.09.2024 um 11:44 Uhr bearbeitet
06.09.2024 - 12:02 Uhr
Zitat von Invincible1
Bin wohl über das Ziel hinaus geschossen, deshalb entschuldige ich mich an dieser Stelle dafür.
Vielleicht bin ich auch einfach frustriert, dass man für das gegen den Ball kicken in einem Monat, falls die 6Mio Gehalt von Brighton zutreffen soviel verdient wie ich in 10 Jahren mit harter Arbeit.
Das Argument mit dem Nervös sein okay, aber er hatte in Dortmund, Gladbach, Stuttgart und England sicher nicht weniger Journalisten vor sich sitzen. Keine 2 Sätze zusammen zu bringen, keine einzige Antwort ohne eine Standard Floskel, hat mich einfach geärgert.
Das Argument er ist ja Flüchtlingskind, was hier jemand gebracht hat zählt für mich nicht, er ist 1996 nach Deutschland gekommen, heißt mit Ausnahme vom Jahr in England lebt er 27 seiner 28 Lebensjahre in Deutschland, Sprachbarriere kann es also nicht sein.
Aber nochmal, dass mir die PK nicht gefallen hat und ich Intellektuelle Zweifel habe ist ganz sicher nicht sein Problem, sondern meins. Ich hoffe wie alle hier, dass er auf dem Platz eine deutlich bessere Figur abgeben wird. Jedem steht es frei mich jetzt in eine Schublade zu stecken, damit muss ich leben.
Zitat von CornyTalks
Sag mal, tickst Du noch ganz sauber? Was ist denn das hier für ein Rotz, den Du da von Dir gibst? Das ist nicht "gemein", sondern menschlich einfach arm, was Du geschrieben hast. Ich hoffe sehr, dass das einfach ein verunglückter Witz war, bei dem Du nicht nachgedacht hast, bevor Du getippt hast. Hinterfrag Dich mal bitte, wenn Du das wirklich als lustig und teilenswert erachtest.
Zitat von Invincible1
Darf ich gemein sein?
Die PK macht deutlich, wie wertvoll es für die Arbeitsämter in Deutschland ist, dass es den Beruf des Fußball Profis gibt. Sonst hätten die noch viel mehr zu tun.
Um Mo in Schutz zu nehmen, es gibt deutlich prominentere Kicker, bei denen dieser Satz noch wahrer wäre.
Darf ich gemein sein?
Die PK macht deutlich, wie wertvoll es für die Arbeitsämter in Deutschland ist, dass es den Beruf des Fußball Profis gibt. Sonst hätten die noch viel mehr zu tun.
Um Mo in Schutz zu nehmen, es gibt deutlich prominentere Kicker, bei denen dieser Satz noch wahrer wäre.
Sag mal, tickst Du noch ganz sauber? Was ist denn das hier für ein Rotz, den Du da von Dir gibst? Das ist nicht "gemein", sondern menschlich einfach arm, was Du geschrieben hast. Ich hoffe sehr, dass das einfach ein verunglückter Witz war, bei dem Du nicht nachgedacht hast, bevor Du getippt hast. Hinterfrag Dich mal bitte, wenn Du das wirklich als lustig und teilenswert erachtest.
Bin wohl über das Ziel hinaus geschossen, deshalb entschuldige ich mich an dieser Stelle dafür.
Vielleicht bin ich auch einfach frustriert, dass man für das gegen den Ball kicken in einem Monat, falls die 6Mio Gehalt von Brighton zutreffen soviel verdient wie ich in 10 Jahren mit harter Arbeit.
Das Argument mit dem Nervös sein okay, aber er hatte in Dortmund, Gladbach, Stuttgart und England sicher nicht weniger Journalisten vor sich sitzen. Keine 2 Sätze zusammen zu bringen, keine einzige Antwort ohne eine Standard Floskel, hat mich einfach geärgert.
Das Argument er ist ja Flüchtlingskind, was hier jemand gebracht hat zählt für mich nicht, er ist 1996 nach Deutschland gekommen, heißt mit Ausnahme vom Jahr in England lebt er 27 seiner 28 Lebensjahre in Deutschland, Sprachbarriere kann es also nicht sein.
Aber nochmal, dass mir die PK nicht gefallen hat und ich Intellektuelle Zweifel habe ist ganz sicher nicht sein Problem, sondern meins. Ich hoffe wie alle hier, dass er auf dem Platz eine deutlich bessere Figur abgeben wird. Jedem steht es frei mich jetzt in eine Schublade zu stecken, damit muss ich leben.
Alles gut, danke, dass Du selbst anerkennst, dass die Aussage ziemlich übers Ziel hinausgeschossen hast. Ich habe auch gestern Abend heftiger reagiert als wahrscheinlich angemessen gewesen wäre. Mir geht es gar nicht unbedingt um eine Schublade oder darum, Dir irgendeine Haltung oder Weltanschauung unterstellen zu wollen. Fand die Aussage unabhängig von Dahouds Herkunft einfach daneben. Das Zurückrudern und die ausführlichere und weniger polemische Erläuterung find ich wiederum völlig okay.
Ich verstehe grundsätzlich Deine Kritik, dass man da auf einer PK mehr erwarten könnte, auch wenn ich weniger darauf gebe, was Profis vor der Presse sagen (solang da jetzt keine extremen Aussagen dabei sind, die z.B. strafrechtlich relevant sein könnten), als darauf, was sie auf dem Platz für die SGE leisten. Dementsprechend freue ich mich darauf, Dahoud demnächst spielen zu sehen und hoffe, dass er uns auf dem Platz von sich wird überzeugen können. Nur mal ein Beispiel aus der Vergangenheit: Erinnern wir uns mal an Hintereggers erste Redebeiträge vor der Kamera in Frankfurt. Der war dermaßen überwältigt und nervös, dass jedes zweite Wort "ähm" war und er kaum einen geraden Satz gesagt hat. Und dann war er innerhalb von drei Wochen Fanliebling, weil er auf dem Platz zu überzeugen wusste. Sobald er sich dann wohler gefühlt hat, ist er aufgetaut und wurde zu dem Hinti, den wir alle auch aufgrund seiner unangepassten und direkten Art neben dem Platz geliebt haben. Also warten wir mal ab, wie sich das entwickelt mit Dahoud, sobald er sich in Frankfurt ein wenig zu Hause fühlt.
06.09.2024 - 12:16 Uhr
Ich muss nochmal ein Wort loswerden, zu da kann man sich darauf vorbereiten.
Man kann sich viel Vorbereiten, es gibt aber einfach Personen die Probleme haben. Prüfungsangst ist weit verbreitet und die Leute haben sich vorbereitet. Es gibt Blockaden oder Ängste, die andere nicht nachvollziehen können, aber es gibt sie. Ich hatte den Fall in der Familie, dass die Person telefonisch keine Pizza bestellen konnte. Das ist keine Sache von Vorbereitung, sondern kam aus der Angst nicht richtig verstanden zu werden. Die Person hat mittlerweile das 2te Staatsexamen in Jura.
Ich hdenke dieses Gerede, man könne sich vorbereiten, geht einfach am Thema vorbei. Der Junge weis, wohin er gewechselt ist und der wusste auch vorher wer die Eintracht ist. Da ist einfach Unsicherheit/Angst da, dass sich irgendein ***** , über deine Aussagen lustig macht. Und wenn wir ehrlich sind, gibt es immer einen neidischen Nachbarn. Kauft er ein neues Auto, protzt er, fährt er ein altes Auto, läuft es nicht. Du kannst machen was Du willst. Dahoud hat sich seiner Angst gestellt und Zack wird er vorgeführt und dabei meine ich weniger User, sondern Journalisten . Und wenn man sich überlegt, dass er als Flüchtlingskind nicht die besten Voraussetzungen hatte und der Fokus auf Fußball lag, dann bleibt da auch eine zusätzliche Unsicherheit.
Und am Ende ist mir ein menschlicher Spieler mit allen seinen Fehlern lieber, als die Spieler, die die alles erzählen, was Du hören willst, dass Wappen küssen und beim nächsten Verein das gleiche erzählen, weil sich ja nur die "Farben" ändern
Man kann sich viel Vorbereiten, es gibt aber einfach Personen die Probleme haben. Prüfungsangst ist weit verbreitet und die Leute haben sich vorbereitet. Es gibt Blockaden oder Ängste, die andere nicht nachvollziehen können, aber es gibt sie. Ich hatte den Fall in der Familie, dass die Person telefonisch keine Pizza bestellen konnte. Das ist keine Sache von Vorbereitung, sondern kam aus der Angst nicht richtig verstanden zu werden. Die Person hat mittlerweile das 2te Staatsexamen in Jura.
Ich hdenke dieses Gerede, man könne sich vorbereiten, geht einfach am Thema vorbei. Der Junge weis, wohin er gewechselt ist und der wusste auch vorher wer die Eintracht ist. Da ist einfach Unsicherheit/Angst da, dass sich irgendein ***** , über deine Aussagen lustig macht. Und wenn wir ehrlich sind, gibt es immer einen neidischen Nachbarn. Kauft er ein neues Auto, protzt er, fährt er ein altes Auto, läuft es nicht. Du kannst machen was Du willst. Dahoud hat sich seiner Angst gestellt und Zack wird er vorgeführt und dabei meine ich weniger User, sondern Journalisten . Und wenn man sich überlegt, dass er als Flüchtlingskind nicht die besten Voraussetzungen hatte und der Fokus auf Fußball lag, dann bleibt da auch eine zusätzliche Unsicherheit.
Und am Ende ist mir ein menschlicher Spieler mit allen seinen Fehlern lieber, als die Spieler, die die alles erzählen, was Du hören willst, dass Wappen küssen und beim nächsten Verein das gleiche erzählen, weil sich ja nur die "Farben" ändern
06.09.2024 - 12:19 Uhr
Zitat von CornyTalks
Alles gut, danke, dass Du selbst anerkennst, dass die Aussage ziemlich übers Ziel hinausgeschossen hast. Ich habe auch gestern Abend heftiger reagiert als wahrscheinlich angemessen gewesen wäre. Mir geht es gar nicht unbedingt um eine Schublade oder darum, Dir irgendeine Haltung oder Weltanschauung unterstellen zu wollen. Fand die Aussage unabhängig von Dahouds Herkunft einfach daneben. Das Zurückrudern und die ausführlichere und weniger polemische Erläuterung find ich wiederum völlig okay.
Ich verstehe grundsätzlich Deine Kritik, dass man da auf einer PK mehr erwarten könnte, auch wenn ich weniger darauf gebe, was Profis vor der Presse sagen (solang da jetzt keine extremen Aussagen dabei sind, die z.B. strafrechtlich relevant sein könnten), als darauf, was sie auf dem Platz für die SGE leisten. Dementsprechend freue ich mich darauf, Dahoud demnächst spielen zu sehen und hoffe, dass er uns auf dem Platz von sich wird überzeugen können. Nur mal ein Beispiel aus der Vergangenheit: Erinnern wir uns mal an Hintereggers erste Redebeiträge vor der Kamera in Frankfurt. Der war dermaßen überwältigt und nervös, dass jedes zweite Wort "ähm" war und er kaum einen geraden Satz gesagt hat. Und dann war er innerhalb von drei Wochen Fanliebling, weil er auf dem Platz zu überzeugen wusste. Sobald er sich dann wohler gefühlt hat, ist er aufgetaut und wurde zu dem Hinti, den wir alle auch aufgrund seiner unangepassten und direkten Art neben dem Platz geliebt haben. Also warten wir mal ab, wie sich das entwickelt mit Dahoud, sobald er sich in Frankfurt ein wenig zu Hause fühlt.
Zitat von Invincible1
Bin wohl über das Ziel hinaus geschossen, deshalb entschuldige ich mich an dieser Stelle dafür.
Vielleicht bin ich auch einfach frustriert, dass man für das gegen den Ball kicken in einem Monat, falls die 6Mio Gehalt von Brighton zutreffen soviel verdient wie ich in 10 Jahren mit harter Arbeit.
Das Argument mit dem Nervös sein okay, aber er hatte in Dortmund, Gladbach, Stuttgart und England sicher nicht weniger Journalisten vor sich sitzen. Keine 2 Sätze zusammen zu bringen, keine einzige Antwort ohne eine Standard Floskel, hat mich einfach geärgert.
Das Argument er ist ja Flüchtlingskind, was hier jemand gebracht hat zählt für mich nicht, er ist 1996 nach Deutschland gekommen, heißt mit Ausnahme vom Jahr in England lebt er 27 seiner 28 Lebensjahre in Deutschland, Sprachbarriere kann es also nicht sein.
Aber nochmal, dass mir die PK nicht gefallen hat und ich Intellektuelle Zweifel habe ist ganz sicher nicht sein Problem, sondern meins. Ich hoffe wie alle hier, dass er auf dem Platz eine deutlich bessere Figur abgeben wird. Jedem steht es frei mich jetzt in eine Schublade zu stecken, damit muss ich leben.
Zitat von CornyTalks
Sag mal, tickst Du noch ganz sauber? Was ist denn das hier für ein Rotz, den Du da von Dir gibst? Das ist nicht "gemein", sondern menschlich einfach arm, was Du geschrieben hast. Ich hoffe sehr, dass das einfach ein verunglückter Witz war, bei dem Du nicht nachgedacht hast, bevor Du getippt hast. Hinterfrag Dich mal bitte, wenn Du das wirklich als lustig und teilenswert erachtest.
Zitat von Invincible1
Darf ich gemein sein?
Die PK macht deutlich, wie wertvoll es für die Arbeitsämter in Deutschland ist, dass es den Beruf des Fußball Profis gibt. Sonst hätten die noch viel mehr zu tun.
Um Mo in Schutz zu nehmen, es gibt deutlich prominentere Kicker, bei denen dieser Satz noch wahrer wäre.
Darf ich gemein sein?
Die PK macht deutlich, wie wertvoll es für die Arbeitsämter in Deutschland ist, dass es den Beruf des Fußball Profis gibt. Sonst hätten die noch viel mehr zu tun.
Um Mo in Schutz zu nehmen, es gibt deutlich prominentere Kicker, bei denen dieser Satz noch wahrer wäre.
Sag mal, tickst Du noch ganz sauber? Was ist denn das hier für ein Rotz, den Du da von Dir gibst? Das ist nicht "gemein", sondern menschlich einfach arm, was Du geschrieben hast. Ich hoffe sehr, dass das einfach ein verunglückter Witz war, bei dem Du nicht nachgedacht hast, bevor Du getippt hast. Hinterfrag Dich mal bitte, wenn Du das wirklich als lustig und teilenswert erachtest.
Bin wohl über das Ziel hinaus geschossen, deshalb entschuldige ich mich an dieser Stelle dafür.
Vielleicht bin ich auch einfach frustriert, dass man für das gegen den Ball kicken in einem Monat, falls die 6Mio Gehalt von Brighton zutreffen soviel verdient wie ich in 10 Jahren mit harter Arbeit.
Das Argument mit dem Nervös sein okay, aber er hatte in Dortmund, Gladbach, Stuttgart und England sicher nicht weniger Journalisten vor sich sitzen. Keine 2 Sätze zusammen zu bringen, keine einzige Antwort ohne eine Standard Floskel, hat mich einfach geärgert.
Das Argument er ist ja Flüchtlingskind, was hier jemand gebracht hat zählt für mich nicht, er ist 1996 nach Deutschland gekommen, heißt mit Ausnahme vom Jahr in England lebt er 27 seiner 28 Lebensjahre in Deutschland, Sprachbarriere kann es also nicht sein.
Aber nochmal, dass mir die PK nicht gefallen hat und ich Intellektuelle Zweifel habe ist ganz sicher nicht sein Problem, sondern meins. Ich hoffe wie alle hier, dass er auf dem Platz eine deutlich bessere Figur abgeben wird. Jedem steht es frei mich jetzt in eine Schublade zu stecken, damit muss ich leben.
Alles gut, danke, dass Du selbst anerkennst, dass die Aussage ziemlich übers Ziel hinausgeschossen hast. Ich habe auch gestern Abend heftiger reagiert als wahrscheinlich angemessen gewesen wäre. Mir geht es gar nicht unbedingt um eine Schublade oder darum, Dir irgendeine Haltung oder Weltanschauung unterstellen zu wollen. Fand die Aussage unabhängig von Dahouds Herkunft einfach daneben. Das Zurückrudern und die ausführlichere und weniger polemische Erläuterung find ich wiederum völlig okay.
Ich verstehe grundsätzlich Deine Kritik, dass man da auf einer PK mehr erwarten könnte, auch wenn ich weniger darauf gebe, was Profis vor der Presse sagen (solang da jetzt keine extremen Aussagen dabei sind, die z.B. strafrechtlich relevant sein könnten), als darauf, was sie auf dem Platz für die SGE leisten. Dementsprechend freue ich mich darauf, Dahoud demnächst spielen zu sehen und hoffe, dass er uns auf dem Platz von sich wird überzeugen können. Nur mal ein Beispiel aus der Vergangenheit: Erinnern wir uns mal an Hintereggers erste Redebeiträge vor der Kamera in Frankfurt. Der war dermaßen überwältigt und nervös, dass jedes zweite Wort "ähm" war und er kaum einen geraden Satz gesagt hat. Und dann war er innerhalb von drei Wochen Fanliebling, weil er auf dem Platz zu überzeugen wusste. Sobald er sich dann wohler gefühlt hat, ist er aufgetaut und wurde zu dem Hinti, den wir alle auch aufgrund seiner unangepassten und direkten Art neben dem Platz geliebt haben. Also warten wir mal ab, wie sich das entwickelt mit Dahoud, sobald er sich in Frankfurt ein wenig zu Hause fühlt.

Ich finde es weiterhin viel schlimmer, dass keiner darüber nachdenkt, welche Rahmenbedingungen Dahoud hatte, für die er keine Verantwortung trägt.
Eltern aus Syrien geflüchtet als er 1 Jahr alt war -> zu vermutetende Konsequenz ist, dass die Eltern weder Deutsch konnten noch über große finanzielle Mittel verfügen -> Dahoud lernt in jungen Jahren nicht die Sprache und hat weniger Möglichkeiten in der Bildung -> weniger soziale Kontakte und sogar potentiell weniger Integration bis hin zu Hänseleien in Kindergarten und Schule -> wenig Selbstbewusstsein
Gleichzeitig lernt er in jungen Jahren, dass er über Fußball Anerkennung findet und hierdurch selbstbewusst auftreten kann. Fußball wird zu seiner Sprache.
Weder bei Gladbach noch bei Dortmund hat er je eine PK gemacht, weil man es ihm wohl nicht zugetraut hat -> keine Chance, seine Fähigkeiten in dem Bereich zu verbessern, denn in jungen Jahren hätte man ihm eine solche PK wohl viel eher "verziehen" -> kein Gewinn von Selbstbewusstsein
Da kann er sich auf die PK jetzt noch so gut vorbereiten. Man sieht ja an Gestik und Mimik, dass er völlig überfordert ist mit der Situation.
Mit Sicherheit hat er nicht die Eigenschaften, ein super Redner zu werden aber mit anderen Rahmenbedingungen/Förderungen würde es ganz bestimmt anders aussehen.
Stellt euch mal vor, es würden sich gerade nicht alle über ihn lustig machen sondern in allen Medien/Social Media würde man ihn bestärken für seinen Mut, nach 10 Jahren seine erste PK zu machen.
Wäre die nächste PK dann besser? Ich bin mit 100% sicher.
Selbstbewusstsein durch erlernte Fähigkeiten und Bestärkung ist in allen Bereichen die halbe Miete.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheoRettich am 06.09.2024 um 12:28 Uhr bearbeitet
06.09.2024 - 12:32 Uhr
Ja, kann man besser machen.
Man kann sogar verlangen, dass er es besser macht.
Er ist alt genug und er ist erfahren genug.
Er hat sicher nicht zum ersten Mal im Leben die Frage gehört
"und was macht deinen jetzigen Verein für dich besonders?!"
Auf der anderen Seite kommen da doch normalerweise auch nur Floskeln und blabla, also was solls...
Wäre er jetzt der große Hoffnungsträger, die A1-Verpflichtung, dann wär das eine euphorie-dämpfende (Nicht-)Aussage, aber er is grad so Ergänzungsspieler...
Hat ers nich im Kopf, muss ers in den Beinen haben.
Und da er in der PK sogar was davon geredet hat, er wolle Führungsspieler sein...
Tja, Mo -you re time to shine!
Es bleibt skurril, aber skurril bei jemandem der nicht zentral für irgendwas ist.
Also schulterzucken und abwarten.
Man kann sogar verlangen, dass er es besser macht.
Er ist alt genug und er ist erfahren genug.
Er hat sicher nicht zum ersten Mal im Leben die Frage gehört
"und was macht deinen jetzigen Verein für dich besonders?!"
Auf der anderen Seite kommen da doch normalerweise auch nur Floskeln und blabla, also was solls...
Wäre er jetzt der große Hoffnungsträger, die A1-Verpflichtung, dann wär das eine euphorie-dämpfende (Nicht-)Aussage, aber er is grad so Ergänzungsspieler...
Hat ers nich im Kopf, muss ers in den Beinen haben.
Und da er in der PK sogar was davon geredet hat, er wolle Führungsspieler sein...
Tja, Mo -you re time to shine!
Es bleibt skurril, aber skurril bei jemandem der nicht zentral für irgendwas ist.
Also schulterzucken und abwarten.
06.09.2024 - 13:17 Uhr
Ich finde, dass hieraus eine sehr interessante Diskussion entstanden ist. Eine Diskussion über die Frage, was ein Spieler dem Verein als Angestellter "schuldet".
Auf der einen Seite die Fans, die ihn in Schutz nehmen, das Sportliche in den Vordergrund rücken ("Entscheidend ist auf dem Platz!"), denen eine PK unwichtig ist und tendentiell eher das Versagen bei der Presseabteilung sehen.
Auf der anderen Seite die Fans, die medienwirksame Auftritte auch mit dem Image des Vereins in Einklang bringen und enttäuscht oder verärgert über den desaströsen und unprofessionellen Auftritt sind.
Ich kann beide Sichtweisen verstehen, wir sind uns aber doch hoffentlich alle einig, dass wir mehr sind als nur 11 kickende Fussballer mit ein paar Fans dahinter. Eintracht Frankfurt steht auf Platz 10 der weltweit mitgliederstärksten Vereine der WELT. Wir sind eine Marke, die für Leidenschaft und mittlerweile eben auch höchste PROFESSIONALITÄT steht. Die Professionalität, die uns weg von der "Diva vom Main" zur heutigen Stärke und Wettbewerbsfähigkeit geführt hat.
Und wenn da eine so dermaßen schlecht vorbereitete PK gehalten wird, die zum absoluten Gelächter im WWW wird (und das Netzt vergisst Nichts!), ist das ein Schlag für die Reputation der Marke Eintracht Frankfurt!
Fussballprofi sein bedeutet heute mehr, als nur gegen den Ball zu treten. Die Spieler der Top-Bundesligisten sind Profisportler und Show-Stars in einem und werden dafür auch entsprechend bezahlt. Sie treten vor einem Millionenpublikum auf, werden vergöttert (manch einer hat Tattoos von ihnen am Körper), sind allgegenwärtig auf Social Media oder im TV. In Shops hängen Trikots mit ihren Namen und sie dienen den Jüngeren als Vorbild. Dieses Leben bedingt eines, nämlich absolute Professionalität und zwar in Allem was man tut!
Ich will damit nicht sagen, dass man nicht nervös sein darf, dass man mal eine Antwort verhaut, sich verspricht, oder einfach einen schlechten Tag hatte - Alles Gut. Wenn ich aber seit über 10 Jahren in diesem Business unterwegs bin und weiß, dass ich etwas wirklich schlecht kann, dies aber, aus oben genannten Gründen, Teil meines Jobs ist und ich mich bei einem neuem Arbeitgeber bestmöglich präsentieren möchte, na dann ist das meine verdammte Pflicht, für das Privileg zu den obersten 0,5% der einkommensstärksten Menschen in diesem Land zu gehören, mich entsprechend vorzubereiten! Ich gehe Fragen im Kopf durch, habe mir Notizen gemacht, habe mit dem Pressesprecher gesprochen und ihm die Situation geschildert und sitze da nicht wie ein Oberstufenschüler, der gerade festgestellt hat, dass er zur mündlichen Prüfung muss, dabei aber die letzten 4 Wochen Party machen war. Als krasses Gegenbeispiel sei Pep Guardiola mit seiner ersten PK in Deutschland genannt, die er auf deutsch gehalten hat. Eine für ihn fremde Sprache, die er in wenigen Wochen gelernt hat um genau den Anspruch auf dieses Privileg zu untermauern.
Ich komme für mich zum Schluss, dass ein Fussballprofi seinem Arbeitgeber eben mehr als nur Tore oder Vorlagen schuldet. Aber das ist nur meine Meinung, ihr dürft da gerne anderer Ansicht sein.
Auf der einen Seite die Fans, die ihn in Schutz nehmen, das Sportliche in den Vordergrund rücken ("Entscheidend ist auf dem Platz!"), denen eine PK unwichtig ist und tendentiell eher das Versagen bei der Presseabteilung sehen.
Auf der anderen Seite die Fans, die medienwirksame Auftritte auch mit dem Image des Vereins in Einklang bringen und enttäuscht oder verärgert über den desaströsen und unprofessionellen Auftritt sind.
Ich kann beide Sichtweisen verstehen, wir sind uns aber doch hoffentlich alle einig, dass wir mehr sind als nur 11 kickende Fussballer mit ein paar Fans dahinter. Eintracht Frankfurt steht auf Platz 10 der weltweit mitgliederstärksten Vereine der WELT. Wir sind eine Marke, die für Leidenschaft und mittlerweile eben auch höchste PROFESSIONALITÄT steht. Die Professionalität, die uns weg von der "Diva vom Main" zur heutigen Stärke und Wettbewerbsfähigkeit geführt hat.
Und wenn da eine so dermaßen schlecht vorbereitete PK gehalten wird, die zum absoluten Gelächter im WWW wird (und das Netzt vergisst Nichts!), ist das ein Schlag für die Reputation der Marke Eintracht Frankfurt!
Fussballprofi sein bedeutet heute mehr, als nur gegen den Ball zu treten. Die Spieler der Top-Bundesligisten sind Profisportler und Show-Stars in einem und werden dafür auch entsprechend bezahlt. Sie treten vor einem Millionenpublikum auf, werden vergöttert (manch einer hat Tattoos von ihnen am Körper), sind allgegenwärtig auf Social Media oder im TV. In Shops hängen Trikots mit ihren Namen und sie dienen den Jüngeren als Vorbild. Dieses Leben bedingt eines, nämlich absolute Professionalität und zwar in Allem was man tut!
Ich will damit nicht sagen, dass man nicht nervös sein darf, dass man mal eine Antwort verhaut, sich verspricht, oder einfach einen schlechten Tag hatte - Alles Gut. Wenn ich aber seit über 10 Jahren in diesem Business unterwegs bin und weiß, dass ich etwas wirklich schlecht kann, dies aber, aus oben genannten Gründen, Teil meines Jobs ist und ich mich bei einem neuem Arbeitgeber bestmöglich präsentieren möchte, na dann ist das meine verdammte Pflicht, für das Privileg zu den obersten 0,5% der einkommensstärksten Menschen in diesem Land zu gehören, mich entsprechend vorzubereiten! Ich gehe Fragen im Kopf durch, habe mir Notizen gemacht, habe mit dem Pressesprecher gesprochen und ihm die Situation geschildert und sitze da nicht wie ein Oberstufenschüler, der gerade festgestellt hat, dass er zur mündlichen Prüfung muss, dabei aber die letzten 4 Wochen Party machen war. Als krasses Gegenbeispiel sei Pep Guardiola mit seiner ersten PK in Deutschland genannt, die er auf deutsch gehalten hat. Eine für ihn fremde Sprache, die er in wenigen Wochen gelernt hat um genau den Anspruch auf dieses Privileg zu untermauern.
Ich komme für mich zum Schluss, dass ein Fussballprofi seinem Arbeitgeber eben mehr als nur Tore oder Vorlagen schuldet. Aber das ist nur meine Meinung, ihr dürft da gerne anderer Ansicht sein.
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