Gib mich die Kirsche! Der Talkthread
16.05.2020 - 19:07 Uhr
03.09.2022 - 02:16 Uhr
Zitat von KiwiDenny
Ein weiterer Mosaikstein, absolut. System muss gesamthaft betrachtet werden.
Zitat von Artikel
Um öffentliche Verkehrsmittel attraktiver zu machen, müsste die Politik vor allem das Autofahren teurer machen, die massiven Subventionen abbauen. „Wenn Parken in der Innenstadt sowie die Kosten beim Individualverkehr und Luftverkehr erhöht werden würden und gleichzeitig der ÖPNV verbessert wird, wären die postiven Auswirkung deutlich höher als ein billiges Ticket“. Das Problem laut Böttger: „Die Politik traut sich nicht, denn damit verliert man Wahlen“.
Um öffentliche Verkehrsmittel attraktiver zu machen, müsste die Politik vor allem das Autofahren teurer machen, die massiven Subventionen abbauen. „Wenn Parken in der Innenstadt sowie die Kosten beim Individualverkehr und Luftverkehr erhöht werden würden und gleichzeitig der ÖPNV verbessert wird, wären die postiven Auswirkung deutlich höher als ein billiges Ticket“. Das Problem laut Böttger: „Die Politik traut sich nicht, denn damit verliert man Wahlen“.
Ein weiterer Mosaikstein, absolut. System muss gesamthaft betrachtet werden.
Dem kann ich so nicht zustimmen. Eine Verbotspolitik kann nur die aller letzte Option sein, wenn es darum geht, Änderungen im Verhalten der Menschen zu schaffen.
Der wichtigste Faktor beim Thema Personentransport ist Zeit. Wenn ich mit dem ÖPNV für eine Strecke dreimal so lange brauche, wie mit dem Auto, dann wähle ich natürlich das Auto - und dabei geht es nicht um Fahrten auf das Land, sondern um zwei vergleichsweise gut angebundene Standorte (jeweils Straßenbahn/Bushaltestelle direkt vor Ort).
Bevor man damit einsteigt, muss erstmal das Angebot so überarbeitet werden, dass die bestehenden Soll-Reise-Zeiten eingehalten und dann herrschende Auslastung getragen werden kann. Der nächste Schritt ist ein Ausbau der Netzinfrastruktur um die Bruttoreisezeiten (ohne Wartezeiten auf Anschlüsse) auf das selbe Niveau zu bringen, wie die Auto-Reisezeit.
Und wenn dann die Kapazitäten da sind, die Preise akzeptabel sind und die Reisezeiten annehmbar sind und die Leute immer noch das Auto bevorzugen dann kann man darüber nachdenken, das unattraktiver zu machen.
Aber so jetzt die Leute dazu zwingen zu wollen, teure Bahntickets zu kaufen und dann das halbe Leben in vollen Zügen zu genießen, ist nicht der richtige Weg.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von de_Lek am 03.09.2022 um 02:17 Uhr bearbeitet
03.09.2022 - 08:08 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Alleine eine Übergewinnbesteuerung von 20% (bei 60Mrd Gewinn im 2. Quartal) würde das 9€ Ticket voll und ganz bezahlen und man hätte noch ein paar Mrd übrig, um das Geld in das Schienennetz zu stecken... man muss jetzt halt das Geld von den Konzernen zurückholen, das die uns abgezockt haben, anders kann man das nicht mehr sagen. Aber dazu ist Lindner der falsche, der muss zurücktreten und das einen machen lassen, der den Mumm hat solche Schritte zu gehen.
Ich bin von Lindner sowas von enttäuscht bisher.
Alleine eine Übergewinnbesteuerung von 20% (bei 60Mrd Gewinn im 2. Quartal) würde das 9€ Ticket voll und ganz bezahlen und man hätte noch ein paar Mrd übrig, um das Geld in das Schienennetz zu stecken... man muss jetzt halt das Geld von den Konzernen zurückholen, das die uns abgezockt haben, anders kann man das nicht mehr sagen. Aber dazu ist Lindner der falsche, der muss zurücktreten und das einen machen lassen, der den Mumm hat solche Schritte zu gehen.
Ich bin von Lindner sowas von enttäuscht bisher.
Also wenn du jetzt gerechnet hast 20% von 60 Mrd. Ist das keine Besteuerung des Übergewinns. Sondern eine Erhöhung der Ertragssteuer insgesamt. Denn Gesamtgewinn ungleich Übergewinn.
Wenn die Konzerne die Vorkrisenjahre ca. 40 Mrd im Schnitt gemacht haben, wäre ein Übergewinn vielleicht bei 20 Mrd. Den könnte man dan Besteuern. Nur dazu braucht es eine rechtssichere Definition von Übergewinn.
Ein deutlich vergünstigter ÖPNV ist eine gute Sache, das Argument der Überlastung (was wie wir an deinem persönlichen Beispiel sehen) ist aber ein relevantes. Wenn jetzt schon nicht alle Stellen besetzt werden können, wie soll das bei einem ausgebauten ÖPNV funktionieren? Es kann ja auch jeder mal in sich gehen und Fragen ob er Bock auf den Job als Zugbegleiter hätte bzw. wie hoch der Verdienst sein müsste um ein ausreichendes Schmerzensgeld darzustellen. Wie teuer ein ÖPNV Ausbau dann ausfällt müsste man mal durchrechnen.
04.09.2022 - 11:34 Uhr
Zitat von Finn84
Also wenn du jetzt gerechnet hast 20% von 60 Mrd. Ist das keine Besteuerung des Übergewinns. Sondern eine Erhöhung der Ertragssteuer insgesamt. Denn Gesamtgewinn ungleich Übergewinn.
Wenn die Konzerne die Vorkrisenjahre ca. 40 Mrd im Schnitt gemacht haben, wäre ein Übergewinn vielleicht bei 20 Mrd. Den könnte man dan Besteuern. Nur dazu braucht es eine rechtssichere Definition von Übergewinn.
Ein deutlich vergünstigter ÖPNV ist eine gute Sache, das Argument der Überlastung (was wie wir an deinem persönlichen Beispiel sehen) ist aber ein relevantes. Wenn jetzt schon nicht alle Stellen besetzt werden können, wie soll das bei einem ausgebauten ÖPNV funktionieren? Es kann ja auch jeder mal in sich gehen und Fragen ob er Bock auf den Job als Zugbegleiter hätte bzw. wie hoch der Verdienst sein müsste um ein ausreichendes Schmerzensgeld darzustellen. Wie teuer ein ÖPNV Ausbau dann ausfällt müsste man mal durchrechnen.
Zitat von UlmerBVB1986
Alleine eine Übergewinnbesteuerung von 20% (bei 60Mrd Gewinn im 2. Quartal) würde das 9€ Ticket voll und ganz bezahlen und man hätte noch ein paar Mrd übrig, um das Geld in das Schienennetz zu stecken... man muss jetzt halt das Geld von den Konzernen zurückholen, das die uns abgezockt haben, anders kann man das nicht mehr sagen. Aber dazu ist Lindner der falsche, der muss zurücktreten und das einen machen lassen, der den Mumm hat solche Schritte zu gehen.
Ich bin von Lindner sowas von enttäuscht bisher.
Alleine eine Übergewinnbesteuerung von 20% (bei 60Mrd Gewinn im 2. Quartal) würde das 9€ Ticket voll und ganz bezahlen und man hätte noch ein paar Mrd übrig, um das Geld in das Schienennetz zu stecken... man muss jetzt halt das Geld von den Konzernen zurückholen, das die uns abgezockt haben, anders kann man das nicht mehr sagen. Aber dazu ist Lindner der falsche, der muss zurücktreten und das einen machen lassen, der den Mumm hat solche Schritte zu gehen.
Ich bin von Lindner sowas von enttäuscht bisher.
Also wenn du jetzt gerechnet hast 20% von 60 Mrd. Ist das keine Besteuerung des Übergewinns. Sondern eine Erhöhung der Ertragssteuer insgesamt. Denn Gesamtgewinn ungleich Übergewinn.
Wenn die Konzerne die Vorkrisenjahre ca. 40 Mrd im Schnitt gemacht haben, wäre ein Übergewinn vielleicht bei 20 Mrd. Den könnte man dan Besteuern. Nur dazu braucht es eine rechtssichere Definition von Übergewinn.
Ein deutlich vergünstigter ÖPNV ist eine gute Sache, das Argument der Überlastung (was wie wir an deinem persönlichen Beispiel sehen) ist aber ein relevantes. Wenn jetzt schon nicht alle Stellen besetzt werden können, wie soll das bei einem ausgebauten ÖPNV funktionieren? Es kann ja auch jeder mal in sich gehen und Fragen ob er Bock auf den Job als Zugbegleiter hätte bzw. wie hoch der Verdienst sein müsste um ein ausreichendes Schmerzensgeld darzustellen. Wie teuer ein ÖPNV Ausbau dann ausfällt müsste man mal durchrechnen.
Bei Lanz, war von Jahreseinnahmen durch eine mögliche Übergewinnsteuer, von über 100 Mrd. bzw. in dreistelliger Milliardenhöhe, die Rede.
Hier im Artikel wird es nochmal dargestellt.
https://www.n-tv.de/politik/Ubergewinnsteuer-waere-Cashcow-fuer-den-Staat-article23527681.html
Übrigens hält ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, die Einführung einer solchen Steuer grundsätzlich für möglich. Und wenn die schon zu solchen Ergebnissen kommen, ist eigentlich alles gesagt.
Frage mich immer, wieso so etwas in anderen Ländern immer ohne zeitlichen Verzug und großartige Diskussionen, direkt möglich ist. Ist ja jetzt nicht so, dass es sowas noch nirgends gegeben hätte. Da sind wir nicht nur spät dran, sondern man darf sich wirklich die Frage stellen, ob sowas nicht nur ganz bewusst nicht gewollt/ blockiert wird.
Da versteckt man sich doch wieder nur, mit scheinheiligen und vorgeschobenen Befürchtungen, um Investionen in klimafreundliche Fortbewegung, die eben auch mal etwas kosten können, irgendwie möglich noch auszubremsen. So wie es eben jahrelang gemacht wurde. Geht es aber um die Autoindustrie, ist man aber immer ganz schnell bei Fuss.
Soweit mir bekannt ist, ist die deutsche Bahn doch eine privatrechtliche Aktiengesellschaft in öffentlicher Hand. Also wäre es mal an der Zeit, neben der Einführung einer Übergewinnsteuer, auch den Ausbau des Schienennetzes oder die Personallage bzw. -Situation im Konzern zu verbessern.
Da passiert allerdings seit Jahren, von öffentlicher Hand bzw. der Bahn recht wenig. Mehr als traurig, wie man über mehrere Dekaden, überall alles runtergewirtschaftet und verschlafen hat und noch immer der Meinung ist, der Markt regelt alles. Nichts passiert automatisch, wenn man nicht auch mal anschiebt oder ein gewissen Rahmen/ Gesetze schafft. Aber auch hier, will man halt einfach nur nicht.
Und es geht ja im übrigen auch um eine klimafreundliche Fortbewegung, die den gesamten Co2 Ausstoß verringert, die der gesamten Gesellschaft zur Verfügung steht.
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
04.09.2022 - 11:57 Uhr
Zitat von daredennis7
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
Lass mich raten, du wohnst in einer Stadt oder einem gut angeschlossenen Ort?
04.09.2022 - 12:36 Uhr
Stundenten sollen jetzt 200 bekommen. Meine Freundin studiert berufsbegleitend. Sie bekommt sicherlich nichts oder?
04.09.2022 - 12:36 Uhr
Zitat von Perca
Lass mich raten, du wohnst in einer Stadt oder einem gut angeschlossenen Ort?
Zitat von daredennis7
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
Lass mich raten, du wohnst in einer Stadt oder einem gut angeschlossenen Ort?

Ging nicht der ganze Beitrag, aus dem du nur eine Zeile rauspickst, darum, den ÖPNV auszubauen? Sodass eben fast alle Menschen gut angebunden sind?
Das Auto wird an jeder Ecke von Staat subventioniert. Parkplätze in den Städten, diese Landfläche ist ein Vermögen Wert, Straßenbau, Autobahnen, gefühlt jede Automobilbaufabrik (allein Tesla ca. 1 Milliarde) usw.
Und das für ein Fortbewegungsmittel, dass 95 % der Zeit steht und wenn es benutzt wird, nur ca. 20 % (1 von 5 Sitzen) der Kapazität nutzt. Das Auto ist nur so unvermeidlich, weil wir unser ganzes Land für eben dieses gebaut haben. Jetzt kommt zum Glück endlich der notwendige Push für den viel effizienteren ÖPNV.
04.09.2022 - 12:37 Uhr
Zitat von TrinkiBVB09
Stundenten sollen jetzt 200 bekommen. Meine Freundin studiert berufsbegleitend. Sie bekommt sicherlich nichts oder?
Stundenten sollen jetzt 200 bekommen. Meine Freundin studiert berufsbegleitend. Sie bekommt sicherlich nichts oder?
Sollte sie nicht die 300 bekommen? Sie zahlt doch Einkommenssteuer.
04.09.2022 - 12:58 Uhr
Zitat von Deard
Sollte sie nicht die 300 bekommen? Sie zahlt doch Einkommenssteuer.
Zitat von TrinkiBVB09
Stundenten sollen jetzt 200 bekommen. Meine Freundin studiert berufsbegleitend. Sie bekommt sicherlich nichts oder?
Stundenten sollen jetzt 200 bekommen. Meine Freundin studiert berufsbegleitend. Sie bekommt sicherlich nichts oder?
Sollte sie nicht die 300 bekommen? Sie zahlt doch Einkommenssteuer.
Zitat von Tagesschau zum neuen Paket
Studierende und Auszubildende sollen einmalig 200 Euro erhalten.
Studierende und Auszubildende sollen einmalig 200 Euro erhalten.
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/energiepreispauschale.html
Zitat von FAQ des Finanzministeriums zum den bereits beschlossenen 300 €
Wer ist anspruchsberechtigt Arbeiter, Angestellte, Auszubildende, Beamte, Richter, Soldaten, ...
Wer ist anspruchsberechtigt Arbeiter, Angestellte, Auszubildende, Beamte, Richter, Soldaten, ...
https://www.tagesschau.de/inland/entlastungspaket-koalitionsausschuss-energie-versorgung-inflation-103.html
Müsste die dann nicht 300 € jetzt und dann für das Studium nochmal die 200 € bekommen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Alleswissender am 04.09.2022 um 13:02 Uhr bearbeitet
04.09.2022 - 13:04 Uhr
Zitat von Perca
Lass mich raten, du wohnst in einer Stadt oder einem gut angeschlossenen Ort?
Zitat von daredennis7
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
Auto fahren ist aber eben Luxus und zu bequem und genau deshalb, ist ein vergünstigter ÖPNV, in einer noch nicht gänzlich elektrifizierten Autowelt, eben nicht für jeden on vogue.
Lass mich raten, du wohnst in einer Stadt oder einem gut angeschlossenen Ort?

Damit meinte ich nicht mich direkt. Aber ich finde es relativ Schade, dass man solche Dinge nicht auch unterstützen kann, wenn man eben auf sein Auto angewiesen ist.
Und das sind mMn auch eher die Ausnahmen. Mit on vogue meinte ich eher, in Bezug auf Gesellschaftsschichten, die nicht annähernd darüber nachdenken würden, mal den ÖPNV zu nutzen. Komme was wolle.
Es geht ja um eine gesamtgesellschaftliche Verbesserung, die eben Schaden, auch von jedem Autofahrer nimmt, der eben nicht auf ÖPNV umsteigen kann.
Und genau wegen diesen ländlichen Gebieten, die eben nicht gänzlich angeschlossen sind, muss eben auch in Sachen ÖPNV Ausbau und Schienennetz etc. endlich mal etwas vorangetrieben werden. Da steht man aber leider seit längerer Zeit, immer auf der Bremse bzw. verschläft solche Dinge permanent.
04.09.2022 - 13:05 Uhr
Gerade nochmal in den Doppelpass geschaut. Gibt es ein Format das noch mehr aus der Zeit gefallen ist? 4-5 komplett irrelevante und inkompetente Medienvertreter + Effenberg und Helmer, die aus irgendwelchen alten Zeiten schwadronieren und meinen das ließe sich so in der Gegenwart umsetzen. Dazu die immer gleichen oberflächlichen Analysen (Führungsspieler und Mentalität) ganz egal wie die konkrete Situation eines Verein ausschaut.
Gibt es echt noch U50 Fans die sich das angucken und denken: "Mensch, danke für den Input, das habe ich so noch nicht betrachtet. Gut, dass es "Experten" gibt?
Wahnsinn wie viel mehr Qualität Youtube Formate wie Calcio Berlin oder sogar Bohndesliga haben als ein Format, das das deutlich größere Budget zur Verfügung hat
Gibt es echt noch U50 Fans die sich das angucken und denken: "Mensch, danke für den Input, das habe ich so noch nicht betrachtet. Gut, dass es "Experten" gibt?
Wahnsinn wie viel mehr Qualität Youtube Formate wie Calcio Berlin oder sogar Bohndesliga haben als ein Format, das das deutlich größere Budget zur Verfügung hat
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


