Fritz-Walter-Stadion
26.01.2009 - 08:40 Uhr
07.10.2025 - 10:02 Uhr
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
07.10.2025 - 10:43 Uhr
Zitat von Fanatisch_
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Ja, gut. Die Frage stellt sich ja eh und rein wirtschaftlich mag das schon so stimmen. Gibt halt die weichen Faktoren, die für das alte FWS sprechen - die Einzigartigkeit der historisch gewachsenen Architektur entgegen den geplanten "perfekten" Mehrzweckarenen.
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
07.10.2025 - 14:58 Uhr
Zitat von Klingenstaedter
Ja, gut. Die Frage stellt sich ja eh und rein wirtschaftlich mag das schon so stimmen. Gibt halt die weichen Faktoren, die für das alte FWS sprechen - die Einzigartigkeit der historisch gewachsenen Architektur entgegen den geplanten "perfekten" Mehrzweckarenen.
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
Zitat von Fanatisch_
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Ja, gut. Die Frage stellt sich ja eh und rein wirtschaftlich mag das schon so stimmen. Gibt halt die weichen Faktoren, die für das alte FWS sprechen - die Einzigartigkeit der historisch gewachsenen Architektur entgegen den geplanten "perfekten" Mehrzweckarenen.
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so im Thema bin, aber von welcher Umschuldung sprichst du?
07.10.2025 - 15:06 Uhr
Zitat von Al_Tonno
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so im Thema bin, aber von welcher Umschuldung sprichst du?
Zitat von Klingenstaedter
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so im Thema bin, aber von welcher Umschuldung sprichst du?
Des Kredits, den die Stadiongesellschaft mit Bürgschaft der Stadt damals aufgenomen hat, um dem FCK das Stadion abzukaufen. Der müsste so bis 2030-35 laufen. Der war bzgl. der Tilgung aber auf Erstliga-Mieten ausgelegt, so dass der Verein weniger Miete als Stadiongesellschaft Tilgung gezahlt hat. Würde ich jetzt mal einwerfen. Insgesamt hat die Stadt sicher wenig Anreiz, weiter Hauptgeselschaftler der Stadion Gesellschaft zu bleiben. Schalke und St.Pauli haben mit Genossenschaften auch vorgemacht, wie Fans beteiligt werden können. So könnte das Staion eine Gesamtfansäule werden
07.10.2025 - 15:24 Uhr
Zitat von Hegermeister
Des Kredits, den die Stadiongesellschaft mit Bürgschaft der Stadt damals aufgenomen hat, um dem FCK das Stadion abzukaufen. Der müsste so bis 2030-35 laufen. Der war bzgl. der Tilgung aber auf Erstliga-Mieten ausgelegt, so dass der Verein weniger Miete als Stadiongesellschaft Tilgung gezahlt hat. Würde ich jetzt mal einwerfen. Insgesamt hat die Stadt sicher wenig Anreiz, weiter Hauptgeselschaftler der Stadion Gesellschaft zu bleiben. Schalke und St.Pauli haben mit Genossenschaften auch vorgemacht, wie Fans beteiligt werden können. So könnte das Staion eine Gesamtfansäule werden
Zitat von Al_Tonno
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so im Thema bin, aber von welcher Umschuldung sprichst du?
Zitat von Klingenstaedter
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
Aber vielleicht kann man ja darauf hinarbeiten, dass der Verein irgendwie (über Jahre) 5-7 Millionen Euro zusammen spart und von Investoren. Sponsoren, etc. einsammelt und dass man mit Stadt und Stadiongesellschaft dann einen Deal macht, dass diese zu 80-90% auf die Verpflichtungen des Vereins angerechnet werden. Dann hätte man den Wert der Immobilie verbessert, könnte an notwendigen Stellen nachbessern und die Gebrauchstüchtigkeit erhalten und hätte dabei noch einen kleinen Teil des Schuldenberges abgetragen. Die Umschuldung kommt ja eh auf uns zu.
Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so im Thema bin, aber von welcher Umschuldung sprichst du?
Des Kredits, den die Stadiongesellschaft mit Bürgschaft der Stadt damals aufgenomen hat, um dem FCK das Stadion abzukaufen. Der müsste so bis 2030-35 laufen. Der war bzgl. der Tilgung aber auf Erstliga-Mieten ausgelegt, so dass der Verein weniger Miete als Stadiongesellschaft Tilgung gezahlt hat. Würde ich jetzt mal einwerfen. Insgesamt hat die Stadt sicher wenig Anreiz, weiter Hauptgeselschaftler der Stadion Gesellschaft zu bleiben. Schalke und St.Pauli haben mit Genossenschaften auch vorgemacht, wie Fans beteiligt werden können. So könnte das Staion eine Gesamtfansäule werden

Das Darlehn sieht gar keine Tilgung vor...
07.10.2025 - 16:27 Uhr
Zitat von Fanatisch_
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
07.10.2025 - 17:05 Uhr
Zitat von Troglauer
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
Zitat von Fanatisch_
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
Utopie würde ja voraussetzen, dass das in irgendeiner Form ein wünschenswerter Zustand wäre. Allerdings gibt es wohl kaum einen Verein in Deutschland bei dem das Stadion so identitätsstiftend ist wie bei uns. Ein charakterloser Neubau an einem anderen Standort würde wahrscheinlich von der überwiegenden Mehrzahl der Fans und Mitglieder kategorisch abgelehnt werden und das meines Erachtens auch zurecht. Ich finde allein die Vorstellung schon absolut schlimm und beängstigend.
07.10.2025 - 17:20 Uhr
Zitat von dackeldolli
Utopie würde ja voraussetzen, dass das in irgendeiner Form ein wünschenswerter Zustand wäre. Allerdings gibt es wohl kaum einen Verein in Deutschland bei dem das Stadion so identitätsstiftend ist wie bei uns. Ein charakterloser Neubau an einem anderen Standort würde wahrscheinlich von der überwiegenden Mehrzahl der Fans und Mitglieder kategorisch abgelehnt werden und das meines Erachtens auch zurecht. Ich finde allein die Vorstellung schon absolut schlimm und beängstigend.
Zitat von Troglauer
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
Zitat von Fanatisch_
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
Utopie würde ja voraussetzen, dass das in irgendeiner Form ein wünschenswerter Zustand wäre. Allerdings gibt es wohl kaum einen Verein in Deutschland bei dem das Stadion so identitätsstiftend ist wie bei uns. Ein charakterloser Neubau an einem anderen Standort würde wahrscheinlich von der überwiegenden Mehrzahl der Fans und Mitglieder kategorisch abgelehnt werden und das meines Erachtens auch zurecht. Ich finde allein die Vorstellung schon absolut schlimm und beängstigend.
Undenkbar für mich,nicht mehr uff de Betze zu fahre,
Never ever 😒
07.10.2025 - 17:39 Uhr
Zitat von CanisMajoris99
Undenkbar für mich,nicht mehr uff de Betze zu fahre,
Never ever 😒
Zitat von dackeldolli
Utopie würde ja voraussetzen, dass das in irgendeiner Form ein wünschenswerter Zustand wäre. Allerdings gibt es wohl kaum einen Verein in Deutschland bei dem das Stadion so identitätsstiftend ist wie bei uns. Ein charakterloser Neubau an einem anderen Standort würde wahrscheinlich von der überwiegenden Mehrzahl der Fans und Mitglieder kategorisch abgelehnt werden und das meines Erachtens auch zurecht. Ich finde allein die Vorstellung schon absolut schlimm und beängstigend.
Zitat von Troglauer
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
Zitat von Fanatisch_
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Zitat von Troglauer
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Zitat von StefanE
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Wie viel Millionen Euro haben wir im FWS eigentlich schon Investitionsstau und um wie viel steigen die Kosten (unnötig) weil Arbeit nicht frühzeitig durchgeführt werden? Gibt es da irgendwelche Zahlen?
Kann uns das irgendwann auf die Füße fallen, wie bei der Deutschen Infrastruktur, dass uns in 15 Jahren das "Verschleiß fahren" in Zukunft noch vor viel größerer Probleme stellt? Nicht das plötzlich ganze Tribünen wegen Statik oder defekte Sicherheitseinrichtungen dicht gemacht werden müssen.
Laut Aussage der Bauexperten vom vergangenen Jahr ist das Stadion, trotz Betonabplatzungen und anderer Mängel, grundsätzlich intakt. Einen Vorfall wie bei der Carolabrücke müssen wir also voraussichtlich nicht befürchten. Die Stadt hat der Stadiongesellschaft im letzten Jahr daher auch eine Million Euro für Sanierungsarbeiten bewilligt, wenn ich das richtig erinnere.
Die jetzige Regelung, nach der die Stadt sich an der Instandhaltung beteiligt, sollte das von dir (und mir) befürchtete Szenario hoffentlich verhüten und den baulichen Zustand zumindest soweit stabilisieren, dass der Betrieb für die nächsten Jahre gesichert ist. Diese Lösung wird aber nicht für die Ewigkeit tragen. Wer in der letzten Zeit etwas gebaut hat, der weiß, wie weit man heutzutage mit einer Million noch kommt. Mittelfristig wird man aus meiner Sicht an einer Grundsanierung wohl kaum vorbeikommen und dafür sollte der FCK möglichst bald in profitableren Gewässern segeln.
Ich denke dass langfristig ein Neubau auf der grünen Wiese mit Autobahnzugang profitabler wäre als eine Grundsanierung.
An der Eselsfürth, in der Nähe des Schützenvereins beim Park&Ride Parkplatz Ost zb., da wäre man auch in der Nähe des NLZ.
Diese Frage wird man sich in 10-15 Jahren stellen müssen.
Ein Stadionneubau ist eine Utopie. Michael Littig hat das damals gut beschrieben, als jemand, der selbst genug Einblick in die Irrungen und Wirrungen der Landes- und Kommunalpolitik hat und der genau weiß, wie Genehmigungsverfahren in Deutschland ablaufen. Sofern man Stadt und Land überhaupt für so ein Vorhaben gewinnen könnte, bis alle Verfahren durchlaufen, alle Auflagen erfüllt sind (und man nebenbei eine gewaltigen Haufen Geld aufbringt), müsste man wahrscheinlich noch heute mit der Planung beginnen, damit das Stadion vor 2050 steht.
Utopie würde ja voraussetzen, dass das in irgendeiner Form ein wünschenswerter Zustand wäre. Allerdings gibt es wohl kaum einen Verein in Deutschland bei dem das Stadion so identitätsstiftend ist wie bei uns. Ein charakterloser Neubau an einem anderen Standort würde wahrscheinlich von der überwiegenden Mehrzahl der Fans und Mitglieder kategorisch abgelehnt werden und das meines Erachtens auch zurecht. Ich finde allein die Vorstellung schon absolut schlimm und beängstigend.
Undenkbar für mich,nicht mehr uff de Betze zu fahre,
Never ever 😒
Das niemand ernsthaft so einen seelenlosen Kasten auf grüner Wiese stehen haben will, hatte ich jetzt einfach mal als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Es ging um die theoretische Machbarkeit und die ist, egal ob jetzt utopisch oder dystopisch, auf jeden Fall nicht gegeben.
07.10.2025 - 17:44 Uhr
Gerade gestern hat der Stadtrat eine weitere Zuweisung an die Stadiongesellschaft beschlossen. Das sind weitere 800.000 Euro Steuergeld.
Wenn man Stadtrat. Presse oder fritz-walter-stadion.de verfolgt, merkt man, dass doch gehörig investiert wird bzw. wurde.
Fernwärme, neues Brandschutzkonzept mit Umsetzung, Wellenbrecher, Beton Abplatzungen usw. Da kommt was zusammen. Plus der ganze Kleinkram und Reparaturen.
Wenn man Stadtrat. Presse oder fritz-walter-stadion.de verfolgt, merkt man, dass doch gehörig investiert wird bzw. wurde.
Fernwärme, neues Brandschutzkonzept mit Umsetzung, Wellenbrecher, Beton Abplatzungen usw. Da kommt was zusammen. Plus der ganze Kleinkram und Reparaturen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hellstroem am 07.10.2025 um 17:46 Uhr bearbeitet
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