Der Schiri Thread
08.08.2011 - 15:46 Uhr
11.09.2021 - 16:19 Uhr
Zitat von Master_K
Denke wir sollten langsam mal wieder über „Unparteiische“ sprechen…
Denke wir sollten langsam mal wieder über „Unparteiische“ sprechen…
Besser nicht.
Da gibt es nämlich nichts mehr zu reden, die Bilder sprechen für sich. Das war von A bis Z eine Unverschämtheit und überbietet tatsächlich noch einmal die „Leistungen“, die wir letztes Jahr daheim gegen Ingolstadt und in Rostock ertragen mussten. Hätte ich nicht für möglich gehalten.
Ich hoffe, dass sich Hengen hier nicht „wegduckt“, wie man aktuell so schön sagt, sondern ein sehr deutliches Statement abgibt.
Das geht so einfach nicht mehr, DFB.
11.09.2021 - 16:40 Uhr
Bei meinem gestrigen Post, dass mir dritte Liga mittlerweile richtig auf den Senkel geht, habe ich einen entscheidenden Punkt vergessen: Die Schiedsrichter. Heute wurde man wieder schön anschaulich daran erinnert. Das war aber heute eindeutig der Gipfel der Unverschämtheit.
Ohne Mist, das war heute das erste Mal seit dem Auswärtsspiel beim MSV Duisburg im Februar 2006, mit den gefühlten fünf Metern Abseits beim 0:1 und der Jahrhundertschwalbe von Caligiuri vorm 0:2, dass ich mir dermaßen veräppelt und verpfiffen vorkam. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer zuerst auf die Leistung der eigenen Mannschaft gucke und nicht die Schuld direkt beim Referee suche.
Der Typ namens Heft sollte heute eindrucksvoll gezeigt haben, dass er für ein Derby nicht gemacht ist. Ja dann zitier ich einfach mal Rudi Völler aus seinem legendären Wut-Interview: "Dann wechselt den Beruf, is besser!". Wer ein Fingerspitzengefühl von 'ner Abrissbirne hat, sollte in meinen Augen generell keinen höherklassigen Fußball pfeifen.
Auch zu geil, wie der zum von Krämpfen geplagten Tomiak rennt und direkt auf seine Uhr deutet. Jo, wirklich sehr sportlich Herr Schiesrichter. Laufen Sie doch mal 65 Minuten mit zwei Mann weniger jedem Ball hinterher und dann gucken wir mal, wie sie aus dem letzten Loch pfeifen. Ach nee stimmt, laut DFB sind Schiris ja eh Halbgötter, die nicht infrage gestellt werden dürfen.
Das Blöde ist nur, du kannst dich aufregen wie du willst, Konsequenzen wird das eh keine nach sich ziehen. Hat doch auch Manuel Gräfe wieder letztens im Doppelpass bekräftigt, dass es beim DFB schon lange nicht mehr nach Leistung geht. Da werden die befördert, die dem Präsidium am tiefsten in den Hintern kriechen. Jo, so wie sich Herr Heft heute hier aufgeführt hat, scheint der auch so einer der Kategorie "Nach oben kriechen und nach unten treten" zu sein. Die fühlen sich unantastbar und müssen sich scheinbar ständig profilieren.
Sorry, wenn ich jetzt hier mal so einen Frust-Post verfasse, aber nachdem man in den letzten Jahren schon die ein oder andere indiskutable Schiri-Leistung in dieser Liga bewundern durfte, war heute einfach das Fass übergelaufen. Wie gesagt, ändern wird sich nix, aber irgendwo wurden auch mal lange genug die Füße stillgehalten.
Ohne Mist, das war heute das erste Mal seit dem Auswärtsspiel beim MSV Duisburg im Februar 2006, mit den gefühlten fünf Metern Abseits beim 0:1 und der Jahrhundertschwalbe von Caligiuri vorm 0:2, dass ich mir dermaßen veräppelt und verpfiffen vorkam. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich immer zuerst auf die Leistung der eigenen Mannschaft gucke und nicht die Schuld direkt beim Referee suche.
Der Typ namens Heft sollte heute eindrucksvoll gezeigt haben, dass er für ein Derby nicht gemacht ist. Ja dann zitier ich einfach mal Rudi Völler aus seinem legendären Wut-Interview: "Dann wechselt den Beruf, is besser!". Wer ein Fingerspitzengefühl von 'ner Abrissbirne hat, sollte in meinen Augen generell keinen höherklassigen Fußball pfeifen.
Auch zu geil, wie der zum von Krämpfen geplagten Tomiak rennt und direkt auf seine Uhr deutet. Jo, wirklich sehr sportlich Herr Schiesrichter. Laufen Sie doch mal 65 Minuten mit zwei Mann weniger jedem Ball hinterher und dann gucken wir mal, wie sie aus dem letzten Loch pfeifen. Ach nee stimmt, laut DFB sind Schiris ja eh Halbgötter, die nicht infrage gestellt werden dürfen.
Das Blöde ist nur, du kannst dich aufregen wie du willst, Konsequenzen wird das eh keine nach sich ziehen. Hat doch auch Manuel Gräfe wieder letztens im Doppelpass bekräftigt, dass es beim DFB schon lange nicht mehr nach Leistung geht. Da werden die befördert, die dem Präsidium am tiefsten in den Hintern kriechen. Jo, so wie sich Herr Heft heute hier aufgeführt hat, scheint der auch so einer der Kategorie "Nach oben kriechen und nach unten treten" zu sein. Die fühlen sich unantastbar und müssen sich scheinbar ständig profilieren.
Sorry, wenn ich jetzt hier mal so einen Frust-Post verfasse, aber nachdem man in den letzten Jahren schon die ein oder andere indiskutable Schiri-Leistung in dieser Liga bewundern durfte, war heute einfach das Fass übergelaufen. Wie gesagt, ändern wird sich nix, aber irgendwo wurden auch mal lange genug die Füße stillgehalten.
11.09.2021 - 16:43 Uhr
Fehlentscheidungen können passieren und gehören dazu, dass ist nicht das Thema.
Ich muss aber, wie beispielsweise im heutigen Fall, aufpassen, dass man nicht einen Schiedsrichter duldet, der einzig und allein sich in den Mittelpunkt stellen möchte.
Eine weitere Partie im Profifußball wäre für den Schiedsrichter eigentlich nicht zu rechtfertigen, eine weitere mit FCK-Beteiligung noch weniger.
Ich kann jetzt nur aus Stadionperspektive beurteilen und habe ganz kurz die Highlights vom SWR gesehen, beides waren jedoch klare Fehlentscheidungen, die das Spiel massiv beeinflusst haben. Senger trifft für mich den Ball, dass muss aber auch der Linienrichter sehen und bei Redondo habe ich bis jetzt nichts verstanden. Hat der für sein normalen Zweikampf rot gesehen oder was ist passiert? Für das Foul Inn es ja eigentlich nicht sein, sollte eine Tätlichkeit vorliegen okay, dann muss man in solch einer Situation aber sicher mehr als ein Spieler runter schicken. Wie auch immer, dass war heute ein Skandal für den Fußball.
Ich muss aber, wie beispielsweise im heutigen Fall, aufpassen, dass man nicht einen Schiedsrichter duldet, der einzig und allein sich in den Mittelpunkt stellen möchte.
Eine weitere Partie im Profifußball wäre für den Schiedsrichter eigentlich nicht zu rechtfertigen, eine weitere mit FCK-Beteiligung noch weniger.
Ich kann jetzt nur aus Stadionperspektive beurteilen und habe ganz kurz die Highlights vom SWR gesehen, beides waren jedoch klare Fehlentscheidungen, die das Spiel massiv beeinflusst haben. Senger trifft für mich den Ball, dass muss aber auch der Linienrichter sehen und bei Redondo habe ich bis jetzt nichts verstanden. Hat der für sein normalen Zweikampf rot gesehen oder was ist passiert? Für das Foul Inn es ja eigentlich nicht sein, sollte eine Tätlichkeit vorliegen okay, dann muss man in solch einer Situation aber sicher mehr als ein Spieler runter schicken. Wie auch immer, dass war heute ein Skandal für den Fußball.
11.09.2021 - 17:45 Uhr
Zitat von springer90
Das was da heute geboten wurde war eine Riesen-Frechheit. Die ersten 4 Zweikämpfe waren allesamt gelb-würdig. Da nur einmal gelb zu ziehen war schon hart grenzwertig. ABER dann die rote Karte für Redondo ist eine Skandal ohnegleichen. Ich habe mit zwei neutralen Zuschauern das Spiel geschaut und selbst die haben sich gefragt, was die Pfeife in Schwarz da gesehen haben will. Die rote Karte von Senger muss er halt geben, wenn er pfeift. Da hab ich auch fünf Wiederholungen gebraucht um zu sehen, dass er i-wie auch den Ball spielt.
Trotz allem, war das Auftreten deutlich mehr Schwarz-Blau geprägt als sonst was...
Zitat von Patrol
Fehlentscheidungen können passieren und gehören dazu, dass ist nicht das Thema.
Ich muss aber, wie beispielsweise im heutigen Fall, aufpassen, dass man nicht einen Schiedsrichter duldet, der einzig und allein sich in den Mittelpunkt stellen möchte.
Eine weitere Partie im Profifußball wäre für den Schiedsrichter eigentlich nicht zu rechtfertigen, eine weitere mit FCK-Beteiligung noch weniger.
Ich kann jetzt nur aus Stadionperspektive beurteilen und habe ganz kurz die Highlights vom SWR gesehen, beides waren jedoch klare Fehlentscheidungen, die das Spiel massiv beeinflusst haben. Senger trifft für mich den Ball, dass muss aber auch der Linienrichter sehen und bei Redondo habe ich bis jetzt nichts verstanden. Hat der für sein normalen Zweikampf rot gesehen oder was ist passiert? Für das Foul Inn es ja eigentlich nicht sein, sollte eine Tätlichkeit vorliegen okay, dann muss man in solch einer Situation aber sicher mehr als ein Spieler runter schicken. Wie auch immer, dass war heute ein Skandal für den Fußball.
Fehlentscheidungen können passieren und gehören dazu, dass ist nicht das Thema.
Ich muss aber, wie beispielsweise im heutigen Fall, aufpassen, dass man nicht einen Schiedsrichter duldet, der einzig und allein sich in den Mittelpunkt stellen möchte.
Eine weitere Partie im Profifußball wäre für den Schiedsrichter eigentlich nicht zu rechtfertigen, eine weitere mit FCK-Beteiligung noch weniger.
Ich kann jetzt nur aus Stadionperspektive beurteilen und habe ganz kurz die Highlights vom SWR gesehen, beides waren jedoch klare Fehlentscheidungen, die das Spiel massiv beeinflusst haben. Senger trifft für mich den Ball, dass muss aber auch der Linienrichter sehen und bei Redondo habe ich bis jetzt nichts verstanden. Hat der für sein normalen Zweikampf rot gesehen oder was ist passiert? Für das Foul Inn es ja eigentlich nicht sein, sollte eine Tätlichkeit vorliegen okay, dann muss man in solch einer Situation aber sicher mehr als ein Spieler runter schicken. Wie auch immer, dass war heute ein Skandal für den Fußball.
Das was da heute geboten wurde war eine Riesen-Frechheit. Die ersten 4 Zweikämpfe waren allesamt gelb-würdig. Da nur einmal gelb zu ziehen war schon hart grenzwertig. ABER dann die rote Karte für Redondo ist eine Skandal ohnegleichen. Ich habe mit zwei neutralen Zuschauern das Spiel geschaut und selbst die haben sich gefragt, was die Pfeife in Schwarz da gesehen haben will. Die rote Karte von Senger muss er halt geben, wenn er pfeift. Da hab ich auch fünf Wiederholungen gebraucht um zu sehen, dass er i-wie auch den Ball spielt.
Trotz allem, war das Auftreten deutlich mehr Schwarz-Blau geprägt als sonst was...
Man hat doch deutlich gesehen was Mister Heft da im Kopf rum ging,
Er hat versucht krampfhat dagegen anzugehen, dass ihm das Spiel komplett entglitten ist und wollte dann befeuert von den Mannheimern Verantwortlichen und Spielern ein Zeichen setzen.
Das muss einfach sanktioniert werden und kann so einfach nicht stehen gelassen werden.
Wie man sich als Schiri mit 2t Ligaerfahrung so dermaßen beeinflussen lassen kann, das ist ist eine Farce.
Erst mit einer extrem lockeren Art extrem viel durchgehen lassen und glas klare gelbe Karten nicht gegeben.
Vor allem Höger, der später dann beim Schrii noch Gelb fordert...
Und dann diese rote Karte gegen Kenny. Bei beidem wurde Mannheim glas klar bevorzugt.
Dies war in der Tat die einseitig schlechteste Spielleitung, die ich seit sehr sehr langem gesehen habe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Buggy_FCK am 11.09.2021 um 17:56 Uhr bearbeitet
11.09.2021 - 19:20 Uhr
Grundsätzlich bin ich ein Fan von Schiedsrichtern, die das Spiel laufen lassen und den Spielern die lange Leine anbieten. So gibt es einen konstanten Spielfluss, ohne große Unterbrechungen.
Allerdings muss ich als Schiedsrichter die Fähigkeiten besitzen, ein Spiel zu lesen. Wie nehmen die Spieler die lange Leine an? Wie viel Feuer ist in den Zweikämpfen? Wie ist die Atmosphäre auf dem Spielfeld?
Das merkt man eigentlich nach 2-3 Zweikämpfen. Akzeptieren die Spieler das, ist alles gut. Dann kannst du Dinge auch einfach ausdiskutieren auf dem Feld. Gräfe hat das immer sensationell gemacht. Aytekin ist auch so einer.
Gehen die Spieler aber direkt mit übertriebener Härte in die Zweikämpfe und kommt es immer wieder zu Rudelbildungen, musst du die Leine enger ziehen und zwingend eine geeignete Einstiegskarte finden.
Da hat Florian Heft heute auf ganzer Linie versagt. Nach den ersten 5 Minuten habe ich bereits hier geschrieben, dass ihm das Spiel entgleitet. Er hat anscheinend nicht bemerkt, wie viel Feuer hier im Spiel ist. Heft wollte anscheinend beweisen, wie cool und locker er ist. Anders kann ich mir nicht erklären, wie er 4-5 Aktionen einfach versucht weg zu diskutieren.
Das war der erste Faktor, der das Spiel zum Verrutschen brachte.
Die Mannheimer wussten, dass sie heute auch über die Grenze gehen können und nichts zu befürchten haben und unsere Spieler merkten, dass sie den Schiedsrichter nicht auf der Seite haben und in Zweikämpfen nicht "geschützt" werden.
Die Einstiegskarte kam dann viel zu spät. Zusätzlich war die Attacke von Lebeau eigentlich auch weit über der Grenze. Sie passierte nur aus Frust heraus und ging zu 100% auf die Haxen von Tomiak.
Auch danach wurde seine Zweikampfbewertung nicht besser. Und er brachte sich immer wieder in blöde Positionen, aus denen du als Schiedsrichter halt nie als Gewinner rauskommen kannst.
So die nächste Kartensituation. Seegert flext Redondo kopfhoch weg. Gözütok hat für genau die gleiche Situation glatt Rot gesehen. Heute gab es dann erst nach Diskussion gelb für Seegert. Also irgendein Schiedsrichter hat dann was falsch gemacht, wenn ich beide Situationen miteinander vergleiche.
Dass er dann Zimmer ebenfalls gelb zeigt, stellt ihn natürlich wieder mit dem Rücken an die Wand. Er gibt die selbe Sanktion an Zimmer, die er Seegert für ein mehr als grobes Foulspiel gegeben hat. Das passt nicht.
Was er halt ein paar Minuten später bei Redondo gesehen hat, kann ich auch nach 25 Wiederholungen einfach nicht erkennen. Das war ein Allerweltsfoul. Die völlig überzogene Bewertung hat dann natürlich das Fass zum Überlaufen gebracht. Was danach passierte, hatte nichts mehr mit Sport zu tun.
Es bleibt festzuhalten, dass Florian Heft dieses Spiel nach spätestens 24 Minuten so massiv beeinflusst hatte, dass es kein zurück zu einem ordentlichen Fußballspiel mehr gab. Das machte die Arbeit für ihn natürlich nicht einfacher.
Aber er braucht da auch absolut kein Mitleid zu erwarten. Da war alleine er und seine Schiedsrichterassistenten Fynn Kohn und Christopher Horn für verantwortlich.
Das wirklich richtig schlimme an der ganzen Sache ist, dass es für Heft wohl keine Konsequenzen geben wird. Und das kann einfach nicht sein. Diese Leistung heute war eine bodenlose Frechheit.
Wenn er dann einfach weiterpfeifen darf, muss ich die Frage stellen: Warum sollte er seine Leistungen reflektieren und es nächstes mal besser machen?
Es ist doch faktisch total egal.
Aus Lautrer Sicht würde ich jegliche Schiedsrichteransetzung, wo auch nur einer der Truppe Heft/Kohn/Horn mit dabei ist, ablehnen. Hier sollte man ein klares Zeichen setzen, dass man sich nicht alles gefallen lässt.
Allerdings muss ich als Schiedsrichter die Fähigkeiten besitzen, ein Spiel zu lesen. Wie nehmen die Spieler die lange Leine an? Wie viel Feuer ist in den Zweikämpfen? Wie ist die Atmosphäre auf dem Spielfeld?
Das merkt man eigentlich nach 2-3 Zweikämpfen. Akzeptieren die Spieler das, ist alles gut. Dann kannst du Dinge auch einfach ausdiskutieren auf dem Feld. Gräfe hat das immer sensationell gemacht. Aytekin ist auch so einer.
Gehen die Spieler aber direkt mit übertriebener Härte in die Zweikämpfe und kommt es immer wieder zu Rudelbildungen, musst du die Leine enger ziehen und zwingend eine geeignete Einstiegskarte finden.
Da hat Florian Heft heute auf ganzer Linie versagt. Nach den ersten 5 Minuten habe ich bereits hier geschrieben, dass ihm das Spiel entgleitet. Er hat anscheinend nicht bemerkt, wie viel Feuer hier im Spiel ist. Heft wollte anscheinend beweisen, wie cool und locker er ist. Anders kann ich mir nicht erklären, wie er 4-5 Aktionen einfach versucht weg zu diskutieren.
Das war der erste Faktor, der das Spiel zum Verrutschen brachte.
Die Mannheimer wussten, dass sie heute auch über die Grenze gehen können und nichts zu befürchten haben und unsere Spieler merkten, dass sie den Schiedsrichter nicht auf der Seite haben und in Zweikämpfen nicht "geschützt" werden.
Die Einstiegskarte kam dann viel zu spät. Zusätzlich war die Attacke von Lebeau eigentlich auch weit über der Grenze. Sie passierte nur aus Frust heraus und ging zu 100% auf die Haxen von Tomiak.
Auch danach wurde seine Zweikampfbewertung nicht besser. Und er brachte sich immer wieder in blöde Positionen, aus denen du als Schiedsrichter halt nie als Gewinner rauskommen kannst.
So die nächste Kartensituation. Seegert flext Redondo kopfhoch weg. Gözütok hat für genau die gleiche Situation glatt Rot gesehen. Heute gab es dann erst nach Diskussion gelb für Seegert. Also irgendein Schiedsrichter hat dann was falsch gemacht, wenn ich beide Situationen miteinander vergleiche.
Dass er dann Zimmer ebenfalls gelb zeigt, stellt ihn natürlich wieder mit dem Rücken an die Wand. Er gibt die selbe Sanktion an Zimmer, die er Seegert für ein mehr als grobes Foulspiel gegeben hat. Das passt nicht.
Was er halt ein paar Minuten später bei Redondo gesehen hat, kann ich auch nach 25 Wiederholungen einfach nicht erkennen. Das war ein Allerweltsfoul. Die völlig überzogene Bewertung hat dann natürlich das Fass zum Überlaufen gebracht. Was danach passierte, hatte nichts mehr mit Sport zu tun.
Es bleibt festzuhalten, dass Florian Heft dieses Spiel nach spätestens 24 Minuten so massiv beeinflusst hatte, dass es kein zurück zu einem ordentlichen Fußballspiel mehr gab. Das machte die Arbeit für ihn natürlich nicht einfacher.
Aber er braucht da auch absolut kein Mitleid zu erwarten. Da war alleine er und seine Schiedsrichterassistenten Fynn Kohn und Christopher Horn für verantwortlich.
Das wirklich richtig schlimme an der ganzen Sache ist, dass es für Heft wohl keine Konsequenzen geben wird. Und das kann einfach nicht sein. Diese Leistung heute war eine bodenlose Frechheit.
Wenn er dann einfach weiterpfeifen darf, muss ich die Frage stellen: Warum sollte er seine Leistungen reflektieren und es nächstes mal besser machen?
Es ist doch faktisch total egal.
Aus Lautrer Sicht würde ich jegliche Schiedsrichteransetzung, wo auch nur einer der Truppe Heft/Kohn/Horn mit dabei ist, ablehnen. Hier sollte man ein klares Zeichen setzen, dass man sich nicht alles gefallen lässt.
12.09.2021 - 11:35 Uhr
Die Leistung des Schiris gestern war leider nicht gut.
Ich bin da auch voll bei MA dass sich der Kollege Heft nicht gut auf das Spiel vorbereitet hat. Und dann passiert eben genau das was passiert ist, das Spiel ist Ihm entglitten. Hätte er in den ersten 10 min. Je eine gelbe Karte verteilt auch wenn diese nicht unbedingt fällig gewesen wäre, hätten die Spieler gewusst wo Sie dran sind und hätten es mit Sicherheit nicht so übertrieben. Der SR hat auch bei LU Süd viel zu viel durchgehen lassen und eben teils klare gelbe Karten nicht gezogen.
So und nun zu den entscheidenden Situationen.
Rot für Redondo:
Ich habe mir die Situation des öfteren und bei verschiedenen Medien angeschaut, sogar mit Standbilder etc. Ich konnte keinen tritt mit offener Sohle erkennen, insofern war es ein in den Gegner reinlassen und da hätte gelb wenn nicht sogar keine Karte ausgereicht, wenn man den Tritt an Redondos Kopf vorher ungestraft lässt. Hierfür wurde Götzitok 3 Spiele gesperrt.
Rot für Senger:
Sorry Fans der Teufel aber diese rote Karte war sowas von berechtigt , fa wurde nur der Gengenspieler getroffen und ist daher klar als Notbremse zu werten.
Rot für Kienle:
Eine berechtigter rote wie diese habe ich selten gesehen. Ich hoffe er bekommt eine 6 Monatsgehalt Sperre uns eine Geldstrafe die an Kinder in Not geht.
Rot für Dick:
Auch diese war berechtigt. Er hat als Offizieller des Vereins da draußen beim Assistent nichts zu suchen da muss er nicht einmal beleidigend werden.
Hand von Verlaat ?
Das konnten wohl nur die Fans in der West sehen.
Jegliche Aufnahmen bestätigen oder wiederlegen keines der Argumente. Entweder er spielte Ihn mit der Brust oder eben mit der Hand. Verlaat wird es wisse.
So das war meine Einschätzung zum Spiel dass Ich leider verpasste da ich selbst am Pfeiffen war.
Liebe Grüsse
Ich bin da auch voll bei MA dass sich der Kollege Heft nicht gut auf das Spiel vorbereitet hat. Und dann passiert eben genau das was passiert ist, das Spiel ist Ihm entglitten. Hätte er in den ersten 10 min. Je eine gelbe Karte verteilt auch wenn diese nicht unbedingt fällig gewesen wäre, hätten die Spieler gewusst wo Sie dran sind und hätten es mit Sicherheit nicht so übertrieben. Der SR hat auch bei LU Süd viel zu viel durchgehen lassen und eben teils klare gelbe Karten nicht gezogen.
So und nun zu den entscheidenden Situationen.
Rot für Redondo:
Ich habe mir die Situation des öfteren und bei verschiedenen Medien angeschaut, sogar mit Standbilder etc. Ich konnte keinen tritt mit offener Sohle erkennen, insofern war es ein in den Gegner reinlassen und da hätte gelb wenn nicht sogar keine Karte ausgereicht, wenn man den Tritt an Redondos Kopf vorher ungestraft lässt. Hierfür wurde Götzitok 3 Spiele gesperrt.
Rot für Senger:
Sorry Fans der Teufel aber diese rote Karte war sowas von berechtigt , fa wurde nur der Gengenspieler getroffen und ist daher klar als Notbremse zu werten.
Rot für Kienle:
Eine berechtigter rote wie diese habe ich selten gesehen. Ich hoffe er bekommt eine 6 Monatsgehalt Sperre uns eine Geldstrafe die an Kinder in Not geht.
Rot für Dick:
Auch diese war berechtigt. Er hat als Offizieller des Vereins da draußen beim Assistent nichts zu suchen da muss er nicht einmal beleidigend werden.
Hand von Verlaat ?
Das konnten wohl nur die Fans in der West sehen.
Jegliche Aufnahmen bestätigen oder wiederlegen keines der Argumente. Entweder er spielte Ihn mit der Brust oder eben mit der Hand. Verlaat wird es wisse.
So das war meine Einschätzung zum Spiel dass Ich leider verpasste da ich selbst am Pfeiffen war.
Liebe Grüsse
12.09.2021 - 12:49 Uhr
Ich nehme das einmal hier herüber.
Ob eine "Vorbildfunktion" wie gestern für tätliche Angriffe auf Schiedsrichter in unteren Klassen mitverantwortlich ist, kann man sicherlich nicht ausschließen. Von daher ist der Vorwurf von @GrafRuebezahl sicherlich auch nicht der schlechteste Denkanstoß. Allerdings sehe ich solch brisante Derbys wie das gestrige, aber sicherlich auch andere Derbys wie Schalke gegen Dortmund oder Köln gegen Gladbach auch nur bedingt als Vorbilder für das Verhalten von Spielern und Betreuern. Da steckt so unglaublich viel Emotion drin, da bist du vom Anpfiff weg in einem Tunnel. Wobei selbst die Platzwahl mit Zimmer und Seegert schon genügend - ich nenne es einmal Derbycharakter - hatte. Kein Handshake, keine Umarmung, kein Klaps auf irgendein Körperteil - nur ein Faust gegen Faust.
Ich frage mich auch einen Tag danach immer noch, was den DFB geritten hat, für dieses Spiel einen komplett Derby unerfahrenen Schiedsrichter anzusetzen. Der dann dann auch nicht annähernd seine Hausaufgaben gemacht hatte. Und da muss man leider auch sagen, diese "Schiedsrichterleistung" geht auch auf die Kappe des DFB. Die haben nämlich ihre Hausaufgaben auch nicht gemacht.
Ich will jetzt auch gar nicht ausholen, welche Partei asozialer als die andere war. Durch meine rote Brille sieht das sicherlich anders aus als durch eine blau-schwarze. Aber an die Nase fassen dürfen sich sicherlich alle Beteiligten.
Trotzdem darf es erst gar nicht zu irgendwelchen Entgleisungen kommen. Bei allen bisherigen Derbys in der 3. Liga gegen den Waldhof war extrem viel Strom in der Leitung, allerdings blieben Kurzschlüsse aus. Und ruppige Fouls gehören für mich zu einem Derby dazu. Es ist nur die Frage, wie diese von der Spielleitung eingestuft und sanktioniert werden. Und das wurde bisher von den Schiedsrichtern gut gehandhabt. Bis auf gestern.
Wer, wenn nicht der Schiedsrichter, soll in einem Derby die Emotionen steuern und irgendwann auch eindämmen bzw. nicht eskalieren lassen? Gestern hätte man meines Erachtens überhaupt keinen Schiedsrichter auf dem Platz gebraucht, damit es das Spiel wird, das es wurde - eine beschissene Scheiße für alle.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Dieser Vergleich ist massiv überzogen.
Die Kritik an Florian Heft, welche öffentlich z.B. von Antwerpen getätigt wurde, fand ich völlig im Rahmen.
Ein Schiedsrichter muss kritisiert werden dürfen. Solange es im Ramen bleibt natürlich.
Diese Kritik mit tätlichen Angriffen auf einen Schiedsrichter zu vergleichen, ist aber unangebracht.
Zitat von GrafRuebezahl
Dass es am Ende hier und auch bei den Mannheimern kaum einen gibt, der mal die Schuld bei den eigenen Akteuren sucht, zeigt, warum wir solche Probleme mit Respektlosigkeiten gegenüber Schiris in den unteren LIgen haben, warum Kollegen von mir verprügelt wurden usw.
Wenn ich das Verhalten nach dem Spiel und die Reaktionen auf die durchaus schlechte ! Leistung von Herrn Heft sehe, dann wünsche ich mir das, was ich mir seit Jahren wünsche. Dass alle Schiris und nicht nur die in irgendeinem Kreis mal ein Wochenende streiken.
Dass es am Ende hier und auch bei den Mannheimern kaum einen gibt, der mal die Schuld bei den eigenen Akteuren sucht, zeigt, warum wir solche Probleme mit Respektlosigkeiten gegenüber Schiris in den unteren LIgen haben, warum Kollegen von mir verprügelt wurden usw.
Wenn ich das Verhalten nach dem Spiel und die Reaktionen auf die durchaus schlechte ! Leistung von Herrn Heft sehe, dann wünsche ich mir das, was ich mir seit Jahren wünsche. Dass alle Schiris und nicht nur die in irgendeinem Kreis mal ein Wochenende streiken.
Dieser Vergleich ist massiv überzogen.
Die Kritik an Florian Heft, welche öffentlich z.B. von Antwerpen getätigt wurde, fand ich völlig im Rahmen.
Ein Schiedsrichter muss kritisiert werden dürfen. Solange es im Ramen bleibt natürlich.
Diese Kritik mit tätlichen Angriffen auf einen Schiedsrichter zu vergleichen, ist aber unangebracht.
Ob eine "Vorbildfunktion" wie gestern für tätliche Angriffe auf Schiedsrichter in unteren Klassen mitverantwortlich ist, kann man sicherlich nicht ausschließen. Von daher ist der Vorwurf von @GrafRuebezahl sicherlich auch nicht der schlechteste Denkanstoß. Allerdings sehe ich solch brisante Derbys wie das gestrige, aber sicherlich auch andere Derbys wie Schalke gegen Dortmund oder Köln gegen Gladbach auch nur bedingt als Vorbilder für das Verhalten von Spielern und Betreuern. Da steckt so unglaublich viel Emotion drin, da bist du vom Anpfiff weg in einem Tunnel. Wobei selbst die Platzwahl mit Zimmer und Seegert schon genügend - ich nenne es einmal Derbycharakter - hatte. Kein Handshake, keine Umarmung, kein Klaps auf irgendein Körperteil - nur ein Faust gegen Faust.
Ich frage mich auch einen Tag danach immer noch, was den DFB geritten hat, für dieses Spiel einen komplett Derby unerfahrenen Schiedsrichter anzusetzen. Der dann dann auch nicht annähernd seine Hausaufgaben gemacht hatte. Und da muss man leider auch sagen, diese "Schiedsrichterleistung" geht auch auf die Kappe des DFB. Die haben nämlich ihre Hausaufgaben auch nicht gemacht.
Ich will jetzt auch gar nicht ausholen, welche Partei asozialer als die andere war. Durch meine rote Brille sieht das sicherlich anders aus als durch eine blau-schwarze. Aber an die Nase fassen dürfen sich sicherlich alle Beteiligten.
Trotzdem darf es erst gar nicht zu irgendwelchen Entgleisungen kommen. Bei allen bisherigen Derbys in der 3. Liga gegen den Waldhof war extrem viel Strom in der Leitung, allerdings blieben Kurzschlüsse aus. Und ruppige Fouls gehören für mich zu einem Derby dazu. Es ist nur die Frage, wie diese von der Spielleitung eingestuft und sanktioniert werden. Und das wurde bisher von den Schiedsrichtern gut gehandhabt. Bis auf gestern.
Wer, wenn nicht der Schiedsrichter, soll in einem Derby die Emotionen steuern und irgendwann auch eindämmen bzw. nicht eskalieren lassen? Gestern hätte man meines Erachtens überhaupt keinen Schiedsrichter auf dem Platz gebraucht, damit es das Spiel wird, das es wurde - eine beschissene Scheiße für alle.
12.09.2021 - 13:04 Uhr
Ich hab mir jetzt die Szenen der 1. Halbzeit in Re-Live sowohl bei Magenta als auch beim SWR angeschaut und bin immer noch auf 180.
Die Mannheimer gehen überhart in das Spiel und foulen mehrfach ungeahndet mindestens gelbwürdig. Das Frustfoul von Lebeau gegen Tomiak mit der einzigen Intention, diesem in die Beine zu treten, war mit Gelb noch milde bestraft.
Zimmer bekommt beim ersten Kopfballduell den Ellbogen an den Kopf und wird später noch einmal mit hoher Geschwindigkeit frontal umgegrätscht, nachdem der Ball schon weg war.
Bei Seegerts Tritt gegen Redondos Kopf gibt es ebenfalls nichts - im Frühjahr erklärte uns ganz Fußballdeutschland nach Rot gegen Gözütok, dass auch unabsichtliche aber sehr hohe Tritte gegen den Kopf zwingend Rot nach sich ziehen. Für die Rudelbildung sehen dann Zimmer und der Treter die gelbe Karte.
Redondo bekommt dann für das gefühlt erste Foul der Lautrer mit Fußbeteiligung glatt Rot für ein Allerweltsfoul, bei dem er durch einen Hüpfer noch versucht, den Gegner beim Kreuzen nicht zu berühren.
Nach dem Platzverweis von Redondo geht ein Mannheimer mit offener Sohle gegen Kraus und bekommt - nichts. (Siehe Clip hier bei Twitter)
Das Verhalten der Mannheimer Bank war dann nur lächerlich. Insbesondere dann, wenn man die roten Karten gegen Kientz und Dick gleichsetzt.
Der Eine rennt halt aufs Feld, fasst den Linienrichter an, schlägt nach Hengen, wird von Security abgedrängt, geht dem eigenen Zeugwart an die Gurgel und packt den Schiri am Arm. Der Andere rennt zum Linienrichter, um sich zu beschweren und hat keine sonderlich aggresive Gestik dabei.
Diese 45 Minuten waren eine einzige ekelhafte Ungerechtigkeit ohnegleichen. Die zweite Hälfte war dann umso befriedigender. Dass dann ein Höger trotz Überzahl von zwei Spielern über 50 Minuten meint, man müsse seiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen, sagt dann am Ende auch alles.
Wenn man das Hoyzer-Spiel vom HSV im Hinterkopf hat, dann verstehe ich auch die Gedankengänge um absichtliche Fehler.
Aber mir scheint eher, dass der Schiedsrichter sich und seine Autorität massiv überschätzt hat und die Ruppigkeiten der Mannheimer weglächeln wollte. Dass diese dann aber nicht aufhören, sondern steigern und unsere Spieler sich dadurch ungerecht behandelt fühlen, ist völlig logisch. Dass er dann aber komplett einseitig überhart gegen uns durchgreift und die Tretereien und Unsportlichkeiten der Mannheimer nicht, lässt einen mehr als faden Beigeschmack zurück.
Die Mannheimer gehen überhart in das Spiel und foulen mehrfach ungeahndet mindestens gelbwürdig. Das Frustfoul von Lebeau gegen Tomiak mit der einzigen Intention, diesem in die Beine zu treten, war mit Gelb noch milde bestraft.
Zimmer bekommt beim ersten Kopfballduell den Ellbogen an den Kopf und wird später noch einmal mit hoher Geschwindigkeit frontal umgegrätscht, nachdem der Ball schon weg war.
Bei Seegerts Tritt gegen Redondos Kopf gibt es ebenfalls nichts - im Frühjahr erklärte uns ganz Fußballdeutschland nach Rot gegen Gözütok, dass auch unabsichtliche aber sehr hohe Tritte gegen den Kopf zwingend Rot nach sich ziehen. Für die Rudelbildung sehen dann Zimmer und der Treter die gelbe Karte.
Redondo bekommt dann für das gefühlt erste Foul der Lautrer mit Fußbeteiligung glatt Rot für ein Allerweltsfoul, bei dem er durch einen Hüpfer noch versucht, den Gegner beim Kreuzen nicht zu berühren.
Nach dem Platzverweis von Redondo geht ein Mannheimer mit offener Sohle gegen Kraus und bekommt - nichts. (Siehe Clip hier bei Twitter)
Das Verhalten der Mannheimer Bank war dann nur lächerlich. Insbesondere dann, wenn man die roten Karten gegen Kientz und Dick gleichsetzt.
Der Eine rennt halt aufs Feld, fasst den Linienrichter an, schlägt nach Hengen, wird von Security abgedrängt, geht dem eigenen Zeugwart an die Gurgel und packt den Schiri am Arm. Der Andere rennt zum Linienrichter, um sich zu beschweren und hat keine sonderlich aggresive Gestik dabei.
Diese 45 Minuten waren eine einzige ekelhafte Ungerechtigkeit ohnegleichen. Die zweite Hälfte war dann umso befriedigender. Dass dann ein Höger trotz Überzahl von zwei Spielern über 50 Minuten meint, man müsse seiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen, sagt dann am Ende auch alles.
Wenn man das Hoyzer-Spiel vom HSV im Hinterkopf hat, dann verstehe ich auch die Gedankengänge um absichtliche Fehler.
Aber mir scheint eher, dass der Schiedsrichter sich und seine Autorität massiv überschätzt hat und die Ruppigkeiten der Mannheimer weglächeln wollte. Dass diese dann aber nicht aufhören, sondern steigern und unsere Spieler sich dadurch ungerecht behandelt fühlen, ist völlig logisch. Dass er dann aber komplett einseitig überhart gegen uns durchgreift und die Tretereien und Unsportlichkeiten der Mannheimer nicht, lässt einen mehr als faden Beigeschmack zurück.
12.09.2021 - 14:33 Uhr
Zitat von pizzi28
Rot für Dick:
Auch diese war berechtigt. Er hat als Offizieller des Vereins da draußen beim Assistent nichts zu suchen da muss er nicht einmal beleidigend werden.
Rot für Dick:
Auch diese war berechtigt. Er hat als Offizieller des Vereins da draußen beim Assistent nichts zu suchen da muss er nicht einmal beleidigend werden.
Hier kurz zur Richtigstellung, da ich die Einschätzung beispielsweise auch bei IG Schiedsrichter gelesen hatte:
Nach dem nicht gegebene Elfer war Dick etwas außer sich und hat einen Ball, der neben der Trainerbank lag, leicht weggeschoßen. In meinen Augen (war direkt vor mir) war das definitiv nicht auf den Linienrichter ausgerichtet, sondern einfach Frust. Der Ball war auch weder plaziert, noch fest geschossen. Der Ball hat wiederrum einen weiteren Ball auf halbem Weg Richtung West getroffen, so dass am Linienrichter dann ein Ball 2m vor ihm, als auch ein Ball 2m hinter ihm langkullerte. Dies wertete der Linienrichter (welcher btw. wohl auch einen sehr großen Anteil an der ersten Roten Karte für Redondo hatte) wohl als Angriff auf ihn.
Dick ging dann zu ihm hin und wollte ihm das erklären. Weder wild gestikuliertend, noch attackierend, sondern ruhig. Sieht man in der Wiederholung auch, als er mit dem Assistenten redet.
Sicherlich kann man hier - wenn man es wirklich als Angriff werten will, was in meinen Augen total übertrieben ist - eine rote Karte geben. Aber angesichts der Lage, in welcher sich der Schiedsrichter befand, passt sie leider total ins Bild und hat absolut nicht zur Deeskalation beigetragen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sanogo24 am 12.09.2021 um 14:36 Uhr bearbeitet
12.09.2021 - 21:17 Uhr
Ich war am Wochenende nicht da und konnte das Spiel nicht sehen. Ich habe mir gerade die Zusammenfassung auf SWR 3 angeschaut und muss sagen, dass ich zwar eine klare Benachteiligung des FCK bei Redondos Platzverweis gesehen habe, aber kein systematisches Verpfeifen. Alle anderen gezeigten strittigen Szenen waren, sofern über die Fernsehbilder auflösbar, aus meiner Sicht korrekt bewertet. Gelb für den Tritt gegen Tomiak, gelb für den Tritt gegen Redondos Kopf, weil der Spieler da nur auf den Ball geschaut hat (wäre auch bei Gözütok die richtige Entscheidung gewesen), gelb auch für Zimmer in der Szene, rot für Senger, war alles ok. Verlaats vermeintliches Handspiel war nicht aufzulösen. Auch Dick hat beim Linienrichter nix verloren und muss dann halt runter.
Ggf. sollte man bezüglich Korruptionsvorwürfen echt mal die Kirche im Dorf lassen.
Beste Grüße
Lullaby
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