BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
01.02.2022 - 11:33 Uhr
Zitat von mba123
Die individuelle Qualität würde ich insofern als Gratmesser sehen, als dass sie die Möglichkeiten des Vereins widerspiegelen. Nach dem Motto: So viel Qualität kann der Verein bekommen, was ließe sich damit anstellen?
Nach 15/16 war es beispielsweise dann so, dass wir viel individuelle Qualität verloren hatten und nicht einfach ausgleichen konnten. Das war für mich das größte Problem in den folgenden Saisons (wobei man andere Punkte natürlich auch ansprechen sollte).
Zuletzt konnten wir individuell aber eher zugelegen, weswegen es um die von dir angesprochenen Punkte geht.
Zitat von BVBBC
Wenn man das so gegenüberstellt, würde ich schon behaupten, dass der aktuelle Kader besser ist, da 6 Duelle für meine Begriffe hinsichtlich individueller Qualität an Spieler gehen, die jetzt da sind und nur 3 Duelle an Spieler, die nicht mehr da sind. Beim Rest schenkt sich das zu wenig, um den einen oder anderen Spieler klar genug vorn zu haben. Das zeigt meines Erachtens aber auch nochmal sehr schön, warum individuelle Qualität nicht alles ist, trotzdem sie sehr wichtig ist. Das zeigt für mich keiner so gut, wie Hummels, der Diallo individuell klar überlegen ist, hinsichtlich Kollektiv aber eigentlich nur mit seinem wesentlich besseren Luftzweikampf, sowohl bei Standards als auch bei langen Bällen, einen sichtbar positiven Effekt hat. Zwar lässt sich dann noch hinsichtlich Führungsspieler Hummels spekulieren, aber für die Beobachtung des Fits eines Spielers zum Trainer und den Mitspielern, spielt das keine Rolle.
Schließlich will man hochstehend agieren, wofür ein starkes Stellungsspiel - das bei Hummels aber auch gelitten hat, weil um ihn herum alles schneller wurde - allein nicht mehr genug ist, da auch die Beine mitspielen müssen. Umso mehr, wenn die Absicherung über die Nebenmänner nicht funktioniert, weil die LV grundsätzlich nicht die Fähigkeiten im Zweikampf, in Sachen Dynamik oder Positionsspiel haben, um als Absicherung zu fungieren und der Nebenmann in der IV besser ist, wenn er aggressiv drauf gehen darf. Die Nebenmänner des LIV waren daher nicht erst seit Hummels eigentlich so aufgestellt, dass entweder der LIV die absichernde Position darstellt oder im Zweifel den Raum hinter sich covern kann, falls man gemeinsam hoch agiert. Hummels ist selbst aber jemand, der aggressiv rausrücken will und nicht absichernd agieren mag, dahin zwar seit seiner Rückkehr eine ähnliche Steigerung vollzogen hat, wie Akanji, aber er kann keinesfalls den Raum hinter sich zulaufen, sobald er rausrückt, wie das Diallo konnte, sofern der sich nicht gerade bei langen, hohen Bällen verschätzt. Der Effekt einer individuellen Verstärkung blieb daher aus, weil er durch den kollektiven Effekt aufgehoben wurde. Bei Brandt ist es ähnlich, der individuell besser ist, als der Götze, der hier am Schluss spielte, weil er weniger vom Gegner abhängig ist, sondern vor allem von sich selbst, was er auf den Boden bringt. Er hat aber im Grunde dieselbe Konkurrenzsituation und Positionslosigkeit geerbt, sodass er nicht die klare zielgerichtete Verstärkung war, die er auf Grund seiner Qualität eigentlich sein könnte oder vielleicht sogar sollte.
Statt Bellingham müsste man zudem Witsel gegen Weigl setzen, selbst wenn Weigl erst etwas später gehen durfte/musste, da Witsel für mich, trotzdem er mittlerweile stark abgebaut hat, eine individuell klare Verstärkung war, die auf derselben Position von Weigl stattfand. Vom Spielertyp her sind sie sich jedenfalls so ähnlich, dass sie im Grunde immer dieselben Bedarfe an die Nebenleute hatten, die der BVB aber weder für Weigl noch für Witsel richtig erfüllen konnte, obwohl man viel Geld in die Hand nahm. Denn trotz Witsels individuellem Upgrade waren Weigls Probleme nach der Verpflichtung von Witsel weiterhin vorhanden. Bellingham kam im Grunde zu spät für Witsel, was Fluch und Segen zugleich ist, weil Bellingham sonst nicht hier wäre, wenn man den Bedarf früher erfüllt hätte. Vor allem die Mentalitätsdebatte hat hier meines Erachtens jedoch viel Schaden angerichtet, weil es nicht darum ging, wie man Mentalität auf den Platz bringt, mit Spielern, die sich fussballerisch beweisen wollen und auch bei Widerständen können, sondern zu sehr um die Einstellung und physische Komponenten. Die Spielverbindung über das Zentrum ist dadurch mittlerweile seit dem Sommer 2016 ein Dauerthema, da bislang nur ein Transfer - eben Bellingham - in der Beziehung ein Upgrade war, das gut integrierbar war, wobei es im Grunde vielsagend ist, dass Bellingham darin gar nicht mal seine allergrößten Stärken hat.
Ich glaube daher, dass es wenig bringt individuelle Qualität als Gratmesser zu diskutieren. Denn ohne den passenden Fit, kann diese schnell auf ein Maß reduziert werden, dass sie gar nicht mehr messbar ist, obwohl sie eigentlich vorhanden sein muss. Meines Erachtens kann man das auch an so manchem Abgang der letzten Jahre gut beobachten, der nach dem BVB (wieder) aufblühen konnte, selbst wenn er dafür ligatechnisch nicht auf ein schwächeres Niveau wechselte, weil der Spieler mit seiner individuellen Qualität (wieder) ins Kollektiv passte. Die Grundlage für ein starkes Kollektiv ergibt sich daher in meinen Augen immer daraus, dass die Mannschaft auf möglichst vielen - vor allem fussballerischen - Ebenen zusammenpasst und nicht aus der Ansammlung individueller Qualität. Denn die hat der BVB wahrscheinlich eher mehr denn je, selbst wenn man altersbedingte Prozesse berücksichtigt, durch die man Spieler mit sich selbst vor einigen Jahren vergleicht. Trotzdem ist man nicht besser als früher, was aber nicht gerade überraschend ist, wenn man sich anschaut, wie alle Zahnräder ineinandergreifen und sich teils damit blockieren, statt ein funktionierendes Uhrwerk zu ergeben ...
Zitat von LukaszKagawa
Wirklich?
2021/2022 statt 2018/2019, das heißt bei den in den Saisons signifikant eigesetzten Spielern:
- Hummels statt Diallo
- Malen statt Sancho
- Can statt Delaney
- Schulz statt Hakimi (ja, der spielte auch oft LV damals)
- Meunier (und Morey) statt Piszczek
- Brandt statt Götze
- Bellingham statt Weigl
- Reyna statt Pulisic
- Haaland (und Moukoko) statt Alcacer
- Reinier statt Bruun Larsen
- Hazard statt Philipp
- Pongracic statt Toprak
- Kobel statt Bürki
Im Einzelnen kann man da sicher (auch über die Zuordnung) diskutieren. Aber den Kader von heute kann man doch bei diesen Veränderungen nicht besser als den von 2018/2019 sehen. Außer bei Haaland, Bellingham, Kobel und Reyna sehe ich kaum, wo wir uns individuell signifikant verbessert hätten. Eher im Gegenteil. Und das teilweise für Heidengeld.
Zitat von mba123
18/19 würde ich den Kader aus individueller Sicht schlechter sehen als jetzt. Dennoch war das mit 76 Punkten eine unserer stärksten Bundesligasaisons überhaupt.
18/19 würde ich den Kader aus individueller Sicht schlechter sehen als jetzt. Dennoch war das mit 76 Punkten eine unserer stärksten Bundesligasaisons überhaupt.
Wirklich?
2021/2022 statt 2018/2019, das heißt bei den in den Saisons signifikant eigesetzten Spielern:
- Hummels statt Diallo
- Malen statt Sancho
- Can statt Delaney
- Schulz statt Hakimi (ja, der spielte auch oft LV damals)
- Meunier (und Morey) statt Piszczek
- Brandt statt Götze
- Bellingham statt Weigl
- Reyna statt Pulisic
- Haaland (und Moukoko) statt Alcacer
- Reinier statt Bruun Larsen
- Hazard statt Philipp
- Pongracic statt Toprak
- Kobel statt Bürki
Im Einzelnen kann man da sicher (auch über die Zuordnung) diskutieren. Aber den Kader von heute kann man doch bei diesen Veränderungen nicht besser als den von 2018/2019 sehen. Außer bei Haaland, Bellingham, Kobel und Reyna sehe ich kaum, wo wir uns individuell signifikant verbessert hätten. Eher im Gegenteil. Und das teilweise für Heidengeld.
Wenn man das so gegenüberstellt, würde ich schon behaupten, dass der aktuelle Kader besser ist, da 6 Duelle für meine Begriffe hinsichtlich individueller Qualität an Spieler gehen, die jetzt da sind und nur 3 Duelle an Spieler, die nicht mehr da sind. Beim Rest schenkt sich das zu wenig, um den einen oder anderen Spieler klar genug vorn zu haben. Das zeigt meines Erachtens aber auch nochmal sehr schön, warum individuelle Qualität nicht alles ist, trotzdem sie sehr wichtig ist. Das zeigt für mich keiner so gut, wie Hummels, der Diallo individuell klar überlegen ist, hinsichtlich Kollektiv aber eigentlich nur mit seinem wesentlich besseren Luftzweikampf, sowohl bei Standards als auch bei langen Bällen, einen sichtbar positiven Effekt hat. Zwar lässt sich dann noch hinsichtlich Führungsspieler Hummels spekulieren, aber für die Beobachtung des Fits eines Spielers zum Trainer und den Mitspielern, spielt das keine Rolle.
Schließlich will man hochstehend agieren, wofür ein starkes Stellungsspiel - das bei Hummels aber auch gelitten hat, weil um ihn herum alles schneller wurde - allein nicht mehr genug ist, da auch die Beine mitspielen müssen. Umso mehr, wenn die Absicherung über die Nebenmänner nicht funktioniert, weil die LV grundsätzlich nicht die Fähigkeiten im Zweikampf, in Sachen Dynamik oder Positionsspiel haben, um als Absicherung zu fungieren und der Nebenmann in der IV besser ist, wenn er aggressiv drauf gehen darf. Die Nebenmänner des LIV waren daher nicht erst seit Hummels eigentlich so aufgestellt, dass entweder der LIV die absichernde Position darstellt oder im Zweifel den Raum hinter sich covern kann, falls man gemeinsam hoch agiert. Hummels ist selbst aber jemand, der aggressiv rausrücken will und nicht absichernd agieren mag, dahin zwar seit seiner Rückkehr eine ähnliche Steigerung vollzogen hat, wie Akanji, aber er kann keinesfalls den Raum hinter sich zulaufen, sobald er rausrückt, wie das Diallo konnte, sofern der sich nicht gerade bei langen, hohen Bällen verschätzt. Der Effekt einer individuellen Verstärkung blieb daher aus, weil er durch den kollektiven Effekt aufgehoben wurde. Bei Brandt ist es ähnlich, der individuell besser ist, als der Götze, der hier am Schluss spielte, weil er weniger vom Gegner abhängig ist, sondern vor allem von sich selbst, was er auf den Boden bringt. Er hat aber im Grunde dieselbe Konkurrenzsituation und Positionslosigkeit geerbt, sodass er nicht die klare zielgerichtete Verstärkung war, die er auf Grund seiner Qualität eigentlich sein könnte oder vielleicht sogar sollte.
Statt Bellingham müsste man zudem Witsel gegen Weigl setzen, selbst wenn Weigl erst etwas später gehen durfte/musste, da Witsel für mich, trotzdem er mittlerweile stark abgebaut hat, eine individuell klare Verstärkung war, die auf derselben Position von Weigl stattfand. Vom Spielertyp her sind sie sich jedenfalls so ähnlich, dass sie im Grunde immer dieselben Bedarfe an die Nebenleute hatten, die der BVB aber weder für Weigl noch für Witsel richtig erfüllen konnte, obwohl man viel Geld in die Hand nahm. Denn trotz Witsels individuellem Upgrade waren Weigls Probleme nach der Verpflichtung von Witsel weiterhin vorhanden. Bellingham kam im Grunde zu spät für Witsel, was Fluch und Segen zugleich ist, weil Bellingham sonst nicht hier wäre, wenn man den Bedarf früher erfüllt hätte. Vor allem die Mentalitätsdebatte hat hier meines Erachtens jedoch viel Schaden angerichtet, weil es nicht darum ging, wie man Mentalität auf den Platz bringt, mit Spielern, die sich fussballerisch beweisen wollen und auch bei Widerständen können, sondern zu sehr um die Einstellung und physische Komponenten. Die Spielverbindung über das Zentrum ist dadurch mittlerweile seit dem Sommer 2016 ein Dauerthema, da bislang nur ein Transfer - eben Bellingham - in der Beziehung ein Upgrade war, das gut integrierbar war, wobei es im Grunde vielsagend ist, dass Bellingham darin gar nicht mal seine allergrößten Stärken hat.
Ich glaube daher, dass es wenig bringt individuelle Qualität als Gratmesser zu diskutieren. Denn ohne den passenden Fit, kann diese schnell auf ein Maß reduziert werden, dass sie gar nicht mehr messbar ist, obwohl sie eigentlich vorhanden sein muss. Meines Erachtens kann man das auch an so manchem Abgang der letzten Jahre gut beobachten, der nach dem BVB (wieder) aufblühen konnte, selbst wenn er dafür ligatechnisch nicht auf ein schwächeres Niveau wechselte, weil der Spieler mit seiner individuellen Qualität (wieder) ins Kollektiv passte. Die Grundlage für ein starkes Kollektiv ergibt sich daher in meinen Augen immer daraus, dass die Mannschaft auf möglichst vielen - vor allem fussballerischen - Ebenen zusammenpasst und nicht aus der Ansammlung individueller Qualität. Denn die hat der BVB wahrscheinlich eher mehr denn je, selbst wenn man altersbedingte Prozesse berücksichtigt, durch die man Spieler mit sich selbst vor einigen Jahren vergleicht. Trotzdem ist man nicht besser als früher, was aber nicht gerade überraschend ist, wenn man sich anschaut, wie alle Zahnräder ineinandergreifen und sich teils damit blockieren, statt ein funktionierendes Uhrwerk zu ergeben ...
Die individuelle Qualität würde ich insofern als Gratmesser sehen, als dass sie die Möglichkeiten des Vereins widerspiegelen. Nach dem Motto: So viel Qualität kann der Verein bekommen, was ließe sich damit anstellen?
Nach 15/16 war es beispielsweise dann so, dass wir viel individuelle Qualität verloren hatten und nicht einfach ausgleichen konnten. Das war für mich das größte Problem in den folgenden Saisons (wobei man andere Punkte natürlich auch ansprechen sollte).
Zuletzt konnten wir individuell aber eher zugelegen, weswegen es um die von dir angesprochenen Punkte geht.
Ich glaube vor allem der erste Absatz ist nochmal ein sehr wichtiger Aspekt für das Verständnis, warum ein Verein auf individuelle Qualität geht bzw. deren Erwerb meist priorisiert, unabhängig davon, ob es passendere Spieler gegeben hätte. Denn individuelle Qualität garantiert quasi ein Grundniveau, über das man nicht spekulieren muss und man wird dadurch im Kern auch unabhängiger von Problemen, wie Verletzungen oder gar Abgängen, weil der Fit eh schon nicht das zentrale Kriterium ist, wenn ein Spieler rausbricht und damit die Statik bzw. Balance verändert. Wenn man so will, limitiert sich ein Verein mit individueller Qualität nach oben, aber eigentlich noch mehr nach unten, sofern die Probleme mit dem Fit nicht zu groß werden oder die individuelle Qualität eines Spielers nicht zu sehr überschätzt wurde, weil der Fit beim vorherigen Verein so gut war. Das muss ein Scouting meines Erachtens heutzutage auch immer deutlicher herausarbeiten, durch was sich Leistungen, aber auch Potenziale, begründen und inwiefern diese Gründe dann auch beim BVB vorhanden sind. Hierin oder aber in der Entscheidungsfindung, in der man sich womöglich auch über das Scouting hinweggesetzt hat oder es nicht ausreichend einband, sind definitiv Fehler passiert. Unabhängig davon, dass sich individuelle Qualität und guter Fit nicht per se ausschließen müssen, wenn auch das Zusammenspiel schwieriger zu bewerkstelligen ist als nur einen dieser Aspekte zu bedienen.
01.02.2022 - 11:42 Uhr
Zitat von Favoriddy
Du würdest also die in Roses System immens wichtigen Außenverteidiger komplett mit Jungs besetzen, die noch nie auf professionellem Herrenniveau gespielt haben? Zwei Youngster hinter einem AV mit internationalem Niveau könnte ich mir noch vorstellen, da man z.B. mit Schlotterbeck, Can und ggf. Wolf für den Notfall noch erfahrene Leute in der Hinterhand hätte.
Zitat von Vintage09
Sollten an den Namen was dran sein mit denen wir mehr und mehr in Verbindung gebracht werden, wäre es genau nach meinem Geschmack. Fande den letzten Transfersommer nicht verkehrt was die Zugänge anbelangt, klar hätte man sich auf der Abgabenseite mehr erhofft, um auch auf der Zugangsseite noch mehr nachzulegen. Naja paar Verträge müssen wir jetzt einfach aussitzen, was willste machen.
Im Sommer Adeyemi und Schlotterbeck fände ich schonmal Spitze, wären für mich auch keine Transfers die am Bedarf vorbei gekauft wären.
Ein Spieler aus Adam Hlozek / Mohammed Ali Cho / Noa Lang würden für mich die Offensive abrunden.
Rechne auch mit Bynoe Gittens als weitere Alternative.
Vertragsverlängerungen von Akanji und Dahoud hoffentlich schon in der Rückrunde frühzeitig eintüten.
Bliebe für mich nur noch die Baustelle Av.
Hier darf man gerne auch experimentierfreudig werden und nicht groß Geld investieren müssen.
Lv
Gerne mit 2 Youngster Rothe und hoffentlich Prince Aning ins Rennen gehen und dahinter Alternativ Schlotterbeck oder einen aus Rapha/Hazard obwohl ich beide gerne verkaufen würde.
Rv
Könnte man gerne genau so ins Rennen gehen sollte man Meunier verkauft bekommen und Morey hoffentlich verliehen.
Sollten an den Namen was dran sein mit denen wir mehr und mehr in Verbindung gebracht werden, wäre es genau nach meinem Geschmack. Fande den letzten Transfersommer nicht verkehrt was die Zugänge anbelangt, klar hätte man sich auf der Abgabenseite mehr erhofft, um auch auf der Zugangsseite noch mehr nachzulegen. Naja paar Verträge müssen wir jetzt einfach aussitzen, was willste machen.
Im Sommer Adeyemi und Schlotterbeck fände ich schonmal Spitze, wären für mich auch keine Transfers die am Bedarf vorbei gekauft wären.
Ein Spieler aus Adam Hlozek / Mohammed Ali Cho / Noa Lang würden für mich die Offensive abrunden.
Rechne auch mit Bynoe Gittens als weitere Alternative.
Vertragsverlängerungen von Akanji und Dahoud hoffentlich schon in der Rückrunde frühzeitig eintüten.
Bliebe für mich nur noch die Baustelle Av.
Hier darf man gerne auch experimentierfreudig werden und nicht groß Geld investieren müssen.
Lv
Gerne mit 2 Youngster Rothe und hoffentlich Prince Aning ins Rennen gehen und dahinter Alternativ Schlotterbeck oder einen aus Rapha/Hazard obwohl ich beide gerne verkaufen würde.
Rv
Könnte man gerne genau so ins Rennen gehen sollte man Meunier verkauft bekommen und Morey hoffentlich verliehen.
Du würdest also die in Roses System immens wichtigen Außenverteidiger komplett mit Jungs besetzen, die noch nie auf professionellem Herrenniveau gespielt haben? Zwei Youngster hinter einem AV mit internationalem Niveau könnte ich mir noch vorstellen, da man z.B. mit Schlotterbeck, Can und ggf. Wolf für den Notfall noch erfahrene Leute in der Hinterhand hätte.
Und momentan sind wir mit Schulz, Meunier, Passlack besser aufgestellt? Da kann man wirklich auch lieber Talente spielen lassen. Nicht nur in Roses System sind die Außenverteidiger wichtig. Im modernen Fußball werden sie seit Jahren immer wichtiger und der BVB verpflichtet auf diesen Positionen seit Schmelzer Zeiten keine Qualität im starken Kontrast zu allen anderen Positionen. Das moderne Profil des Außenverteidigers ist schnell, körperlich stark ca. 178-185cm groß und technisch auf gutem Niveau. Piszczek war damals so einer. Der perfekte Nachfolger wäre Hakimi gewesen. Auf links misst man beim BVB seit 10 Jahren einen solchen Spieler. Guerreiro ist technisch vielleicht der beste Spieler bei uns im Kader, aber hat deutliche Schwächen in Tempo und Zweikampfführung inklusive Kopfballspiel.
Diese Spieler sind extrem rar und begehrt und ich sehe da auch keine großen Chancen für den BVB an solche Spieler ranzukommen, außer sie selber auszubilden.
01.02.2022 - 12:39 Uhr
Verkaufen:
Bürki
Pongracic Leihe beendet
Zagadou (?)
Nico Schulz
Emre Can
Witsel Vertrag läuft aus
Reinier Leihe beendet
Tigges
Haaland, wird vermutlich den Verein verlassen
Mögliche Neuzugänge:
Schlotterbeck
Süle
Christensen
von denen man mMn. einen holen MUSS
David Raum
Adeyemi
Luka Jovic
Bürki
Pongracic Leihe beendet
Zagadou (?)
Nico Schulz
Emre Can
Witsel Vertrag läuft aus
Reinier Leihe beendet
Tigges
Haaland, wird vermutlich den Verein verlassen
Mögliche Neuzugänge:
Schlotterbeck
Süle
Christensen
von denen man mMn. einen holen MUSS
David Raum
Adeyemi
Luka Jovic
01.02.2022 - 13:43 Uhr
Zitat von Undercat0909
Und momentan sind wir mit Schulz, Meunier, Passlack besser aufgestellt? Da kann man wirklich auch lieber Talente spielen lassen. Nicht nur in Roses System sind die Außenverteidiger wichtig. Im modernen Fußball werden sie seit Jahren immer wichtiger und der BVB verpflichtet auf diesen Positionen seit Schmelzer Zeiten keine Qualität im starken Kontrast zu allen anderen Positionen. Das moderne Profil des Außenverteidigers ist schnell, körperlich stark ca. 178-185cm groß und technisch auf gutem Niveau. Piszczek war damals so einer. Der perfekte Nachfolger wäre Hakimi gewesen. Auf links misst man beim BVB seit 10 Jahren einen solchen Spieler. Guerreiro ist technisch vielleicht der beste Spieler bei uns im Kader, aber hat deutliche Schwächen in Tempo und Zweikampfführung inklusive Kopfballspiel.
Diese Spieler sind extrem rar und begehrt und ich sehe da auch keine großen Chancen für den BVB an solche Spieler ranzukommen, außer sie selber auszubilden.
Zitat von Favoriddy
Du würdest also die in Roses System immens wichtigen Außenverteidiger komplett mit Jungs besetzen, die noch nie auf professionellem Herrenniveau gespielt haben? Zwei Youngster hinter einem AV mit internationalem Niveau könnte ich mir noch vorstellen, da man z.B. mit Schlotterbeck, Can und ggf. Wolf für den Notfall noch erfahrene Leute in der Hinterhand hätte.
Zitat von Vintage09
Sollten an den Namen was dran sein mit denen wir mehr und mehr in Verbindung gebracht werden, wäre es genau nach meinem Geschmack. Fande den letzten Transfersommer nicht verkehrt was die Zugänge anbelangt, klar hätte man sich auf der Abgabenseite mehr erhofft, um auch auf der Zugangsseite noch mehr nachzulegen. Naja paar Verträge müssen wir jetzt einfach aussitzen, was willste machen.
Im Sommer Adeyemi und Schlotterbeck fände ich schonmal Spitze, wären für mich auch keine Transfers die am Bedarf vorbei gekauft wären.
Ein Spieler aus Adam Hlozek / Mohammed Ali Cho / Noa Lang würden für mich die Offensive abrunden.
Rechne auch mit Bynoe Gittens als weitere Alternative.
Vertragsverlängerungen von Akanji und Dahoud hoffentlich schon in der Rückrunde frühzeitig eintüten.
Bliebe für mich nur noch die Baustelle Av.
Hier darf man gerne auch experimentierfreudig werden und nicht groß Geld investieren müssen.
Lv
Gerne mit 2 Youngster Rothe und hoffentlich Prince Aning ins Rennen gehen und dahinter Alternativ Schlotterbeck oder einen aus Rapha/Hazard obwohl ich beide gerne verkaufen würde.
Rv
Könnte man gerne genau so ins Rennen gehen sollte man Meunier verkauft bekommen und Morey hoffentlich verliehen.
Sollten an den Namen was dran sein mit denen wir mehr und mehr in Verbindung gebracht werden, wäre es genau nach meinem Geschmack. Fande den letzten Transfersommer nicht verkehrt was die Zugänge anbelangt, klar hätte man sich auf der Abgabenseite mehr erhofft, um auch auf der Zugangsseite noch mehr nachzulegen. Naja paar Verträge müssen wir jetzt einfach aussitzen, was willste machen.
Im Sommer Adeyemi und Schlotterbeck fände ich schonmal Spitze, wären für mich auch keine Transfers die am Bedarf vorbei gekauft wären.
Ein Spieler aus Adam Hlozek / Mohammed Ali Cho / Noa Lang würden für mich die Offensive abrunden.
Rechne auch mit Bynoe Gittens als weitere Alternative.
Vertragsverlängerungen von Akanji und Dahoud hoffentlich schon in der Rückrunde frühzeitig eintüten.
Bliebe für mich nur noch die Baustelle Av.
Hier darf man gerne auch experimentierfreudig werden und nicht groß Geld investieren müssen.
Lv
Gerne mit 2 Youngster Rothe und hoffentlich Prince Aning ins Rennen gehen und dahinter Alternativ Schlotterbeck oder einen aus Rapha/Hazard obwohl ich beide gerne verkaufen würde.
Rv
Könnte man gerne genau so ins Rennen gehen sollte man Meunier verkauft bekommen und Morey hoffentlich verliehen.
Du würdest also die in Roses System immens wichtigen Außenverteidiger komplett mit Jungs besetzen, die noch nie auf professionellem Herrenniveau gespielt haben? Zwei Youngster hinter einem AV mit internationalem Niveau könnte ich mir noch vorstellen, da man z.B. mit Schlotterbeck, Can und ggf. Wolf für den Notfall noch erfahrene Leute in der Hinterhand hätte.
Und momentan sind wir mit Schulz, Meunier, Passlack besser aufgestellt? Da kann man wirklich auch lieber Talente spielen lassen. Nicht nur in Roses System sind die Außenverteidiger wichtig. Im modernen Fußball werden sie seit Jahren immer wichtiger und der BVB verpflichtet auf diesen Positionen seit Schmelzer Zeiten keine Qualität im starken Kontrast zu allen anderen Positionen. Das moderne Profil des Außenverteidigers ist schnell, körperlich stark ca. 178-185cm groß und technisch auf gutem Niveau. Piszczek war damals so einer. Der perfekte Nachfolger wäre Hakimi gewesen. Auf links misst man beim BVB seit 10 Jahren einen solchen Spieler. Guerreiro ist technisch vielleicht der beste Spieler bei uns im Kader, aber hat deutliche Schwächen in Tempo und Zweikampfführung inklusive Kopfballspiel.
Diese Spieler sind extrem rar und begehrt und ich sehe da auch keine großen Chancen für den BVB an solche Spieler ranzukommen, außer sie selber auszubilden.
Nein. Die AV Position ist bei uns sicher nicht besser besetzt. Bzw. Kommt es da auf den Betrachtungswinkel an.
Ohne Ball sind wir rechts ungefähr da, wo wir mit Pischu waren. Mit Ball sind wir da allerdings schlechter aufgestellt. Hätte man jetzt aber einen 6er, der mit dem Ball etwas anstellen kann, wäre ein RV, wie Pischu es war fast obsolet und man kann mit Meunier durchaus auf rechts zufrieden sein.
Auf links das genaue Gegenteil.
Guerreiro ist am Ball sehr stark, aber ohne Ball schlicht kein Verteidiger.
Bei Schulz wird das noch extremer, da er mit dem Ball wenig anfangen kann und Defensiv auch nicht unbedingt der stärkste ist.
Der kann halt rennen, um es polemisch auszudrücken.
Und Hakimi war defensiv jetzt keine Offenbarung. Außerdem hätten wir die Baustelle auch jetzt noch, weil Hakimi eh gewechselt wäre, wenn er so weitergemacht hätte. Das ist mir aber auch Zuviel Konjunktiv.
Es würde alleine schon genügen, wenn man Spieler verpflichtet, die in das Mannschaftsgefüge passen.
Die müssen eine Einheit bilden. Das ist bei uns aber selten der Fall. Da laufen 11 Einzelspieler auf dem Platz rum, die es über einen kurzen Zeitraum schaffen eine Einheit zu sein.
Attackiert uns ein Gegner früher, werden wir passiv und es funktioniert nur noch wenig.
Ich habe es schon oft angemerkt, aber es wurde schlicht versäumt die Mannschaft im Kollektiv zu stärken.
Hast Du einen Brandt, brauchst Du jemand, der hinter ihm absichert.
Hast Du einen Can brauchst Du spielstarke AV.
Hast Du Meunier brauchst Du einen spielstarken 6er.
Hast Du Guerreiro brauchst Du hinter ihm einen schnellen IV.
Hast Du Hummels brauchst Du auf Außen jemand, der mit nach hinten arbeitet.
Und weiter vorne brauchst Du Leute, die auch nach hinten arbeiten können. Und zwar konsequent.
Da müssen keine zig Millionen ausgegeben werden, sondern sinnvoll nach Bedarf eingekauft werden.
So wird die individuelle Qualität einiger Spieler noch gestärkt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrSimpson am 01.02.2022 um 13:49 Uhr bearbeitet
01.02.2022 - 16:27 Uhr
Zitat von Stif1987
Man stelle sich heute folgend Mannschaft vor, die machbar gewesen wäre!
——————Kobel——————-
Hakimi-Akanji-Diallo-Guerreiro
———Dahoud—Bellingham—-
——Malen——Reus——Hazard
——————-Haaland—————
Im Vorjahr sogar noch Sancho dazu!
Mit Hakimi, Sancho, Haaland, Bellingham, ergänzt mit Reus&Guerreiro + Mannschaftsspielern wie Dahoud, Akanji, Hazard und einem gutem Torwart hätte man durchaus Meister werden können und die CL so richtig gerockt!
Schade
Man stelle sich heute folgend Mannschaft vor, die machbar gewesen wäre!
——————Kobel——————-
Hakimi-Akanji-Diallo-Guerreiro
———Dahoud—Bellingham—-
——Malen——Reus——Hazard
——————-Haaland—————
Im Vorjahr sogar noch Sancho dazu!
Mit Hakimi, Sancho, Haaland, Bellingham, ergänzt mit Reus&Guerreiro + Mannschaftsspielern wie Dahoud, Akanji, Hazard und einem gutem Torwart hätte man durchaus Meister werden können und die CL so richtig gerockt!
Schade

Naja wüsste nicht was daran nun so toll wäre. Hätte die Probleme die wir haben auch nicht behoben. Diallo ist ein Unsicherheitsfaktor und über die Defensivqualitäten von Hakimi und Guerreiro müssen wir gar nicht reden. Auch das Zentrum ist gleich, sehe da also wirklich keine Verbesserung unserer Defensive.
Ansonsten machen diese Quervergleich wenig Sinn. Sonst kannst du dir ja auch vorstellen wie toll das aussähe mit Lewandowski, Gündogan, Bender, Mkhitaryan und Pulisic.
03.02.2022 - 21:11 Uhr
Aus gegebenem Anlass:
Ich fände es super, wenn wir mit Adeyemi und Schlotterbeck zwei deutsche Talente gewinnen könnten und finde die Diskussion über den Einzug deutscher Juniorenspieler in der Bundesliga wichtig und richtig.
WENN es möglich ist mit deutschen Spielern gleich erfolgreich zu sein, dann bitte auch machen.
Man kann die wirtschaftlichen Zwänge verstehen und die Vielzahl von Talenten in England und Frankreich sind attraktiv aber die besten deutschen Talente müssen einfach auch in ihrer Heimat eine Chance erhalten.
Zu wünschen wäre wenn man die Spieler bei uns selbst aus der Jugend bezieht und die es dann auch packen. Da sind wir zumindest auf dem richtigen Weg. Wenngleich die deutschen Jungs aus der U19 eher nicht die größten Talente sind.
Was die Identität dieser Mannschaft betrifft - es gibt, wenn Reus und Hummels bald in den Ruhestand gehen, bald keine deutschen Nationalspieler mehr in den eigenen Reihen, die dem Anspruch für die erste Elf in "Die Mannschaft" genügen.
Auch aus dem Grund sind Adeyemi und ggf Schlotterbeck schon auch aus Prestige und für die Identität der Truppe wichtig. Auch wenn ich nicht sicher bin, ob diese mal Weltklasseniveau erreichen können.
Ich fände es super, wenn wir mit Adeyemi und Schlotterbeck zwei deutsche Talente gewinnen könnten und finde die Diskussion über den Einzug deutscher Juniorenspieler in der Bundesliga wichtig und richtig.
WENN es möglich ist mit deutschen Spielern gleich erfolgreich zu sein, dann bitte auch machen.
Man kann die wirtschaftlichen Zwänge verstehen und die Vielzahl von Talenten in England und Frankreich sind attraktiv aber die besten deutschen Talente müssen einfach auch in ihrer Heimat eine Chance erhalten.
Zu wünschen wäre wenn man die Spieler bei uns selbst aus der Jugend bezieht und die es dann auch packen. Da sind wir zumindest auf dem richtigen Weg. Wenngleich die deutschen Jungs aus der U19 eher nicht die größten Talente sind.
Was die Identität dieser Mannschaft betrifft - es gibt, wenn Reus und Hummels bald in den Ruhestand gehen, bald keine deutschen Nationalspieler mehr in den eigenen Reihen, die dem Anspruch für die erste Elf in "Die Mannschaft" genügen.
Auch aus dem Grund sind Adeyemi und ggf Schlotterbeck schon auch aus Prestige und für die Identität der Truppe wichtig. Auch wenn ich nicht sicher bin, ob diese mal Weltklasseniveau erreichen können.
06.02.2022 - 22:15 Uhr
Zitat von BolzplatzPoehler
Aus gegebenem Anlass:
Ich fände es super, wenn wir mit Adeyemi und Schlotterbeck zwei deutsche Talente gewinnen könnten und finde die Diskussion über den Einzug deutscher Juniorenspieler in der Bundesliga wichtig und richtig.
WENN es möglich ist mit deutschen Spielern gleich erfolgreich zu sein, dann bitte auch machen.
Man kann die wirtschaftlichen Zwänge verstehen und die Vielzahl von Talenten in England und Frankreich sind attraktiv aber die besten deutschen Talente müssen einfach auch in ihrer Heimat eine Chance erhalten.
Zu wünschen wäre wenn man die Spieler bei uns selbst aus der Jugend bezieht und die es dann auch packen. Da sind wir zumindest auf dem richtigen Weg. Wenngleich die deutschen Jungs aus der U19 eher nicht die größten Talente sind.
Was die Identität dieser Mannschaft betrifft - es gibt, wenn Reus und Hummels bald in den Ruhestand gehen, bald keine deutschen Nationalspieler mehr in den eigenen Reihen, die dem Anspruch für die erste Elf in "Die Mannschaft" genügen.
Auch aus dem Grund sind Adeyemi und ggf Schlotterbeck schon auch aus Prestige und für die Identität der Truppe wichtig. Auch wenn ich nicht sicher bin, ob diese mal Weltklasseniveau erreichen können.
Aus gegebenem Anlass:
Ich fände es super, wenn wir mit Adeyemi und Schlotterbeck zwei deutsche Talente gewinnen könnten und finde die Diskussion über den Einzug deutscher Juniorenspieler in der Bundesliga wichtig und richtig.
WENN es möglich ist mit deutschen Spielern gleich erfolgreich zu sein, dann bitte auch machen.
Man kann die wirtschaftlichen Zwänge verstehen und die Vielzahl von Talenten in England und Frankreich sind attraktiv aber die besten deutschen Talente müssen einfach auch in ihrer Heimat eine Chance erhalten.
Zu wünschen wäre wenn man die Spieler bei uns selbst aus der Jugend bezieht und die es dann auch packen. Da sind wir zumindest auf dem richtigen Weg. Wenngleich die deutschen Jungs aus der U19 eher nicht die größten Talente sind.
Was die Identität dieser Mannschaft betrifft - es gibt, wenn Reus und Hummels bald in den Ruhestand gehen, bald keine deutschen Nationalspieler mehr in den eigenen Reihen, die dem Anspruch für die erste Elf in "Die Mannschaft" genügen.
Auch aus dem Grund sind Adeyemi und ggf Schlotterbeck schon auch aus Prestige und für die Identität der Truppe wichtig. Auch wenn ich nicht sicher bin, ob diese mal Weltklasseniveau erreichen können.
Ganz klar auch ein Befürworter dieser 2 Transfers, finde wenn man jetzt endlich mal den Kader im Großen angreifen möchte, sollte diese Gedanken mit eine Rolle spielen.
Bin richtig gespannt wie Kehl das Ganze in Angriff nehmen wird, gerade diese 2 Transfers werden schon einiges an Budget schlucken.
Im Grunde hoffe ich wir werden wieder ein wenig kreativer und geerderter, man brauch nicht auf jeder Position die Multi Mio Transfers. Hoffe hier hat Kehl mehr Fingerspitzengefühl in der letzten Entscheidungskette, als der gute alte Zorc.
Hoffe auf der Abgabenseite kommt soviel rein, dass man im Sommer um den Dreh 80-100 Mio investieren kann.
Spieler wie Adeyemi und Schlotterbeck schlucken hier dann schon rum 50 Mio, trotzdem würde ich dies so eingehen und die restlichen Mio noch in 2 Offensiv Spieler stecken.
Av können gerne kreativ, jung gelöst werden.
Mit Vertragsverlängerungen wäre ich vorsichtig in nächster Zeit.
- Dahoud und Zaga nur zu ähnlichen Konditionen
- Reus und Mats sehe ich überhaupt keine Eile
- Jude unbedingt, am Besten jetzt der beste Zeitpunkt
- Rapha hoffe ich auf ein Verkauf
- Akanji wenn nicht utopisch sollte man machen
08.02.2022 - 11:54 Uhr
Bei der Verpflichtung von Süle scheiden sich etwas die Geister.
Ich denke, wir können alle damit zumindest gut leben. Qualität hat Süle und unpassend als Spielertyp ist er auch nicht. Die wichtigsten Anforderungen sind damit erfüllt, denke ich.
Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass uns ein Spieler hilft, wird man kaum bekommen können.
Die Kritikpunkt betreffen dann weniger Süles Leistungsvermögen.
Hier geht es dann beispielsweise darum, ob wir zu viel für die zu erwartende Leistung bezahlen.
Auch steht die Frage im Raum, ob wir uns gegen Akanji entschieden haben, um Süle zu bekommen.
Für mich ist der Transfer von Süle jedenfalls keiner, bei dem man unsere Transferpolitik allzu sehr in Frage stellen müsste. Der Bedarf für einen IV ist da. Die Qualität ist da. Süle passt als Spielertyp. Und er hat noch einige Jahre im Tank.
Man mag zwar andere IVs bevorzugen, aber jeder sollte nachvollziehen können, warum unsere Führung Süle für eine gute Wahl hält.
Als Aufreger taugt dieser Transfer kaum, finde ich.
Ich denke, wir können alle damit zumindest gut leben. Qualität hat Süle und unpassend als Spielertyp ist er auch nicht. Die wichtigsten Anforderungen sind damit erfüllt, denke ich.
Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass uns ein Spieler hilft, wird man kaum bekommen können.
Die Kritikpunkt betreffen dann weniger Süles Leistungsvermögen.
Hier geht es dann beispielsweise darum, ob wir zu viel für die zu erwartende Leistung bezahlen.
Auch steht die Frage im Raum, ob wir uns gegen Akanji entschieden haben, um Süle zu bekommen.
Für mich ist der Transfer von Süle jedenfalls keiner, bei dem man unsere Transferpolitik allzu sehr in Frage stellen müsste. Der Bedarf für einen IV ist da. Die Qualität ist da. Süle passt als Spielertyp. Und er hat noch einige Jahre im Tank.
Man mag zwar andere IVs bevorzugen, aber jeder sollte nachvollziehen können, warum unsere Führung Süle für eine gute Wahl hält.
Als Aufreger taugt dieser Transfer kaum, finde ich.
08.02.2022 - 12:55 Uhr
Es ist positiv, dass der BvB die größte Problemzone (Verteidigung) in Angriff nimmt. Süle ist eine Bereicherung für den BvB, Schlotterbeck wäre eine sinnvolle Option für den BvB. Wenn Akanji wirklich gehen sollte, hätte man eine Innenverteidigung mit Hummels, Süle und Schlotterbeck, d.h. das wäre eine Abwehrreihe, die durchaus viel Qualität hat, wobei zumindest Hummels (Alter) und Zagadou (Verletzungsanfälligkeit) Unwägbarkeiten mit sich bringen.
Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Zagadou, Hummels oder Schlotterbeck keine Stammspieler wären. Also das gesetzte Duo wäre vermutlich Schlotterbeck - Süle. Evtl. plant der BvB auch wieder mit einer Dreierkette, zumindest Guerreiro käme dieser Wechsel entgegen.
Insgesamt bleibt die Frage, welche finanzielle Mittel der BvB nach den Süle und Schlotterbeck Transfers noch übrig hat, denn im Grunde benötigt man neue Spieler auf folgenden Positionen:
- 6er
- RV/RM, da ich mir eine Alternative zu Meunier wünschen würde
- ein konträrer Stürmer zu Adeyemi
--------------------Kobel---------------------
-----Süle----Hummels---Schlotterbeck
----------Neu-------Bellingham------------
--Meunier---------------------------Guerreiro
-----------------Reyna/Reus-------------------
-------Neu*----------------------Adeyemi------ *(vermutlich wird Malen als zweiter Stürmer eingeplant)
Fazit:
Die Innenverteidigung zu stärken ist der erste wichtige Schritt von einigen. Ob der BvB die Außenbahnen, 6er Position und Sturm ausreichend gut besetzen wird, bleibt abzuwarten.
Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Zagadou, Hummels oder Schlotterbeck keine Stammspieler wären. Also das gesetzte Duo wäre vermutlich Schlotterbeck - Süle. Evtl. plant der BvB auch wieder mit einer Dreierkette, zumindest Guerreiro käme dieser Wechsel entgegen.
Insgesamt bleibt die Frage, welche finanzielle Mittel der BvB nach den Süle und Schlotterbeck Transfers noch übrig hat, denn im Grunde benötigt man neue Spieler auf folgenden Positionen:
- 6er
- RV/RM, da ich mir eine Alternative zu Meunier wünschen würde
- ein konträrer Stürmer zu Adeyemi
--------------------Kobel---------------------
-----Süle----Hummels---Schlotterbeck
----------Neu-------Bellingham------------
--Meunier---------------------------Guerreiro
-----------------Reyna/Reus-------------------
-------Neu*----------------------Adeyemi------ *(vermutlich wird Malen als zweiter Stürmer eingeplant)
Fazit:
Die Innenverteidigung zu stärken ist der erste wichtige Schritt von einigen. Ob der BvB die Außenbahnen, 6er Position und Sturm ausreichend gut besetzen wird, bleibt abzuwarten.
08.02.2022 - 13:00 Uhr
Zitat von mba123
Bei der Verpflichtung von Süle scheiden sich etwas die Geister.
Ich denke, wir können alle damit zumindest gut leben. Qualität hat Süle und unpassend als Spielertyp ist er auch nicht. Die wichtigsten Anforderungen sind damit erfüllt, denke ich.
Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass uns ein Spieler hilft, wird man kaum bekommen können.
Die Kritikpunkt betreffen dann weniger Süles Leistungsvermögen.
Hier geht es dann beispielsweise darum, ob wir zu viel für die zu erwartende Leistung bezahlen.
Auch steht die Frage im Raum, ob wir uns gegen Akanji entschieden haben, um Süle zu bekommen.
Für mich ist der Transfer von Süle jedenfalls keiner, bei dem man unsere Transferpolitik allzu sehr in Frage stellen müsste. Der Bedarf für einen IV ist da. Die Qualität ist da. Süle passt als Spielertyp. Und er hat noch einige Jahre im Tank.
Man mag zwar andere IVs bevorzugen, aber jeder sollte nachvollziehen können, warum unsere Führung Süle für eine gute Wahl hält.
Als Aufreger taugt dieser Transfer kaum, finde ich.
Bei der Verpflichtung von Süle scheiden sich etwas die Geister.
Ich denke, wir können alle damit zumindest gut leben. Qualität hat Süle und unpassend als Spielertyp ist er auch nicht. Die wichtigsten Anforderungen sind damit erfüllt, denke ich.
Eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass uns ein Spieler hilft, wird man kaum bekommen können.
Die Kritikpunkt betreffen dann weniger Süles Leistungsvermögen.
Hier geht es dann beispielsweise darum, ob wir zu viel für die zu erwartende Leistung bezahlen.
Auch steht die Frage im Raum, ob wir uns gegen Akanji entschieden haben, um Süle zu bekommen.
Für mich ist der Transfer von Süle jedenfalls keiner, bei dem man unsere Transferpolitik allzu sehr in Frage stellen müsste. Der Bedarf für einen IV ist da. Die Qualität ist da. Süle passt als Spielertyp. Und er hat noch einige Jahre im Tank.
Man mag zwar andere IVs bevorzugen, aber jeder sollte nachvollziehen können, warum unsere Führung Süle für eine gute Wahl hält.
Als Aufreger taugt dieser Transfer kaum, finde ich.
Halte den Transfer aktuell für nicht abschließend bewertbar, da mir hier das Gesamtbild bislang völlig fehlt.
Das gilt sowohl in sportlicher Hinsicht als auch im finanziellen Bereich.
Man bekommt auf jeden Fall eine sehr gute individuelle Qualität dazu, Süle ist ein Verteidiger, der ziemlich komplett ist und auf hohem Level mithalten kann. Dafür bezahlen wir auch einen ordentlichen Preis.
Wie sich das dann ins Gesamtkonstrukt einfügt, wird man sehen müssen. Bislang gibt es aber noch zu viele Fragezeichen für den Kader der nächsten Saison, um das hier final bewerten zu können.
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