| Geburtsdatum | 08.10.1966 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Olaf Janßen [Trainer]
05.09.2013 - 06:14 Uhr
16.03.2014 - 12:25 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53:
Zitat von ratio:
Zitat von SGD-Adlershof53:
Misswirtschaft ....... ebenfalls dazu geführt, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen.
Und die Krönung vom Ganzen ist das Theater in der Winterpause, in der man Cristian Müller und Steffen Menze (der seiner Entlassung nur zuvor gekommen ist, indem er selbst gekündigt hat) rausgeschmissen hat, als sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich den Abstiegskampf, einen Kampf um ALLES ODER NICHTS. Das Ganze ist ein einziges Trauerspiel.
Das hat schon etwas von ganz großem Laientheater, und mit Sportmanagement hat es leider überhaupt nichts zu tun.
Im Übrigen, sportlicher Erfolg ist planbar, aber nur ohne den Faktor Chaos und Missmanagement.
Strickst du dir wieder deine eigene Welt zusammen? :ugly
@ratio, ich hatte es Dir schon einge Male mit auf dem Weg gegeben, Deine sinnreichen Kurzstatements doch hier und da noch einmal zu überdenken.
So ein Verein wie Dynamo hat wie ein mittelständisches Unternehmen zu funktionieren, mit Ausgaben, Einnahmen und Gewinn nach Steuern.
Wenn "Mitstreiter" dieses "Unternehmens" bewußt einen Teil des "Hauses" anzünden, dann fehlt der Gewinn am Ende in den Büchern. Wenn das Management ständig ausgewechselt wird, dann kann keine Konsolidierung eintreten.
Wenn ein Aufsichtsratsvorsitzender davon faselt, dass "wir noch Einiges von den Bayern lernen können, wir aber auf dem Weg dorthin seien", dann hat der die Realität aber soetwas von ausgeblendet, dass man sich schon fragen muß, ob da überhaupt noch klar gedacht wird.
Vielleicht sollte der gute Herr wieder zu L und 0 zurückkehren und Dynamo denjenigen überlassen, die Ahnung im Sportmanagement besitzen.
Momentan ist es so , dass die Bayern in spätestens 2 Spieltagen Meister sind und wir in zwei Spieltagen wahrscheinlich wissen, dass wir maximal Relegation spielen.
Die Rechnung für jahrelanges Missmanagement und für das asoziale Verhalten von einigen Wenigen wird nämlich momentan geschrieben.
Und das ist nicht meine Welt, die ich mir zurecht stricke, sondern es ist leider die finstere Realität.
Das Einzige was die Bayern und Dynamo gemeinsam haben, sind die GRÜSSE IN DEN KNAST, und das war es dann aber auch.
das verspätete wort zum sonntag
aaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmen
Zitat von ratio:
Zitat von SGD-Adlershof53:
Misswirtschaft ....... ebenfalls dazu geführt, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen.
Und die Krönung vom Ganzen ist das Theater in der Winterpause, in der man Cristian Müller und Steffen Menze (der seiner Entlassung nur zuvor gekommen ist, indem er selbst gekündigt hat) rausgeschmissen hat, als sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich den Abstiegskampf, einen Kampf um ALLES ODER NICHTS. Das Ganze ist ein einziges Trauerspiel.
Das hat schon etwas von ganz großem Laientheater, und mit Sportmanagement hat es leider überhaupt nichts zu tun.
Im Übrigen, sportlicher Erfolg ist planbar, aber nur ohne den Faktor Chaos und Missmanagement.
Strickst du dir wieder deine eigene Welt zusammen? :ugly
@ratio, ich hatte es Dir schon einge Male mit auf dem Weg gegeben, Deine sinnreichen Kurzstatements doch hier und da noch einmal zu überdenken.
So ein Verein wie Dynamo hat wie ein mittelständisches Unternehmen zu funktionieren, mit Ausgaben, Einnahmen und Gewinn nach Steuern.
Wenn "Mitstreiter" dieses "Unternehmens" bewußt einen Teil des "Hauses" anzünden, dann fehlt der Gewinn am Ende in den Büchern. Wenn das Management ständig ausgewechselt wird, dann kann keine Konsolidierung eintreten.
Wenn ein Aufsichtsratsvorsitzender davon faselt, dass "wir noch Einiges von den Bayern lernen können, wir aber auf dem Weg dorthin seien", dann hat der die Realität aber soetwas von ausgeblendet, dass man sich schon fragen muß, ob da überhaupt noch klar gedacht wird.
Vielleicht sollte der gute Herr wieder zu L und 0 zurückkehren und Dynamo denjenigen überlassen, die Ahnung im Sportmanagement besitzen.
Momentan ist es so , dass die Bayern in spätestens 2 Spieltagen Meister sind und wir in zwei Spieltagen wahrscheinlich wissen, dass wir maximal Relegation spielen.
Die Rechnung für jahrelanges Missmanagement und für das asoziale Verhalten von einigen Wenigen wird nämlich momentan geschrieben.
Und das ist nicht meine Welt, die ich mir zurecht stricke, sondern es ist leider die finstere Realität.
Das Einzige was die Bayern und Dynamo gemeinsam haben, sind die GRÜSSE IN DEN KNAST, und das war es dann aber auch.
das verspätete wort zum sonntag
aaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmen
16.03.2014 - 12:50 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53:
@ratio, ich hatte es Dir schon einge Male mit auf dem Weg gegeben, Deine sinnreichen Kurzstatements doch hier und da noch einmal zu überdenken.
So ein Verein wie Dynamo hat wie ein mittelständisches Unternehmen zu funktionieren, mit Ausgaben, Einnahmen und Gewinn nach Steuern.
Wenn "Mitstreiter" dieses "Unternehmens" bewußt einen Teil des "Hauses" anzünden, dann fehlt der Gewinn am Ende in den Büchern. Wenn das Management ständig ausgewechselt wird, dann kann keine Konsolidierung eintreten.
Wenn ein Aufsichtsratsvorsitzender davon faselt, dass "wir noch Einiges von den Bayern lernen können, wir aber auf dem Weg dorthin seien", dann hat der die Realität aber soetwas von ausgeblendet, dass man sich schon fragen muß, ob da überhaupt noch klar gedacht wird.
Vielleicht sollte der gute Herr wieder zu L und 0 zurückkehren und Dynamo denjenigen überlassen, die Ahnung im Sportmanagement besitzen.
Momentan ist es so , dass die Bayern in spätestens 2 Spieltagen Meister sind und wir in zwei Spieltagen wahrscheinlich wissen, dass wir maximal Relegation spielen.
Die Rechnung für jahrelanges Missmanagement und für das asoziale Verhalten von einigen Wenigen wird nämlich momentan geschrieben.
Und das ist nicht meine Welt, die ich mir zurecht stricke, sondern es ist leider die finstere Realität.
Das Einzige was die Bayern und Dynamo gemeinsam haben, sind die GRÜSSE IN DEN KNAST, und das war es dann aber auch.
Wie immer, substanzlos - es nervt! Sammel Unterschriften für eine außerordentliche Mitgliederversammlung und stell einen Misstrauensantrag gegen den Aufsichtsrat wegen Misswirtschaft.
@ratio, ich hatte es Dir schon einge Male mit auf dem Weg gegeben, Deine sinnreichen Kurzstatements doch hier und da noch einmal zu überdenken.
So ein Verein wie Dynamo hat wie ein mittelständisches Unternehmen zu funktionieren, mit Ausgaben, Einnahmen und Gewinn nach Steuern.
Wenn "Mitstreiter" dieses "Unternehmens" bewußt einen Teil des "Hauses" anzünden, dann fehlt der Gewinn am Ende in den Büchern. Wenn das Management ständig ausgewechselt wird, dann kann keine Konsolidierung eintreten.
Wenn ein Aufsichtsratsvorsitzender davon faselt, dass "wir noch Einiges von den Bayern lernen können, wir aber auf dem Weg dorthin seien", dann hat der die Realität aber soetwas von ausgeblendet, dass man sich schon fragen muß, ob da überhaupt noch klar gedacht wird.
Vielleicht sollte der gute Herr wieder zu L und 0 zurückkehren und Dynamo denjenigen überlassen, die Ahnung im Sportmanagement besitzen.
Momentan ist es so , dass die Bayern in spätestens 2 Spieltagen Meister sind und wir in zwei Spieltagen wahrscheinlich wissen, dass wir maximal Relegation spielen.
Die Rechnung für jahrelanges Missmanagement und für das asoziale Verhalten von einigen Wenigen wird nämlich momentan geschrieben.
Und das ist nicht meine Welt, die ich mir zurecht stricke, sondern es ist leider die finstere Realität.
Das Einzige was die Bayern und Dynamo gemeinsam haben, sind die GRÜSSE IN DEN KNAST, und das war es dann aber auch.
Wie immer, substanzlos - es nervt! Sammel Unterschriften für eine außerordentliche Mitgliederversammlung und stell einen Misstrauensantrag gegen den Aufsichtsrat wegen Misswirtschaft.
16.03.2014 - 13:20 Uhr
Zitat von TK1973:
Für mich ist OJ im Moment die ärmste Sau...
Er hat eine zusammengestellte Mannschaft übernommen die überschätzt wird/wurde und trotz vielen Änderungen nicht richtig im Abstiegskampf funktioniert.
Wir haben (auch durch den geringen finanziellen Rahmen) einfach zuviele Baustellen:
- 3 durchschnittliche Torhüter
- keine grundsolide Abwehr
- unkreatives Mittelfeld
- Stürmer die nicht treffen
Natürlich kann man nur hoffen daß es zumindest noch für die Relegation reicht, trotzdem muss was passieren, sonst spielen wir jedes Jahr nur gg den Abstieg!
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Die GF und der AR haben genug zu tun, um für die neue Saison zu planen. Sei es Spielerverträge, Sponsoren, Stadionverträge, Trainingsgelände usw. Wir haben so viele Baustellen, da muss nicht noch ein sinnloser trainerwechsel dazu kommen.
Für mich ist OJ im Moment die ärmste Sau...
Er hat eine zusammengestellte Mannschaft übernommen die überschätzt wird/wurde und trotz vielen Änderungen nicht richtig im Abstiegskampf funktioniert.
Wir haben (auch durch den geringen finanziellen Rahmen) einfach zuviele Baustellen:
- 3 durchschnittliche Torhüter
- keine grundsolide Abwehr
- unkreatives Mittelfeld
- Stürmer die nicht treffen
Natürlich kann man nur hoffen daß es zumindest noch für die Relegation reicht, trotzdem muss was passieren, sonst spielen wir jedes Jahr nur gg den Abstieg!
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Die GF und der AR haben genug zu tun, um für die neue Saison zu planen. Sei es Spielerverträge, Sponsoren, Stadionverträge, Trainingsgelände usw. Wir haben so viele Baustellen, da muss nicht noch ein sinnloser trainerwechsel dazu kommen.
16.03.2014 - 13:29 Uhr
wenn uns einer garantieren kann das wir irgendwie die liga halten soll und muss mit oj weiter gearbeitet werden.
wenn wir absteigen ist es eh egal ob wir noch trainer wechseln oder nicht.
tja so einfach ist die theorie.
wenn gegen fürth wieder nichts raus kommt wird der trainerwechsel kommen denk ich.
minge kann die paar spiele auch noch machen und hat durch die vertragsverhandlungen auch den einblick wer hier bleiben will und wer schon abgeschlossen hat.
ob es dann was bringt ist eine andere sache, nur irgenwo müssen wir den ruck erzwingen
wenn wir absteigen ist es eh egal ob wir noch trainer wechseln oder nicht.
tja so einfach ist die theorie.
wenn gegen fürth wieder nichts raus kommt wird der trainerwechsel kommen denk ich.
minge kann die paar spiele auch noch machen und hat durch die vertragsverhandlungen auch den einblick wer hier bleiben will und wer schon abgeschlossen hat.
ob es dann was bringt ist eine andere sache, nur irgenwo müssen wir den ruck erzwingen
16.03.2014 - 13:53 Uhr
Zitat von ich68:
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Da kann ich dir und den anderen hier nur Recht geben.
Das beste Beispiel dafür ist doch Cottbus, sie haben lange, sehr lange an ihrem Cheftrainer festgehalten.
Was hat schon der Neue erreicht, mit der selben Truppe, die die letzten 2 Jahre auch nur herum gegurkt hat. Nichts, sie sind immer noch letzter, sicher sie gewinnen jetzt fast jedes Spiel, aber was solls, sie sind ja noch 4Pkt. hinter uns. Wieviel hatten wir nochmal Vorsprung?
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Da kann ich dir und den anderen hier nur Recht geben.
Das beste Beispiel dafür ist doch Cottbus, sie haben lange, sehr lange an ihrem Cheftrainer festgehalten.
Was hat schon der Neue erreicht, mit der selben Truppe, die die letzten 2 Jahre auch nur herum gegurkt hat. Nichts, sie sind immer noch letzter, sicher sie gewinnen jetzt fast jedes Spiel, aber was solls, sie sind ja noch 4Pkt. hinter uns. Wieviel hatten wir nochmal Vorsprung?
16.03.2014 - 14:04 Uhr
Zitat von Restless:
Zitat von ich68:
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Da kann ich dir und den anderen hier nur Recht geben.
Das beste Beispiel dafür ist doch Cottbus, sie haben lange, sehr lange an ihrem Cheftrainer festgehalten.
Was hat schon der Neue erreicht, mit der selben Truppe, die die letzten 2 Jahre auch nur herum gegurkt hat. Nichts, sie sind immer noch letzter, sicher sie gewinnen jetzt fast jedes Spiel, aber was solls, sie sind ja noch 4Pkt. hinter uns. Wieviel hatten wir nochmal Vorsprung?
wir sollten nach oben und nicht nach unten schauen, oder bringt es irgendetwas nach zu den Gurken zu gucken?
Platz 15 wäre mir das liebste, 16 geht zur Not und ob es 17 oder 18 wird ist sch... egal
Zitat von ich68:
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Da kann ich dir und den anderen hier nur Recht geben.
Das beste Beispiel dafür ist doch Cottbus, sie haben lange, sehr lange an ihrem Cheftrainer festgehalten.
Was hat schon der Neue erreicht, mit der selben Truppe, die die letzten 2 Jahre auch nur herum gegurkt hat. Nichts, sie sind immer noch letzter, sicher sie gewinnen jetzt fast jedes Spiel, aber was solls, sie sind ja noch 4Pkt. hinter uns. Wieviel hatten wir nochmal Vorsprung?
wir sollten nach oben und nicht nach unten schauen, oder bringt es irgendetwas nach zu den Gurken zu gucken?
Platz 15 wäre mir das liebste, 16 geht zur Not und ob es 17 oder 18 wird ist sch... egal
16.03.2014 - 14:16 Uhr
Zitat von ich68:
Zitat von Restless:
Zitat von ich68:
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Da kann ich dir und den anderen hier nur Recht geben.
Das beste Beispiel dafür ist doch Cottbus, sie haben lange, sehr lange an ihrem Cheftrainer festgehalten.
Was hat schon der Neue erreicht, mit der selben Truppe, die die letzten 2 Jahre auch nur herum gegurkt hat. Nichts, sie sind immer noch letzter, sicher sie gewinnen jetzt fast jedes Spiel, aber was solls, sie sind ja noch 4Pkt. hinter uns. Wieviel hatten wir nochmal Vorsprung?
wir sollten nach oben und nicht nach unten schauen, oder bringt es irgendetwas nach zu den Gurken zu gucken?
Platz 15 wäre mir das liebste, 16 geht zur Not und ob es 17 oder 18 wird ist sch... egal
du hast die pointe von retless nicht verstanden
Zitat von Restless:
Zitat von ich68:
genau so ist es, und wer hier nach nem neuen Trainer schreit, der sollte vielleicht mal überlegen, was der Neue anders machen kann. Ich glaube nämlich nicht, das der aus diesem Material in kürzester zeit eine schlagkräftige Truppe zaubern kann.
Also lasst ihn weiter arbeiten, denn meines Erachtens macht er unter den bestehenden Umständen wirklich viel. Lasst uns also die nötigen Punkte holen und dann kann OJ sich eine Mannschaft zusammen stellen, die sicherlich besser ist, als die jetzige.
Da kann ich dir und den anderen hier nur Recht geben.
Das beste Beispiel dafür ist doch Cottbus, sie haben lange, sehr lange an ihrem Cheftrainer festgehalten.
Was hat schon der Neue erreicht, mit der selben Truppe, die die letzten 2 Jahre auch nur herum gegurkt hat. Nichts, sie sind immer noch letzter, sicher sie gewinnen jetzt fast jedes Spiel, aber was solls, sie sind ja noch 4Pkt. hinter uns. Wieviel hatten wir nochmal Vorsprung?
wir sollten nach oben und nicht nach unten schauen, oder bringt es irgendetwas nach zu den Gurken zu gucken?
Platz 15 wäre mir das liebste, 16 geht zur Not und ob es 17 oder 18 wird ist sch... egal
du hast die pointe von retless nicht verstanden
16.03.2014 - 14:19 Uhr
nee, hab ich nicht verstanden :grrr
hab auch keinen Bock mehr.
für mich zählt Klassenerhalt mit OJ und nichts anderes
hab auch keinen Bock mehr.
für mich zählt Klassenerhalt mit OJ und nichts anderes
16.03.2014 - 15:22 Uhr
Zitat von ratio:
Zitat von SGD-Adlershof53:
@ratio, ich hatte es Dir schon einge Male mit auf dem Weg gegeben, Deine sinnreichen Kurzstatements doch hier und da noch einmal zu überdenken.
So ein Verein wie Dynamo hat wie ein mittelständisches Unternehmen zu funktionieren, mit Ausgaben, Einnahmen und Gewinn nach Steuern.
Wenn "Mitstreiter" dieses "Unternehmens" bewußt einen Teil des "Hauses" anzünden, dann fehlt der Gewinn am Ende in den Büchern. Wenn das Management ständig ausgewechselt wird, dann kann keine Konsolidierung eintreten.
Wenn ein Aufsichtsratsvorsitzender davon faselt, dass "wir noch Einiges von den Bayern lernen können, wir aber auf dem Weg dorthin seien", dann hat der die Realität aber soetwas von ausgeblendet, dass man sich schon fragen muß, ob da überhaupt noch klar gedacht wird.
Vielleicht sollte der gute Herr wieder zu L und 0 zurückkehren und Dynamo denjenigen überlassen, die Ahnung im Sportmanagement besitzen.
Momentan ist es so , dass die Bayern in spätestens 2 Spieltagen Meister sind und wir in zwei Spieltagen wahrscheinlich wissen, dass wir maximal Relegation spielen.
Die Rechnung für jahrelanges Missmanagement und für das asoziale Verhalten von einigen Wenigen wird nämlich momentan geschrieben.
Und das ist nicht meine Welt, die ich mir zurecht stricke, sondern es ist leider die finstere Realität.
Das Einzige was die Bayern und Dynamo gemeinsam haben, sind die GRÜSSE IN DEN KNAST, und das war es dann aber auch.
Wie immer, substanzlos - es nervt! Sammel Unterschriften für eine außerordentliche Mitgliederversammlung und stell einen Misstrauensantrag gegen den Aufsichtsrat wegen Misswirtschaft.
Das dann mal zur Substanzlosigkeit meiner Beiträge, anhand der Interviews mit Steffen Menze (einem "ABWEICHLER", der oftmals Klartext gesprochen hat).
Interview Steffen Menze 13 Monate nach seiner Einsetztung als Sportdirektor:
Du betreibst seit über einem Jahr hinter den Kulissen einen enormen Aufwand für den Verein. Was ist dein tagtäglicher Antrieb dafür?
Der Aufwand ist schon enorm, das kann man schon so sagen. Das hängt aber einfach damit zusammen, dass wir STRUKTURELL INNERHALB DES VEREINS noch nicht so aufgestellt sind, wie es andere etablierte Zweitligisten (oder gar Erstligisten) sind. Andere Vereine haben sich über Jahre etwas erarbeitet. Diesen Rückstand müssen wir Stück für Stück aufholen. Wir befinden uns in einer Situation, wo man bestimmte Dinge einfach nicht von heute auf morgen verändern kann.
Nicht zuletzt basiert die gesamte Entwicklung von Dynamo auch in der Zukunft auf der WIRTSCHAFTLICHEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT des Vereins.
Wir müssen einfach sehen, dass wir finanziell auf der Einnahmenseite im Moment recht gut dastehen, aber auf der Ausgabenseite nicht unbedingt führend sind.
Da müssen wir uns eher an den Clubs orientieren, die am Ende der Tabelle in der 2. Bundesliga stehen. Schließlich müssen wir in der Gegenwart noch gewaltige Altlasten abtragen und für unser Stadion im Verhältnis zu den meisten Konkurrenten in der 2. Liga viel mehr aufwenden. Das ist einfach ein wichtiger Punkt, den wir auch in Zukunft unter Kontrolle behalten müssen, um den Verein in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit weiter voran zu bringen.
So müssen wir uns beispielsweise auch im Nachwuchs besser aufstellen. Auch da sieht man: Wenn wir da nicht finanziell und strukturell voran kommen, werden wir nach wie vor die besten Talente eher anderen Vereinen zuliefern, als dass wir mit den besten Dresdner Nachwuchshoffnungen unsere eigene Profi-Mannschaft beliefern können. Mein persönlicher Antrieb ist, ganz allgemein formuliert: Dass ich den Verein durch meine Arbeit voran bringen und dadurch die gesamte Entwicklung beschleunigen möchte.
Die Welt vom 07.12.2013
Vor dem Spiel in Bielefeld hatte Dynamo nach Kräften versucht, das Risiko von Ausschreitungen zu minimieren. Zur Sicherheitsberatung eine Woche zuvor bei der Arminia waren drei Klub- und ein Fanprojektvertreter angereist. "Wir haben alles sehr gut vorbereitet", sagte Torsten Rudolph, der Geschäftsführer des Fanprojekts, der "Welt am Sonntag".
"Es ist bitter"
Genützt hat es nichts, das gestand auch Dynamo-Manager Steffen Menze ein. "Das ist natürlich nicht schön, was da in Bielefeld passiert ist. Es wirft leider wieder einmal ein schlechtes Licht auf unseren Verein und zeigt erneut, dass wir weiter intensiv nach Lösungen suchen müssen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Wir hoffen, dass die verletzten Polizeibeamten schnell gesund werden", sagte er der "Welt am Sonntag". Und weiter: "Es ist bitter, dass wir immer an diesen Punkt kommen, gerade auch vor dem Hintergrund des Ausschlusses aus dem Pokal."
Fussball 2. Liga MDR; 28. Januar 2014
Menze erklärte, die Entscheidung habe er sich nicht leicht gemacht, sie sei eher in ihm gereift. Am Ende seien dreieinhalb Jahre bei einem Verein eine lange Zeit - eine Zeit, in der sich viele, die Zukunft betreffende Dinge verändert hätten. "Vielleicht ist man da nicht immer einer Meinung, sodass es dann vielleicht auch manchmal besser ist, dass man sich trennt", sagte Menze. Dazu gehöre auch ein GEWISSER STRUKTURELLER STILLSTAND, den Menze auch schon im Vorfeld beklagt hatte. "Man versucht vorwärts zu kommen, und ich denke, wir hatten OFT MITTEL UND GELEGENHEIT, uns zu verbessern" - oft sei das aber NICHT umgesetzt worden, so Menze.
SPORT 1 2. Liga vom 15.12.2012
Menze: Schauen Sie mal, was wir an STRAFEN bekommen. WENN wir dieses Geld für die SPORTLICHE AUSRICHTUNG der Mannschaft zur Verfügung hätten, könnten wir sicherlich ETWAS IM KADER machen. Wir haben ein Nachwuchszentrum, das wir gerade beginnen, wieder aufzubauen und auf ein höheres Level zu bringen. Das sind alles Sachen, die Geld kosten, was wir nicht in dem Maße zur Verfügung haben, wie viele andere Zweitligisten. Da gibt es ganz andere finanzielle und strukturelle Möglichkeiten. Letztendlich ist es wichtig, dass Dynamo Dresden in der Zweiten Liga bleibt und dafür werden wir alles tun.
Wie hatte ich gepostet: "Die RECHNUNG FÜR MISSMANAGEMENT UND RANDALE WIRD MOMENTAN GESCHRIEBEN".
Ich kann persönlich nur jeden Tag zwei Stossgebete gen Himmel senden, dass wir die Klasse halten, denn sonst wird die Rechnung noch viel bedrohlicher.
Wird Zeit, dass Ihr endlich AUFWACHT UND BEGINNT NACHZUDENKEN.
Und um es abzurunden und beim Thema zu bleiben , diesen gesamten MIST hat O.J. jetzt auszulöffeln und sich jetzt schon sagen lassen, dass er nichts bewegt - einfach lächerlich, diese Denken.
Zitat von SGD-Adlershof53:
@ratio, ich hatte es Dir schon einge Male mit auf dem Weg gegeben, Deine sinnreichen Kurzstatements doch hier und da noch einmal zu überdenken.
So ein Verein wie Dynamo hat wie ein mittelständisches Unternehmen zu funktionieren, mit Ausgaben, Einnahmen und Gewinn nach Steuern.
Wenn "Mitstreiter" dieses "Unternehmens" bewußt einen Teil des "Hauses" anzünden, dann fehlt der Gewinn am Ende in den Büchern. Wenn das Management ständig ausgewechselt wird, dann kann keine Konsolidierung eintreten.
Wenn ein Aufsichtsratsvorsitzender davon faselt, dass "wir noch Einiges von den Bayern lernen können, wir aber auf dem Weg dorthin seien", dann hat der die Realität aber soetwas von ausgeblendet, dass man sich schon fragen muß, ob da überhaupt noch klar gedacht wird.
Vielleicht sollte der gute Herr wieder zu L und 0 zurückkehren und Dynamo denjenigen überlassen, die Ahnung im Sportmanagement besitzen.
Momentan ist es so , dass die Bayern in spätestens 2 Spieltagen Meister sind und wir in zwei Spieltagen wahrscheinlich wissen, dass wir maximal Relegation spielen.
Die Rechnung für jahrelanges Missmanagement und für das asoziale Verhalten von einigen Wenigen wird nämlich momentan geschrieben.
Und das ist nicht meine Welt, die ich mir zurecht stricke, sondern es ist leider die finstere Realität.
Das Einzige was die Bayern und Dynamo gemeinsam haben, sind die GRÜSSE IN DEN KNAST, und das war es dann aber auch.
Wie immer, substanzlos - es nervt! Sammel Unterschriften für eine außerordentliche Mitgliederversammlung und stell einen Misstrauensantrag gegen den Aufsichtsrat wegen Misswirtschaft.
Das dann mal zur Substanzlosigkeit meiner Beiträge, anhand der Interviews mit Steffen Menze (einem "ABWEICHLER", der oftmals Klartext gesprochen hat).
Interview Steffen Menze 13 Monate nach seiner Einsetztung als Sportdirektor:
Du betreibst seit über einem Jahr hinter den Kulissen einen enormen Aufwand für den Verein. Was ist dein tagtäglicher Antrieb dafür?
Der Aufwand ist schon enorm, das kann man schon so sagen. Das hängt aber einfach damit zusammen, dass wir STRUKTURELL INNERHALB DES VEREINS noch nicht so aufgestellt sind, wie es andere etablierte Zweitligisten (oder gar Erstligisten) sind. Andere Vereine haben sich über Jahre etwas erarbeitet. Diesen Rückstand müssen wir Stück für Stück aufholen. Wir befinden uns in einer Situation, wo man bestimmte Dinge einfach nicht von heute auf morgen verändern kann.
Nicht zuletzt basiert die gesamte Entwicklung von Dynamo auch in der Zukunft auf der WIRTSCHAFTLICHEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT des Vereins.
Wir müssen einfach sehen, dass wir finanziell auf der Einnahmenseite im Moment recht gut dastehen, aber auf der Ausgabenseite nicht unbedingt führend sind.
Da müssen wir uns eher an den Clubs orientieren, die am Ende der Tabelle in der 2. Bundesliga stehen. Schließlich müssen wir in der Gegenwart noch gewaltige Altlasten abtragen und für unser Stadion im Verhältnis zu den meisten Konkurrenten in der 2. Liga viel mehr aufwenden. Das ist einfach ein wichtiger Punkt, den wir auch in Zukunft unter Kontrolle behalten müssen, um den Verein in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit weiter voran zu bringen.
So müssen wir uns beispielsweise auch im Nachwuchs besser aufstellen. Auch da sieht man: Wenn wir da nicht finanziell und strukturell voran kommen, werden wir nach wie vor die besten Talente eher anderen Vereinen zuliefern, als dass wir mit den besten Dresdner Nachwuchshoffnungen unsere eigene Profi-Mannschaft beliefern können. Mein persönlicher Antrieb ist, ganz allgemein formuliert: Dass ich den Verein durch meine Arbeit voran bringen und dadurch die gesamte Entwicklung beschleunigen möchte.
Die Welt vom 07.12.2013
Vor dem Spiel in Bielefeld hatte Dynamo nach Kräften versucht, das Risiko von Ausschreitungen zu minimieren. Zur Sicherheitsberatung eine Woche zuvor bei der Arminia waren drei Klub- und ein Fanprojektvertreter angereist. "Wir haben alles sehr gut vorbereitet", sagte Torsten Rudolph, der Geschäftsführer des Fanprojekts, der "Welt am Sonntag".
"Es ist bitter"
Genützt hat es nichts, das gestand auch Dynamo-Manager Steffen Menze ein. "Das ist natürlich nicht schön, was da in Bielefeld passiert ist. Es wirft leider wieder einmal ein schlechtes Licht auf unseren Verein und zeigt erneut, dass wir weiter intensiv nach Lösungen suchen müssen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Wir hoffen, dass die verletzten Polizeibeamten schnell gesund werden", sagte er der "Welt am Sonntag". Und weiter: "Es ist bitter, dass wir immer an diesen Punkt kommen, gerade auch vor dem Hintergrund des Ausschlusses aus dem Pokal."
Fussball 2. Liga MDR; 28. Januar 2014
Menze erklärte, die Entscheidung habe er sich nicht leicht gemacht, sie sei eher in ihm gereift. Am Ende seien dreieinhalb Jahre bei einem Verein eine lange Zeit - eine Zeit, in der sich viele, die Zukunft betreffende Dinge verändert hätten. "Vielleicht ist man da nicht immer einer Meinung, sodass es dann vielleicht auch manchmal besser ist, dass man sich trennt", sagte Menze. Dazu gehöre auch ein GEWISSER STRUKTURELLER STILLSTAND, den Menze auch schon im Vorfeld beklagt hatte. "Man versucht vorwärts zu kommen, und ich denke, wir hatten OFT MITTEL UND GELEGENHEIT, uns zu verbessern" - oft sei das aber NICHT umgesetzt worden, so Menze.
SPORT 1 2. Liga vom 15.12.2012
Menze: Schauen Sie mal, was wir an STRAFEN bekommen. WENN wir dieses Geld für die SPORTLICHE AUSRICHTUNG der Mannschaft zur Verfügung hätten, könnten wir sicherlich ETWAS IM KADER machen. Wir haben ein Nachwuchszentrum, das wir gerade beginnen, wieder aufzubauen und auf ein höheres Level zu bringen. Das sind alles Sachen, die Geld kosten, was wir nicht in dem Maße zur Verfügung haben, wie viele andere Zweitligisten. Da gibt es ganz andere finanzielle und strukturelle Möglichkeiten. Letztendlich ist es wichtig, dass Dynamo Dresden in der Zweiten Liga bleibt und dafür werden wir alles tun.
Wie hatte ich gepostet: "Die RECHNUNG FÜR MISSMANAGEMENT UND RANDALE WIRD MOMENTAN GESCHRIEBEN".
Ich kann persönlich nur jeden Tag zwei Stossgebete gen Himmel senden, dass wir die Klasse halten, denn sonst wird die Rechnung noch viel bedrohlicher.
Wird Zeit, dass Ihr endlich AUFWACHT UND BEGINNT NACHZUDENKEN.
Und um es abzurunden und beim Thema zu bleiben , diesen gesamten MIST hat O.J. jetzt auszulöffeln und sich jetzt schon sagen lassen, dass er nichts bewegt - einfach lächerlich, diese Denken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 16.03.2014 um 15:39 Uhr bearbeitet
16.03.2014 - 16:16 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53:
Das dann mal zur Substanzlosigkeit meiner Beiträge, anhand der Interviews mit Steffen Menze (einem "ABWEICHLER", der oftmals Klartext gesprochen hat).
Interview Steffen Menze 13 Monate nach seiner Einsetztung als Sportdirektor:
Du betreibst seit über einem Jahr hinter den Kulissen einen enormen Aufwand für den Verein. Was ist dein tagtäglicher Antrieb dafür?
Der Aufwand ist schon enorm, das kann man schon so sagen. Das hängt aber einfach damit zusammen, dass wir STRUKTURELL INNERHALB DES VEREINS noch nicht so aufgestellt sind, wie es andere etablierte Zweitligisten (oder gar Erstligisten) sind. Andere Vereine haben sich über Jahre etwas erarbeitet. Diesen Rückstand müssen wir Stück für Stück aufholen. Wir befinden uns in einer Situation, wo man bestimmte Dinge einfach nicht von heute auf morgen verändern kann.
Nicht zuletzt basiert die gesamte Entwicklung von Dynamo auch in der Zukunft auf der WIRTSCHAFTLICHEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT des Vereins.
Wir müssen einfach sehen, dass wir finanziell auf der Einnahmenseite im Moment recht gut dastehen, aber auf der Ausgabenseite nicht unbedingt führend sind.
Da müssen wir uns eher an den Clubs orientieren, die am Ende der Tabelle in der 2. Bundesliga stehen. Schließlich müssen wir in der Gegenwart noch gewaltige Altlasten abtragen und für unser Stadion im Verhältnis zu den meisten Konkurrenten in der 2. Liga viel mehr aufwenden. Das ist einfach ein wichtiger Punkt, den wir auch in Zukunft unter Kontrolle behalten müssen, um den Verein in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit weiter voran zu bringen.
So müssen wir uns beispielsweise auch im Nachwuchs besser aufstellen. Auch da sieht man: Wenn wir da nicht finanziell und strukturell voran kommen, werden wir nach wie vor die besten Talente eher anderen Vereinen zuliefern, als dass wir mit den besten Dresdner Nachwuchshoffnungen unsere eigene Profi-Mannschaft beliefern können. Mein persönlicher Antrieb ist, ganz allgemein formuliert: Dass ich den Verein durch meine Arbeit voran bringen und dadurch die gesamte Entwicklung beschleunigen möchte.
Die Welt vom 07.12.2013
Vor dem Spiel in Bielefeld hatte Dynamo nach Kräften versucht, das Risiko von Ausschreitungen zu minimieren. Zur Sicherheitsberatung eine Woche zuvor bei der Arminia waren drei Klub- und ein Fanprojektvertreter angereist. "Wir haben alles sehr gut vorbereitet", sagte Torsten Rudolph, der Geschäftsführer des Fanprojekts, der "Welt am Sonntag".
"Es ist bitter"
Genützt hat es nichts, das gestand auch Dynamo-Manager Steffen Menze ein. "Das ist natürlich nicht schön, was da in Bielefeld passiert ist. Es wirft leider wieder einmal ein schlechtes Licht auf unseren Verein und zeigt erneut, dass wir weiter intensiv nach Lösungen suchen müssen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Wir hoffen, dass die verletzten Polizeibeamten schnell gesund werden", sagte er der "Welt am Sonntag". Und weiter: "Es ist bitter, dass wir immer an diesen Punkt kommen, gerade auch vor dem Hintergrund des Ausschlusses aus dem Pokal."
Fussball 2. Liga MDR; 28. Januar 2014
Menze erklärte, die Entscheidung habe er sich nicht leicht gemacht, sie sei eher in ihm gereift. Am Ende seien dreieinhalb Jahre bei einem Verein eine lange Zeit - eine Zeit, in der sich viele, die Zukunft betreffende Dinge verändert hätten. "Vielleicht ist man da nicht immer einer Meinung, sodass es dann vielleicht auch manchmal besser ist, dass man sich trennt", sagte Menze. Dazu gehöre auch ein GEWISSER STRUKTURELLER STILLSTAND, den Menze auch schon im Vorfeld beklagt hatte. "Man versucht vorwärts zu kommen, und ich denke, wir hatten OFT MITTEL UND GELEGENHEIT, uns zu verbessern" - oft sei das aber NICHT umgesetzt worden, so Menze.
SPORT 1 2. Liga vom 15.12.2012
Menze: Schauen Sie mal, was wir an STRAFEN bekommen. WENN wir dieses Geld für die SPORTLICHE AUSRICHTUNG der Mannschaft zur Verfügung hätten, könnten wir sicherlich ETWAS IM KADER machen. Wir haben ein Nachwuchszentrum, das wir gerade beginnen, wieder aufzubauen und auf ein höheres Level zu bringen. Das sind alles Sachen, die Geld kosten, was wir nicht in dem Maße zur Verfügung haben, wie viele andere Zweitligisten. Da gibt es ganz andere finanzielle und strukturelle Möglichkeiten. Letztendlich ist es wichtig, dass Dynamo Dresden in der Zweiten Liga bleibt und dafür werden wir alles tun.
Wie hatte ich gepostet: "Die RECHNUNG FÜR MISSMANAGEMENT UND RANDALE WIRD MOMENTAN GESCHRIEBEN".
Ich kann persönlich nur jeden Tag zwei Stossgebete gen Himmel senden, dass wir die Klasse halten, denn sonst wird die Rechnung noch viel bedrohlicher.
Wird Zeit, dass Ihr endlich AUFWACHT UND BEGINNT NACHZUDENKEN.
Und um es abzurunden und beim Thema zu bleiben , diesen gesamten MIST hat O.J. jetzt auszulöffeln und sich jetzt schon sagen lassen, dass er nichts bewegt - einfach lächerlich, diese Denken.
Wir haben es gelesen und verstanden! Wenn du jeden Tag was erklären willst, gehe in einen Kindergarten.
Das dann mal zur Substanzlosigkeit meiner Beiträge, anhand der Interviews mit Steffen Menze (einem "ABWEICHLER", der oftmals Klartext gesprochen hat).
Interview Steffen Menze 13 Monate nach seiner Einsetztung als Sportdirektor:
Du betreibst seit über einem Jahr hinter den Kulissen einen enormen Aufwand für den Verein. Was ist dein tagtäglicher Antrieb dafür?
Der Aufwand ist schon enorm, das kann man schon so sagen. Das hängt aber einfach damit zusammen, dass wir STRUKTURELL INNERHALB DES VEREINS noch nicht so aufgestellt sind, wie es andere etablierte Zweitligisten (oder gar Erstligisten) sind. Andere Vereine haben sich über Jahre etwas erarbeitet. Diesen Rückstand müssen wir Stück für Stück aufholen. Wir befinden uns in einer Situation, wo man bestimmte Dinge einfach nicht von heute auf morgen verändern kann.
Nicht zuletzt basiert die gesamte Entwicklung von Dynamo auch in der Zukunft auf der WIRTSCHAFTLICHEN LEISTUNGSFÄHIGKEIT des Vereins.
Wir müssen einfach sehen, dass wir finanziell auf der Einnahmenseite im Moment recht gut dastehen, aber auf der Ausgabenseite nicht unbedingt führend sind.
Da müssen wir uns eher an den Clubs orientieren, die am Ende der Tabelle in der 2. Bundesliga stehen. Schließlich müssen wir in der Gegenwart noch gewaltige Altlasten abtragen und für unser Stadion im Verhältnis zu den meisten Konkurrenten in der 2. Liga viel mehr aufwenden. Das ist einfach ein wichtiger Punkt, den wir auch in Zukunft unter Kontrolle behalten müssen, um den Verein in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit weiter voran zu bringen.
So müssen wir uns beispielsweise auch im Nachwuchs besser aufstellen. Auch da sieht man: Wenn wir da nicht finanziell und strukturell voran kommen, werden wir nach wie vor die besten Talente eher anderen Vereinen zuliefern, als dass wir mit den besten Dresdner Nachwuchshoffnungen unsere eigene Profi-Mannschaft beliefern können. Mein persönlicher Antrieb ist, ganz allgemein formuliert: Dass ich den Verein durch meine Arbeit voran bringen und dadurch die gesamte Entwicklung beschleunigen möchte.
Die Welt vom 07.12.2013
Vor dem Spiel in Bielefeld hatte Dynamo nach Kräften versucht, das Risiko von Ausschreitungen zu minimieren. Zur Sicherheitsberatung eine Woche zuvor bei der Arminia waren drei Klub- und ein Fanprojektvertreter angereist. "Wir haben alles sehr gut vorbereitet", sagte Torsten Rudolph, der Geschäftsführer des Fanprojekts, der "Welt am Sonntag".
"Es ist bitter"
Genützt hat es nichts, das gestand auch Dynamo-Manager Steffen Menze ein. "Das ist natürlich nicht schön, was da in Bielefeld passiert ist. Es wirft leider wieder einmal ein schlechtes Licht auf unseren Verein und zeigt erneut, dass wir weiter intensiv nach Lösungen suchen müssen, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Wir hoffen, dass die verletzten Polizeibeamten schnell gesund werden", sagte er der "Welt am Sonntag". Und weiter: "Es ist bitter, dass wir immer an diesen Punkt kommen, gerade auch vor dem Hintergrund des Ausschlusses aus dem Pokal."
Fussball 2. Liga MDR; 28. Januar 2014
Menze erklärte, die Entscheidung habe er sich nicht leicht gemacht, sie sei eher in ihm gereift. Am Ende seien dreieinhalb Jahre bei einem Verein eine lange Zeit - eine Zeit, in der sich viele, die Zukunft betreffende Dinge verändert hätten. "Vielleicht ist man da nicht immer einer Meinung, sodass es dann vielleicht auch manchmal besser ist, dass man sich trennt", sagte Menze. Dazu gehöre auch ein GEWISSER STRUKTURELLER STILLSTAND, den Menze auch schon im Vorfeld beklagt hatte. "Man versucht vorwärts zu kommen, und ich denke, wir hatten OFT MITTEL UND GELEGENHEIT, uns zu verbessern" - oft sei das aber NICHT umgesetzt worden, so Menze.
SPORT 1 2. Liga vom 15.12.2012
Menze: Schauen Sie mal, was wir an STRAFEN bekommen. WENN wir dieses Geld für die SPORTLICHE AUSRICHTUNG der Mannschaft zur Verfügung hätten, könnten wir sicherlich ETWAS IM KADER machen. Wir haben ein Nachwuchszentrum, das wir gerade beginnen, wieder aufzubauen und auf ein höheres Level zu bringen. Das sind alles Sachen, die Geld kosten, was wir nicht in dem Maße zur Verfügung haben, wie viele andere Zweitligisten. Da gibt es ganz andere finanzielle und strukturelle Möglichkeiten. Letztendlich ist es wichtig, dass Dynamo Dresden in der Zweiten Liga bleibt und dafür werden wir alles tun.
Wie hatte ich gepostet: "Die RECHNUNG FÜR MISSMANAGEMENT UND RANDALE WIRD MOMENTAN GESCHRIEBEN".
Ich kann persönlich nur jeden Tag zwei Stossgebete gen Himmel senden, dass wir die Klasse halten, denn sonst wird die Rechnung noch viel bedrohlicher.
Wird Zeit, dass Ihr endlich AUFWACHT UND BEGINNT NACHZUDENKEN.
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