| Geburtsdatum | 08.10.1966 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Olaf Janßen [Trainer]
05.09.2013 - 06:14 Uhr
Eine lange, verworrene, chaotische und für unseren Verein teils peinliche Trainersuche hat ein Ende und der bisherige Co-Trainer der aserbaidschanischen Nationalmannschaft, Olaf Janßen, wird bei Dynamo Dresden seine erste Station als Cheftrainer erleben. Damit setzte sich der Wunschkandidat von GF Christian Müller durch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zostl am 05.09.2013 um 06:17 Uhr bearbeitet
06.09.2013 - 10:47 Uhr
Quelle: www.jump.eu
Eklat um neuen Dynamotrainer!
Hat sich der neue Trainer von Dynamo Dresden seinen neuen Job erschwindelt? Dies behauptet zumindest der weltweit anerkannte und beliebte Fußballexperte B. Partisan. Wie er dem größten europäischen Groundhoppingmagazin "Jump" vorrechnete, kann Olaf Janßen in dieser Saison nicht alle Spiele von Dynamo Dresden und gleichzeitig jeden Ligakonkurrenten bereits drei mal gesehen haben.
B. Partisan: "Dazu sind mindestens 27 Spiele notwendig! Da man pro Spieltag maximal vier Zweitligapartien besuchen kann und wir erst sechs Spieltage hatten, kann Herr Janßen aber maximal 24 Spiele gesehen haben!"
Dem entgegnet der größte Kritiker von B. Partisan, F. g. Walter (Anm. d. Red.: Name geändert): "Bekanntlich feiert Herr Partisan am ersten Pokalwochenende Geburtstag und kann zu diesen Terminen keine Spiele besuchen, da er sonst Ärger mit seiner Mutter und seinen Omas bekommt! Außerdem zählen für ihn keine Freundschaftsspiele, die er kategorisch nicht besucht." Gleichzeitig wirft F. g. Walter seinem Konkurrenten Neid gegenüber Olaf Janßen vor: "Wie wir alle wissen, hat sich Herr Partisan ebenfalls für den Posten als Trainer von Dynamo beworben. Er wurde jedoch mit acht Ja- und einer Nein-Stimme vom Dresdner Aufsichtsrat abgelehnt."
Dazu B. Partisan: "Freundschaftsspiele haben noch nie gezählt!" und weiter "Wenn mich eine gewisse Person aus dem Aufsichtsrat nicht bei Dynamo sehen will, dann ist Das eben so! Ich wollte ein klares Bekenntnis zu meiner Person." An den Querulanten im Aufsichtsrat richtete er mit "Nu da machd doch eiern Drägg alleene!" deutliche Worte.
Nach Informationen von "Jump" hat sich B. Partisan wieder auf seine Hütte im Stubaital zurückgezogen, um eine längere Hoppingtour nach Vorderasien vorzubereiten. Hierbei will er unter anderem ein Spiel des FK Dinamo Samarkand besuchen und beim aserischen Nationaltrainer B. Vogts vorstellig werden. Leider fehlt ihm für den Flug von Taschkent nach Baku noch der Passierschein A-38!
Achtung: Quelle unzuverlässig!
Herzlich Willkommen, Olaf Janßen! Hat sich der neue Trainer von Dynamo Dresden seinen neuen Job erschwindelt? Dies behauptet zumindest der weltweit anerkannte und beliebte Fußballexperte B. Partisan. Wie er dem größten europäischen Groundhoppingmagazin "Jump" vorrechnete, kann Olaf Janßen in dieser Saison nicht alle Spiele von Dynamo Dresden und gleichzeitig jeden Ligakonkurrenten bereits drei mal gesehen haben.
B. Partisan: "Dazu sind mindestens 27 Spiele notwendig! Da man pro Spieltag maximal vier Zweitligapartien besuchen kann und wir erst sechs Spieltage hatten, kann Herr Janßen aber maximal 24 Spiele gesehen haben!"
Dem entgegnet der größte Kritiker von B. Partisan, F. g. Walter (Anm. d. Red.: Name geändert): "Bekanntlich feiert Herr Partisan am ersten Pokalwochenende Geburtstag und kann zu diesen Terminen keine Spiele besuchen, da er sonst Ärger mit seiner Mutter und seinen Omas bekommt! Außerdem zählen für ihn keine Freundschaftsspiele, die er kategorisch nicht besucht." Gleichzeitig wirft F. g. Walter seinem Konkurrenten Neid gegenüber Olaf Janßen vor: "Wie wir alle wissen, hat sich Herr Partisan ebenfalls für den Posten als Trainer von Dynamo beworben. Er wurde jedoch mit acht Ja- und einer Nein-Stimme vom Dresdner Aufsichtsrat abgelehnt."
Dazu B. Partisan: "Freundschaftsspiele haben noch nie gezählt!" und weiter "Wenn mich eine gewisse Person aus dem Aufsichtsrat nicht bei Dynamo sehen will, dann ist Das eben so! Ich wollte ein klares Bekenntnis zu meiner Person." An den Querulanten im Aufsichtsrat richtete er mit "Nu da machd doch eiern Drägg alleene!" deutliche Worte.
Nach Informationen von "Jump" hat sich B. Partisan wieder auf seine Hütte im Stubaital zurückgezogen, um eine längere Hoppingtour nach Vorderasien vorzubereiten. Hierbei will er unter anderem ein Spiel des FK Dinamo Samarkand besuchen und beim aserischen Nationaltrainer B. Vogts vorstellig werden. Leider fehlt ihm für den Flug von Taschkent nach Baku noch der Passierschein A-38!
Achtung: Quelle unzuverlässig!
Lass dich nicht verrückt machen und nimm mich mal mit auf deine Hoppingtouren! ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bergpartisan am 06.09.2013 um 11:06 Uhr bearbeitet
10.09.2013 - 08:23 Uhr
Quelle: www.bild.de
105-Minuten-Rekord
So lange wie Janßen hat noch keiner trainiert
Das wurde auch Zeit! Unter Neu-Trainer Olaf Janßen (46) gehen bei Dynamo die Uhren jetzt anders.
Der Kölner hatte bereits bei seiner Vorstellung in der Vorwoche angekündigt: „Bei mir sind die Trainingsumfänge relativ groß.“ Gestern Vormittag stellte Janßen nun seinen ersten Rekord beim Zweitliga-Letzten auf.
Nach der 45-minütigen Video-Auswertung des Testspiels gegen Mönchengladbach (2:0) scheuchte er Dynamo bei Sprints, Flanken- und Torschussübungen sowie einem Abschlussspielchen 105 Minuten über die Wiese.
Janßen-Vorgänger Peter Pacult war eher der Kurzarbeiter, ließ teilweise nur 60 Minuten üben. Bei Ralf Loose davor konnte man die Uhr stellen. Nach 90 Minuten war Schluss.
Janßen mag´s gern lang! Für die Spieler offenbar kein Problem.
Zlatko Dedic (28): „Wenn wir aus dem Tabellenkeller rauskommen wollen, müssen wir viel arbeiten.“
Der Stürmer erklärt: „Wir trainieren viel Taktik. Da kann man auch mal verschnaufen. Das neue Trainingssystem ist in unserer Situation genau richtig.“
Angst, dass die Mannschaft nach dem 105-Minuten-Trainings-Marathon am Sonntag in Düsseldorf keine Kraft mehr hat, braucht keiner haben. Heute gibt Janßen frei. „Die Jungs sollen mal durchatmen...“
Außerdem trainiert er härter als alle seine Vorgänger :p So lange wie Janßen hat noch keiner trainiert
Das wurde auch Zeit! Unter Neu-Trainer Olaf Janßen (46) gehen bei Dynamo die Uhren jetzt anders.
Der Kölner hatte bereits bei seiner Vorstellung in der Vorwoche angekündigt: „Bei mir sind die Trainingsumfänge relativ groß.“ Gestern Vormittag stellte Janßen nun seinen ersten Rekord beim Zweitliga-Letzten auf.
Nach der 45-minütigen Video-Auswertung des Testspiels gegen Mönchengladbach (2:0) scheuchte er Dynamo bei Sprints, Flanken- und Torschussübungen sowie einem Abschlussspielchen 105 Minuten über die Wiese.
Janßen-Vorgänger Peter Pacult war eher der Kurzarbeiter, ließ teilweise nur 60 Minuten üben. Bei Ralf Loose davor konnte man die Uhr stellen. Nach 90 Minuten war Schluss.
Janßen mag´s gern lang! Für die Spieler offenbar kein Problem.
Zlatko Dedic (28): „Wenn wir aus dem Tabellenkeller rauskommen wollen, müssen wir viel arbeiten.“
Der Stürmer erklärt: „Wir trainieren viel Taktik. Da kann man auch mal verschnaufen. Das neue Trainingssystem ist in unserer Situation genau richtig.“
Angst, dass die Mannschaft nach dem 105-Minuten-Trainings-Marathon am Sonntag in Düsseldorf keine Kraft mehr hat, braucht keiner haben. Heute gibt Janßen frei. „Die Jungs sollen mal durchatmen...“
10.09.2013 - 23:14 Uhr
Quelle: www.wochenkurier.info
Zimmis Einwurf – Die Fußballwelt in Dresden
Gestern stand sie noch auf dem Kopf. Heute ist sie wieder ganz normal. Immerhin wurde mit Borussia Mönchengladbach ein Bundesligist derart eindeutig beherrscht, dass wir alle sofort wieder über die 1. Bundesliga diskutieren könnten. Nein, diesmal haben es auch die Super-Optimisten begriffen. Der Sieg über eine fußkrank wirkende Fohlen-Elf ist nur was für die geschundene Seele. Und er kam zum richtigen Zeitpunkt. Für die Spieler, für die Anhänger, vor allem für den Trainer.
Der bedankte sich auch artig für das ihm von den Rängen entgegengebrachte Vertrauen. Er solle aus Scheiße mal wieder Bonbons machen. Das posteten ihm die Stehplatzbesucher aus dem K-Block zu. Wirklich, ein feines Gespür für die Situation hat Dresdens Fußballgemeinde schon. Denn was in der letzten Woche wieder einmal an Peinlichkeiten abging, schaffen ganz wenige Klubs in Deutschland. Nein, zurück blicken und noch einmal das bereits abgestandene Wasser trinken, das will keiner.
Aber merke: Nur, wer aus der Vergangenheit Schlüsse zieht, hat auch eine Mini-Chance auf Änderung in der Zukunft. Nur wer eine sinnvolle Struktur sein Eigen nennt, kann irgendwann Erfolge ernten. Bei Dynamo ist immer noch die Zeit der Schadensbegrenzung. Mehr nicht. Und wenn auf einmal auf dem Rasen besser gearbeitet wird als in den Wochen vorher, dann ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Olaf Janßen ist also der neue Heilsbringer. Dessen erster Auftritt mitten in den Turbulenzen war unaufgeregt und nicht aufgesetzt.
Der fünffache Vater verriet, dass er endlich sein Lebensziel erreicht hat und eine Profimannschaft als Chef trainieren darf. Bisher war er immer nur als Co-Trainer angestellt. An dieser Stelle sei klipp und klar festgestellt. Wenn er schon mal da ist, dann soll er von allen Seiten unterstützt werden.
Hans Meyer, der mit Gladbach am Sonntag in Dresden weilte, hatte bekanntlich die Berliner Hertha einmal in der Winterpause übernommen und festgestellt, dass es nichts Besseres geben kann, als einen Verein vom letzten Platz nach oben zu führen. Wenn das Personal mitzieht. Das scheint nach den ersten 45 Minuten vom Sonntag erkennbar zu sein.
Erstens, weil es dem Dresdner Spielermaterial inzwischen peinlich ist. Zweitens, weil der neue Lehrer auf Anhieb die bockige Klasse mit seiner Fachkenntnis erreicht hat?
Dann janßen... äh... lassen wir doch auch noch unseren lieben Zimmi zu Wort kommen :p Gestern stand sie noch auf dem Kopf. Heute ist sie wieder ganz normal. Immerhin wurde mit Borussia Mönchengladbach ein Bundesligist derart eindeutig beherrscht, dass wir alle sofort wieder über die 1. Bundesliga diskutieren könnten. Nein, diesmal haben es auch die Super-Optimisten begriffen. Der Sieg über eine fußkrank wirkende Fohlen-Elf ist nur was für die geschundene Seele. Und er kam zum richtigen Zeitpunkt. Für die Spieler, für die Anhänger, vor allem für den Trainer.
Der bedankte sich auch artig für das ihm von den Rängen entgegengebrachte Vertrauen. Er solle aus Scheiße mal wieder Bonbons machen. Das posteten ihm die Stehplatzbesucher aus dem K-Block zu. Wirklich, ein feines Gespür für die Situation hat Dresdens Fußballgemeinde schon. Denn was in der letzten Woche wieder einmal an Peinlichkeiten abging, schaffen ganz wenige Klubs in Deutschland. Nein, zurück blicken und noch einmal das bereits abgestandene Wasser trinken, das will keiner.
Aber merke: Nur, wer aus der Vergangenheit Schlüsse zieht, hat auch eine Mini-Chance auf Änderung in der Zukunft. Nur wer eine sinnvolle Struktur sein Eigen nennt, kann irgendwann Erfolge ernten. Bei Dynamo ist immer noch die Zeit der Schadensbegrenzung. Mehr nicht. Und wenn auf einmal auf dem Rasen besser gearbeitet wird als in den Wochen vorher, dann ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Olaf Janßen ist also der neue Heilsbringer. Dessen erster Auftritt mitten in den Turbulenzen war unaufgeregt und nicht aufgesetzt.
Der fünffache Vater verriet, dass er endlich sein Lebensziel erreicht hat und eine Profimannschaft als Chef trainieren darf. Bisher war er immer nur als Co-Trainer angestellt. An dieser Stelle sei klipp und klar festgestellt. Wenn er schon mal da ist, dann soll er von allen Seiten unterstützt werden.
Hans Meyer, der mit Gladbach am Sonntag in Dresden weilte, hatte bekanntlich die Berliner Hertha einmal in der Winterpause übernommen und festgestellt, dass es nichts Besseres geben kann, als einen Verein vom letzten Platz nach oben zu führen. Wenn das Personal mitzieht. Das scheint nach den ersten 45 Minuten vom Sonntag erkennbar zu sein.
Erstens, weil es dem Dresdner Spielermaterial inzwischen peinlich ist. Zweitens, weil der neue Lehrer auf Anhieb die bockige Klasse mit seiner Fachkenntnis erreicht hat?
08.10.2013 - 12:20 Uhr
Quelle: www.facebook.com
Den Blick nach oben gerichtet, feiert unser Cheftrainer heute seinen 47. Geburtstag. Wir gratulieren Olaf Janßen und wünschen ihm neben Glück und Gesundheit auch viel Spaß bei seiner Arbeit und maximale Erfolge mit unserer Sportgemeinschaft.
Happy Birthday OJ.
08.10.2013 - 12:46 Uhr
Quelle: www.dynamo-dresden.de
Olaf Janßen am Ball beim Laureus-Benefizspiel
Dynamos Cheftrainer schnürt die Töppen für den guten Zweck
Das „Team Dresden“ kann für das Laureus-Benefizspiel am Sonntag eine echte fußballerische Verstärkung verbuchen. Dynamos Cheftrainer Olaf Janßen wird für die Partie zur Abwechslung einmal selbst wieder seine Fußballschuhe schnüren. Der ehemalige Mittelfeldstratege kann dann vielleicht sogar den früheren Dynamo-Stürmer Ralf Minge in Szene setzen, der für dieselbe Mannschaft aufdribbeln wird.
Das Spiel ist eingebettet in einen bunten Familientag im Stadion, der bereits um 10 Uhr beginnt und den ganzen Tag lang für Groß und Klein, Alt und Jung viele Attraktionen – Live-Musik, Kinder-Funpark, Zauberer u.v.m. – bereit hält. Dort finden die Fans auch eine Autogramm-Meile, wo die prominenten Teilnehmer für Unterschriften-Wünsche zur Verfügung stehen.
Kult-Stürmer Ailton musste seine Teilnahme verletzungsbedingt leider absagen. Wir wünschen dem Kugelblitz und einstigen Bundesliga-Torschützenkönig schnelle Genesung!
Alle Infos zu den prominenten Teilnehmern, dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm und den familienfreundlichen Eintrittspreisen unter www.benefiz-spiel.de, www.laureus.de, www.sim-marketing.com oder hier auf der Website.
Eintrittskarten gibt es unter www.benefiz-spiel.de und unter der Ticket-Hotline 01805 303 435 sowie an vielen bekannten Vorverkaufsstellen in Dresden.
..... Dynamos Cheftrainer schnürt die Töppen für den guten Zweck
Das „Team Dresden“ kann für das Laureus-Benefizspiel am Sonntag eine echte fußballerische Verstärkung verbuchen. Dynamos Cheftrainer Olaf Janßen wird für die Partie zur Abwechslung einmal selbst wieder seine Fußballschuhe schnüren. Der ehemalige Mittelfeldstratege kann dann vielleicht sogar den früheren Dynamo-Stürmer Ralf Minge in Szene setzen, der für dieselbe Mannschaft aufdribbeln wird.
Das Spiel ist eingebettet in einen bunten Familientag im Stadion, der bereits um 10 Uhr beginnt und den ganzen Tag lang für Groß und Klein, Alt und Jung viele Attraktionen – Live-Musik, Kinder-Funpark, Zauberer u.v.m. – bereit hält. Dort finden die Fans auch eine Autogramm-Meile, wo die prominenten Teilnehmer für Unterschriften-Wünsche zur Verfügung stehen.
Kult-Stürmer Ailton musste seine Teilnahme verletzungsbedingt leider absagen. Wir wünschen dem Kugelblitz und einstigen Bundesliga-Torschützenkönig schnelle Genesung!
Alle Infos zu den prominenten Teilnehmern, dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm und den familienfreundlichen Eintrittspreisen unter www.benefiz-spiel.de, www.laureus.de, www.sim-marketing.com oder hier auf der Website.
Eintrittskarten gibt es unter www.benefiz-spiel.de und unter der Ticket-Hotline 01805 303 435 sowie an vielen bekannten Vorverkaufsstellen in Dresden.
10.10.2013 - 15:19 Uhr
Quelle: www.bild.de
DYNAMO-TRAINER IN DRESDEN AUF TOUR
Erster Stadt-Rundgang mit Olaf Janßen
Olaf Janßen (47) kennt in Dresden inzwischen fast jeder. Dagegen kannte der Trainer von Dresden bisher fast nichts...
Bis Mittwoch! Da machte sich Dynamos Chefcoach mit Co-Trainer Peter Nemeth (41) auf zum ersten Stadt-Rundgang. BILD war exklusiv dabei.
Albrecht Hoch (44), einer der bekanntesten Stadtführer Dresdens, brachte dem Kölner die Elbmetropole begeisternd näher. Er verriet stolz: „Mein Uropa ist sogar auf dem Fürstenzug abgebildet.“
Janßen beeindruckt: „Außer dem Weg vom Hotel zum Stadion hatte ich noch nicht viel gesehen. Jetzt weiß ich wirklich, wie wunderschön Dresden ist.“
..... Erster Stadt-Rundgang mit Olaf Janßen
Olaf Janßen (47) kennt in Dresden inzwischen fast jeder. Dagegen kannte der Trainer von Dresden bisher fast nichts...
Bis Mittwoch! Da machte sich Dynamos Chefcoach mit Co-Trainer Peter Nemeth (41) auf zum ersten Stadt-Rundgang. BILD war exklusiv dabei.
Albrecht Hoch (44), einer der bekanntesten Stadtführer Dresdens, brachte dem Kölner die Elbmetropole begeisternd näher. Er verriet stolz: „Mein Uropa ist sogar auf dem Fürstenzug abgebildet.“
Janßen beeindruckt: „Außer dem Weg vom Hotel zum Stadion hatte ich noch nicht viel gesehen. Jetzt weiß ich wirklich, wie wunderschön Dresden ist.“
14.10.2013 - 13:01 Uhr
Quelle: www.bild.de
TRAINER ÜBERZEUGT BEI LAUREUS-SPIEL
Janßen macht‘s Dynamo vor
An das Bild von Olaf Janßen (47) an der Seitenlinie hat man sich in Dresden inzwischen gewöhnt. Aber gestern stand Dynamos Trainer erstmals als Spieler auf dem Rasen des Glücksgas Stadions.
Beim Benefiz-Kick zugunsten der Laureus-Stiftung vor 6422 Zuschauern lief der frühere Bundesliga-Profi (Köln, Frankfurt) für das Team Dresden gegen die Laureus Allstars (u.a. mit Karembeu, Basler, Bobic, Helmer) auf. Janßen machte den Dynamo Profis vor, wie gewinnen geht. Er trumpfte beim 8:7 (5:5) nach Elfmeterschießen groß auf.
Obwohl der Coach eigentlich im defensiven Mittelfeld aufgeboten wurde, wuselte er auf dem ganzen Feld. Er klärte hinten mehrfach souverän, bereitet vorn zwei Tore vor. Janßen über seine Leistung: „Ich war ganz zufrieden. Ein tolles Erlebnis.“
Und dann verriet der Dynamo-Coach, warum er besonders unter Druck stand.
„Meine Jungs haben angekündigt, das Spiel aufzunehmen, um dann mit mir eine Video-Analyse zu machen. Da will man ja keine Kritikpunkte liefern.“
Kurios: In der Kabine saß Janßen ausgerechnet neben Ralf Minge, der eigentlich erste Wahl auf den Trainerposten bei Dynamo war.
Janßen: „Da habe ich keine Berührungsängste. Das ist doch jetzt vergessen.“
Nach dem Spiel wurde ein Scheck in Höhe von 100 000 Euro an die Laureus-Stiftung übergeben. Mit dem Geld werden Sportprojekte für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt.
Unser Trainer mal auf anstatt neben dem Platz. Janßen macht‘s Dynamo vor
An das Bild von Olaf Janßen (47) an der Seitenlinie hat man sich in Dresden inzwischen gewöhnt. Aber gestern stand Dynamos Trainer erstmals als Spieler auf dem Rasen des Glücksgas Stadions.
Beim Benefiz-Kick zugunsten der Laureus-Stiftung vor 6422 Zuschauern lief der frühere Bundesliga-Profi (Köln, Frankfurt) für das Team Dresden gegen die Laureus Allstars (u.a. mit Karembeu, Basler, Bobic, Helmer) auf. Janßen machte den Dynamo Profis vor, wie gewinnen geht. Er trumpfte beim 8:7 (5:5) nach Elfmeterschießen groß auf.
Obwohl der Coach eigentlich im defensiven Mittelfeld aufgeboten wurde, wuselte er auf dem ganzen Feld. Er klärte hinten mehrfach souverän, bereitet vorn zwei Tore vor. Janßen über seine Leistung: „Ich war ganz zufrieden. Ein tolles Erlebnis.“
Und dann verriet der Dynamo-Coach, warum er besonders unter Druck stand.
„Meine Jungs haben angekündigt, das Spiel aufzunehmen, um dann mit mir eine Video-Analyse zu machen. Da will man ja keine Kritikpunkte liefern.“
Kurios: In der Kabine saß Janßen ausgerechnet neben Ralf Minge, der eigentlich erste Wahl auf den Trainerposten bei Dynamo war.
Janßen: „Da habe ich keine Berührungsängste. Das ist doch jetzt vergessen.“
Nach dem Spiel wurde ein Scheck in Höhe von 100 000 Euro an die Laureus-Stiftung übergeben. Mit dem Geld werden Sportprojekte für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche unterstützt.
28.02.2014 - 13:44 Uhr
Quelle: twitter.com
Janßen kritisiert die letzte Konsequenz vor dem eigenen und gegnerischen Tor und wird dabei laut. Dies hat er dem Team so gesagt.
Er kann wohl doch nich nur lieb . . .
10.03.2014 - 07:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
Wackelt nach acht Spielen ohne Sieg der Trainer? Minge: „Überhaupt nicht. Er macht gute Arbeit. Wir kommen zusammen dort raus.“
123456
17.03.2014 - 14:44 Uhr
Quelle: www.focus.de
Neue Untersuchung zur Bundesliga
Trainer-Entlassungen bringen Erfolg
Neue Besen kehren gut – das gilt offenbar auch für die Trainer in der Bundesliga. Eine Untersuchung des FOCUS kommt zum Schluss, dass sich fast zwei Drittel aller Entlassungen positiv auf die Punkte der Vereine auswirken.
Trainerwechsel in der Fußball-Bundesliga bieten langfristige Erfolgschancen. Das Nachrichtenmagazin FOCUS untersuchte gemeinsam mit den Fußball-Datensammlern der Impire AG alle Trainer-Entlassungen der vergangenen zehn Spielzeiten.
Demnach stieg bei 63 Prozent aller 81 Rauswürfe seit 2002/03 der Punktedurchschnitt pro Spiel einer Mannschaft an. Impire-Datenbank-Experte Tim Schober gab in FOCUS aber zu bedenken, „dass einem Trainerwechsel meist eine Niederlagenserie vorangegangen ist“.
Bisher gingen Experten davon aus, dass ein Wechsel sich nur kurzfristig auf das Team auswirke, quasi als schneller Motivationsschub. Langfristig würde der Effekt aber verpuffen.
Der Focus hat das mal unter die Lupe genommen .
Trainer-Entlassungen bringen Erfolg
Neue Besen kehren gut – das gilt offenbar auch für die Trainer in der Bundesliga. Eine Untersuchung des FOCUS kommt zum Schluss, dass sich fast zwei Drittel aller Entlassungen positiv auf die Punkte der Vereine auswirken.
Trainerwechsel in der Fußball-Bundesliga bieten langfristige Erfolgschancen. Das Nachrichtenmagazin FOCUS untersuchte gemeinsam mit den Fußball-Datensammlern der Impire AG alle Trainer-Entlassungen der vergangenen zehn Spielzeiten.
Demnach stieg bei 63 Prozent aller 81 Rauswürfe seit 2002/03 der Punktedurchschnitt pro Spiel einer Mannschaft an. Impire-Datenbank-Experte Tim Schober gab in FOCUS aber zu bedenken, „dass einem Trainerwechsel meist eine Niederlagenserie vorangegangen ist“.
Bisher gingen Experten davon aus, dass ein Wechsel sich nur kurzfristig auf das Team auswirke, quasi als schneller Motivationsschub. Langfristig würde der Effekt aber verpuffen.
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