| Geburtsdatum | 08.10.1966 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Olaf Janßen [Trainer]
05.09.2013 - 06:14 Uhr
17.03.2014 - 11:39 Uhr
Zitat von ich68:
Zitat von Cookie_Monster:
Die Frage ist ja ob es sich lohnt die Klasse um jeden Preis zu halten und welche Perspektive man nächste Saison hat? Ich kann dir jetzt schon sagen, dass selbst bei Klassenerhalt die Probleme von vorne losgehen werden wenn nicht einige Spieler abgeben werden.
Und um jeden Preis verstehe ich einen weiteren Trainer zu holen und dann wieder die ganze Saison zwei Trainer zu bezahlen. Es wäre mal schön in die Saison zu gehen und nur einen einzigen Trainer zu bezahlen, denn das nimmt auch wieder Handlungsspielraum nächste Saison.
Ich will keinesfalls einen neuen Trainer!!!!! Einen Schnitt kann man auch nach dem Klassenerhalt machen. Ich traue da Mingus und OJ einiges zu, wenn sie nach der Saison eine neue Mannschaft zusammen stellen können, die sicherlich nicht schlechter sein wird, als die jetzige.
Einem Trainer muss man auch etwas Zeit geben, für den derzeitigen Kader sind wohl beide nicht verantwortlich.
Bei Klassenerhalt wird es nur extrem teuer mit dem Schnitt. Die Spieler die man nicht los wird muss man eine Abfindung zahlen und das Marktinteresse an Spielern wie Poté und Dedic ist überschaubar.
Von Vorteil ist natürlich, dass selbst bei Klassenerhalt einige Spieler ohne Rolle abgegeben werden können, weil deren Vertrag ausläuft.
Worum es mit geht ist, dass selbst bei Abstieg die Welt nicht untergehen wird und man einen Weg finden wird. Auch hat ein Abstieg durchaus Vorteile für uns, auch wenn man die sich erst suchen muss.
Zitat von Cookie_Monster:
Die Frage ist ja ob es sich lohnt die Klasse um jeden Preis zu halten und welche Perspektive man nächste Saison hat? Ich kann dir jetzt schon sagen, dass selbst bei Klassenerhalt die Probleme von vorne losgehen werden wenn nicht einige Spieler abgeben werden.
Und um jeden Preis verstehe ich einen weiteren Trainer zu holen und dann wieder die ganze Saison zwei Trainer zu bezahlen. Es wäre mal schön in die Saison zu gehen und nur einen einzigen Trainer zu bezahlen, denn das nimmt auch wieder Handlungsspielraum nächste Saison.
Ich will keinesfalls einen neuen Trainer!!!!! Einen Schnitt kann man auch nach dem Klassenerhalt machen. Ich traue da Mingus und OJ einiges zu, wenn sie nach der Saison eine neue Mannschaft zusammen stellen können, die sicherlich nicht schlechter sein wird, als die jetzige.
Einem Trainer muss man auch etwas Zeit geben, für den derzeitigen Kader sind wohl beide nicht verantwortlich.
Bei Klassenerhalt wird es nur extrem teuer mit dem Schnitt. Die Spieler die man nicht los wird muss man eine Abfindung zahlen und das Marktinteresse an Spielern wie Poté und Dedic ist überschaubar.
Von Vorteil ist natürlich, dass selbst bei Klassenerhalt einige Spieler ohne Rolle abgegeben werden können, weil deren Vertrag ausläuft.
Worum es mit geht ist, dass selbst bei Abstieg die Welt nicht untergehen wird und man einen Weg finden wird. Auch hat ein Abstieg durchaus Vorteile für uns, auch wenn man die sich erst suchen muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 17.03.2014 um 12:01 Uhr bearbeitet
17.03.2014 - 11:50 Uhr
sorry, der erste teil des Posts oben ist natürlich vom Keks, habe da wohl zu viel gelöscht.
noch etwas dazu.
wenn man sich so verschiedene Mannschaften im Tabellen Mittelfeld anschaut frage ich mich, sind wir wirklich so schlecht?
Ich glaube nein, wir müssten nicht da unten rum eiern und die Spieler müssten keine Angst haben, die Dinger zu vergeigen.
Arbeiten andere Clubs vielleicht anders als wir.
Setzen die auf langfristige Aufbauarbeit im Kader und auch bei den Trainern und Betreuern?
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
noch etwas dazu.
wenn man sich so verschiedene Mannschaften im Tabellen Mittelfeld anschaut frage ich mich, sind wir wirklich so schlecht?
Ich glaube nein, wir müssten nicht da unten rum eiern und die Spieler müssten keine Angst haben, die Dinger zu vergeigen.
Arbeiten andere Clubs vielleicht anders als wir.
Setzen die auf langfristige Aufbauarbeit im Kader und auch bei den Trainern und Betreuern?
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
17.03.2014 - 12:14 Uhr
Zitat von ich68:
...
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Ich misch mich mal in´s Gespräch. ;)
Genau da liegt das Problem, denke ich.
Wenn in den genannten Vereinen mal was schief läuft (sportlich sowie in der Führung) meckern vielleicht 200 Leute rum und geben ihren Senf dazu - wenn überhaupt so viele - bei uns kann man die Zahl derer getrost verzehnfachen, dazu noch die hiesige Presse und dann hast du ein Interesse welches einem Bundesligisten nahe kommt.
Genauso verhält es sich bei Erfolg.
Da kannst du mit einer mittelmäßigen Mannschaft und Führungsetage schnell unter die Räder kommen.
Das öffentliche Interesse ist m.M.n. einfach zu hoch für die aktuellen Gegebenheiten.
...
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Ich misch mich mal in´s Gespräch. ;)
Genau da liegt das Problem, denke ich.
Wenn in den genannten Vereinen mal was schief läuft (sportlich sowie in der Führung) meckern vielleicht 200 Leute rum und geben ihren Senf dazu - wenn überhaupt so viele - bei uns kann man die Zahl derer getrost verzehnfachen, dazu noch die hiesige Presse und dann hast du ein Interesse welches einem Bundesligisten nahe kommt.
Genauso verhält es sich bei Erfolg.
Da kannst du mit einer mittelmäßigen Mannschaft und Führungsetage schnell unter die Räder kommen.
Das öffentliche Interesse ist m.M.n. einfach zu hoch für die aktuellen Gegebenheiten.
17.03.2014 - 12:19 Uhr
Zitat von ich68:
sorry, der erste teil des Posts oben ist natürlich vom Keks, habe da wohl zu viel gelöscht.
noch etwas dazu.
wenn man sich so verschiedene Mannschaften im Tabellen Mittelfeld anschaut frage ich mich, sind wir wirklich so schlecht?
Ich glaube nein, wir müssten nicht da unten rum eiern und die Spieler müssten keine Angst haben, die Dinger zu vergeigen.
Arbeiten andere Clubs vielleicht anders als wir.
Setzen die auf langfristige Aufbauarbeit im Kader und auch bei den Trainern und Betreuern?
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Bin mir nicht sicher ob das noch hier rein passt, allerdings wird meine Antwort jetzt Querbeet:
Wenn man mal nüchtern und objektiv die Arbeit von Sandhausen, Aalen, FSV Frankfurt, Paderborn und so weiter anschaut, dann stellt man fest, dass diese Vereine aus wesentlich weniger, viel mehr machen. In meinen Augen hat das folgenden Grund:
Die Vereine haben von Anfang an weniger wie wir. Fans, Aufmerksamkeit, sportl.Ruf bei den Spielern, sportl.Ruf bei den Beratern, sportl. Ruf im Ausland, Stadiongröße, Vermartkungspotenzial, usw.
Diese Vereine wissen seit eh und jeh, dass sie ein Konzept langfristig verfolgen müssen und das tun sie auch konsequent. In dem Zusammenhang kann man den Verweis auf Mainz wagen: Ein Verein=eine Pholosophie.
Diese Vereine haben es bei Zeiten geschafft sich zu fügen und ihre Rolle im Profifußball anzunehmen. Dort hat "keiner" ein Problem mit dem Begriff "Ausbildungsverein". Diesen Vereinen ist klar, dass sie niemals/_vorerst nicht_ diese Rolle spielen werden wie sie andere Vereine in der ersten Liga spielen.
Mainz hat seit langem die Philosophie verfolgt, welcher sich jeder Spieler und jeder Trainer dem Verein unterzuordnen hat und jeder nach der einen vorgebenen Philosophie agiert. Wer das nicht kann, der wird eben entfernt. So hat es Mainz geschafft von Mauerblümchen, zum stetigen Geheimfavoriten zu werden und etwas großes aufzubauen.
Unser Problem ist das Gegenteil und das selbe Schicksal wie Bremen, der HSV, Stuttgart, Schalke, usw.: Wir zehren von Erfolgen die länger zurück liegen wie die meisten Fans alt sind. Klar haben wir mehr Fans als die Eingangs genannten Vereine, klar haben wir auf dem Papier mehr Potenzial, aber wir haben auch mehr Probleme und wir fügen uns unserer eigentlichen derzeitigen Rolle einfach nicht.
Auch wenn es den meisten nicht passen wird: Im Moment sind wir nur ein Lieferrant der ersten und zweiten Liga und man muss kleinere Brötchen backen. Die Spieler die in der Vergangeheit geholt wurden, wurden aber nicht als kleine Brötchen geholt, sondern als Brotlaibe/Baguettes/usw.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität tät dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
sorry, der erste teil des Posts oben ist natürlich vom Keks, habe da wohl zu viel gelöscht.
noch etwas dazu.
wenn man sich so verschiedene Mannschaften im Tabellen Mittelfeld anschaut frage ich mich, sind wir wirklich so schlecht?
Ich glaube nein, wir müssten nicht da unten rum eiern und die Spieler müssten keine Angst haben, die Dinger zu vergeigen.
Arbeiten andere Clubs vielleicht anders als wir.
Setzen die auf langfristige Aufbauarbeit im Kader und auch bei den Trainern und Betreuern?
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Bin mir nicht sicher ob das noch hier rein passt, allerdings wird meine Antwort jetzt Querbeet:
Wenn man mal nüchtern und objektiv die Arbeit von Sandhausen, Aalen, FSV Frankfurt, Paderborn und so weiter anschaut, dann stellt man fest, dass diese Vereine aus wesentlich weniger, viel mehr machen. In meinen Augen hat das folgenden Grund:
Die Vereine haben von Anfang an weniger wie wir. Fans, Aufmerksamkeit, sportl.Ruf bei den Spielern, sportl.Ruf bei den Beratern, sportl. Ruf im Ausland, Stadiongröße, Vermartkungspotenzial, usw.
Diese Vereine wissen seit eh und jeh, dass sie ein Konzept langfristig verfolgen müssen und das tun sie auch konsequent. In dem Zusammenhang kann man den Verweis auf Mainz wagen: Ein Verein=eine Pholosophie.
Diese Vereine haben es bei Zeiten geschafft sich zu fügen und ihre Rolle im Profifußball anzunehmen. Dort hat "keiner" ein Problem mit dem Begriff "Ausbildungsverein". Diesen Vereinen ist klar, dass sie niemals/_vorerst nicht_ diese Rolle spielen werden wie sie andere Vereine in der ersten Liga spielen.
Mainz hat seit langem die Philosophie verfolgt, welcher sich jeder Spieler und jeder Trainer dem Verein unterzuordnen hat und jeder nach der einen vorgebenen Philosophie agiert. Wer das nicht kann, der wird eben entfernt. So hat es Mainz geschafft von Mauerblümchen, zum stetigen Geheimfavoriten zu werden und etwas großes aufzubauen.
Unser Problem ist das Gegenteil und das selbe Schicksal wie Bremen, der HSV, Stuttgart, Schalke, usw.: Wir zehren von Erfolgen die länger zurück liegen wie die meisten Fans alt sind. Klar haben wir mehr Fans als die Eingangs genannten Vereine, klar haben wir auf dem Papier mehr Potenzial, aber wir haben auch mehr Probleme und wir fügen uns unserer eigentlichen derzeitigen Rolle einfach nicht.
Auch wenn es den meisten nicht passen wird: Im Moment sind wir nur ein Lieferrant der ersten und zweiten Liga und man muss kleinere Brötchen backen. Die Spieler die in der Vergangeheit geholt wurden, wurden aber nicht als kleine Brötchen geholt, sondern als Brotlaibe/Baguettes/usw.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität tät dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 17.03.2014 um 12:25 Uhr bearbeitet
17.03.2014 - 12:23 Uhr
Zitat von Bummelzug:
Zitat von ich68:
...
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Ich misch mich mal in´s Gespräch. ;)
Genau da liegt das Problem, denke ich.
Wenn in den genannten Vereinen mal was schief läuft (sportlich sowie in der Führung) meckern vielleicht 200 Leute rum und geben ihren Senf dazu - wenn überhaupt so viele - bei uns kann man die Zahl derer getrost verzehnfachen, dazu noch die hiesige Presse und dann hast du ein Interesse welches einem Bundesligisten nahe kommt.
Genauso verhält es sich bei Erfolg.
Da kannst du mit einer mittelmäßigen Mannschaft und Führungsetage schnell unter die Räder kommen.
Das öffentliche Interesse ist m.M.n. einfach zu hoch für die aktuellen Gegebenheiten.
recht hasde, ich würde trotzdem versuchen die Klasse zu halten und dann neu aufbauen.
sch... auf die paar Pfeifen, die dann raus fliegen müssen.
Wenn wir irgendwo Profis sind, dann wohl da, wo unnütze Leute jeden Monat ihr Geld überwiesen bekommen.
Siehe Trainer und haufenweise Torhüter.
Das öffentliche Interesse ist natürlich in einer Stadt wie Dresden höher, als in Sandhausen, oder Paderborn.
Das haben wir allerdings auch irgendwelchen Hirnies zu verdanken, die ganz einfach nur doof sind
Zitat von ich68:
...
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Ich misch mich mal in´s Gespräch. ;)
Genau da liegt das Problem, denke ich.
Wenn in den genannten Vereinen mal was schief läuft (sportlich sowie in der Führung) meckern vielleicht 200 Leute rum und geben ihren Senf dazu - wenn überhaupt so viele - bei uns kann man die Zahl derer getrost verzehnfachen, dazu noch die hiesige Presse und dann hast du ein Interesse welches einem Bundesligisten nahe kommt.
Genauso verhält es sich bei Erfolg.
Da kannst du mit einer mittelmäßigen Mannschaft und Führungsetage schnell unter die Räder kommen.
Das öffentliche Interesse ist m.M.n. einfach zu hoch für die aktuellen Gegebenheiten.
recht hasde, ich würde trotzdem versuchen die Klasse zu halten und dann neu aufbauen.
sch... auf die paar Pfeifen, die dann raus fliegen müssen.
Wenn wir irgendwo Profis sind, dann wohl da, wo unnütze Leute jeden Monat ihr Geld überwiesen bekommen.
Siehe Trainer und haufenweise Torhüter.
Das öffentliche Interesse ist natürlich in einer Stadt wie Dresden höher, als in Sandhausen, oder Paderborn.
Das haben wir allerdings auch irgendwelchen Hirnies zu verdanken, die ganz einfach nur doof sind
17.03.2014 - 12:33 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von ich68:
sorry, der erste teil des Posts oben ist natürlich vom Keks, habe da wohl zu viel gelöscht.
noch etwas dazu.
wenn man sich so verschiedene Mannschaften im Tabellen Mittelfeld anschaut frage ich mich, sind wir wirklich so schlecht?
Ich glaube nein, wir müssten nicht da unten rum eiern und die Spieler müssten keine Angst haben, die Dinger zu vergeigen.
Arbeiten andere Clubs vielleicht anders als wir.
Setzen die auf langfristige Aufbauarbeit im Kader und auch bei den Trainern und Betreuern?
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Bin mir nicht sicher ob das noch hier rein passt, allerdings wird meine Antwort jetzt Querbeet:
Wenn man mal nüchtern und objektiv die Arbeit von Sandhausen, Aalen, FSV Frankfurt, Paderborn und so weiter anschaut, dann stellt man fest, dass diese Vereine aus wesentlich weniger, viel mehr machen. In meinen Augen hat das folgenden Grund:
Die Vereine haben von Anfang an weniger wie wir. Fans, Aufmerksamkeit, sportl.Ruf bei den Spielern, sportl.Ruf bei den Beratern, sportl. Ruf im Ausland, Stadiongröße, Vermartkungspotenzial, usw.
Diese Vereine wissen seit eh und jeh, dass sie ein Konzept langfristig verfolgen müssen und das tun sie auch konsequent. In dem Zusammenhang kann man den Verweis auf Mainz wagen: Ein Verein=eine Pholosophie.
Diese Vereine haben es bei Zeiten geschafft sich zu fügen und ihre Rolle im Profifußball anzunehmen. Dort hat "keiner" ein Problem mit dem Begriff "Ausbildungsverein". Diesen Vereinen ist klar, dass sie niemals/_vorerst nicht_ diese Rolle spielen werden wie sie andere Vereine in der ersten Liga spielen.
Mainz hat seit langem die Philosophie verfolgt, welcher sich jeder Spieler und jeder Trainer dem Verein unterzuordnen hat und jeder nach der einen vorgebenen Philosophie agiert. Wer das nicht kann, der wird eben entfernt. So hat es Mainz geschafft von Mauerblümchen, zum stetigen Geheimfavoriten zu werden und etwas großes aufzubauen.
Unser Problem ist das Gegenteil und das selbe Schicksal wie Bremen, der HSV, Stuttgart, Schalke, usw.: Wir zehren von Erfolgen die länger zurück liegen wie die meisten Fans alt sind. Klar haben wir mehr Fans als die Eingangs genannten Vereine, klar haben wir auf dem Papier mehr Potenzial, aber wir haben auch mehr Probleme und wir fügen uns unserer eigentlichen derzeitigen Rolle einfach nicht.
Auch wenn es den meisten nicht passen wird: Im Moment sind wir nur ein Lieferrant der ersten und zweiten Liga und man muss kleinere Brötchen backen. Die Spieler die in der Vergangeheit geholt wurden, wurden aber nicht als kleine Brötchen geholt, sondern als Brotlaibe/Baguettes/usw.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität tät dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Keks, Du sprichst mir aus der Seele.
Aber bitte trotzdem Liga 2 und nicht 3 :)
Wobei wir natürlich kein Lieferant sind, oder wo sind die super Spieler geblieben, die für höheres berufen waren. Ouali wird der nächste sein, der denkt, er wäre ein gaaaaanz Großer
Zitat von ich68:
sorry, der erste teil des Posts oben ist natürlich vom Keks, habe da wohl zu viel gelöscht.
noch etwas dazu.
wenn man sich so verschiedene Mannschaften im Tabellen Mittelfeld anschaut frage ich mich, sind wir wirklich so schlecht?
Ich glaube nein, wir müssten nicht da unten rum eiern und die Spieler müssten keine Angst haben, die Dinger zu vergeigen.
Arbeiten andere Clubs vielleicht anders als wir.
Setzen die auf langfristige Aufbauarbeit im Kader und auch bei den Trainern und Betreuern?
In unserem Stadion sind jeden Spieltag durchschnittlich fast 27.000 Zuschauer
in Aalen 11.000 in Paderborn nicht mal 10.000 und in Sandhausen 5.500.
Mal ehrlich, egal wie, wir gehören einfach in Liga 2 und nicht in die dritte.
lasst uns den Klassenerhalt schaffen und dann mit RM und OJ die nächste Saison planen.
Es kann nur besser werden
Bin mir nicht sicher ob das noch hier rein passt, allerdings wird meine Antwort jetzt Querbeet:
Wenn man mal nüchtern und objektiv die Arbeit von Sandhausen, Aalen, FSV Frankfurt, Paderborn und so weiter anschaut, dann stellt man fest, dass diese Vereine aus wesentlich weniger, viel mehr machen. In meinen Augen hat das folgenden Grund:
Die Vereine haben von Anfang an weniger wie wir. Fans, Aufmerksamkeit, sportl.Ruf bei den Spielern, sportl.Ruf bei den Beratern, sportl. Ruf im Ausland, Stadiongröße, Vermartkungspotenzial, usw.
Diese Vereine wissen seit eh und jeh, dass sie ein Konzept langfristig verfolgen müssen und das tun sie auch konsequent. In dem Zusammenhang kann man den Verweis auf Mainz wagen: Ein Verein=eine Pholosophie.
Diese Vereine haben es bei Zeiten geschafft sich zu fügen und ihre Rolle im Profifußball anzunehmen. Dort hat "keiner" ein Problem mit dem Begriff "Ausbildungsverein". Diesen Vereinen ist klar, dass sie niemals/_vorerst nicht_ diese Rolle spielen werden wie sie andere Vereine in der ersten Liga spielen.
Mainz hat seit langem die Philosophie verfolgt, welcher sich jeder Spieler und jeder Trainer dem Verein unterzuordnen hat und jeder nach der einen vorgebenen Philosophie agiert. Wer das nicht kann, der wird eben entfernt. So hat es Mainz geschafft von Mauerblümchen, zum stetigen Geheimfavoriten zu werden und etwas großes aufzubauen.
Unser Problem ist das Gegenteil und das selbe Schicksal wie Bremen, der HSV, Stuttgart, Schalke, usw.: Wir zehren von Erfolgen die länger zurück liegen wie die meisten Fans alt sind. Klar haben wir mehr Fans als die Eingangs genannten Vereine, klar haben wir auf dem Papier mehr Potenzial, aber wir haben auch mehr Probleme und wir fügen uns unserer eigentlichen derzeitigen Rolle einfach nicht.
Auch wenn es den meisten nicht passen wird: Im Moment sind wir nur ein Lieferrant der ersten und zweiten Liga und man muss kleinere Brötchen backen. Die Spieler die in der Vergangeheit geholt wurden, wurden aber nicht als kleine Brötchen geholt, sondern als Brotlaibe/Baguettes/usw.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität tät dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Keks, Du sprichst mir aus der Seele.
Aber bitte trotzdem Liga 2 und nicht 3 :)
Wobei wir natürlich kein Lieferant sind, oder wo sind die super Spieler geblieben, die für höheres berufen waren. Ouali wird der nächste sein, der denkt, er wäre ein gaaaaanz Großer
17.03.2014 - 13:05 Uhr
Also abschließend bis nach dem Spiel gegen die Kräuterlinge.
Wir sollten versuchen, die Klasse mit OJ zu halten.
Ein Neuanfang bzw. Schnitt muss im Sommer erfolgen, wenn es 2. Liga ist, wäre es super, wenns die 3. Liga wird, müssen wir damit leben.
Aber bitte nicht so weiter machen, wie in dieser Saison.
Und ganz wichtig, Geld muss her, auch in Liga 3 gibt es keine guten Spieler, die kostenlos sind.
Ich setze voll und ganz auf Mingus und OJ, wenn er unterschreibt und die beiden einen Kader zusammen stellen, der dieser riesigen geilen Fangemeinschaft gerecht wird.
Freitag 3 Punkte :) und alles wird gut.
ich habe fertig
Wir sollten versuchen, die Klasse mit OJ zu halten.
Ein Neuanfang bzw. Schnitt muss im Sommer erfolgen, wenn es 2. Liga ist, wäre es super, wenns die 3. Liga wird, müssen wir damit leben.
Aber bitte nicht so weiter machen, wie in dieser Saison.
Und ganz wichtig, Geld muss her, auch in Liga 3 gibt es keine guten Spieler, die kostenlos sind.
Ich setze voll und ganz auf Mingus und OJ, wenn er unterschreibt und die beiden einen Kader zusammen stellen, der dieser riesigen geilen Fangemeinschaft gerecht wird.
Freitag 3 Punkte :) und alles wird gut.
ich habe fertig
17.03.2014 - 13:31 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Bin mir nicht sicher ob das noch hier rein passt, allerdings wird meine Antwort jetzt Querbeet:
Wenn man mal nüchtern und objektiv die Arbeit von Sandhausen, Aalen, FSV Frankfurt, Paderborn und so weiter anschaut, dann stellt man fest, dass diese Vereine aus wesentlich weniger, viel mehr machen. In meinen Augen hat das folgenden Grund:
Die Vereine haben von Anfang an weniger wie wir. Fans, Aufmerksamkeit, sportl.Ruf bei den Spielern, sportl.Ruf bei den Beratern, sportl. Ruf im Ausland, Stadiongröße, Vermartkungspotenzial, usw.
Diese Vereine wissen seit eh und jeh, dass sie ein Konzept langfristig verfolgen müssen und das tun sie auch konsequent. In dem Zusammenhang kann man den Verweis auf Mainz wagen: Ein Verein=eine Pholosophie.
Diese Vereine haben es bei Zeiten geschafft sich zu fügen und ihre Rolle im Profifußball anzunehmen. Dort hat "keiner" ein Problem mit dem Begriff "Ausbildungsverein". Diesen Vereinen ist klar, dass sie niemals/_vorerst nicht_ diese Rolle spielen werden wie sie andere Vereine in der ersten Liga spielen.
Mainz hat seit langem die Philosophie verfolgt, welcher sich jeder Spieler und jeder Trainer dem Verein unterzuordnen hat und jeder nach der einen vorgebenen Philosophie agiert. Wer das nicht kann, der wird eben entfernt. So hat es Mainz geschafft von Mauerblümchen, zum stetigen Geheimfavoriten zu werden und etwas großes aufzubauen.
Unser Problem ist das Gegenteil und das selbe Schicksal wie Bremen, der HSV, Stuttgart, Schalke, usw.: Wir zehren von Erfolgen die länger zurück liegen wie die meisten Fans alt sind. Klar haben wir mehr Fans als die Eingangs genannten Vereine, klar haben wir auf dem Papier mehr Potenzial, aber wir haben auch mehr Probleme und wir fügen uns unserer eigentlichen derzeitigen Rolle einfach nicht.
Auch wenn es den meisten nicht passen wird: Im Moment sind wir nur ein Lieferant der ersten und zweiten Liga und man muss kleinere Brötchen backen. Die Spieler die in der Vergangenheit geholt wurden, wurden aber nicht als kleine Brötchen geholt, sondern als Brotlaibe/Baguettes/usw.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität täte dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht. Allerdings würde ich mir häufiger das Wörtchen "als" anstelle von "wie" wünschen. Und bitte kein "als wie"... ;)
Wollen wir vielleicht trotzdem zum Thema des Freds zurückkehren?
Welche Optionen hat Janßen für die schwierige Aufgabe am Freitag? Im Prinzip ist alles angerichtet für eine Überraschung a la Dynamo. Flutlichtspiel. Volle Hütte. Enormer Druck. Da ist es doch im Prinzip egal, wer auf dem Platz steht. Der Baum brennt auf jeden Fall!
Menz ist eher kein Kandidat für "personelle Konsequenzen". Er hat doch in den letzten Wochen gezeigt, dass er ein Guter sein kann. In Paderborn hat er für mich noch mit den besten Eindruck gemacht. Allerdings hatte er im Mittelfeld kaum Anspielstationen. Mehrfach habe ich ihn beobachtet, wie er seinen Vorderleuten signalisiert hat, sich frei zu laufen. Aber es wurde bereits festgestellt, dass das Mittelfeld bis zur Umstellung auf 4-4-2 ein Totalausfall war.
Die Aussage von Minge zielt sicher auf Poté und Dedic. Beide hatten jetzt seit der Winterpause 5 Spiele Zeit, um endlich in die Spur zu finden. Davon war nicht viel zu sehen. Vielleicht hilft Dedic der verwandelte Elfmeter. Er sollte am Freitag eine letzte Chance erhalten.
Losilla wäre ein Wackelkandidat. Fiél ist ein Wackelkandidat. Die Frage ist nur, wer soll stattdessen spielen?
Bin mir nicht sicher ob das noch hier rein passt, allerdings wird meine Antwort jetzt Querbeet:
Wenn man mal nüchtern und objektiv die Arbeit von Sandhausen, Aalen, FSV Frankfurt, Paderborn und so weiter anschaut, dann stellt man fest, dass diese Vereine aus wesentlich weniger, viel mehr machen. In meinen Augen hat das folgenden Grund:
Die Vereine haben von Anfang an weniger wie wir. Fans, Aufmerksamkeit, sportl.Ruf bei den Spielern, sportl.Ruf bei den Beratern, sportl. Ruf im Ausland, Stadiongröße, Vermartkungspotenzial, usw.
Diese Vereine wissen seit eh und jeh, dass sie ein Konzept langfristig verfolgen müssen und das tun sie auch konsequent. In dem Zusammenhang kann man den Verweis auf Mainz wagen: Ein Verein=eine Pholosophie.
Diese Vereine haben es bei Zeiten geschafft sich zu fügen und ihre Rolle im Profifußball anzunehmen. Dort hat "keiner" ein Problem mit dem Begriff "Ausbildungsverein". Diesen Vereinen ist klar, dass sie niemals/_vorerst nicht_ diese Rolle spielen werden wie sie andere Vereine in der ersten Liga spielen.
Mainz hat seit langem die Philosophie verfolgt, welcher sich jeder Spieler und jeder Trainer dem Verein unterzuordnen hat und jeder nach der einen vorgebenen Philosophie agiert. Wer das nicht kann, der wird eben entfernt. So hat es Mainz geschafft von Mauerblümchen, zum stetigen Geheimfavoriten zu werden und etwas großes aufzubauen.
Unser Problem ist das Gegenteil und das selbe Schicksal wie Bremen, der HSV, Stuttgart, Schalke, usw.: Wir zehren von Erfolgen die länger zurück liegen wie die meisten Fans alt sind. Klar haben wir mehr Fans als die Eingangs genannten Vereine, klar haben wir auf dem Papier mehr Potenzial, aber wir haben auch mehr Probleme und wir fügen uns unserer eigentlichen derzeitigen Rolle einfach nicht.
Auch wenn es den meisten nicht passen wird: Im Moment sind wir nur ein Lieferant der ersten und zweiten Liga und man muss kleinere Brötchen backen. Die Spieler die in der Vergangenheit geholt wurden, wurden aber nicht als kleine Brötchen geholt, sondern als Brotlaibe/Baguettes/usw.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität täte dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht. Allerdings würde ich mir häufiger das Wörtchen "als" anstelle von "wie" wünschen. Und bitte kein "als wie"... ;)
Wollen wir vielleicht trotzdem zum Thema des Freds zurückkehren?
Welche Optionen hat Janßen für die schwierige Aufgabe am Freitag? Im Prinzip ist alles angerichtet für eine Überraschung a la Dynamo. Flutlichtspiel. Volle Hütte. Enormer Druck. Da ist es doch im Prinzip egal, wer auf dem Platz steht. Der Baum brennt auf jeden Fall!
Menz ist eher kein Kandidat für "personelle Konsequenzen". Er hat doch in den letzten Wochen gezeigt, dass er ein Guter sein kann. In Paderborn hat er für mich noch mit den besten Eindruck gemacht. Allerdings hatte er im Mittelfeld kaum Anspielstationen. Mehrfach habe ich ihn beobachtet, wie er seinen Vorderleuten signalisiert hat, sich frei zu laufen. Aber es wurde bereits festgestellt, dass das Mittelfeld bis zur Umstellung auf 4-4-2 ein Totalausfall war.
Die Aussage von Minge zielt sicher auf Poté und Dedic. Beide hatten jetzt seit der Winterpause 5 Spiele Zeit, um endlich in die Spur zu finden. Davon war nicht viel zu sehen. Vielleicht hilft Dedic der verwandelte Elfmeter. Er sollte am Freitag eine letzte Chance erhalten.
Losilla wäre ein Wackelkandidat. Fiél ist ein Wackelkandidat. Die Frage ist nur, wer soll stattdessen spielen?
17.03.2014 - 13:52 Uhr
Zitat von Brandinger:
Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht. Allerdings würde ich mir häufiger das Wörtchen "als" anstelle von "wie" wünschen. Und bitte kein "als wie"... ;)
Wollen wir vielleicht trotzdem zum Thema des Freds zurückkehren?
Welche Optionen hat Janßen für die schwierige Aufgabe am Freitag? Im Prinzip ist alles angerichtet für eine Überraschung a la Dynamo. Flutlichtspiel. Volle Hütte. Enormer Druck. Da ist es doch im Prinzip egal, wer auf dem Platz steht. Der Baum brennt auf jeden Fall!
Menz ist eher kein Kandidat für "personelle Konsequenzen". Er hat doch in den letzten Wochen gezeigt, dass er ein Guter sein kann. In Paderborn hat er für mich noch mit den besten Eindruck gemacht. Allerdings hatte er im Mittelfeld kaum Anspielstationen. Mehrfach habe ich ihn beobachtet, wie er seinen Vorderleuten signalisiert hat, sich frei zu laufen. Aber es wurde bereits festgestellt, dass das Mittelfeld bis zur Umstellung auf 4-4-2 ein Totalausfall war.
Die Aussage von Minge zielt sicher auf Poté und Dedic. Beide hatten jetzt seit der Winterpause 5 Spiele Zeit, um endlich in die Spur zu finden. Davon war nicht viel zu sehen. Vielleicht hilft Dedic der verwandelte Elfmeter. Er sollte am Freitag eine letzte Chance erhalten.
Losilla wäre ein Wackelkandidat. Fiél ist ein Wackelkandidat. Die Frage ist nur, wer soll stattdessen spielen?
Das ich das Probleme habe ist bekannt.;) Gebe mir ja schon Mühe. :/: :(
Durch div. Ausfälle (Sperren, Verletzungen, Vaterglück) gibt es vielleicht am Freitag auch wieder mehr Handlungsspielraum am Kader.
Schulz kommt zurück d.h. einer der AV wird def. weichen. Menz wäre eine Option, denn dann kann man ihn und Hartmann, wenn er fit ist, ins DM stellen.
Auf RM kann man Koch, oder Grifo setzen. Wenn Fiél nicht spielt, bitte Grifo, denn einer muss die Standards machen. Im Zweifel
Im LM wirds wahrscheinlich bei Ouali bleiben, der macht noch die meiste Gefahr, trotz Ineffektivität. Bleibt also noch der Sturm und hier wirds wohl oder übel Poté erwischen, sofern Müller fit wird.
Im Zweifel(nur eine Spitze), könnte man auch Milde, oder Stefaniak bringen, wobei eher Milde.
Eine andere Option wäre es sich in der zweiten zu bedienen.
Im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht. Allerdings würde ich mir häufiger das Wörtchen "als" anstelle von "wie" wünschen. Und bitte kein "als wie"... ;)
Wollen wir vielleicht trotzdem zum Thema des Freds zurückkehren?
Welche Optionen hat Janßen für die schwierige Aufgabe am Freitag? Im Prinzip ist alles angerichtet für eine Überraschung a la Dynamo. Flutlichtspiel. Volle Hütte. Enormer Druck. Da ist es doch im Prinzip egal, wer auf dem Platz steht. Der Baum brennt auf jeden Fall!
Menz ist eher kein Kandidat für "personelle Konsequenzen". Er hat doch in den letzten Wochen gezeigt, dass er ein Guter sein kann. In Paderborn hat er für mich noch mit den besten Eindruck gemacht. Allerdings hatte er im Mittelfeld kaum Anspielstationen. Mehrfach habe ich ihn beobachtet, wie er seinen Vorderleuten signalisiert hat, sich frei zu laufen. Aber es wurde bereits festgestellt, dass das Mittelfeld bis zur Umstellung auf 4-4-2 ein Totalausfall war.
Die Aussage von Minge zielt sicher auf Poté und Dedic. Beide hatten jetzt seit der Winterpause 5 Spiele Zeit, um endlich in die Spur zu finden. Davon war nicht viel zu sehen. Vielleicht hilft Dedic der verwandelte Elfmeter. Er sollte am Freitag eine letzte Chance erhalten.
Losilla wäre ein Wackelkandidat. Fiél ist ein Wackelkandidat. Die Frage ist nur, wer soll stattdessen spielen?
Das ich das Probleme habe ist bekannt.;) Gebe mir ja schon Mühe. :/: :(
Durch div. Ausfälle (Sperren, Verletzungen, Vaterglück) gibt es vielleicht am Freitag auch wieder mehr Handlungsspielraum am Kader.
Schulz kommt zurück d.h. einer der AV wird def. weichen. Menz wäre eine Option, denn dann kann man ihn und Hartmann, wenn er fit ist, ins DM stellen.
Auf RM kann man Koch, oder Grifo setzen. Wenn Fiél nicht spielt, bitte Grifo, denn einer muss die Standards machen. Im Zweifel
Im LM wirds wahrscheinlich bei Ouali bleiben, der macht noch die meiste Gefahr, trotz Ineffektivität. Bleibt also noch der Sturm und hier wirds wohl oder übel Poté erwischen, sofern Müller fit wird.
Im Zweifel(nur eine Spitze), könnte man auch Milde, oder Stefaniak bringen, wobei eher Milde.
Eine andere Option wäre es sich in der zweiten zu bedienen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 17.03.2014 um 14:15 Uhr bearbeitet
17.03.2014 - 14:08 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität tät dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Ein paar Worte noch zur Philosophie. Mir würde es das Herz erwärmen, wenn wir uns endlich wieder als Ausbildungsverein bezeichnen könnten. Das ist ja keinesfalls ein schlecht besetzter Begriff. Dafür sind zumindest mit der Nachwuchsakademie und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Fußballschulen schon mal ein paar wichtige Weichen gestellt worden. Dieser Weg muss weiterhin beschritten werden. Ich deute die Verpflichtung von Ralf Minge auch in diesem Sinne. Er war nicht umsonst Leiter der Nachwuchsakademie in Leverkusen. Es wäre ja auch furchtbar, wenn wir das in der DDR entwickelte System mit Sportschule und Verpflichtung zur Nachwuchsarbeit - das seit 2000 als große Neuerung in der BL Einzug gehalten hat - nicht bei uns umsetzen. (Wer hat's erfunden?!)
Philosophie muss es also sein, die Fußballbegeisterung der Region zu nutzen, Talente zu sichten und der Nachwuchsabteilung der SGD zuzuführen. Alle Großfeldmannschaften im Jugendbereich sollten in der jeweiligen BL spielen und dann muss es noch gelingen, dass die größten Talente nicht zu RB, VW, Audi, Bayer und so weiter abgegeben werden, sondern als Basis der 1. Mannschaft dienen. Freiburg und Mainz sollten dabei unbedingt als Vorbild gelten. Dort wurde in den letzten Jahren Großes geleistet.
Solch eine über verschiedene Jugendmannschaften gewachsene Truppe wirft so leicht nichts um. Da hätte man gleich einen ganz anderen Zusammenhalt, ein ganz anderes Mannschaftsgefühl.
Dazu ist es aber unerläßlich den Fokus auch auf die U23 zu legen. Der Sprung von der U19 in die 2. oder 3. Liga ist zu groß. So lange die U23 aber in der Oberliga kickt, bleibt der Sprung zu groß. Dort sehe ich noch großen Nachholbedarf.
Wir haben keine Philosophie mehr, die letzte wurde aufgegeben mit der Entlassung von Loose und selbst diese empfand ich als ungeeignet für uns, denn sie war teuer.
Wieso geniert man sich denn so in der 3.Liga und drunter nach Spielern zu schauen? Die oben genannten Vereine schaffen damit relativ sicher den Klassenerhalt und zum Teil mehr. Diese Vereine schaffen es langfristig sich zu entwickeln und schaffen es sogar schwerwiegende Abgänge zu kompensieren.
In der Hinsicht muss ich dem AR recht geben, etwas mehr Regionalität tät dem Verein nicht schlecht, aber im gesunden Verhältnis und so wie es vom AR kam, klang es eher nach nur noch Spieler aus der nahen Region.
Ein paar Worte noch zur Philosophie. Mir würde es das Herz erwärmen, wenn wir uns endlich wieder als Ausbildungsverein bezeichnen könnten. Das ist ja keinesfalls ein schlecht besetzter Begriff. Dafür sind zumindest mit der Nachwuchsakademie und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Fußballschulen schon mal ein paar wichtige Weichen gestellt worden. Dieser Weg muss weiterhin beschritten werden. Ich deute die Verpflichtung von Ralf Minge auch in diesem Sinne. Er war nicht umsonst Leiter der Nachwuchsakademie in Leverkusen. Es wäre ja auch furchtbar, wenn wir das in der DDR entwickelte System mit Sportschule und Verpflichtung zur Nachwuchsarbeit - das seit 2000 als große Neuerung in der BL Einzug gehalten hat - nicht bei uns umsetzen. (Wer hat's erfunden?!)
Philosophie muss es also sein, die Fußballbegeisterung der Region zu nutzen, Talente zu sichten und der Nachwuchsabteilung der SGD zuzuführen. Alle Großfeldmannschaften im Jugendbereich sollten in der jeweiligen BL spielen und dann muss es noch gelingen, dass die größten Talente nicht zu RB, VW, Audi, Bayer und so weiter abgegeben werden, sondern als Basis der 1. Mannschaft dienen. Freiburg und Mainz sollten dabei unbedingt als Vorbild gelten. Dort wurde in den letzten Jahren Großes geleistet.
Solch eine über verschiedene Jugendmannschaften gewachsene Truppe wirft so leicht nichts um. Da hätte man gleich einen ganz anderen Zusammenhalt, ein ganz anderes Mannschaftsgefühl.
Dazu ist es aber unerläßlich den Fokus auch auf die U23 zu legen. Der Sprung von der U19 in die 2. oder 3. Liga ist zu groß. So lange die U23 aber in der Oberliga kickt, bleibt der Sprung zu groß. Dort sehe ich noch großen Nachholbedarf.
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