| Geburtsdatum | 04.08.1989 |
|---|---|
| Alter | 37 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Karlsruher SC |
Maximilian Senft (Cheftrainer)
21.05.2026 - 17:09 Uhr
04.06.2026 - 12:36 Uhr
Zitat von 2019_ksc
Woher kommt die Schärfe? Ich bin mit Eiche völlig zufrieden gewesen. Trotzdem ist mir aufgefallen dass bei Senft viele Fußballideen diskutiert werden u.a. aus Taktikblogs und Trainer-Podcasts während bei Eiche vor allem die menschliche Komponente im Vordergrund stand.
Zitat von soulKSC
Viele. Die werde ich mit dir aber hier nicht diskutieren, weil ich diese lächerliche CE-Kampagne seit sein Abschied feststeht nicht mehr hören kann. Über Jahre hat uns der Mann den ***** gerettet, und seit es nicht mehr so läuft ist er der nutzloseste Versager ohne Profil seit Menschengedenken.
Wenn dir nach sechs Jahren unter CE nix Gutes einfällt, dann sag halt einfach gar nix, als so blöde nachzutreten, nur weil DIR nichts einfällt, was man Eichner zuschreiben könnte.
Zitat von 2019_ksc
Hast du Beispiele?
Zitat von soulKSC
Das liegt glaub eher an dir...
Zitat von 2019_ksc
Interessant dass man ihm so viele Ansätze und Prinzipien zuschreiben kann, während ich bei Eichner nach 6 Jahren keine einige solche "Klassifizierung" nennen könnte.
Zitat von GTStar
Zur Info: Das ist der neue Wildpark-Bruddler-Podcast mit Lukas Brandl, dem Technischen Direktor der SV Ried - über Senft. Das Interview startet hier: https://youtu.be/gdCYJ3-eMY0?si=gQI-oGXH8ONMVW3A&t=1792
Übrigens fand ich ganz interessant, dass Max sehr viele junge Spieler eingesetzt hat ("in einer Saison mehr als zuvor in 10 Jahren" - so die Aussage von Brandl, der übrigens ursprünglich von Wacker Burghausen kommt), dass Brandls Rolle in Ried ist sicherzustellen, dass das Vereinskonzept über alle Mannschaften von U15 bis Profis eingehalten wird und er auch bei Transfers mitspricht. Und er hat Senft geholfen, die Stärken- und Schwächenanalysen der Spieler zu machen. Das Credo dabei: Solange ein Spieler noch in der Entwicklung steckt und noch keine 25 ist, ihm keine feste Position zuzuschreiben, sondern auszuprobieren, wo der Spieler wirklich gut ist. D.h. da kann ein Spieler in dem Alter durchaus auch mal die Position ändern, wenn zu sehen ist, dass er woanders seine Stärken viel besser einbringen kann - und quasi nicht einfach IV ist, weil er die letzten Jahre IV gespielt hat. Sie hatte in der U18 einen DM, der dann später bei den Profis als IV in der Dreierkette debütiert hat, weil er viel besser war, wenn er das Spiel vor sich hat. Sowas ist wohl exemplarisch für Max' Fußball-Ansatz. Das System richtet er danach aus, aber er mag schon aggressives Pressing.
Er wirft aber wohl auch nicht schnell sein System über den Haufen, sondern zieht sein Ding auch durch (was aber Eiche ja auch mit seinem Ding gemacht hat).
Klingt aber weiterhin alles sehr spannend
Zur Info: Das ist der neue Wildpark-Bruddler-Podcast mit Lukas Brandl, dem Technischen Direktor der SV Ried - über Senft. Das Interview startet hier: https://youtu.be/gdCYJ3-eMY0?si=gQI-oGXH8ONMVW3A&t=1792
Übrigens fand ich ganz interessant, dass Max sehr viele junge Spieler eingesetzt hat ("in einer Saison mehr als zuvor in 10 Jahren" - so die Aussage von Brandl, der übrigens ursprünglich von Wacker Burghausen kommt), dass Brandls Rolle in Ried ist sicherzustellen, dass das Vereinskonzept über alle Mannschaften von U15 bis Profis eingehalten wird und er auch bei Transfers mitspricht. Und er hat Senft geholfen, die Stärken- und Schwächenanalysen der Spieler zu machen. Das Credo dabei: Solange ein Spieler noch in der Entwicklung steckt und noch keine 25 ist, ihm keine feste Position zuzuschreiben, sondern auszuprobieren, wo der Spieler wirklich gut ist. D.h. da kann ein Spieler in dem Alter durchaus auch mal die Position ändern, wenn zu sehen ist, dass er woanders seine Stärken viel besser einbringen kann - und quasi nicht einfach IV ist, weil er die letzten Jahre IV gespielt hat. Sie hatte in der U18 einen DM, der dann später bei den Profis als IV in der Dreierkette debütiert hat, weil er viel besser war, wenn er das Spiel vor sich hat. Sowas ist wohl exemplarisch für Max' Fußball-Ansatz. Das System richtet er danach aus, aber er mag schon aggressives Pressing.
Er wirft aber wohl auch nicht schnell sein System über den Haufen, sondern zieht sein Ding auch durch (was aber Eiche ja auch mit seinem Ding gemacht hat).
Klingt aber weiterhin alles sehr spannend

Interessant dass man ihm so viele Ansätze und Prinzipien zuschreiben kann, während ich bei Eichner nach 6 Jahren keine einige solche "Klassifizierung" nennen könnte.
Das liegt glaub eher an dir...
Hast du Beispiele?
Viele. Die werde ich mit dir aber hier nicht diskutieren, weil ich diese lächerliche CE-Kampagne seit sein Abschied feststeht nicht mehr hören kann. Über Jahre hat uns der Mann den ***** gerettet, und seit es nicht mehr so läuft ist er der nutzloseste Versager ohne Profil seit Menschengedenken.
Wenn dir nach sechs Jahren unter CE nix Gutes einfällt, dann sag halt einfach gar nix, als so blöde nachzutreten, nur weil DIR nichts einfällt, was man Eichner zuschreiben könnte.
Woher kommt die Schärfe? Ich bin mit Eiche völlig zufrieden gewesen. Trotzdem ist mir aufgefallen dass bei Senft viele Fußballideen diskutiert werden u.a. aus Taktikblogs und Trainer-Podcasts während bei Eiche vor allem die menschliche Komponente im Vordergrund stand.
Es ist ja nur logisch, dass CE als ehemaliger Profispieler eine ganz andere Perspektive auf seine Spieler hat. CE argumentiert eben mehr mit seiner Erfahrung im Sinne von "Der Spieler ist so weit" oder "der Spieler hat es aktuell verdient", also mehr Gefühl. Er war eben selbst in Profimannschaften und hat diese Sprünge selbst schon aktiv miterlebt.
MS dagegen kann ja nur aus einer analytisch-taktischen Sicht an die Sache rangehen. Immerhin war er kein Spieler und hat es selbst nicht erlebt. Ob dieser theoretische Ansatz in der Praxis dann auch bei uns fruchtet, ist noch vollkommen offen. Das größte Fragezeichen habe ich persönlich, bei der Bindung zur Mannschaft. Kann ein "Laptoptrainer" die Kabine genauso erreichen wie ein ehemaliger Spieler aus der Region? Funktionieren die neuen Co-Trainer+Trainer gut mit den 3 vorhandenen Trainern und dem Verein?Gibt es da eine Einheit, eine homogene Gruppe oder zwei Parteien? Immerhin kennen sich 4 der 7 Trainer bislang schon und die anderen 3 waren im Stab von CE. Die Führungsspieler waren alle sehr eng mit Eiche, da müssen "die Neuen" schon von Beginn aus Souveränität ausstrahlen, damit da jeder mitzieht. Das kennt ja jeder der einen neuen Chef oder ähnliches bekommt, vorallem wenn der alter Chef gut war.
Und ob das an die Ergebnisse von CE herankommt, angemerkt mit einem viel höheren Etat als z.B. vor 5 Jahren unter CE, wird auch erst die Zukunft zeigen. Die vergangene Saison war schwach, aber die Jahre davor waren wirklich sehr stark unter den Voraussetzungen. Wir haben tollen Offensivfussball gespielt und konnten immer jeden Gegner schlagen, so mein Gefühl.
Nicht falsch verstehen, ich bin super hyped auf MS und aktuell mehr als zufrieden mit den Entscheidungen der sportlichen Leitung. Gibt mir bislang alles das Gefühl von Hürzeler in sympathisch. Die Transfers machen unter den genannten Begriffen "Tempo", "Pressing", "Intensität" bislang Sinn.
Aber CE hatte ganz andere Voraussetzungen bzw. den Werdegang. Hier vergleicht man Äpfel mit Birnen und tut CE damit schon auch Unrecht. Insofern versuche ich die Zeit mit CE gut in Erinnerung zu behalten, denn diese Zeit war gut. Siege gegen Schalke daheim, 4:0, 7:0 Heimsiege, Pokalsieg in Leverkusen und viele tolle Spiele mehr.
Und auf der anderen Seite optimistisch und mit Vertrauen auf unseren KSC zu schauen, denn solange mir keiner der Verantwortlichen das Gefühl gibt "gegen den Verein" zu Arbeiten, haben Sie sich das verdient. Und sowohl Becker, Eggimann, Pauls, als auch das neue Trainerteam wirken auf mich bislang positiv.
04.06.2026 - 13:18 Uhr
Zitat von JaniSt
MS dagegen kann ja nur aus einer analytisch-taktischen Sicht an die Sache rangehen. Immerhin war er kein Spieler und hat es selbst nicht erlebt. Ob dieser theoretische Ansatz in der Praxis dann auch bei uns fruchtet, ist noch vollkommen offen. Das größte Fragezeichen habe ich persönlich, bei der Bindung zur Mannschaft. Kann ein "Laptoptrainer" die Kabine genauso erreichen wie ein ehemaliger Spieler aus der Region? Funktionieren die neuen Co-Trainer+Trainer gut mit den 3 vorhandenen Trainern und dem Verein?Gibt es da eine Einheit, eine homogene Gruppe oder zwei Parteien? Immerhin kennen sich 4 der 7 Trainer bislang schon und die anderen 3 waren im Stab von CE. Die Führungsspieler waren alle sehr eng mit Eiche, da müssen "die Neuen" schon von Beginn aus Souveränität ausstrahlen, damit da jeder mitzieht. Das kennt ja jeder der einen neuen Chef oder ähnliches bekommt, vorallem wenn der alter Chef gut war.
MS dagegen kann ja nur aus einer analytisch-taktischen Sicht an die Sache rangehen. Immerhin war er kein Spieler und hat es selbst nicht erlebt. Ob dieser theoretische Ansatz in der Praxis dann auch bei uns fruchtet, ist noch vollkommen offen. Das größte Fragezeichen habe ich persönlich, bei der Bindung zur Mannschaft. Kann ein "Laptoptrainer" die Kabine genauso erreichen wie ein ehemaliger Spieler aus der Region? Funktionieren die neuen Co-Trainer+Trainer gut mit den 3 vorhandenen Trainern und dem Verein?Gibt es da eine Einheit, eine homogene Gruppe oder zwei Parteien? Immerhin kennen sich 4 der 7 Trainer bislang schon und die anderen 3 waren im Stab von CE. Die Führungsspieler waren alle sehr eng mit Eiche, da müssen "die Neuen" schon von Beginn aus Souveränität ausstrahlen, damit da jeder mitzieht. Das kennt ja jeder der einen neuen Chef oder ähnliches bekommt, vorallem wenn der alter Chef gut war.
Wobei MS auch in allen Interviews sagt, dass er sehr viel mit den Spielern kommuniziert (viele Einzelgespräche) und IIRC dass ihm sehr wichtig ist, dass die Spieler immer wissen, woran sie sind. Teamzusammenhalt wird auch bei den Riedern groß geschrieben. Da bin ich also durchaus optimistisch, dass das passt.
04.06.2026 - 14:01 Uhr
Zitat von GTStar
Wobei MS auch in allen Interviews sagt, dass er sehr viel mit den Spielern kommuniziert (viele Einzelgespräche) und IIRC dass ihm sehr wichtig ist, dass die Spieler immer wissen, woran sie sind. Teamzusammenhalt wird auch bei den Riedern groß geschrieben. Da bin ich also durchaus optimistisch, dass das passt.
Zitat von JaniSt
MS dagegen kann ja nur aus einer analytisch-taktischen Sicht an die Sache rangehen. Immerhin war er kein Spieler und hat es selbst nicht erlebt. Ob dieser theoretische Ansatz in der Praxis dann auch bei uns fruchtet, ist noch vollkommen offen. Das größte Fragezeichen habe ich persönlich, bei der Bindung zur Mannschaft. Kann ein "Laptoptrainer" die Kabine genauso erreichen wie ein ehemaliger Spieler aus der Region? Funktionieren die neuen Co-Trainer+Trainer gut mit den 3 vorhandenen Trainern und dem Verein?Gibt es da eine Einheit, eine homogene Gruppe oder zwei Parteien? Immerhin kennen sich 4 der 7 Trainer bislang schon und die anderen 3 waren im Stab von CE. Die Führungsspieler waren alle sehr eng mit Eiche, da müssen "die Neuen" schon von Beginn aus Souveränität ausstrahlen, damit da jeder mitzieht. Das kennt ja jeder der einen neuen Chef oder ähnliches bekommt, vorallem wenn der alter Chef gut war.
MS dagegen kann ja nur aus einer analytisch-taktischen Sicht an die Sache rangehen. Immerhin war er kein Spieler und hat es selbst nicht erlebt. Ob dieser theoretische Ansatz in der Praxis dann auch bei uns fruchtet, ist noch vollkommen offen. Das größte Fragezeichen habe ich persönlich, bei der Bindung zur Mannschaft. Kann ein "Laptoptrainer" die Kabine genauso erreichen wie ein ehemaliger Spieler aus der Region? Funktionieren die neuen Co-Trainer+Trainer gut mit den 3 vorhandenen Trainern und dem Verein?Gibt es da eine Einheit, eine homogene Gruppe oder zwei Parteien? Immerhin kennen sich 4 der 7 Trainer bislang schon und die anderen 3 waren im Stab von CE. Die Führungsspieler waren alle sehr eng mit Eiche, da müssen "die Neuen" schon von Beginn aus Souveränität ausstrahlen, damit da jeder mitzieht. Das kennt ja jeder der einen neuen Chef oder ähnliches bekommt, vorallem wenn der alter Chef gut war.
Wobei MS auch in allen Interviews sagt, dass er sehr viel mit den Spielern kommuniziert (viele Einzelgespräche) und IIRC dass ihm sehr wichtig ist, dass die Spieler immer wissen, woran sie sind. Teamzusammenhalt wird auch bei den Riedern groß geschrieben. Da bin ich also durchaus optimistisch, dass das passt.
Als Ergänzung aus dem Bruddler-Podcast, Lukas Brandl über Emmanuel Faloba:
" der war damals bei Red Bull in Salzburg Head of Mental Performance, also der hat ein Psychologie-Studium. Kombination aus Psychologie und Fußball. Und ist auch ein Fußballfachmann und kommt aus der High-Performance Umgebung des RedBull-Kosmos. Und hat bei uns extrem viel beigetragen zum Thema Teamentwicklung. Sehr viele Spielergespräche geführt. ."
Das mit Senft hatte ich auch gehört. Und zusätzlich noch der Co-Trainer, der sehr speziell in dem Bereich ausgebildet ist und Erfahrung hat, geben mir dann doch Hoffnung, dass wir den Wechsel gut hinbekommen. Auch wenn ich die Sorge, vor allem hinsichtlich der Führungsspieler verstehen kann und im Fußball auch schon so erlebt habe (natürlich nicht auf diesem Niveau).
04.06.2026 - 15:10 Uhr
So,
auch von mir ein verspätetes Herzlich willkommen im Wildpark Herr Senft oder lieder Max?
nach der anküdigung das Eiche gehen muss und Wanne auch fast weg war musste ich das alles erstmal Sacken lassen....
Jetzt nach dem das aber verarbeitet ist freue ich mich doch sehr auf den Umbruch und hoffe auf den nächsten Schritt nach vorne. Ich muss gestehen ich habe vor der verpflichtung von Senft ihn noch nie bewusst wargenommen. Seit dem habe ich aber viel geschau und gelesen und er macht für mich einen interresanten eindruck. Was er über das Spiel und über entwickung und Teamgeist sagt klingt für mich sehr gut.
Hoffe das er gut eingebunden ist in Scouting und seine wünsche berücksichtigt werden..!!!!!
auch von mir ein verspätetes Herzlich willkommen im Wildpark Herr Senft oder lieder Max?
nach der anküdigung das Eiche gehen muss und Wanne auch fast weg war musste ich das alles erstmal Sacken lassen....
Jetzt nach dem das aber verarbeitet ist freue ich mich doch sehr auf den Umbruch und hoffe auf den nächsten Schritt nach vorne. Ich muss gestehen ich habe vor der verpflichtung von Senft ihn noch nie bewusst wargenommen. Seit dem habe ich aber viel geschau und gelesen und er macht für mich einen interresanten eindruck. Was er über das Spiel und über entwickung und Teamgeist sagt klingt für mich sehr gut.
Hoffe das er gut eingebunden ist in Scouting und seine wünsche berücksichtigt werden..!!!!!
04.06.2026 - 15:33 Uhr
Zitat von Kintsugi_
Als Ergänzung aus dem Bruddler-Podcast, Lukas Brandl über Emmanuel Faloba:
" der war damals bei Red Bull in Salzburg Head of Mental Performance, also der hat ein Psychologie-Studium. Kombination aus Psychologie und Fußball. Und ist auch ein Fußballfachmann und kommt aus der High-Performance Umgebung des RedBull-Kosmos. Und hat bei uns extrem viel beigetragen zum Thema Teamentwicklung. Sehr viele Spielergespräche geführt. ."
Das mit Senft hatte ich auch gehört. Und zusätzlich noch der Co-Trainer, der sehr speziell in dem Bereich ausgebildet ist und Erfahrung hat, geben mir dann doch Hoffnung, dass wir den Wechsel gut hinbekommen. Auch wenn ich die Sorge, vor allem hinsichtlich der Führungsspieler verstehen kann und im Fußball auch schon so erlebt habe (natürlich nicht auf diesem Niveau).
Als Ergänzung aus dem Bruddler-Podcast, Lukas Brandl über Emmanuel Faloba:
" der war damals bei Red Bull in Salzburg Head of Mental Performance, also der hat ein Psychologie-Studium. Kombination aus Psychologie und Fußball. Und ist auch ein Fußballfachmann und kommt aus der High-Performance Umgebung des RedBull-Kosmos. Und hat bei uns extrem viel beigetragen zum Thema Teamentwicklung. Sehr viele Spielergespräche geführt. ."
Das mit Senft hatte ich auch gehört. Und zusätzlich noch der Co-Trainer, der sehr speziell in dem Bereich ausgebildet ist und Erfahrung hat, geben mir dann doch Hoffnung, dass wir den Wechsel gut hinbekommen. Auch wenn ich die Sorge, vor allem hinsichtlich der Führungsspieler verstehen kann und im Fußball auch schon so erlebt habe (natürlich nicht auf diesem Niveau).
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KurvensteherA4 am 04.06.2026 um 15:37 Uhr bearbeitet
04.06.2026 - 18:14 Uhr
Zitat von KurvensteherA4
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Zitat von Kintsugi_
Als Ergänzung aus dem Bruddler-Podcast, Lukas Brandl über Emmanuel Faloba:
" der war damals bei Red Bull in Salzburg Head of Mental Performance, also der hat ein Psychologie-Studium. Kombination aus Psychologie und Fußball. Und ist auch ein Fußballfachmann und kommt aus der High-Performance Umgebung des RedBull-Kosmos. Und hat bei uns extrem viel beigetragen zum Thema Teamentwicklung. Sehr viele Spielergespräche geführt. ."
Das mit Senft hatte ich auch gehört. Und zusätzlich noch der Co-Trainer, der sehr speziell in dem Bereich ausgebildet ist und Erfahrung hat, geben mir dann doch Hoffnung, dass wir den Wechsel gut hinbekommen. Auch wenn ich die Sorge, vor allem hinsichtlich der Führungsspieler verstehen kann und im Fußball auch schon so erlebt habe (natürlich nicht auf diesem Niveau).
Als Ergänzung aus dem Bruddler-Podcast, Lukas Brandl über Emmanuel Faloba:
" der war damals bei Red Bull in Salzburg Head of Mental Performance, also der hat ein Psychologie-Studium. Kombination aus Psychologie und Fußball. Und ist auch ein Fußballfachmann und kommt aus der High-Performance Umgebung des RedBull-Kosmos. Und hat bei uns extrem viel beigetragen zum Thema Teamentwicklung. Sehr viele Spielergespräche geführt. ."
Das mit Senft hatte ich auch gehört. Und zusätzlich noch der Co-Trainer, der sehr speziell in dem Bereich ausgebildet ist und Erfahrung hat, geben mir dann doch Hoffnung, dass wir den Wechsel gut hinbekommen. Auch wenn ich die Sorge, vor allem hinsichtlich der Führungsspieler verstehen kann und im Fußball auch schon so erlebt habe (natürlich nicht auf diesem Niveau).
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Wie hieß nochmal der Psychologe, der uns vor ein paar Jahren (aber schon zu Eichner-Zeiten) verlassen hatte? Danach gab es gefühlt erstmal einen ziemlichen Bruch in den Leistungen.
Ok, ich meinte Alexander Brink: https://www.transfermarkt.de/alexander-brink/profil/trainer/105507
Nach dem 0:1 gegen den HSV wurde er entlassen danach folgte erstmal eine unruhige Saison, mit zunächst wenigen Siegen (ich hatte es aber noch etwas extremer im Kopf):
https://www.transfermarkt.de/karlsruher-sc/spielplandatum/verein/48/plus/0?saison_id=2022&wettbewerb_id=&day=&heim_gast=&punkte=&datum_von=&datum_bis=
04.06.2026 - 21:42 Uhr
Zitat von KurvensteherA4
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Kann mir auch vorstellen, dass das einer der Punkte war. Sicherlich nicht der Entscheidende aber die Gesamtvorstellungen von GF und Eichner waren am Ende einfach komplett unterschiedlich,
Und ich denke, dass da Pauls auch nochmal mehr Druck gemacht hat. Ich würde behaupten, dass die grundsätzlichen Vorstellungen von Fußball der Ried-Leute (Senft, Fiala, Brandl etc.) ziemlich mit denen von Pauls übereinstimmen. Er kommt ebenfalls nicht aus dem Profibereich, hat sich aber sehr früh und intensiv mit Trainer, Spielanalyse etc. auseinandergesetzt. Taktikanalyse, Daten, Psychologie..."neuartige" Dinge, die früher im Fußball nur eine Randerscheinung waren aber von den "Nicht-Profi-Verantwortlichen" heute häufig als Potential erkannt werden.
Im Gegensatz dazu steht Eichner für den alten Stil. Eigene Erfahrungen als Profi etc.. Möchte jetzt nicht so weit ausholen aber auf jeden Fall sind aus meiner Sicht die grundsätzlichen Vorstellungen von Eichner komplett andere wie von Pauls (und Senft), ohne eine Bewertung abzugeben was besser ist.
Brandl sagt bei den Bruddlern zum Thema Erfolg in Ried:
„Wenn man eine gemeinsame Idee hat, wie man über Fußball spricht, wie man über Fußball denkt und wie man dann auch Fußball trainiert, dann ergibt sich daraus auch eine einheitliche Sichtweise auf Spieler . (...) Und diese Sichtweise ist dann auch die Basis, dass man den Kader gut planen kann. (…) Hört sich so einfach an, aber es ist extrem wichtig und es kämpfen viele Vereine jedes Jahr, dass es so ist.“
"(...) Wo es in anderen Konstellationen mal hakt, dass man einen Spieler anders sieht oder der Sportdirektor will anders spielen lassen als der Trainer oder es gibt unausgesprochene Dinge, die nicht klar sind. Das hat es bei uns alles nicht gegeben, sondern es waren sehr viele Dinge, ohne das man erst noch darüber diskutieren musste sehr klar. Wie wir Dinge angehen wollen, wie wir den Kader sehen, wo wir was brauchen, wie wir Spieler entwickeln, wie wir über Leistung reden. (…)"
Und genau diese Dinge haben bei uns aus meiner Sicht nicht mehr gepasst...Spieler wurden unterschiedlich eingeschätzt, unterschiedliche Vorstellungen von Spielstil etc.. Und am Ende gabs dann nur die Möglichkeit die Strategie zu ändern (evtl. sich auch wieder von Pauls zu trennen) oder den Schritt, den wir gegangen sind. Habe zu den Punkten natürlich keine harten Fakten aber das ging mir beim Hören des Podcasts durch den Kopf.
04.06.2026 - 21:51 Uhr
Zitat von Kintsugi_
Kann mir auch vorstellen, dass das einer der Punkte war. Sicherlich nicht der Entscheidende aber die Gesamtvorstellungen von GF und Eichner waren am Ende einfach komplett unterschiedlich,
Und ich denke, dass da Pauls auch nochmal mehr Druck gemacht hat. Ich würde behaupten, dass die grundsätzlichen Vorstellungen von Fußball der Ried-Leute (Senft, Fiala, Brandl etc.) ziemlich mit denen von Pauls übereinstimmen. Er kommt ebenfalls nicht aus dem Profibereich, hat sich aber sehr früh und intensiv mit Trainer, Spielanalyse etc. auseinandergesetzt. Taktikanalyse, Daten, Psychologie..."neuartige" Dinge, die früher im Fußball nur eine Randerscheinung waren aber von den "Nicht-Profi-Verantwortlichen" heute häufig als Potential erkannt werden.
Im Gegensatz dazu steht Eichner für den alten Stil. Eigene Erfahrungen als Profi etc.. Möchte jetzt nicht so weit ausholen aber auf jeden Fall sind aus meiner Sicht die grundsätzlichen Vorstellungen von Eichner komplett andere wie von Pauls (und Senft), ohne eine Bewertung abzugeben was besser ist.
Brandl sagt bei den Bruddlern zum Thema Erfolg in Ried:
„Wenn man eine gemeinsame Idee hat, wie man über Fußball spricht, wie man über Fußball denkt und wie man dann auch Fußball trainiert, dann ergibt sich daraus auch eine einheitliche Sichtweise auf Spieler . (...) Und diese Sichtweise ist dann auch die Basis, dass man den Kader gut planen kann. (…) Hört sich so einfach an, aber es ist extrem wichtig und es kämpfen viele Vereine jedes Jahr, dass es so ist.“
"(...) Wo es in anderen Konstellationen mal hakt, dass man einen Spieler anders sieht oder der Sportdirektor will anders spielen lassen als der Trainer oder es gibt unausgesprochene Dinge, die nicht klar sind. Das hat es bei uns alles nicht gegeben, sondern es waren sehr viele Dinge, ohne das man erst noch darüber diskutieren musste sehr klar. Wie wir Dinge angehen wollen, wie wir den Kader sehen, wo wir was brauchen, wie wir Spieler entwickeln, wie wir über Leistung reden. (…)"
Und genau diese Dinge haben bei uns aus meiner Sicht nicht mehr gepasst...Spieler wurden unterschiedlich eingeschätzt, unterschiedliche Vorstellungen von Spielstil etc.. Und am Ende gabs dann nur die Möglichkeit die Strategie zu ändern (evtl. sich auch wieder von Pauls zu trennen) oder den Schritt, den wir gegangen sind. Habe zu den Punkten natürlich keine harten Fakten aber das ging mir beim Hören des Podcasts durch den Kopf.
Zitat von KurvensteherA4
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Kann mir auch vorstellen, dass das einer der Punkte war. Sicherlich nicht der Entscheidende aber die Gesamtvorstellungen von GF und Eichner waren am Ende einfach komplett unterschiedlich,
Und ich denke, dass da Pauls auch nochmal mehr Druck gemacht hat. Ich würde behaupten, dass die grundsätzlichen Vorstellungen von Fußball der Ried-Leute (Senft, Fiala, Brandl etc.) ziemlich mit denen von Pauls übereinstimmen. Er kommt ebenfalls nicht aus dem Profibereich, hat sich aber sehr früh und intensiv mit Trainer, Spielanalyse etc. auseinandergesetzt. Taktikanalyse, Daten, Psychologie..."neuartige" Dinge, die früher im Fußball nur eine Randerscheinung waren aber von den "Nicht-Profi-Verantwortlichen" heute häufig als Potential erkannt werden.
Im Gegensatz dazu steht Eichner für den alten Stil. Eigene Erfahrungen als Profi etc.. Möchte jetzt nicht so weit ausholen aber auf jeden Fall sind aus meiner Sicht die grundsätzlichen Vorstellungen von Eichner komplett andere wie von Pauls (und Senft), ohne eine Bewertung abzugeben was besser ist.
Brandl sagt bei den Bruddlern zum Thema Erfolg in Ried:
„Wenn man eine gemeinsame Idee hat, wie man über Fußball spricht, wie man über Fußball denkt und wie man dann auch Fußball trainiert, dann ergibt sich daraus auch eine einheitliche Sichtweise auf Spieler . (...) Und diese Sichtweise ist dann auch die Basis, dass man den Kader gut planen kann. (…) Hört sich so einfach an, aber es ist extrem wichtig und es kämpfen viele Vereine jedes Jahr, dass es so ist.“
"(...) Wo es in anderen Konstellationen mal hakt, dass man einen Spieler anders sieht oder der Sportdirektor will anders spielen lassen als der Trainer oder es gibt unausgesprochene Dinge, die nicht klar sind. Das hat es bei uns alles nicht gegeben, sondern es waren sehr viele Dinge, ohne das man erst noch darüber diskutieren musste sehr klar. Wie wir Dinge angehen wollen, wie wir den Kader sehen, wo wir was brauchen, wie wir Spieler entwickeln, wie wir über Leistung reden. (…)"
Und genau diese Dinge haben bei uns aus meiner Sicht nicht mehr gepasst...Spieler wurden unterschiedlich eingeschätzt, unterschiedliche Vorstellungen von Spielstil etc.. Und am Ende gabs dann nur die Möglichkeit die Strategie zu ändern (evtl. sich auch wieder von Pauls zu trennen) oder den Schritt, den wir gegangen sind. Habe zu den Punkten natürlich keine harten Fakten aber das ging mir beim Hören des Podcasts durch den Kopf.
Vorallem, dass sie in Ried diesen Spielstiel von der ersten Mannschaft bis zur Jugend gleichermaßen durchgezogen haben. Wie es auch bei Ajax Amsterdam war. Da hat von der Jugend bis zum profikader alle Mannschaften mit der gleichen spielphilosophie gespielt.
05.06.2026 - 11:29 Uhr
Zitat von Kintsugi_
Kann mir auch vorstellen, dass das einer der Punkte war. Sicherlich nicht der Entscheidende aber die Gesamtvorstellungen von GF und Eichner waren am Ende einfach komplett unterschiedlich,
Und ich denke, dass da Pauls auch nochmal mehr Druck gemacht hat. Ich würde behaupten, dass die grundsätzlichen Vorstellungen von Fußball der Ried-Leute (Senft, Fiala, Brandl etc.) ziemlich mit denen von Pauls übereinstimmen. Er kommt ebenfalls nicht aus dem Profibereich, hat sich aber sehr früh und intensiv mit Trainer, Spielanalyse etc. auseinandergesetzt. Taktikanalyse, Daten, Psychologie..."neuartige" Dinge, die früher im Fußball nur eine Randerscheinung waren aber von den "Nicht-Profi-Verantwortlichen" heute häufig als Potential erkannt werden.
Im Gegensatz dazu steht Eichner für den alten Stil. Eigene Erfahrungen als Profi etc.. Möchte jetzt nicht so weit ausholen aber auf jeden Fall sind aus meiner Sicht die grundsätzlichen Vorstellungen von Eichner komplett andere wie von Pauls (und Senft), ohne eine Bewertung abzugeben was besser ist.
Brandl sagt bei den Bruddlern zum Thema Erfolg in Ried:
„Wenn man eine gemeinsame Idee hat, wie man über Fußball spricht, wie man über Fußball denkt und wie man dann auch Fußball trainiert, dann ergibt sich daraus auch eine einheitliche Sichtweise auf Spieler . (...) Und diese Sichtweise ist dann auch die Basis, dass man den Kader gut planen kann. (…) Hört sich so einfach an, aber es ist extrem wichtig und es kämpfen viele Vereine jedes Jahr, dass es so ist.“
"(...) Wo es in anderen Konstellationen mal hakt, dass man einen Spieler anders sieht oder der Sportdirektor will anders spielen lassen als der Trainer oder es gibt unausgesprochene Dinge, die nicht klar sind. Das hat es bei uns alles nicht gegeben, sondern es waren sehr viele Dinge, ohne das man erst noch darüber diskutieren musste sehr klar. Wie wir Dinge angehen wollen, wie wir den Kader sehen, wo wir was brauchen, wie wir Spieler entwickeln, wie wir über Leistung reden. (…)"
Und genau diese Dinge haben bei uns aus meiner Sicht nicht mehr gepasst...Spieler wurden unterschiedlich eingeschätzt, unterschiedliche Vorstellungen von Spielstil etc.. Und am Ende gabs dann nur die Möglichkeit die Strategie zu ändern (evtl. sich auch wieder von Pauls zu trennen) oder den Schritt, den wir gegangen sind. Habe zu den Punkten natürlich keine harten Fakten aber das ging mir beim Hören des Podcasts durch den Kopf.
Zitat von KurvensteherA4
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Vielleicht hat auch das dazu beigetragen, dass sich die Verantwortlichen für Senft & Co entschieden haben. Weil das bisher gefehlt hat. Habe oft den Eindruck gehabt, dass die Spieler mental nicht optimal auf ein Spiel vorbereitet wurden. Bzw dass die paychologische Seite bisher eher vernachlässigt wurde. Von daher freue ich mich, dass da mal "Fachpersonal" am Start ist.
Natürlich ist es für alle (Führungsspieler) eine Umstellung in allen Bereichen. Mir kam es so vor, als wäre das gute Verhältnis zwischen Trainer und manchen Spielern zu eng und das hat die Entwicklung gehemmt. Und genau das ist jetzt die große Chance. Alte Zöpfe abschneiden und sich auf was Neues einlassen. Weiterentwicklung.
Kann mir auch vorstellen, dass das einer der Punkte war. Sicherlich nicht der Entscheidende aber die Gesamtvorstellungen von GF und Eichner waren am Ende einfach komplett unterschiedlich,
Und ich denke, dass da Pauls auch nochmal mehr Druck gemacht hat. Ich würde behaupten, dass die grundsätzlichen Vorstellungen von Fußball der Ried-Leute (Senft, Fiala, Brandl etc.) ziemlich mit denen von Pauls übereinstimmen. Er kommt ebenfalls nicht aus dem Profibereich, hat sich aber sehr früh und intensiv mit Trainer, Spielanalyse etc. auseinandergesetzt. Taktikanalyse, Daten, Psychologie..."neuartige" Dinge, die früher im Fußball nur eine Randerscheinung waren aber von den "Nicht-Profi-Verantwortlichen" heute häufig als Potential erkannt werden.
Im Gegensatz dazu steht Eichner für den alten Stil. Eigene Erfahrungen als Profi etc.. Möchte jetzt nicht so weit ausholen aber auf jeden Fall sind aus meiner Sicht die grundsätzlichen Vorstellungen von Eichner komplett andere wie von Pauls (und Senft), ohne eine Bewertung abzugeben was besser ist.
Brandl sagt bei den Bruddlern zum Thema Erfolg in Ried:
„Wenn man eine gemeinsame Idee hat, wie man über Fußball spricht, wie man über Fußball denkt und wie man dann auch Fußball trainiert, dann ergibt sich daraus auch eine einheitliche Sichtweise auf Spieler . (...) Und diese Sichtweise ist dann auch die Basis, dass man den Kader gut planen kann. (…) Hört sich so einfach an, aber es ist extrem wichtig und es kämpfen viele Vereine jedes Jahr, dass es so ist.“
"(...) Wo es in anderen Konstellationen mal hakt, dass man einen Spieler anders sieht oder der Sportdirektor will anders spielen lassen als der Trainer oder es gibt unausgesprochene Dinge, die nicht klar sind. Das hat es bei uns alles nicht gegeben, sondern es waren sehr viele Dinge, ohne das man erst noch darüber diskutieren musste sehr klar. Wie wir Dinge angehen wollen, wie wir den Kader sehen, wo wir was brauchen, wie wir Spieler entwickeln, wie wir über Leistung reden. (…)"
Und genau diese Dinge haben bei uns aus meiner Sicht nicht mehr gepasst...Spieler wurden unterschiedlich eingeschätzt, unterschiedliche Vorstellungen von Spielstil etc.. Und am Ende gabs dann nur die Möglichkeit die Strategie zu ändern (evtl. sich auch wieder von Pauls zu trennen) oder den Schritt, den wir gegangen sind. Habe zu den Punkten natürlich keine harten Fakten aber das ging mir beim Hören des Podcasts durch den Kopf.
Ich bin dem Bruddler Podcast generell sehr dankbar für dieses Gespräch, super Einblick in die Art und Weise wie Senft arbeitet, was bei Ried funktioniert hat und was bei uns durchaus funktionieren kann (bzw. sollte). Es hat alles Hand und Fuß, gibt mir das gute Gefühl, dass die Strategie mehr ist als nur Transferausrichtung sondern ein Gesamtkonzept für den Fußball im Verein (welches mMn dem KSC durch die 2010er komplett gefehlt hat (ja auch in den guten Zeiten)).
10.06.2026 - 08:05 Uhr
Interessanter Randfakt, sein ehemaliger Abwehr Chef Niki Havenaar wechselt zu st gilliosse nach Belgien, könnte auch ein Anzeichen darauf sein, das wir Ansätze von "Money Ball" sehen, ein weiteres Anzeichen ist für mich dieses Einsätzen von Spielern Positionsfremd.
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