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Maik Walpurgis
Geburtsdatum 09.10.1973
Alter 52
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer]

11.09.2018 - 16:38 Uhr
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#181
17.12.2018 - 16:45 Uhr
Chancen und Torschüsse sind unterschiedliche Kategorien, kermit, wie man bei Aosman sehen konnte in Paderborn.
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#182
17.12.2018 - 17:03 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Dann möchte ich aber gegen die extrem heimschwachen Duisburger eine gute Einstellung und Selbstvertrauen auf dem Platz sehen, eigentlich müsste die Zebras ja kein Selbstvertrauen haben und Angst vor uns haben. Aber die Tendenz unserer letzten Spiele geht doch stark dorthin, dass sie die drei Punkte behalten. Es kann doch nicht jeder Offensivspieler bei uns im Kader ein Tief haben.


Warum soll Duisburg Angst vor uns haben? Sind wir Köln? Sie werden richtig motiviert in dieses Spiel gehen, um den Abstand auf uns zu verkürzen. Außer vor den 2 Bundesligisten hat keine Mannschaft in der 2. Liga vor einer anderen Angst. Und bei allen Partien daher = Ausgang offen.
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#183
17.12.2018 - 17:28 Uhr
Sie haben bis auf ein Heimspiel alle anderen Heimspiel der kompletten Saison verloren.

•     •     •

Torsten Legat: "Unsere Chancen stehen 70:50"
Rainer Calmund: "Ion Lupescu spricht fließend Deutsch - besser als die Bayern"
Jan-Aage Fjörtoft "Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."
Werner Hansch "Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance."
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#184
17.12.2018 - 18:05 Uhr
Zitat von linksverteidiger60
Ohne alles nochmal wiederkäuen zu wollen, möchte ich in der inzwischen wieder versachlichten Debatte ein paar Dinge in Erinnerung rufen, damit sie nicht bei jedem schlechten Spiel aufs Neue die gleiche Richtung geführt wird.

UN musste gehen, weil er nach dem Rödinghausen-Spiel den im Sommer vereinbarten Weg - dem er wohl zuvor schon skeptisch gegenüberstand - verlassen wollte. Völlig unabhängig davon, ob es richtig war, mit ihm diesen Weg zu vereinbaren oder der Weg überhaupt der richtige ist, bleibt in einem solchen Fall dem sportlichen Vorgesetzten keine andere Möglichkeit.

MW war keine Ideallösung, sondern kam der von den verfüg- und bezahlbaren Trainern relativ am nächsten - wie nah wissen nur die Beteiligten. Auch seine Zeit auf dem Trainerstuhl ist endlich, aber weder hat er uns in eine Nouri-Situation gebracht noch ist die Mannschaft bis auf ein Spiel in der Hinrunde in den anderen chancenlos gewesen. Selbstverständlich kann und soll man ihn kritisch beurteilen - aber jetzt den Stab über ihn zu brechen, der Mannschaft gar Niederlagen an den Hals zu wünsche, damit man ihn schnell los wird, ist einfach nur daneben.

Wir sind die Mannschaft mit den meisten vergebenen Großchancen, wir erspielen uns also eine Vielzahl von Möglichkeiten (auch in den beiden letzten Spielen), nutzen sie aber nicht. Ersteres ist auf jeden Fall eine positive Veränderung gegenüber den Endzeit von UN, letzteres hat sich nicht wesentlich geändert. Leider.

Phasenweise spielt die Mannschaft berauschend, um in anderen Phasen nahezu in sich zusammenzufallen. Auch dies hat sich nicht geändert, weil offenbar Mentalität, Spielfitness, Konzentration nicht über 90 Minuten durchgehalten werden. Das scheinen mir zumindest noch Nachwehen eines Trainings unter UN zu sein, das von einigen Spielern als Sanatoriumsaufenthalt bezeichnet worden ist. Hinzu kommen zu viele individuelle Formkrisen und Verletzungen.

Daraus resultiert das zentrale Problem des aktuellen Spielsystems - das mangelnde defensive Umschaltverhalten. Die Gegner kommen viel zu einfach entweder mit Ball am Fuß in Überzahl auf die zwei, drei Übriggebliebenen zu oder können diese Überzahl mit langen Bällen hinter die Kette oder der Überladung von Flügeln herstellen. Ob dem mit einem anderen System begegnet werden könnte, ist insofern offen, als es die Mannschaft ja spielen können muss und man zwar zum Beispiel Pipo durch Hama und Erich durch Jannik ersetzen könnte, womit aber eben nicht klar ist, ob dann in der IV Löcher entstehen, weil Dumic , Gonther und Ballas momentan nicht auf dem nötigen Level sind.

Dennoch haben wir zehn und elf Punkte Vorsprung auf die neuralgische Zone - nicht unbedingt weil die anderen noch schlechter sind, sondern auch weil wir gegen diese Mannschaften gepunktet haben. Ob das in Duisburg in der momentanen Situation wieder gelingt, ist durchaus mit Zweifeln verbunden, aber ganz gewiss wird es nicht gelingen, wenn die halbe Mannschaft und der Trainer für unfähig oder unwillig erklärt wird. Ja, sie pfeifen auf dem letzten Loch, aber wir sollten ihnen nun nicht auch noch die Luft nehmen.

Und egal, wie es ausgeht am Sonntag, nach der Pause gibt's die überhaupt erste Vorbereitung mit MW, evtl. ein, zwei Verstärkungen, die Rückkehr der Verletzten und den Reiz des Auftakts gegen Bielefeld und UN. Es gab schon schlechtere Ausgangspositionen, um die Klasse zu halten.



Ich widerspreche dir zwar ungern LV60, aber alles glaube ich dir nicht:

"Phasenweise spielt die Mannschaft berauschend, um in anderen Phasen nahezu in sich zusammenzufallen."

Nun, berauschend hat die Mannschaft zu besten UN-Zeiten gespielt und das ist schon sehr lange her. Manchmal spielt die Mannschaft soweit ganz gut und paar Spiele zu MW-Beginn gnadenlos effektiv oder eben mit Fussballgottes Hilfe. Manchmal unterirdisch. Das Verhältnis zwischen Gut und Schlecht verschiebt sich leider langsam aber sicher in Richtung schlimmste UN-Zeiten oder noch schlimmer... So fände ich es ehrlicher.

Mit dem Satz "UN musste gehen, weil er nach dem Rödinghausen-Spiel den im Sommer vereinbarten Weg - dem er wohl zuvor schon skeptisch gegenüberstand - verlassen wollte." kann ich nicht viel anfangen. Was war vereinbart was er verlassen haben sollte: Anstatt Ballbesitzfußball hinten Beton und länge Bälle auf Kone, also der MW-Philosophie, das glaube ich nicht, dass es vereinbart wurde. Und wie soll ich nach Rödinghausen verstehen, danach war Fielo Trainer und UN konnte nichts mehr verlassen, er war schon weg.

In den ersten 3 Spielen war zu sehen, dass sich in der neuen Saison nichts verbessert hat und es wurde der Stecker gezogen. Wie immer, mal früher, mal später...
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#185
17.12.2018 - 18:42 Uhr
Nach Rödinghausen wollte UN vom Trainerteam und auch vom System nichts mehr wissen - er war offenbar der Überzeugung, dass das nicht funktioniert.

Es gab schon Phasen in nahezu allen Spielen, in denen das Zusammenspiel klappte und Chancen kreiert wurden - bei weitem nicht nur durch lange Bälle auf Koné. Die Chancen von Aosman und Dulle in Paderborn waren gut ausgespielt.
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#186
17.12.2018 - 19:16 Uhr
Zitat von linksverteidiger60
Nach Rödinghausen wollte UN vom Trainerteam und auch vom System nichts mehr wissen - er war offenbar der Überzeugung, dass das nicht funktioniert.

Es gab schon Phasen in nahezu allen Spielen, in denen das Zusammenspiel klappte und Chancen kreiert wurden - bei weitem nicht nur durch lange Bälle auf Koné. Die Chancen von Aosman und Dulle in Paderborn waren gut ausgespielt.


Zu 2.: ich habe wohl andere Spiele gesehen als du.
Zu 1.: das grenzt schon an Verschwörungstheorie: also bei der Niederlage gegen Rö. war also noch alles in Butter, danach sagt UN er will vom System weg (welches????) und wird ohne weitere Diskussion oder Spiel von Hof gejagt!! Sehr gewagte Theorie, ich bitte um Erhellung um was für ein System es geht und wer wie wo auf die Idee kam, anstatt eine Klärung auf Rauswurf zu setzen.
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#187
17.12.2018 - 19:38 Uhr
Ich denke, Uwe Neuhaus ist auch in gewisser Weise den Ansprüchen des Leitbildes der SGD zum Opfer gefallen. Dort steht in Punkt 6 folgendes:

6 | Wir sind Bundesligist.
Wir etablieren uns in der 2. Bundesliga, auf die Bundesliga als Ziel arbeiten wir hin. Wir spielen mutigen und attraktiven Fußball. Für jede unserer Mannschaften schaffen wir die Voraussetzungen, um in der höchstmöglichen Spielklasse zu bestehen.

Mutigen und attraktiven Angriffsfußball hat er zweifellos spielen lassen, ich habe aber den Eindruck, dass außer Koné nicht genügend Fußballer geliefert wurden, die diesem Anspruch auch genügen.
Wir haben eine durchschnittliche Mannschaft, mit der nur durchschnittlicher Fußball gespielt wird. Es muss weniger in der Breite eingekauft werden - Qualität muss her. Qualität kostet, und da sind wir in den selbst gewählten Teufelskreisen gefangen.
Man sollte so ehrlich zu sich selbst sein, dass wir auf lange Zeit in Liga 2 verharren werden, und auch die eine oder andere Saison gegen den Abstieg spielen.
MW wird aus der momentanen Truppe auch nicht viel mehr herausholen können, wenn sie nicht qualitativ entscheidend verstärkt wird. Vielleicht schafft das nicht einmal ein Herr Favre, Sammer oder Klopp.

•     •     •

Forrest Gump: "Mama hat immer gesagt Wunder geschehen an jedem Tag. Es gibt Leute die glauben nicht daran, aber es ist so."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 17.12.2018 um 19:43 Uhr bearbeitet
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#188
18.12.2018 - 00:15 Uhr
ich glaube @adler, es ist zu einfach zu sagen, qualität hat ihren preis. das mag für schuhe und av-anlagen gelten aber nicht unbedingt für fußballer. es gibt genügend beispiele, wo sich qualität auf dem platz nicht allein nach der börse generiert. vlt. liegt die qualität ja auch in kontinuität und beharrlichkeit, in richtiger psychologie und motivation, in guter nachwuchsarbeit und gutem scouting, in internationalen kooperationen mit vereinen, die nicht nur aus freundschaftsspielen und gemeinsamen trainingslagern bestehen.
und wir sollten vorallem auf dem boden bleiben(das unsägliche leitbild fördert das natürlich nicht zwingend) und unsere hausaufgaben machen, und die seh ich ganz zuletzt im finden von geldgebern, die das blaue vom himmel versprechen und aus uns vlt. ein kleines psg machen wollen.

es gibt übrigens in liga drei ein gutes beispiel, wie man auch aus relativ durchschnittlichen spielern das maximale herausholt. das heißt torsten ziegner. ich mag den typen nicht besonders, aber er was er mit truppen wie zwickau und halle schafft und geschafft hat, muss respekt abnötigen.

•     •     •

pyrotechnik ist kein verbrechen,
ABER SIE STINKT!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von tiro_libre am 18.12.2018 um 00:21 Uhr bearbeitet
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#189
18.12.2018 - 03:16 Uhr
Zitat von Ch19r53is
Zitat von Kermit_der_Frosch

Und jetzt sollen wir wohl wieder froh sein, dass wir uns knapp vor dem Abstieg retten dürfen und nicht den anvisierten gesicherten Mittelfeldplatz erreichen. Ich lese auch dauernd, dass der Gegner so stark spielt und niemals, dass unsere Spieler schwach waren.


Wer behauptet sowas? Aktuell stehen wir auf dem anvisierten gesicherten Mittelfeldplatz mit 10 bzw. 11 Punkten nach unten. Warum das so ist, habe ich ausführlicher und der LV auch kurz angesprochen.

Alle anderen Diskussionen sind berechtigt. Aber alles was gerade gut läuft (eben der große Abstand in der Tabelle nach unten) sich mit Glück schlecht zu reden, nur um alles was gerade schlecht läuft zu untermauern, ist wirklich zu billig.


Grundsätzlich scheint es mir hier in den Debatten eher um das eigene Anspruchsdenken an den Verein zu gehen. Welches ein gesichertes Mittelmaß scheinbar nicht zulässt.
Für mich übrigens auch das Anspruchsdenken an dem UN in dieser Saison gescheitert ist. Und nun hat MW ebenfalls jenes zweifelhafte Vergnügen...
Vermutlich noch latent verschärft durch diese Lager Debatte....

Mein Fazit am Rande..
Man landet trotz MW im sicheren Mittelfeld.
Man wäre auch mit UN letztlich im sicheren Mittelfeld gelandet.

Und ganz so, wie gerne erwünscht wäre es wohl ohnehin nicht nach oben gegangen.

•     •     •


In Gedanken bei dem tapfereren Volk der Ukraine!!

Slawa Ukrajini
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer] |#190
18.12.2018 - 07:22 Uhr
Zitat von tiro_libre

ich glaube @adler, es ist zu einfach zu sagen, qualität hat ihren preis. das mag für schuhe und av-anlagen gelten aber nicht unbedingt für fußballer. es gibt genügend beispiele, wo sich qualität auf dem platz nicht allein nach der börse generiert. vlt. liegt die qualität ja auch in kontinuität und beharrlichkeit, in richtiger psychologie und motivation, in guter nachwuchsarbeit und gutem scouting, in internationalen kooperationen mit vereinen, die nicht nur aus freundschaftsspielen und gemeinsamen trainingslagern bestehen.
und wir sollten vorallem auf dem boden bleiben(das unsägliche leitbild fördert das natürlich nicht zwingend) und unsere hausaufgaben machen, und die seh ich ganz zuletzt im finden von geldgebern, die das blaue vom himmel versprechen und aus uns vlt. ein kleines psg machen wollen.

es gibt übrigens in liga drei ein gutes beispiel, wie man auch aus relativ durchschnittlichen spielern das maximale herausholt. das heißt torsten ziegner. ich mag den typen nicht besonders, aber er was er mit truppen wie zwickau und halle schafft und geschafft hat, muss respekt abnötigen.


Das ist vollkommen richtig, was Du schreibst, trotzdem siehst Du an den beiden Erstplatzierten Hamburg und Köln, dass Geld eben auch Tore schießt. Wir haben einmal richtiges Geld in die Hände genommen und in Form von Koné wurden die Tore auch geschossen. Wenn der kleine Kerl einmal verletzt sein sollte, wer schießt dann ins gegnerische Tor? Momentan sehe ich da keinen.
Dann bleibt noch der Kontinutätsvorschlag, den ich ebenfalls teile. Über die Jahre hinweg haben wir seit der Wende in jedem Jahr einen Trainer verschlissen.
Wir waren aber am erfolgreichsten als wir genau das nicht gemacht haben. Wenn in Dresden eine Negativserie ins Rollen gebracht, oder wenn das Anspruchsdenken nicht erfüllt wird, brennt dort der Baum. Anders in Heidenheim - seit 11 Jahren gibt es dort einen Trainer, der durch alle Höhen und Tiefen mit dem Verein geht, und einfach nur gesetzt ist. Ich war der Meinung, dass das mit Uwe Neuhaus auch möglich ist. Während man die Jungs in Köln und auf Pauli noch gefeiert hat, wurden den Spielern in Paderborn nach dem Spiel von den Fans mitgeteilt, dass sie sich "verpissen sollen", als sie zu den Fans gingen.
Man muss sich meines Erachtens zunächst einmal davon trennen, dass Dynamo etwas ganz besonderes ist, das fängt damit an, das man im Leitbild formuliert, "Wir sind die Nummer 1 im Osten". Das hat jahrelang unter Walter Fritzsch so gegolten und am Ende der 80-iger auch unter Ede Geyer, aber seit dem sind wir es nicht mehr. Vor uns steht der Retortenverein, der das mit viel Geld und einer hervorragenden Arbeit geschafft hat und Union Berlin, die offensichtlich auch mehr richtig machen, als falsch.
Wir sind maximal die Nummer 3, behaupten aber ganz oben zu stehen. Vielleicht sollte man sich zunächst einmal davon verabschieden, sich als etwas ganz besonderes zu sehen.
Es ist ja auch ganz nett von seinen Träumen zu sprechen und vom 100. EC Spiel - aber mit diesem emotional determinierten Umfeld, das heute Himmel hoch jauchzend daher kommt, und morgen zu Tode betrübt ist, werden wir niemals ein 100. EC Spiel in Dresden erleben.
Ich würde sagen, Erdung würde vielen gut stehen, und ein Kontinuitätsanspruch, nicht alles in Frage zu stellen, wenn es einmal nicht so läuft.
Und ein weiterer gut gemeinter Rat sei mir ebenfalls noch gewährt - es sollte keine selbst auferlegten Restriktionen geben, in alle Richtungen denken zu dürfen - und hier spielt eine solide Kapitaldecke, auch externes Kapital, meines Erachtens eine ganz entscheidende Rolle, um seine Ziele zu verwirklichen. Diese Kapitaldecke ist eine Säule im Profifußball. Und so solider sie aufgestellt ist, desto erfolgreicher wird man letztlich auch sein. Aber wir können auch nach Jahrzehnte weiter rumwurschteln, dann wird es wenigstens nicht langweilig.

•     •     •

Forrest Gump: "Mama hat immer gesagt Wunder geschehen an jedem Tag. Es gibt Leute die glauben nicht daran, aber es ist so."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 18.12.2018 um 07:33 Uhr bearbeitet
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