| Geburtsdatum | 09.10.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer]
11.09.2018 - 16:38 Uhr
16.12.2018 - 19:22 Uhr
Kann ich so unterstreichen.
Es muss wirklich Einiges hinterfragt werden. Natürlich ist MW nicht schuldlos, aber mir ist auch gestern erstmal bewusst geworden, was in der Mannschaft so alles im Argen liegt. Heise schadet uns durch seine Überheblichkeit aktuell mehr als er fußballerisch nützt, kein Mittelfeldspieler ist zur Zeit in der Lage die klarsten Dinger zu versenken. Darüber hinaus wissen einige nicht wie ihnen geschieht wenn der Gegner den Ball erobert und der Konter rollt.
Ein Vorwurf, den man MW vielleicht auf die Verletzungen bezogen machen könnte ist, dass er mit der Umstellung auf das 4-4-2 in der 2. HZ zu spät reagiert hat. Diese Umstellung hätte sicher schon vor dem Spiel oder sogar schon vor dem Kiel-Spiel erfolgen müssen. Wenn ein so zuverlässiger Mann wie Wahlqvist ausfällt, Harti nicht da ist, um die komplizierte 3er-IV zusammenzuhalten und Heise seine defensive Minusleistung fortsetzt, ergo wir mit 2 Mann weniger hinten Spielen (Heise aufgrund seiner Lustlosigkeit und Berko weil er es einfach nicht besser kann, er ist nun mal in erster Linie Flügelstürmer). Und diese 4er-Abwehr müsste dann in meinen Augen aus Jannik als RV (hier der zweite Vorwurf an MW, Berko spielte in der 2. HZ weiter als RV, ergo waren wir dann praktisch weiterhin ein Mann weniger hinten) und Hama als LV bestehen, in der 2. HZ in Paderborn hat man ja schon erahnen können was der auch offensiv alles drauf hat...in meinen Augen neben Ebert die mit Abstand beste Sommer-Verpflichtung! Außerdem hat Röser in seinen wenigen Minuten gg. Kiel und in Paderborn mMn gezeigt, dass er super Räume für Koné und die Flügelspieler (Großchance Dulle) schaffen kann. Aufgrund der momentanen Verletzensituation und der Form einiger Spieler (Röser aufsteigend, Heise absteigend) wäre eine Systemumstellung auf 4-4-2 wenigstens noch in Duisburg (da sind noch 3 Punkte zu holen) die richtige Schlussfolgerung...ich hoffe Maik zieht sie auch, hat er in der letzten 2. HZ ja auch schon!
Ein kleiner Schönheitsfehler befindet sich übrigens in deinem Beitrag: das Spiel gegen den HSV war zwar laut Terminplan vor dem MW-Debüt, allerdings fand es aufgrund der Spielverschiebung erst danach statt. Ergo hat Fielo nur bei der ernüchternden 1:3 Heimniederlage gegen Heidenheim an der Seitenlinie gestanden, das 0:1 gg. den HSV war schon unter MW.
Es muss wirklich Einiges hinterfragt werden. Natürlich ist MW nicht schuldlos, aber mir ist auch gestern erstmal bewusst geworden, was in der Mannschaft so alles im Argen liegt. Heise schadet uns durch seine Überheblichkeit aktuell mehr als er fußballerisch nützt, kein Mittelfeldspieler ist zur Zeit in der Lage die klarsten Dinger zu versenken. Darüber hinaus wissen einige nicht wie ihnen geschieht wenn der Gegner den Ball erobert und der Konter rollt. Ein Vorwurf, den man MW vielleicht auf die Verletzungen bezogen machen könnte ist, dass er mit der Umstellung auf das 4-4-2 in der 2. HZ zu spät reagiert hat. Diese Umstellung hätte sicher schon vor dem Spiel oder sogar schon vor dem Kiel-Spiel erfolgen müssen. Wenn ein so zuverlässiger Mann wie Wahlqvist ausfällt, Harti nicht da ist, um die komplizierte 3er-IV zusammenzuhalten und Heise seine defensive Minusleistung fortsetzt, ergo wir mit 2 Mann weniger hinten Spielen (Heise aufgrund seiner Lustlosigkeit und Berko weil er es einfach nicht besser kann, er ist nun mal in erster Linie Flügelstürmer). Und diese 4er-Abwehr müsste dann in meinen Augen aus Jannik als RV (hier der zweite Vorwurf an MW, Berko spielte in der 2. HZ weiter als RV, ergo waren wir dann praktisch weiterhin ein Mann weniger hinten) und Hama als LV bestehen, in der 2. HZ in Paderborn hat man ja schon erahnen können was der auch offensiv alles drauf hat...in meinen Augen neben Ebert die mit Abstand beste Sommer-Verpflichtung! Außerdem hat Röser in seinen wenigen Minuten gg. Kiel und in Paderborn mMn gezeigt, dass er super Räume für Koné und die Flügelspieler (Großchance Dulle) schaffen kann. Aufgrund der momentanen Verletzensituation und der Form einiger Spieler (Röser aufsteigend, Heise absteigend) wäre eine Systemumstellung auf 4-4-2 wenigstens noch in Duisburg (da sind noch 3 Punkte zu holen) die richtige Schlussfolgerung...ich hoffe Maik zieht sie auch, hat er in der letzten 2. HZ ja auch schon!
Ein kleiner Schönheitsfehler befindet sich übrigens in deinem Beitrag: das Spiel gegen den HSV war zwar laut Terminplan vor dem MW-Debüt, allerdings fand es aufgrund der Spielverschiebung erst danach statt. Ergo hat Fielo nur bei der ernüchternden 1:3 Heimniederlage gegen Heidenheim an der Seitenlinie gestanden, das 0:1 gg. den HSV war schon unter MW.
16.12.2018 - 19:30 Uhr
Zitat von Dynamo59
Die Fans des Hexers sollten zu Kenntnis nehmen, dass Dynamo schlecht spielt und in der Regel verliert, manchmal extrem hoch.
Die seitenweise geistige Ergüsse und die vielen Wertungen ändern daran nichts.
Die Fans des Hexers sollten zu Kenntnis nehmen, dass Dynamo schlecht spielt und in der Regel verliert, manchmal extrem hoch.
Die seitenweise geistige Ergüsse und die vielen Wertungen ändern daran nichts.
Mensch 59er, muss das denn schon wieder sein? Wir waren schon zweimal so viel weiter. Muss man jetzt jedes Mal wieder von vorne anfangen?
Damit es nicht wieder seitenweise Ergüsse werden, fasse ich es mal kurz:
1. Es gibt keine Hexer-Fans. Nur Dynamo-Fans, denen die Hauptschlagader nicht gleich jedes Mal raus springt, wenn die Mannschaft scheiße gespielt hat, sicherlich auch wegen MW.
2. Die vielen Wertungen, auf die du dich wahrscheinlich beziehst, haben überhaupt nix mit der aktuellen Spielweise und auch nur im geringen Maße mit MW zu tun. Nur mit dem Auserzählen des UN-Märchens, der hier scheinbar Märtyrer-Status besitzt.
3. Die langen Ergüsse sind vielleicht deshalb so lang, weil die von den "Hexer-Fans" heraus gehauenen Aussagen auch mit Argumenten unterlegt werden. Dein Beitrag beinhaltet nur eine Aussage, über die es sich, ohne einen Anhaltspunkt woran du das "schlecht spielen und in der Regel verlieren" festmachst zu beinhalten, schlecht diskutieren lässt. Letzteres, also das Diskutieren, ist allerdings der Inhalt eines - man glaubt es kaum - Diskussionsforums. 0815-Phrasen a la "XY muss erkennen, dass die Gummibärchenbande scheiße ist, da es da nicht um Schokolade geht" füllen ein solches Diskussionsforum dann nur ungenügend, um nicht zu sagen gar nicht. Das ist auch der Grund, warum User wie du manchmal so scharf angegangen werden. Sie kommen gar nicht in der Absicht zu diskutieren, sondern hauen einfach mal einen raus. Das ist leider Mist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ch19r53is am 16.12.2018 um 19:35 Uhr bearbeitet
16.12.2018 - 19:43 Uhr
Chris, wenn der Adler feststellt, dass Dynamo genau so schlecht spielt wie vor dem Trainerwechsel, dann ist es kein Ausdruck von UN-Martyrer-gesang, sondern von Realismus.
Da ist der Keksreflex, seitenweise die Vergangenheit heranzuziehen um die heutige Leistung zu relativieren, überflüssig.
Da ist der Keksreflex, seitenweise die Vergangenheit heranzuziehen um die heutige Leistung zu relativieren, überflüssig.
16.12.2018 - 19:51 Uhr
Zitat von Dynamo59
Chris, wenn der Adler feststellt, dass Dynamo genau so schlecht spielt wie vor dem Trainerwechsel, dann ist es kein Ausdruck von UN-Martyrer-gesang, sondern von Realismus.
Da ist der Keksreflex, seitenweise die Vergangenheit heranzuziehen um die heutige Leistung zu relativieren, überflüssig.
Chris, wenn der Adler feststellt, dass Dynamo genau so schlecht spielt wie vor dem Trainerwechsel, dann ist es kein Ausdruck von UN-Martyrer-gesang, sondern von Realismus.
Da ist der Keksreflex, seitenweise die Vergangenheit heranzuziehen um die heutige Leistung zu relativieren, überflüssig.
Was das angeht habe ich dem Adler doch auch gar nicht widersprochen. Mir ging es lediglich um die Aussage, dass man UN einfach so nach 3 Spieltagen entlassen hat. Nur die habe ich auch zitiert. Hätte ich anderweitig einen Anlass gesehen dem Adler zu widersprechen, hätte ich seinen ganzen Beitrag zitiert bzw. wäre auf den Rest eingegangen. Das ist auch genau der Punkt: wenn ich gegen eine Aussage vom Adler bin, bin ich doch nicht gegen grundsätzlich alles was der Adler (in seinem Beitrag) gesagt hat. Diese Annahme ist auch das Grundübel vieler Diskussionen, warum sich manche Leute hier ständig auf den Schlips getreten fühlen. Völlig überflüssig.
Und zur zweiten Sache, ich glaube, dass die Vergangenheit heranzuziehen kein Keksreflex ist. Anderenfalls würden wir nicht immer noch diese leidige Diskussion führen, dass UN doch so toll und unter ihm alles besser war. UN ist Geschichte, Dynamo liegt in der Gegenwart. Klar muss man manchmal die Vergangenheit heranziehen, um Dinge in der Gegenwart begreiflich zu machen. Was teilweise aber hier mit UN betrieben wird, ist nicht mehr als pure Nostalgie, dem Hinterhertrauern "besserer Zeiten". Sicher kann man das machen, tue ich auch manchmal. Aber es sollte nicht die Grundlage der Beurteilung unseres jetzigen Trainers sein. Da ziehe ich gerne wieder das Beispiel mit der Ex-Freundin heran. Wenn die einen verlassen hat und man das nicht wollte weil die Zeit so schön war, sollte man die Zukünftige nicht permanent mit der Ex vergleichen. Die Zukünftige wird dabei nämlich immer schlechter weg kommen und nie eine realistische Chance haben. Genau das passiert seit dem ersten Tag seiner Amtszeit leider mit Walpurgis. Frag z.B. mal beim BVB nach, wo Tuchel, Klopp und Favre immer danach beurteilt werden, dass das auf Dauer nix werden kann, da sie kein Kloppo-Pöhler-Südtribünen-Typ sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ch19r53is am 16.12.2018 um 19:57 Uhr bearbeitet
16.12.2018 - 20:16 Uhr
Zitat von Dynamo59
Chris, wenn der Adler feststellt, dass Dynamo genau so schlecht spielt wie vor dem Trainerwechsel, dann ist es kein Ausdruck von UN-Martyrer-gesang, sondern von Realismus.
Da ist der Keksreflex, seitenweise die Vergangenheit heranzuziehen um die heutige Leistung zu relativieren, überflüssig.
Chris, wenn der Adler feststellt, dass Dynamo genau so schlecht spielt wie vor dem Trainerwechsel, dann ist es kein Ausdruck von UN-Martyrer-gesang, sondern von Realismus.
Da ist der Keksreflex, seitenweise die Vergangenheit heranzuziehen um die heutige Leistung zu relativieren, überflüssig.
Merkwürdig ist das schon, wenn User einem sagen, dass man doch nicht die Vergangenheit bemühen solle, aber man selber die ganze Zeit in der Vergangenheit hängenbleibt (du selber, der ja gerne Spiele von vor zwei Jahren nennt), oder eben mit dieser argumentiert (siehe Adler den du da noch erstmal lobend nennst).
Aber da sind wir wieder beim altbekannten Spiel: Man nennt mir gefälligst Argumente, oder man lässt es sein mich anzusprechen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 16.12.2018 um 20:18 Uhr bearbeitet
16.12.2018 - 20:20 Uhr
Normalerweise wechselt man den Trainer, um das Spiel zu verbessern. Wenn das nicht eintritt dann kann man die Entscheidung kritisieren, ohne in Verdacht zu geraten, den Alten unkritisch ein Denkmal setzen zu wollen.
Adlers Beitrag verstehe ich inhaltlich so, ohne dem Trainerwechsel wären wir genau da, wo wir heute mit dem Neuen sind, also ist das Ganze ziemlich fragwürdig.
Völlig überzogen ist die ständige Reaktion vom Keks, zum xten Mal die miesen Spiele unter UN durchzukauen.
Adlers Beitrag verstehe ich inhaltlich so, ohne dem Trainerwechsel wären wir genau da, wo wir heute mit dem Neuen sind, also ist das Ganze ziemlich fragwürdig.
Völlig überzogen ist die ständige Reaktion vom Keks, zum xten Mal die miesen Spiele unter UN durchzukauen.
16.12.2018 - 20:33 Uhr
Zitat von Dynamo59
Normalerweise wechselt man den Trainer, um das Spiel zu verbessern. Wenn das nicht eintritt dann kann man die Entscheidung kritisieren, ohne in Verdacht zu geraten, den Alten unkritisch ein Denkmal setzen zu wollen.
Adlers Beitrag verstehe ich inhaltlich so, ohne dem Trainerwechsel wären wir genau da, wo wir heute mit dem Neuen sind, also ist das Ganze ziemlich fragwürdig.
Völlig überzogen ist die ständige Reaktion vom Keks, zum xten Mal die miesen Spiele unter UN durchzukauen.
Normalerweise wechselt man den Trainer, um das Spiel zu verbessern. Wenn das nicht eintritt dann kann man die Entscheidung kritisieren, ohne in Verdacht zu geraten, den Alten unkritisch ein Denkmal setzen zu wollen.
Adlers Beitrag verstehe ich inhaltlich so, ohne dem Trainerwechsel wären wir genau da, wo wir heute mit dem Neuen sind, also ist das Ganze ziemlich fragwürdig.
Völlig überzogen ist die ständige Reaktion vom Keks, zum xten Mal die miesen Spiele unter UN durchzukauen.
Ach was, wenn das einzige Gegenargument immer wieder die Verdienste und die paar guten Spiele unter Neuhaus sind, dann kann man ja auch mal drauf hinweisen, dass die eben zwei Jahre zurückliegen und seitdem die Mannschaft nur eine Entwicklung gemacht hat.
Wieso es dazu kam, welche Gründe dem zu Grunde liegen und was ich persönlich in Zukunft erwarte kannst du im übrigen in dem Beitrag lesen, welcher "seitenweise die Vergangenheit" behandelt.
Aber dazu müsstest du ihn auch tatsächlich lesen.
16.12.2018 - 21:55 Uhr
Zitat von Dynamo59
Normalerweise wechselt man den Trainer, um das Spiel zu verbessern. Wenn das nicht eintritt dann kann man die Entscheidung kritisieren, ohne in Verdacht zu geraten, den Alten unkritisch ein Denkmal setzen zu wollen.
Normalerweise wechselt man den Trainer, um das Spiel zu verbessern. Wenn das nicht eintritt dann kann man die Entscheidung kritisieren, ohne in Verdacht zu geraten, den Alten unkritisch ein Denkmal setzen zu wollen.
Aus meiner Sicht nicht zutreffend. Man wechselt den Trainer, wenn die Punkte- und Platzierungsbilanz (inkl. den Sicherheitsabständen nach unten) klar unter den eigenen Erwartungen ist UND/ODER die Vertrauensbasis zwischen Trainer und sportlicher Leitung zerstört ist. Tolle, unglücklich verlorene Spiele nützen einem Trainer nichts.
Bei UN hatte ich zum Schluss den Eindruck, das man beide Kriterien als erfüllt sah. Man rechne mal die Punktebilanz der Rückrunde 2017/18 + den Start in die neue Saison + das Gezänk um die Trainerteams zusammen.
MW lässt zwar nicht schön, aber langfristig erfolgreicher spielen. Der immer noch deutliche Vorsprung auf Platz 16 wären vor einem Jahr von jedem von uns gekauft worden. Das kann sich ganz schnell ändern, wenn noch ein paar Spiele wie die beiden letzten dazu kommen und die Teams ab Platz 16 ins Laufen kommen (siehe Vorsaison).
16.12.2018 - 22:15 Uhr
Ganz kurz noch eine Bemerkung. Wir befinden uns in einer Krise und die Krise hat zweifellos auch eine Vergangenheit. Es ist auch so, dass wir noch einen komfortablen Abstand zu den Abstiegsplätzen besitzen. Ich denke auch nicht, dass wir absteigen, aber ich sehe im Vergleich zu den letzten Spielen unter Neuhaus keine Verbesserung. Ich bin der Meinung, das wir stagnieren und dass es keine Weiter- entwicklung gibt. Es kommen keine Flanken, die Standards sind schlecht, die Verteidigungsleistung, zumindest in den letzten Spielen, ist grottenschlecht, und das was man Angriff nennt, findet nicht oder nur schlampig statt.
Ich kann leider nicht erkennen, dass es aufwärts geht, und wenn ich mir die Körpersprache der Spieler ansehe, habe ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Wenn das die neue Qualität sein soll, dann scheine ich blind zu sein, sie nicht zu sehen.
Ich bin durchaus gewillt MW noch Zeit zu geben, aber ich denke, ab dem nächsten Sommer haben wir einen neuen Trainer. Ob MW die Mannschaft noch erreicht, wage ich ehrlich nach und nach zu bezweifeln. Das, was mich aber am meisten nervt ist, dass man seine Eindrücke hier nicht veröffentlichen kann, ohne Gefahr zu gehen, dass man kein richtiger Dynamo-Anhänger sei.
Was ebenfalls nachdenklich macht, ist das Schöngerede von Leistungen, die man nicht ansatzweise als Leistungen bezeichnen kann.
Ich kann leider nicht erkennen, dass es aufwärts geht, und wenn ich mir die Körpersprache der Spieler ansehe, habe ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Wenn das die neue Qualität sein soll, dann scheine ich blind zu sein, sie nicht zu sehen.
Ich bin durchaus gewillt MW noch Zeit zu geben, aber ich denke, ab dem nächsten Sommer haben wir einen neuen Trainer. Ob MW die Mannschaft noch erreicht, wage ich ehrlich nach und nach zu bezweifeln. Das, was mich aber am meisten nervt ist, dass man seine Eindrücke hier nicht veröffentlichen kann, ohne Gefahr zu gehen, dass man kein richtiger Dynamo-Anhänger sei.
Was ebenfalls nachdenklich macht, ist das Schöngerede von Leistungen, die man nicht ansatzweise als Leistungen bezeichnen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 16.12.2018 um 22:18 Uhr bearbeitet
16.12.2018 - 22:28 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Ganz kurz noch eine Bemerkung. Wir befinden uns in einer Krise und die Krise hat zweifellos auch eine Vergangenheit. Es ist auch so, dass wir noch einen komfortablen Abstand zu den Abstiegsplätzen besitzen. Ich denke auch nicht, dass wir absteigen, aber ich sehe im Vergleich zu den letzten Spielen unter Neuhaus keine Verbesserung. Ich bin der Meinung, das wir stagnieren und dass es keine Weiter- entwicklung gibt. Es kommen keine Flanken, die Standards sind schlecht, die Verteidigungsleistung, zumindest in den letzten Spielen, ist grottenschlecht, und das was man Angriff nennt, findet nicht oder nur schlampig statt.
Ich kann leider nicht erkennen, dass es aufwärts geht, und wenn ich mir die Körpersprache der Spieler ansehe, habe ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Wenn das die neue Qualität sein soll, dann scheine ich blind zu sein, sie nicht zu sehen.
Ich bin durchaus gewillt MW noch Zeit zu geben, aber ich denke, ab dem nächsten Sommer haben wir einen neuen Trainer. Ob MW die Mannschaft noch erreicht, wage ich ehrlich nach und nach zu bezweifeln. Das, was mich aber am meisten nervt ist, dass man seine Eindrücke hier nicht veröffentlichen kann, ohne Gefahr zu gehen, dass man kein richtiger Dynamo-Anhänger sei.
Was ebenfalls nachdenklich macht, ist das Schöngerede von Leistungen, die man nicht ansatzweise als Leistungen bezeichnen kann.
Ganz kurz noch eine Bemerkung. Wir befinden uns in einer Krise und die Krise hat zweifellos auch eine Vergangenheit. Es ist auch so, dass wir noch einen komfortablen Abstand zu den Abstiegsplätzen besitzen. Ich denke auch nicht, dass wir absteigen, aber ich sehe im Vergleich zu den letzten Spielen unter Neuhaus keine Verbesserung. Ich bin der Meinung, das wir stagnieren und dass es keine Weiter- entwicklung gibt. Es kommen keine Flanken, die Standards sind schlecht, die Verteidigungsleistung, zumindest in den letzten Spielen, ist grottenschlecht, und das was man Angriff nennt, findet nicht oder nur schlampig statt.
Ich kann leider nicht erkennen, dass es aufwärts geht, und wenn ich mir die Körpersprache der Spieler ansehe, habe ich ein komisches Gefühl in der Magengegend. Wenn das die neue Qualität sein soll, dann scheine ich blind zu sein, sie nicht zu sehen.
Ich bin durchaus gewillt MW noch Zeit zu geben, aber ich denke, ab dem nächsten Sommer haben wir einen neuen Trainer. Ob MW die Mannschaft noch erreicht, wage ich ehrlich nach und nach zu bezweifeln. Das, was mich aber am meisten nervt ist, dass man seine Eindrücke hier nicht veröffentlichen kann, ohne Gefahr zu gehen, dass man kein richtiger Dynamo-Anhänger sei.
Was ebenfalls nachdenklich macht, ist das Schöngerede von Leistungen, die man nicht ansatzweise als Leistungen bezeichnen kann.
Sind alles Dinge die ich beschrieben habe und daher auch für dich den Hinweis: Einfach mal lesen was ich geschrieben habe.
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