Kaderschmiede 18/19 (mit Quellen)
07.02.2018 - 17:18 Uhr
16.05.2018 - 09:46 Uhr
Dennoch würde ich doch einen Heintz für 3 Mio. Ablöse einen Wimmer vorziehen. Wimmer wird sicherlich mehr als 10 Mio. kosten. Finanziell gesehen wäre Heintz da sicherlich die bessere Lösung.
Wimmer will man ja anscheinend nun auch kaufen und nicht leihen. Zumindest interpretiere ich die Aussagen von MK so.
Das Osako jetzt zu Bremen wechselt finde ich gut. So prall finde ich den jetzt auch nicht, dass man für ihn 6 Mio. ausgeben sollte.
Aber wenn man für Osako 6 und Wimmer über 10 Mio. ausgeben wollte, würde mich mal interessieren, wie viel Kohle denn für Neuzugänge zu Verfügung stehen. Wenn man Sane, Klaus und Elez abrechnet hat man ja derzeit ca. 8 Mio. Transferplus....
Wimmer will man ja anscheinend nun auch kaufen und nicht leihen. Zumindest interpretiere ich die Aussagen von MK so.
Das Osako jetzt zu Bremen wechselt finde ich gut. So prall finde ich den jetzt auch nicht, dass man für ihn 6 Mio. ausgeben sollte.
Aber wenn man für Osako 6 und Wimmer über 10 Mio. ausgeben wollte, würde mich mal interessieren, wie viel Kohle denn für Neuzugänge zu Verfügung stehen. Wenn man Sane, Klaus und Elez abrechnet hat man ja derzeit ca. 8 Mio. Transferplus....
16.05.2018 - 11:28 Uhr
Zitat von HSVPSG
Aber wenn man für Osako 6 und Wimmer über 10 Mio. ausgeben wollte, würde mich mal interessieren, wie viel Kohle denn für Neuzugänge zu Verfügung stehen. Wenn man Sane, Klaus und Elez abrechnet hat man ja derzeit ca. 8 Mio. Transferplus....
Aber wenn man für Osako 6 und Wimmer über 10 Mio. ausgeben wollte, würde mich mal interessieren, wie viel Kohle denn für Neuzugänge zu Verfügung stehen. Wenn man Sane, Klaus und Elez abrechnet hat man ja derzeit ca. 8 Mio. Transferplus....
Dazu gibt es glücklicherweise nicht allzu viele Aussagen bis dato, auch wenn es in den Planspielen von uns sicherlich interessant wäre. Würde man verlauten lassen, dass 20 Millionen zur Verfügung stehen, so hätte man bei den Verhandlungen schlechtere Karten und man würde ggf. etwas mehr bezahlen müssen.
Das Transferplus wird am Ende nicht die Summe sein, welche man investieren kann und wird. Trotz der Verluste der letzten beiden Jahren ist man immer noch gesund aufgestellt und man konnte diese Kosten entsprechend auffangen. Für die kommende Spielzeit wird es auch Überschüsse aus dem laufenden Betrieb der abgelaufenen Saison, sowie der resultierenden Gelder der kommenden Saison geben, so dass die Summe wahrscheinlich höher ausfällt.
Ein weitere Aspekt ist eine mögliche Kapitalerhöhung, wenn Kind wirklich den Verein übernimmt. Dieses wurde angekündigt und wird wohl auch dann erst vollzogen. Ob dieses im Lauf der kommenden Saison ist, werden wir sehen. Ich nehme auch an, dass genau das der Grund ist, weshalb man bei einem wie Wimmer eine Leihe bevorzugt. Somit würde man die mögliche Investition in die Saison 19/20 schieben und wäre zunächst unabhängig von Ligaverbleib und Kapitalerhöhung. Ich rechne damit, dass 96 dieses Konstrukt nicht nur in einem Fall praktizieren wird.
Darüber hinaus musst du die Transfereinnahmen auch nicht auf die einzelne Transferperiode beziehen. Nehmen wir ein Beispiel: Du zahlst heute eine Transfersumme von 10 Mio.€ (der Cashflow muss allerdings gesichert sein) und gibst einem Spieler einen Vertrag von 4 Jahren. Dann werden je Jahr 2,5 Mio. € in das Budget berechnet. Also belastet dieser eben nicht das Budget direkt mit 10 Mio.€. Wenn Du diesen Spieler dann nach 2 Jahren für ebenfalls 10 Mio.€ verkaufst, so sind bereits 5 Mio.€ in das Budget eingeflossen und der Restwert beträgt ebenfalls 5 Mio. €. Also aus der Sicht machst Du sogar einen "Gewinn". Diese 10 Mio.€ werden nun wieder auf die Folgejahre verteilt. Natürlich kann man bedingt durch den erhöhten Cashflow direkt wieder 10 Millionen investieren, die man dann aber auch über die Laufzeit bei einem neuen Spieler abschreiben müsste (Handgelder werden in der identischen Form verrechnet).
Bei Verlängerungen sieht es noch etwas anders aus. Nehmen wir unser Beispiel von eben. Der Spieler wurde für 10 Mio. gekauft und spielt zunächst 3 Jahre bei einem Verein. Bleibt ein Budgetrestwert vom Transfer i.H.v. 2,5 Mio.. Jetzt unterschreibt er für weitere 3 Jahre und hat wieder in Summe 4 Jahre Vertrag. Nun teilt man die 2,5 Mio. erneut auf diese Jahre auf, also 625k€/Jahr. Somit schafft eine solche Verlängerung deutlich mehr Luft im Budget, sofern man die eingesparte Summe nicht an Mehrgehalt ausgibt, was allerdings nicht selten der Fall ist.
Aus all diesen Rechenbeispielen wird eigentlich klar, warum man in England Ablöse, Handgelder und Gehalt für eine Laufzeit zusammenrechnet und das Vertragsvolumen angibt, an Stelle von den einzelnen Werte, wie es sonst gemacht wird. Ein Jonathasvertrag sind dann eben 16,5 Mio. auf 36 Monate (5,5 Mio./Jahr). Verkauft man diesen nun wieder, so müssen zwei Jahresgehälter abgezogen werden, um den Restwert zu ermitteln (11 Mio. ist der Gesamtvertragswert - 5 Millionen für die Gehälter der kommenden beiden Jahre = 6 Millionen Restwert).
P.S.: Ich mag solche Zahlenspiele
16.05.2018 - 11:43 Uhr
Zitat von 24mal4
Dazu gibt es glücklicherweise nicht allzu viele Aussagen bis dato, auch wenn es in den Planspielen von uns sicherlich interessant wäre. Würde man verlauten lassen, dass 20 Millionen zur Verfügung stehen, so hätte man bei den Verhandlungen schlechtere Karten und man würde ggf. etwas mehr bezahlen müssen.
Das Transferplus wird am Ende nicht die Summe sein, welche man investieren kann und wird. Trotz der Verluste der letzten beiden Jahren ist man immer noch gesund aufgestellt und man konnte diese Kosten entsprechend auffangen. Für die kommende Spielzeit wird es auch Überschüsse aus dem laufenden Betrieb der abgelaufenen Saison, sowie der resultierenden Gelder der kommenden Saison geben, so dass die Summe wahrscheinlich höher ausfällt.
Ein weitere Aspekt ist eine mögliche Kapitalerhöhung, wenn Kind wirklich den Verein übernimmt. Dieses wurde angekündigt und wird wohl auch dann erst vollzogen. Ob dieses im Lauf der kommenden Saison ist, werden wir sehen. Ich nehme auch an, dass genau das der Grund ist, weshalb man bei einem wie Wimmer eine Leihe bevorzugt. Somit würde man die mögliche Investition in die Saison 19/20 schieben und wäre zunächst unabhängig von Ligaverbleib und Kapitalerhöhung. Ich rechne damit, dass 96 dieses Konstrukt nicht nur in einem Fall praktizieren wird.
Darüber hinaus musst du die Transfereinnahmen auch nicht auf die einzelne Transferperiode beziehen. Nehmen wir ein Beispiel: Du zahlst heute eine Transfersumme von 10 Mio.€ (der Cashflow muss allerdings gesichert sein) und gibst einem Spieler einen Vertrag von 4 Jahren. Dann werden je Jahr 2,5 Mio. € in das Budget berechnet. Also belastet dieser eben nicht das Budget direkt mit 10 Mio.€. Wenn Du diesen Spieler dann nach 2 Jahren für ebenfalls 10 Mio.€ verkaufst, so sind bereits 5 Mio.€ in das Budget eingeflossen und der Restwert beträgt ebenfalls 5 Mio. €. Also aus der Sicht machst Du sogar einen "Gewinn". Diese 10 Mio.€ werden nun wieder auf die Folgejahre verteilt. Natürlich kann man bedingt durch den erhöhten Cashflow direkt wieder 10 Millionen investieren, die man dann aber auch über die Laufzeit bei einem neuen Spieler abschreiben müsste (Handgelder werden in der identischen Form verrechnet).
Bei Verlängerungen sieht es noch etwas anders aus. Nehmen wir unser Beispiel von eben. Der Spieler wurde für 10 Mio. gekauft und spielt zunächst 3 Jahre bei einem Verein. Bleibt ein Budgetrestwert vom Transfer i.H.v. 2,5 Mio.. Jetzt unterschreibt er für weitere 3 Jahre und hat wieder in Summe 4 Jahre Vertrag. Nun teilt man die 2,5 Mio. erneut auf diese Jahre auf, also 625k€/Jahr. Somit schafft eine solche Verlängerung deutlich mehr Luft im Budget, sofern man die eingesparte Summe nicht an Mehrgehalt ausgibt, was allerdings nicht selten der Fall ist.
Aus all diesen Rechenbeispielen wird eigentlich klar, warum man in England Ablöse, Handgelder und Gehalt für eine Laufzeit zusammenrechnet und das Vertragsvolumen angibt, an Stelle von den einzelnen Werte, wie es sonst gemacht wird. Ein Jonathasvertrag sind dann eben 16,5 Mio. auf 36 Monate (5,5 Mio./Jahr). Verkauft man diesen nun wieder, so müssen zwei Jahresgehälter abgezogen werden, um den Restwert zu ermitteln (11 Mio. ist der Gesamtvertragswert - 5 Millionen für die Gehälter der kommenden beiden Jahre = 6 Millionen Restwert).
P.S.: Ich mag solche Zahlenspiele
Zitat von HSVPSG
Aber wenn man für Osako 6 und Wimmer über 10 Mio. ausgeben wollte, würde mich mal interessieren, wie viel Kohle denn für Neuzugänge zu Verfügung stehen. Wenn man Sane, Klaus und Elez abrechnet hat man ja derzeit ca. 8 Mio. Transferplus....
Aber wenn man für Osako 6 und Wimmer über 10 Mio. ausgeben wollte, würde mich mal interessieren, wie viel Kohle denn für Neuzugänge zu Verfügung stehen. Wenn man Sane, Klaus und Elez abrechnet hat man ja derzeit ca. 8 Mio. Transferplus....
Dazu gibt es glücklicherweise nicht allzu viele Aussagen bis dato, auch wenn es in den Planspielen von uns sicherlich interessant wäre. Würde man verlauten lassen, dass 20 Millionen zur Verfügung stehen, so hätte man bei den Verhandlungen schlechtere Karten und man würde ggf. etwas mehr bezahlen müssen.
Das Transferplus wird am Ende nicht die Summe sein, welche man investieren kann und wird. Trotz der Verluste der letzten beiden Jahren ist man immer noch gesund aufgestellt und man konnte diese Kosten entsprechend auffangen. Für die kommende Spielzeit wird es auch Überschüsse aus dem laufenden Betrieb der abgelaufenen Saison, sowie der resultierenden Gelder der kommenden Saison geben, so dass die Summe wahrscheinlich höher ausfällt.
Ein weitere Aspekt ist eine mögliche Kapitalerhöhung, wenn Kind wirklich den Verein übernimmt. Dieses wurde angekündigt und wird wohl auch dann erst vollzogen. Ob dieses im Lauf der kommenden Saison ist, werden wir sehen. Ich nehme auch an, dass genau das der Grund ist, weshalb man bei einem wie Wimmer eine Leihe bevorzugt. Somit würde man die mögliche Investition in die Saison 19/20 schieben und wäre zunächst unabhängig von Ligaverbleib und Kapitalerhöhung. Ich rechne damit, dass 96 dieses Konstrukt nicht nur in einem Fall praktizieren wird.
Darüber hinaus musst du die Transfereinnahmen auch nicht auf die einzelne Transferperiode beziehen. Nehmen wir ein Beispiel: Du zahlst heute eine Transfersumme von 10 Mio.€ (der Cashflow muss allerdings gesichert sein) und gibst einem Spieler einen Vertrag von 4 Jahren. Dann werden je Jahr 2,5 Mio. € in das Budget berechnet. Also belastet dieser eben nicht das Budget direkt mit 10 Mio.€. Wenn Du diesen Spieler dann nach 2 Jahren für ebenfalls 10 Mio.€ verkaufst, so sind bereits 5 Mio.€ in das Budget eingeflossen und der Restwert beträgt ebenfalls 5 Mio. €. Also aus der Sicht machst Du sogar einen "Gewinn". Diese 10 Mio.€ werden nun wieder auf die Folgejahre verteilt. Natürlich kann man bedingt durch den erhöhten Cashflow direkt wieder 10 Millionen investieren, die man dann aber auch über die Laufzeit bei einem neuen Spieler abschreiben müsste (Handgelder werden in der identischen Form verrechnet).
Bei Verlängerungen sieht es noch etwas anders aus. Nehmen wir unser Beispiel von eben. Der Spieler wurde für 10 Mio. gekauft und spielt zunächst 3 Jahre bei einem Verein. Bleibt ein Budgetrestwert vom Transfer i.H.v. 2,5 Mio.. Jetzt unterschreibt er für weitere 3 Jahre und hat wieder in Summe 4 Jahre Vertrag. Nun teilt man die 2,5 Mio. erneut auf diese Jahre auf, also 625k€/Jahr. Somit schafft eine solche Verlängerung deutlich mehr Luft im Budget, sofern man die eingesparte Summe nicht an Mehrgehalt ausgibt, was allerdings nicht selten der Fall ist.
Aus all diesen Rechenbeispielen wird eigentlich klar, warum man in England Ablöse, Handgelder und Gehalt für eine Laufzeit zusammenrechnet und das Vertragsvolumen angibt, an Stelle von den einzelnen Werte, wie es sonst gemacht wird. Ein Jonathasvertrag sind dann eben 16,5 Mio. auf 36 Monate (5,5 Mio./Jahr). Verkauft man diesen nun wieder, so müssen zwei Jahresgehälter abgezogen werden, um den Restwert zu ermitteln (11 Mio. ist der Gesamtvertragswert - 5 Millionen für die Gehälter der kommenden beiden Jahre = 6 Millionen Restwert).
P.S.: Ich mag solche Zahlenspiele

Also, dass tatsächlich so gerechnet wird, wie du es darstellst, wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln.
Das klingt nach einer kaufmännischen linearen Abschreibung. Bei einem Transfer ist aber eher wichtiger,
wann es Kassenwirksam wird. Sprich, wird die Ablöse in Raten gezahlt, dann hättest du ein stückweit recht oder erhält man die Summe sofort.
Wenn du so bei Einkäufen rechnest, dann müsstest du ja bei Verkäufen auch so rechnen. Frage ist dann, wie teilst du das Geld z.B. die Einnahmen von Sane und Klaus auf. Auf 1, 2 oder 3 Jahre? Also ganz ehrlich, deine Rechnung mag für dich ein Zahlenspiel sein, aber mit der Realität hat es wenig zu tun.
Angenommen wir kaufen Spieler für 50 Mio. und alle kriegen 5 Jahresvertrag. Am Saisonende haben wir ein Minus von 40 Mio. gemacht. Dann kannst schlecht ankommen und sagen, na ja, in diesem Jahr fallen ja nur 10 Mio. an, die anderen 40 verteilen sich auf die Laufzeiten der Spieler.
16.05.2018 - 12:20 Uhr
Zitat von HSVPSG
Also, dass tatsächlich so gerechnet wird, wie du es darstellst, wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln.
Also, dass tatsächlich so gerechnet wird, wie du es darstellst, wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln.
Es handelt sich um eine vereinfachte Darstellung, die allerdings den Regelungen des Financial Fairplay entsprechen.
Zitat von HSVPSG
Das klingt nach einer kaufmännischen linearen Abschreibung. Bei einem Transfer ist aber eher wichtiger, wann es Kassenwirksam wird. Sprich, wird die Ablöse in Raten gezahlt, dann hättest du ein stückweit recht oder erhält man die Summe sofort.
Wenn du so bei Einkäufen rechnest, dann müsstest du ja bei Verkäufen auch so rechnen. Frage ist dann, wie teilst du das Geld z.B. die Einnahmen von Sane und Klaus auf. Auf 1, 2 oder 3 Jahre? Also ganz ehrlich, deine Rechnung mag für dich ein Zahlenspiel sein, aber mit der Realität hat es wenig zu tun.
Angenommen wir kaufen Spieler für 50 Mio. und alle kriegen 5 Jahresvertrag. Am Saisonende haben wir ein Minus von 40 Mio. gemacht. Dann kannst schlecht ankommen und sagen, na ja, in diesem Jahr fallen ja nur 10 Mio. an, die anderen 40 verteilen sich auf die Laufzeiten der Spieler.
Das klingt nach einer kaufmännischen linearen Abschreibung. Bei einem Transfer ist aber eher wichtiger, wann es Kassenwirksam wird. Sprich, wird die Ablöse in Raten gezahlt, dann hättest du ein stückweit recht oder erhält man die Summe sofort.
Wenn du so bei Einkäufen rechnest, dann müsstest du ja bei Verkäufen auch so rechnen. Frage ist dann, wie teilst du das Geld z.B. die Einnahmen von Sane und Klaus auf. Auf 1, 2 oder 3 Jahre? Also ganz ehrlich, deine Rechnung mag für dich ein Zahlenspiel sein, aber mit der Realität hat es wenig zu tun.
Angenommen wir kaufen Spieler für 50 Mio. und alle kriegen 5 Jahresvertrag. Am Saisonende haben wir ein Minus von 40 Mio. gemacht. Dann kannst schlecht ankommen und sagen, na ja, in diesem Jahr fallen ja nur 10 Mio. an, die anderen 40 verteilen sich auf die Laufzeiten der Spieler.
Im Grunde ist das sogar richtig, wie Du es ausgedrückt hast. Wenn bei einem Verein von einem Jahresbudget gesprochen wird, dann werden die Spielerwertverluste abgeschrieben. Kannst Du bei diversen Vereinen beim Bundesanzeiger nachlesen, wenn es um die Spielerwerte geht.
Die Aufteilung erfolgt meist über 3-4 Jahre, wenn es um einen Erlös geht. Dieser würde dann entsprechend verteilt werden, wobei Du die Einnahmen direkt versteuern musst, so dass ein großer Teil - im Fall eines Verkaufsgewinns direkt abzuziehen ist, sofern Du das Geld nicht reinvestierst, was aber häufig der Fall ist. Gegen den Verkaufwert wird dann der Restwert gegengerechnet.
Wenn man das nun aufdröselt, dann sind es eben nicht 8 Millionen, welche man zur Verfügung hat. Das Delta rechnet sich in etwa wie folgt (auf Grund der zwischenzeitlichen Verlängerungen von Sané etwas ungenau):
Sané:
Gesamtvertrag: 2013 - 2020 (solang war der Vertrag noch gültig) --> 7 Jahre
abgelaufene Vertragszeit: 2013-2018 --> 5 Jahre
Transferkosten: 2 Mio. €
Restwert des Spielers zum Zeitpunkt des Verkaufs: 571.429 € (stimmt nicht ganz, ist eigentlich geringer, könnte aber auch durch Handgelder auf einem ähnlichen Betrag landen)
Transfererlös: 7 Mio. €
"Gewinn": 6.428.571 €
Klaus:
Gesamtvertrag: 2015 - 2019 (solang war der Vertrag noch gültig) --> 4 Jahre
abgelaufene Vertragszeit: 2015-2018 --> 3 Jahre
Transferkosten: 3 Mio. €
Restwert des Spielers zum Zeitpunkt des Verkaufs: 750.000 € (stimmt nicht ganz)
Transfererlös: 3 Mio. €
"Gewinn": 2.250.000 €
Bleiben nach der Rechnung noch 8.678.571,-€ übrig, die man versteuern müsste, wenn man es denn müsste.
Jetzt ist es allerdings so, dass die Spieler eben noch einen geringen Restwert hatten, so dass der Spielraum für eine neuerliche Investition eher größer wird. Es kommt eben darauf an, wie lang die neuen Verträge geschlossen werden. Gehalt einmal außen vor gelassen.
Du hast ein Budget von sagen wir mal 50 Mio.€ für ein Jahr. Dann erhöht dieser Gewinn Dein Gesamtbudget (aufgeteilt auf 3 Jahre) um ca. 2,9 Mio.€ pro Jahr. Klingt nicht viel, aber Du hast mehr Flexibilität, da ein Spieler mit drei Jahren Vertrag und einer Ablöse von 7,5 Millionen eben dein Budget rein vom Spielerwert auch "nur" um je 2,5 Millionen belastet. Du kommst am Ende auf ähnliche Werte, aber Du erhöhst nebenbei auch den Gesamtwert des Clubs (Unternehmens).
16.05.2018 - 12:52 Uhr
Wenn ich das richtig verstanden habe, werden Kind und die Gesellschafter auch ohne Ausnahme zur 50+1 schon diese Saison Geld bereitstellen per Darlehn. Setzt dann natürlich auch voraus, dass die Verlust irgendwann wieder eingenommen wird. Denke aber, dass wir wieder ein deutliches Minus bei den Transferausgaben stehen haben werden.
16.05.2018 - 17:06 Uhr
Schade das Osako zu Werder wechselt. Hätte ihn sehr gerne hier gesehen.
Ich mag technisch starke Spieler, Osako wäre so einer gewesen. Gerade in Verbindung mit einem Jonathas hätte das wirklich gut passen können. Wie einst Osako mit Modeste in Köln.
Wie gesagt, sehr schade, halte was von dem Jungen.
Hunt halte ich auch für eine Option. Erfahrener Spieler, unglaubliche Ruhe am Ball. Starke Standards.
Sicher eine Bereicherung für den Kader.
Ich mag technisch starke Spieler, Osako wäre so einer gewesen. Gerade in Verbindung mit einem Jonathas hätte das wirklich gut passen können. Wie einst Osako mit Modeste in Köln.
Wie gesagt, sehr schade, halte was von dem Jungen. Hunt halte ich auch für eine Option. Erfahrener Spieler, unglaubliche Ruhe am Ball. Starke Standards.
Sicher eine Bereicherung für den Kader.
16.05.2018 - 17:28 Uhr
Zitat von last_minute
Schade das Osako zu Werder wechselt. Hätte ihn sehr gerne hier gesehen.
Ich mag technisch starke Spieler, Osako wäre so einer gewesen. Gerade in Verbindung mit einem Jonathas hätte das wirklich gut passen können. Wie einst Osako mit Modeste in Köln.
Wie gesagt, sehr schade, halte was von dem Jungen.
Hunt halte ich auch für eine Option. Erfahrener Spieler, unglaubliche Ruhe am Ball. Starke Standards.
Sicher eine Bereicherung für den Kader.
Schade das Osako zu Werder wechselt. Hätte ihn sehr gerne hier gesehen.
Ich mag technisch starke Spieler, Osako wäre so einer gewesen. Gerade in Verbindung mit einem Jonathas hätte das wirklich gut passen können. Wie einst Osako mit Modeste in Köln.
Wie gesagt, sehr schade, halte was von dem Jungen. Hunt halte ich auch für eine Option. Erfahrener Spieler, unglaubliche Ruhe am Ball. Starke Standards.
Sicher eine Bereicherung für den Kader.
Hunt hat sehr unterschiedliche Stärken, gutes Passspiel, gute Übersicht und Seitenwechsel, kann das Spiel gut lesen ....aber Standards sind unterdurschnittlich. Sofern Du den Aaron Hunt meinst, der in Hamburg spielt
16.05.2018 - 17:42 Uhr
Wenn ich hier so lese was hier so für Spieler gehandelt werden, da wird mir ganz schlecht und man kann dann denken das man gegen den Abstieg spielen wird. Ne danke Hunt , Osako Spieler vom Absteiger die Gehahltsverseucht sind und eh nix bringen, nein danke !!!
16.05.2018 - 17:51 Uhr
Zitat von 96Lover
Wenn ich hier so lese was hier so für Spieler gehandelt werden, da wird mir ganz schlecht und man kann dann denken das man gegen den Abstieg spielen wird. Ne danke Hunt , Osako Spieler vom Absteiger die Gehahltsverseucht sind und eh nix bringen, nein danke !!!
Wenn ich hier so lese was hier so für Spieler gehandelt werden, da wird mir ganz schlecht und man kann dann denken das man gegen den Abstieg spielen wird. Ne danke Hunt , Osako Spieler vom Absteiger die Gehahltsverseucht sind und eh nix bringen, nein danke !!!
Also ich sehe das ganz genauso. MK sagte man wolle jetzt transfermäßig den "nächsten Schritt tun" und man wäre in den Verhandlungen schon recht weit. Ich sehe im Moment ehrlich gesagt nur, dass uns ein Spieler (Osako) abgesprungen ist, und zwar zu einem Verein, den ich maximal auf unserem Niveau sehe. Andere Konkurrenten verpflichten gerade schon ihre Verstärkungen und ein lange bei uns bereits fast fix geglaubter Wimmer-Transfer kommt nicht in den Gang. Darüber hinaus sind die Gerüchte, die sonst noch so genannt werden, alles andere als geil (Aron Hunt). Was soll mir das alles sagen ?
Will am Ende wirklich keiner zu uns ?
Wo ist denn der "nächste Transferschritt", wenn man über Osako nachdenkt ? Das ist doch kein nächster Schritt. Da war mir ein Kyotake tausendmal lieber.
16.05.2018 - 18:20 Uhr
Zitat von HSVGary
Hunt hat sehr unterschiedliche Stärken, gutes Passspiel, gute Übersicht und Seitenwechsel, kann das Spiel gut lesen ....aber Standards sind unterdurschnittlich. Sofern Du den Aaron Hunt meinst, der in Hamburg spielt
Zitat von last_minute
Schade das Osako zu Werder wechselt. Hätte ihn sehr gerne hier gesehen.
Ich mag technisch starke Spieler, Osako wäre so einer gewesen. Gerade in Verbindung mit einem Jonathas hätte das wirklich gut passen können. Wie einst Osako mit Modeste in Köln.
Wie gesagt, sehr schade, halte was von dem Jungen.
Hunt halte ich auch für eine Option. Erfahrener Spieler, unglaubliche Ruhe am Ball. Starke Standards.
Sicher eine Bereicherung für den Kader.
Schade das Osako zu Werder wechselt. Hätte ihn sehr gerne hier gesehen.
Ich mag technisch starke Spieler, Osako wäre so einer gewesen. Gerade in Verbindung mit einem Jonathas hätte das wirklich gut passen können. Wie einst Osako mit Modeste in Köln.
Wie gesagt, sehr schade, halte was von dem Jungen. Hunt halte ich auch für eine Option. Erfahrener Spieler, unglaubliche Ruhe am Ball. Starke Standards.
Sicher eine Bereicherung für den Kader.
Hunt hat sehr unterschiedliche Stärken, gutes Passspiel, gute Übersicht und Seitenwechsel, kann das Spiel gut lesen ....aber Standards sind unterdurschnittlich. Sofern Du den Aaron Hunt meinst, der in Hamburg spielt

Er könnte auf jedenfall helfen, uns in der Bundesliga zu stabilisieren. Sein Passspiel gefällt mir ebenfalls sehr.
Und Standards, nun gut. Den ein oder anderen hat er schon doch versenkt oder einen Assist beigesteuert.
Ich bin nicht so kritisch wie die user über mir. Osako ist nun wirklich kein schlechter Spieler, technisch sehr beschlagen, er kann unserer Mannschaft enorm weiterhelfen. Ich frage mich manchmal, was einige Fans für Erwartungen haben.
Nur mal ein Vergleich: der hier hochgelobte Bebou kommt in dieser Saison auf fünf Tore und zwei Assist. Der "Absteiger" Osako auf 4 Tore und ebenfalls zwei Assists (bei weniger Spielzeit). Köln spielte jedoch auch wirklich richtig schlecht diese Saison.
In 16/17 lieferte Osako sieben Tore und acht Torvorlagen. Gar nicht so schlecht, oder? Unsere Stürmer hätten sich über einen Transfer sicher gefreut. So einen Spielertypen haben wir leider nicht in unseren Reihen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
