Gib mich die Kirsche! Der Talkthread
18.01.2025 - 13:04 Uhr
04.03.2026 - 08:19 Uhr
Zitat von Mairon
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Zitat von UlmerBVB1986
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
04.03.2026 - 08:26 Uhr
Zitat von CocoBall
Gefährdet sehe ich die WM nicht, aber sie werden die Sicherheit bestimmt aufstocken.
Wie das alles im Iran endet? Da wage ich keine Prognose.
Zitat von UlmerBVB1986
Eher durch den Kartellkrieg in Mexiko. Aber ich werde wahrscheinlich die WM boykottieren, also ist mir relativ egal ob die gefährdet ist, oder nicht. Sollen Trump und Infantino doch alleine in den Stadien rumhocken.
Zitat von Zeh-Lizenz
Was anderes:
Noch ist der kriegerische Konflikt im Nahen Osten erst am Beginn.
Frage an das Forum:
Seht Ihr die Durchführung der WM am amerikanischen Kontinent gefährdet? 🤔
Was anderes:
Noch ist der kriegerische Konflikt im Nahen Osten erst am Beginn.
Frage an das Forum:
Seht Ihr die Durchführung der WM am amerikanischen Kontinent gefährdet? 🤔
Eher durch den Kartellkrieg in Mexiko. Aber ich werde wahrscheinlich die WM boykottieren, also ist mir relativ egal ob die gefährdet ist, oder nicht. Sollen Trump und Infantino doch alleine in den Stadien rumhocken.
Gefährdet sehe ich die WM nicht, aber sie werden die Sicherheit bestimmt aufstocken.
Wie das alles im Iran endet? Da wage ich keine Prognose.
Weiß nicht wie man die Sicherheit aufstocken will, ohne großflächig das Militär einzusetzen. Die Sicherheit einer WM mit einem Militäreinsatz gewährleisten, gab es sowas schon einmal?
Spannend wird es mit der N11 vom Iran, die haben ja eigentlich ein Spiel in Kalifornien...
04.03.2026 - 09:29 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Auch 25 Jahre mit strikter monatlicher Sparrate schaffen am Kapitalmarkt entsprechendes Wohlstand - klar, deutlich schöner wäre es, die eigenen GRV-Beiträge aufwenden zu können, dann wäre vierstellige Rate mit Leichtigkeit für sehr viele locker machbar.
Zitat von UlmerBVB1986
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Anhand der durchgspielten Zahlen weißt du ja jetzt zumindest, dass dich unser aktuelles System davon abhält, zu Rentenbeginn Multimillionär zu sein - stattdessen erwartest du eine Rentenhöhe, die nicht ansatzweise deinem bisherigen Einkommen entspricht (trotz Versorgungswerk statt GRV) - exakt das ist das Problem: GRV produziert Einschnitte, keinen Wohlstand - was bei intelligenter privater Vorsorge vorprogrammiert ist.
Bei GKV und in Sachen Erwerbsminderung (also die staatliche Nutzlos-Variante einer privaten BU-Versicherung) existieren die gleichen Problematiken: gigantische Kosten, marginale Leistung, private Äquivalente um Dimensionen kosteneffizienter & sinnhafter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 04.03.2026 um 09:34 Uhr bearbeitet
04.03.2026 - 12:38 Uhr
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
04.03.2026 - 12:52 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Weiß nicht wie man die Sicherheit aufstocken will, ohne großflächig das Militär einzusetzen. Die Sicherheit einer WM mit einem Militäreinsatz gewährleisten, gab es sowas schon einmal?
Spannend wird es mit der N11 vom Iran, die haben ja eigentlich ein Spiel in Kalifornien...
Zitat von CocoBall
Gefährdet sehe ich die WM nicht, aber sie werden die Sicherheit bestimmt aufstocken.
Wie das alles im Iran endet? Da wage ich keine Prognose.
Zitat von UlmerBVB1986
Eher durch den Kartellkrieg in Mexiko. Aber ich werde wahrscheinlich die WM boykottieren, also ist mir relativ egal ob die gefährdet ist, oder nicht. Sollen Trump und Infantino doch alleine in den Stadien rumhocken.
Zitat von Zeh-Lizenz
Was anderes:
Noch ist der kriegerische Konflikt im Nahen Osten erst am Beginn.
Frage an das Forum:
Seht Ihr die Durchführung der WM am amerikanischen Kontinent gefährdet? 🤔
Was anderes:
Noch ist der kriegerische Konflikt im Nahen Osten erst am Beginn.
Frage an das Forum:
Seht Ihr die Durchführung der WM am amerikanischen Kontinent gefährdet? 🤔
Eher durch den Kartellkrieg in Mexiko. Aber ich werde wahrscheinlich die WM boykottieren, also ist mir relativ egal ob die gefährdet ist, oder nicht. Sollen Trump und Infantino doch alleine in den Stadien rumhocken.
Gefährdet sehe ich die WM nicht, aber sie werden die Sicherheit bestimmt aufstocken.
Wie das alles im Iran endet? Da wage ich keine Prognose.
Weiß nicht wie man die Sicherheit aufstocken will, ohne großflächig das Militär einzusetzen. Die Sicherheit einer WM mit einem Militäreinsatz gewährleisten, gab es sowas schon einmal?
Spannend wird es mit der N11 vom Iran, die haben ja eigentlich ein Spiel in Kalifornien...
Wenn es am Ende so weit kommen muss, dass die Sicherheit einer WM nur damit gewährleistet ist, dass großflächig das Militär eingesetzt werden muss, dann sollte man den ganzen Bumms auch einfach absagen.
Ja, es geht der FIFA und der USA um sehr viel Geld und eine WM ist für jeden Fußballer das größte Ereignis in seiner Karriere, sofern er daran teilnehmen darf.
Wäre ich aber an Stelle eines Nationalspielers, der in das WM-Aufgebot berufen wird, hätte ich mehr als nur ein mulmiges Gefühl an der Endrunde in den USA/Mexiko/Kanada teilzunehmen.
Da gibt es durch die aktuelle Lage, egal ob es der Krieg in Nah-Ost ist, wo die USA voll mitmischt, oder eben dem Kartellkrieg in Mexiko einfach so viele Unwägbarkeiten, dass ich nicht ausschließen würde, dass einige Spiele bei der WM sogar als mögliche Angriffsziele für Vergeltungsschläge, etc. ausgesucht werden könnten.
Das wäre gerade für die USA ein Super-Gau, wenn beim größten Sportereignis der Welt, welches sie mit ausrichten, so etwas passieren würde.
Ich gehe nicht davon aus, dass die USA bzw. die FIFA da einen Rückzieher machen werden. Die würden die ganze Sache wohl knallhart durchziehen wollen.
Aber je nachdem, wie sich die Lage in den kommenden Wochen/Monaten so entwickelt, würde ich nicht ausschließen, dass es Teams gibt, die die WM in den USA boykottieren könnten, wenn sie ihre Sicherheit als stark gefährdet sehen.
04.03.2026 - 13:17 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
Die kann froh sein, dass die Temperaturen aktuell so mild - um nicht zu sagen frühsommerlich - sind. Ende Februar an die 20° ist schon ungewöhnlich. Würden wir die üblichen 6-10° fahren würde wohl noch deutlich mehr geheizt.
04.03.2026 - 15:48 Uhr
Zitat von de_Lek
Die kann froh sein, dass die Temperaturen aktuell so mild - um nicht zu sagen frühsommerlich - sind. Ende Februar an die 20° ist schon ungewöhnlich. Würden wir die üblichen 6-10° fahren würde wohl noch deutlich mehr geheizt.
Zitat von UlmerBVB1986
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
Die kann froh sein, dass die Temperaturen aktuell so mild - um nicht zu sagen frühsommerlich - sind. Ende Februar an die 20° ist schon ungewöhnlich. Würden wir die üblichen 6-10° fahren würde wohl noch deutlich mehr geheizt.
Und der vorhergesagte Kälteeinbruch im März kommt wohl auch nicht mehr. Dennoch kann man nicht seine Planungen, in so einem Ministerium, vom Glück abhängig machen! Dazu die ganze andere Sch###e die unter dieser Frau bislang alles passierte...
04.03.2026 - 18:02 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Und der vorhergesagte Kälteeinbruch im März kommt wohl auch nicht mehr. Dennoch kann man nicht seine Planungen, in so einem Ministerium, vom Glück abhängig machen! Dazu die ganze andere Sch###e die unter dieser Frau bislang alles passierte...
Zitat von de_Lek
Die kann froh sein, dass die Temperaturen aktuell so mild - um nicht zu sagen frühsommerlich - sind. Ende Februar an die 20° ist schon ungewöhnlich. Würden wir die üblichen 6-10° fahren würde wohl noch deutlich mehr geheizt.
Zitat von UlmerBVB1986
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
Hmmmmm, Frau Reiche... wie wäre es mit einem Rücktritt?!
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101151180/gaspreis-steigt-durch-iran-krieg-drastisch-reiche-bestellt-taskforce-ein.html
Die kann froh sein, dass die Temperaturen aktuell so mild - um nicht zu sagen frühsommerlich - sind. Ende Februar an die 20° ist schon ungewöhnlich. Würden wir die üblichen 6-10° fahren würde wohl noch deutlich mehr geheizt.
Und der vorhergesagte Kälteeinbruch im März kommt wohl auch nicht mehr. Dennoch kann man nicht seine Planungen, in so einem Ministerium, vom Glück abhängig machen! Dazu die ganze andere Sch###e die unter dieser Frau bislang alles passierte...
Die Springermedien hätten Habeck bei sowas schon 5-fach in der Luft zerrissen. Ich finde es noch erschreckend ruhig, dafür das sie offensichtlich gerade alles vor die Wand fährt.
04.03.2026 - 18:11 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Zitat von Mairon
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Zitat von UlmerBVB1986
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
04.03.2026 - 19:13 Uhr
Zitat von Ganduin
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
Zitat von UlmerBVB1986
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Zitat von Mairon
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Zitat von UlmerBVB1986
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
Ich glaube exponentielles Wachstum zu begreifen ist für die meisten zu abstrakt. Dabei lohnt es sich für jeden sich damit zu beschäftigen. Bei 25 Jahre Anlagehorizont erst recht. Es ist eine gewaltige Macht mit dem Zinseszins.
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