Gib mich die Kirsche! Der Talkthread
18.01.2025 - 13:04 Uhr
05.03.2026 - 13:30 Uhr
Zitat von Mairon
Und exakt diese Denkweise ist falsch. Geld gehört nich in Autos, sondern ins Anlgageportfolio🤑
Schnellladen war eher darauf bezogen, dass ich das generell nicht nutzen werde bzw. nicht benötige, also auch nicht mobil. Für Akkulebensdauer ist das ja ein deutliches Plus.
Zitat von UlmerBVB1986
Wenn ein Erbe zeitnah im Raum stehen würde, würde ich nicht so interessiert nach deinem gebrauchten E-Auto fragen 😅...
Wenn ein Erbe zeitnah im Raum stehen würde, würde ich nicht so interessiert nach deinem gebrauchten E-Auto fragen 😅...
Und exakt diese Denkweise ist falsch. Geld gehört nich in Autos, sondern ins Anlgageportfolio🤑
Zitat von UlmerBVB1986
Wenn das Aufladen freigegeben ist, dann passt es ja. mehr als 3,5 kW gehen ja eh nicht an einer normalen Steckdose, Stichwort schnellladen geht dann ja eh nicht.
Dann bin ich mal auf deinen Bericht zum Auto gespannt.
Wenn das Aufladen freigegeben ist, dann passt es ja. mehr als 3,5 kW gehen ja eh nicht an einer normalen Steckdose, Stichwort schnellladen geht dann ja eh nicht.
Dann bin ich mal auf deinen Bericht zum Auto gespannt.
Schnellladen war eher darauf bezogen, dass ich das generell nicht nutzen werde bzw. nicht benötige, also auch nicht mobil. Für Akkulebensdauer ist das ja ein deutliches Plus.
Der Diesel muss weg, die Entscheidung ist gefallen, die Frage ist nur, wann wäre ein E-Auto finanzierbar...
Dadurch würde ja auch montlich/jährlich einiges an Geld im Geldbeutel bleiben, nicht nur bei der aktuellen Preisentwicklung der Treibstoffe, sondern auch wenn der Liter Diesel nur 1,50-1,70€ kosten würde...
Ich zahle "nur" noch 30 Cent die kWh, sprich bei 5 kW (wären 1,50€) würden es rund 20-30 km an Reichweite sein. Nehmen wir zum leichter rechnen: 25km mit den 5 kW, sprich auf 100km sind es dann 6€.
Ich verbrauche im Schnitt auf 100km 5,9l. Bei angenommenen 1,50€/l wären das dann 8,85€ auf 100km.
Wie schon geschrieben habe ich aber auch eine PV-Anlage. Über das Jahr betrachtet nehme ich einfach mal an, dass ich 10.000km Fahrleistung habe und mein E-Auto zu 40% mit PV Strom laden kann:
Diesel: 10.000 km sind 885€ Treibstoffkosten (bei einem Preis von 1,50€/l). Bei 1,70€/l sind es schon 1.003€.
E-Auto: 10.000km sind 600€ bei 100% Netzstrom. Bei 60% Netzstrom 360€ + 40% PV Strom 13,68€ Umsatzsteuer, also ca. 375€. Dazu entfällt die KFZ-Steuer.
Das E-Auto wäre bei mir also eine jährliche Ersparnis von 510 - (eher realistisch mind.) 628€, ohne die KFZ-Steuer zu berücksichtigen.
Und die 1,50€/l sind sehr wohlwollend berechnet, ich glaube so schnell tanke ich nicht mehr so günstige wie den großteil des letzten Jahres...
Ist es ein Jahr wie 2025 mit einem Einbruch an Sonnenstunden ab ca. Oktober (ab 01.Oktober bis 01.März waren es nur 1.232kWh), wird es über das nicht so viel Ersparnis werden, wobei ich tatsächlich noch immer 7.135 kWh im ganzen Jahr 2025 erzeugt habe.
Daher, der Diesel muss perspektivisch weg, das ist alternativlos.
Achso hast du es gemeint mit dem schnellladen... 😁
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UlmerBVB1986 am 05.03.2026 um 13:32 Uhr bearbeitet
05.03.2026 - 13:50 Uhr
@UlmerBVB1986
Könntest auch E-Auto leasen und die 5.000 € Förderung mitnehmen, beispielsweise über deine Eltern, falls die nicht über entsprechend hohes Einkommen/Rente verfügen. Bei Kauf wäre das natürlich auch möglich.
War eine Option (Leasing), die ich über meine Mutter (alleinstehend, deutlich zu geringes Haushaltseinkommen) in Betracht gezogen hatte, alternativ zum Gebrauchtkauf. Je nach Größe des Autos, bei mir wäre die Größe ja irrelevant gewesen, kommst du da auf Gesamt-Leasingkosten von unter 2.000 € pro 36 Monate - inkl. Anzahlung, Überführung etc.
Könntest auch E-Auto leasen und die 5.000 € Förderung mitnehmen, beispielsweise über deine Eltern, falls die nicht über entsprechend hohes Einkommen/Rente verfügen. Bei Kauf wäre das natürlich auch möglich.
War eine Option (Leasing), die ich über meine Mutter (alleinstehend, deutlich zu geringes Haushaltseinkommen) in Betracht gezogen hatte, alternativ zum Gebrauchtkauf. Je nach Größe des Autos, bei mir wäre die Größe ja irrelevant gewesen, kommst du da auf Gesamt-Leasingkosten von unter 2.000 € pro 36 Monate - inkl. Anzahlung, Überführung etc.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 05.03.2026 um 13:52 Uhr bearbeitet
05.03.2026 - 14:50 Uhr
Zitat von Mairon
@UlmerBVB1986
Könntest auch E-Auto leasen und die 5.000 € Förderung mitnehmen, beispielsweise über deine Eltern, falls die nicht über entsprechend hohes Einkommen/Rente verfügen. Bei Kauf wäre das natürlich auch möglich.
War eine Option (Leasing), die ich über meine Mutter (alleinstehend, deutlich zu geringes Haushaltseinkommen) in Betracht gezogen hatte, alternativ zum Gebrauchtkauf. Je nach Größe des Autos, bei mir wäre die Größe ja irrelevant gewesen, kommst du da auf Gesamt-Leasingkosten von unter 2.000 € pro 36 Monate - inkl. Anzahlung, Überführung etc.
@UlmerBVB1986
Könntest auch E-Auto leasen und die 5.000 € Förderung mitnehmen, beispielsweise über deine Eltern, falls die nicht über entsprechend hohes Einkommen/Rente verfügen. Bei Kauf wäre das natürlich auch möglich.
War eine Option (Leasing), die ich über meine Mutter (alleinstehend, deutlich zu geringes Haushaltseinkommen) in Betracht gezogen hatte, alternativ zum Gebrauchtkauf. Je nach Größe des Autos, bei mir wäre die Größe ja irrelevant gewesen, kommst du da auf Gesamt-Leasingkosten von unter 2.000 € pro 36 Monate - inkl. Anzahlung, Überführung etc.
Als privater zu Leasen rechnet sich meiner Meinung nach selten, auch wenn die 55€ deines Beispiels als monatliche Rate interessant wäre, sie würde praktisch meine ganzen Einsparungen auf 0€ setzen.
Allerdings brauchen wir schon eine Größe Richtung Passat, speziell wenn man bedenkt das wir im Urlaub in der Regel Campen gehen, da tut es ein Auto Richtung Golf nicht... auch in der Post Kinderwagen Ära nicht.
Gerade in Hinblick auf in ca. 6-8 Jahre, mein Sohn wird bald 8 Jahre alt, ich selbst bin 1,89m groß... will nicht mir jetzt nicht einen z.B. E-Golf zulegen und dann in 6 Jahren wieder auf was größeres umsteigen müssen, weil wir alle nicht mehr ins Auto passen.😅 also geht es sicher nicht in Richtung 55€ im Monat bei uns. Für einen ID 7 startet Leasing bei 400€ und es kommen weitere Kosten oben drauf...
Aber dennoch danke für den Tipp.
05.03.2026 - 15:09 Uhr
Richtig, aber hier geht es um den Sondereffekt, dass 5 TEUR Förderung möglich seind - beim Gebrauchtkauf nicht.
Zitat von UlmerBVB1986
auch wenn die 55€ deines Beispiels als monatliche Rate interessant wäre, sie würde praktisch meine ganzen Einsparungen auf 0€ setzen.
auch wenn die 55€ deines Beispiels als monatliche Rate interessant wäre, sie würde praktisch meine ganzen Einsparungen auf 0€ setzen.
Das stimmt ja nicht bzw. ist zu kurz gedacht, denn ein entsprechendes Kauffahrzeug weist logischerweise auch Wertverlust auf, mutmaßlich höher als genannte knapp 2 TEUR auf 36 Monate in meinem Extrembeispiel.
Zitat von UlmerBVB1986
Allerdings brauchen wir schon eine Größe Richtung Passat, speziell wenn man bedenkt das wir im Urlaub in der Regel Campen gehen, da tut es ein Auto Richtung Golf nicht... auch in der Post Kinderwagen Ära nicht.
Allerdings brauchen wir schon eine Größe Richtung Passat, speziell wenn man bedenkt das wir im Urlaub in der Regel Campen gehen, da tut es ein Auto Richtung Golf nicht... auch in der Post Kinderwagen Ära nicht.
Klar, das ändert die Situation grundlegend, wenn als Familienauto mit Langstrecke gedacht. Dennoch könnte Kauf Neuwagen oder Leasing dank 5 TEUR Steuervorteil interessanter sein als Gebrauchtkauf. Musst eben Mittel und Wege finden, die Steuerförderung maximal hoch ausfallen zu lassen 😉
400 € Leasing monatlich, also knapp 15 TEUR in 36 Monaten - klingt nach keinem guten Plan.
Selbst für mich als Gewerbetreibenden gibt es kaum Szenarien, in denen es sinnvoll ist, Neuwagen oder Gebrauchtwagen ins Betriebsvermögen aufzunehmen. Dass sich Leasing per se für Unternehmen finanziell lohnt, ist ein absoluter Mythos.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 05.03.2026 um 15:13 Uhr bearbeitet
05.03.2026 - 15:14 Uhr
Zitat von Mairon
Richtig, aber hier geht es um den Sondereffekt, dass 5 TEUR Förderung möglich seind - beim Gebrauchtkauf nicht.
Das stimmt ja nicht bzw. ist zu kurz gedacht, denn ein entsprechendes Kauffahrzeug weist logischerweise auch Wertverlust auf, mutmaßlich höher als genannte knapp 2 TEUR auf 36 Monate in meinem Extrembeispiel.
Klar, das ändert die Situation grundlegend, wenn als Familienauto mit Langstrecke gedacht. Dennoch könnte Kauf Neuwagen oder Leasing dank 5 TEUR Steuervorteil interessanter sein als Gebrauchtkauf. Musst eben Mittel und Wege finden, die Steuerförderung maximal hoch ausfallen zu lassen 😉
Richtig, aber hier geht es um den Sondereffekt, dass 5 TEUR Förderung möglich seind - beim Gebrauchtkauf nicht.
Zitat von UlmerBVB1986
auch wenn die 55€ deines Beispiels als monatliche Rate interessant wäre, sie würde praktisch meine ganzen Einsparungen auf 0€ setzen.
auch wenn die 55€ deines Beispiels als monatliche Rate interessant wäre, sie würde praktisch meine ganzen Einsparungen auf 0€ setzen.
Das stimmt ja nicht bzw. ist zu kurz gedacht, denn ein entsprechendes Kauffahrzeug weist logischerweise auch Wertverlust auf, mutmaßlich höher als genannte knapp 2 TEUR auf 36 Monate in meinem Extrembeispiel.
Zitat von UlmerBVB1986
Allerdings brauchen wir schon eine Größe Richtung Passat, speziell wenn man bedenkt das wir im Urlaub in der Regel Campen gehen, da tut es ein Auto Richtung Golf nicht... auch in der Post Kinderwagen Ära nicht.
Allerdings brauchen wir schon eine Größe Richtung Passat, speziell wenn man bedenkt das wir im Urlaub in der Regel Campen gehen, da tut es ein Auto Richtung Golf nicht... auch in der Post Kinderwagen Ära nicht.
Klar, das ändert die Situation grundlegend, wenn als Familienauto mit Langstrecke gedacht. Dennoch könnte Kauf Neuwagen oder Leasing dank 5 TEUR Steuervorteil interessanter sein als Gebrauchtkauf. Musst eben Mittel und Wege finden, die Steuerförderung maximal hoch ausfallen zu lassen 😉
Das mit dem Wertverlust ist schon klar, als Leasingpartner habe ich nur die Einsparungen zur aktuellen Situation im Blick.
Das es interessant wird, muss es ein sagenhaftes Angebot sein 😅 Meine Kosten kennst du ca. aus voriger Rechnung, es geht mir am Ende darum, nicht zur aktuellen Situation drauf zu zahlen, Schwabe halt...
05.03.2026 - 15:22 Uhr
AfD macht AfD Sachen...
Wird mutmaßlich angegriffen - Anzeige. Es tauchen Beweise in Form eines Videos auf, das die komplette Darstellung des AfD "Politikers („Ich bekam Tritte zwischen die Beine, stürzte nach vorn, habe mich mit den Händen abgestützt, damit ich nicht aufs Gesicht falle, schlug aber voll mit dem Knie auf dem Kopfsteinpflaster auf und spürte einen heftigen, stechenden Schmerz im Knie.“ - dazu soll er angeblich als er am Boden lag getreten worden sein) als Lüge entlarfen, denn er ist bei einem versuchten Diebstahl von AfD Politikern eines Anti AfD Banners im "Tauziehen" um das Banner gestürtzt. Die Polizei ermittelt nun gegen die Falschaussage. Die Staatsanwaltschaft berichtet von einer möglichen Rücknahme der Aussage des "Opfers", nur um kurz darauf (wie vermutlich jeder normal denkender Mensch) davon überrascht zu werden, das der gute Herr an seiner Aussage festhält...
Traurig dass die Polizeimeldung dazu diente, eine Story in den Medien aufzubauen, in der das "Opfer" von der ANTIFA eingekreist angegriffen wurde...
Opferrolle - das kann die AfD, hoffentlich können die auch mit rechtlichen Konsequenzen umgehen.
https://taz.de/Kommunalwahl-in-Bayern/!6159860/
Wird mutmaßlich angegriffen - Anzeige. Es tauchen Beweise in Form eines Videos auf, das die komplette Darstellung des AfD "Politikers („Ich bekam Tritte zwischen die Beine, stürzte nach vorn, habe mich mit den Händen abgestützt, damit ich nicht aufs Gesicht falle, schlug aber voll mit dem Knie auf dem Kopfsteinpflaster auf und spürte einen heftigen, stechenden Schmerz im Knie.“ - dazu soll er angeblich als er am Boden lag getreten worden sein) als Lüge entlarfen, denn er ist bei einem versuchten Diebstahl von AfD Politikern eines Anti AfD Banners im "Tauziehen" um das Banner gestürtzt. Die Polizei ermittelt nun gegen die Falschaussage. Die Staatsanwaltschaft berichtet von einer möglichen Rücknahme der Aussage des "Opfers", nur um kurz darauf (wie vermutlich jeder normal denkender Mensch) davon überrascht zu werden, das der gute Herr an seiner Aussage festhält...
Traurig dass die Polizeimeldung dazu diente, eine Story in den Medien aufzubauen, in der das "Opfer" von der ANTIFA eingekreist angegriffen wurde...
Opferrolle - das kann die AfD, hoffentlich können die auch mit rechtlichen Konsequenzen umgehen.
https://taz.de/Kommunalwahl-in-Bayern/!6159860/
05.03.2026 - 16:35 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Natürlich lohnt es sich für mich nicht mehr, da
1. es es nur theortischer Natur war, da ich meine RV-Anteile nicht selbst investieren kann - GRUNDLADGE für das Rechenspielchen oben
2. ich mit meinem Haus das ich aktuell abbezahle in der Realität praktisch nichts im Moment anlegen kann, was sich selbst in 100 Jahren lohnen könnte.
Aber schön wie man hier direkt wieder unterstellt bekommt etwas nicht verstanden zu haben (aber selbst den Kontext übersehen, wa?), danke aber auch 🤪
Zitat von TheInternational
Ich glaube exponentielles Wachstum zu begreifen ist für die meisten zu abstrakt. Dabei lohnt es sich für jeden sich damit zu beschäftigen. Bei 25 Jahre Anlagehorizont erst recht. Es ist eine gewaltige Macht mit dem Zinseszins.
Zitat von Ganduin
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
Zitat von UlmerBVB1986
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Zitat von Mairon
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Zitat von UlmerBVB1986
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
Ich glaube exponentielles Wachstum zu begreifen ist für die meisten zu abstrakt. Dabei lohnt es sich für jeden sich damit zu beschäftigen. Bei 25 Jahre Anlagehorizont erst recht. Es ist eine gewaltige Macht mit dem Zinseszins.
Natürlich lohnt es sich für mich nicht mehr, da
1. es es nur theortischer Natur war, da ich meine RV-Anteile nicht selbst investieren kann - GRUNDLADGE für das Rechenspielchen oben
2. ich mit meinem Haus das ich aktuell abbezahle in der Realität praktisch nichts im Moment anlegen kann, was sich selbst in 100 Jahren lohnen könnte.
Aber schön wie man hier direkt wieder unterstellt bekommt etwas nicht verstanden zu haben (aber selbst den Kontext übersehen, wa?), danke aber auch 🤪
War einmal mehr so gar nicht gemeint wie du es offenbar verstanden haben willst. Aber egal, anderen hat es vielleicht geholfen. Kleinvieh macht extrem viel Mist wenn man ein wenig Zeithorizont hat und in der Lage ist die Füße still zu halten. Nur darum geht es.
05.03.2026 - 17:13 Uhr
Zitat von TheInternational
War einmal mehr so gar nicht gemeint wie du es offenbar verstanden haben willst. Aber egal, anderen hat es vielleicht geholfen. Kleinvieh macht extrem viel Mist wenn man ein wenig Zeithorizont hat und in der Lage ist die Füße still zu halten. Nur darum geht es.
Zitat von UlmerBVB1986
Natürlich lohnt es sich für mich nicht mehr, da
1. es es nur theortischer Natur war, da ich meine RV-Anteile nicht selbst investieren kann - GRUNDLADGE für das Rechenspielchen oben
2. ich mit meinem Haus das ich aktuell abbezahle in der Realität praktisch nichts im Moment anlegen kann, was sich selbst in 100 Jahren lohnen könnte.
Aber schön wie man hier direkt wieder unterstellt bekommt etwas nicht verstanden zu haben (aber selbst den Kontext übersehen, wa?), danke aber auch 🤪
Zitat von TheInternational
Ich glaube exponentielles Wachstum zu begreifen ist für die meisten zu abstrakt. Dabei lohnt es sich für jeden sich damit zu beschäftigen. Bei 25 Jahre Anlagehorizont erst recht. Es ist eine gewaltige Macht mit dem Zinseszins.
Zitat von Ganduin
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
Zitat von UlmerBVB1986
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Zitat von Mairon
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Exakt, trotz aller Crashs seit Bestehen der jeweiligen Indizes. Je nach Index marginal weniger oder noch mehr (DAX, Dow Jones, S&P 500, MSCI World usw.).
Zitat von UlmerBVB1986
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Spannend ist aber, wenn ich mein komplette RV Anteile, meine und vom AG, wäre ich bei 5-7% höchstwahrscheinlich bei ca. 2,2-2,5 Mio vor Steuern... nach Steuer unter 2 Mio... würde man von 30 Jahre Lebensdauer ausgehen, hätte ich über 50.000€ im Jahr zur Verfügung. Allerdings läge das komplette Risiko bei mir, der Staat würde nichts mehr absichern, wenn alles privat vorgesorgt werden müsste.
Geht schon mal in die richtige Richtung. Die Brutto-Netto-Unterscheidung ist nicht so relevant, da du dein Depot nicht liquidierst, sondern lebenslange Long-Strategie fährst. 2,2 MEUR Depotwert wirft durchschnittlich, bei 7,5 % Durchschnittsentwicklung und 2 % Inflationseinbehalt, gut 10.000 € pro Monat (!) ab - diese Entnahmen werden allerdings nur vergleichsweise marginal versteuert (dank Teilfreistellung & Abgeltungssteuer) und lassen sich somit eher mit 10.000 € Nettoeinkommen statt 10.000 € Bruttoeinkommen vergleichen. Wer es noch intelligenter macht, beleiht sein Depot in marginaler Größenordnung und zahlt gar keine Steuer, sonder ~ 3,x % Zinskosten p.a - quasi komplette Steuervermeidungsstrategie. Grundfreibetrag nimmt man logischerweise mit, per Definition steuerfrei. Bei Einkommen aus Arbeit: Grenzsteuersatz 42-45 % (!), bei Ausnutzung der jeweiligen Depotvehikel: ~ 3 %.
Ist pervers, aber faktisch nutzbar. Deshalb würdest du dir auch keine 10 TEUR pro Monat (sei es über Anteilsverkäufe oder mittels Lombardkredit) auszahlen (zmd. nach heutigem Geldwert nicht), sondern den Anteil, den du zum Leben brauchst, der deine Kosten deckt.
Private Vermögensbildung (nicht nur) als Gutverdiener ist so dermaßen einfach, leider kommt GRV hier in die Quere bei Angestellten und macht die Sache eine Ecke anspruchsvoller - weil GRV so unfassbar teuer (monatliche Belastung) und gleichzeitig absurd unlukrativ ist. Wie gesagt: ich bin gottfroh, als Selbständiger von GRV & GKV befreit zu sein.
PS: meinst du statt "Lebensdauer" "Rentendauer"? Mit 2,x MEUR Depotvolumen übersteigt dein Depotzuwachs im Durchschnitt deine Entnahmen deutlich - insofern du in Sachen Lebensstandard nicht völlig durchdrehst. Mit normalem Lebensstandard reichen ca. 1,5 MEUR Brutto-Depotvolumen pro Person dicke, um nie wieder arbeiten gehen zu müssen - ohne eigene Immobilie.
PPS: "der Staat müsste nichts mehr absichern" - ja, eben: braucht er auch nicht, darum geht es ja 🤗
Doch ein spannendes Thema, aber für uns alle schon zu spät, außer für die Personen, die jetzt erst anfangen würden... Ich könnte maximal 25 Jahr noch anglegen (mehr will ich wirklich nicht arbeiten) und dafür wäre es zu wenig. Da helfen alle schönen Rechenspielchen nichts mehr.
Ja, meinte damit Rentendauer, also erwartbare Lebensdauer in der Rente.
Der Staat "müsste" nicht, er "würde" nichts mehr absichern, dabei ging es mir ums Risiko für mich, nicht für den Staat.
Bei 8% verdoppelt sich eingesetzt Kapital etwa alle 9 Jahre. Bei 18 Jahren hat es sich vervierfacht, bei 25 Jahren ungefähr versiebenkommafünffacht (konkret ist es um den Faktor 7,389 gewachsen). Jetzt nehmen wir davon mal ein Viertel weg, wegen Steuern, sind wir immer noch bei rund einer Verfünffachung. Sicher, dass sich das nicht lohnt?
Ich glaube exponentielles Wachstum zu begreifen ist für die meisten zu abstrakt. Dabei lohnt es sich für jeden sich damit zu beschäftigen. Bei 25 Jahre Anlagehorizont erst recht. Es ist eine gewaltige Macht mit dem Zinseszins.
Natürlich lohnt es sich für mich nicht mehr, da
1. es es nur theortischer Natur war, da ich meine RV-Anteile nicht selbst investieren kann - GRUNDLADGE für das Rechenspielchen oben
2. ich mit meinem Haus das ich aktuell abbezahle in der Realität praktisch nichts im Moment anlegen kann, was sich selbst in 100 Jahren lohnen könnte.
Aber schön wie man hier direkt wieder unterstellt bekommt etwas nicht verstanden zu haben (aber selbst den Kontext übersehen, wa?), danke aber auch 🤪
War einmal mehr so gar nicht gemeint wie du es offenbar verstanden haben willst. Aber egal, anderen hat es vielleicht geholfen. Kleinvieh macht extrem viel Mist wenn man ein wenig Zeithorizont hat und in der Lage ist die Füße still zu halten. Nur darum geht es.
War ja nicht nur auf dich bezogen, da ist noch ein zweiter Kommentar zitiert worden. Außerdem sollte das Emoji zeigen und davon zeugen, dass ich meine Aussage nicht bierernst genommen habe...
Zeit ist eine Waffe, das habe ich niemals bezweifelt.
08.03.2026 - 15:30 Uhr
Heute findet eine der wichtigsten Landtagswahlen Deutschlands statt - in meinem Heimatbundesland BaWü, habe unter der Woche bereits per Briefwahl abgestimmt.
3 sehr spannende Fragen sind aktuell absolut offen:
- werden abermals die Grünen oder diesmal CDU den MP stellen? Auf Basis der letzten Umfrage liegen beide bei 28,0 %
- schafft es die FDP, wie bisher immer, in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
- schafft es die Linke erstmals in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
SPD spielt hier traditionell keine Rolle, liegt laut letzter Umfrage nicht einmal bei der Hälfte der AfD-Stimmen (8,0 zu 18,0 %)
3 sehr spannende Fragen sind aktuell absolut offen:
- werden abermals die Grünen oder diesmal CDU den MP stellen? Auf Basis der letzten Umfrage liegen beide bei 28,0 %
- schafft es die FDP, wie bisher immer, in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
- schafft es die Linke erstmals in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
SPD spielt hier traditionell keine Rolle, liegt laut letzter Umfrage nicht einmal bei der Hälfte der AfD-Stimmen (8,0 zu 18,0 %)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 08.03.2026 um 15:33 Uhr bearbeitet
08.03.2026 - 15:48 Uhr
Zitat von Mairon
Heute findet eine der wichtigsten Landtagswahlen Deutschlands statt - in meinem Heimatbundesland BaWü, habe unter der Woche bereits per Briefwahl abgestimmt.
3 sehr spannende Fragen sind aktuell absolut offen:
- werden abermals die Grünen oder diesmal CDU den MP stellen? Auf Basis der letzten Umfrage liegen beide bei 28,0 %
- schafft es die FDP, wie bisher immer, in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
- schafft es die Linke erstmals in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
SPD spielt hier traditionell keine Rolle, liegt laut letzter Umfrage nicht einmal bei der Hälfte der AfD-Stimmen (8,0 zu 18,0 %)
Heute findet eine der wichtigsten Landtagswahlen Deutschlands statt - in meinem Heimatbundesland BaWü, habe unter der Woche bereits per Briefwahl abgestimmt.
3 sehr spannende Fragen sind aktuell absolut offen:
- werden abermals die Grünen oder diesmal CDU den MP stellen? Auf Basis der letzten Umfrage liegen beide bei 28,0 %
- schafft es die FDP, wie bisher immer, in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
- schafft es die Linke erstmals in den Landtag? Letzte Umfrage 5,5 %
SPD spielt hier traditionell keine Rolle, liegt laut letzter Umfrage nicht einmal bei der Hälfte der AfD-Stimmen (8,0 zu 18,0 %)
In BaWü braucht man traditionell keine Arbeiterpartei 😅
Ansonsten verwundert mich die Vorliebe mit Grünen und CDU in der Region weniger. Einzig die Linkspartei wäre eine große Überraschung. Die AfD bei 18% lässt nichts gutes erahnen.
Bin mal gespannt...
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