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Fritz-Walter-Stadion

26.01.2009 - 08:40 Uhr
Fritz-Walter-Stadion |#2831
09.01.2026 - 14:48 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Ich bin gerade sehr verwundert und würde mich über einige Fach-Einschätzungen freuen.

Nürnberg und Hamburg wollen neu Stadien bauen. Die Begründung:

- Nürnberg: "Das Max-Morlock-Stadion hat Charme und Geschichte, aber die Bausubstanz ist über 30 Jahre alt. Die Stadt Nürnberg muss daher Jahr für Jahr viel Geld aufwenden, um das Stadion verkehrssicher und nutzbar zu halten." https://www.nuernberg.de/internet/stadion/

- Hamburg: "schlechte Bausubstanz" - https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/neues-hsv-stadion-fuer-olympia-keine-belege-fuer-schlechte-bausubstanz,olympia-386.html

Unser Betze dürfte eine ähnlich gute / schlechte Perspektive bei der Bausubstanz haben. Die letzte Kernsanierung der "Bausubstanz" (wie ich es verstehe: Beton, Dach etc) liegt 20 Jahre zurück.

Haben Stadien wirklich eine so kurze Halbwertszeit? Ergo: Müssen wir uns Sorgen machen, dass der Betze in rund 10 Jahren wieder runderneuert werden müsste - mit entsprechenden Kosten in Höhe dutzender Millionen? Oder ist das, wie es ja auch beim NDR-Artikel durchklingt, ein Stück weit vorgeschoben, damit die Städte neue Stadien bauen dürfen?

Edit: Die Umbaukosten in Nürnberg sollen bei 270 Millionen Euro (!) liegen? 😳 😳

https://clubfokus.de/so-koennte-das-neue-uebergangsstadion-des-fcn-aussehen/


Bin kein Experte aber ich will gar nicht drüber nachdenken,wenn wirklich mal das Stadion als baufällig ausgewiesen wird,was dann passiert oder wie es weitergeht (oder nicht weitergeht)
Da wird es mir einfach nur schlecht.
Fritz-Walter-Stadion |#2832
09.01.2026 - 15:11 Uhr
Es wird irgendwann für das FWS der point zero kommen. Dann wenn die jährlichen Instandhaltungskosten explodieren, dass Konstrukt Kredit ausläuft etc. Erst dann werden sich politische Mehrheiten finden das Problem zu lösen. Die Wahrscheinlichkeit das man dann irgendwann sagt eine Sanierung ist dreimal so teuer wie ein Neubau, ist bei 99 Prozent.

Wir müssen bis dahin in der Bundesliga sein um auch die Lobby zu haben, dass man uns finanziell entgegen kommt und natürlich wird das wie überall in Deutschland auf Kosten des Steuerzahlers gehen zum Teil. Bis auf Hoffenheim, Leipzig, Leverkusen etc. wird das nirgendwo nur vom Verein getragen.

Ich gebe euch Brief und Siegel, dass wir in 20 Jahren nicht mehr im FSW spielen. Aber sag das mal öffentlich hui, was dann los wäre. Alleine was es Kosten würde das Stadion am selben Standort nochmal neu zu bauen oder general zu sanieren. Kann sich noch jemand an die Kostenexplosion beim letzten Umbau erinnern? Das war ein finanzielles Grab.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 09.01.2026 um 15:17 Uhr bearbeitet
Fritz-Walter-Stadion |#2833
09.01.2026 - 18:06 Uhr
Ich würd da mal halblang machen. Wer weiß was in 20 Jahren für Verhältnisse herrschen. Wirtschaftlich, Gesellschaftlich, Fußballerisch, da kann sich die Welt nicht um 180, sondern gleich um 360 Grad drehen.

In Zukunft kein Betzefan mehr zu sein, weil wir wortwörtlich nicht mehr auf dem Betze spielen, ist ein großer Verlust der FCK-DNA und das wird die Fangemeinschaft nicht akzeptieren, egal wie man ihnen das verkaufen will. Der Betze hat den FCK schon immer ausgemacht und wird es mMn. auch.

Man wird sich dementsprechend auch mit der Möglichkeit beschäftigen, für 2-3 Jahre umzuziehen, um am aktuellen Standort das aktuelle Stadion abzureißen und ein neues hinzubauen. Wer weiß vlt. spielen wir dann in Elversberg vor 34.000 Zuschauern weil die ein Stadion haben was mittlerweile so groß ist.

Das sind alles Dinge mit denen man sich zwar schon heute beschäftigen sollte, und da man beim FCK ja das Stadion modernisiert, digitalisiert und auch Sanierungen natürlich ein Teil des Themas sind, wird man sich diese Frage, wenn auch bisher nur indirekt, auch schon gestellt haben. Wobei indirekt glaube ich nicht mal, wir haben 2026.. 2006 ist genau so weit weg wie 2046, also gar nicht mehr "so lang" wenn mans so sieht. Das wäre etwas interessantes aus einem Interview mal zu erfahren, oder auf der JHV mal anzusprechen. Denn das Thema betrifft natürlich alle FCK-Fans und wird jetzt schon ein riesiges Pulverfass öffnen, wenn nicht gar das größte was der FCK je hatte. Wenn hier nicht volle Transparenz herrscht, brennt die Bude komplett. Aber ich bin mir sicher dass je mehr die Zeit voranschreitet auch mehr Möglichkeiten für einen Erhalt/Neubau des FWS da sein werden.
Fritz-Walter-Stadion |#2834
09.01.2026 - 18:53 Uhr
Irgendwann ist jedes Gebäude nur mit hohen Kosten zu sanieren bzw. zu modernisieren... das ist bei einen EFH genauso wie bei einem Firmengebäude, einer Brücke oder halt einem Stadion. Ob das in 5, 15 oder 25 Jahren der Fall sein wird, wird keiner von uns seriös sagen können... das werden vielleicht nicht mal Experten sagen können wann ein Sachverständiger sagt: Bis hierhin und nicht weiter, es muss unmittelbar was passieren.

Ich bin mir aber sicher man wird das Thema maximal lange aussitzen und totschweigen. Ein Stadion Neubau oder eine umfassende Sanierung wird kosten verursachen die weder Stadt noch Verein annähernd leisten werden können. Ich kann mir auch nicht vorstellen das wir do eine große Lobby haben das uns Land und Bund das schenken werden... vor allem dürfen wir nicht vergessen dass das Stadion bzw. die Stadiongesellschaft (und damit die Stadt) noch hoch verschuldet ist. Da wird kein Politiker mitmachen wenn wir sagen: Stadt Kaiserslautern, viel Spaß mit dem FWS und den Schulden, wir bauen jetzt was neues auf der Grünen Wiese, mögt ihr euch nicht mit 30% beteiligen?

Ich sag es mal salopp: Das FWS wird uns noch sehr lange bleiben und man wird maximal lange versuchen mit relativ geringen Mitteln das Stadion so in Schuss zu halten das keine Tribünen gesperrt werden müssen o.ä. und was danach kommt... da wird jeder nur mit den Achseln zucken können.

Die nächste Frage die wir uns stellen werden müssen ist was passiert wenn die Kredite der Stadiongesellschaft auslaufen? Laut einem Kicker Artikel von 2020 laufen die Kredite bis 2036, also noch 10 Jahre. Momentan sind 20 Mio da wenn ich das richtig verstanden habe und 66 Mio werden dann fällig. Wir müssten jetzt anfangen jedes Jahr 4,6 Mio (+ Zinsen) der Stadiongesellschaft zu überweisen, nur das wir den Kredit bedienen können und dann haben wir 2036 noch keine Kaufsumme bezahlt um ein vermutlich stark sarnierungsbedürftiges Stadion zu besitzen.

Das werden Anfang/Mitte der 30er Jahre unruhige Zeiten in kaiserslautern... irgendwann wird sich mal ein Bürgermeister bzw. Stadtrat fragen der voraussichtlich 2036 am der Regierung sein wird: Lieber FCK, wo ist die Kohle? Ein neuer Kredit für eine dann wirklich alte Bruchbude über ~30 Mio wird nur sehr teuer finanzierbar.

•     •     •

Keep on running,
and keep on fighting,
run for the best of your life!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von StefanE am 09.01.2026 um 19:18 Uhr bearbeitet
Fritz-Walter-Stadion |#2835
09.01.2026 - 19:20 Uhr
Wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir mit dem Kredit nichts zutun. Die Stadiongesellschaft müsste nach meinem Verständnis eine 100 Prozent Tochter der Stadt sein.

Bitte korrigieren aber die Summe bleibt aus meinem Verständnis vollständig an der Stadt hängen. Das heißt aus meiner Sicht. Kredit wird in 10 Jahren fällig und was übrig bleibt, muss aus kommunalen Mitteln bezahlt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 09.01.2026 um 19:21 Uhr bearbeitet
Fritz-Walter-Stadion |#2836
09.01.2026 - 19:38 Uhr
Zitat von Josh_Simpson

Wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir mit dem Kredit nichts zutun. Die Stadiongesellschaft müsste nach meinem Verständnis eine 100 Prozent Tochter der Stadt sein.

Bitte korrigieren aber die Summe bleibt aus meinem Verständnis vollständig an der Stadt hängen. Das heißt aus meiner Sicht. Kredit wird in 10 Jahren fällig und was übrig bleibt, muss aus kommunalen Mitteln bezahlt werden.


Ja, so verstehe ich das auch... aber die Verträge sind nicht öffentlich.

Mag sein das die Stadt auf den Kosten sitzen bleibt, aber ihnen gehört auch das Stadion in dem wir spielen wollen. Daher wird auch kein Politiker sich für einen Neubau aussprechen während die Stadt für eine Bruchbude die dann keiner mehr benutzen will/kann blechen muss. Das Medienecho wäre deutschlandweit fatal. Am Ende werden wir so oder so dafür zahlen müssen... und so ehrlich muss man als Steuerzahler und Bürger sein, auch richtig ist.

Die damaligen Rettung fällt und in 10 Jahren einfach auf die Füße... man hat mit den Krediten das Problem in die Zukunft geschoben, und die holt uns in nicht mehr allzu langer Zeit ein.

•     •     •

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von StefanE am 09.01.2026 um 19:47 Uhr bearbeitet
Fritz-Walter-Stadion |#2837
11.01.2026 - 15:44 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Ich bin gerade sehr verwundert und würde mich über einige Fach-Einschätzungen freuen.

Nürnberg und Hamburg wollen neu Stadien bauen. Die Begründung:

- Nürnberg: "Das Max-Morlock-Stadion hat Charme und Geschichte, aber die Bausubstanz ist über 30 Jahre alt. Die Stadt Nürnberg muss daher Jahr für Jahr viel Geld aufwenden, um das Stadion verkehrssicher und nutzbar zu halten." https://www.nuernberg.de/internet/stadion/

- Hamburg: "schlechte Bausubstanz" - https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/neues-hsv-stadion-fuer-olympia-keine-belege-fuer-schlechte-bausubstanz,olympia-386.html

Unser Betze dürfte eine ähnlich gute / schlechte Perspektive bei der Bausubstanz haben. Die letzte Kernsanierung der "Bausubstanz" (wie ich es verstehe: Beton, Dach etc) liegt 20 Jahre zurück.

Haben Stadien wirklich eine so kurze Halbwertszeit? Ergo: Müssen wir uns Sorgen machen, dass der Betze in rund 10 Jahren wieder runderneuert werden müsste - mit entsprechenden Kosten in Höhe dutzender Millionen? Oder ist das, wie es ja auch beim NDR-Artikel durchklingt, ein Stück weit vorgeschoben, damit die Städte neue Stadien bauen dürfen?

Edit: Die Umbaukosten in Nürnberg sollen bei 270 Millionen Euro (!) liegen? 😳 😳

https://clubfokus.de/so-koennte-das-neue-uebergangsstadion-des-fcn-aussehen/



servus,

Haltwertzeit soll sich bei den Stadion auf ca. 50 Jahre belaufen.
Beim Club sollen stand jetzt ( worst Case ) pro Jahr ca. 2,5 bis 4 Mil. ) im Jahr anlaufen, nur den bestand ohne große Verbässerung am Stadion selbst zu Gewärleisten anfallen.

Der aktuelle Punkt ist, es wurde am 10.12.2025 ein Planungsbüro beauftragt um das ganze jetzt finanziel zu Prüfen, wie der Neubau bzw. Sport Campus aussieht.


Eine frage hab ich an euch !

Stand jetzt, was ist euer Vereinsgelände ! Rasenplätze, NLZ, Gebäude , Nur auf Fußball bezogen Wert, ohne Mannschaft.
Sprich was den lauteren gehört... Abteilungen ???
Fritz-Walter-Stadion |#2838
11.01.2026 - 17:00 Uhr
Zitat von StefanE
Zitat von Josh_Simpson

Wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir mit dem Kredit nichts zutun. Die Stadiongesellschaft müsste nach meinem Verständnis eine 100 Prozent Tochter der Stadt sein.

Bitte korrigieren aber die Summe bleibt aus meinem Verständnis vollständig an der Stadt hängen. Das heißt aus meiner Sicht. Kredit wird in 10 Jahren fällig und was übrig bleibt, muss aus kommunalen Mitteln bezahlt werden.


Ja, so verstehe ich das auch... aber die Verträge sind nicht öffentlich.

Mag sein das die Stadt auf den Kosten sitzen bleibt, aber ihnen gehört auch das Stadion in dem wir spielen wollen. Daher wird auch kein Politiker sich für einen Neubau aussprechen während die Stadt für eine Bruchbude die dann keiner mehr benutzen will/kann blechen muss. Das Medienecho wäre deutschlandweit fatal. Am Ende werden wir so oder so dafür zahlen müssen... und so ehrlich muss man als Steuerzahler und Bürger sein, auch richtig ist.

Die damaligen Rettung fällt und in 10 Jahren einfach auf die Füße... man hat mit den Krediten das Problem in die Zukunft geschoben, und die holt uns in nicht mehr allzu langer Zeit ein.


Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das die Stadion-Frage jemals ohne Einstieg von Investoren gelöst werden kann und in diesem konkreten Fall ist in meinen Augen 50+1 sogar eher hinderlich.
Die Frage wird eben sein, was passiert wenn das Stadion irgendwann so baufällig ist, das es nicht mehr sicher genug ist. Wer wird dann in den sauren Apfel beißen?
Fritz-Walter-Stadion |#2839
11.01.2026 - 17:04 Uhr
Zitat von Olivarius
Zitat von StefanE

Zitat von Josh_Simpson

Wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir mit dem Kredit nichts zutun. Die Stadiongesellschaft müsste nach meinem Verständnis eine 100 Prozent Tochter der Stadt sein.

Bitte korrigieren aber die Summe bleibt aus meinem Verständnis vollständig an der Stadt hängen. Das heißt aus meiner Sicht. Kredit wird in 10 Jahren fällig und was übrig bleibt, muss aus kommunalen Mitteln bezahlt werden.


Ja, so verstehe ich das auch... aber die Verträge sind nicht öffentlich.

Mag sein das die Stadt auf den Kosten sitzen bleibt, aber ihnen gehört auch das Stadion in dem wir spielen wollen. Daher wird auch kein Politiker sich für einen Neubau aussprechen während die Stadt für eine Bruchbude die dann keiner mehr benutzen will/kann blechen muss. Das Medienecho wäre deutschlandweit fatal. Am Ende werden wir so oder so dafür zahlen müssen... und so ehrlich muss man als Steuerzahler und Bürger sein, auch richtig ist.

Die damaligen Rettung fällt und in 10 Jahren einfach auf die Füße... man hat mit den Krediten das Problem in die Zukunft geschoben, und die holt uns in nicht mehr allzu langer Zeit ein.


Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das die Stadion-Frage jemals ohne Einstieg von Investoren gelöst werden kann und in diesem konkreten Fall ist in meinen Augen 50+1 sogar eher hinderlich.
Die Frage wird eben sein, was passiert wenn das Stadion irgendwann so baufällig ist, das es nicht mehr sicher genug ist. Wer wird dann in den sauren Apfel beißen?

Ich fürchte,das weiß nicht mal der liebe Gott😔
Fritz-Walter-Stadion |#2840
12.01.2026 - 20:55 Uhr
Zitat von DirtyOldTown
Zitat von Olivarius

Zitat von StefanE

Zitat von Josh_Simpson

Wenn ich das richtig verstanden habe, haben wir mit dem Kredit nichts zutun. Die Stadiongesellschaft müsste nach meinem Verständnis eine 100 Prozent Tochter der Stadt sein.

Bitte korrigieren aber die Summe bleibt aus meinem Verständnis vollständig an der Stadt hängen. Das heißt aus meiner Sicht. Kredit wird in 10 Jahren fällig und was übrig bleibt, muss aus kommunalen Mitteln bezahlt werden.


Ja, so verstehe ich das auch... aber die Verträge sind nicht öffentlich.

Mag sein das die Stadt auf den Kosten sitzen bleibt, aber ihnen gehört auch das Stadion in dem wir spielen wollen. Daher wird auch kein Politiker sich für einen Neubau aussprechen während die Stadt für eine Bruchbude die dann keiner mehr benutzen will/kann blechen muss. Das Medienecho wäre deutschlandweit fatal. Am Ende werden wir so oder so dafür zahlen müssen... und so ehrlich muss man als Steuerzahler und Bürger sein, auch richtig ist.

Die damaligen Rettung fällt und in 10 Jahren einfach auf die Füße... man hat mit den Krediten das Problem in die Zukunft geschoben, und die holt uns in nicht mehr allzu langer Zeit ein.


Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen das die Stadion-Frage jemals ohne Einstieg von Investoren gelöst werden kann und in diesem konkreten Fall ist in meinen Augen 50+1 sogar eher hinderlich.
Die Frage wird eben sein, was passiert wenn das Stadion irgendwann so baufällig ist, das es nicht mehr sicher genug ist. Wer wird dann in den sauren Apfel beißen?

Ich fürchte,das weiß nicht mal der liebe Gott😔

Stadt, Land, Bund, Verein haben kein Geld für das Stadion. Wenn man bedenkt, dass bis dato nur Zinszahlungen, keine Tilgung geleistet (?) und kaum Kapital aufgebaut wurden, dann will ich mir nicht ausmalen, was Anfang der 2030er los sein wird auf dem Berg. Da könnte der Ballon final platzen. Und selbst ein Investor wird nicht ohne weiteres das Stadion übernehmen. Außer dem FCK gibt es keine weiteren Vermarktungsmöglichkeiten. Langsam komme ich zu der Erkenntnis, dass wohl oder übel nur ein Investor inklusive Neubau an der Autobahn / Bahnstrecke das Dilemma lösen kann. Was wäre der nächste kurzfristige Schritt, Verkauf der Namensrechte des FWS? Würde das unsere Fansehle akzeptieren?

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-hinterpfalz-
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