| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
17.09.2025 - 15:12 Uhr
Wenn man auf Kontinuität bauen will, muss man hinter Brinkmann stehen. Eine viel bessere Ausgangslage als einen jungen lernwilligen Trainer, der bereits gezeigt hat, dass es mit ihm funktioniert, bekommen wir nicht. Wichtig ist aber eben auch, dass Daniel gravierendere Änderungen vornimmt, wenn es mal über einen längeren Zeitraum nicht läuft. Ich verstehe seine Argumentation, dass man nicht alles über den Haufen werfen will, wenn mal etwas nicht funktioniert. Aber wie lange soll der Haufen denn stehenbleiben, bis er anfängt zu stinken? Die 4 Spiele vor der Länderspielpause + das Pokalspiel haben nicht darauf hingedeutet, dass wir offensiv irgendwie dazulernen würden. Die Länderspielpause wäre DER Zeitpunkt gewesen, um größere Veränderungen einzustudieren und ultimativ dann gegen Osnabrück auszuprobieren. Jetzt habe ich das Gefühl, dass man in der Länderspielpause wieder nur an Feinheiten gearbeitet hat, die nur in den ersten 20 Minuten gegen Osnabrück funktioniert haben. Im schlechtesten Fall sehen wir jetzt gegen 1860 und Essen zwei Spiele, in denen wir genauso offensivschwach sind wie vorher, weil wir einfach keine Zeit haben, um zwischen den Spielen Sachen zu verändern. Dass eine englische Woche ansteht, das wussten wir aber auch schon vor der Länderspielpause.
Wenn der fehlende Verbindungsspieler ein Problem ist, warum starten wir dann wieder mit Schuster/Fatkic gegen Osnabrück? Weil wir keine Alternativen sonst mehr im offensiven Mittelfeld haben? Ich wusste nicht, dass ein Wechsel Dirkner für Fatkic uns eine Alternative im ZOM nehmen würde. Stattdessen ändern wir wieder Kleinigkeiten, die zum fünften Mal hintereinander nicht die erwünschte Lösung bringen.
Wenn ich in meinem Aufsatz einen ganzen Absatz fehlerhaft verfasst habe, lobt der Professor mich auch nicht, nur weil ich ein fehlendes Komma ergänzt habe.
Man sollte auf Brinkmann setzen, man sollte mit ihm aber auch hart ins Gericht gehen. Das geht von offensichtlichen Sachen bis hin zu Interna, über die wir von außen nur spekulieren können. Warum setzt man zum fünften Mal hintereinander auf Fatkic/Schuster, obwohl angeblich ja bekannt ist, dass der Verbindungsspieler fehlt? Bringen die aktuellen Co-Trainer nicht genug externen Input und hätte ein Pesch vielleicht eine ganz andere Lösung unterbreiten können? Warum will ein Stock einfach nicht funktionieren, obwohl er die ganze Vorbereitung mitgemacht hat? Wenn uns die Lösungen in der Offensive aufgrund von Verletzungen fehlen, warum findet Brinkmann einfach keinen Weg, einen Harenbrock passend ins System zu implementieren?
Brinkmann ist kein Harry Potter, wie ein ehemaliger Schalke-Trainer sagen würde. Er kann seine verletzten Wunschspieler nicht selber heilen. Brinkmann ist aber Fußballtrainer. Man sieht ihm an, dass ihn die Situation auch anfrisst. Die PK fand ich gut, aber nur weil er 1-2 richtige Sachen gesagt hat, kann man nicht über den Rest hinweg sehen. Phrasen wie "Wir wollen ja nicht von jetzt auf gleich alles über den Haufen schmeißen." sind Strohmann-Argumente. Niemand hat nach dem torlosen Auftaktspiel gegen Aue erwartet, dass man jetzt im nächsten Spiel ein anderes System sieht. Ich erwarte aber, dass man nach 4+1 Spielen hintereinander, bei denen wir offensiv grauenhaft aussehen, in der Länderspielpause dann Änderungen vorbereitet werden. Den neuen Stürmer vorne reinzuschmeißen und ansonsten die exakt gleiche Aufstellung wie immer ins Rennen zu schicken, ist mir dann persönlich einfach zu einfallslos. Sich dann auf eine Pressekonferenz zu setzten und zu sagen, dass es Konsequenzen für Spieler geben werde, sollte sich nichts ändern, finde ich "mutig", wenn man selber nicht den Mut hat, etwas größere Änderungen vorzunehmen.
Nochmal, meiner Meinung nach sollte man an Brinkmann festhalten, eine bessere Ausgangslage um auf Kontinuität aufzubauen, wird es nur selten geben. Aber nur weil er ein bisschen Fan-Service betreibt und mir in der PK erklärt, warum er kein 4-3-3 spielt, ist er noch lange nicht fehlerlos. Nach der Länderspielpause genau so weiterzumachen wie zuvor, kann und muss man ihm ankreiden. Gegen 1860 und Essen kann man jetzt eigentlich keine gravierenden Verbesserungen erwarten, weil man nicht die Zeit hat um Sachen zu verändern. Da hätte Brinkmann früher eingreifen müssen meiner Meinung nach.
Wenn der fehlende Verbindungsspieler ein Problem ist, warum starten wir dann wieder mit Schuster/Fatkic gegen Osnabrück? Weil wir keine Alternativen sonst mehr im offensiven Mittelfeld haben? Ich wusste nicht, dass ein Wechsel Dirkner für Fatkic uns eine Alternative im ZOM nehmen würde. Stattdessen ändern wir wieder Kleinigkeiten, die zum fünften Mal hintereinander nicht die erwünschte Lösung bringen.
Wenn ich in meinem Aufsatz einen ganzen Absatz fehlerhaft verfasst habe, lobt der Professor mich auch nicht, nur weil ich ein fehlendes Komma ergänzt habe.
Man sollte auf Brinkmann setzen, man sollte mit ihm aber auch hart ins Gericht gehen. Das geht von offensichtlichen Sachen bis hin zu Interna, über die wir von außen nur spekulieren können. Warum setzt man zum fünften Mal hintereinander auf Fatkic/Schuster, obwohl angeblich ja bekannt ist, dass der Verbindungsspieler fehlt? Bringen die aktuellen Co-Trainer nicht genug externen Input und hätte ein Pesch vielleicht eine ganz andere Lösung unterbreiten können? Warum will ein Stock einfach nicht funktionieren, obwohl er die ganze Vorbereitung mitgemacht hat? Wenn uns die Lösungen in der Offensive aufgrund von Verletzungen fehlen, warum findet Brinkmann einfach keinen Weg, einen Harenbrock passend ins System zu implementieren?
Brinkmann ist kein Harry Potter, wie ein ehemaliger Schalke-Trainer sagen würde. Er kann seine verletzten Wunschspieler nicht selber heilen. Brinkmann ist aber Fußballtrainer. Man sieht ihm an, dass ihn die Situation auch anfrisst. Die PK fand ich gut, aber nur weil er 1-2 richtige Sachen gesagt hat, kann man nicht über den Rest hinweg sehen. Phrasen wie "Wir wollen ja nicht von jetzt auf gleich alles über den Haufen schmeißen." sind Strohmann-Argumente. Niemand hat nach dem torlosen Auftaktspiel gegen Aue erwartet, dass man jetzt im nächsten Spiel ein anderes System sieht. Ich erwarte aber, dass man nach 4+1 Spielen hintereinander, bei denen wir offensiv grauenhaft aussehen, in der Länderspielpause dann Änderungen vorbereitet werden. Den neuen Stürmer vorne reinzuschmeißen und ansonsten die exakt gleiche Aufstellung wie immer ins Rennen zu schicken, ist mir dann persönlich einfach zu einfallslos. Sich dann auf eine Pressekonferenz zu setzten und zu sagen, dass es Konsequenzen für Spieler geben werde, sollte sich nichts ändern, finde ich "mutig", wenn man selber nicht den Mut hat, etwas größere Änderungen vorzunehmen.
Nochmal, meiner Meinung nach sollte man an Brinkmann festhalten, eine bessere Ausgangslage um auf Kontinuität aufzubauen, wird es nur selten geben. Aber nur weil er ein bisschen Fan-Service betreibt und mir in der PK erklärt, warum er kein 4-3-3 spielt, ist er noch lange nicht fehlerlos. Nach der Länderspielpause genau so weiterzumachen wie zuvor, kann und muss man ihm ankreiden. Gegen 1860 und Essen kann man jetzt eigentlich keine gravierenden Verbesserungen erwarten, weil man nicht die Zeit hat um Sachen zu verändern. Da hätte Brinkmann früher eingreifen müssen meiner Meinung nach.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Testron am 17.09.2025 um 15:16 Uhr bearbeitet
17.09.2025 - 16:08 Uhr
Zitat von Testron
Wenn man auf Kontinuität bauen will, muss man hinter Brinkmann stehen. Eine viel bessere Ausgangslage als einen jungen lernwilligen Trainer, der bereits gezeigt hat, dass es mit ihm funktioniert, bekommen wir nicht. Wichtig ist aber eben auch, dass Daniel gravierendere Änderungen vornimmt, wenn es mal über einen längeren Zeitraum nicht läuft. Ich verstehe seine Argumentation, dass man nicht alles über den Haufen werfen will, wenn mal etwas nicht funktioniert. Aber wie lange soll der Haufen denn stehenbleiben, bis er anfängt zu stinken? Die 4 Spiele vor der Länderspielpause + das Pokalspiel haben nicht darauf hingedeutet, dass wir offensiv irgendwie dazulernen würden. Die Länderspielpause wäre DER Zeitpunkt gewesen, um größere Veränderungen einzustudieren und ultimativ dann gegen Osnabrück auszuprobieren. Jetzt habe ich das Gefühl, dass man in der Länderspielpause wieder nur an Feinheiten gearbeitet hat, die nur in den ersten 20 Minuten gegen Osnabrück funktioniert haben. Im schlechtesten Fall sehen wir jetzt gegen 1860 und Essen zwei Spiele, in denen wir genauso offensivschwach sind wie vorher, weil wir einfach keine Zeit haben, um zwischen den Spielen Sachen zu verändern. Dass eine englische Woche ansteht, das wussten wir aber auch schon vor der Länderspielpause.
Wenn der fehlende Verbindungsspieler ein Problem ist, warum starten wir dann wieder mit Schuster/Fatkic gegen Osnabrück? Weil wir keine Alternativen sonst mehr im offensiven Mittelfeld haben? Ich wusste nicht, dass ein Wechsel Dirkner für Fatkic uns eine Alternative im ZOM nehmen würde. Stattdessen ändern wir wieder Kleinigkeiten, die zum fünften Mal hintereinander nicht die erwünschte Lösung bringen.
Wenn ich in meinem Aufsatz einen ganzen Absatz fehlerhaft verfasst habe, lobt der Professor mich auch nicht, nur weil ich ein fehlendes Komma ergänzt habe.
Man sollte auf Brinkmann setzen, man sollte mit ihm aber auch hart ins Gericht gehen. Das geht von offensichtlichen Sachen bis hin zu Interna, über die wir von außen nur spekulieren können. Warum setzt man zum fünften Mal hintereinander auf Fatkic/Schuster, obwohl angeblich ja bekannt ist, dass der Verbindungsspieler fehlt? Bringen die aktuellen Co-Trainer nicht genug externen Input und hätte ein Pesch vielleicht eine ganz andere Lösung unterbreiten können? Warum will ein Stock einfach nicht funktionieren, obwohl er die ganze Vorbereitung mitgemacht hat? Wenn uns die Lösungen in der Offensive aufgrund von Verletzungen fehlen, warum findet Brinkmann einfach keinen Weg, einen Harenbrock passend ins System zu implementieren?
Brinkmann ist kein Harry Potter, wie ein ehemaliger Schalke-Trainer sagen würde. Er kann seine verletzten Wunschspieler nicht selber heilen. Brinkmann ist aber Fußballtrainer. Man sieht ihm an, dass ihn die Situation auch anfrisst. Die PK fand ich gut, aber nur weil er 1-2 richtige Sachen gesagt hat, kann man nicht über den Rest hinweg sehen. Phrasen wie "Wir wollen ja nicht von jetzt auf gleich alles über den Haufen schmeißen." sind Strohmann-Argumente. Niemand hat nach dem torlosen Auftaktspiel gegen Aue erwartet, dass man jetzt im nächsten Spiel ein anderes System sieht. Ich erwarte aber, dass man nach 4+1 Spielen hintereinander, bei denen wir offensiv grauenhaft aussehen, in der Länderspielpause dann Änderungen vorbereitet werden. Den neuen Stürmer vorne reinzuschmeißen und ansonsten die exakt gleiche Aufstellung wie immer ins Rennen zu schicken, ist mir dann persönlich einfach zu einfallslos. Sich dann auf eine Pressekonferenz zu setzten und zu sagen, dass es Konsequenzen für Spieler geben werde, sollte sich nichts ändern, finde ich "mutig", wenn man selber nicht den Mut hat, etwas größere Änderungen vorzunehmen.
Nochmal, meiner Meinung nach sollte man an Brinkmann festhalten, eine bessere Ausgangslage um auf Kontinuität aufzubauen, wird es nur selten geben. Aber nur weil er ein bisschen Fan-Service betreibt und mir in der PK erklärt, warum er kein 4-3-3 spielt, ist er noch lange nicht fehlerlos. Nach der Länderspielpause genau so weiterzumachen wie zuvor, kann und muss man ihm ankreiden. Gegen 1860 und Essen kann man jetzt eigentlich keine gravierenden Verbesserungen erwarten, weil man nicht die Zeit hat um Sachen zu verändern. Da hätte Brinkmann früher eingreifen müssen meiner Meinung nach.
Wenn man auf Kontinuität bauen will, muss man hinter Brinkmann stehen. Eine viel bessere Ausgangslage als einen jungen lernwilligen Trainer, der bereits gezeigt hat, dass es mit ihm funktioniert, bekommen wir nicht. Wichtig ist aber eben auch, dass Daniel gravierendere Änderungen vornimmt, wenn es mal über einen längeren Zeitraum nicht läuft. Ich verstehe seine Argumentation, dass man nicht alles über den Haufen werfen will, wenn mal etwas nicht funktioniert. Aber wie lange soll der Haufen denn stehenbleiben, bis er anfängt zu stinken? Die 4 Spiele vor der Länderspielpause + das Pokalspiel haben nicht darauf hingedeutet, dass wir offensiv irgendwie dazulernen würden. Die Länderspielpause wäre DER Zeitpunkt gewesen, um größere Veränderungen einzustudieren und ultimativ dann gegen Osnabrück auszuprobieren. Jetzt habe ich das Gefühl, dass man in der Länderspielpause wieder nur an Feinheiten gearbeitet hat, die nur in den ersten 20 Minuten gegen Osnabrück funktioniert haben. Im schlechtesten Fall sehen wir jetzt gegen 1860 und Essen zwei Spiele, in denen wir genauso offensivschwach sind wie vorher, weil wir einfach keine Zeit haben, um zwischen den Spielen Sachen zu verändern. Dass eine englische Woche ansteht, das wussten wir aber auch schon vor der Länderspielpause.
Wenn der fehlende Verbindungsspieler ein Problem ist, warum starten wir dann wieder mit Schuster/Fatkic gegen Osnabrück? Weil wir keine Alternativen sonst mehr im offensiven Mittelfeld haben? Ich wusste nicht, dass ein Wechsel Dirkner für Fatkic uns eine Alternative im ZOM nehmen würde. Stattdessen ändern wir wieder Kleinigkeiten, die zum fünften Mal hintereinander nicht die erwünschte Lösung bringen.
Wenn ich in meinem Aufsatz einen ganzen Absatz fehlerhaft verfasst habe, lobt der Professor mich auch nicht, nur weil ich ein fehlendes Komma ergänzt habe.
Man sollte auf Brinkmann setzen, man sollte mit ihm aber auch hart ins Gericht gehen. Das geht von offensichtlichen Sachen bis hin zu Interna, über die wir von außen nur spekulieren können. Warum setzt man zum fünften Mal hintereinander auf Fatkic/Schuster, obwohl angeblich ja bekannt ist, dass der Verbindungsspieler fehlt? Bringen die aktuellen Co-Trainer nicht genug externen Input und hätte ein Pesch vielleicht eine ganz andere Lösung unterbreiten können? Warum will ein Stock einfach nicht funktionieren, obwohl er die ganze Vorbereitung mitgemacht hat? Wenn uns die Lösungen in der Offensive aufgrund von Verletzungen fehlen, warum findet Brinkmann einfach keinen Weg, einen Harenbrock passend ins System zu implementieren?
Brinkmann ist kein Harry Potter, wie ein ehemaliger Schalke-Trainer sagen würde. Er kann seine verletzten Wunschspieler nicht selber heilen. Brinkmann ist aber Fußballtrainer. Man sieht ihm an, dass ihn die Situation auch anfrisst. Die PK fand ich gut, aber nur weil er 1-2 richtige Sachen gesagt hat, kann man nicht über den Rest hinweg sehen. Phrasen wie "Wir wollen ja nicht von jetzt auf gleich alles über den Haufen schmeißen." sind Strohmann-Argumente. Niemand hat nach dem torlosen Auftaktspiel gegen Aue erwartet, dass man jetzt im nächsten Spiel ein anderes System sieht. Ich erwarte aber, dass man nach 4+1 Spielen hintereinander, bei denen wir offensiv grauenhaft aussehen, in der Länderspielpause dann Änderungen vorbereitet werden. Den neuen Stürmer vorne reinzuschmeißen und ansonsten die exakt gleiche Aufstellung wie immer ins Rennen zu schicken, ist mir dann persönlich einfach zu einfallslos. Sich dann auf eine Pressekonferenz zu setzten und zu sagen, dass es Konsequenzen für Spieler geben werde, sollte sich nichts ändern, finde ich "mutig", wenn man selber nicht den Mut hat, etwas größere Änderungen vorzunehmen.
Nochmal, meiner Meinung nach sollte man an Brinkmann festhalten, eine bessere Ausgangslage um auf Kontinuität aufzubauen, wird es nur selten geben. Aber nur weil er ein bisschen Fan-Service betreibt und mir in der PK erklärt, warum er kein 4-3-3 spielt, ist er noch lange nicht fehlerlos. Nach der Länderspielpause genau so weiterzumachen wie zuvor, kann und muss man ihm ankreiden. Gegen 1860 und Essen kann man jetzt eigentlich keine gravierenden Verbesserungen erwarten, weil man nicht die Zeit hat um Sachen zu verändern. Da hätte Brinkmann früher eingreifen müssen meiner Meinung nach.
du kannst ausm Esel halt kein rennpferd machen.
aber
wenn 4-3-3 sein lieblingsystem ist warum holt er mit amir nur zentrumsstürmer?
seit wann sind Hummel/Voglsammer Außenstürmer. hab ich was verpasst?
sorry dann ist für mich die ganze kaderplanung fürn ***** ...da brauch ich dann links nen kinsombi und rechts nen florian pick dann kauf ich ihm das ab... aber dann brauch ich keinen stock, keinen harenbrock und kein fatkic im system...dietze dirkner schuster müssen da als 6er ausreichen und dann klare verbindungsspieler holen so wie es ein berkan taz spielt so wie es ein johansson spielt, da brauche ich agile 8er die Räume aufbrechen so wie dietze es in ansätzen letzte saison schon gezeigt hat, er ist aber jung und hängt anscheinend gerade in einem loch da muss man ihn auch mal 1-2 spiele draußen lassen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cypher121 am 17.09.2025 um 16:30 Uhr bearbeitet
17.09.2025 - 16:39 Uhr
Zitat von fritzmuetze
Hm... Es wurde doch angesprochen, dass es im Kader 4 Optionen gäbe, nur aktuell noch 3 davon ausfallen.
Oder was meinst du?
Jetzt wird sich auf das angesprochene 4-3-3 eingeschossen, weil es in der PK erwähnt wurde.
DB wirkt auf mich nicht so als wäre er ein Prinzipien Reiter sondern eher pragmatisch. Bedeutet, es werden aufgrund der Gegebenheiten getroffen und nicht aus Befindlichkeiten.
Warum sollte er Zeit damit vergeuden, ein System einzustudieren, wenn er die Stärken für das Team anders besser umsetzen kann?
Kleine Anpassungen statt große Umbrüche, damit Routinen entstehen können und alle Spieler die Rollen und Anforderungen verinnerlichen können.
Hm... Es wurde doch angesprochen, dass es im Kader 4 Optionen gäbe, nur aktuell noch 3 davon ausfallen.
Oder was meinst du?
Jetzt wird sich auf das angesprochene 4-3-3 eingeschossen, weil es in der PK erwähnt wurde.
DB wirkt auf mich nicht so als wäre er ein Prinzipien Reiter sondern eher pragmatisch. Bedeutet, es werden aufgrund der Gegebenheiten getroffen und nicht aus Befindlichkeiten.
Warum sollte er Zeit damit vergeuden, ein System einzustudieren, wenn er die Stärken für das Team anders besser umsetzen kann?
Kleine Anpassungen statt große Umbrüche, damit Routinen entstehen können und alle Spieler die Rollen und Anforderungen verinnerlichen können.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das 4-3-3 das lange angekündigte alternative System sein soll, aber eben aufgrund der Verletztensituation bisher noch nicht zur Anwendung kam. Wie @Raulinho7 ja schon geschrieben hat wurde die Vorbereitung eher zum Einspielen aller Kaderspieler und zum Einüben der spielerischen Prinzipien, nicht aber zum Einstudieren einer festen Startelf oder Grundformation genutzt. Daher kann es durchaus sein dass das 4-3-3 auch angedacht ist und in der Vorbereitung auch taktisch durchgesprochen wurde. Darauf würde auch die Verpflichtung von Krauß hindeuten, wo man sich ja am Anfang gewundert hat wo der im 3-4-2-1 reinpassen soll.
Jetzt kann man kritisieren dass man außer Krauß keinen echten Flügelspieler verpflichtet hat, wobei ich hier durchaus auch Kinsombi, Bock, Hummel (hat ein gutes Tempo) und mit Abstrichen auch einen Lebeau sehen würde. Man muss aber bedenken, dass es kaum möglich für uns sein wird, für 2 verschiedene Systeme alle Positionen qualitativ hochwertige doppelt zu besetzen. Da verstehe ich es wenn man im primären 3-4-2-1 alle Positionen doppelt besetzt hat (und z.B. einen Fatkic als 1:1 Ersatz für Schuster verpflichtet) und im sekundären 4-3-3 Abstriche machen muss. Zudem muss man bedenken, dass unserem Budget auch irgendwo Grenzen gesetzt sind, alleine schon weil wir letztes Jahr für den Kader sehr viel Geld auf den Tisch legen mussten.
17.09.2025 - 22:07 Uhr
Brinkmann hat geliefert, mehr brauch man heute nicht sagen. Weiter so.
17.09.2025 - 22:44 Uhr
Zitat von Hafenstadt65
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das 4-3-3 das lange angekündigte alternative System sein soll, aber eben aufgrund der Verletztensituation bisher noch nicht zur Anwendung kam. Wie @Raulinho7 ja schon geschrieben hat wurde die Vorbereitung eher zum Einspielen aller Kaderspieler und zum Einüben der spielerischen Prinzipien, nicht aber zum Einstudieren einer festen Startelf oder Grundformation genutzt. Daher kann es durchaus sein dass das 4-3-3 auch angedacht ist und in der Vorbereitung auch taktisch durchgesprochen wurde. Darauf würde auch die Verpflichtung von Krauß hindeuten, wo man sich ja am Anfang gewundert hat wo der im 3-4-2-1 reinpassen soll.
Jetzt kann man kritisieren dass man außer Krauß keinen echten Flügelspieler verpflichtet hat, wobei ich hier durchaus auch Kinsombi, Bock, Hummel (hat ein gutes Tempo) und mit Abstrichen auch einen Lebeau sehen würde. Man muss aber bedenken, dass es kaum möglich für uns sein wird, für 2 verschiedene Systeme alle Positionen qualitativ hochwertige doppelt zu besetzen. Da verstehe ich es wenn man im primären 3-4-2-1 alle Positionen doppelt besetzt hat (und z.B. einen Fatkic als 1:1 Ersatz für Schuster verpflichtet) und im sekundären 4-3-3 Abstriche machen muss. Zudem muss man bedenken, dass unserem Budget auch irgendwo Grenzen gesetzt sind, alleine schon weil wir letztes Jahr für den Kader sehr viel Geld auf den Tisch legen mussten.
Zitat von fritzmuetze
Hm... Es wurde doch angesprochen, dass es im Kader 4 Optionen gäbe, nur aktuell noch 3 davon ausfallen.
Oder was meinst du?
Jetzt wird sich auf das angesprochene 4-3-3 eingeschossen, weil es in der PK erwähnt wurde.
DB wirkt auf mich nicht so als wäre er ein Prinzipien Reiter sondern eher pragmatisch. Bedeutet, es werden aufgrund der Gegebenheiten getroffen und nicht aus Befindlichkeiten.
Warum sollte er Zeit damit vergeuden, ein System einzustudieren, wenn er die Stärken für das Team anders besser umsetzen kann?
Kleine Anpassungen statt große Umbrüche, damit Routinen entstehen können und alle Spieler die Rollen und Anforderungen verinnerlichen können.
Hm... Es wurde doch angesprochen, dass es im Kader 4 Optionen gäbe, nur aktuell noch 3 davon ausfallen.
Oder was meinst du?
Jetzt wird sich auf das angesprochene 4-3-3 eingeschossen, weil es in der PK erwähnt wurde.
DB wirkt auf mich nicht so als wäre er ein Prinzipien Reiter sondern eher pragmatisch. Bedeutet, es werden aufgrund der Gegebenheiten getroffen und nicht aus Befindlichkeiten.
Warum sollte er Zeit damit vergeuden, ein System einzustudieren, wenn er die Stärken für das Team anders besser umsetzen kann?
Kleine Anpassungen statt große Umbrüche, damit Routinen entstehen können und alle Spieler die Rollen und Anforderungen verinnerlichen können.
Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das 4-3-3 das lange angekündigte alternative System sein soll, aber eben aufgrund der Verletztensituation bisher noch nicht zur Anwendung kam. Wie @Raulinho7 ja schon geschrieben hat wurde die Vorbereitung eher zum Einspielen aller Kaderspieler und zum Einüben der spielerischen Prinzipien, nicht aber zum Einstudieren einer festen Startelf oder Grundformation genutzt. Daher kann es durchaus sein dass das 4-3-3 auch angedacht ist und in der Vorbereitung auch taktisch durchgesprochen wurde. Darauf würde auch die Verpflichtung von Krauß hindeuten, wo man sich ja am Anfang gewundert hat wo der im 3-4-2-1 reinpassen soll.
Jetzt kann man kritisieren dass man außer Krauß keinen echten Flügelspieler verpflichtet hat, wobei ich hier durchaus auch Kinsombi, Bock, Hummel (hat ein gutes Tempo) und mit Abstrichen auch einen Lebeau sehen würde. Man muss aber bedenken, dass es kaum möglich für uns sein wird, für 2 verschiedene Systeme alle Positionen qualitativ hochwertige doppelt zu besetzen. Da verstehe ich es wenn man im primären 3-4-2-1 alle Positionen doppelt besetzt hat (und z.B. einen Fatkic als 1:1 Ersatz für Schuster verpflichtet) und im sekundären 4-3-3 Abstriche machen muss. Zudem muss man bedenken, dass unserem Budget auch irgendwo Grenzen gesetzt sind, alleine schon weil wir letztes Jahr für den Kader sehr viel Geld auf den Tisch legen mussten.
Ich würde es bzgl. der Positionen einiger Spieler aus unserem Kader etwas anders sehen, würde den Ein oder Anderen woanders einsortieren und dann passt es für mich auch wiederum mit der Kaderplanung.
Lebeau ist als LA zu uns gekommen, dann hat man ihn in der letzten Saison mit allen Freiheiten ausgestattet und er war im Offensivbereich überall zu finden (LA, RA, hängende Spitze, 10).
Wenn man ihn auf LA verortet und Kinsombi ebenfalls dort einsortiert, hätte man faktisch die LA-Position und mit Krauß und Fiete Bock (als Perspektivspieler) die RA-Position doppelt gesetzt.
Dann würde auch die Stock-Verpflichtung Sinn machen als Doppelbesetzung auf der 10.
Dirkner, bei dem ja immer betont wird, dass er im Hinblick auf Spielsteuerung , offensive Akzente zu setzen sich von Dchuster/Fatkic unterscheidet/abgrenzt, so dass man ihn zusammen mit Benno auf der 8 und Schuster/Fatkic dann als Doppelbesetzung auf der 6 einordnen kann.
Das erscheint mir plausibel.
Auf dem Feld stellt sich das dann oft anders dar, weil bislang nicht im 433 ausgestellt wurde und dann sind halt Lebeau/Stock als 10er aufgelaufen.
Ich finde, dass man heute gesehen hat, was ein Offensiver mehr auf dem Platz ausmachen kann.
DB sollte seine Lehren aus der heutigen Partie ziehen und wenn alle fit sind kann er nahezu jede taktische Formation abbilden.
17.09.2025 - 22:52 Uhr
Einen Spieler, der scheinbar komplett außen vor war, in so einem wichtigen Spiel reinzuwerfen, braucht Mut.
Und dieser wurde in persona Harenbrock aber mal sowas von belohnt.
Hut ab, Daniel!
Die gedrehten Stellschrauben waren die richtigen.
Und dieser wurde in persona Harenbrock aber mal sowas von belohnt.
Hut ab, Daniel!
Die gedrehten Stellschrauben waren die richtigen.
20.09.2025 - 16:00 Uhr
Ich finde man muss ihn jetzt freistellen.
Ein neuer Trainer hätte die Chance gegen Havelse gut zu starten.
Noch ist die Saison nicht verloren.
Ein neuer Trainer hätte die Chance gegen Havelse gut zu starten.
Noch ist die Saison nicht verloren.
20.09.2025 - 16:01 Uhr
Bin gespannt, welche Taktik DB für das 6-Punkte-Endspiel gegen Havelse ausknobelt.
20.09.2025 - 16:03 Uhr
Für mich mindestens angezählt.
20.09.2025 - 16:04 Uhr
Entweder korrigiert man zeitnah das Saisonziel oder man korrigiert das Personal.
Kontinuität zu opfern ist gefährlich. Langfristig auf den falschen Trainer zu setzen ebenfalls.
Ich bin ratlos.
Kontinuität zu opfern ist gefährlich. Langfristig auf den falschen Trainer zu setzen ebenfalls.
Ich bin ratlos.
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