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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#16891
09.02.2022 - 10:17 Uhr
Zitat von wololo
Zitat von arche

- Akanji (26), Abgang möglich, weil VVL nicht unterschrieben, seit Süle-Transfer Abgang noch wahrscheinlicher
- (Coulibaly (18)), noch nicht herangeführt, Zukunft ungewiss
- Hummels (33), im Spätherbst/Frühwinter der Karriere, wird aber intern noch als "Führungsspieler" angesehen
- (Pongracic (24)), Leihe bis 2022 (Kaufoption), Notnagel wegen Verletzungen, keine Perspektive beim BVB
- Schlotterbeck, wird als weiterer Einkauf nach Süle für 2022/23 ff genannt, Verpflichtung ungewiss
- Süle, verpflichtet ab Saison 2022/23, Stammspieler beim FCB (ob nun auch weiterhin, wird sich zeigen)
- Zagadou, häufig (längerfristig) verletzt, galt als Qualitätsversprechen, inzwischen fragwürdig, nicht nur wegen langer Verletzungen und Trainingsrückstände nach Verletzungen

Das sind die Figuren, die der BVB, die Spielerberater und die Spieler selbst für die Saison 2022/23 auf dem IV- und Defensivschachbrett hin- und herschieben. Das sieht nicht gut aus, v.a. wenn Schlotterbeck oder ein vergleichbarer Spieler nicht verpflichtet werden kann.

Wie @MrSimpson schon richtig angemerkt hat, ist die Defensivleistung des BVB aber nicht nur von den IV und AV abhängig, sondern vom defensiven Impact der Spieler im DM/ZM/OM/Sturm und da ist der BVB ebenfalls nicht so aufgestellt, dass er längere Serien von gewonnenen oder zumindest nicht verlorenen Spielen aneinanderreihen kann. Vier Spiele in Serie gewonnen ist der "Rekord" aus der Hinrunde. Das ist defensiv zu wenig.

Schaut man sich die Spielergebnisse des BVB in der BL an, dann ist das exakt der Beleg dafür, dass der BVB in dieser Saison bisher besser ist als 16 andere Vereine, aber eben nicht nachhaltig und regelmäßig besser, sodass der Abomment-Meister Bayern München eben nicht angegriffen werden kann und trotz zwischenzeitlichem Vorsprung der 2. Platz nicht sicher ist, wenn auch wohl ein CL-Platz.

S gegen Frankfurt
N gegen Freiburg
S gegen Hoffenheim
S gegen Leverkusen
S gegen Union Berlin
N gegen M'gladbach
S gegen Augsburg
S gegen Mainz
S gegen Bielefeld
S gegen Köln
N gegen Leipzig
S gegen Stuttgart
S gegen Wolfsburg
N gegen München
U gegen Bochum
S gegen Fürth
N gegen Hertha
S gegen Frankfurt
S gegen Freiburg
S gegen Hoffenheim
N gegen Leverkusen

Damit hat der BVB nicht nur mehr Spiele verloren als Bayern München, sondern auch als Leverkusen, Union Berlin und Köln und gleich viele Spiele verloren wie Freiburg und Frankfurt und nur ein Spiel weniger verloren als Bielefeld.

Noch schlechter sieht es aus, wenn man die Gegentore für die Vereine in der BL betrachtet. Nach Gegentoren steht der BVB auf dem 14. Rang, nur M'gladbach, Hertha, Stuttgart und Greuther Fürth haben mehr Gegentore bekommen. Dass der BVB überhaupt relativ sicher auf dem 2. Tabellenplatz trotz der desaströsen Niederlage gegen Leverkusen steht, ist ausschließlich der Offensive zu verdanken, die ebenso viele Tore wie die Leverkusener und nur weniger Tore als die Münchener geschossen hat. Alle anderen Vereine haben signifikant weniger Tore geschossen als der BVB.

Meine Meinung dazu und die daraus entstehenden Konsequenzen:

- Wenn der BVB Süle verpflichtet und Akanji geht, wird sich in der letzten Defensivkette qualitativ nichts Einschneidendes ändern, es sei denn, dort wird noch einmal mit Schlotterbeck (oder einem ähnlich guten LIV) nachgelegt. Alternativ wäre ein Verbleib von Akanji, allerdings ist fraglich, ob Akanji und Süle wirklich zusammenpassen. Beide sind Rechtsfüßer und RIV, Schlotterbeck hingegen ist Linksfüßer. Pongracic ist kein Faktor, Coulibaly ist wohl noch zu jung und Hummels ist wegen seiner zunehmenden Geschwindigkeitsdefizite ein Auslaufmodell, das nicht mehr als Führungsspieler angesehen werden sollte.
- Neben den Problemen in der Innenverteidigung hat der BVB auch Probleme auf den AV-Positionen. Meunier auf RAV haut sich zwar kämpferisch rein und hat sich auch im Spiel nach vorne (in manchen Spielen) verbessert, ist aber keinesfalls ein RAV oder rechter Schienenspieler (bei einer 5er-Kette) auf gehobenem Niveau. Wolf kann noch einigermaßen als Schienenspieler (in einer 5er-Kette) fungieren, nicht aber auf angemessenem Niveau als RAV in einer Viererkette. Morey hat sich schwer verletzt und es ist noch nicht abzusehen, wie er aus dieser schweren Verletzung zur nächsten Saison herauskommen wird. Passlack ist allenfalls Einwechselspieler auf RAV.
Für die LAV sieht es fast noch schlechter aus, weil Schulz insgesamt den Anforderungen nicht gerecht werden kann und Guerreiro in seinem Defensivverhalten ein grundsätzliches Problem ist (mit einem Schlotterbeck o.Ä. auf LIV allerdings mit seinen offensiven Skills wieder eine Rolle spielen könnte). Im Grunde ist die Sachlage klar. Der BVB braucht auf beiden AV-Positionen - rechts wie links - stärkere Defensivkräfte mit offensiven Fähigkeiten, um Breite ins Spiel zu bekommen, die offensiv positive Auswirkungen hat, ohne dass die Defensive vernachlässigt wird.
- Tatsächlich aber würde, selbst bei entsprechenden Transfers für die letzte Defensivkette, damit noch kein mannschaftlich hinreichendes Defensivverhalten entstehen, weil die DM/ZM-Zentrale beim BVB trotz des angeblichen Mentalitätsmonsters Can und des nimmermüden Bellingham zu wenig klare Defensivarbeit leisten kann und auch zusammen mit dem OM und den Stürmern, bis auf Haaland alles Leichtgewichte, nicht über viele Spiele hinweg ein gelungenes Pressing und Gegenpressing aufziehen kann und bei Ballbesitz zu fehleranfällig ist. Dazu kommt, dass der BVB weder durch dribbelstarke Außenstürmer (Malen immerhin manchmal im Ansatz, aber weit weg von Sancho) noch durch aufrückende schnelle AV den Gegner über die ganze Breite des Feldes beschäftigen kann. Ballverluste gibt es häufig in der Mitte und das auch schon deutlich vor dem gegnerischen 16er, sodass das gegnerische Umschalt- und Konterspiel häufig blitzschnell vor den letzten drei bis vier Defensivspielern auftaucht und regelmäßig gefährlich wird (siehe Leverkusen, siehe die hohe Anzahl der Gegentore). Auch hier ist klar, dass mindestens ein robuster DM/ZM-Spieler, der in den technischen Fähigkeiten und im Spielverständnis und Aufbauspiel nicht abfällt, und wenigstens ein dribbelstarker Außenstürmer verpflichtet werden müsste.
- Wenn Haaland geht, wovon offenbar nahezu alle ausgehen, fehlt dem BVB vorne auch noch der Torgarant. Kein Malen, kein Hazard, auch kein (alternder) Reus mehr können diese Lücke schließen. Tigges haut sich rein und kann auch mal das eine oder andere Tor machen, ist aber nicht einmal ansatzweise auf einem Niveau, mit dem der BVB progressiv planen kann. Moukoko ist (auch, aber nicht nur wegen der Verletzungen) für mich schwer einschätzbar. Er hat Qualitäten, aber der Übergang zum Vollprofi scheint für ihn doch schwieriger zu sein, als viele gedacht haben. Im Sommer könnte also die MS-Frage für den BVB ebenfalls eine Rolle spielen.

Ich habe bewusst die finanziellen Möglichkeiten außer Acht gelassen. Ich bin auch nicht auf die spezielle Spielidee von Rose eingegangen. Ich wollte auf die Transfernotwendigkeiten für jedes Spielsystem verweisen, wenn der BVB, mit welchem Trainer auch immer, tatsächlich in der kommenden Saison sich wieder als Meisterschaftsaspirant aufbauen will. Dass das von vornherein an den Finanzen oder am jeweiligen Trainer scheitern kann, ist mir klar, aber ich halte es für richtig erst einmal zu benennen, was fußballerisch nötig wäre, um überhaupt in die Nähe eines Meisterschaftsanspruchs zu kommen, denn darum geht es ja letztlich allen an der Bundesliga Interessierten (übrigens nicht nur BVB-Anhängern, ja selbst einigen FCB-Anhängern).


  • Du hast Collins vergessen, ich nehme an er wird kommende Saison aufrücken und bei den Profis mittrainieren und dann zumindest in der U23 mitspielen. Für ihn sollte das Gleiche gelten wie für Coulibaly.
  • Wenn Akanji geht, worauf die jüngsten Nachrichten hinzuweisen scheinen, dann wird noch ein weiterer IV gebraucht. Wahrscheinlich sogar zwei, denn wenn Pongracic weg ist, wäre das ganz schön dünn, sofern Daxo sich nicht deutlich steigert. Can hat diese Saison eindrucksvoll bewiesen, dass man ihn nicht in einer Viererkette sehen will und mit Witsel ist ein weiterer Notnagel weg. Es bliebe einzig Hummels als bundesligatauglicher Backup. Auf Collins und Coulibaly als IV 4 und 5 zu setzen wäre schon verwegen.
  • Was unsere AV angeht ist für mich der LAV die Schlüsselposition. Meunier, auch wenn bisweilen unkreativ und etwas zu fehlerhaft, passt von seinem Typ eher in Roses Fußball. Man soll keine Überdinge von ihm erwarten, aber ich glaube er kann zumindest auf solidem Niveau seine Seite dichtmachen. Auch rechne ich bei Meuniers Vertragslage mit keinem Abgang und wir haben nicht das Geld für einen zweiten RV auf einem Niveau, um Meunier aus der Stammelf zu verdrängen. Guerreiro hingegen ist der falsche Typ als LAV, mit ihm bekommt unsere Defensive immer so eine Unwucht, weil er riesige Lücken hinter sich auflässt. Für hohes aggressives Pressing ist Rapha einfach der Falsche. Wenn wir weiter mit dem 4-4-2 mit Raute spielen sollen, dann müssen unsere AV schnell und technisch stark sein. Rapha ist technisch stark aber langsam und Meunier ist schnell genug und dafür nicht technisch so stark. Und technische Mängel sind eher verzeihbar als Geschwindigkeitsdefizite mMn.
  • Wir brauchen jemanden im Zentrum, der das Kommando übernimmt. Einen der den Takt vorgibt, verlässlich ist und seinen Mitspielern in den Hintern tritt, wenn sie mal wieder den Schlendrian auspacken, und ihnen unmissverständlich klar macht, dass so etwas nicht geht. Bellingham ist zu jung, weder Brandt noch Dahoud scheinen das von ihrem Naturell her zu können und Can hat bisher nicht durch Verlässlichkeit geglänzt. Wir suchen schon lange nach so einem Typen, aber er fehlt uns schon seit über fünf Jahren.


Ich sehe ehrlich gesagt kein nachvollziehbares Problem dabei unseren Talenten den 4. IV zu überlassen. Ich schrieb es bereits im Daxo-Thread aber gern auch nochmal hier.

Angenommen wir verpflichten auch noch Schlotterbeck, welchen ich sogar für wichtiger halte als Süle da wir eher auf LIV Bedarf hatten als auf RIV. RIV wird es dazu kommen dass Süle Akanji ersetzen wird, welcher sich nun von uns trennen wird. Schlotterbeck wird Hummels ersetzen, welcher aufgrund seiner Flexibilität beide IV vertreten kann, und gemeinsam mit Süle unsere Stamm-IV bilden.

Damit sind 3 von 4 Plätzen hochkarätig besetzt und vor Allem sind mit Schlotterbeck und Süle auch Mal Spieler in unseren Reihen die nicht als verletzungsanfällig gelten.

Der vierte Platz in der IV würde dann durch eine Stange von Talenten geteilt, welche alle so auch Mal die reele Chance bekämen sich auf höchstem Niveau zu zeigen ohne eine all zu große Verantwortung aufgebürdet zu bekommen.
Coulibaly, Collins, Mane, Maloney und Papa II sind vermutlich auch im Unterhalt günstiger als wenn man jetzt wieder noch jemanden "gestandenes" verpflichtet, welcher dann nur die Bank hütet und trotz seiner Erfahrung nur sporadisch zu Kurzeinsätzen kommt oder gar mit Daxo verlängert.

Die AV ist definitiv spannend wobei hier leider viel zu viele Unbekannte liegen, die man selbst mit der größten Glaskugel nur sehr schwer wird klären können.

Meunier hat sich definitiv gesteigert, zeigt wahnsinnig Einsatz und Ehrgeiz, integriert sich schnell wie kaum ein zweiter und scheint richtig Bock auf den Verein zu haben. ABER er verdient hier auch 10 Mio. Euro und da muss die Frage erlaubt sein ob er die Art Unterschiedsspieler für uns darstellt diese Ausgabe zu rechtfertigen. Es kam jetzt im Winter kurz Mal das Thema auf es gäbe Interesse an ihm. Sollte das stimmen, wäre ich bereit ihn abzugeben sollte man mit Mazraoui bereits gesprochen haben und die Zusage sich uns anzuschließen. Mazraoui wäre speziell in der Vorwärtsbewegung und im Kombinationsspiel eine Steigerung ; Defensiv wäre er grundsätzlich zwar eine Verschlechterung aber speziell für Roses Spielstil könnte er mit seiner Geschwindigkeit da vieles kaschieren. Sollte aber keine Chance bestehen Mazraoui zu bekommen würde ich Meunier halten, da es schwer ist auf dem AV-Markt gute Lösungen zu finden. Ebenso würde ich auf eine Verpflichtung verzichten sollte sich kein Abnehmer für Meunier finden.

Morey weiß keiner sicher wann und auch wie er wieder kommt. Seine Entwicklung bis zu seiner Verletzung schien gerade in Fahrt zu kommen aber wenn man ehrlich ist, wirkt er doch sehr verletzungsanfällig und daher sehe ich für ihn eigentlich keine Zukunft bei uns.

Wolf und Passlack sind Notnägel und werden deshalb jetzt Mal aussen vor gelassen.

Rapha ist eigentlich schwer in der LV zu halten auch wenn ich ein deutlich besseres Fit zu Schlotterbeck sehe aber er ist mir defensiv für die Seite oft zu unentschlossen. Da ich aber keinen gleichwertigen Ersatz sehe, müsste man schauen ihn dort zu stärken.
Schulz ist und bleibt ein Fehlkauf und sollte definitiv irgendwie abgegeben werden.
Auch wenn es eher in den oQ gehört wäre eine Idee Schulz und Rapha durch Mittelstadt und Rothe zu ersetzen. (Bitte mich nicht direkt steinigen - ich führe den Gedanken gleich weiter aus)
Mittelstädt ist defensiv solider als Rapha und offensiv oft beteiligt und sehr engagiert und dabei auch gut im Kombinationsspiel. Rothe dahinter ist einfach der Schritt wieder dahin mehr Talente zu integrieren vor Allem wenn diese so vielversprechend sind wie unsere derzeitigen. Ich traue ihm mit ein zwei Spielzeiten Kurzeinsätzen durchaus den Schritt zu zum Stammspieler.

Und damit kommen wir zum letzten Thema im Bereich der Defensive. DM und ZM - hier steht und fällt sehr viel natürlich mit der Formation aber fangen wir an mit Rapha um meine eventuelle Steinigung zu verhindern. Ich sehe Rapha entweder in einer Doppelsechs oder im LM / LZM. Es würde ihn defensiv entlasten und seine Wege kürzen. Derzeitig wird er ja teilweise von Grundlinie zu Grundlinie gebraucht und das teils innerhalb von Sekunden. Das kann man damit etwas einschränken da sein Weg nach Vorn kürzer ist und er defensiv nur noch unterstützend tätig werden muss und nicht mehr alleinverantwortlich für die Seiten-Verteidigung ist.
Ansonsten sind noch Can, Kamara, Bellingham und Dahoud vertreten.
Bello sehe ich eigentlich weiter vorne da er so einsatzfreudig er auch ist, verteidigen nicht als seine große Stärke bezeichnen kann. Er ist eher der Typ für schnelle Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte.
Bleiben Can, Kamara und Dahoud wobei ich Kamara noch überhaupt gar nicht einschätzen kann. Can ist für mich - gemessen am Gehalt am liebsten zu verkaufen und bestenfalls durch Boubacar Kamara zu ersetzen. Aber vermutlich eher unwahrscheinlich und von daher Can dann der Typ Brecher und Zweikampf-Monster auf der 6. Woanders sehe ich ihn einfach nicht.
Dahoud gemeinsam mit Rapha auf der 6 könnte ein unglaublich Spielstarkes MF ergeben aber vermutlich auch ein ziemlich dünnes auf der Brust. Einer der beiden mit Can wäre dann die defensivere Variante.

Also um es zusammenfassend nach dem ganzen Geschreibsel zu einem Fazit zu bringen. Ich denke man hat auf diesen Positionen jetzt alles in der Hand um einen Schritt nach vorn zu machen. Süle ist für mich dabei ein guter Schritt, da ich ihn qualitativ schon noch ein wenig vor Manu sehe aber ist tatsächlich der unwichtigere Schritt weil ich auch auf Manu vertraut hätte. Wichtig ist vor Allem die Wachablösung von Mats und eine Homogenisierung unserer AV zu unseren IV. Davor muss man im DM/ZM eine Besserung der Verbindung unserer Reihen anstreben, was in meinen Augen durch ein zwei gute Verschiebungen, Veränderungen und/oder Transfers durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

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~ Wer Andern eine Grube gräbt, hat ein Grubengrabgerät ~

“10 Millionen sind heute kein Geld mehr – dafür kaufen die Engländer den Platzwart.”
Franz Beckenbauer
BVB - Transferpolitik |#16892
10.02.2022 - 00:11 Uhr
Quelle: www.waz.de
Immer mal wieder hört man im Klub inzwischen die Frage, ob die so wankelmütigen Auftritte der Mannschaft nicht auch eine ganze Menge mit ihren Anführern #Hummels und #Reus zu tun haben. Öffentlich würde das kein Verantwortlicher jemals so sagen.

Die schwankenden Leistungen von #Reus werden intern genau registriert. Er hat letzte Saison zwar unter anderem im Pokalfinale gezeigt, dass er ein Spieler für die großen Spiele ist. Seitdem aber kamen einige krachende Niederlagen in CL und Pokal hinzu.

Im von #Rose favorisierten 4-3-3-System fehlt seine Lieblingsposition im Zentrum, er muss oft auf dem Flügel ran. Dafür fehlt inzwischen das Tempo.

Schneller werden #Hummels und #Reus nicht mehr werden.

Hummels war zu selten der Abwehrstabilisator.

Die Verantwortlichen stehen vor einem Dilemma. Sie wissen, dass irgendwann ein Abschied kommen muss. Aber wann?

Wie vollzieht man einen solchen Umbruch, ohne die Klub-Ikonen #Hummels und #Reus, und die Fans vor den Kopf zu stoßen?
Spannende Aussagen aus einem Artikel der WAZ, die ja bekanntlich sehr nah am Verein dran sind. Bislang hat man noch nie irgendeine Kritik an den beiden Führungsspielern (von den Funktionären) wahrgenommen, nun wird sie wohl intern, zumindest hinter verschlossenem Vorhang, etwas lauter.

Wir haben uns hier im Forum ja schon sehr häufig über die Probleme, die diese beiden Personalien gerade systembedingt und im Bezug auf Rose mit sich bringen, unterhalten, nur hatte man immer den Eindruck, als dürfte man die Beiden niemals anzählen. Diese Zeit scheint nun vorbei und ich finde es nur folgerichtig, dass intern zumindest darüber diskutiert wird, da das Thema Dynamik uns am Sonntag nochmal wunderbar vorgehalten wird und dies nunmal längst nicht mehr zu den Stärken dieser beiden Spieler zählt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich diese Personalien im Sommer und auch darüber hinaus entwickeln, zumindest bei Hummels scheint es ja schonmal Vorbereitungen auf einen "leisen Abgang" zu geben. (Stichwort Schlotterbeck)
BVB - Transferpolitik |#16893
10.02.2022 - 18:42 Uhr
Zitat von Adinho_98
Quelle: www.waz.de
Immer mal wieder hört man im Klub inzwischen die Frage, ob die so wankelmütigen Auftritte der Mannschaft nicht auch eine ganze Menge mit ihren Anführern #Hummels und #Reus zu tun haben. Öffentlich würde das kein Verantwortlicher jemals so sagen.

Die schwankenden Leistungen von #Reus werden intern genau registriert. Er hat letzte Saison zwar unter anderem im Pokalfinale gezeigt, dass er ein Spieler für die großen Spiele ist. Seitdem aber kamen einige krachende Niederlagen in CL und Pokal hinzu.

Im von #Rose favorisierten 4-3-3-System fehlt seine Lieblingsposition im Zentrum, er muss oft auf dem Flügel ran. Dafür fehlt inzwischen das Tempo.

Schneller werden #Hummels und #Reus nicht mehr werden.

Hummels war zu selten der Abwehrstabilisator.

Die Verantwortlichen stehen vor einem Dilemma. Sie wissen, dass irgendwann ein Abschied kommen muss. Aber wann?
Wie vollzieht man einen solchen Umbruch, ohne die Klub-Ikonen #Hummels und #Reus, und die Fans vor den Kopf zu stoßen?
Spannende Aussagen aus einem Artikel der WAZ, die ja bekanntlich sehr nah am Verein dran sind. Bislang hat man noch nie irgendeine Kritik an den beiden Führungsspielern (von den Funktionären) wahrgenommen, nun wird sie wohl intern, zumindest hinter verschlossenem Vorhang, etwas lauter.

Wir haben uns hier im Forum ja schon sehr häufig über die Probleme, die diese beiden Personalien gerade systembedingt und im Bezug auf Rose mit sich bringen, unterhalten, nur hatte man immer den Eindruck, als dürfte man die Beiden niemals anzählen. Diese Zeit scheint nun vorbei und ich finde es nur folgerichtig, dass intern zumindest darüber diskutiert wird, da das Thema Dynamik uns am Sonntag nochmal wunderbar vorgehalten wird und dies nunmal längst nicht mehr zu den Stärken dieser beiden Spieler zählt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich diese Personalien im Sommer und auch darüber hinaus entwickeln, zumindest bei Hummels scheint es ja schonmal Vorbereitungen auf einen "leisen Abgang" zu geben. (Stichwort Schlotterbeck)


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BVB - Transferpolitik |#16894
10.02.2022 - 20:43 Uhr
Zitat von Trepo
Zitat von Adinho_98

Quelle: www.waz.de
Immer mal wieder hört man im Klub inzwischen die Frage, ob die so wankelmütigen Auftritte der Mannschaft nicht auch eine ganze Menge mit ihren Anführern #Hummels und #Reus zu tun haben. Öffentlich würde das kein Verantwortlicher jemals so sagen.

Die schwankenden Leistungen von #Reus werden intern genau registriert. Er hat letzte Saison zwar unter anderem im Pokalfinale gezeigt, dass er ein Spieler für die großen Spiele ist. Seitdem aber kamen einige krachende Niederlagen in CL und Pokal hinzu.

Im von #Rose favorisierten 4-3-3-System fehlt seine Lieblingsposition im Zentrum, er muss oft auf dem Flügel ran. Dafür fehlt inzwischen das Tempo.

Schneller werden #Hummels und #Reus nicht mehr werden.

Hummels war zu selten der Abwehrstabilisator.

Die Verantwortlichen stehen vor einem Dilemma. Sie wissen, dass irgendwann ein Abschied kommen muss. Aber wann?
Wie vollzieht man einen solchen Umbruch, ohne die Klub-Ikonen #Hummels und #Reus, und die Fans vor den Kopf zu stoßen?
Spannende Aussagen aus einem Artikel der WAZ, die ja bekanntlich sehr nah am Verein dran sind. Bislang hat man noch nie irgendeine Kritik an den beiden Führungsspielern (von den Funktionären) wahrgenommen, nun wird sie wohl intern, zumindest hinter verschlossenem Vorhang, etwas lauter.

Wir haben uns hier im Forum ja schon sehr häufig über die Probleme, die diese beiden Personalien gerade systembedingt und im Bezug auf Rose mit sich bringen, unterhalten, nur hatte man immer den Eindruck, als dürfte man die Beiden niemals anzählen. Diese Zeit scheint nun vorbei und ich finde es nur folgerichtig, dass intern zumindest darüber diskutiert wird, da das Thema Dynamik uns am Sonntag nochmal wunderbar vorgehalten wird und dies nunmal längst nicht mehr zu den Stärken dieser beiden Spieler zählt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich diese Personalien im Sommer und auch darüber hinaus entwickeln, zumindest bei Hummels scheint es ja schonmal Vorbereitungen auf einen "leisen Abgang" zu geben. (Stichwort Schlotterbeck)


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Mir stößt man mit einem sauberen Cut bei beiden sicherlich nicht vor dem Kopf.
BVB - Transferpolitik |#16895
10.02.2022 - 22:22 Uhr
Zitat von monkeypunch87
Zitat von Trepo

Zitat von Adinho_98

Quelle: www.waz.de
Immer mal wieder hört man im Klub inzwischen die Frage, ob die so wankelmütigen Auftritte der Mannschaft nicht auch eine ganze Menge mit ihren Anführern #Hummels und #Reus zu tun haben. Öffentlich würde das kein Verantwortlicher jemals so sagen.

Die schwankenden Leistungen von #Reus werden intern genau registriert. Er hat letzte Saison zwar unter anderem im Pokalfinale gezeigt, dass er ein Spieler für die großen Spiele ist. Seitdem aber kamen einige krachende Niederlagen in CL und Pokal hinzu.

Im von #Rose favorisierten 4-3-3-System fehlt seine Lieblingsposition im Zentrum, er muss oft auf dem Flügel ran. Dafür fehlt inzwischen das Tempo.

Schneller werden #Hummels und #Reus nicht mehr werden.

Hummels war zu selten der Abwehrstabilisator.

Die Verantwortlichen stehen vor einem Dilemma. Sie wissen, dass irgendwann ein Abschied kommen muss. Aber wann?
Wie vollzieht man einen solchen Umbruch, ohne die Klub-Ikonen #Hummels und #Reus, und die Fans vor den Kopf zu stoßen?
Spannende Aussagen aus einem Artikel der WAZ, die ja bekanntlich sehr nah am Verein dran sind. Bislang hat man noch nie irgendeine Kritik an den beiden Führungsspielern (von den Funktionären) wahrgenommen, nun wird sie wohl intern, zumindest hinter verschlossenem Vorhang, etwas lauter.

Wir haben uns hier im Forum ja schon sehr häufig über die Probleme, die diese beiden Personalien gerade systembedingt und im Bezug auf Rose mit sich bringen, unterhalten, nur hatte man immer den Eindruck, als dürfte man die Beiden niemals anzählen. Diese Zeit scheint nun vorbei und ich finde es nur folgerichtig, dass intern zumindest darüber diskutiert wird, da das Thema Dynamik uns am Sonntag nochmal wunderbar vorgehalten wird und dies nunmal längst nicht mehr zu den Stärken dieser beiden Spieler zählt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich diese Personalien im Sommer und auch darüber hinaus entwickeln, zumindest bei Hummels scheint es ja schonmal Vorbereitungen auf einen "leisen Abgang" zu geben. (Stichwort Schlotterbeck)


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Mir stößt man mit einem sauberen Cut bei beiden sicherlich nicht vor dem Kopf.


Mir auch nicht.
BVB - Transferpolitik |#16896
10.02.2022 - 22:54 Uhr
Zitat von LukaszKagawa
Zitat von monkeypunch87

Zitat von Trepo

Zitat von Adinho_98

Quelle: www.waz.de
Immer mal wieder hört man im Klub inzwischen die Frage, ob die so wankelmütigen Auftritte der Mannschaft nicht auch eine ganze Menge mit ihren Anführern #Hummels und #Reus zu tun haben. Öffentlich würde das kein Verantwortlicher jemals so sagen.

Die schwankenden Leistungen von #Reus werden intern genau registriert. Er hat letzte Saison zwar unter anderem im Pokalfinale gezeigt, dass er ein Spieler für die großen Spiele ist. Seitdem aber kamen einige krachende Niederlagen in CL und Pokal hinzu.

Im von #Rose favorisierten 4-3-3-System fehlt seine Lieblingsposition im Zentrum, er muss oft auf dem Flügel ran. Dafür fehlt inzwischen das Tempo.

Schneller werden #Hummels und #Reus nicht mehr werden.

Hummels war zu selten der Abwehrstabilisator.

Die Verantwortlichen stehen vor einem Dilemma. Sie wissen, dass irgendwann ein Abschied kommen muss. Aber wann?
Wie vollzieht man einen solchen Umbruch, ohne die Klub-Ikonen #Hummels und #Reus, und die Fans vor den Kopf zu stoßen?
Spannende Aussagen aus einem Artikel der WAZ, die ja bekanntlich sehr nah am Verein dran sind. Bislang hat man noch nie irgendeine Kritik an den beiden Führungsspielern (von den Funktionären) wahrgenommen, nun wird sie wohl intern, zumindest hinter verschlossenem Vorhang, etwas lauter.

Wir haben uns hier im Forum ja schon sehr häufig über die Probleme, die diese beiden Personalien gerade systembedingt und im Bezug auf Rose mit sich bringen, unterhalten, nur hatte man immer den Eindruck, als dürfte man die Beiden niemals anzählen. Diese Zeit scheint nun vorbei und ich finde es nur folgerichtig, dass intern zumindest darüber diskutiert wird, da das Thema Dynamik uns am Sonntag nochmal wunderbar vorgehalten wird und dies nunmal längst nicht mehr zu den Stärken dieser beiden Spieler zählt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sich diese Personalien im Sommer und auch darüber hinaus entwickeln, zumindest bei Hummels scheint es ja schonmal Vorbereitungen auf einen "leisen Abgang" zu geben. (Stichwort Schlotterbeck)


Die lesen doch auch nur hier mit tongue


Mir stößt man mit einem sauberen Cut bei beiden sicherlich nicht vor dem Kopf.


Mir auch nicht.


Sehe ich genauso. Mir stieße man als Fan eher vor den Kopf, wenn man dies nicht täte und den Beiden eine weitere VVL in Aussicht stellte, denn ich bin der Meinung, dass sie mindestens(!) einen Anteil an der Inkonsistenz haben. Reus fehlt abseits des Sportlichen(worüber man selbst noch einen eigenen Absatz schreiben könnte) einfach die passende Persönlichkeit für das Kapitänsamt und Mats, so sehr ich ihn persönlich mag, reißt durch sein Geschwindigkeitsdefizit und dem damit verbundenen kompensatorischen Rausrücken mehr Lücken als zwei Akanjis zulaufen könnten. Schwierig stelle ich mir das eher für das Mannschaftsklima vor, sollten sie nicht den Verein verlassen, was ich auch bezweifle. Denn wenn man sieht, wie ein Marco Reus reagiert, wenn man ihn völlig zurecht auf Grund schlechter Leistung auswechselt, kann man sich ungefähr die Reaktion vorstellen, wenn man ihm mitteilt, dass er nun ins zweite Glied rücken soll.
BVB - Transferpolitik |#16897
11.02.2022 - 11:18 Uhr
Ein Marco Reus ist im Gegensatz zu Mats Hummels seit eh und je 100% Borussia Dortmund, auch wenn er nicht der eloquenteste Redenschwinger ist, das wird immer gern vergessen, wenn es um diese in meinen Augen unsägliche Kapitäns Debatte oder die Erklärung von Niederlagen geht.
BVB - Transferpolitik |#16898
11.02.2022 - 11:31 Uhr
Zitat von Povlsen_11
Ein Marco Reus ist im Gegensatz zu Mats Hummels seit eh und je 100% Borussia Dortmund, auch wenn er nicht der eloquenteste Redenschwinger ist, das wird immer gern vergessen, wenn es um diese in meinen Augen unsägliche Kapitäns Debatte oder die Erklärung von Niederlagen geht.

Sorry, aber ich kann dieses Dortmunder Junge image nicht ganz glauben. Wäre Reus in unserer prime unter Klopp nicht so häufig und dann zur falschen Zeit verletzt gewesen, wäre der zu real oder Sonst wohin. Die Gerüchte hielten sich damals hartnäckig und verschwanden dann mit seiner längeren Verletzung.
Die Bosse haben dann um ihn herum dieses Image aufgebläht und Reus nimmt es dankend an.

Ich halte Reus und hummels nicht für die richtige Wahl. Beide haben nicht das Paket aus Ambition, Reflexion, siegeswille, Konstanz und fähigkeit, die es mEn braucht. Würde aktuell am ehesten Akanji oder Kobel die binde geben. In jedem Fall sollten zuvor genannte nicht mehr das Gewicht im Verein haben.

•     •     •

€cht€ £i€b€
BVB - Transferpolitik |#16899
11.02.2022 - 11:36 Uhr
Bei der Diskussion im Spekulationssthread um Darwin Nunez von Benfica wird einem nochmal vor Augen geführt, was wir letzten Sommer verbockt haben und m.M.n. diesen Sommer wieder tun werden.

Sancho ist gegangen. Anstatt einen passenden Ersatz zu holen, der sein dringend benötigtes Skillset, das unser ganzes Spiel mit seiner Kreativität und Dribbelstärke zu tragen, hat man Malen geholt. Im Gegensatz zu einigen hier im Forum bin ich nicht gegen ihn. Dass er kicken kann und durchaus auch in unserem Offensivspiel herauszustechen weiß, sollte man schon honorieren, wenn man ab und zu mal unsere Spiele schaut. Allerdings ist er nicht Fisch und auch nicht Fleisch. Er ist weder ein richtiger Mittelstürmer, noch ein echter Flügelstürmer. Natürlich konnte man Sancho nicht 1:1 ersetzen, aber vom Spielertyp her bzw. einem echten Flügelstürmer schon.
Die Argumentation mit ihm als MS finde ich auch schwierig. Ja, man braucht einen MS-Ersatz für Haaland. Dass das auf unserem Niveau nicht Tigges sein sollte, ist denke ich klar. Bei Moukoko muss man halt abwägen, aber ich fürchte, wenn es so weiter geht, dann könnte es zu einer Trennung kommen. Schwierig, aber hier hätte man besser agieren müssen.
Und ich fürchte, dass uns im Sommer das gleiche Schicksal ereilen wird. Haaland wird gehen und man bindet einen Großteil des Kapitals an Adeyemi. Hier sehe ich den Fall etwas anders, denn wir sind ja immer darauf bedacht die deutschen Nationalspieler in unseren Reihen zu wissen und insgesamt könnte uns hier wieder ein kleiner Geldsegen erwarten in wenigen Jahren.
Allerdings kauft man m.M.n. wieder am Bedarf vorbei. Ich habe nicht allzu viele Spiele von ihm gesehen, allerdings ist er für mich ebenfalls weder ein echter MS, noch ein echter Flügelspieler. Tendenziell eher im Sturm einzuordnen, doch dafür halte ich ihn für körperlich zu schwach (für die deutsche Bundesliga). Somit hat man entweder die zwei Top-Transfers am Bedarf vorbei verkauft hat, oder man hat noch irgend einen Plan in der Hinterhand. Andernfalls nimmt man vielleicht weiters Geld für einen Mittelstürmer in die Hand, das man eher anderweitig investieren sollte. Wir haben ja durchaus Bedarf, an der ein oder anderen Stelle nachzubessern.

Ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffe, dass da doch irgendwie ein wenig mehr Planung und Idee hinter steckt, als bei den letzten Transfers oft zu erkennen war.
BVB - Transferpolitik |#16900
11.02.2022 - 20:31 Uhr
Zitat von g4nst3r
Zitat von Povlsen_11

Ein Marco Reus ist im Gegensatz zu Mats Hummels seit eh und je 100% Borussia Dortmund, auch wenn er nicht der eloquenteste Redenschwinger ist, das wird immer gern vergessen, wenn es um diese in meinen Augen unsägliche Kapitäns Debatte oder die Erklärung von Niederlagen geht.

Sorry, aber ich kann dieses Dortmunder Junge image nicht ganz glauben. Wäre Reus in unserer prime unter Klopp nicht so häufig und dann zur falschen Zeit verletzt gewesen, wäre der zu real oder Sonst wohin. Die Gerüchte hielten sich damals hartnäckig und verschwanden dann mit seiner längeren Verletzung.
Die Bosse haben dann um ihn herum dieses Image aufgebläht und Reus nimmt es dankend an.

Ich halte Reus und hummels nicht für die richtige Wahl. Beide haben nicht das Paket aus Ambition, Reflexion, siegeswille, Konstanz und fähigkeit, die es mEn braucht. Würde aktuell am ehesten Akanji oder Kobel die binde geben. In jedem Fall sollten zuvor genannte nicht mehr das Gewicht im Verein haben.


Kann man womöglich so sehen, ich sehe es etwas anders.

Kobel sicher noch nicht, der ist ein halbes Jahr hier.
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