| Geburtsdatum | 29.05.1979 |
|---|---|
| Alter | 47 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportdirektor |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Arne Friedrich
09.06.2010 - 11:56 Uhr
26.01.2021 - 20:38 Uhr
Zitat von Kalla89
Ein absolut solider Auftritt und ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den verbitterten Auftritten des Langen, der ständig nach unten starrte.
Fande ich auch klasse, wie er davon sprach, dass er das nicht alleine schafft und er sich auch Hilfe dazu zieht, um das bewältigen zu können. Das WIR-Gefühl. Jeder soll dem anderen helfen.
Offen, ehrlich und erfrischend. Viel Erfolg, Arne. !!!!
Genau das. Selbst Leute wie Klopp sind sich nicht zu schade sich Experten heranzuholen um eigene Mängel auszugleichen. One man shows kann man kaum wuppen, dafür ist das Geschäft inzwischen deutlich zu umfangreich. Ein absolut solider Auftritt und ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den verbitterten Auftritten des Langen, der ständig nach unten starrte.
Fande ich auch klasse, wie er davon sprach, dass er das nicht alleine schafft und er sich auch Hilfe dazu zieht, um das bewältigen zu können. Das WIR-Gefühl. Jeder soll dem anderen helfen.
Offen, ehrlich und erfrischend. Viel Erfolg, Arne. !!!!
26.01.2021 - 20:57 Uhr
Zitat von Colossus
Zitat von Kalla89
Ein absolut solider Auftritt und ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den verbitterten Auftritten des Langen, der ständig nach unten starrte.
Fande ich auch klasse, wie er davon sprach, dass er das nicht alleine schafft und er sich auch Hilfe dazu zieht, um das bewältigen zu können. Das WIR-Gefühl. Jeder soll dem anderen helfen.
Offen, ehrlich und erfrischend. Viel Erfolg, Arne. !!!!
Genau das. Selbst Leute wie Klopp sind sich nicht zu schade sich Experten heranzuholen um eigene Mängel auszugleichen. One man shows kann man kaum wuppen, dafür ist das Geschäft inzwischen deutlich zu umfangreich.Ein absolut solider Auftritt und ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den verbitterten Auftritten des Langen, der ständig nach unten starrte.
Fande ich auch klasse, wie er davon sprach, dass er das nicht alleine schafft und er sich auch Hilfe dazu zieht, um das bewältigen zu können. Das WIR-Gefühl. Jeder soll dem anderen helfen.
Offen, ehrlich und erfrischend. Viel Erfolg, Arne. !!!!
Ziehst du diese Erkenntnis über Klopp aus der DVAG Werbung?
26.01.2021 - 21:53 Uhr
Ich fand das meiste, was er gesagt hat, wirklich super und schon sehr abgeklärt, für die kurze Zeit, die er Sportdirektor ist. Und erst recht, wenn man sich überlegt, wie kurz er erst die gesamte sportliche Kompetenz vertreten muss.
Was mich heute ein wenig gestört hat, war seine Aussage, dass er ganz nah bei der Mannschaft sein will. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber ich hatte oftmals das Gefühl, dass Preetz einfach zu nah war. Man hat mehr als nur einmal gehört, dass er vom Spielfeldrand reingerufen haben soll oder sich mit den Schiris anlegte. Die Gefahr ist bei ehemaligen Spielern natürlich besonders hoch und kann in meinen Augen die Arbeit des Trainers konterkarieren.
Chef sein, bedeutet eben manchmal auch, sich selbst ausschließen zu müssen, um den Frieden und die Harmonie in der Gruppe nicht zu stören. Das soll nicht heißen, dass er keinen Kontakt zur Mannschaft haben soll, die brauch er alleine schon, um passende Spieler auf dem Transfermarkt zu finden, die sich in die Mannschaft einfügen können, aber unangekündigt durch die Kabine geistern oder das Gefühl zu vermitteln, ständig ein Auge auf alles zu haben, kann ungewollt zu Stress und negativer Stimmung im Team führen.
Was mich heute ein wenig gestört hat, war seine Aussage, dass er ganz nah bei der Mannschaft sein will. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber ich hatte oftmals das Gefühl, dass Preetz einfach zu nah war. Man hat mehr als nur einmal gehört, dass er vom Spielfeldrand reingerufen haben soll oder sich mit den Schiris anlegte. Die Gefahr ist bei ehemaligen Spielern natürlich besonders hoch und kann in meinen Augen die Arbeit des Trainers konterkarieren.
Chef sein, bedeutet eben manchmal auch, sich selbst ausschließen zu müssen, um den Frieden und die Harmonie in der Gruppe nicht zu stören. Das soll nicht heißen, dass er keinen Kontakt zur Mannschaft haben soll, die brauch er alleine schon, um passende Spieler auf dem Transfermarkt zu finden, die sich in die Mannschaft einfügen können, aber unangekündigt durch die Kabine geistern oder das Gefühl zu vermitteln, ständig ein Auge auf alles zu haben, kann ungewollt zu Stress und negativer Stimmung im Team führen.
26.01.2021 - 22:09 Uhr
Zitat von ricktap
Ich fand das meiste, was er gesagt hat, wirklich super und schon sehr abgeklärt, für die kurze Zeit, die er Sportdirektor ist. Und erst recht, wenn man sich überlegt, wie kurz er erst die gesamte sportliche Kompetenz vertreten muss.
Was mich heute ein wenig gestört hat, war seine Aussage, dass er ganz nah bei der Mannschaft sein will. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber ich hatte oftmals das Gefühl, dass Preetz einfach zu nah war. Man hat mehr als nur einmal gehört, dass er vom Spielfeldrand reingerufen haben soll oder sich mit den Schiris anlegte. Die Gefahr ist bei ehemaligen Spielern natürlich besonders hoch und kann in meinen Augen die Arbeit des Trainers konterkarieren.
Chef sein, bedeutet eben manchmal auch, sich selbst ausschließen zu müssen, um den Frieden und die Harmonie in der Gruppe nicht zu stören. Das soll nicht heißen, dass er keinen Kontakt zur Mannschaft haben soll, die brauch er alleine schon, um passende Spieler auf dem Transfermarkt zu finden, die sich in die Mannschaft einfügen können, aber unangekündigt durch die Kabine geistern oder das Gefühl zu vermitteln, ständig ein Auge auf alles zu haben, kann ungewollt zu Stress und negativer Stimmung im Team führen.
Ich fand das meiste, was er gesagt hat, wirklich super und schon sehr abgeklärt, für die kurze Zeit, die er Sportdirektor ist. Und erst recht, wenn man sich überlegt, wie kurz er erst die gesamte sportliche Kompetenz vertreten muss.
Was mich heute ein wenig gestört hat, war seine Aussage, dass er ganz nah bei der Mannschaft sein will. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber ich hatte oftmals das Gefühl, dass Preetz einfach zu nah war. Man hat mehr als nur einmal gehört, dass er vom Spielfeldrand reingerufen haben soll oder sich mit den Schiris anlegte. Die Gefahr ist bei ehemaligen Spielern natürlich besonders hoch und kann in meinen Augen die Arbeit des Trainers konterkarieren.
Chef sein, bedeutet eben manchmal auch, sich selbst ausschließen zu müssen, um den Frieden und die Harmonie in der Gruppe nicht zu stören. Das soll nicht heißen, dass er keinen Kontakt zur Mannschaft haben soll, die brauch er alleine schon, um passende Spieler auf dem Transfermarkt zu finden, die sich in die Mannschaft einfügen können, aber unangekündigt durch die Kabine geistern oder das Gefühl zu vermitteln, ständig ein Auge auf alles zu haben, kann ungewollt zu Stress und negativer Stimmung im Team führen.
Ich weiß, was du meinst. Aber er muss aufgrund seiner Funktion nah an der Mannschaft dran sein. Habe es auch nicht verstanden, warum man zwangsläufig als Manager dort unten sitzen muss und als Sportdirektor wäre das schon nochmal eine andere Frage. Aber glaub mir. Arne ist nicht derjenige, der dort bei jedem falschen Einwurf des Gegners reinbrüllt. Micha ist da irgendwie immer der Griesgram der alles kommentiert hat vom Spielfeldrand und mit seiner Haltung und seinem Ausdruck auch einfach ne schlechte Wirkung auf die Bank hatte. Ich kann mir das bei Arne einfach überhaupt nicht vorstellen und denke, er wird sich bis auf dieüblichen "Die-Ganze-Bank-Springt-Auf"-Situationen zurückhalten was das anbetrifft.
26.01.2021 - 22:10 Uhr
Zitat von NYR_LW
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ich beziehe mein Fußballwissen konsequent nur aus Werbung Zitat von Colossus
Zitat von Kalla89
Ein absolut solider Auftritt und ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den verbitterten Auftritten des Langen, der ständig nach unten starrte.
Fande ich auch klasse, wie er davon sprach, dass er das nicht alleine schafft und er sich auch Hilfe dazu zieht, um das bewältigen zu können. Das WIR-Gefühl. Jeder soll dem anderen helfen.
Offen, ehrlich und erfrischend. Viel Erfolg, Arne. !!!!
Genau das. Selbst Leute wie Klopp sind sich nicht zu schade sich Experten heranzuholen um eigene Mängel auszugleichen. One man shows kann man kaum wuppen, dafür ist das Geschäft inzwischen deutlich zu umfangreich.Ein absolut solider Auftritt und ein Unterschied wie Tag und Nacht zu den verbitterten Auftritten des Langen, der ständig nach unten starrte.
Fande ich auch klasse, wie er davon sprach, dass er das nicht alleine schafft und er sich auch Hilfe dazu zieht, um das bewältigen zu können. Das WIR-Gefühl. Jeder soll dem anderen helfen.
Offen, ehrlich und erfrischend. Viel Erfolg, Arne. !!!!
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26.01.2021 - 22:24 Uhr
Zitat von Moppy
Ich weiß, was du meinst. Aber er muss aufgrund seiner Funktion nah an der Mannschaft dran sein. Habe es auch nicht verstanden, warum man zwangsläufig als Manager dort unten sitzen muss und als Sportdirektor wäre das schon nochmal eine andere Frage. Aber glaub mir. Arne ist nicht derjenige, der dort bei jedem falschen Einwurf des Gegners reinbrüllt. Micha ist da irgendwie immer der Griesgram der alles kommentiert hat vom Spielfeldrand und mit seiner Haltung und seinem Ausdruck auch einfach ne schlechte Wirkung auf die Bank hatte. Ich kann mir das bei Arne einfach überhaupt nicht vorstellen und denke, er wird sich bis auf dieüblichen "Die-Ganze-Bank-Springt-Auf"-Situationen zurückhalten was das anbetrifft.
Zitat von ricktap
Ich fand das meiste, was er gesagt hat, wirklich super und schon sehr abgeklärt, für die kurze Zeit, die er Sportdirektor ist. Und erst recht, wenn man sich überlegt, wie kurz er erst die gesamte sportliche Kompetenz vertreten muss.
Was mich heute ein wenig gestört hat, war seine Aussage, dass er ganz nah bei der Mannschaft sein will. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber ich hatte oftmals das Gefühl, dass Preetz einfach zu nah war. Man hat mehr als nur einmal gehört, dass er vom Spielfeldrand reingerufen haben soll oder sich mit den Schiris anlegte. Die Gefahr ist bei ehemaligen Spielern natürlich besonders hoch und kann in meinen Augen die Arbeit des Trainers konterkarieren.
Chef sein, bedeutet eben manchmal auch, sich selbst ausschließen zu müssen, um den Frieden und die Harmonie in der Gruppe nicht zu stören. Das soll nicht heißen, dass er keinen Kontakt zur Mannschaft haben soll, die brauch er alleine schon, um passende Spieler auf dem Transfermarkt zu finden, die sich in die Mannschaft einfügen können, aber unangekündigt durch die Kabine geistern oder das Gefühl zu vermitteln, ständig ein Auge auf alles zu haben, kann ungewollt zu Stress und negativer Stimmung im Team führen.
Ich fand das meiste, was er gesagt hat, wirklich super und schon sehr abgeklärt, für die kurze Zeit, die er Sportdirektor ist. Und erst recht, wenn man sich überlegt, wie kurz er erst die gesamte sportliche Kompetenz vertreten muss.
Was mich heute ein wenig gestört hat, war seine Aussage, dass er ganz nah bei der Mannschaft sein will. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber ich hatte oftmals das Gefühl, dass Preetz einfach zu nah war. Man hat mehr als nur einmal gehört, dass er vom Spielfeldrand reingerufen haben soll oder sich mit den Schiris anlegte. Die Gefahr ist bei ehemaligen Spielern natürlich besonders hoch und kann in meinen Augen die Arbeit des Trainers konterkarieren.
Chef sein, bedeutet eben manchmal auch, sich selbst ausschließen zu müssen, um den Frieden und die Harmonie in der Gruppe nicht zu stören. Das soll nicht heißen, dass er keinen Kontakt zur Mannschaft haben soll, die brauch er alleine schon, um passende Spieler auf dem Transfermarkt zu finden, die sich in die Mannschaft einfügen können, aber unangekündigt durch die Kabine geistern oder das Gefühl zu vermitteln, ständig ein Auge auf alles zu haben, kann ungewollt zu Stress und negativer Stimmung im Team führen.
Ich weiß, was du meinst. Aber er muss aufgrund seiner Funktion nah an der Mannschaft dran sein. Habe es auch nicht verstanden, warum man zwangsläufig als Manager dort unten sitzen muss und als Sportdirektor wäre das schon nochmal eine andere Frage. Aber glaub mir. Arne ist nicht derjenige, der dort bei jedem falschen Einwurf des Gegners reinbrüllt. Micha ist da irgendwie immer der Griesgram der alles kommentiert hat vom Spielfeldrand und mit seiner Haltung und seinem Ausdruck auch einfach ne schlechte Wirkung auf die Bank hatte. Ich kann mir das bei Arne einfach überhaupt nicht vorstellen und denke, er wird sich bis auf dieüblichen "Die-Ganze-Bank-Springt-Auf"-Situationen zurückhalten was das anbetrifft.
Ja, wie bereits gesagt, nähe zum Team finde ich auch prinzipiell garnicht schlimm und seinem Job entsprechend auch in Teilen notwendig. Die Gefahr besteht halt einfach, und genau darin begründete sich meine Sorge, dass er bislang nur von Preetz lernen konnte und ich finde, besonders in diesem einen Punkt war er nicht das ideale Vorbild. Ich wünsche mir einfach für Friedrich, dass er seinen ganz eigenen Weg findet und nicht unbedingt nur in die Fußstapfen seines Vorgängers tritt. Wie sich das ganze entwickelt, sehen wir ja in den nächsten Wochen und Monaten.
Ich würde mich außerdem freuen, wenn er seine immer wieder Mal kritische Haltung beibehält, die er auch vor der Kamera zum Ausdruck bringt und nicht alles so fad kommentiert wie Preetz das teilweise tat, nur weil es sich schöner in den bunten Blättern ließt. Dann können wir durchaus mit Friedrich ein tollen Sportdirektor in unseren Reihen haben.
26.01.2021 - 22:35 Uhr
Wie er sich präsentiert war ok. Da wird er mit der Zeit sicherlich noch zulegen. Eine Frage der Erfahrung. A propos Erfahrung, wenn wir wirklich noch auf dem Transfermarkt aktiv werden wollen, dann kommt die erste Mammutaufgabe auf Arne zu. Spielerverhandlungen mit anderen Vereinen sind eine harte Nuss. Es gibt Menschen, die sind von Natur aus begabt Verhandlungen erfolgreich zu gestalten und es gibt Menschen wie Preetz, die es mit der Zeit gelernt haben. Zeit zu lernen hat Arne leider nicht. Die Transferperiode ist kurz vor dem Ende. Ich wünsche ihm und uns viel Erfolg, dass wir noch Verstärkung bekommen.
27.01.2021 - 19:22 Uhr
Zitat von Xavier Naidoo / Michael Herberger
Und Arne Friedrich war uns erst zu friedlich
Dann war er wie neugeboren und schließlich
Sah man die Tür vor'm Tor, sie schließt sich
Arne Friedrich, Deutschland liebt dich
Und Arne Friedrich war uns erst zu friedlich
Dann war er wie neugeboren und schließlich
Sah man die Tür vor'm Tor, sie schließt sich
Arne Friedrich, Deutschland liebt dich
Ich bin mit der "Beförderung" echt zwiegespalten.
Sind zwar mittlerweile 11 Jahre alte Kamellen aber
Ich muss leider immer an den Maulwurfsjäger, den "Königsmörder" und an seine Weigerungen als Kapitän als RV zu spielen um seine N11 Chancen nicht zu schmälern und dann als erster das sinkende Schiff zu verlassen( als Kapitän !), denken .... sorry is nun mal so.
Bewährungsprobe die kommende Zeit für AF.
Ob es sogar fahrlässig ist dem Novizen ohne Erfahrung/Netzwerk /Kontakte (vorübergehend?) die alleinige Verantwortung im sportlichen Bereich beim taumelden Traditionsclub zu übertragen wird die Zukunft zeigen, die Zeche oder den Ertrag zahlt definitiv Hertha .
Er ist im Besitz der A und B Lizenz und war 1,5 Jahre Co Trainer der DFB U18 (2014/15). Danach bis zu Klinsis Performance Manager war er mWn komplett raus aus dem Fußball Business und schon gar nicht im operativen Geschäft tätig.
Natürlich kann das den Blick über den Tellerrand schärfen, es gibt sicherlich genug Berater/Agenturen u.ä. die zuarbeiten, Geschäfte abwickeln usw. aber bei dem Berg an Aufgaben empfinde ich sozusagen learning by doing zumindest problematisch/unglücklich .
Ob der AR oder das Präsidium so top besetzt ist und als Hilfe dient vermag ich nicht zu beurteilen , ich hoffe natürlich das meine Bedenken zerstreut werden und Friedrich gut abliefert . Kann ja auch sein das in der Geschäftsstelle gute fähige Leute "in der zweiten Reihe/hinter den Kulissen" arbeiten , die jetzt aufblühen /mehr Verantwortung übernehmen...
Es kann natürlich sein das meine Bedenken völlig fehl am Platz sind und AF bspw. diverse Hospitanzen, Praktika o.ä. gemacht hat, ein Naturtalent ist oder ein neuer Mann /Frau in den Startlöchern steht ...
D.Hoeness hatte damals ja auch nur ne Schreibmaschine und nen Feuerlöscher in einem angemieteten Büroraum einer Krankenkasse an der Heerstrasse... allerdings schon Berufserfahrung bei Commodore und dem VfB Stuttgart( und Nürnberg ?)gesammelt...
27.01.2021 - 19:29 Uhr
So wie das Schmidt erklärte is Friedrich derzeit Platzhalter und das in Einvernehmen. Hier kann er die Gelegenheit nutzen sich weiter zu empfehlen. Das weiterhin nach einem reiferen GF gesucht wird wurde klar kommuniziert. Ich finde das ist an den Umständen und Plötzlichkeit gemessen eine vernünftige Ausgangssituation.
27.01.2021 - 19:35 Uhr
Ich kann Friedrich in der Position als Sportdirektor so überhaupt nicht einschätzen. Allerdings vertraue ich darauf, dass Carsten Schmidt sich schon ein Bild von Friedrich gemacht haben wird und ihm die Sache zuzutrauen scheint. Er wird schon nicht gedacht haben ich schmeiß jetzt mal den Preetz raus und dann mal schauen...och Arne.. Mach du mal.
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