| Geburtsdatum | 15.04.1982 |
|---|---|
| Alter | 44 |
| Nat. |
Spanien |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Roter Stern Belgrad |
Albert Riera [Cheftrainer]
30.01.2026 - 19:03 Uhr
04.02.2026 - 09:05 Uhr
Herzlich Willkommen Albert Riera
Zunächst ganz im Stile von Markus Krösche auf der gestrigen PK, möchte ich mich auch nochmal bei den beiden Interimscoaches bedanken, das war kein leichter Job.
Und nun der Blick nach vorne….
Niemand besitzt die Glaskugel, keiner weiß was kommt, allerdings macht mir der Ansatz von Albert Riera Mut!
Er stimmt mich nicht wegen der offensichtlichen Dinge positiv, also dem „lauten“/„selbstbewussten“ Auftreten, sondern wegen den vielen (teils versteckten) fachlichen Themen, die er gestern ansprach….
Das hat mir imponiert, weil das genau die Art Fußball ist, wie ich ihn mag. Es sind die spanischen Schwerpunkte, es ist die hohe Kunst des Fußballs und der Grund weshalb die Spanier spielerisch und taktisch seit Jahren das Nonplusultra sind und selbst die Franzosen mit ihren Supertalenten in Schach halten können.
Es sind Themen die man von Deutschen Trainern nicht hört. Das ist keine Kritik an einem bestimmten Trainer sondern es zeigt ganz einfach, dass in der spanischen Trainerausbildung andere Schwerpunkte gesetzt werden.
„Who is more guilty“ fragte er, der Spieler der den Ball verliert/der den Fehler macht oder derjenige der sich nicht angeboten hatte um anspielbar zu sein….
Das sagt alles und das ist das ist eines der großen Geheimnisse des spanischen Fußballs!
Jeder (JEDER) möchte dort den Ball haben! Und während bei uns der Spieler mit Ball häufig die ärmste S.. ist, weil er sekundenlang nach einer Anspielstation suchen muss (in dieser Zeit kann sich der Gegner immer wieder stellen), ist beim spanischen Ansatz der Gegner derjenige dem Hören und Sehen vergeht, weil er ständig hinterherlaufen muss um Räume zu schießen.
Das nannte man bei uns mal „Spiel ohne Ball“…das letzte und einzige Mal seit Jahren hörte ich diesen Begriff von Granit Xhaka als Spieler von Alonso.
Von deutschen Trainer hört man (inflationär) den Begriff „Spiel gegen den Ball“…
Das ist auch super wichtig und auch das sprach der Coach gestern an! Denn es sei wichtig den Ball sofort wieder zu bekommen um dann selber wieder anzugreifen. Entscheidend ist jedoch bei beiden Ansätzen, dass man in Ballnähe Überzahl hat.
Weiterhin möchte er, dass die Spieler nach vorne spielen, also weg vom eigenen Tor…völlig richtig, dabei dürfen Spieler sich Fehler machen, auch richtig, das stärkt das Selbstvertrauen, ein Begriff, den er immer wieder verwendet hat.
Der Ansatz, die Schwerpunkte sind in meinen Augen die absolut richtigen und Voraussetzung dafür, dass wir ein dominantes/flüssiges Kombinationsspiel implementieren können.
Wichtig hierbei sind „Leader“…er hatte gestern fünf genannt und wird in zwei Wochen eine weiteren benennen…jeder hat die Chance, er nimmt alle mit.
Ich bin gespannt wie es in der Umsetzung läuft. Wie gesagt, die Ansätze sind super, daher freue ich mich sehr auf die kommende Wochen/Monate um zu sehen was dem nun folgt (was heute wie geschrieben keiner sagen kann).
Aber ich bitte eines zu berücksichtigen…
Den Ansatz den er hier einführen möchte, braucht Zeit. Das Spiel ohne Ball (also die Laufwege ohne Ball) ist die hohe Kunst des Fußballs und es dauert Wochen/Monate das so einzustudieren, dass man den Gegner danach „schwindelig“ spielen kann.
Das hat Leverkusen/Alonso gezeigt, der ein halbes Jahr Anlaufzeit brauchte!
Gebt bitte daher diese Zeit und lasst die SGE jetzt mal in Ruhe arbeiten ohne bei jeder Niederlage gleich zu sagen „Trainerwechsel verpufft“…
Man kann nichts erzwingen und von heute auf morgen geht es nicht. Zunächst sollte er jetzt die Defensive zubekommen (hoffe auf Umstellung auf Viererkette), das geht schneller und darauf aufbauend kann man dann das Spiel nach vorne entwickeln…allerdings wie gesagt, kostet das Zeit.
Zunächst ganz im Stile von Markus Krösche auf der gestrigen PK, möchte ich mich auch nochmal bei den beiden Interimscoaches bedanken, das war kein leichter Job.
Und nun der Blick nach vorne….
Niemand besitzt die Glaskugel, keiner weiß was kommt, allerdings macht mir der Ansatz von Albert Riera Mut!
Er stimmt mich nicht wegen der offensichtlichen Dinge positiv, also dem „lauten“/„selbstbewussten“ Auftreten, sondern wegen den vielen (teils versteckten) fachlichen Themen, die er gestern ansprach….
Das hat mir imponiert, weil das genau die Art Fußball ist, wie ich ihn mag. Es sind die spanischen Schwerpunkte, es ist die hohe Kunst des Fußballs und der Grund weshalb die Spanier spielerisch und taktisch seit Jahren das Nonplusultra sind und selbst die Franzosen mit ihren Supertalenten in Schach halten können.
Es sind Themen die man von Deutschen Trainern nicht hört. Das ist keine Kritik an einem bestimmten Trainer sondern es zeigt ganz einfach, dass in der spanischen Trainerausbildung andere Schwerpunkte gesetzt werden.
„Who is more guilty“ fragte er, der Spieler der den Ball verliert/der den Fehler macht oder derjenige der sich nicht angeboten hatte um anspielbar zu sein….
Das sagt alles und das ist das ist eines der großen Geheimnisse des spanischen Fußballs!
Jeder (JEDER) möchte dort den Ball haben! Und während bei uns der Spieler mit Ball häufig die ärmste S.. ist, weil er sekundenlang nach einer Anspielstation suchen muss (in dieser Zeit kann sich der Gegner immer wieder stellen), ist beim spanischen Ansatz der Gegner derjenige dem Hören und Sehen vergeht, weil er ständig hinterherlaufen muss um Räume zu schießen.
Das nannte man bei uns mal „Spiel ohne Ball“…das letzte und einzige Mal seit Jahren hörte ich diesen Begriff von Granit Xhaka als Spieler von Alonso.
Von deutschen Trainer hört man (inflationär) den Begriff „Spiel gegen den Ball“…
Das ist auch super wichtig und auch das sprach der Coach gestern an! Denn es sei wichtig den Ball sofort wieder zu bekommen um dann selber wieder anzugreifen. Entscheidend ist jedoch bei beiden Ansätzen, dass man in Ballnähe Überzahl hat.
Weiterhin möchte er, dass die Spieler nach vorne spielen, also weg vom eigenen Tor…völlig richtig, dabei dürfen Spieler sich Fehler machen, auch richtig, das stärkt das Selbstvertrauen, ein Begriff, den er immer wieder verwendet hat.
Der Ansatz, die Schwerpunkte sind in meinen Augen die absolut richtigen und Voraussetzung dafür, dass wir ein dominantes/flüssiges Kombinationsspiel implementieren können.
Wichtig hierbei sind „Leader“…er hatte gestern fünf genannt und wird in zwei Wochen eine weiteren benennen…jeder hat die Chance, er nimmt alle mit.
Ich bin gespannt wie es in der Umsetzung läuft. Wie gesagt, die Ansätze sind super, daher freue ich mich sehr auf die kommende Wochen/Monate um zu sehen was dem nun folgt (was heute wie geschrieben keiner sagen kann).
Aber ich bitte eines zu berücksichtigen…
Den Ansatz den er hier einführen möchte, braucht Zeit. Das Spiel ohne Ball (also die Laufwege ohne Ball) ist die hohe Kunst des Fußballs und es dauert Wochen/Monate das so einzustudieren, dass man den Gegner danach „schwindelig“ spielen kann.
Das hat Leverkusen/Alonso gezeigt, der ein halbes Jahr Anlaufzeit brauchte!
Gebt bitte daher diese Zeit und lasst die SGE jetzt mal in Ruhe arbeiten ohne bei jeder Niederlage gleich zu sagen „Trainerwechsel verpufft“…
Man kann nichts erzwingen und von heute auf morgen geht es nicht. Zunächst sollte er jetzt die Defensive zubekommen (hoffe auf Umstellung auf Viererkette), das geht schneller und darauf aufbauend kann man dann das Spiel nach vorne entwickeln…allerdings wie gesagt, kostet das Zeit.
04.02.2026 - 09:11 Uhr
Zitat von DanielF83
Mir gefällt der Ansatz von Riera. Wenn wir vorne attackieren und er anders verteidigen lässt, enger am Mann und mehr Intensität in unserem Spiel ist, dann hat es die Verteidigung leichter.
Mir gefällt der Ansatz von Riera. Wenn wir vorne attackieren und er anders verteidigen lässt, enger am Mann und mehr Intensität in unserem Spiel ist, dann hat es die Verteidigung leichter.
Das sehe ich noch nicht wie unsere langsame Verteidigung von engerem Verteidigen profitiert, lasse mich aber gerne positiv überraschen.
04.02.2026 - 09:20 Uhr
Herzlich willkommen Albert Riera,
uns und dem neuen Trainer wünsche ich das allerbeste.
Ich hoffe, dass die Art und Weise der Kommunikation auch bei den erfahrenen Spielern ankommt.
Das war schon emotionsgeladen, aber ich lasse mich sehr gerne positiv überraschen.
Mir persönlich gefallen eher Trainertypen wie Alfred Gislason, die auf mich erwachsener wirken.
Aber das ist natürlich die falsche Sportart.
Für den Verein und uns Fans wünsche ich natürlich den maximalen Erfolg!
uns und dem neuen Trainer wünsche ich das allerbeste.
Ich hoffe, dass die Art und Weise der Kommunikation auch bei den erfahrenen Spielern ankommt.
Das war schon emotionsgeladen, aber ich lasse mich sehr gerne positiv überraschen.
Mir persönlich gefallen eher Trainertypen wie Alfred Gislason, die auf mich erwachsener wirken.
Aber das ist natürlich die falsche Sportart.
Für den Verein und uns Fans wünsche ich natürlich den maximalen Erfolg!
04.02.2026 - 09:30 Uhr
Zitat von corleone82
Herzlich Willkommen Albert Riera
Zunächst ganz im Stile von Markus Krösche auf der gestrigen PK, möchte ich mich auch nochmal bei den beiden Interimscoaches bedanken, das war kein leichter Job.
Und nun der Blick nach vorne….
Niemand besitzt die Glaskugel, keiner weiß was kommt, allerdings macht mir der Ansatz von Albert Riera Mut!
Er stimmt mich nicht wegen der offensichtlichen Dinge positiv, also dem „lauten“/„selbstbewussten“ Auftreten, sondern wegen den vielen (teils versteckten) fachlichen Themen, die er gestern ansprach….
Das hat mir imponiert, weil das genau die Art Fußball ist, wie ich ihn mag. Es sind die spanischen Schwerpunkte, es ist die hohe Kunst des Fußballs und der Grund weshalb die Spanier spielerisch und taktisch seit Jahren das Nonplusultra sind und selbst die Franzosen mit ihren Supertalenten in Schach halten können.
Es sind Themen die man von Deutschen Trainern nicht hört. Das ist keine Kritik an einem bestimmten Trainer sondern es zeigt ganz einfach, dass in der spanischen Trainerausbildung andere Schwerpunkte gesetzt werden.
„Who is more guilty“ fragte er, der Spieler der den Ball verliert/der den Fehler macht oder derjenige der sich nicht angeboten hatte um anspielbar zu sein….
Das sagt alles und das ist das ist eines der großen Geheimnisse des spanischen Fußballs!
Jeder (JEDER) möchte dort den Ball haben! Und während bei uns der Spieler mit Ball häufig die ärmste S.. ist, weil er sekundenlang nach einer Anspielstation suchen muss (in dieser Zeit kann sich der Gegner immer wieder stellen), ist beim spanischen Ansatz der Gegner derjenige dem Hören und Sehen vergeht, weil er ständig hinterherlaufen muss um Räume zu schießen.
Das nannte man bei uns mal „Spiel ohne Ball“…das letzte und einzige Mal seit Jahren hörte ich diesen Begriff von Granit Xhaka als Spieler von Alonso.
Von deutschen Trainer hört man (inflationär) den Begriff „Spiel gegen den Ball“…
Das ist auch super wichtig und auch das sprach der Coach gestern an! Denn es sei wichtig den Ball sofort wieder zu bekommen um dann selber wieder anzugreifen. Entscheidend ist jedoch bei beiden Ansätzen, dass man in Ballnähe Überzahl hat.
Weiterhin möchte er, dass die Spieler nach vorne spielen, also weg vom eigenen Tor…völlig richtig, dabei dürfen Spieler sich Fehler machen, auch richtig, das stärkt das Selbstvertrauen, ein Begriff, den er immer wieder verwendet hat.
Der Ansatz, die Schwerpunkte sind in meinen Augen die absolut richtigen und Voraussetzung dafür, dass wir ein dominantes/flüssiges Kombinationsspiel implementieren können.
Wichtig hierbei sind „Leader“…er hatte gestern fünf genannt und wird in zwei Wochen eine weiteren benennen…jeder hat die Chance, er nimmt alle mit.
Ich bin gespannt wie es in der Umsetzung läuft. Wie gesagt, die Ansätze sind super, daher freue ich mich sehr auf die kommende Wochen/Monate um zu sehen was dem nun folgt (was heute wie geschrieben keiner sagen kann).
Aber ich bitte eines zu berücksichtigen…
Den Ansatz den er hier einführen möchte, braucht Zeit. Das Spiel ohne Ball (also die Laufwege ohne Ball) ist die hohe Kunst des Fußballs und es dauert Wochen/Monate das so einzustudieren, dass man den Gegner danach „schwindelig“ spielen kann.
Das hat Leverkusen/Alonso gezeigt, der ein halbes Jahr Anlaufzeit brauchte!
Gebt bitte daher diese Zeit und lasst die SGE jetzt mal in Ruhe arbeiten ohne bei jeder Niederlage gleich zu sagen „Trainerwechsel verpufft“…
Man kann nichts erzwingen und von heute auf morgen geht es nicht. Zunächst sollte er jetzt die Defensive zubekommen (hoffe auf Umstellung auf Viererkette), das geht schneller und darauf aufbauend kann man dann das Spiel nach vorne entwickeln…allerdings wie gesagt, kostet das Zeit.
Herzlich Willkommen Albert Riera
Zunächst ganz im Stile von Markus Krösche auf der gestrigen PK, möchte ich mich auch nochmal bei den beiden Interimscoaches bedanken, das war kein leichter Job.
Und nun der Blick nach vorne….
Niemand besitzt die Glaskugel, keiner weiß was kommt, allerdings macht mir der Ansatz von Albert Riera Mut!
Er stimmt mich nicht wegen der offensichtlichen Dinge positiv, also dem „lauten“/„selbstbewussten“ Auftreten, sondern wegen den vielen (teils versteckten) fachlichen Themen, die er gestern ansprach….
Das hat mir imponiert, weil das genau die Art Fußball ist, wie ich ihn mag. Es sind die spanischen Schwerpunkte, es ist die hohe Kunst des Fußballs und der Grund weshalb die Spanier spielerisch und taktisch seit Jahren das Nonplusultra sind und selbst die Franzosen mit ihren Supertalenten in Schach halten können.
Es sind Themen die man von Deutschen Trainern nicht hört. Das ist keine Kritik an einem bestimmten Trainer sondern es zeigt ganz einfach, dass in der spanischen Trainerausbildung andere Schwerpunkte gesetzt werden.
„Who is more guilty“ fragte er, der Spieler der den Ball verliert/der den Fehler macht oder derjenige der sich nicht angeboten hatte um anspielbar zu sein….
Das sagt alles und das ist das ist eines der großen Geheimnisse des spanischen Fußballs!
Jeder (JEDER) möchte dort den Ball haben! Und während bei uns der Spieler mit Ball häufig die ärmste S.. ist, weil er sekundenlang nach einer Anspielstation suchen muss (in dieser Zeit kann sich der Gegner immer wieder stellen), ist beim spanischen Ansatz der Gegner derjenige dem Hören und Sehen vergeht, weil er ständig hinterherlaufen muss um Räume zu schießen.
Das nannte man bei uns mal „Spiel ohne Ball“…das letzte und einzige Mal seit Jahren hörte ich diesen Begriff von Granit Xhaka als Spieler von Alonso.
Von deutschen Trainer hört man (inflationär) den Begriff „Spiel gegen den Ball“…
Das ist auch super wichtig und auch das sprach der Coach gestern an! Denn es sei wichtig den Ball sofort wieder zu bekommen um dann selber wieder anzugreifen. Entscheidend ist jedoch bei beiden Ansätzen, dass man in Ballnähe Überzahl hat.
Weiterhin möchte er, dass die Spieler nach vorne spielen, also weg vom eigenen Tor…völlig richtig, dabei dürfen Spieler sich Fehler machen, auch richtig, das stärkt das Selbstvertrauen, ein Begriff, den er immer wieder verwendet hat.
Der Ansatz, die Schwerpunkte sind in meinen Augen die absolut richtigen und Voraussetzung dafür, dass wir ein dominantes/flüssiges Kombinationsspiel implementieren können.
Wichtig hierbei sind „Leader“…er hatte gestern fünf genannt und wird in zwei Wochen eine weiteren benennen…jeder hat die Chance, er nimmt alle mit.
Ich bin gespannt wie es in der Umsetzung läuft. Wie gesagt, die Ansätze sind super, daher freue ich mich sehr auf die kommende Wochen/Monate um zu sehen was dem nun folgt (was heute wie geschrieben keiner sagen kann).
Aber ich bitte eines zu berücksichtigen…
Den Ansatz den er hier einführen möchte, braucht Zeit. Das Spiel ohne Ball (also die Laufwege ohne Ball) ist die hohe Kunst des Fußballs und es dauert Wochen/Monate das so einzustudieren, dass man den Gegner danach „schwindelig“ spielen kann.
Das hat Leverkusen/Alonso gezeigt, der ein halbes Jahr Anlaufzeit brauchte!
Gebt bitte daher diese Zeit und lasst die SGE jetzt mal in Ruhe arbeiten ohne bei jeder Niederlage gleich zu sagen „Trainerwechsel verpufft“…
Man kann nichts erzwingen und von heute auf morgen geht es nicht. Zunächst sollte er jetzt die Defensive zubekommen (hoffe auf Umstellung auf Viererkette), das geht schneller und darauf aufbauend kann man dann das Spiel nach vorne entwickeln…allerdings wie gesagt, kostet das Zeit.
Bin da in allem total bei dir!
Man/er muss halt schauen, was findet er für Personal vor. Haben wir Spieler die den freien man sehen, der straight und knackig die Bälle verteilen kann kann der andere den Ball verarbeiten. Kann unsere Defensive ohne weitere Anspielstation (Torwart) sich aus dem Pressing befreien.
Und da kommen wir an den Punkt was Geduld heißt. Wir müssen diese Personen erst da hinbringen oder WIEDER dahin bringen. Hatte es schon mal vor paar Wochen gesagt, ich erwarte diese Saison nichts mehr tabellarisch nach oben und sehe es als XXL-Vorbereitung auf die neue Saison. Das erspart einem schlechte Vibes. Bin daher relativ entspannt und freue mich auf die kommenden Wochen und auf die neue Saison Stand jetzt 😁
04.02.2026 - 09:40 Uhr
Zitat von Der_Runkler_Rote
Das sehe ich noch nicht wie unsere langsame Verteidigung von engerem Verteidigen profitiert, lasse mich aber gerne positiv überraschen.
Zitat von DanielF83
Mir gefällt der Ansatz von Riera. Wenn wir vorne attackieren und er anders verteidigen lässt, enger am Mann und mehr Intensität in unserem Spiel ist, dann hat es die Verteidigung leichter.
Mir gefällt der Ansatz von Riera. Wenn wir vorne attackieren und er anders verteidigen lässt, enger am Mann und mehr Intensität in unserem Spiel ist, dann hat es die Verteidigung leichter.
Das sehe ich noch nicht wie unsere langsame Verteidigung von engerem Verteidigen profitiert, lasse mich aber gerne positiv überraschen.
Da kann ich vielleicht etwas Beruhigung mitgeben. Engeres Verteidigen was wohl auf Manndeckung hinausläuft hat gerade für langsame Verteidiger Vorteile, da sie sich so auf ihren Gegenspieler und weniger den Raum um sich konzentrieren können und so gegen schnelle Spieler entsprechend sich so positionieren können, dass sie einen Vorteil haben (je nach Situation näher oder weiter weg). Bei Raumverteidigung muss der IV eben einen Raum verteidigen und sich dementsprechend positionieren was dazu führt dass man leichter in schlechter Position gegen einen einzelnen Gegenspieler steht und dann mit Geschwindigkeitsdefizit mehr Probleme bekommt.
04.02.2026 - 10:00 Uhr
Zitat von Satorius
Also ich musste nach der PK erstmal durchatmen.
Erstaunlich wie sehr sich die Pressevertreter bemüht haben, sich auf Riera einzulassen. Alle hatten brav ihre Fragen in englischer Sprache vorbereitet. Es war schon ein internationaler Flair bei der Sache.
So richtig überzeugt bin ich aber noch nicht, dass das jetzt gleich mit Riera funktioniert. Er wird schon eine Spielidee haben mit und ohne Ball. Ich habe auch keine Zweifel, dass er in dem angekündigten Theorie-Unterricht stundenlang dazu dozieren kann.
Aber irgendwie blieben mir die Antworten zu vage. Frag mal einen Tuchel zu seiner Spielidee oder einen Jürgen Klopp. Da kommt halt schon was ziemlich konkretes. Und das hat mir gefehlt.
Die Formation spielt offenbar wieder mal keine Rolle, sondern nur die Prinzipien. Auch dass die Spieler sich fühlen sollen wie die Schönsten und Schnellsten, das dürfte dem ein oder anderen schwer zu vermitteln sein. Und dass die Spieler alles für ihn tun werden. Das ist mir alles ein bisschen zu viel und zu absolut.
Die Bilder auf dem Platz sahen jetzt auch nicht so aus als ob die Jungs wussten was er wollte. Wir spielen mit zwei 6ern und zwei 10ern, dazu die beiden Flügelspieler. So hat er es in einer Einheit gesagt. Das hörte sich mal wieder nach 3-4-2-1 an, also komplett anders als er es sonst hat spielen lassen. Jetzt kann man sagen, dass er sich auf den Kader einlässt, aber mir wäre aktuell lieber, wenn jemand eine Idee mitbringt, an die sich die Mannschaft etwas anpassen muss, auch in der Formation.
Dass die Formation keine Rolle spielen soll, verstehe ich nicht ganz. Wenn er doch jedem Spieler seine Aufgabe beschreiben und vorgeben möchte, dann hat das doch sehr viel mit Positionen zu tun. Wenn wir 4er Kette und Flügelstürmer haben und damit zwei Spieler auf den Flügeln sind, ist die Aufgabe ganz anders als wenn wir mit zwei Schienenspielern unterwegs sind. Das kann man auch nicht jede Woche neu entscheiden und die Aufgabenstellung damit völlig ändern.
Ich werde mich jetzt mal auf Riera einlassen und hoffe, dass er Erfolg hat. Fürs erste hat er jedenfalls Eindruck hinterlassen, auch wenn zumindest bei mir einige Fragen geblieben sind.
Also ich musste nach der PK erstmal durchatmen.
Erstaunlich wie sehr sich die Pressevertreter bemüht haben, sich auf Riera einzulassen. Alle hatten brav ihre Fragen in englischer Sprache vorbereitet. Es war schon ein internationaler Flair bei der Sache.
So richtig überzeugt bin ich aber noch nicht, dass das jetzt gleich mit Riera funktioniert. Er wird schon eine Spielidee haben mit und ohne Ball. Ich habe auch keine Zweifel, dass er in dem angekündigten Theorie-Unterricht stundenlang dazu dozieren kann.
Aber irgendwie blieben mir die Antworten zu vage. Frag mal einen Tuchel zu seiner Spielidee oder einen Jürgen Klopp. Da kommt halt schon was ziemlich konkretes. Und das hat mir gefehlt.
Die Formation spielt offenbar wieder mal keine Rolle, sondern nur die Prinzipien. Auch dass die Spieler sich fühlen sollen wie die Schönsten und Schnellsten, das dürfte dem ein oder anderen schwer zu vermitteln sein. Und dass die Spieler alles für ihn tun werden. Das ist mir alles ein bisschen zu viel und zu absolut.
Die Bilder auf dem Platz sahen jetzt auch nicht so aus als ob die Jungs wussten was er wollte. Wir spielen mit zwei 6ern und zwei 10ern, dazu die beiden Flügelspieler. So hat er es in einer Einheit gesagt. Das hörte sich mal wieder nach 3-4-2-1 an, also komplett anders als er es sonst hat spielen lassen. Jetzt kann man sagen, dass er sich auf den Kader einlässt, aber mir wäre aktuell lieber, wenn jemand eine Idee mitbringt, an die sich die Mannschaft etwas anpassen muss, auch in der Formation.
Dass die Formation keine Rolle spielen soll, verstehe ich nicht ganz. Wenn er doch jedem Spieler seine Aufgabe beschreiben und vorgeben möchte, dann hat das doch sehr viel mit Positionen zu tun. Wenn wir 4er Kette und Flügelstürmer haben und damit zwei Spieler auf den Flügeln sind, ist die Aufgabe ganz anders als wenn wir mit zwei Schienenspielern unterwegs sind. Das kann man auch nicht jede Woche neu entscheiden und die Aufgabenstellung damit völlig ändern.
Ich werde mich jetzt mal auf Riera einlassen und hoffe, dass er Erfolg hat. Fürs erste hat er jedenfalls Eindruck hinterlassen, auch wenn zumindest bei mir einige Fragen geblieben sind.
Ich kann die Skepsis bis zu einem bestimmten Grad teilen. Der Mann kommt wirklich mit viel Überzeugung und das wirkt erstmal etwas abschreckend, aber bei alle dem kann ich deine Punkte nicht wirklich nachvollziehen.
Ich verstehe nicht ganz, was du mit seinen vagen Antworten meinst. Dass er nicht mit einem Taktikboard in die PK kommt und detailliert erklärt, was er spielen will war doch klar. Man merkt aber trotzdem, dass er ganz genau weiß was er will und wie er es umsetzen möchte. Mehr darf man da nicht erwarten in einer PK. Ich erinnere mich auch noch an Klopps erste PK in Liverpool - da gab Klopp so gut wie gar nichts Preis, deshalb verstehe ich deinen Vergleich nicht.
Die Aussage zur Rolle der Formation habe ich anders wahrgenommen. Die Spieler müssen bereit sein, auch mal aus der Grundformation abzuweichen, falls die Spielsituation es verlangt. Ich kann mir vorstellen, dass die Außenverteidiger nicht nur auf den Außen kleben, sondern auch mal Überzahlmomente im Zentrum schaffen sollen oder dass ein 8er weiter vorschiebt und eine weitere Anspieloption im letzten Drittel anbietet.
Wissen tun wir es alle noch nicht, aber man darf gespannt sein!
04.02.2026 - 10:56 Uhr
Zitat von chruisius
Noch was -
Ich stelle mir grad vor, Darmstadt steigt im Sommer mit Kohfeldt auf und Riera ist dann hoffentlich noch hier. Könnte ein interessantes Aufeinandertreffen werden…
Noch was -
Ich stelle mir grad vor, Darmstadt steigt im Sommer mit Kohfeldt auf und Riera ist dann hoffentlich noch hier. Könnte ein interessantes Aufeinandertreffen werden…

Alsooo ....
.... in Darmstadt wird garantiert nicht Tiki Taka gespielt 🤣
04.02.2026 - 11:25 Uhr
Zitat von JJPXX
Bei 54:50 der Pressekonferenz beantwortet MK die Frage von Christopher Michel bezüglich der nun unter Riera herschenden Disziplin und strengeren Regeln, ob man in der Vergangenheit nicht zu locker war. MK Antwortet mit "fehlenden Strukturen und Richtlinien auf und außerhalb den Platzes, die zu Entwicklungen gefürt haben in der das Kollektiv auseinander gebrochen ist" Wieviel klarer soll es denn noch sein?
Was MK zwischen den Zeilen über den Zustand der Mannschaft in Richtung Toppmöller gesagt hat ist auch absolut verheerend.
Zitat von Tafelberg
die Disziplinlosigkeit habe ich nicht so interpretiert, kann aber auch an mir liegen
Zitat von BucharestAdler
Zur PK und auch zu Krösches Aussagen:
Erschreckend das es anscheinend neben dem Platz so disziplinlos war. Bestätigt nochmal die Erinnerung an Skibbe 2011.
Aber dafür Riera mit richtig Feuer und guten Aussagen. Hoffe dies zeigt sich auch in der Mannschaft. Spannend auch die 6 Kapitäne.
Zur PK und auch zu Krösches Aussagen:
Erschreckend das es anscheinend neben dem Platz so disziplinlos war. Bestätigt nochmal die Erinnerung an Skibbe 2011.
Aber dafür Riera mit richtig Feuer und guten Aussagen. Hoffe dies zeigt sich auch in der Mannschaft. Spannend auch die 6 Kapitäne.
die Disziplinlosigkeit habe ich nicht so interpretiert, kann aber auch an mir liegen
Bei 54:50 der Pressekonferenz beantwortet MK die Frage von Christopher Michel bezüglich der nun unter Riera herschenden Disziplin und strengeren Regeln, ob man in der Vergangenheit nicht zu locker war. MK Antwortet mit "fehlenden Strukturen und Richtlinien auf und außerhalb den Platzes, die zu Entwicklungen gefürt haben in der das Kollektiv auseinander gebrochen ist" Wieviel klarer soll es denn noch sein?
Was MK zwischen den Zeilen über den Zustand der Mannschaft in Richtung Toppmöller gesagt hat ist auch absolut verheerend.
Also ich habe es mir kein zweites Mal angehört, aber soweit ich mich erinnere hat er nicht von fehlenden, sondern von zu weit gefassten Richtlinien gesprochen. Das macht in der Bewertung einen großen Unterschied.
Zitat Riera: "...hier geht es doch nicht um die Vergangenheit, sondern um Optionen"....finde das würde hier auch Einigen gut zu Gesicht stehen, zumindest in diesem Thread.
04.02.2026 - 11:49 Uhr
Hab mir auch gestern die PK angeschaut und bei allem Hype den ich verstehe bin ich auch erstmal noch vorsichtig. Für mich sind die möglichen Ausgänge breit gefächert. Entweder ein Match made in heaven oder das Ganze scheitert grandios. Er spricht viel von Überzeugung und Selbstvertrauen, für mich bleibt die Frage zurück wie viel Halbwertszeit das haben wird. Oder besser gesagt wie direkt das mit entsprechenden fussballtaktischen Plänen unterfüttert wird. Es ist halt eine andere Strahlkaft ob ein Albert Riera eine Ausnahmeerscheinung für Spieler aus Slowenien ist oder er vor einer etablierten Bundesliga-Mannschaft steht die im Zweifel schon ein bisschen mehr erlebt und gesehen haben. Sein Standing als Spieler strahlt nicht so hell wie die eines Alonso oder Arteta.
Die Infos von Krösche waren aber auch wieder beruhigend und es zeigt wie allumfassend das Netzwerk gespannt und gepflegt wird. Das man Schattenlisten hat und man eben nicht nur etwas tut um etwas zu tun sondern man die eine gute Lösung haben will. Indirekt auch eine kleine Spitze gegen die Gerüchte mit Rose. Was mir auch aufgefallen ist war das Thema lange Leine. Da hat er lange nach passenden Worten gesucht um wahrscheinlich dem vorherigen Trainerteam nicht direkt einen Vorwurf zu machen. Man brauchte aber nicht viel Fantasie um zu wissen, dass da vielleicht doch etwas Zug gefehlt hat. Ich denke nach den Schilderungen bringt Riera den auf jeden Fall erstmal wieder in die Truppe rein. Ob das Nachhaltig ist wird davon abhängen ob er die Spieler dauerhaft auf seine Seite bekommt und somit auch fachlich überzeugt.
Die Idee mit den Kapitänen oder Leadern finde ich spannend. Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen aber eben auch einzufordern. Macht es vielleicht einfacher, dass nicht all die "Last" auf nur einer Person liegt wenn es schwierige Situationen gibt. Ob die Kapitänsbinde dann auch rotieren wird bleibt abzuwarten. Das Johnny von der Mannschaft noch gewählt wurde ist auch ein kleiner Fingerzeug der er hier voll und ganz angekommen ist und schon ein sehr gutes Standing hat im Gegensatz zu anderen die schon länger hier sind.
Alles in allem bin ich natürlich genauso heiß auf den Freitag, ob man vielleicht schon ein bisschen was sieht, auch wenn man sich nach einer kurzen Trainingswoche da noch keinen übersteigerten Illusionen hingeben sollte.
Also, auf geht's Albert!
Die Infos von Krösche waren aber auch wieder beruhigend und es zeigt wie allumfassend das Netzwerk gespannt und gepflegt wird. Das man Schattenlisten hat und man eben nicht nur etwas tut um etwas zu tun sondern man die eine gute Lösung haben will. Indirekt auch eine kleine Spitze gegen die Gerüchte mit Rose. Was mir auch aufgefallen ist war das Thema lange Leine. Da hat er lange nach passenden Worten gesucht um wahrscheinlich dem vorherigen Trainerteam nicht direkt einen Vorwurf zu machen. Man brauchte aber nicht viel Fantasie um zu wissen, dass da vielleicht doch etwas Zug gefehlt hat. Ich denke nach den Schilderungen bringt Riera den auf jeden Fall erstmal wieder in die Truppe rein. Ob das Nachhaltig ist wird davon abhängen ob er die Spieler dauerhaft auf seine Seite bekommt und somit auch fachlich überzeugt.
Die Idee mit den Kapitänen oder Leadern finde ich spannend. Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen aber eben auch einzufordern. Macht es vielleicht einfacher, dass nicht all die "Last" auf nur einer Person liegt wenn es schwierige Situationen gibt. Ob die Kapitänsbinde dann auch rotieren wird bleibt abzuwarten. Das Johnny von der Mannschaft noch gewählt wurde ist auch ein kleiner Fingerzeug der er hier voll und ganz angekommen ist und schon ein sehr gutes Standing hat im Gegensatz zu anderen die schon länger hier sind.
Alles in allem bin ich natürlich genauso heiß auf den Freitag, ob man vielleicht schon ein bisschen was sieht, auch wenn man sich nach einer kurzen Trainingswoche da noch keinen übersteigerten Illusionen hingeben sollte.
Also, auf geht's Albert!
04.02.2026 - 11:57 Uhr
Hab mir jetzt auch mal alles an Video angeschaut, was ich über ihn gefunden habe. Auch die PK gestern.
Vorweg. Finde, er ist eine gute Wahl. Klingt schon alles extrem mach Gardiola und der spanischen Schule.
Andererseits sollten wir uns nix vormachen. Das geht alles über das Normalmaß an Selbstvertrauen hinaus. Das kann ruckzuck als brutale Arrogabz ausgelegt werden.
Soll heißen. Gewinnen wir bald wieder Spiel (evtl sogar mal zu Null))) dann werden wir alle gehypet sein.
Funktioniert es nicht so toll, dann werden irgendwann zurecht Fragen aufkommen, ob er sich vielleicht überschätzt, oder die Mannschaft überfordert.
Können wir das beurteilen? Ne. Natürlich nicht. Konnten wir übrigens auch bei Dino nicht. Tun wir aber trotzdem...
Alles in allem ist Riera ein Grenzgänger. Das zündet einen schon an. Aber er schafft sich mit seiner krassen Art sicher auch Feinde. Und ich hätte da schon so eine Vorstellung, welcher Journalist und welche Zeitungen im Umfeld der Eintracht schonmal Argumente und Geschichten sammeln, um bei Gelegenheit zurückzuschlagen...
Vorweg. Finde, er ist eine gute Wahl. Klingt schon alles extrem mach Gardiola und der spanischen Schule.
Andererseits sollten wir uns nix vormachen. Das geht alles über das Normalmaß an Selbstvertrauen hinaus. Das kann ruckzuck als brutale Arrogabz ausgelegt werden.
Soll heißen. Gewinnen wir bald wieder Spiel (evtl sogar mal zu Null))) dann werden wir alle gehypet sein.
Funktioniert es nicht so toll, dann werden irgendwann zurecht Fragen aufkommen, ob er sich vielleicht überschätzt, oder die Mannschaft überfordert.
Können wir das beurteilen? Ne. Natürlich nicht. Konnten wir übrigens auch bei Dino nicht. Tun wir aber trotzdem...
Alles in allem ist Riera ein Grenzgänger. Das zündet einen schon an. Aber er schafft sich mit seiner krassen Art sicher auch Feinde. Und ich hätte da schon so eine Vorstellung, welcher Journalist und welche Zeitungen im Umfeld der Eintracht schonmal Argumente und Geschichten sammeln, um bei Gelegenheit zurückzuschlagen...
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