Veränderungen Offensive XXI
18.05.2016 - 08:43 Uhr
05.06.2016 - 08:34 Uhr
Zitat von Hallocarola
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Und?
Borussia hat 21 Mio Gewinn ausgewiesen!
Und zahlt brav die Steuern.... so ist das nunmal!
Das Borussia keine 45 Mio reinvestieren kann wissen nun alle wegen der Weiterverkaufsbeteiligung von Basel.. trotzdem ein toller Transfererlös!
05.06.2016 - 08:50 Uhr
Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man einen Stürmer für 20 Millionen Euro nach Gladbach holt. Offensiv kommt meiner Ansicht nach maximal noch ein relativ günstiges Talent. Werden knapp 25 Millionen für Kramer und Vestergaard fällig, wird Eberl nicht noch einen Großtransfer stemmen. Würde ich bei unserer Transferpolitik einfach mal kategorisch ausschließen. Ich denke, viele rechnen sich da die Einnahmen auch ein wenig schön. Man will ja auch in den nächsten Transferperioden Rücklagen haben, um weiter vernünftig investieren zu können. Einen absolut zwingenden Bedarf sehe ich in der Offensive nicht.
05.06.2016 - 08:53 Uhr
Zitat von Hallocarola
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Die Steuern werden aber nicht direkt fällig, sondern Betriebsausgaben und Einnahmen werden Ende eines Jahres gegen gerechnet. Von daher sollte man schon investieren
05.06.2016 - 08:59 Uhr
Quelle: m.bild.de
Zuletzt hatte Embolo selbst deutlich gemacht, unbedingt in die Bundesliga gehen zu wollen. Und der Weg nach Leipzig scheint so gut wie frei. Nachdem Wolfsburg und Dortmund raus sind, soll lediglich noch Borussia Mönchengladbach am Schweizer interessiert sein.
123456Dieser Beitrag wurde zuletzt von HollandBorusse am 05.06.2016 um 08:59 Uhr bearbeitet
05.06.2016 - 09:04 Uhr
Sollte Embolo wirklich kommen, dann wird sicher nicht das gesamte Tafelsilber rausgehauen. Ich schätze mal, dass dann ein ähnlicher Deal wie bei Xahka, nur zu besseren Konditionen für Basel abgeschlossen wird und dass dann die Ablöse unterhalb der 20 Millionen liegt. Bei einem Weiterverkauf würde dann sicher nochmal ca. 1/3 der Ablöse an Basel fließen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir überhaupt noch im Rennen sind. VW hat deutlich mehr als die 20 Millionen geboten, RB wird das wahrscheinlich auch gemacht haben, aber hier wäre die Rendite für Basel schlechter. Der Xahka-Deal hat den Baselern gezeigt, dass man sein Vertrauen in uns setzen kann und dass die finanziell lukrativ ist. Nur deshalb sind wir noch im Spiel. Ein solcher Deal hätte den Vorteil, dass das Risiko für uns geringer wird.
Ich denke auch, dass wir das nur angehen, weil entweder Traoré gehen wird und ein Angebot vorliegt, oder weil Hazard möglicherweise vorstellig wurde, da ein Angebot aus England vorliegt. Die Transferperiode hat ja gerade erst begonnen. Sollte man solche finanziellen Möglichkeiten bekommen, dann wäre es fahrlässig sich nicht um Embolo zu bemühen, wenngleich ich immernoch skeptisch bin, ob er die gleiche sportliche Rendite abwirft, wie die finanzielle.
Ich denke auch, dass wir das nur angehen, weil entweder Traoré gehen wird und ein Angebot vorliegt, oder weil Hazard möglicherweise vorstellig wurde, da ein Angebot aus England vorliegt. Die Transferperiode hat ja gerade erst begonnen. Sollte man solche finanziellen Möglichkeiten bekommen, dann wäre es fahrlässig sich nicht um Embolo zu bemühen, wenngleich ich immernoch skeptisch bin, ob er die gleiche sportliche Rendite abwirft, wie die finanzielle.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fohlenweide am 05.06.2016 um 09:05 Uhr bearbeitet
05.06.2016 - 09:06 Uhr
Quelle: www.blick.ch
Noch sechs Tage bis zum ersten EM-Spiel gegen Albanien. Möglich, dass bis dann die Zukunft von Breel Embolo (19) geklärt ist. Auf der Hand liegt, was BLICK schon letzte Woche schrieb: Sein Weg führt in die Bundesliga. Aber zu welchem Klub? SonntagsBlick klärt auf.
123456
05.06.2016 - 09:28 Uhr
Zitat von Fohlenweide
... Bei einem Weiterverkauf würde dann sicher nochmal ca. 1/3 der Ablöse an Basel fließen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir überhaupt noch im Rennen sind. VW hat deutlich mehr als die 20 Millionen geboten, RB wird das wahrscheinlich auch gemacht haben, aber hier wäre die Rendite für Basel schlechter....
... Bei einem Weiterverkauf würde dann sicher nochmal ca. 1/3 der Ablöse an Basel fließen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir überhaupt noch im Rennen sind. VW hat deutlich mehr als die 20 Millionen geboten, RB wird das wahrscheinlich auch gemacht haben, aber hier wäre die Rendite für Basel schlechter....
Ich kann mir auch ganz gut vorstellen das die 25 von VW und RP die Gesamtsumme sind. Frei nach dem Motto wir handeln keine Boni aus, haben wir nicht nötig.
Wohingegen Eberl ganz entspannt mit sehr breitem Grinsen eine mögliche! Gesamtsumme auf den Zettel schreibt die 25 weit übersteigt, 15 jetzt und 15 bei weiterverkauf. Wäre sogar für die Steuer das bessere Model. Und mal ehrlich ob Basel 25 oder 15 jetzt einnimmt ist doch egal. Die sind so oder so uneinholbarer Branchenführer.
05.06.2016 - 09:36 Uhr
Zitat von siemner
Ich kann mir auch ganz gut vorstellen das die 25 von VW und RP die Gesamtsumme sind. Frei nach dem Motto wir handeln keine Boni aus, haben wir nicht nötig.
Wohingegen Eberl ganz entspannt mit sehr breitem Grinsen eine mögliche! Gesamtsumme auf den Zettel schreibt die 25 weit übersteigt, 15 jetzt und 15 bei weiterverkauf. Wäre sogar für die Steuer das bessere Model. Und mal ehrlich ob Basel 25 oder 15 jetzt einnimmt ist doch egal. Die sind so oder so uneinholbarer Branchenführer.
Zitat von Fohlenweide
... Bei einem Weiterverkauf würde dann sicher nochmal ca. 1/3 der Ablöse an Basel fließen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir überhaupt noch im Rennen sind. VW hat deutlich mehr als die 20 Millionen geboten, RB wird das wahrscheinlich auch gemacht haben, aber hier wäre die Rendite für Basel schlechter....
... Bei einem Weiterverkauf würde dann sicher nochmal ca. 1/3 der Ablöse an Basel fließen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir überhaupt noch im Rennen sind. VW hat deutlich mehr als die 20 Millionen geboten, RB wird das wahrscheinlich auch gemacht haben, aber hier wäre die Rendite für Basel schlechter....
Ich kann mir auch ganz gut vorstellen das die 25 von VW und RP die Gesamtsumme sind. Frei nach dem Motto wir handeln keine Boni aus, haben wir nicht nötig.
Wohingegen Eberl ganz entspannt mit sehr breitem Grinsen eine mögliche! Gesamtsumme auf den Zettel schreibt die 25 weit übersteigt, 15 jetzt und 15 bei weiterverkauf. Wäre sogar für die Steuer das bessere Model. Und mal ehrlich ob Basel 25 oder 15 jetzt einnimmt ist doch egal. Die sind so oder so uneinholbarer Branchenführer.
Embolo zu verpflichten wäre genau in meiner Sicht genau diese "verrückte Sache" die wir nicht machen wollen.
05.06.2016 - 09:36 Uhr
Zitat von Bonhof
Die Steuern werden aber nicht direkt fällig, sondern Betriebsausgaben und Einnahmen werden Ende eines Jahres gegen gerechnet. Von daher sollte man schon investieren
Zitat von Hallocarola
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Die Steuern werden aber nicht direkt fällig, sondern Betriebsausgaben und Einnahmen werden Ende eines Jahres gegen gerechnet. Von daher sollte man schon investieren
für Leute die sich mit den Finanzen nicht so auskennen
Macht es Sinn den Großteil der vorhandenen Summe zu investieren, da man sonst zu viele Steuern bezahlt.?
Bevor ich 42 Prozent dem Finanzamt gebe, kann ich auch das für einen Spieler ausgeben
05.06.2016 - 09:39 Uhr
Zitat von Dchen1978
für Leute die sich mit den Finanzen nicht so auskennen
Macht es Sinn den Großteil der vorhandenen Summe zu investieren, da man sonst zu viele Steuern bezahlt.?
Bevor ich 42 Prozent dem Finanzamt gebe, kann ich auch das für einen Spieler ausgeben
Zitat von Bonhof
Die Steuern werden aber nicht direkt fällig, sondern Betriebsausgaben und Einnahmen werden Ende eines Jahres gegen gerechnet. Von daher sollte man schon investieren
Zitat von Hallocarola
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Hört mir doch auf mit diesen Michmädchenrechnungen. Schon mal was von Steuern gehört? Zunächst muß man mal den Verkaufserlöß Xhakas um den Anteil von Basel reduzieren bleiben (keine Ahnung) 38 Mios?
Xhaka stand mit (keine Ahnung) 2 Mios ? in den Büchern? Macht bei dieser beispielhaften Rechnung einen
Gewinn beim Verkauf von 35-36 Mios.
Und jetzt kommt das Finanzamt mit 42% Steuern um die Ecke. Natürlich schlägt sich das Geschäft zunächst in dem gesamten Betriebsergebnis der GmbH nieder, d.h. wird mit anderen Gewinnen/Verlusten saldiert. Aber bei gleichbleibenden Betriebsergebnissen wie zuletzt löst dieser Xhaka- Verkauf erstmal eine horrende Steuerzahlung aus, die ein komplettes Re-Invest der kolportierten 45 Mios. abzgl. Basel-Zahlung nur für sehr schlecht informierte User und Vertreter der Presse ermöglicht.
Dabei sollte man auch nicht vergessen, daß die neuen Transferaufwendungen steuerlich eben nicht in voller Höhe mit den Gewinnen bei den Tranfereinnahmen verrechnet werden können, da erstere nur anteilig auf die Vertragslaufzeiten der neu verpflichteteten Spieler abgeschrieben werden können (Beispiel Embolo 20 Mio/5 Jahre Vertrag= 4 Mio AfA p.a.).
Die Steuern werden aber nicht direkt fällig, sondern Betriebsausgaben und Einnahmen werden Ende eines Jahres gegen gerechnet. Von daher sollte man schon investieren
für Leute die sich mit den Finanzen nicht so auskennen
Macht es Sinn den Großteil der vorhandenen Summe zu investieren, da man sonst zu viele Steuern bezahlt.?
Bevor ich 42 Prozent dem Finanzamt gebe, kann ich auch das für einen Spieler ausgeben
Wenn er aus Panama kommt? Ja


Was dieses Thema angeht, glaube ich , das Schippers eine Vorgabe macht. Ein Fakt ist das die Eberl und Schippers die reellen Zahlen kennen und was wirklich gezahlt wird, wer zahlt und wer kassiert. Also die reale Summe die wirklich auf Borussias Bankkonten bleiben nach Provision für Berater/Spieler, Steuer usw. Die Vereine machen das wie Firmen auch, Sie stellen Budgets auf und die werden angepasst wenn eine Transaktion wie die von Xhaka abgewickelt werden das bedeutet Schipers kann sagen da steht Summe x für Transfer zur Verfügung.
Aber das bin ich jetzt im Off-topic, weil das gehört hier nicht hin. Dafür gibt es einen seperaten Thread "Finanzen"
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BorussiaBO am 05.06.2016 um 09:48 Uhr bearbeitet
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