| Geburtsdatum | 28.09.1975 |
|---|---|
| Alter | 50 |
| Nat. |
Frankreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Valérien Ismaël [Trainer]
08.11.2016 - 08:35 Uhr
09.02.2017 - 11:24 Uhr
Na bitte, endlich ein sinnvolles Statement von O. Rebbe!!!!
Genial, wir lassen uns nicht beeinflussen!!!!
Na klar, aber wir sind so bescheuert und gehen jedes zweite Wochenende ins Stadion oder fahren zu Auswärtsspielen und feuern die Mannschaft an....
Aber hey, eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeegal, wir sollten besser nicht versuchen, den VfL irgendwie negativ zu beeinflussen, wir sind nämlich blind und haben keine Ahnung!!!!
Ich hoffe, dass O. Rebbe das nicht wirklich so meint, wie er sagt und intern über die aktuelle Situation intensiver nachgedacht wird, als wir hier mitbekommen.
Genial, wir lassen uns nicht beeinflussen!!!!
Na klar, aber wir sind so bescheuert und gehen jedes zweite Wochenende ins Stadion oder fahren zu Auswärtsspielen und feuern die Mannschaft an....
Aber hey, eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeegal, wir sollten besser nicht versuchen, den VfL irgendwie negativ zu beeinflussen, wir sind nämlich blind und haben keine Ahnung!!!!
Ich hoffe, dass O. Rebbe das nicht wirklich so meint, wie er sagt und intern über die aktuelle Situation intensiver nachgedacht wird, als wir hier mitbekommen.
09.02.2017 - 11:33 Uhr
Es sind doch immer die selben Phrasen mit denen man versucht die Unruhe relativ gering zu halten.
Vor dem Spiel gegen Hoffenheim wird nichts auf dem Trainerposten passieren ... und danach wohl auch nicht. Ganz so dramatisch ist unsere Leistung doch auch noch nicht. Dreht man die Tabelle stehen wir unter den Top5 der Liga.
Man muss sich derzeit eben damit abfinden ...
Vor dem Spiel gegen Hoffenheim wird nichts auf dem Trainerposten passieren ... und danach wohl auch nicht. Ganz so dramatisch ist unsere Leistung doch auch noch nicht. Dreht man die Tabelle stehen wir unter den Top5 der Liga.
Man muss sich derzeit eben damit abfinden ...
09.02.2017 - 11:34 Uhr
Das Gefühl der Fassungslosigkeit, einer Ohnmacht gleichend, wird immer schlimmer.
Lapis kam mir mit seinem offenen Brief im Wolfs-Blog leider etwas vor, aber auch ich hab mir Gedanken gemacht zur aktuellen Situation. Ähnlich geschrieben, wie bei mir üblich, mal wieder etwas länger...ergänzt um die Pokalspiel-Posse...
Lieber VfL,
seit über 20 Jahren gehe ich nun so gut wie jedes Wochenende ins Stadion, schaue mir Spiele des VfL an, bin schon tausende von Kilometern gereist für Dich, Nach Debrecen, nach Kerkrade, nach Mailand, nach Manchester...
Egal, ob Heimspiel oder Auswärtsspiel, ich nehme mir die Zeit für Dich.
Ich habe sehr schlechte Zeiten miterlebt (Zittern um die Zweitliga-Lizenz, Beinaheabstiege) und auch die wunderschönen Zeiten (Aufstieg, Meisterschaft, Pokalsieg).
Doch egal, was war, ich war stand immer vollster Überzeugung zu meinem Verein, denn mein Verein, der VfL, das war für mich immer der kleine Klub aus Wolfsburg, der Arbeiterstadt. Der kämpfte, der sich aufopferte und dadurch den Fans immer das Gefühl gab: Ja, man WILL. Ob man, angesichts fehlender Qualität, konnte, war ein ganz anderes Blatt!
Aber seit einigen Monaten, mein lieber VfL, da hat sich die Beziehung zu Dir irgendwie abgekühlt. Seit Monaten fehlt die Leidenschaft, beherrschen Themen das Umfeld, die man so eigentlich gar nicht kennt. Es umgibt einen ein Gefühl der Ohnmacht, der Hilflosigkeit, ja der Verzweifelung!
Wieso? Weil ich persönlich, mein lieber VfL, als dein Anhänger und Fan, das Gefühl habe, von Dir an der Nase herumgeführt zu werden!
Da war eine unrühmlich endende Zeit mit Klaus Allofs als Sportchef, der zu Beginn seine Sache richtig toll machte, und am Ende der Verzweifelung nahe zu sein schien, anders konnte man sich all diese Entscheidungen nicht erklären, die getroffen wurden. Von der jahrelang erfolglosen Stürmersuche über zweifelhafte Verpflichtungen wie Bendtner oder Schürrle bis hin zur Causa Draxler und der, viel zu späten, Trennung von Dieter HecKING, dem Pokalsieger-Trainer, der am Ende aufgrund der merkwürdigen Transfers das Nachsehen hatte. Dann wurde ein Nachfolger gesucht... Viele Namen wurden gehandelt.. Vilas-Boas, De Boer, Sousa, Breitenreiter, Wagner, ja sogar Slomka, Labbadia und Schaaf.
Am Ende wurde es ein Trainer, der als Cheftrainer ein eher mageres Zeugnis vorzuweisen hatte. Der beim 1.FC Nürnberg in 14 Spielen mehr als die Hälfte verlor, gerade mal vier Siege schaffte und einen Punkt im Schnitt pro Spiel! Der es mit der zweiten Mannschaft des VfL zweimal nicht den Aufstieg in die dritte Liga schaffte. Valerien Ismael. Ein Schützling von Allofs, noch aus alten Bremer Tagen! Eine Entscheidung, die kaum einer verstanden hat.
Wieso, das zeigte sich nach einigen Spielen schnell. Der gewünschte "Neuer-Trainer-Effekt" blieb aus, denn eigentlich machte der neue Trainer nichts anderes wie der alte. Er gab den selben abwanderungswilligen Spielern Einsatzzeit, er änderte eigentlich gar nichts. Eigentlich wurde es sogar noch schlimmer. Nach einem gequälten 1:0 im Pokal gegen einen Zweitligisten und einem 3:0 beim SC Freiburg gab man Isamel dann sogar einen Langzeitvertrag bis 2018. Die letzte Handlung von Allofs. Wieso so lang, hat sich jeder gefragt? Reicht es nicht bis Saisonende aus?
Auch heute, drei Monate später und etliche, für uns Fans, verstörende Interviews und Aussagen später, stellt man sich diese Frage umso mehr! Seine Bilanz ist erschreckend, seine Taktik nicht erkennbar. Die Aussagen, man wolle nur Spieler einsetzen, die sich für Dich, mein geliebter VfL, auch einsetzen! Doch jede Woche fragt sich der Fan: Wieso ignoriert der Trainer diese Aussagen? Wieso setzt er Spieler ein, die mit dem Kopf augenscheinlich ganz woanders sind?
Ein ehemaliger Sportkommentator sagte in einer sogenannten Fußball-Experten-Runde vor einiger Zeit: Wenn ein Spieler unbedingt nach China will, dann zeigt Dir das doch, dass er mit dem Leistungssport Fußball abgeschlossen hat und sich gar nicht mehr motivieren kann. Genau das erkennt auch jeder Fan Woche für Woche bei den Spielen. Motiviertes Auftreten ist etwas Anderes! Dann ist da die Aufstellung unseres Kapitänes, der eigentlich vom Vorgänger schon auf die Bank gesetzt wurde, weil sein Nachfolger als Einziger mit viel Motivation spielte und eine Klasse Leistung zeigte. Wie auch jetzt im Pokal gegen die Bayern, als er in der Anfangsphase die Bälle für sich beanspruchte, bei denen der altgediente Kapitän leider, unter anderem in Köln, immer wieder für brenzlige und oft entscheidende Situationen sorgte! Niemand verstand diesen wechsel im Tor. Niemand versteht die Aufstellung zweier Spieler, die gar nicht mehr wollen, Woche für Woche keinerlei Einsatzbereitschaft und Motivation zeigen. Selbst die Kommentatoren bei deinen Spielen, lieber VfL, schlagen jedes Mal die Hände über dem Kopf zusammen bei diesen beiden Spielern; kommentieren ihre Aktionen auf dem Spielfeld mit Sätzen wie: Ach du meine Güte, Oh mein Gott und Um Himmels Willen!
Gedanken, die jedem Fan genauso im Kopf herumschwirren. Es tut mir Leid, mein VfL, aber momentan spielst du so uninspiriert, so motivationslos und ängstlich, steckst, wieder mal, in Schwierigkeiten, aber irgendwie ignoriert das der Trainer. Er experimentiert jedes Wochenende mit Dir herum, er setzt Spieler auf ihnen völlig fremden Positionen ein und beraubt ihnen so ihren individuellen Stärken. Und nach Niederlagen, von denen es in seiner Zeit hier in 14 Spielen bereits acht gab, kommen jedes Mal Sätze wie: Wir haben gute Ansätze gesehen, wir wissen, worauf es ankommt, wir sind auf einem guten Weg! Nach einem Spiel in München, wo man verlieren kann, sprach er von einer guten Leistung.
Ja meine Güte, hat er denn ein anderes Spiel gesehen als der Rest von Deutschland? Ein FC Bayern, der im vierten Schongang spielte, eine VfL-Mannschaft, die 80 Minuten lang nicht eine Torchance oder Torschuß hatte, weil der Trainer ACHT!!! defensive Spieler aufstellte und in der Offensive zwei Spieler brachte, die versuchen sollten, weit nach vorne geschlagene Bälle zu verwerten? Die diese mühsam erkämpften mussten und dann verloren, weil sie zu Zweit alleine gegen die Bayern-Mannschaft standen, da unser Trainer das Nachrücken scheinbar verboten hatte?
Man stellte sich dann nach dieser Niederlage vor die Mikrofone und sprach von einer unglücklichen Niederlage und man sei zufrieden!
Mein lieber VfL, das Gefühl, das mich nach diesen Sätzen, und auch den Sätzen nach Spielen gegen Augsburg und Köln, überkam, kann ich Dir leider nicht passend beschreiben. Es ist in etwa so, wie ich anfangs erwähnte, eine Mischung aus Verzweifelung, Hilflosigkeit, Wut und Ohnmacht!
Man muss als Fan jedes Wochenende zuhören und zusehen, wie Du immer weiter dem Abgrund entgegen taumelst. Wir feiern dich seit 20 Jahren in der Bundesliga. Aber geht es so weiter, wird es das mit der Bundesliga auch erst einmal gewesen sein. Wenn dieser Trainer so weiter macht, dann findest Du Dich bald wieder in der zweiten Bundesliga wieder!
Bitte handele! Setze diesen Mann, der momentan an der Seitenlinie steht, vor die Tür und hole schleunigst einen Trainer, der nicht die Augen verschließt und alles schönredet, der nicht nach Namen, sondern nach Leistung aufstellt, der deinem Image nicht jedes Wochenende durch komplett wirre Aussagen noch mehr schadet!
Ich kann Dir eines sagen, mein geliebter VfL. Wenn wir uns nächste Saison in Sandhausen, Bochum oder Dresden wiedersehen, werde ich auch weiterhin bei Dir sein und zu Dir stehen, aber dieser Mann ist dann weg. Genauso wie die Spieler, die wollten, aber nicht durften, weil dieser Mann sie ignorierte, nicht einsetzte!
Und wer ist Schuld? Nicht wir Fans, denn wir haben es Dir wochen- und monatelang gesagt: Tu etwas.
Du hast leider nicht auf Uns gehört
Seit 1991, dein Dir treu ergebener Fan und Anhänger, Gavin
Als Leserbrief für die WAZ zu lang, da wird gekürzt, weshalb ich ihn dort gar nicht veröffentlichen mag. Aber mir als Fan seit Anfang der 90er Jahre tut das einfach nur noch weh, was so passiert!
Lapis kam mir mit seinem offenen Brief im Wolfs-Blog leider etwas vor, aber auch ich hab mir Gedanken gemacht zur aktuellen Situation. Ähnlich geschrieben, wie bei mir üblich, mal wieder etwas länger...ergänzt um die Pokalspiel-Posse...
Lieber VfL,
seit über 20 Jahren gehe ich nun so gut wie jedes Wochenende ins Stadion, schaue mir Spiele des VfL an, bin schon tausende von Kilometern gereist für Dich, Nach Debrecen, nach Kerkrade, nach Mailand, nach Manchester...
Egal, ob Heimspiel oder Auswärtsspiel, ich nehme mir die Zeit für Dich.
Ich habe sehr schlechte Zeiten miterlebt (Zittern um die Zweitliga-Lizenz, Beinaheabstiege) und auch die wunderschönen Zeiten (Aufstieg, Meisterschaft, Pokalsieg).
Doch egal, was war, ich war stand immer vollster Überzeugung zu meinem Verein, denn mein Verein, der VfL, das war für mich immer der kleine Klub aus Wolfsburg, der Arbeiterstadt. Der kämpfte, der sich aufopferte und dadurch den Fans immer das Gefühl gab: Ja, man WILL. Ob man, angesichts fehlender Qualität, konnte, war ein ganz anderes Blatt!
Aber seit einigen Monaten, mein lieber VfL, da hat sich die Beziehung zu Dir irgendwie abgekühlt. Seit Monaten fehlt die Leidenschaft, beherrschen Themen das Umfeld, die man so eigentlich gar nicht kennt. Es umgibt einen ein Gefühl der Ohnmacht, der Hilflosigkeit, ja der Verzweifelung!
Wieso? Weil ich persönlich, mein lieber VfL, als dein Anhänger und Fan, das Gefühl habe, von Dir an der Nase herumgeführt zu werden!
Da war eine unrühmlich endende Zeit mit Klaus Allofs als Sportchef, der zu Beginn seine Sache richtig toll machte, und am Ende der Verzweifelung nahe zu sein schien, anders konnte man sich all diese Entscheidungen nicht erklären, die getroffen wurden. Von der jahrelang erfolglosen Stürmersuche über zweifelhafte Verpflichtungen wie Bendtner oder Schürrle bis hin zur Causa Draxler und der, viel zu späten, Trennung von Dieter HecKING, dem Pokalsieger-Trainer, der am Ende aufgrund der merkwürdigen Transfers das Nachsehen hatte. Dann wurde ein Nachfolger gesucht... Viele Namen wurden gehandelt.. Vilas-Boas, De Boer, Sousa, Breitenreiter, Wagner, ja sogar Slomka, Labbadia und Schaaf.
Am Ende wurde es ein Trainer, der als Cheftrainer ein eher mageres Zeugnis vorzuweisen hatte. Der beim 1.FC Nürnberg in 14 Spielen mehr als die Hälfte verlor, gerade mal vier Siege schaffte und einen Punkt im Schnitt pro Spiel! Der es mit der zweiten Mannschaft des VfL zweimal nicht den Aufstieg in die dritte Liga schaffte. Valerien Ismael. Ein Schützling von Allofs, noch aus alten Bremer Tagen! Eine Entscheidung, die kaum einer verstanden hat.
Wieso, das zeigte sich nach einigen Spielen schnell. Der gewünschte "Neuer-Trainer-Effekt" blieb aus, denn eigentlich machte der neue Trainer nichts anderes wie der alte. Er gab den selben abwanderungswilligen Spielern Einsatzzeit, er änderte eigentlich gar nichts. Eigentlich wurde es sogar noch schlimmer. Nach einem gequälten 1:0 im Pokal gegen einen Zweitligisten und einem 3:0 beim SC Freiburg gab man Isamel dann sogar einen Langzeitvertrag bis 2018. Die letzte Handlung von Allofs. Wieso so lang, hat sich jeder gefragt? Reicht es nicht bis Saisonende aus?
Auch heute, drei Monate später und etliche, für uns Fans, verstörende Interviews und Aussagen später, stellt man sich diese Frage umso mehr! Seine Bilanz ist erschreckend, seine Taktik nicht erkennbar. Die Aussagen, man wolle nur Spieler einsetzen, die sich für Dich, mein geliebter VfL, auch einsetzen! Doch jede Woche fragt sich der Fan: Wieso ignoriert der Trainer diese Aussagen? Wieso setzt er Spieler ein, die mit dem Kopf augenscheinlich ganz woanders sind?
Ein ehemaliger Sportkommentator sagte in einer sogenannten Fußball-Experten-Runde vor einiger Zeit: Wenn ein Spieler unbedingt nach China will, dann zeigt Dir das doch, dass er mit dem Leistungssport Fußball abgeschlossen hat und sich gar nicht mehr motivieren kann. Genau das erkennt auch jeder Fan Woche für Woche bei den Spielen. Motiviertes Auftreten ist etwas Anderes! Dann ist da die Aufstellung unseres Kapitänes, der eigentlich vom Vorgänger schon auf die Bank gesetzt wurde, weil sein Nachfolger als Einziger mit viel Motivation spielte und eine Klasse Leistung zeigte. Wie auch jetzt im Pokal gegen die Bayern, als er in der Anfangsphase die Bälle für sich beanspruchte, bei denen der altgediente Kapitän leider, unter anderem in Köln, immer wieder für brenzlige und oft entscheidende Situationen sorgte! Niemand verstand diesen wechsel im Tor. Niemand versteht die Aufstellung zweier Spieler, die gar nicht mehr wollen, Woche für Woche keinerlei Einsatzbereitschaft und Motivation zeigen. Selbst die Kommentatoren bei deinen Spielen, lieber VfL, schlagen jedes Mal die Hände über dem Kopf zusammen bei diesen beiden Spielern; kommentieren ihre Aktionen auf dem Spielfeld mit Sätzen wie: Ach du meine Güte, Oh mein Gott und Um Himmels Willen!
Gedanken, die jedem Fan genauso im Kopf herumschwirren. Es tut mir Leid, mein VfL, aber momentan spielst du so uninspiriert, so motivationslos und ängstlich, steckst, wieder mal, in Schwierigkeiten, aber irgendwie ignoriert das der Trainer. Er experimentiert jedes Wochenende mit Dir herum, er setzt Spieler auf ihnen völlig fremden Positionen ein und beraubt ihnen so ihren individuellen Stärken. Und nach Niederlagen, von denen es in seiner Zeit hier in 14 Spielen bereits acht gab, kommen jedes Mal Sätze wie: Wir haben gute Ansätze gesehen, wir wissen, worauf es ankommt, wir sind auf einem guten Weg! Nach einem Spiel in München, wo man verlieren kann, sprach er von einer guten Leistung.
Ja meine Güte, hat er denn ein anderes Spiel gesehen als der Rest von Deutschland? Ein FC Bayern, der im vierten Schongang spielte, eine VfL-Mannschaft, die 80 Minuten lang nicht eine Torchance oder Torschuß hatte, weil der Trainer ACHT!!! defensive Spieler aufstellte und in der Offensive zwei Spieler brachte, die versuchen sollten, weit nach vorne geschlagene Bälle zu verwerten? Die diese mühsam erkämpften mussten und dann verloren, weil sie zu Zweit alleine gegen die Bayern-Mannschaft standen, da unser Trainer das Nachrücken scheinbar verboten hatte?
Man stellte sich dann nach dieser Niederlage vor die Mikrofone und sprach von einer unglücklichen Niederlage und man sei zufrieden!
Mein lieber VfL, das Gefühl, das mich nach diesen Sätzen, und auch den Sätzen nach Spielen gegen Augsburg und Köln, überkam, kann ich Dir leider nicht passend beschreiben. Es ist in etwa so, wie ich anfangs erwähnte, eine Mischung aus Verzweifelung, Hilflosigkeit, Wut und Ohnmacht!
Man muss als Fan jedes Wochenende zuhören und zusehen, wie Du immer weiter dem Abgrund entgegen taumelst. Wir feiern dich seit 20 Jahren in der Bundesliga. Aber geht es so weiter, wird es das mit der Bundesliga auch erst einmal gewesen sein. Wenn dieser Trainer so weiter macht, dann findest Du Dich bald wieder in der zweiten Bundesliga wieder!
Bitte handele! Setze diesen Mann, der momentan an der Seitenlinie steht, vor die Tür und hole schleunigst einen Trainer, der nicht die Augen verschließt und alles schönredet, der nicht nach Namen, sondern nach Leistung aufstellt, der deinem Image nicht jedes Wochenende durch komplett wirre Aussagen noch mehr schadet!
Ich kann Dir eines sagen, mein geliebter VfL. Wenn wir uns nächste Saison in Sandhausen, Bochum oder Dresden wiedersehen, werde ich auch weiterhin bei Dir sein und zu Dir stehen, aber dieser Mann ist dann weg. Genauso wie die Spieler, die wollten, aber nicht durften, weil dieser Mann sie ignorierte, nicht einsetzte!
Und wer ist Schuld? Nicht wir Fans, denn wir haben es Dir wochen- und monatelang gesagt: Tu etwas.
Du hast leider nicht auf Uns gehört
Seit 1991, dein Dir treu ergebener Fan und Anhänger, Gavin
Als Leserbrief für die WAZ zu lang, da wird gekürzt, weshalb ich ihn dort gar nicht veröffentlichen mag. Aber mir als Fan seit Anfang der 90er Jahre tut das einfach nur noch weh, was so passiert!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gavin_WOB am 09.02.2017 um 11:40 Uhr bearbeitet
09.02.2017 - 11:39 Uhr
Gegen Hoffenheim und Dortmund müssen richtige Klatschen her, am besten 0-4 und 0-5. Damit auch wirklich kein Spielraum mehr für diese Blender bleibt. Danach muss man Ismael feuern. Ansonsten ist es zu spät.
09.02.2017 - 11:40 Uhr
Ein Plakat mit folgenden Spruch wäre doch toll:
"Möchten wir in die 2. Liga gehen, dann lasst uns weiterhin zu Ismael stehen!
Gut, ich glaube, so krass darf man es nicht ausführen, aber leider lassen meine Gedanken gerade nichts anderes zu!
"Möchten wir in die 2. Liga gehen, dann lasst uns weiterhin zu Ismael stehen!
Gut, ich glaube, so krass darf man es nicht ausführen, aber leider lassen meine Gedanken gerade nichts anderes zu!
09.02.2017 - 11:41 Uhr
Zum Erstliga-Aufstieg gab es damals T-Shirts zu kaufen
1.Liga - wir sind dabei
Demnächst wird es wohl wieder Shirts geben
2.Liga - Wir sind wieder dabei
1.Liga - wir sind dabei
Demnächst wird es wohl wieder Shirts geben
2.Liga - Wir sind wieder dabei
09.02.2017 - 11:44 Uhr
Ich glaube ich lass mir für Sonntag mal was einfallen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jonny_pl am 09.02.2017 um 11:44 Uhr bearbeitet
09.02.2017 - 12:03 Uhr
09.02.2017 - 12:21 Uhr
Quelle: www.sportbuzzer.de
HARMLOSE VFL-OFFENSIVE: DAS MUSS IM ABSTIEGSKAMPF JETZT BESSER WERDEN
Das Kapitel DFB-Pokal ist für den VfL nach der 0:1-Niederlage im Achtelfinale beim FC Bayern Geschichte. Jetzt gilt es, sich schnell wieder auf den Ligaalltag zu konzentrieren. Denn dort steht der Wolfsburger Fußball-Bundesligist so schlecht da wie lange nicht.
Das Kapitel DFB-Pokal ist für den VfL nach der 0:1-Niederlage im Achtelfinale beim FC Bayern Geschichte. Jetzt gilt es, sich schnell wieder auf den Ligaalltag zu konzentrieren. Denn dort steht der Wolfsburger Fußball-Bundesligist so schlecht da wie lange nicht.
Zitat von usernick
Trainer Valérien Ismaël machte am Mittwoch schon einmal deutlich, was nicht nur am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Hoffenheim besser werden muss.
Bauchschmerzen bereitet das VfL-Spiel nach vorn. „Wir müssen genauso diszipliniert auftreten wie in den letzten beiden Spielen. Aber nach vorn müssen wir bessere Kombinationen spielen, damit wir in den gegnerischen Strafraum kommen“, fordert der VfL-Coach. Sowohl in Köln als auch in München hatten sich die Wolfsburger bei eigenem Ballbesitz schwergetan. Im Pokal-Spiel setzte Ismaël auf Rotation und ließ Paul-Georges Ntep und Borja Mayoral für Yunus Malli und Mario Gomez von Beginn an ran. „Wir wollten mit anderen Stürmertypen in die gefährliche Zone kommen. Leider haben wir es nur einmal geschafft, PG in Szene zu setzen. Außerdem hat jeder den Anspruch zu spielen“, erklärte der Deutsch-Franzose seine fünf Änderungen in der Startelf im Vergleich zur Partie im Rheinland.
Gegen Hoffenheim dürften aber wieder die Stammkräfte aus dem Köln-Spiel auflaufen - und die müssen vor dem gegnerischen Kasten eiskalt sein. Denn: Mit 19 Punkten liegt der VfL derzeit auf Tabellenplatz 14 und ist damit den direkten Abstiegsrängen ganz nah. Vier Zähler fehlen nur noch bis Rang 17. Deshalb brauchen die Wolfsburger dringend ein Erfolgserlebnis. Ismaël weiß: „Die Lage ist kritisch. Nur wenn wir gewinnen, kriegen wir Ruhe. Jetzt müssen wir gegen Hoffenheim punkten.“
Punkten gegen die Überraschungs-Elf aus Sinsheim. Dafür braucht es mehr Schwung in der Offensive. VfL-Rückkehrer Daniel Didavi: „Defensiv müssen wir so weitermachen, offensiv ist Luft nach oben. In den letzten zehn Minuten in München haben wir gezeigt, was wir können. Da müssen wir gegen Hoffenheim ansetzen.“
Ein Problem ist zurzeit aber nicht nur das lahme Offensivspiel, ein Problem sind auch die Köpfe der VfL-Profis. Paul Seguin bestätigt: „Momentan sind wir nicht ganz frei, weil wir einfach wissen, dass wir schlecht dastehen. Wir sind mittendrin im Abstiegskampf, wir müssen da unten aber raus.“ Und zwar schnell, denn das Tabellenende ist nah. Noch mal Eigengewächs Seguin: „Wir haben eine super Mannschaft, die Stimmung ist auch besser - wir müssen aber mutiger sein, dann wird’s wieder.“
Trainer Valérien Ismaël machte am Mittwoch schon einmal deutlich, was nicht nur am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Hoffenheim besser werden muss.
Bauchschmerzen bereitet das VfL-Spiel nach vorn. „Wir müssen genauso diszipliniert auftreten wie in den letzten beiden Spielen. Aber nach vorn müssen wir bessere Kombinationen spielen, damit wir in den gegnerischen Strafraum kommen“, fordert der VfL-Coach. Sowohl in Köln als auch in München hatten sich die Wolfsburger bei eigenem Ballbesitz schwergetan. Im Pokal-Spiel setzte Ismaël auf Rotation und ließ Paul-Georges Ntep und Borja Mayoral für Yunus Malli und Mario Gomez von Beginn an ran. „Wir wollten mit anderen Stürmertypen in die gefährliche Zone kommen. Leider haben wir es nur einmal geschafft, PG in Szene zu setzen. Außerdem hat jeder den Anspruch zu spielen“, erklärte der Deutsch-Franzose seine fünf Änderungen in der Startelf im Vergleich zur Partie im Rheinland.
Gegen Hoffenheim dürften aber wieder die Stammkräfte aus dem Köln-Spiel auflaufen - und die müssen vor dem gegnerischen Kasten eiskalt sein. Denn: Mit 19 Punkten liegt der VfL derzeit auf Tabellenplatz 14 und ist damit den direkten Abstiegsrängen ganz nah. Vier Zähler fehlen nur noch bis Rang 17. Deshalb brauchen die Wolfsburger dringend ein Erfolgserlebnis. Ismaël weiß: „Die Lage ist kritisch. Nur wenn wir gewinnen, kriegen wir Ruhe. Jetzt müssen wir gegen Hoffenheim punkten.“
Punkten gegen die Überraschungs-Elf aus Sinsheim. Dafür braucht es mehr Schwung in der Offensive. VfL-Rückkehrer Daniel Didavi: „Defensiv müssen wir so weitermachen, offensiv ist Luft nach oben. In den letzten zehn Minuten in München haben wir gezeigt, was wir können. Da müssen wir gegen Hoffenheim ansetzen.“
Ein Problem ist zurzeit aber nicht nur das lahme Offensivspiel, ein Problem sind auch die Köpfe der VfL-Profis. Paul Seguin bestätigt: „Momentan sind wir nicht ganz frei, weil wir einfach wissen, dass wir schlecht dastehen. Wir sind mittendrin im Abstiegskampf, wir müssen da unten aber raus.“ Und zwar schnell, denn das Tabellenende ist nah. Noch mal Eigengewächs Seguin: „Wir haben eine super Mannschaft, die Stimmung ist auch besser - wir müssen aber mutiger sein, dann wird’s wieder.“
Jeder Spieler, selbst Gustavo und Rodriguez, weiß, woran es liegt, aber keiner spricht es offen aus...
Didavi's Aussage ist doch ein direkter Tritt ins Gesicht von Ismael... und genau richtig!
09.02.2017 - 17:54 Uhr
Zitat von vfl706
Ein Plakat mit folgenden Spruch wäre doch toll:
"Möchten wir in die 2. Liga gehen, dann lasst uns weiterhin zu Ismael stehen!
Gut, ich glaube, so krass darf man es nicht ausführen, aber leider lassen meine Gedanken gerade nichts anderes zu!
Ein Plakat mit folgenden Spruch wäre doch toll:
"Möchten wir in die 2. Liga gehen, dann lasst uns weiterhin zu Ismael stehen!
Gut, ich glaube, so krass darf man es nicht ausführen, aber leider lassen meine Gedanken gerade nichts anderes zu!
Krass? dass wäre so ziemlich die netteste Aussage die je auf einem Spruchband stehen würde!
Mit den Nettigkeiten hat es endgültig vorbei zu sein! Ismael nur für 2te (Liga und Mannschaft)
Da wird uns weis gemacht dass man nur Spieler haben will die auch Bock haben und dann spielen Gustavo, Rodriguez und Vierinha fast jedes Spiel? Was soll das?
Da wird ein Casteels trotz super Leistungen raus genommen und durch Benaglio ersetzt um die Mannschaft mit einem erfahrenen Spieler aufzuwecken? Ich liebe Benaglio für seinen Einsatz und seine Treue aber mittlerweile ist Casteels einfach besser. Trotzdem ist die TW Position immernoch gut besetzt. Zwar sehe ich Casteels vorne aber Diego ist auch keine totale Graupe. Und dennoch wird hier die einzige "permanente" Änderung vorgenommen. Die einzige Position wo es relativ egal ist wer spielt? Gott sei Dank gibt es nur eine Torwart Position, sonst würden Gustavo da wohl auch noch spielen.
Dann hör ich in der Presse schon Kritik an den Neuzugängen. Mit 33 Millionen haben wir übrigens Bundesliga weit am meisten Kohle im Winter ausgegeben. Das muss natürlich immer genannt werden . Und trotz dieser teuren teuren Neuzugänge verlieren wir Spiel um Spiel. Kritik am Trainer? Fehlanzeige! Genau wie bei Hecking. Hohe Ausgaben in Kombination mit schlechten Leistungen sind bei uns ja nicht neu und trotzdem stürzt sich die Presse immer nur darauf. Auf der Gegenseite wird in Dortmund über Tuchel diskutiert sowie in Bayern über Ancelotti. Da sitzt du als Wob Fan doch nur da und lachst während dir eine Träne über die Wange kullert!
Keiner hier erwartet Siege gegen Bayern oder Dortmund. Keiner erwartet 5:0s gegen Darmstadt und Co. Keiner erwartet Champions League. Was wir erwarten sind taktisches und vor allem kämpferisches Spiel über 2 Halbzeiten und gescheite Formgerechte
Aufstellungen Achja und Maxi zum Kapitän machen! JETZT!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vfl_Wofsburg-Fan am 09.02.2017 um 17:55 Uhr bearbeitet
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