Trainer: Armin Veh
31.05.2011 - 12:32 Uhr
27.07.2011 - 10:49 Uhr
http://www.fnp.de/fnp/sport/special-eintracht/ein-hauch-von-tristesse_rmn01.c.9084650.de.html
übrigens die User hier meinten die Hose auf Bild 4...ganz ehrlich ist schon peinlich wenn man schon die Kleidung eines Trainers kritisieren muß... :rolleyes
übrigens die User hier meinten die Hose auf Bild 4...ganz ehrlich ist schon peinlich wenn man schon die Kleidung eines Trainers kritisieren muß... :rolleyes
27.07.2011 - 11:21 Uhr
So schlecht sie sie ja nu auch nicht aus :)
Tja, aber leider läßt sich noch keine eigene "Handschrift" im Spiel erkennen. Und ob es nur an der unsicheren Abwehr liegt, sei mal dahin gestellt.
Tja, aber leider läßt sich noch keine eigene "Handschrift" im Spiel erkennen. Und ob es nur an der unsicheren Abwehr liegt, sei mal dahin gestellt.
27.07.2011 - 11:38 Uhr
Also ihm wegen dieser auf dem Bild zu betrachtenden Hose - einer ganz normalen Jeans - eine falsche Berufseinstellung vorzuwerfen, ist ja wohl ein ganz schlechter Scherz :D . Das ist eine ganz normale Hose. Muss er etwa eine Trainingshose mit Eintracht-Emblem tragen? Dann hätten aber viele Trainer eine falsche Berufeinstellung :rolleyes
Zitat von Glatzek:
Tja, aber leider läßt sich noch keine eigene "Handschrift" im Spiel erkennen. Und ob es nur an der unsicheren Abwehr liegt, sei mal dahin gestellt.
Stimmt. Veh meinte nach dem Spiel am Montag gegen St. Pauli, er könne noch nicht so spielen lassen, wie er sich das wünsche, da es dafür in der Abwehr noch nicht gut genug passe. Zumindest sinngemäß war es das in etwa.
Zitat von Glatzek:
Tja, aber leider läßt sich noch keine eigene "Handschrift" im Spiel erkennen. Und ob es nur an der unsicheren Abwehr liegt, sei mal dahin gestellt.
Stimmt. Veh meinte nach dem Spiel am Montag gegen St. Pauli, er könne noch nicht so spielen lassen, wie er sich das wünsche, da es dafür in der Abwehr noch nicht gut genug passe. Zumindest sinngemäß war es das in etwa.
31.07.2011 - 22:09 Uhr
http://www.fr-online.de/sport/eintracht/der-kopf-spielt-nicht-mit/-/1473446/8732342/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
Zitat
Trainer Armin Veh sind die Schwächen nicht verborgen geblieben. „Wir haben keine klare Linie, wir spielen zu langsam, nicht präzise genug“, monierte er. Der 50-Jährige fordert Geduld ein. „Wir brauchen Zeit, bis wir klare Strukturen haben“, sagte er. „Wir suchen noch das richtige System, die richtige Aufstellung und die richtige Form.“ Das ist eine ganze Menge. Veh findet das nicht ungewöhnlich: „So schnell kriegst du das nicht gebacken.“
....
Eines aber stimmt den Fußballlehrer nachhaltig nachdenklich: die mentale Verfassung der Mannschaft. „In den Köpfen sitzt noch das letzte halbe Jahr, das merke ich in ganz vielen Situationen.“ Die Mannschaft sei viel zu wenig ohne Ball in Bewegung, die Spieler wollten die Kugel gar nicht haben, analysierte Veh, „das sind alles Anzeichen, die für Verunsicherung sprechen. Das ist eine mentale Sache, keine physische“.
Auf diese Gefahr haben schon vor Beginn dieser Saison viele Experten hingewiesen. Denn diesen brachialen Absturz, den es in der Geschichte der Bundesliga zuvor noch nie gegeben hat, diese schlimme Rückserie schüttelt man als Spieler nicht so schnell und im Vorbeigehen aus den Kleidern. Und in Halle standen immerhin sieben Akteure in der Anfangself, die die Horror-Halbserie durchlitten und als traumatisches Erlebnis verbucht hatten. „Diese Gedanken müssen raus aus den Köpfen“, betonte Veh.
Er will alles dafür tun, dass die Mannschaft „so schnell wie möglich Sicherheit bekommt“, das Team müsse sich auch im Training durch die tägliche Arbeit und die Automatismen das Vertrauen in die eigene Stärke zurückholen. „Und dann brauchen wir ein festes System, das Sicherheit gibt.“ Der Trainer weiß aber auch, dass sich sein Ensemble diesen Glauben nur selbst eintrichtern kann: „Wir brauchen Spiele, die uns bestärken. Und wir brauchen Erfolg.“ Den zumindest hat die Eintracht in der noch jungen Saison. Von den drei Pflichtspielen hat sie zwei gewonnen, eines Unentschieden gespielt. Das ist eine gute Bilanz, doch die Leistungen geben Anlass zur Sorge
Zitat
Trainer Armin Veh sind die Schwächen nicht verborgen geblieben. „Wir haben keine klare Linie, wir spielen zu langsam, nicht präzise genug“, monierte er. Der 50-Jährige fordert Geduld ein. „Wir brauchen Zeit, bis wir klare Strukturen haben“, sagte er. „Wir suchen noch das richtige System, die richtige Aufstellung und die richtige Form.“ Das ist eine ganze Menge. Veh findet das nicht ungewöhnlich: „So schnell kriegst du das nicht gebacken.“
....
Eines aber stimmt den Fußballlehrer nachhaltig nachdenklich: die mentale Verfassung der Mannschaft. „In den Köpfen sitzt noch das letzte halbe Jahr, das merke ich in ganz vielen Situationen.“ Die Mannschaft sei viel zu wenig ohne Ball in Bewegung, die Spieler wollten die Kugel gar nicht haben, analysierte Veh, „das sind alles Anzeichen, die für Verunsicherung sprechen. Das ist eine mentale Sache, keine physische“.
Auf diese Gefahr haben schon vor Beginn dieser Saison viele Experten hingewiesen. Denn diesen brachialen Absturz, den es in der Geschichte der Bundesliga zuvor noch nie gegeben hat, diese schlimme Rückserie schüttelt man als Spieler nicht so schnell und im Vorbeigehen aus den Kleidern. Und in Halle standen immerhin sieben Akteure in der Anfangself, die die Horror-Halbserie durchlitten und als traumatisches Erlebnis verbucht hatten. „Diese Gedanken müssen raus aus den Köpfen“, betonte Veh.
Er will alles dafür tun, dass die Mannschaft „so schnell wie möglich Sicherheit bekommt“, das Team müsse sich auch im Training durch die tägliche Arbeit und die Automatismen das Vertrauen in die eigene Stärke zurückholen. „Und dann brauchen wir ein festes System, das Sicherheit gibt.“ Der Trainer weiß aber auch, dass sich sein Ensemble diesen Glauben nur selbst eintrichtern kann: „Wir brauchen Spiele, die uns bestärken. Und wir brauchen Erfolg.“ Den zumindest hat die Eintracht in der noch jungen Saison. Von den drei Pflichtspielen hat sie zwei gewonnen, eines Unentschieden gespielt. Das ist eine gute Bilanz, doch die Leistungen geben Anlass zur Sorge
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FrankfurterBuubb am 31.07.2011 um 22:10 Uhr bearbeitet
01.08.2011 - 07:40 Uhr
Zitat
"Wir suchen noch. Wir waren teilweise in der Vorbereitung schon weiter als wir jetzt sind", sagte Veh am Sonntag. "Das kann noch eine Zeit dauern. Wir müssen schauen, dass wir gut arbeiten. Dann können wir unsere Qualität irgendwann auch abrufen." Denn das war gerade in der ersten Halbzeit gegen Halle eher selten der Fall.
http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=7454&key=standard_document_42199195
"Wir suchen noch. Wir waren teilweise in der Vorbereitung schon weiter als wir jetzt sind", sagte Veh am Sonntag. "Das kann noch eine Zeit dauern. Wir müssen schauen, dass wir gut arbeiten. Dann können wir unsere Qualität irgendwann auch abrufen." Denn das war gerade in der ersten Halbzeit gegen Halle eher selten der Fall.
http://www.hr-online.de/website/rubriken/sport/index.jsp?rubrik=7454&key=standard_document_42199195
12.08.2011 - 12:11 Uhr
Zitat
Gast in der Eintracht-Kabine war am Donnerstagmittag Lutz Wagner. Der ehemalige Bundesligaunparteiische aus Hofheim, aktuell Schiedsrichter-Lehrwart des Deutschen Fußball-Bundes, sollte den Profis Regeländerungen näher bringen. Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
http://www.faz.net/artikel/C30140/eintracht-frankfurt-eintracht-muss-sparen-tzavellas-im-abseits-30483589.html
:ugly
Gast in der Eintracht-Kabine war am Donnerstagmittag Lutz Wagner. Der ehemalige Bundesligaunparteiische aus Hofheim, aktuell Schiedsrichter-Lehrwart des Deutschen Fußball-Bundes, sollte den Profis Regeländerungen näher bringen. Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
http://www.faz.net/artikel/C30140/eintracht-frankfurt-eintracht-muss-sparen-tzavellas-im-abseits-30483589.html
:ugly
12.08.2011 - 12:22 Uhr
Zitat von AnthonySabini9:
Zitat
Gast in der Eintracht-Kabine war am Donnerstagmittag Lutz Wagner. Der ehemalige Bundesligaunparteiische aus Hofheim, aktuell Schiedsrichter-Lehrwart des Deutschen Fußball-Bundes, sollte den Profis Regeländerungen näher bringen. Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
http://www.faz.net/artikel/C30140/eintracht-frankfurt-eintracht-muss-sparen-tzavellas-im-abseits-30483589.html
:ugly
An allem sind Klopp und Tuchel Schuld :D :ugly
Zitat
Gast in der Eintracht-Kabine war am Donnerstagmittag Lutz Wagner. Der ehemalige Bundesligaunparteiische aus Hofheim, aktuell Schiedsrichter-Lehrwart des Deutschen Fußball-Bundes, sollte den Profis Regeländerungen näher bringen. Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
http://www.faz.net/artikel/C30140/eintracht-frankfurt-eintracht-muss-sparen-tzavellas-im-abseits-30483589.html
:ugly
An allem sind Klopp und Tuchel Schuld :D :ugly
12.08.2011 - 12:30 Uhr
Zitat
Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
Genau! Bloß keine Emotionen im Sport!
Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
Genau! Bloß keine Emotionen im Sport!
12.08.2011 - 12:39 Uhr
Zitat von Syndrobin:
Zitat
Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
Genau! Bloß keine Emotionen im Sport!
Es geht nicht drum das die Trainer wie Zinnsoldaten da rumstehen sondern eher darum das nicht alle das HB Männchen machen.
Zitat
Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
Genau! Bloß keine Emotionen im Sport!
Es geht nicht drum das die Trainer wie Zinnsoldaten da rumstehen sondern eher darum das nicht alle das HB Männchen machen.
12.08.2011 - 14:11 Uhr
Zitat von Adler84:
Zitat von Syndrobin:
Zitat
Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
Genau! Bloß keine Emotionen im Sport!
Es geht nicht drum das die Trainer wie Zinnsoldaten da rumstehen sondern eher darum das nicht alle das HB Männchen machen.
Aber genau diese Aktionen - wie oft von Klopp - sind doch die emotionale Seite des Sports, die Schritt für Schritt reduziert und immer mehr verboten wird.
Mich nervt es, wenn - wie vergangene Woche bei unserem Spiel in Braunschweig - der Trainer mal meckert über eine Entscheidung und dann sofort der vierte Mann ankommt. Oder Ralf Loose (Dresden) wurde beim Spiel in Fürth vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt, weil er nach zwei Platzverweisen gegen sein Team eine Wasserflasche auf den Boden warf. Ich finds angenehm, wenn ein Trainer Emotionen zeigt - aber alles, was die Schiedsrichter machen, darf nicht mehr kritisiert werden. Dagegen unternimmt man alles - wird ein Fehler kritisiert, geht's ganz schnell auf die Tribüne.
Aber gerade die Emotion macht doch Fußball und Sport generell aus. Natürlich müssen gewisse Regeln eingehalten werden. Man kann Schiedsrichter nicht wegstumpen, wie von Reimann einmal praktiziert, oder sie beleidigen, aber man sollte doch noch die Möglichkeit haben als Trainer, eine Fehlentscheidung anzuprangern und sich über ein zu Unrecht nicht gegebenes Tor oder Elfmeter oder andere (teils spielentscheidene) Situationen zu ärgern, ohne gleich mit einem Verweis auf die Tribüne rechnen zu müssen.
Zitat von Syndrobin:
Zitat
Auch Veh musste genau hinhören, denn der Verband will nicht mehr so viele Emotionen der Trainer am Spielfeldrand dulden wie in der vergangenen Runde.
Genau! Bloß keine Emotionen im Sport!
Es geht nicht drum das die Trainer wie Zinnsoldaten da rumstehen sondern eher darum das nicht alle das HB Männchen machen.
Aber genau diese Aktionen - wie oft von Klopp - sind doch die emotionale Seite des Sports, die Schritt für Schritt reduziert und immer mehr verboten wird.
Mich nervt es, wenn - wie vergangene Woche bei unserem Spiel in Braunschweig - der Trainer mal meckert über eine Entscheidung und dann sofort der vierte Mann ankommt. Oder Ralf Loose (Dresden) wurde beim Spiel in Fürth vom Schiedsrichter auf die Tribüne geschickt, weil er nach zwei Platzverweisen gegen sein Team eine Wasserflasche auf den Boden warf. Ich finds angenehm, wenn ein Trainer Emotionen zeigt - aber alles, was die Schiedsrichter machen, darf nicht mehr kritisiert werden. Dagegen unternimmt man alles - wird ein Fehler kritisiert, geht's ganz schnell auf die Tribüne.
Aber gerade die Emotion macht doch Fußball und Sport generell aus. Natürlich müssen gewisse Regeln eingehalten werden. Man kann Schiedsrichter nicht wegstumpen, wie von Reimann einmal praktiziert, oder sie beleidigen, aber man sollte doch noch die Möglichkeit haben als Trainer, eine Fehlentscheidung anzuprangern und sich über ein zu Unrecht nicht gegebenes Tor oder Elfmeter oder andere (teils spielentscheidene) Situationen zu ärgern, ohne gleich mit einem Verweis auf die Tribüne rechnen zu müssen.
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