| Geburtsdatum | 29.08.1977 |
|---|---|
| Alter | 48 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Hertha BSC |
Stefan Leitl [Trainer]
16.02.2025 - 14:14 Uhr
06.09.2025 - 10:23 Uhr
Tolle Win Win Situtation - Zehlendorf in der Regio in 5 Spielen mit einem Tor - bei uns durfte gleich 2x getroffen werden
06.09.2025 - 10:33 Uhr
Zitat von Der-Neue
Schade, dass die bei Hertha nicht auf dich hören.
Das würde mein Leiden , betr Hertha, sehr verkürzen.
Zitat von Pal1975
Man hat es in der Doku deutlich gesehen, wer da ständig das Wort in der Kabine führte. Diese Spieler sind alle weg.
Auf dem Platz sieht man es gar nicht. Da wird niemand mal aufgemuntert für einen Bock oder mal gefeiert für eine gute Aktion. Alle lassen permanent den Kopf und die Schultern hängen. Da ist überhaupt kein Leben in dem Kader, niemand
der die Jungs auch mal auf dem Platz wachrüttelt.
Zitat von Der-Neue
Diese Einschätzung halte ich für total unsinnig!
Wie bitte kommst du darauf?!
Zitat von Pal1975
Naja, diese Kritikpunkte scheinen ja berechtigt zu sein und was ich am schlimmste finde, dass er daran wirklich glaubt und festhält. Jeder kennt die Stärken eines Fabi und die liegen auf der Außenbahn und nicht als Stürmer im Zentrum, wobei wir ja zwei klassische Stürmer im Kader haben. Auch diese ständigen Experimente. Es hat doch nur ganz wenige Spieler eine feste Position zugewiesen bekommen. Wie soll sich ein Spieler auf seine Stärken besinnen, wenn er permanent eine andere Rolle im Kader spielen muss?
Das mit der Kapitänsbinde finde ich jetzt nicht so schlimm, wenn man einen Leistner eben nicht für die S11 eingeplant hat, was er aber anscheinend ist, was mich ja auch völlig verwundert. Nun gut, wenn Fabi es nicht könnte, dann hätte er sicherlich etwas gesagt. Aber wen will man dann noch als Kapitän aufstellen?
Das ist ja auch so ein riesen Problem, dass du eben nur Duckmäuser im Kader hast die ihre Zähne nicht auseinander bekommen. Das war eben mit Kenny und Flo deutlich anders im letzten Jahr.
Zitat von Donhelli
Quelle: www.sport.de
(....)
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Zitat von sport.de
Weiter heißt es, dass Leitl vor allem zwei Kritikpunkte vorgeworfen werden. Einerseits sorge die Umstellung von Fabian Reese vom Flügel ins Sturmzentrum für Irritationen.
m Sturm konnte sich Reese bislang überhaupt nicht entfalten. Die Durchschlagskraft auf den Flügeln lässt, seitdem der Leistungsträger nicht mehr dort spielt, ebenfalls zu wünschen übrig.
Auch an der Tatsache, dass Reese Toni Leistner als Kapitän ersetzt, "scheiden sich die Geister", so die "Sport Bild". Der Offensivmann gelte eher als Einzelgänger und sei in der Kabine eher zurückhaltend.(....)
Weiter heißt es, dass Leitl vor allem zwei Kritikpunkte vorgeworfen werden. Einerseits sorge die Umstellung von Fabian Reese vom Flügel ins Sturmzentrum für Irritationen.
m Sturm konnte sich Reese bislang überhaupt nicht entfalten. Die Durchschlagskraft auf den Flügeln lässt, seitdem der Leistungsträger nicht mehr dort spielt, ebenfalls zu wünschen übrig.
Auch an der Tatsache, dass Reese Toni Leistner als Kapitän ersetzt, "scheiden sich die Geister", so die "Sport Bild". Der Offensivmann gelte eher als Einzelgänger und sei in der Kabine eher zurückhaltend.(....)
Naja, diese Kritikpunkte scheinen ja berechtigt zu sein und was ich am schlimmste finde, dass er daran wirklich glaubt und festhält. Jeder kennt die Stärken eines Fabi und die liegen auf der Außenbahn und nicht als Stürmer im Zentrum, wobei wir ja zwei klassische Stürmer im Kader haben. Auch diese ständigen Experimente. Es hat doch nur ganz wenige Spieler eine feste Position zugewiesen bekommen. Wie soll sich ein Spieler auf seine Stärken besinnen, wenn er permanent eine andere Rolle im Kader spielen muss?
Das mit der Kapitänsbinde finde ich jetzt nicht so schlimm, wenn man einen Leistner eben nicht für die S11 eingeplant hat, was er aber anscheinend ist, was mich ja auch völlig verwundert. Nun gut, wenn Fabi es nicht könnte, dann hätte er sicherlich etwas gesagt. Aber wen will man dann noch als Kapitän aufstellen?
Das ist ja auch so ein riesen Problem, dass du eben nur Duckmäuser im Kader hast die ihre Zähne nicht auseinander bekommen. Das war eben mit Kenny und Flo deutlich anders im letzten Jahr.
Zitat von Pal1975
Das ist ja auch so ein riesen Problem, dass du eben nur Duckmäuser im Kader hast die ihre Zähne nicht auseinander bekommen. Das war eben mit Kenny und Flo deutlich anders im letzten Jahr.
Das ist ja auch so ein riesen Problem, dass du eben nur Duckmäuser im Kader hast die ihre Zähne nicht auseinander bekommen. Das war eben mit Kenny und Flo deutlich anders im letzten Jahr.
Diese Einschätzung halte ich für total unsinnig!
Wie bitte kommst du darauf?!
Man hat es in der Doku deutlich gesehen, wer da ständig das Wort in der Kabine führte. Diese Spieler sind alle weg.
Auf dem Platz sieht man es gar nicht. Da wird niemand mal aufgemuntert für einen Bock oder mal gefeiert für eine gute Aktion. Alle lassen permanent den Kopf und die Schultern hängen. Da ist überhaupt kein Leben in dem Kader, niemand
der die Jungs auch mal auf dem Platz wachrüttelt.
Schade, dass die bei Hertha nicht auf dich hören.
Das würde mein Leiden , betr Hertha, sehr verkürzen.
Die Vermutung liegt nahe, dass das nicht an den fußballerischen Fähigkeiten liegt, sondern an der fehlenden Mentalität. Hertha scheint keinen "aggressiven Leader" zu haben, also jemanden, der auf dem Platz vorangeht, seine Mitspieler mitreißt und auch mal für die Mannschaft kämpft. Ich frage mich schon warum der Sportdirektor das nicht auf dem Schirm hatte .
06.09.2025 - 10:49 Uhr
Es ist vergleichbar mit eurem Beruf, dem Job, den ihr täglich ausübt.
Wenn du als Mitarbeitender (Cheftrainer) bemerkst, dass deine Vorgesetzten in einer Position sind, die sie nicht mit der nötigen Expertise ausfüllen können (Benni Weber), wirst du schnell feststellen, in welchem Chaos du dich befindest. Du wirst dich distanzieren, wirst Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen können, deine Wünsche (Transferwünsche) verpuffen, und du wirst erneut enttäuscht werden. Eine Woche vor Ende der Transferperiode teilt man dir mehr oder weniger indirekt mit, dass wahrscheinlich nichts mehr möglich ist. Wie lange wirst du, und das ist ganz menschlich, hier bleiben können? Du wirst erkennen, dass du in einen Verein geraten bist, der eine Lügenkultur statt einer Leistungskultur pflegt. Dein Glaube, dein Respekt und die Glaubwürdigkeit deines Vorgesetzten schwindet.
Du bemerkst, dein Teamlead (Benni Weber) hat nicht einmal den Mut, sich vor der Presse zu stellen und zu sagen: „Wir werden keine Transfers mehr tätigen.“ Du bist verärgert, weil du keine Lust mehr hast, als Trainer der Presse den Status quo mitzuteilen und dich stattdessen auf das Sportliche konzentrieren möchtest. Du verkündest in der Presse, dass es keine Transfers mehr geben wird, und bist zunehmend genervt von deinem Vorgesetzten, da er offensichtlich keine Expertise besitzt. Du zweifelst an den Verantwortlichen im Club, weil du nicht glauben kannst, dass jemand in solch einer Position ist.
Deine Stimmung, die Stimmung im Team, jeder spürt es im Verein – man hatte sich mehr erhofft. Die Niederlage auf Schalke trägt ihren Teil dazu bei – es ist mal wieder ein Tiefpunkt bei Hertha.
Außerdem zeigt sich das Verhalten des Mitarbeiters (Leitl), der anfängt, bockig zu werden (keine gute Idee, Herr Leitl), und offensichtlich darauf hofft, dass Benni die Schwachstellen erkennt. Er verhält sich positionsungetreu in der Hoffnung das jeder die offensichtliche Schwachstelle des Kaders sieht (Und ja Herr Leitl, sehen wir auch), dass doch noch etwas möglich ist. Oder vielleicht versucht er einfach, seine eigene Entlassung zu provozieren, weil er auf so einen Arbeitgeber keine Lust hat.
Stefan Leitl ist nicht von heute auf morgen dumm geworden oder hat seine sportliche Kompetenz weggeworfen; auch er ist gescheitert an diesem Verein, dessen sportliche Entwicklung in seiner DNA nur eine Richtung kennt: abwärts.
Darüber hinaus trifft Leitl Entscheidungen, die kaum ein Herthaner nachvollziehen kann. Man fragt sich, ob das absichtlich geschieht oder einfach Dummheit ist. Ich neige fast zur Vermutung, dass es Absicht ist und er keine Lust mehr auf Hertha hat. Wer könnte ihm das verdenken?
Wenn du als Mitarbeitender (Cheftrainer) bemerkst, dass deine Vorgesetzten in einer Position sind, die sie nicht mit der nötigen Expertise ausfüllen können (Benni Weber), wirst du schnell feststellen, in welchem Chaos du dich befindest. Du wirst dich distanzieren, wirst Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen können, deine Wünsche (Transferwünsche) verpuffen, und du wirst erneut enttäuscht werden. Eine Woche vor Ende der Transferperiode teilt man dir mehr oder weniger indirekt mit, dass wahrscheinlich nichts mehr möglich ist. Wie lange wirst du, und das ist ganz menschlich, hier bleiben können? Du wirst erkennen, dass du in einen Verein geraten bist, der eine Lügenkultur statt einer Leistungskultur pflegt. Dein Glaube, dein Respekt und die Glaubwürdigkeit deines Vorgesetzten schwindet.
Du bemerkst, dein Teamlead (Benni Weber) hat nicht einmal den Mut, sich vor der Presse zu stellen und zu sagen: „Wir werden keine Transfers mehr tätigen.“ Du bist verärgert, weil du keine Lust mehr hast, als Trainer der Presse den Status quo mitzuteilen und dich stattdessen auf das Sportliche konzentrieren möchtest. Du verkündest in der Presse, dass es keine Transfers mehr geben wird, und bist zunehmend genervt von deinem Vorgesetzten, da er offensichtlich keine Expertise besitzt. Du zweifelst an den Verantwortlichen im Club, weil du nicht glauben kannst, dass jemand in solch einer Position ist.
Deine Stimmung, die Stimmung im Team, jeder spürt es im Verein – man hatte sich mehr erhofft. Die Niederlage auf Schalke trägt ihren Teil dazu bei – es ist mal wieder ein Tiefpunkt bei Hertha.
Außerdem zeigt sich das Verhalten des Mitarbeiters (Leitl), der anfängt, bockig zu werden (keine gute Idee, Herr Leitl), und offensichtlich darauf hofft, dass Benni die Schwachstellen erkennt. Er verhält sich positionsungetreu in der Hoffnung das jeder die offensichtliche Schwachstelle des Kaders sieht (Und ja Herr Leitl, sehen wir auch), dass doch noch etwas möglich ist. Oder vielleicht versucht er einfach, seine eigene Entlassung zu provozieren, weil er auf so einen Arbeitgeber keine Lust hat.
Stefan Leitl ist nicht von heute auf morgen dumm geworden oder hat seine sportliche Kompetenz weggeworfen; auch er ist gescheitert an diesem Verein, dessen sportliche Entwicklung in seiner DNA nur eine Richtung kennt: abwärts.
Darüber hinaus trifft Leitl Entscheidungen, die kaum ein Herthaner nachvollziehen kann. Man fragt sich, ob das absichtlich geschieht oder einfach Dummheit ist. Ich neige fast zur Vermutung, dass es Absicht ist und er keine Lust mehr auf Hertha hat. Wer könnte ihm das verdenken?
06.09.2025 - 10:56 Uhr
Zitat von drahnreb
Die Vermutung liegt nahe, dass das nicht an den fußballerischen Fähigkeiten liegt, sondern an der fehlenden Mentalität. Hertha scheint keinen "aggressiven Leader" zu haben, also jemanden, der auf dem Platz vorangeht, seine Mitspieler mitreißt und auch mal für die Mannschaft kämpft. Ich frage mich schon warum der Sportdirektor das nicht auf dem Schirm hatte .
Doch, das sollte doch Gretchen Reese sein. Die Vermutung liegt nahe, dass das nicht an den fußballerischen Fähigkeiten liegt, sondern an der fehlenden Mentalität. Hertha scheint keinen "aggressiven Leader" zu haben, also jemanden, der auf dem Platz vorangeht, seine Mitspieler mitreißt und auch mal für die Mannschaft kämpft. Ich frage mich schon warum der Sportdirektor das nicht auf dem Schirm hatte .
06.09.2025 - 10:59 Uhr
Zitat von DenizBSC
Es ist vergleichbar mit eurem Beruf, dem Job, den ihr täglich ausübt.
Wenn du als Mitarbeitender (Cheftrainer) bemerkst, dass deine Vorgesetzten in einer Position sind, die sie nicht mit der nötigen Expertise ausfüllen können (Benni Weber), wirst du schnell feststellen, in welchem Chaos du dich befindest. Du wirst dich distanzieren, wirst Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen können, deine Wünsche (Transferwünsche) verpuffen, und du wirst erneut enttäuscht werden. Eine Woche vor Ende der Transferperiode teilt man dir mehr oder weniger indirekt mit, dass wahrscheinlich nichts mehr möglich ist. Wie lange wirst du, und das ist ganz menschlich, hier bleiben können? Du wirst erkennen, dass du in einen Verein geraten bist, der eine Lügenkultur statt einer Leistungskultur pflegt. Dein Glaube, dein Respekt und die Glaubwürdigkeit deines Vorgesetzten schwindet.
Du bemerkst, dein Teamlead (Benni Weber) hat nicht einmal den Mut, sich vor der Presse zu stellen und zu sagen: „Wir werden keine Transfers mehr tätigen.“ Du bist verärgert, weil du keine Lust mehr hast, als Trainer der Presse den Status quo mitzuteilen und dich stattdessen auf das Sportliche konzentrieren möchtest. Du verkündest in der Presse, dass es keine Transfers mehr geben wird, und bist zunehmend genervt von deinem Vorgesetzten, da er offensichtlich keine Expertise besitzt. Du zweifelst an den Verantwortlichen im Club, weil du nicht glauben kannst, dass jemand in solch einer Position ist.
Deine Stimmung, die Stimmung im Team, jeder spürt es im Verein – man hatte sich mehr erhofft. Die Niederlage auf Schalke trägt ihren Teil dazu bei – es ist mal wieder ein Tiefpunkt bei Hertha.
Außerdem zeigt sich das Verhalten des Mitarbeiters (Leitl), der anfängt, bockig zu werden (keine gute Idee, Herr Leitl), und offensichtlich darauf hofft, dass Benni die Schwachstellen erkennt. Er verhält sich positionsungetreu in der Hoffnung das jeder die offensichtliche Schwachstelle des Kaders sieht (Und ja Herr Leitl, sehen wir auch), dass doch noch etwas möglich ist. Oder vielleicht versucht er einfach, seine eigene Entlassung zu provozieren, weil er auf so einen Arbeitgeber keine Lust hat.
Stefan Leitl ist nicht von heute auf morgen dumm geworden oder hat seine sportliche Kompetenz weggeworfen; auch er ist gescheitert an diesem Verein, dessen sportliche Entwicklung in seiner DNA nur eine Richtung kennt: abwärts.
Darüber hinaus trifft Leitl Entscheidungen, die kaum ein Herthaner nachvollziehen kann. Man fragt sich, ob das absichtlich geschieht oder einfach Dummheit ist. Ich neige fast zur Vermutung, dass es Absicht ist und er keine Lust mehr auf Hertha hat. Wer könnte ihm das verdenken?
Es ist vergleichbar mit eurem Beruf, dem Job, den ihr täglich ausübt.
Wenn du als Mitarbeitender (Cheftrainer) bemerkst, dass deine Vorgesetzten in einer Position sind, die sie nicht mit der nötigen Expertise ausfüllen können (Benni Weber), wirst du schnell feststellen, in welchem Chaos du dich befindest. Du wirst dich distanzieren, wirst Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen können, deine Wünsche (Transferwünsche) verpuffen, und du wirst erneut enttäuscht werden. Eine Woche vor Ende der Transferperiode teilt man dir mehr oder weniger indirekt mit, dass wahrscheinlich nichts mehr möglich ist. Wie lange wirst du, und das ist ganz menschlich, hier bleiben können? Du wirst erkennen, dass du in einen Verein geraten bist, der eine Lügenkultur statt einer Leistungskultur pflegt. Dein Glaube, dein Respekt und die Glaubwürdigkeit deines Vorgesetzten schwindet.
Du bemerkst, dein Teamlead (Benni Weber) hat nicht einmal den Mut, sich vor der Presse zu stellen und zu sagen: „Wir werden keine Transfers mehr tätigen.“ Du bist verärgert, weil du keine Lust mehr hast, als Trainer der Presse den Status quo mitzuteilen und dich stattdessen auf das Sportliche konzentrieren möchtest. Du verkündest in der Presse, dass es keine Transfers mehr geben wird, und bist zunehmend genervt von deinem Vorgesetzten, da er offensichtlich keine Expertise besitzt. Du zweifelst an den Verantwortlichen im Club, weil du nicht glauben kannst, dass jemand in solch einer Position ist.
Deine Stimmung, die Stimmung im Team, jeder spürt es im Verein – man hatte sich mehr erhofft. Die Niederlage auf Schalke trägt ihren Teil dazu bei – es ist mal wieder ein Tiefpunkt bei Hertha.
Außerdem zeigt sich das Verhalten des Mitarbeiters (Leitl), der anfängt, bockig zu werden (keine gute Idee, Herr Leitl), und offensichtlich darauf hofft, dass Benni die Schwachstellen erkennt. Er verhält sich positionsungetreu in der Hoffnung das jeder die offensichtliche Schwachstelle des Kaders sieht (Und ja Herr Leitl, sehen wir auch), dass doch noch etwas möglich ist. Oder vielleicht versucht er einfach, seine eigene Entlassung zu provozieren, weil er auf so einen Arbeitgeber keine Lust hat.
Stefan Leitl ist nicht von heute auf morgen dumm geworden oder hat seine sportliche Kompetenz weggeworfen; auch er ist gescheitert an diesem Verein, dessen sportliche Entwicklung in seiner DNA nur eine Richtung kennt: abwärts.
Darüber hinaus trifft Leitl Entscheidungen, die kaum ein Herthaner nachvollziehen kann. Man fragt sich, ob das absichtlich geschieht oder einfach Dummheit ist. Ich neige fast zur Vermutung, dass es Absicht ist und er keine Lust mehr auf Hertha hat. Wer könnte ihm das verdenken?
Nur das in diesem Fall BW ja die Transferwünsche erfüllt hat. Leitl hat mit Seguin halt den falschen Wunsch geäußert.
Der Berufsvergleich ist Ber aus meiner Sicht trotzdem passend, nur aus einer anderen Perspektive: gute Chefs stellen bessere Mitarbeiter ein, damit der Laden wuppt. Schlechter Chefs stellen schlechtere MA ein, damit niemand die eigene Unfähigkeit herausstellen kann.
06.09.2025 - 12:59 Uhr
Zitat von Donhelli
Es wäre an Absurdität nicht zu überbieten wenn wir trotz Erfolglosigkeit des Trainers kein Sonderkündigungsrecht ohne Abfindung hätten und uns den Abschied nicht leisten können. Willkommen in der Hertha Wohlfühlkultur ! Quelle: www.sport.de
(....)
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Zitat von sport.de
06.09.2025 - 13:03 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von Donhelli
Es wäre an Absurdität nicht zu überbieten wenn wir trotz Erfolglosigkeit des Trainers kein Sonderkündigungsrecht ohne Abfindung hätten und uns den Abschied nicht leisten können. Willkommen in der Hertha Wohlfühlkultur !Quelle: www.sport.de
(....)
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Es wäre absurd wenn ich als Trainer so eine Klausel unterschreiben würde
06.09.2025 - 13:11 Uhr
Zitat von Bommi1997
Es wäre absurd wenn ich als Trainer so eine Klausel unterschreiben würde
Zitat von -I892-
Zitat von Donhelli
Es wäre an Absurdität nicht zu überbieten wenn wir trotz Erfolglosigkeit des Trainers kein Sonderkündigungsrecht ohne Abfindung hätten und uns den Abschied nicht leisten können. Willkommen in der Hertha Wohlfühlkultur !Quelle: www.sport.de
(....)
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Es wäre absurd wenn ich als Trainer so eine Klausel unterschreiben würde
Definitiv. Zumal solche Verträge doch im Fußball Gang und Gäbe sind. Das ist auch nichts Hertha-Exklusives.
06.09.2025 - 13:12 Uhr
Zitat von -I892-
Zitat von Donhelli
Es wäre an Absurdität nicht zu überbieten wenn wir trotz Erfolglosigkeit des Trainers kein Sonderkündigungsrecht ohne Abfindung hätten und uns den Abschied nicht leisten können. Willkommen in der Hertha Wohlfühlkultur !Quelle: www.sport.de
(....)
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Nenn doch bitte einen Fall in der Geschichte der Bundesliga, wo es das gegeben hat.
06.09.2025 - 14:01 Uhr
Zitat von HerrThaner
Nenn doch bitte einen Fall in der Geschichte der Bundesliga, wo es das gegeben hat.
Zitat von -I892-
Zitat von Donhelli
Es wäre an Absurdität nicht zu überbieten wenn wir trotz Erfolglosigkeit des Trainers kein Sonderkündigungsrecht ohne Abfindung hätten und uns den Abschied nicht leisten können. Willkommen in der Hertha Wohlfühlkultur !Quelle: www.sport.de
(....)
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Wie die "Sport Bild" berichtet, steht Stefan Leitl bei Hertha BSC "auf der Kippe".
Mit einer Entlassung muss der 48-Jährige aber wohl noch nicht rechnen, da eine vorzeitige Trennung den Berlinern wohl teuer zu stehen kommen würde. Eine mögliche Abfindung soll im hohen sechsstelligen Bereich liegen.
Nenn doch bitte einen Fall in der Geschichte der Bundesliga, wo es das gegeben hat.
War das bei Fiel nicht der Fall das er laut Vertrag geringer abgefunden wurde als es das Gehalt der Laufzeit gewesen wäre? Ich glaube ist eh egal. 2 Niederlagen gegen H96 und Paderborn und er ist Geschichte. Dann nur die große Frage wer sich diesen Verein mit diesem unwuchten Kader antut. Dafür nochmal ein dickes Danke an Benny, der es in 6 Transferperioden nicht hinbekommen hat eine ausgewogene Mannschaft hinzustellen. Hoffentlich darf er dann auch gleich mit Leitl die Koffer packen.
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Deutschland 

