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Sebastian Rode
Geburtsdatum 11.10.1990
Alter 35
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,79m
Vertrag bis -
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Karriereende

Leistungsdaten:

Sebastian Rode [18]

06.06.2016 - 16:35 Uhr
Sebastian Rode [18] |#2761
05.12.2018 - 13:11 Uhr
Zitat von Greg_Oden
Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Naja, als Schwachsinnstransfers muss man die Spieler aber trotzdem nicht gleich abstempeln. Das ist schon ziemlich respektlos.
Vor allem wenn man bei einigen Spielern die Umstände mit berücksichtigt. Gerade Rode, Götze und auch Schürrle hatten nach ihrem Wechsel zu uns sehr viel mit Verletzungen zu kämpfen, was es für die Spieler halt auch extrem schwer macht, sich zu zeigen bzw. ihr bestes Niveau abzurufen und wenn man dann auch noch wie in unserem Fall so viel Unruhe in und um den Verein hat, dann ist das auch als Spieler nicht leicht.
Vor allem wenn man sportlich darauf angewiesen ist, dass solche Spieler sofort funktionieren.
Evtl. hätte es mit dem ein oder anderen Spieler unter den aktuellen Umständen auch besser funktioniert. Denn das ein Witsel und ein Delaney vor zwei Jahren genauso eingeschlagen hätten, wie sie es aktuell bei uns tun, ist genauso wenig sicher, sodass die heute genauso gut als Fehleinkäufe oder um es in den Worten des Users zu formulieren "Schwachsinnstransfers" hätten abgestempelt werden können.
Sebastian Rode [18] |#2762
05.12.2018 - 13:12 Uhr
Zitat von AndreaPirlo79
Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Also Kagawa hat seit seiner Verpflichtung 2014 eigentlich wieder Leistung gezeigt. Zwar längst nicht mehr so spektakulär wie in seiner ersten BvB Zeit. Aber wen ich z.b. an letzte Saison denke! Da war er einer der ganz wenigen, die auch unter Bosz funktioniert hatten.
Götze ist eigentlich seit 2014 auf einem konstant absteigenden Ast- trotzdem erhält er jetzt unter Favre wieder konstant Einsatzzeiten.
Beim Rest muss ich aber zustimmen. Das war eigentlich nix.


Kagawa fand ich auch den eigentlich gelungensten Transfer, vor allem vergangene Rückrunde einer der besten. Leider sitzt er aktuell nur auf der Tribüne, ist halt Favres Entscheidung.

Aber Götze?
Hand aufs Herz: Würdest Du ihn nochmal für 25 Mio. Ablöse und 8 Mio. Jahresgehalt verpflichten, weil er aktuell wieder "konstant Einsatzzeiten bekommt"? Sorry, da stimmt ganz klar das Preis-Leistungsverhältnis nicht, daher für mich bisher auch ganz klar ein Transfer, den man so besser nicht getätigt hätte, vor allem weil wir eben gerade ein Jahr zuvor mit Kagawa schon einen sehr ähnlichen Spielertypen verpflichtet hatten.
Sebastian Rode [18] |#2763
05.12.2018 - 13:12 Uhr
Zitat von AndreaPirlo79
Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Also Kagawa hat seit seiner Verpflichtung 2014 eigentlich wieder Leistung gezeigt. Zwar längst nicht mehr so spektakulär wie in seiner ersten BvB Zeit. Aber wen ich z.b. an letzte Saison denke! Da war er einer der ganz wenigen, die auch unter Bosz funktioniert hatten.
Götze ist eigentlich seit 2014 auf einem konstant absteigenden Ast- trotzdem erhält er jetzt unter Favre wieder konstant Einsatzzeiten.
Beim Rest muss ich aber zustimmen. Das war eigentlich nix.

Dazu kann man auch noch Toljan und sehr wahrscheinlich Wolf zählen, wenn ich mir anschaue, dass er seit dem 4 (!) Spieltag keine Einsätze mehr bekommen hat.
Sebastian Rode [18] |#2764
05.12.2018 - 13:24 Uhr
Zitat von gurren

Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Kann man nicht so pauschalisieren: Alcacer ist von Barca gekommen. Bartra auch. Der hat vor dem Busattentat sehr gut funktioniert und war ein echter Borusse. Hakimi, Sancho und Zagadou auch von großen Vereinen auch wenn entweder geliehen oder aus deren Jugend.

Einzelfall betrachten. Klar hatte der BVB leider auch Transfers drin, die im Nachhinein unwirtschaftlich waren. Das war wohl eher von dem User gemeint.


Da war ich vielleicht etwas vorschnell.

Bartra war nach Anfangsschwierigkeiten ok, aber dennoch wohl mit kolportierten 8 Mio. Jahresgehalt auch ziemlich teuer. Trotzdem, guter Typ und tragisches Opfer des Anschlags, daher schwer zu bewerten.

Paco läuft bisher gut, taugt bisher als Gegenbeispiel zu meiner Aufzählung.

Die jungen Spieler würde ich mal bewusst rauslassen. Sie haben beim Wechsel zum BVB sicher ein anderes, gesunderes Selbstverständnis als ein "gestandener" Spieler, der von einem Topclub zum BVB kommt. Rode trat hier direkt mit dem Habitus eines Führungsspielers auf, obwohl er bei Bayern Ergänzungsspieler war. Ähnlich sah das mit Rudy zu Saisonbeginn bei S04 aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Greg_Oden am 05.12.2018 um 13:25 Uhr bearbeitet
Sebastian Rode [18] |#2765
05.12.2018 - 13:38 Uhr
Zitat von Greg_Oden
Zitat von gurren

Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Kann man nicht so pauschalisieren: Alcacer ist von Barca gekommen. Bartra auch. Der hat vor dem Busattentat sehr gut funktioniert und war ein echter Borusse. Hakimi, Sancho und Zagadou auch von großen Vereinen auch wenn entweder geliehen oder aus deren Jugend.

Einzelfall betrachten. Klar hatte der BVB leider auch Transfers drin, die im Nachhinein unwirtschaftlich waren. Das war wohl eher von dem User gemeint.


Da war ich vielleicht etwas vorschnell.

Bartra war nach Anfangsschwierigkeiten ok, aber dennoch wohl mit kolportierten 8 Mio. Jahresgehalt auch ziemlich teuer. Trotzdem, guter Typ und tragisches Opfer des Anschlags, daher schwer zu bewerten.

Paco läuft bisher gut, taugt bisher als Gegenbeispiel zu meiner Aufzählung.

Die jungen Spieler würde ich mal bewusst rauslassen. Sie haben beim Wechsel zum BVB sicher ein anderes, gesunderes Selbstverständnis als ein "gestandener" Spieler, der von einem Topclub zum BVB kommt. Rode trat hier direkt mit dem Habitus eines Führungsspielers auf, obwohl er bei Bayern Ergänzungsspieler war. Ähnlich sah das mit Rudy zu Saisonbeginn bei S04 aus.


Batshuayi war auch ein Gegenbeispiel.

Wo der Wolfsburger Schürrle einen "Schritt nach unten in der Clubhierarchie" gemacht hat würde ich auch gerne mal wissen.

Falls es nämlich um sämtlich gestandenen Spieler/Stars geht fällt die Aufzählung noch viel weiter aus. Dann wäre selbst Miki ein Gegenbeispiel.
Sebastian Rode [18] |#2766
05.12.2018 - 13:40 Uhr
Zitat von Greg_Oden

Bartra war nach Anfangsschwierigkeiten ok, aber dennoch wohl mit kolportierten 8 Mio. Jahresgehalt auch ziemlich teuer. Trotzdem, guter Typ und tragisches Opfer des Anschlags, daher schwer zu bewerten.


8 Mio EUR Jahresgehalt?
Wo kommt denn die Summe her?

Nach meinen Kenntnisstand bekam Paco bei Barca knapp 5 Mio EUR im Jahr. Bartra war ein ehemaliger Jugendspieler und eigentlich immer Ersatz.

Zurück zum Thema!
Ja, Rode wir sehr gut verdienen. Das Gehalt bekommt er im Moment auf jeden Fall nirgendwo. Es gibt zumindest einige Zweifel ob er jemals dauerhaft fit sein wird.

Daher wird nur eine Leihe in Betracht kommen. Und auch nur eine solche, wo er auch sehr gute Chancen hat zu spielen!
Von mir aus auch gerne in der 2. Liga. Hauptsache er spielt regelmäßig und kann sich zeigen!
Sebastian Rode [18] |#2767
05.12.2018 - 14:01 Uhr
Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Sahin und Kagawa haben in der Auflistung nichts zu suchen, aber der Fan vergisst schnell, wenn es drei Wochen lang für einen Spieler nicht läuft. Sahin hat knapp 7 Mio. gekostet und hat die Rückenverletzung von Gündogan mit guten Leistungen überbrückt. Er spielte eine sehr gute Saison und absolvierte fast alle Spiele. Bis zu seiner Verletzung, die er sich beim 3:0 im Derby abholte, war er hier im Forum ziemlich unumstritten. Dann kamen die Verletzungen und er wurde zum Forum-Opfer, zur Gurke und Maulwurf degradiert. Wie gesagt, der "Fan" vergisst halt schnell.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 05.12.2018 um 14:08 Uhr bearbeitet
Sebastian Rode [18] |#2768
05.12.2018 - 14:11 Uhr
Zitat von DerMoe
Zitat von Greg_Oden

Zitat von gurren

Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Kann man nicht so pauschalisieren: Alcacer ist von Barca gekommen. Bartra auch. Der hat vor dem Busattentat sehr gut funktioniert und war ein echter Borusse. Hakimi, Sancho und Zagadou auch von großen Vereinen auch wenn entweder geliehen oder aus deren Jugend.

Einzelfall betrachten. Klar hatte der BVB leider auch Transfers drin, die im Nachhinein unwirtschaftlich waren. Das war wohl eher von dem User gemeint.


Da war ich vielleicht etwas vorschnell.

Bartra war nach Anfangsschwierigkeiten ok, aber dennoch wohl mit kolportierten 8 Mio. Jahresgehalt auch ziemlich teuer. Trotzdem, guter Typ und tragisches Opfer des Anschlags, daher schwer zu bewerten.

Paco läuft bisher gut, taugt bisher als Gegenbeispiel zu meiner Aufzählung.

Die jungen Spieler würde ich mal bewusst rauslassen. Sie haben beim Wechsel zum BVB sicher ein anderes, gesunderes Selbstverständnis als ein "gestandener" Spieler, der von einem Topclub zum BVB kommt. Rode trat hier direkt mit dem Habitus eines Führungsspielers auf, obwohl er bei Bayern Ergänzungsspieler war. Ähnlich sah das mit Rudy zu Saisonbeginn bei S04 aus.


Batshuayi war auch ein Gegenbeispiel.

Wo der Wolfsburger Schürrle einen "Schritt nach unten in der Clubhierarchie" gemacht hat würde ich auch gerne mal wissen.

Falls es nämlich um sämtlich gestandenen Spieler/Stars geht fällt die Aufzählung noch viel weiter aus. Dann wäre selbst Miki ein Gegenbeispiel.


Bartra, Batshuayi und selbst Paco sind alles Beispiele mit einem (bisher) dicken Fragezeichen und somit schwer zu bewerten.

Zudem bist Du sehr selektiv in Deiner Argumentation. Einerseits willst Du den ehemaligen Chelsea-Spieler und Weltmeister Schürrle ob seines Wolfsburg-Intermezzos nicht in meiner Aufzählung gelten lassen, bringst dann aber Miki ins Spiel, der von Donezk kam und somit den Wechsel zum BVB wohl eher als Aufstieg empfunden haben wird als jemand der schon mal beim einem PL Top 4 Club unter Mourinho gespielt hat. Auch finde ich, dass gerade Miki sowohl hier als auch danach in England ein sehr uneinheitliches Bild abgegeben hat. Die letzte Saison bei uns war super, keine Frage. Die Zeit davor teilweise zum Haareraufen.
Sebastian Rode [18] |#2769
05.12.2018 - 14:19 Uhr
Zitat von Greg_Oden
Zitat von AndreaPirlo79

Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Also Kagawa hat seit seiner Verpflichtung 2014 eigentlich wieder Leistung gezeigt. Zwar längst nicht mehr so spektakulär wie in seiner ersten BvB Zeit. Aber wen ich z.b. an letzte Saison denke! Da war er einer der ganz wenigen, die auch unter Bosz funktioniert hatten.
Götze ist eigentlich seit 2014 auf einem konstant absteigenden Ast- trotzdem erhält er jetzt unter Favre wieder konstant Einsatzzeiten.
Beim Rest muss ich aber zustimmen. Das war eigentlich nix.


Kagawa fand ich auch den eigentlich gelungensten Transfer, vor allem vergangene Rückrunde einer der besten. Leider sitzt er aktuell nur auf der Tribüne, ist halt Favres Entscheidung.

Aber Götze?
Hand aufs Herz: Würdest Du ihn nochmal für 25 Mio. Ablöse und 8 Mio. Jahresgehalt verpflichten, weil er aktuell wieder "konstant Einsatzzeiten bekommt"? Sorry, da stimmt ganz klar das Preis-Leistungsverhältnis nicht, daher für mich bisher auch ganz klar ein Transfer, den man so besser nicht getätigt hätte, vor allem weil wir eben gerade ein Jahr zuvor mit Kagawa schon einen sehr ähnlichen Spielertypen verpflichtet hatten.


Nee da hast du mich wohl missverstanden! Ich hatte ja geschreiben das Götze sich eigentlich seit 2014 konstant auf dem absteigenden Ast befindet. Trotzdem scheint Favre an ihm irgendwie gefallen gefunden zu haben. Denn er steht konstant seit einigen Spielen in der Startelf. Zwar überzeugt er mich eher wenig und bekommt z.b. im Kicker die Note 4. Aber im Gegensatz zu Philipp ist er halt immer dabei.
Grundsätzlich bin ich bei Götze halt zwiegespalten: Er bringt halt schon einen gewissen Markenwert mit und ist jemand, den man auch im Ausland gut präsentieren kann( Wm Final Torschütze 14 usw.). Sportlich kann man siene guten Spiele seit seiner Rückkehr zum BvB aber an einer Hand abzählen- überspitzt formuliert. Und 8Mio sind da wirklich deutlich zu viel an Gehalt.
Kagawa war bislang derjenige von den Rückkehrern, der noch am ehesten dem Verein sportlich helfen konnte.

•     •     •

Pro: Torino, Essen, Dortmund, Arminia, Herford, Leeds

Sebastian Rode [18] |#2770
05.12.2018 - 14:24 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von Greg_Oden

Zitat von terr0rizm

Zitat von chapi-09

Zitat von Sir_Kagawa

Bei unserem Gehaltsniveau und der Tatsache, dass Rode, warum auch immer, als potenzieller Schlüsselspieler von den Bayern kam, bekommt er sicher deutlich mehr als 3,5.
Für ihn macht ein Wechsel 0 Sinn, solange Dortmund nicht einen (Groß)Teil des Gehalts übernimmt. Er kann am Ende der Laufzeit mit 29 immer noch irgendwas versuchen. Er wird aber sicherlich nicht auf 1 1/2 Jahre Gehalt auf Bundesliga-Spitzenspielerniveau verzichten, um dies jetzt zu tun. Zudem die berechtige Frage besteht, ob er überhaupt noch auf Profiniveau spielen kann.

Rode war ein typischer BVB-Schwachsinnstransfer der letzten Jahre. Es hat Gründe, warum wir unseren Kader durch Spielerverkäufe quersubventionieren müssen.


Was sind denn "typische BVB-Schwachsinnstransfere"???

Ganz schön viel Populismus in wenigen Zeilen...


Populismus ist aber noch sehr freundlich ausgedrückt für das Geschmier. smile


Naja, die Transfers von Götze, Schürrle und Rode wurden hier im Forum schon von Beginn an recht kritisch gesehen. Absolute Erfolgsgeschichten sehen sicher anders aus.

Grundsätzlich kann man mal festhalten, dass so gut wie alle Transfers gescheiterter Stars bzw. von Spielern, die mit dem Wechsel zum BVB eher einen Schritt nach unten auf der Clubhierarchie gemacht haben (Götze, Rode, Schürrle, Sahin, Kagawa) alle nicht sonderlich gut funktioniert haben. Ich denke diese Art von Transfers meint der Kollege, dem Du hier direkt unsachlich mit der Populismuskeule kommst.


Sahin und Kagawa haben in der Auflistung nichts zu suchen, aber der Fan vergisst schnell, wenn es drei Wochen lang für einen Spieler nicht läuft. Sahin hat knapp 7 Mio. gekostet und hat die Rückenverletzung von Gündogan mit guten Leistungen überbrückt. Er spielte eine sehr gute Saison und absolvierte fast alle Spiele. Bis zu seiner Verletzung, die er sich beim 3:0 im Derby abholte, war er hier im Forum ziemlich unumstritten. Dann kamen die Verletzungen und er wurde zum Forum-Opfer, zur Gurke und Maulwurf degradiert. Wie gesagt, der "Fan" vergisst halt schnell.


Habe eine komplett andere Meinung zu Sahin. Seine und Weigls mangelde Athletik im DM waren einer der Hauptunterschiede zu dieser Saison. Sahin hat hier sehr gut verdient und allenfalls Mittelmaß abgeliefert. Man wäre meiner Meinung nach besser gefahren, schon vor zwei Jahren auf robustere DM umzuschwenken, aber eben nicht mit jemandem mit biblischer Krankenakte von der Bayernbank wie Rode.

Kagawa sollte in der Aufzählung eigentlich nichts verloren haben, da ich ihn eigentlich immer als belebendes Element wahrnehme, wenn er denn spielt - ich bin nach wie vor ein großer Fan von ihm! Leider hat bis auf Stöger niemand seit seiner Rückkehr wirklich konsequent auf ihn gesetzt, wohl auch weil jeder neue Trainer erstmal versucht hat, den gefallenen Golden-Boy Götze wieder einzubinden. Mein Fazit ist daher auch für ihn, dass sich die Erwartungen an den Transfer nicht wirklich erfüllt haben.
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