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Scouting beim FCK

25.11.2006 - 10:26 Uhr
Scouting beim FCK |#111
10.10.2015 - 13:36 Uhr
Zitat von Hebelinho
Zitat von Phoenix115



Zitat von MattBuckner




Aus meinem verlinkten Artikel finde ich folgende Begebenheit doch erschreckend.

Zitat von usernick







Am Betzenberg ist Marcel Schmitt Ansprechpartner für die Kooperationsvereine. Er reagierte auf eine Interviewanfrage dieser Zeitung mit einem kurzen Schreiben, in dem er die eher passive Kooperationsphilosophie des FCK verdeutlicht: ,,Wir verstehen die geschlossene Vereinbarung als verbindliches Angebot unsererseits, welches von den Vereinen in Anspruch genommen werden kann."


Man erwartet also das die Talente gefälligst zum FCK zu kommen haben und nicht umgekehrt.


Wir haben ja nicht umsonst jetzt jemand neues in dem Bereich. Da ist definitiv noch mehr Potential vorhanden.


Man hat Niemand "Neues" in dem Bereich, falls du Raschick meinst. Er war vorher schon Co-Trainer und für die Partner-Klubs zuständig. Und ist im Übrigen mit seinem Studium noch nicht ganz fertig.

Und neu geschaffen wurde die Stelle auch nicht. Sein Vorgänger Zahn sah es vor, nun deutschlandweit für Chelsea zu scouten.

Es wurde also ein Stelle intern wieder,- aber nicht neubesetzt.

@ Kohlmeyer

Umso wichtiger, bereits im frühkindlichen Alter die Top-Talente im Umkreis von 60 KM zu sichten und frühzeitig zu binden (vertraglich erst ab U15 mit Gültigkeit U16).

Danach kann der FCK nur noch die Äpfel ernten, die außerhalb des Stamms runterfallen.

Strategisch würde ich dem FCK raten, dringend eine U8 zu gründen.

Mainz hat auch deshalb die besten Talente aus dem Rhein-Main-Gebiet, weil die EIntracht erst ab U10 eine Mannschaft führt.

Wenn du mit den Jungs ordentlich umgehst, und sie emotional bindest, deine Profi-Mannschaft zumindest Profi-Fußball anbietet, ist die Chance ungleich größer, später von ihnen auch zu profitieren.


Niemand neues im Verein, aber auf dieser Position und ich gehe stark davon aus, dass er andere Arbeit machen wird als sein Vorgänger und eigene Dinge einbringen wird. Das passiert völlig automatisch, weil halt nicht jeder Mensch gleich ist.

Es wurde auch schon darüber gesprochen, dass sich da in der Zukunft manches ändern wird. Ich bin da optimistisch, dass er sich gut einbringen wird und jemand ist der in neuer Rolle noch mehr bereichern kann. Als Co-Trainer war der Einfluss ja nun mal ein anderer, als er es jetzt ist.
Scouting beim FCK |#112
10.10.2015 - 14:16 Uhr
Zitat von Hebelinho


Umso wichtiger, bereits im frühkindlichen Alter die Top-Talente im Umkreis von 60 KM zu sichten und frühzeitig zu binden (vertraglich erst ab U15 mit Gültigkeit U16).

Danach kann der FCK nur noch die Äpfel ernten, die außerhalb des Stamms runterfallen.

Strategisch würde ich dem FCK raten, dringend eine U8 zu gründen.

Mainz hat auch deshalb die besten Talente aus dem Rhein-Main-Gebiet, weil die EIntracht erst ab U10 eine Mannschaft führt.

Wenn du mit den Jungs ordentlich umgehst, und sie emotional bindest, deine Profi-Mannschaft zumindest Profi-Fußball anbietet, ist die Chance ungleich größer, später von ihnen auch zu profitieren.


Arbeit auf diesem Gebiet hat sehr sehr viel mit Bauchpinseln der Eltern zu tun. Kinder kriegst du relativ schnell, wenn du sie vom Dorf holst und die den ein oder anderen Profi aus dem Fernsehen beim Training dabei hast usw. Die sind dann ruck zuck Feuer und Flamme. Bei den Eltern ist die Hauptarbeit zu verrichten. Denen muss man die Perspektive Aufzeigen. Und was böte sich aktuelle besser an, als ihnen die Beispiele Heintz, Orban und Zimmer um den Mund zu schmieren. Die Durchlässigkeit ist mit ein Hauptkriterium, obwohl man im Alter von 8-14 mal noch so überhaupt nicht viel über das Entwicklungspotential in Bezug auf Profifußball sagen kann. Außerdem, das machen die Mainzer besonders gut, muss es kompetente Ansprechpartner für die Eltern geben, die immer mit dabei sind und die eine gewisse Wertschätzung vermitteln. Ein Interesse des Cheftrainers auch an den ganz Jungen ist da überaus förderlich, obwohl es ihm sportlich scheiß egal sein könnte. Aber sich ein Spiel oder eine Trainingseinheit anzugucken, vielleicht mit den ein oder anderen Eltern mal einen Plausch halten, das kommt sehr gut an. Auch mal von sich aus bei den Kooperationspartner vorbeischauen und das Gespräch suchen, sich zeigen. Zum einen führt das dazu, dass Talente eher zu diesem Kooperationspartner wechseln und man dann am Ende eine win-win-Situation hat. Zum anderen aber bindet das auch Fans.

•     •     •

$ echo "Bonsoir, Elliot"
Scouting beim FCK |#113
10.10.2015 - 19:00 Uhr
Zitat von Phoenix115
Zitat von Hebelinho

Zitat von Phoenix115




Zitat von MattBuckner





Aus meinem verlinkten Artikel finde ich folgende Begebenheit doch erschreckend.

Zitat von usernick








Am Betzenberg ist Marcel Schmitt Ansprechpartner für die Kooperationsvereine. Er reagierte auf eine Interviewanfrage dieser Zeitung mit einem kurzen Schreiben, in dem er die eher passive Kooperationsphilosophie des FCK verdeutlicht: ,,Wir verstehen die geschlossene Vereinbarung als verbindliches Angebot unsererseits, welches von den Vereinen in Anspruch genommen werden kann."


Man erwartet also das die Talente gefälligst zum FCK zu kommen haben und nicht umgekehrt.


Wir haben ja nicht umsonst jetzt jemand neues in dem Bereich. Da ist definitiv noch mehr Potential vorhanden.


Man hat Niemand "Neues" in dem Bereich, falls du Raschick meinst. Er war vorher schon Co-Trainer und für die Partner-Klubs zuständig. Und ist im Übrigen mit seinem Studium noch nicht ganz fertig.

Und neu geschaffen wurde die Stelle auch nicht. Sein Vorgänger Zahn sah es vor, nun deutschlandweit für Chelsea zu scouten.

Es wurde also ein Stelle intern wieder,- aber nicht neubesetzt.

@ Kohlmeyer

Umso wichtiger, bereits im frühkindlichen Alter die Top-Talente im Umkreis von 60 KM zu sichten und frühzeitig zu binden (vertraglich erst ab U15 mit Gültigkeit U16).

Danach kann der FCK nur noch die Äpfel ernten, die außerhalb des Stamms runterfallen.

Strategisch würde ich dem FCK raten, dringend eine U8 zu gründen.

Mainz hat auch deshalb die besten Talente aus dem Rhein-Main-Gebiet, weil die EIntracht erst ab U10 eine Mannschaft führt.

Wenn du mit den Jungs ordentlich umgehst, und sie emotional bindest, deine Profi-Mannschaft zumindest Profi-Fußball anbietet, ist die Chance ungleich größer, später von ihnen auch zu profitieren.


Niemand neues im Verein, aber auf dieser Position und ich gehe stark davon aus, dass er andere Arbeit machen wird als sein Vorgänger


Stelle ist die selbe. Aufgabengebiet dürfte das selbe sein (Lautern kann da wenig ausdifferenzieren). Dass seine Nase länger ist, und deshalb vlt. einen besseren Riecher hat, ist leider nicht verifiziert.

Es war aber auch viel mehr auf "man hat nicht umsonst Jemand neues geholt" gemünzt.

Doch, genau das hat man.

Wäre sein Vorgänger Zahn noch da, wäre Raschick noch Co.

Nicht der FCK wollte etwas verändern. Sondern Zahn das Weite suchen (Wer kann es ihm beim neuen Stellenprofil verdenken?).

@ GF

Wie letztlich der Scouting,- bzw. Verpflichtungsprozess in letzter Instanz ausschaut, ist fast egal. Aber die andere Seite muss sich als gleichberechtigeter Partner und nicht als Bittsteller degradiert fühlen. Genau das war beim FCK zuletzt aber der Fall. Aber klar ist, dass irgendwann die sportliche Leitung und der neue Trainer involviert sein müssen.

Bauchpinsen trifft es schon mal gut. Ist wie bei regionalen Sponsoren, die Wert auf Pünktlichkeit liegen (diese Frechdachse).
Scouting beim FCK |#114
10.10.2015 - 22:03 Uhr
Es geht doch nicht um einen besseren Riecher, es wird sich auch noch anderes ändern. Natürlich sind die Grundlagen geblieben, aber jemand neues auf der Stelle bedeutet automatisch auch manche Veränderungen. Und er war so oder so nicht langfristig als Co-Trainer geplant und ist nicht nur einfach so auf diese Position gekommen. Er ist ein sehr fähiger Mann und man kann die Umbesetzung jetzt dazu nutzen, diese Qualitäten sinnvoller einzusetzen.
Scouting beim FCK |#115
10.10.2015 - 22:20 Uhr
Danke für die vielen Zeilen.
Scouting beim FCK |#116
11.10.2015 - 04:38 Uhr
Hebelinho vorsicht, solche Einzeiler darfst Du nicht schreiben, sonst wirst Du bald gelöscht.

Mich hat das aber gerade interessiert, was Du geschrieben hast. Daher fände ich es schade. Andere schreiben nur daß sie beim Bäcker ihres Vertrauens ein kicker-Sportmagazin telefonisch reservieren, das interessiert mich nicht so sehr, auch wenn es natürlich für das Forum viel wertvoller ist.

Wenn ein Mann von uns wechselt und damit einen guten Karriereschritt macht, ist das doch ein Zeichen, daß die Stelle nicht schlecht besetzt war. Dann war das gute Vereinspolitik. Wenn jetzt wieder jemand kommt der die Arbeit auch beherrscht, wäre es umso besser.

Der FCK hat eine zahlenmäßig große Jugendabteilung, es gibt die Möglichkeit ein Sportgymnasium mit Internat in Kaiserslautern zu besuchen, es besteht ein riesiges Trainingsgelände sogar mit Fitneßgeräten und Möglichkeiten übers reine Fußballtraining hinaus, sei es Basketball, Volleyball, Fußballtennis zb. auf den Fritzplätzen usw.
Diese Struktur muß dann von Menschen mit Leben gefüllt werden.
Kinder und Jugendliche sind erstmal nicht für alles verantwortlich und verantwortlich zu machen, sondern können nur ihren Teil dazu beitragen.
Aber Eltern können es auch nicht alleine rausreißen. Der eine würde seinen Sohn jeden Tag 2 mal hin-und herfahren von St.Wendel aus, der andere kümmert sich nicht um sein Kind, aber das kann besser kicken.

Und die Jugendarbeit des Vereines muß dann all das konstruktiv zusammenführen.
Das ist keine leichte Arbeit, und das Studium von Fünfstück hat ganz sicher dazu beigetragen, ihn zu der Leitung einer solchen Nachwuchseinrichtung zu befähigen.

So lange die Eltern einem die Tür einrennen, um ihren Sprößling unterzubringen, so lange muß der Verein eben abweisen und aussieben. Und wenn man von etwas zu viel hat, bemüht man sich nicht um "mehr".

Dann passiert es eben leichter, daß in Kooperationen nicht viel Mühe investiert wird. Positiv drangehen kann man da trotzdem. Gerade nachdem lokale Konkurrenz aufgetaucht ist, muß man eine Grundbemühung aufbringen, um seine Reichweite zu erhalten.

Dafür muß aber auch Platz in den Köpfen sein. Dazu braucht man das richtige Personal und die richtige Organisation. Das hatten wir in der Vergangenheit nicht immer, und auch aktuell habe ich bedenken. Ich habe großen Respekt vor Oliver Schäfer, Alexander Bugera oder Roger Lutz als Sportsmänner.
Aber so ein "Projekt" braucht vielleicht einfach einen reinen "Kopfmenschen". Der FCK hat Ruf, Struktur und Potential. Daraus läßt sich etwas machen.
Ich persönlich würde nicht gerne lesen/hören, daß die "Kooperationspartner" einfach eine zu hohe Erwartungshaltung haben...

•     •     •

Manchmal ist es einfach umgekehrt.

Gewichtspräsident und Kühlschrankwart der "Interessengemeinschaft Dicke im Internet e.V."
(momentan Aufnahmestop bitte nicht mehr anschreiben)

Betzecluedo: Ich klage an! Berti, mit der Tastatur im Internet! DAM DAM DAAAAAAAAAAM!
(Spielm4cher)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Umgekehrt am 11.10.2015 um 04:44 Uhr bearbeitet
Scouting beim FCK |#117
11.10.2015 - 08:54 Uhr
Wenn man die Situation vor 10 bis 20 Jahren mit der heutigen vergleicht, dann fällt einem auf, dass gerade das Scouting im Jugendbereich für uns immer wichtiger geworden ist bzw. es wichtiger sein sollte. In unserem Einflussbereich gibt es mit Mainz und Hoffenheim zwei Vereine, die sehr großen Wert auf gute Jugendspieler legen. Sie überzeugen durch finanzielle Anreize, gute Konzepte und/oder dem Wissen, dass Jugendspieler bereits den Sprung in den Profifußball geschafft haben (bei Mainz dürften die finanziellen Anreize noch nicht so ausgeprägt sein). Schürrle war Lauternfan und hat sich trotzdem gegen unseren Verein und für Mainz entschieden. Nicht vergessen darf man zudem die saarländische Jugendarbeit. Patrick Herrmann, Wollscheid oder auch Hector sind aus diversen Gründen an uns vorbei gegangen. Die Anzahl an guten Jugendspielern, die von Koblenz zu anderen Teams gewechselt sind, wurde ja bereits im Thread erwähnt. Aber auch die SV Elversberg (mittlerweile in der Bundesliga der B-Jugend) oder auch Waldhof Mannheim haben eine starke Jugendarbeit, vor allem wenn man sich anschaut in welcher Liga die erste Mannschaft spielt. Hier muss man sich schon die Frage stellen, wie diese Vereine so eine gute Jugendarbeit leisten können. Finanziell kann ich mir nicht vorstellen, dass mehr Geld in die Jugend fließt. Als weiteren Konkurrenten kann man zudem den KSC sehen. Calhanoglu, jetzt Barry und die Jungs sind regelmäßig weit vorne dabei.

Man sollte wirklich versuchen die talentiertesten Jungs früher zu bekommen. Dafür benötigt man aber auch ein schlüssiges Konzept um die Eltern zu überzeugen. Als Jugendspieler würde ich mich im Südwesten für andere Teams entscheiden. Freiburg, Mainz und die TSG sehe ich als "stärker" an. Mit dem KSC sollten wir eigentlich ganz gut konkurrieren können, aber gerade gegen Teams wie Mannheim, Saarbrücken oder Elversberg sollten wir uns durchsetzen können. Dies klappt aber auch nur, wenn man frühzeitig zugreift und die Jungs gut betreut. Man muss sich nur mal die Vita von Manni anschauen um zu erkennen, dass selbst in späteren Jahren ein harter Wettbewerb herrscht.

Auch wenn es eigentlich um das Scouting gehen sollte, man sollte auch die Trainer genauer unter die Lupe nehmen. Als Mensch finde ich Metz eine Granate, man kann immer das Gespräch mit ihm suchen und er lässt Sprüche los, die wirklich super sind. Nur habe ich das Gefühl, dass seine Teams zu sehr kämpfen und zu wenig Wert auf Weiterentwicklung liegt. Dabei sollte es vermehrt um letzteres gehen. Irgendwie finde ich es symptomatisch, dass aus manchen erfolgreichen Jahrgängen keiner wirklich den Sprung geschafft hat (Derstroff und Klement spielen 3. Liga bei Mainz). Vielleicht sollte man überlegen, ob man im Jugendbereich die richtigen Leute hat und ob die Philosophie (sofern es mittlerweile eine gibt, vor wenigen Jahren hatte ich nicht das Gefühl, dass so etwas vorhanden ist) passend ist. Leider bin ich momentan aber dann doch zu weit weg um dies genau zu sehen. Vielleicht kann der ein oder andere User mehr dazu sagen und mich bestensfalls widerlegen! Wäre dankbar darum!Zwinkernd
Scouting beim FCK |#118
11.10.2015 - 16:03 Uhr
@FCKforever
Ich glaube, dass nicht nur das Scouting zu diesem Gesamtprozess gehört. Es hätte durchaus passieren können, dass Herrmann schon vorher gescoutet und dann zu uns in die U17 oder U19 gewechselt wäre. Die Frage ist, ob er dann heute auch so erfolgreich spielen würde. Nicht nur die Entdeckung (und dann muss der Spieler ja auch wechseln wollen), sondern auch die Perspektive, die Fähigkeit junge Spieler auf höchstem Niveau zu entwickeln und die Durchlässigkeit sind wesentliche Punkte.
Bei uns ist es ja nicht mal schlimm, wenn die B-Jugend oder die A-Jugend nicht mehr Bundesliga spielt. Das ist ja kein Beinbruch (Aussage Stefan Kuntz). Der Unterschied zwischen Regionalliga und Bundesliga ist in meinen Augen aber schon extrem. Nicht nur, dass die Regionalliga im Zweifelsfall nicht richtig zieht. Wie kann ich denn auf diesem Niveau Spieler optimal fördern und fordern?

•     •     •

$ echo "Bonsoir, Elliot"
Scouting beim FCK |#119
22.10.2015 - 16:59 Uhr
Ilia Gruev, Co-Trainer im Stab des vorherigen Cheftrainers Kosta Runjaic beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, arbeitet nun als Scout für den FCK, bestätigte Klubchef Stefan Kuntz.
Neuer Job!

Wobei mir nicht einleuchtet, warum er stattdessen auf den Co Trainer Job bei der U23 verzichtet hat.
Scouting beim FCK |#120
22.10.2015 - 17:24 Uhr
Zitat von Vasi1990

Ilia Gruev, Co-Trainer im Stab des vorherigen Cheftrainers Kosta Runjaic beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern, arbeitet nun als Scout für den FCK, bestätigte Klubchef Stefan Kuntz.
Neuer Job!

Wobei mir nicht einleuchtet, warum er stattdessen auf den Co Trainer Job bei der U23 verzichtet hat.

Dass der Job als Scout viel reizvoller für ihn ist als Co(!)-Trainer in der RL, dürfte eigentlich nicht wundern.

Wenn man sieht, dass er Co Trainer in der 2. Liga war, als Trainerkandidat z.B. in Duisburg gehandelt wurde, ist Co Trainer in der RL von einem Trainer der Marke Oliver Schäfer ein deutlicher Karriere-Rückschritt.

Dagegen hilft ihm seine Tätigkeit als Scout den Markt im Auge zu haben.
Jetzt für seinen aktuellen Arbeitgeber, der ihm Mittel gibt und bei dem er mit oder ohne Tätigkeit auf der Payroll steht, aber auch für den Fall, dass er tatsächlich irgendwo einen Trainerstuhl ergattert.
Für diesen Fall hat er bereits Spielernamen im Kopf, die ihm weiter helfen könnten, wo immer er auch aufschlägt. Selbst wenn er Spieler scoutet, die für die Ansprüche des FCK wohl nicht genügen - nimmt er einen Job in Liga 3 an, kann ihm dieser Spieler vielleicht helfen...

•     •     •

Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 22.10.2015 um 17:26 Uhr bearbeitet
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