Hannover 96 Hannover 96
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Salif Sané
Geburtsdatum 25.08.1990
Alter 36
Nat. Senegal  Senegal
Größe 1,96m
Vertrag bis -
Position Innenverteidiger
Fuß rechts
Akt. Verein SA Mérignac

Leistungsdaten: 25/26

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 51-
51-

Salif Sané [20]

30.05.2013 - 14:06 Uhr
Salif Sané [20] |#1251
15.09.2016 - 11:37 Uhr
Zitat von 96TimNdrs

Für mich ist das Ganze recht eindeutig und überhaupt nicht diskussionswürdig. Der Tritt gegenüber Kutschke rechtfertigt bereits den klaren Feldverweis.
Dann greift er auch noch mit der Hand ins Gesicht des Gegenspielers. Jetzt kommen wieder einige Leute, die sagen, dass das bei Ribery nicht mit der roten Karte geahndet worden wäre. Die selbem Leute wären es jedoch auch, die bei Ribery sofort den Feldverweis gefordert hätten. Wenn die Hand absichtlich im Gesicht des Gegners ist, muss das schlichtweg rotwürdig sein.
Zum Schluss ist Sané dann auch noch der Meinung, dem Schiedsrichter am Arm packen zu müssen. Dazu macht er sich die Mühe, dem Schiedsrichter erst einige Meter hinterherzugehen (während er ihn anbrüllt) und ihn dann einzuholen, um ihm während des Griffes (bzw. kurz danach) auch noch sehr nahe zu kommen.

Wenn der Schiedsrichter „Griff ins Gesicht“ in den Spielberichtsbogen schreibt, ist die Sperre von drei Spielen schon sicher.
Dann gibt es beim Vordruck noch ein Feld mit der Frage „Verlässt der Spieler den Innenraum ruhig“, welche aller Voraussicht nach vom Schiedsrichter mit „nein“ beantwortet wurde. Dazu wird dann noch der Satz „Herr Sané griff nach dem Aussprechen des Feldverweises auf Dauer nach meinen Arm und hielt diesen einen kurzen Augenblick fest“, gefallen sein.

Wenn hier jetzt jemand schreibt, dass der Schiedsrichter sich hier anstellt, hat dieser wenig Ahnung von den Regeln. So etwas muss erwähnt werden. Übertrieben hat er im Spielbericht sicherlich auch nicht. Die nächstmögliche Steigerung wäre „er packte mich heftig am Arm“. Und wenn er das schreiben würde, wäre der Spielabbruch zwingend gewesen.


Die Sperre von fünf Spielen ist für mich nur logisch. Wenn man bedenkt, dass es einen Tritt, eine Tätlichkeit und eine unfaire Aktion gegenüber dem Schiedsrichter gab, würde ich eher eine Sperre von sechs Spielen als von vier Spielen aussprechen.




Natürlich kann man das Wischen mit der roten Karte bestrafen. Da gehe ich auch konform. Der Tritt auf den Oberschenkel. Für mich eine zweifelhafte Situation. Beide gehen zu Boden, Salif steht auf, um weiter am Spielgeschehen zu partizipieren. Aus der Bewegung heraus ist eine solche Bewegung auch möglich. Hier müsste man dem Salif schon Vorsatz unterstellen, um das Ganze mit rot zu bestrafen bzw als straferschwerend zu werten. Das kann man bei der Bewegung, die ich mir mehrmals angesehen habe, nicht zwangsläufig. Die Schiedsrichter konnten also nur den Wischer zunächst bestrafen. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde in dem anfänglichen Zweikampf sogar zunächst Foul für 96 gepfiffen. So hatte ich es im Stadion in Erinnerung. Dann kam es erst zum Gekabel zwischen Kutschke und Sane.

Der Schiedsrichter kann in seinem Ermessen sicherlich vermerken, dass Salif nach dessen Arm griff. Die Frage ist halt, ob man so etwas wirklich vermerken muss. Die ganze Aktion geschieht jedoch im Rahmen der Aufregung und des Entsetzens über die Entscheidung. Von der sachlichen gings halt auf die emotionale Ebene.
Es geht hierbei ja auch nicht, um die Situation generell. Viele verstehen hier, dass der Schiedsrichter in der Regel nicht angefasst werden soll. Wird er in vielen Spielen trotzdem und es passiert nichts. Muss es auch nicht. Diese Berührungen sind harmloser Natur. Wenn die Schiedsrichter auf ihrem Status der Unberührbarkeit beharren, sollen diese das auch konsequent fahren.
Die Regeln rechtfertigen einen Spielabbruch nach einem heftigen Zupacken am Arm? Aberwitzige Regel. In Deutschland ist der Umgang mit den Schiedsrichtern ja recht normal. Hier gibts es glücklicherweise keine Auseinandersetzungen mit dem Schiedsrichter.

Handycap hat hierbei auch den Punkt ganz gut umschrieben, der mich an der Sache stört. Die Schiedsrichter sehen sich quasi als "Herrscher" über das Spiel. Wehe dem, der Unmut über die Entscheidung der Götter äußert. Das Zitat aus der NP ist da schon ganz gut. Passend auch dieses


,, Als Sané ihn am Arm berührt hatte, was natürlich nicht erlaubt ist, drehte der Schiedsrichter theatralisch den Kopf, verzog die Miene und schaute angewidert auf den Spieler, als hätte der ihn gerade mit Grippe angesteckt" Quelle: http://www.neuepresse.de/Hannover-96/Aktuell/Der-Kindergarten-mit-Salif-Sane

Wie schon oben erwähnt, liegt es im Ermessen des Schiedsrichters dies zu bewerten. Hier wird eine recht harmlose Berührung herangeführt, um das Strafmaß zu verschärfen. Dies ist halt überflüssig. Ein guter Schiedsrichter hätte sich das vermutlich auch gespart.
Qualität hat der Schiri Störks in seiner Zweitligakarriere so nicht bewiesen.

•     •     •

Sorry, Deutschland. Unsere Mission geht weiter!
5-Jahreswertung versauen: 3/6
__________________________

… Im Übrigen ist es doch Standard Lüttich, dass in Kopenhagen das Telefon schellt, während in Poltava....wtf...wo?

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Matz96 am 15.09.2016 um 11:49 Uhr bearbeitet
Salif Sané [20] |#1252
15.09.2016 - 11:48 Uhr
Zitat von Matz96

Die Regeln rechtfertigen einen Spielabbruch nach einem heftigen Zupacken am Arm? Aberwitzige Regel

Gemäß dem offiziellen FIFA-Anweisungen ist ein Spiel zwingend abzubrechen, sobald ein „heftiger“ Angriff gegenüber dem Schiedsrichter vorliegt. Dabei ist es von der Definition her irrelevant, ob es sich um treten, stoßen oder eine Armberührung handelt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 96TimNdrs am 15.09.2016 um 11:51 Uhr bearbeitet
Salif Sané [20] |#1253
15.09.2016 - 11:54 Uhr
Zitat von 96TimNdrs
Zitat von Matz96

Die Regeln rechtfertigen einen Spielabbruch nach einem heftigen Zupacken am Arm

Gemäß dem offiziellen FIFA-Anweisungen ist ein Spiel zwingend abzubrechen, sobald ein „heftiger“ Angriff gegenüber dem Schiedsrichter vorliegt. Dabei ist es von der Definition her irrelevant, ob es sich um treten, stoßen oder eine Armberührung handelt.



Okay, danke für die Info! Mit dieser Regel, so wie sie verfasst ist, macht sich die Fifa jedoch lächerlich. Ein Angriff ist zwingend zu definieren und nicht mit Beispielen zu unterfüttern, die weiter nicht auseinander gehen können.
Eine einfache Armberührung kann weder als "heftig" noch als Angriff definiert werden. Dies scheidet objektiv aus und subjektiv vermutlich auch. Bei einer einfachen Armberührung liegt die Intention in der Regel nicht darin, dem Schiedsrichter zu schaden.

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Sorry, Deutschland. Unsere Mission geht weiter!
5-Jahreswertung versauen: 3/6
__________________________

… Im Übrigen ist es doch Standard Lüttich, dass in Kopenhagen das Telefon schellt, während in Poltava....wtf...wo?
Salif Sané [20] |#1254
15.09.2016 - 12:19 Uhr
Zitat von 96statt69
Zitat von NiemalsAllein
Zitat von 96statt69
...Sané ist kein Wiederholungstäter, Emotionen gehören für mich dazu und wenn man mal aneinander rasselt ist doch vollkommen okay....

Den Rest habe ich mal gelöscht, da es kompletter Blödsinn ist.

Wenn man mal die Statistiken anschaut, dann wurde Hannover in der Vergangenheit nicht unbedingt von den Schiedsrichtern benachteiligt. Wer mal in der historischen Tabelle auf wahretabelle.de schaut, wird sehen, dass wir im Durchschnitt sogar begünstigt wurden.
Wenn Beiträge so anfangen kommt meistens auch nichts gutes bei rum. So auch in deinem Fall leider (aber sehr selten)

Sehe ich durchaus anders. Aber dazu gleich mehr. Ich werde Deinen Beitrag aber ein wenig "zerpflücken".
Zitat von 96statt69
Wenn man die Statistik auf wahretabelle anschaut... also das ist einer der größten Humbuck seiten die es überhaupt gibt. Da sitzen teilweise Leute, welche Fans sind und nicht Objektiv schreiben und oder sind.

Es war auch nur ein Beispiel, wo man das ein oder andere nachschmökern kann. Natürlich sind die Entscheidungen nicht immer objektiv, aber glaub mir, dass sehen die Kölner beispielsweise in Bezug auf Andreasen ein wenig anders Cool
Zitat von 96statt69
Dann möchte ich noch sagen, dass wir zuletzt absolut nicht bevorteiligt worden sind. Darum geht es ja im Grunde aktuell. Ob in Offenbach (muss es genauso Freistoß geben) wo Anton vom Platz muss, obwohl man vorher die selbe Aktion abpfeifen muss. Dann beenden wir das spiel nicht zu 10t oder in Bochum vor dem 0:1 wo es ein glasklares Foulspiel nicht geahnet wurde oder auch gegen Dresden erneut, wo es einfach ein Foul ist, Bodycheck ohne Chance auf den Ball. Im Endeffekt macht Offenbach daraus das 2:2 , Bochum das 1:0 und Dresden geht später 1:0 in Führung. Das waren wichtige Aspekte im Spiel und haben Einfluss auf das Ergebnis gegeben. In Offenbach musste 96 in die Verlängerung, in Bochum wurde dadurch fast verloren, gegen Dresden gab es später die Niederlage und wenn wir den Elfer rein machen läuft das Spiel in ganz andere Bahnen.

Natürlich ist das eine unglücklich Anhäufung von Fehlentscheidungen, was ich nicht einmal bestreite. Man sollte aber nicht darüber diskutieren, dass es immer Hannover trifft, sondern vielleicht mal von Seiten des DFB über die Qualität der Schiedsrichter nachdenken. Im Endeffekt wenn man es auf eine Saison betrachtet (oder auch meinetwegen über mehrere Spielzeiten), so werden sich entsprechende Aktion immer ein wenig ausgleichen.
Jede von Dir angeführte Situation ist bitter, aber in einigen davon, wo postwendend das Gegentor fällt, hätte man ggf. auch verteidigen können. Es gibt Spiele, die eben so laufen, wie das gegen Dresden. So ist Fußball nun einmal. Will man als Fan so etwas nicht erleben, sollte man vielleicht zu Hallenhalma wechseln.
Darüber hinaus hat es jeder Verein selbst in der Hand, wie ein Spiel ausgeht, auch wenn die höhere Qualität / Spielanteile / etc. nicht den Erfolg garantieren. Sonst bräuchte man gar nicht spielen und der Ausgang wird daran bemessen, welche individuelle Klasse die einzelnen Spieler haben könnten.
Es gehört zu diesem Sport, dass man manchmal tagelang, wochenlang oder sogar Jahrzehnte (Wembley) darüber spricht. In dem Moment rege ich mich auch darüber auf und ärgere mich teilweise sogar länger, aber es ist ein Teil von dem, was ich daran liebe. Vor allem kein Grund, wie in diesem Fall den DFB, mit Verschwörungstheorien zu belegen.
Zitat von 96statt69
Jetzt wird im Strafmaß 96 zusätzlich benachteiligt. 5 Spiele sind definitiv nicht angemessen. Man addiert nicht Vergehen + Vergehen + Vergehen = 5 Beispielsweise sondern betrachtet auch wie sich der Spieler bereits verhalten hat oder ob er arg auffällig geworden ist ud das ist bei Sané nicht der Fall.

Wenn der DFB einen solchen Fall betrachtet, dann wird man schon darin berücksichtigen, dass Vergehen 1 - 2 Spiele, Vergehen 2 - 2-3 Spiele und Vergehen 3 - 4 Spiele Sperre nach sich ziehen können. Man hat im Fall Sané dieses zu 5 Spielen zusammengefasst. Alles im Rahmen des Regelwerks. Man könnte sogar noch deutlich höher greifen, wenn man denn will. Dieses ist bei der Berufung nicht einmal ausgeschlossen. Der Umstand, dass Sané eben kein Wiederholungstäter ist, hat ihn im ersten Schritt von einer noch drastischeren Strafe bewahrt.
Natürlich kann man immer noch berücksichtigen, welche Verhältnismäßigkeit angebracht ist.
Zitat von 96statt69
Ich glaube ein Ribery, wenn er denn Rot gesehen hätte und mehrfach schon entgleist ist, wäre mit einer 2-3 Spiele Sperre davon gekommen. Da wird einfach nicht sachlich fair nach Situationen sondern nach Vereinsemblem und Status entschieden. Das ist der Knackpunkt.

Ribery und Bayern sind mir völlig Wumpe. Die Vermutung, dass die Bayern einen Vorteil haben, liegt nahe, aber auch bei Berufungsverfahren (wie bei Sané) werden entsprechende bisherige Urteile hinzugezogen. Das gilt dann in der Zukunft natürlich auch für einen Ribery, wenn er sich erneut ähnliches erlaubt und entsprechend vom Platz gestellt wird. Dann kann das Sanéurteil inkl. der hinterlegten Begründung als mögliche Referenz herangezogen werden.
Zitat von 96statt69
Sané diskutiert und gestikuliert oftmals nach einer Entscheidung, aber es war keine Brutaloaktion, es war keine Wiederholungstat und es gibt viele Spieler die ihrem Gegenspieler durchs gesicht gewischt haben und nicht jeder wurde so hart bestraft. Wo wurden wir zuletzt richtig bevorzugt? In Köln durch Andreasen auf jeden Fall. aber sonst in letzter Zeit?

Auch wenn Sané nicht als Wiederholungstäter gilt, so ist das ständige Intervenieren seinerseits auch ein Teil der Begründung. Vor allem, damit er lernt, dass er den Schiedsrichter zu respektieren hat. Ganz wichtig ist dabei, dass er diesen nicht anzufassen hat.
Für den Wischer durch das Gesicht hätte es vielleicht 2, maximal 3 Spiele gegeben. (Tendenz durch die vorherige Provokation Richtung 2 Spiele). Aber das ist es eben nicht allein. Wenn der Schiedsrichter in Bezug auf die Hinausstellung eben nicht das Anfassen mitübermittelt hätte, wäre auch ein geringeres Maß angesetzt worden. So liegt der Vorwurf auf dem Tisch und muss berücksichtigt werden.

Also bitte hör damit auf, Verschwörungen gegenüber Hannover zu wittern und auch die Vergleiche haben keinen Sinn. Ribery hat eben keine rote Karte erhalten und auf Grund der Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters hat er nun einmal Glück gehabt. Vielleicht ist es auch so, dass der DFB den Spielern klarmachen möchte, dass man eben den Schiedsrichter nicht anzugehen hat und in der Folge weiterhin ähnliche Urteile erfolgen. Wir können und sollten uns nur auf Hannover konzentrieren und das Geschehene abhaken und hoffen, dass es ein geringeres Strafmaß wird. Am Sonntag geht es gegen Bielefeld und Sané darf wieder spielen, wenn er wieder spielen darf... (zur Klärung gibt es Juristen, mit dem Schwerpunkt Sport)
Salif Sané [20] |#1255
15.09.2016 - 14:28 Uhr
Zitat von handycap
Zitat von dynamo_willi

Kommt mal ein bisschen runter - Gerade die, die meinen, den schiri anzufassen wäre nicht so schlimm.In den unteren ligen und in den jugendligen werden wwöchentlich schiris persönlich angegangen, beleidigt, bedroht und angegriffen. ..
allein zu deren schutz müssen in den eliteligen derartige aktionen hart sanktioniert werden, da hier die kiddies zuschauen und das verhalten ihrer stars mit auf den bolzplatz nehmen.
Vorbildfunktion nennt man sowas und die sollte jeder profi erfüllen. Dazu gehört eben nicht, anderen spielern auf den Oberschenkel zu steigen, ihnen ins Gesicht zu grabschen oder den schiri auf welche Art auch immer anzugehen.


Nein, das ist mir zu einfach, "Götter in schwarz"

Jeder Schiedsrichter pfeift mal sein 1. Spiel und jeder Schiedsrichter macht mal Fehler, das ist alles okay und steht ihnen auch zu, solange sie Mensch leiben. Wenn sie sich allerdings wie Götter haben, verzeihe ich ihn auch keine Fehler. Ein Herr Storks hat in seinen 9 Spielen die er in der 2. Liga gepfiffen hat bereits 50Karten verteilt, für mich ist das ohne dass ich die anderen 9 Spiele gesehen habe ein Indiz dafür das der Mann ein gewisse Geltungsbedürfnis hat. Fußball ist noch immer ein Sport mit Emotionen auf den Rängen aber auch den Platz, wenn du dann forderst das ein Spieler der sich ungerecht behandelt wird Stumm vom Platz geht, dann unterstelle ich dir Schizophrenie.
Das Foul (es ging von Kutschke aus) wurde nicht bewertet, nach dem Pfiff will Salif schnell weiterspielen und wird von Kutschke daran gehindert indem dieser das Bein von Salif festhält, dabei kommt es zum Tritt gegen Kutschke, dieser steht auf und bedrängt Salif (Mit der Hand am Oberkörper von Salif) beide kommen sich näher Kopf an Kopf und sagen sich nette Dinge, Salif greift Kutschke ins Gesicht und schubst ihn weg. Herr Storks gibt Kutschke Geb und Salif rot, dieser ist Fassungslos und fragt „warum rot?“ Herr Kutscke beachtet ihn nicht und geht, Salif geht hinterher und hält ihn am Arm und fragt erneut „warum rot?“ Und das war es, wie kann dieser Spieler es wagen ihn den Herrscher über Tor und Zeit zu berühren?
Herr Rafati EX Schiedsrichter mit mehr Erfahrung als sie Herr Storks wohl jemals erreichen wird, sagt dazu Erfahrene Schiris wie Felix Brych oder Manuel Gräfe hätten die Situation elegant gelöst – und schon gar nicht, hätte eine echte Fachkraft so etwas strafverschärfend in ihren Bericht eingetragen. Das sei „Kindergarten“.


und nochmal....
"Das Foul (es ging von Kutschke aus) wurde nicht bewertet, nach dem Pfiff will Salif schnell weiterspielen und wird von Kutschke daran gehindert indem dieser das Bein von Salif festhält, dabei kommt es zum Tritt..."

So so " .....dabei kommt es zum Tritt."

Vielleicht solltest du dir die Szene nochmal anschauen. Von mir aus 3 oder 4 mal. Völlige Fehldarstellung.

Die Aktionen zwischen den Beiden waren schon vorbei. Da steigt Sane im Vorbeigehen erst, den noch liegenden Kutzschke auf den Oberschenkel. Und das ist nun mal Dunkelrot allein.

Mir ist klar, wenn man die Tatsachen so vertauscht, kann man mit der DFB Entscheidung auch nicht klarkommen. 3 Vergehen in 1 Minute, wobei ich anders als das hier beschrieben wird, das Aufsteigen auf den Oberschenkel als das gröbste Vergehen ansehen würde.

Letztendlich wird wohl die Strafe noch etwas korrigiert werden.

•     •     •

Wo wir sind ist vorn - Wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.
Beim Fußball wird alles durch die Anwesenheit des gegnerischen Teams verkompliziert.
Derjenige, der sagt, dass Gewinnen nicht alles ist, hat noch nie etwas gewonnen.
Schmerz geht vorüber, Ruhm... hält ewig!
Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten einem Ball nach und am Ende gewinnen immer die Deutschen.
Wenn du Erster bist, bist du Erster. Wenn du Zweiter bist, bist du nichts.
Salif Sané [20] |#1256
15.09.2016 - 14:43 Uhr
Zitat von handycap
Zitat von dynamo_willi

Kommt mal ein bisschen runter - Gerade die, die meinen, den schiri anzufassen wäre nicht so schlimm.In den unteren ligen und in den jugendligen werden wwöchentlich schiris persönlich angegangen, beleidigt, bedroht und angegriffen. ..
allein zu deren schutz müssen in den eliteligen derartige aktionen hart sanktioniert werden, da hier die kiddies zuschauen und das verhalten ihrer stars mit auf den bolzplatz nehmen.
Vorbildfunktion nennt man sowas und die sollte jeder profi erfüllen. Dazu gehört eben nicht, anderen spielern auf den Oberschenkel zu steigen, ihnen ins Gesicht zu grabschen oder den schiri auf welche Art auch immer anzugehen.


Nein, das ist mir zu einfach, "Götter in schwarz"

Jeder Schiedsrichter pfeift mal sein 1. Spiel und jeder Schiedsrichter macht mal Fehler, das ist alles okay und steht ihnen auch zu, solange sie Mensch leiben. Wenn sie sich allerdings wie Götter haben, verzeihe ich ihn auch keine Fehler. Ein Herr Storks hat in seinen 9 Spielen die er in der 2. Liga gepfiffen hat bereits 50Karten verteilt, für mich ist das ohne dass ich die anderen 9 Spiele gesehen habe ein Indiz dafür das der Mann ein gewisse Geltungsbedürfnis hat. Fußball ist noch immer ein Sport mit Emotionen auf den Rängen aber auch den Platz, wenn du dann forderst das ein Spieler der sich ungerecht behandelt wird Stumm vom Platz geht, dann unterstelle ich dir Schizophrenie.
Das Foul (es ging von Kutschke aus) wurde nicht bewertet, nach dem Pfiff will Salif schnell weiterspielen und wird von Kutschke daran gehindert indem dieser das Bein von Salif festhält, dabei kommt es zum Tritt gegen Kutschke, dieser steht auf und bedrängt Salif (Mit der Hand am Oberkörper von Salif) beide kommen sich näher Kopf an Kopf und sagen sich nette Dinge, Salif greift Kutschke ins Gesicht und schubst ihn weg. Herr Storks gibt Kutschke Geb und Salif rot, dieser ist Fassungslos und fragt „warum rot?“ Herr Kutscke beachtet ihn nicht und geht, Salif geht hinterher und hält ihn am Arm und fragt erneut „warum rot?“ Und das war es, wie kann dieser Spieler es wagen ihn den Herrscher über Tor und Zeit zu berühren?
Herr Rafati EX Schiedsrichter mit mehr Erfahrung als sie Herr Storks wohl jemals erreichen wird, sagt dazu Erfahrene Schiris wie Felix Brych oder Manuel Gräfe hätten die Situation elegant gelöst – und schon gar nicht, hätte eine echte Fachkraft so etwas strafverschärfend in ihren Bericht eingetragen. Das sei „Kindergarten“.


man fasst den Schiedsrichter nicht an. Punkt. Aus. Ende.
das wird in jeder anderen Sportart ebenso geahndet. Ok, is ein sch... schiri, um ihm das mal zu verdeutlichen, baller ich ihm halt eine?! Das sportverständnis einiger ist wirklich fragwürdig. Da es keine Definition für zu viel oder gerade so erlaubten körperkontakt gibt, ist es in der tat sehr einfach: man fasst den schiri nie, nie, nie an.
sollte sich eigentlich jeder profi merken können.
Salif Sané [20] |#1257
15.09.2016 - 15:04 Uhr
Ja schön.....dann stellt ein Schiedsrichter eben Spieler X vom Platz.
Ende und gut ist es damit, so etwas bedarf nicht eine Sekunde weitere Sperre.

Hier wird gerne auf das Regelwerk verwiesen. Das ist doch auch vollkommen relativ zu bewerten....mir scheint hier und da ein bißchen Fingerspitzengefühl zu fehlen.
Vom Schiedsrichter und Sportgericht. ..

Dieses ist jedoch in der Sportart sehr wichtig, schade das dieses immer weniger zu erkennen ist. Eine gewisse Verhältnismäßigkeit muss weiterhin gegeben sein....

Ohje ohje ein Spieler hat einen Schiedsrichter am Arm angefasst, das muss natürlich unbedingt dramatisiert werden....
Ein Lächeln eines Schiedsrichters, der diesen Spieler grade vom Platz gestellt hat könnte Wunder bewirken...
Mein Tipp einen Samstag im Einzelhandel am Infotresen, da lernt man in der realen Welt auch bei Stress ruhig zu bleiben ohne sich zu profilieren.

Nachtrag:
Emotionen machen unsere Sportart aus, mir reicht schon diese Bande von Fifa, Uefa und Co ertragen zu müssen.
Da muss nicht auch auf dem Platz Fußball zum Schach verkommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von t0815 am 15.09.2016 um 15:15 Uhr bearbeitet
Salif Sané [20] |#1258
15.09.2016 - 15:47 Uhr
Ich bin auch gegen diese Heuchelei im Fußball. Immer werden diese kleinen Wischer durchs Gesicht als Tätlichkeiten dargestellt, während der Provokateur ungeschoren davon kommt oder andere auf dem Feld Amok laufen. Wenn ich nach dem Pfiff weiter an meinem Gegenspieler rumzerre, bekomme ich halt eine ab. Ob der Gegenüber nun Ribery oder Sané heißt...
Salif Sané [20] |#1259
15.09.2016 - 16:59 Uhr
Zitat von dynamo_willi

Zitat von handycap

Zitat von dynamo_willi

Kommt mal ein bisschen runter - Gerade die, die meinen, den schiri anzufassen wäre nicht so schlimm.In den unteren ligen und in den jugendligen werden wwöchentlich schiris persönlich angegangen, beleidigt, bedroht und angegriffen. ..
allein zu deren schutz müssen in den eliteligen derartige aktionen hart sanktioniert werden, da hier die kiddies zuschauen und das verhalten ihrer stars mit auf den bolzplatz nehmen.
Vorbildfunktion nennt man sowas und die sollte jeder profi erfüllen. Dazu gehört eben nicht, anderen spielern auf den Oberschenkel zu steigen, ihnen ins Gesicht zu grabschen oder den schiri auf welche Art auch immer anzugehen.


Nein, das ist mir zu einfach, "Götter in schwarz"

Jeder Schiedsrichter pfeift mal sein 1. Spiel und jeder Schiedsrichter macht mal Fehler, das ist alles okay und steht ihnen auch zu, solange sie Mensch leiben. Wenn sie sich allerdings wie Götter haben, verzeihe ich ihn auch keine Fehler. Ein Herr Storks hat in seinen 9 Spielen die er in der 2. Liga gepfiffen hat bereits 50Karten verteilt, für mich ist das ohne dass ich die anderen 9 Spiele gesehen habe ein Indiz dafür das der Mann ein gewisse Geltungsbedürfnis hat. Fußball ist noch immer ein Sport mit Emotionen auf den Rängen aber auch den Platz, wenn du dann forderst das ein Spieler der sich ungerecht behandelt wird Stumm vom Platz geht, dann unterstelle ich dir Schizophrenie.
Das Foul (es ging von Kutschke aus) wurde nicht bewertet, nach dem Pfiff will Salif schnell weiterspielen und wird von Kutschke daran gehindert indem dieser das Bein von Salif festhält, dabei kommt es zum Tritt gegen Kutschke, dieser steht auf und bedrängt Salif (Mit der Hand am Oberkörper von Salif) beide kommen sich näher Kopf an Kopf und sagen sich nette Dinge, Salif greift Kutschke ins Gesicht und schubst ihn weg. Herr Storks gibt Kutschke Geb und Salif rot, dieser ist Fassungslos und fragt „warum rot?“ Herr Kutscke beachtet ihn nicht und geht, Salif geht hinterher und hält ihn am Arm und fragt erneut „warum rot?“ Und das war es, wie kann dieser Spieler es wagen ihn den Herrscher über Tor und Zeit zu berühren?
Herr Rafati EX Schiedsrichter mit mehr Erfahrung als sie Herr Storks wohl jemals erreichen wird, sagt dazu Erfahrene Schiris wie Felix Brych oder Manuel Gräfe hätten die Situation elegant gelöst – und schon gar nicht, hätte eine echte Fachkraft so etwas strafverschärfend in ihren Bericht eingetragen. Das sei „Kindergarten“.


man fasst den Schiedsrichter nicht an. Punkt. Aus. Ende.
das wird in jeder anderen Sportart ebenso geahndet. Ok, is ein sch... schiri, um ihm das mal zu verdeutlichen, baller ich ihm halt eine?! Das sportverständnis einiger ist wirklich fragwürdig. Da es keine Definition für zu viel oder gerade so erlaubten körperkontakt gibt, ist es in der tat sehr einfach: man fasst den schiri nie, nie, nie an.
sollte sich eigentlich jeder profi merken können.


Also wenn ein Ex Schiedsrichter die Situation anders bewertet als du, dann wird die andere Meinung wohl zumindest vertretbar sein. Punkt. Aus. Ende. Zwinkernd
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JuergenStajner am 15.09.2016 um 16:59 Uhr bearbeitet
Salif Sané [20] |#1260
15.09.2016 - 19:13 Uhr
Gut, wird man nicht beurteilen können, wenn man nicht selbst sportlich aktiv ist.
und Rafati als einer der mit burn out ausgeschieden ist, gilt für mich nicht als der kompetenteste Experte. Wie gesagt, die tolleranz von solchen aktionen im profifussball führt mMn zu völliger Respektlosigkeit gegenüber Schiedsrichtern im Jugend- und Amateurfußball.
Gerade als einer 'von der anderen Seite' sollteste mit Vorbildfunktion doch was anfangen können. zwinker
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