Quo vadis, Arminia?
20.06.2007 - 20:56 Uhr
07.02.2011 - 17:14 Uhr
Zitat von HessenRaute:
Hallo ihr Bielefelder. Kann mit euch mitfühlen.Ich erzähle euch mal eine kleine Geschichte.
Was man erst mal sagen muss ist, wir haben uns vor 2 Jahren knapp vor euch gerettet.
Da ist einem Max Eberl die grandiose Idee gekommen einen Welttrainer zu verpflichten. Was haben wir gezittert wer kommt. Bloss kein Mourinho, Hiddink, oder wen auch sonst immer. Wir wollten ja nicht im Abstiegskampf enden.
Wir suchten einen Trainer, der eine Mannschaft motivieren kann, der uns garantiert dass die Null steht, dass unser Team in jedem Spiel ca. 80% Ballbesitz hat. Der uns mit seinen Systemwechseln und taktischen Finessen und auch mit seinen überraschenden Aufstellungen immer wieder zeigt, was für kleine Lichter wir Fans doch sind und wie wenig wir von Fußball verstehen. Kurzum, wir suchten den ausgebufftesten Trainer auf dem Markt.
Die Suche war schnell beendet. Eine solche Trainererscheinung gibt es nur ein mal im weltweiten Profifußball.
Was will ich viel erzählen, es sollte der Mann sein, der schon in Bielefeld und Aachen seine ganze Klasse bewiesen hatte. Er hatte den Fans aufgezeigt was es für Schwätzer sind, und war dafür in deren ganzen Verblendung vom Hof gejagt worden.
Endlich war er da, der Mann, der alleine durch seine treffenden Spielanalysen und seine natürliche Autorität unsere Mannschaft zu neuen Höhenflügen leiten sollte.
Michael Frontzeck !!!!!!
Jubelschreie hallten durch den Borussiapark. Jetzt konnte endlich offen über die kommende Meisterschaft gesprochen werden.
Dauerläufer Marx, mit seiner grandiosen Spielübersicht, Schnelligkeit, Ausdauer und seinem überragenden Zweikampfverhalten schenkte uns unser Startrainer dann gleich zum Einstand.
Welch ein Segen.
18 Monate später muss man ein Fazit ziehen.
Die Fachwelt verneigt sich vor Michael Frontzeck, der den Fußball völlig neu erfunden hat. Borussia steht vor einer glanzvollen Zukunft mit dem ersten Titel seit langem. Endlich werden wir wieder die Schale feiern können. Ok, erst nächste Saison und halt die aus Liga 2, aber man sollte nicht kleinlich sein.
Eher sollte man sich erfreuen so beliebt in der Republik zu sein. Eine Mannschaft verliert 3 mal hintereinander und kaum ist Borussia zu Gast erbarmt sich diese, unter der tollen Führung des Startrainers, diese Serie zu beenden.
Der Abschuss war dann das Spiel gegen Stuttgart, in dem MF mal wieder zeigt, dass man auf eine Systemumstellung einer anderen Mannschaft nicht reagieren muss, erst Recht nicht wenn diese ein direkter Konkurrent im erbitterten Kampf um Platz 18 ist.
Das sollte erst mal reichen um euch hoffentlich ein wenig aufzumuntern. Viel Kraft euch und uns für den Rest der Saison.
Als ich letzte Saison im Borussen-Forum vor Frontzeck "warnte" und ihn als schlechtesten Arminen-Trainer, den ich je erlebt habe beschrieb, wurde ich noch übel beschimpft und mir wurde "Neid" vorgeworfen. Wie sich die Zeiten doch ändern. Und auch wenn es danach noch tiefer ging, so bleibe ich dabei - Frontzeck war der schlechteste und konzeptloseste Trainer, den wir haben und man kann die Borussenfans nur bemitleiden, dass dort auch Diletanten das Sagen zu haben scheinen, wenn man einen Trainer mit so einer Negativbilanz verpflichtet. Nicht mehr lange und dann wird ihn die Borussia feuern und wenn er irgendwo nochmal nen Job bekäme, dann wäre das genauso rätselhaft wie Holger Fach einzustellen. Apropos, ist doch auch eine ehemaliger Gladbacher. Vielleicht auch nen Kumpel von Eberl ;) Dann wäret ihr in zwei Jahren auch da wo wir jetzt sind.
Hallo ihr Bielefelder. Kann mit euch mitfühlen.Ich erzähle euch mal eine kleine Geschichte.
Was man erst mal sagen muss ist, wir haben uns vor 2 Jahren knapp vor euch gerettet.
Da ist einem Max Eberl die grandiose Idee gekommen einen Welttrainer zu verpflichten. Was haben wir gezittert wer kommt. Bloss kein Mourinho, Hiddink, oder wen auch sonst immer. Wir wollten ja nicht im Abstiegskampf enden.
Wir suchten einen Trainer, der eine Mannschaft motivieren kann, der uns garantiert dass die Null steht, dass unser Team in jedem Spiel ca. 80% Ballbesitz hat. Der uns mit seinen Systemwechseln und taktischen Finessen und auch mit seinen überraschenden Aufstellungen immer wieder zeigt, was für kleine Lichter wir Fans doch sind und wie wenig wir von Fußball verstehen. Kurzum, wir suchten den ausgebufftesten Trainer auf dem Markt.
Die Suche war schnell beendet. Eine solche Trainererscheinung gibt es nur ein mal im weltweiten Profifußball.
Was will ich viel erzählen, es sollte der Mann sein, der schon in Bielefeld und Aachen seine ganze Klasse bewiesen hatte. Er hatte den Fans aufgezeigt was es für Schwätzer sind, und war dafür in deren ganzen Verblendung vom Hof gejagt worden.
Endlich war er da, der Mann, der alleine durch seine treffenden Spielanalysen und seine natürliche Autorität unsere Mannschaft zu neuen Höhenflügen leiten sollte.
Michael Frontzeck !!!!!!
Jubelschreie hallten durch den Borussiapark. Jetzt konnte endlich offen über die kommende Meisterschaft gesprochen werden.
Dauerläufer Marx, mit seiner grandiosen Spielübersicht, Schnelligkeit, Ausdauer und seinem überragenden Zweikampfverhalten schenkte uns unser Startrainer dann gleich zum Einstand.
Welch ein Segen.
18 Monate später muss man ein Fazit ziehen.
Die Fachwelt verneigt sich vor Michael Frontzeck, der den Fußball völlig neu erfunden hat. Borussia steht vor einer glanzvollen Zukunft mit dem ersten Titel seit langem. Endlich werden wir wieder die Schale feiern können. Ok, erst nächste Saison und halt die aus Liga 2, aber man sollte nicht kleinlich sein.
Eher sollte man sich erfreuen so beliebt in der Republik zu sein. Eine Mannschaft verliert 3 mal hintereinander und kaum ist Borussia zu Gast erbarmt sich diese, unter der tollen Führung des Startrainers, diese Serie zu beenden.
Der Abschuss war dann das Spiel gegen Stuttgart, in dem MF mal wieder zeigt, dass man auf eine Systemumstellung einer anderen Mannschaft nicht reagieren muss, erst Recht nicht wenn diese ein direkter Konkurrent im erbitterten Kampf um Platz 18 ist.
Das sollte erst mal reichen um euch hoffentlich ein wenig aufzumuntern. Viel Kraft euch und uns für den Rest der Saison.
Als ich letzte Saison im Borussen-Forum vor Frontzeck "warnte" und ihn als schlechtesten Arminen-Trainer, den ich je erlebt habe beschrieb, wurde ich noch übel beschimpft und mir wurde "Neid" vorgeworfen. Wie sich die Zeiten doch ändern. Und auch wenn es danach noch tiefer ging, so bleibe ich dabei - Frontzeck war der schlechteste und konzeptloseste Trainer, den wir haben und man kann die Borussenfans nur bemitleiden, dass dort auch Diletanten das Sagen zu haben scheinen, wenn man einen Trainer mit so einer Negativbilanz verpflichtet. Nicht mehr lange und dann wird ihn die Borussia feuern und wenn er irgendwo nochmal nen Job bekäme, dann wäre das genauso rätselhaft wie Holger Fach einzustellen. Apropos, ist doch auch eine ehemaliger Gladbacher. Vielleicht auch nen Kumpel von Eberl ;) Dann wäret ihr in zwei Jahren auch da wo wir jetzt sind.
07.02.2011 - 17:38 Uhr
Zitat von studti:
Und auch wenn es danach noch tiefer ging, so bleibe ich dabei - Frontzeck war der schlechteste und konzeptloseste Trainer, den wir haben und man kann die Borussenfans nur bemitleiden, dass dort auch Diletanten das Sagen zu haben scheinen, wenn man einen Trainer mit so einer Negativbilanz verpflichtet.
Naja, wir hatten auch schon mal einen Trainer, der einen der Betreuer ans Kopfballpendel geschickt hat. Der musste damals allerdings nach vier Spieltagen mit drei Siegen und einer Niederlage das Feld räumen. Die Mannschaft hatte sich mit 23:0 gegen ihn '"verschworen". Unter anderem, so erzählt man sich, weil nicht hart genug trainiert wurde. ;)
Und auch wenn es danach noch tiefer ging, so bleibe ich dabei - Frontzeck war der schlechteste und konzeptloseste Trainer, den wir haben und man kann die Borussenfans nur bemitleiden, dass dort auch Diletanten das Sagen zu haben scheinen, wenn man einen Trainer mit so einer Negativbilanz verpflichtet.
Naja, wir hatten auch schon mal einen Trainer, der einen der Betreuer ans Kopfballpendel geschickt hat. Der musste damals allerdings nach vier Spieltagen mit drei Siegen und einer Niederlage das Feld räumen. Die Mannschaft hatte sich mit 23:0 gegen ihn '"verschworen". Unter anderem, so erzählt man sich, weil nicht hart genug trainiert wurde. ;)
10.02.2011 - 10:21 Uhr
Lienen und Schnitzmeier sind so ziehmlich die einzigen, die ich mir bei einem Neuanfang vorstellen kann.
Allerdings muss der ganze Rest, der die letzten 5 Jahre verbockt hat, ausgemistet werden.
Das ist die einzige Möglichkeit, Sponsoren und auch Fans mit ins Boot zu nehmen.
Da ich mich beruflich regelmäßig im Bereich aktueller (und potentieller) Sponsoren aus der Region bewege, kann ich versichern, dass die Altlasten DER Hinderungsgrund schlechthin sind, ein Engagement bei Arminia überhaupt nur zu bedenken. Im günstigsten Fall hört man ein kategorisches Nein, zuweilen herrscht eine offen feindselige Haltung. Seitens der Armina hat man es geschafft, es sich flächendeckend und nachhaltig zu verderben.
Hier sind Offenheit, Transparenz und eine Stärkung des regionalen Charakters (Stichwort "Club der Ostwestfalen) gefordert, um überhaupt wieder bei der Sponsorensuche auch nur die Hürde Vorzimmerdame zu nehmen. Es geht also um Ideen-Transfer und das ist nunmal mit den "alten Herren" nicht möglich. Um es klar zu sagen: Hier ist kein Stückwerk gefragt, sondern ein ECHTER Neuanfang.
Die paar treuen Sponsoren, die bislang die Fahne hochhalten, werden nicht ausreichen, um egal in welcher Liga eine AUFBRUCHSTIMMUNG zu erzeugen. Die aber ist dringend geboten, um nicht für lange Zeit in der Versenkung zu verschwinden. Die 3. Liga wird sonst ein Tod auf Raten, von dem sich Verein und Umfeld lange Zeit nicht erholen werden, weil sich einfach keiner mehr für sie interessiert.
Allerdings muss der ganze Rest, der die letzten 5 Jahre verbockt hat, ausgemistet werden.
Das ist die einzige Möglichkeit, Sponsoren und auch Fans mit ins Boot zu nehmen.
Da ich mich beruflich regelmäßig im Bereich aktueller (und potentieller) Sponsoren aus der Region bewege, kann ich versichern, dass die Altlasten DER Hinderungsgrund schlechthin sind, ein Engagement bei Arminia überhaupt nur zu bedenken. Im günstigsten Fall hört man ein kategorisches Nein, zuweilen herrscht eine offen feindselige Haltung. Seitens der Armina hat man es geschafft, es sich flächendeckend und nachhaltig zu verderben.
Hier sind Offenheit, Transparenz und eine Stärkung des regionalen Charakters (Stichwort "Club der Ostwestfalen) gefordert, um überhaupt wieder bei der Sponsorensuche auch nur die Hürde Vorzimmerdame zu nehmen. Es geht also um Ideen-Transfer und das ist nunmal mit den "alten Herren" nicht möglich. Um es klar zu sagen: Hier ist kein Stückwerk gefragt, sondern ein ECHTER Neuanfang.
Die paar treuen Sponsoren, die bislang die Fahne hochhalten, werden nicht ausreichen, um egal in welcher Liga eine AUFBRUCHSTIMMUNG zu erzeugen. Die aber ist dringend geboten, um nicht für lange Zeit in der Versenkung zu verschwinden. Die 3. Liga wird sonst ein Tod auf Raten, von dem sich Verein und Umfeld lange Zeit nicht erholen werden, weil sich einfach keiner mehr für sie interessiert.
11.02.2011 - 13:46 Uhr
ist ja schön und gut, aber so willst man leistunsfähige und vor allem unbelastete nasen herzaubern...in bielefeld bzw. owl gibt sich doch jede nase die hand und steht in irgendeiner verbindung zum vorhergen der auch iwie teil der seilschaften ist...
wir haben doch mittlerweile jede position ausgetauscht nur um festzustellen das irgendhemand von den neuen auch wieder nur ne dummsülzende pfeife ist....
gruß
wir haben doch mittlerweile jede position ausgetauscht nur um festzustellen das irgendhemand von den neuen auch wieder nur ne dummsülzende pfeife ist....
gruß
02.04.2011 - 10:01 Uhr
Wann ist der Albtraum endlich vorbei? Wann wird endlich das letzte Saisonspiel abgepfiffen?
Was bis zur Winterpause passiert ist war schon beschämend. Aber was danach geschah war eigentlich noch peinlicher. Trotz neuem Trainer und einer fast komplett neuen Mannschaft präsentiert man sich genauso unterlegen wie mit der Amateurmannschaft von CZ. Von wegen Rückrunde rocken - und selbst gut gemeinte Aktionen wie die "Heimspielgarantie" entwickeln sich zur Lachnummer.
Mir fällt nichts mehr ein wie sich ein Verein selbst desaströser darstellen kann, als es in den letzten 2 Jahren geschehen ist. Es ist unglaublich, keine Peinlichkeit wurde ausgelassen. Die letzte erfreuliche Nachricht des letzten halben Jahres war die Verpflichtung Arabis und selbst da kam schon am Tag der Präsentation wieder dieser Nackenschlag bzgl. der Indiskretion bei der E-Mail Veröffentlichung.
Auch wenn es verallgemeinernd klingt- Man hat echt das Gefühl im Verein gibt es keinen, der kompetent ist und weiß was er tut. Ist es denn wie bei einem Kreisliga Verein, dass man froh sein muss, wenn irgendwer den Posten des Vorsitzenden und des Kassenwarts übernimmt? Es muss doch Leute geben, denen Arminia am Herz liegt und die endlich mal weise und strategisch kluge Entscheidungen treffen können.
Ansonsten: Holt Stratos zurück und Vata, Studti, Rau und alle Arminen, die noch im Bielefelder Umfeld wohnen und startet in der Kreisliga A. Lieber eine Traditionself, mit der man sich noch identifizieren kann als das, was uns derzeit angeboten wird.
Was bis zur Winterpause passiert ist war schon beschämend. Aber was danach geschah war eigentlich noch peinlicher. Trotz neuem Trainer und einer fast komplett neuen Mannschaft präsentiert man sich genauso unterlegen wie mit der Amateurmannschaft von CZ. Von wegen Rückrunde rocken - und selbst gut gemeinte Aktionen wie die "Heimspielgarantie" entwickeln sich zur Lachnummer.
Mir fällt nichts mehr ein wie sich ein Verein selbst desaströser darstellen kann, als es in den letzten 2 Jahren geschehen ist. Es ist unglaublich, keine Peinlichkeit wurde ausgelassen. Die letzte erfreuliche Nachricht des letzten halben Jahres war die Verpflichtung Arabis und selbst da kam schon am Tag der Präsentation wieder dieser Nackenschlag bzgl. der Indiskretion bei der E-Mail Veröffentlichung.
Auch wenn es verallgemeinernd klingt- Man hat echt das Gefühl im Verein gibt es keinen, der kompetent ist und weiß was er tut. Ist es denn wie bei einem Kreisliga Verein, dass man froh sein muss, wenn irgendwer den Posten des Vorsitzenden und des Kassenwarts übernimmt? Es muss doch Leute geben, denen Arminia am Herz liegt und die endlich mal weise und strategisch kluge Entscheidungen treffen können.
Ansonsten: Holt Stratos zurück und Vata, Studti, Rau und alle Arminen, die noch im Bielefelder Umfeld wohnen und startet in der Kreisliga A. Lieber eine Traditionself, mit der man sich noch identifizieren kann als das, was uns derzeit angeboten wird.
02.04.2011 - 15:02 Uhr
Bei allem was wie immer zu hören oder zu lesen ist fällt eines doch signifikant auf:
Es wird immer nur geflickt (noch nicht einmal repariert) anstatt mal endlich den Mut zu haben ein vernünftiges Konzept zur Sanierung zur Hand zu nehmen. Denn diese ewige Flickschusterei hat uns doch neben den massiven Sünden der Vergangenheit genau dahin gebracht wo wir jetzt sind.
Denn eines ist für mich klar, gegensteuern wäre letztes Jahr das angebrachte Thema gewesen.
Aber da ist den Sponsoren speziell Schüco und Weber wohl noch nicht reiner Wein eingeschenkt worden um aufzuzeigen wie prekär die Lage eigentlich ist. Da ging es dann LEIDER auch nur darum aktuell auftretende Löcher zu stopfen. Und das hat sich ja dann auch noch im Winter fortgesetzt.
Mir erschließt sich allerdings auch nicht wie diese immer wieder Gelder freigestellt haben ohne irgendwie ein solides Konzept einzufordern. Denn die beiden sind doch wohl Profis genug um zu erkennen das es so nicht geht. Bitte nicht falsch verstehen, das war jetzt nicht gegen GW und Schüco gerichtet. Es ist nur irgendwie seltsam.
Aber vielleicht ergibt sich aus den Geschehnissen ja sogar eine Chance, nämlich die eine saubere Bestandsaufnahme zu machen und aus den Erkenntnissen eine Perspektive für die Zukunft zu erstellen.
Ich hoffe es ist noch nicht zu spät, denn eine Arminia mit Konzept könnte ich mir auch in der Regionalliga vorstellen. Aber eine Arminia ohne Konzept in Liga 3 nicht. Wobei ich natürlich hoffe das das Szenario Regionalliga nicht eintritt.
Aber dann bitte nur mit Personen die den entsprechenden Sachverstand mit bringen.
So einige werden jetzt sagen das ist in der Regionalliga nicht machbar...
Stimmt, ist es aber in der 3. Liga auch nicht wirklich. Denn die Fernsehgelder die es gibt helfen da auch nicht wirklich weiter.
Und ohne ein fundiertes Konzept geht es ohnehin nicht. Zumal man ja auch daran denken muss das unsere "Geliebte" Ost immer noch wie ein Klotz am Bein da ist und refinanziert werden muss.
Und wie das gehen soll weiß ich zur Zeit ohnehin nicht. Und wohl auch nicht später.
Daher ein Aufruf an die die wirklich helfen können und denen Arminia schon immer eine Herzensangelegenheit gewesen ist, bzw die sie noch immer unterstützen:
Nehmen Sie das Heft des Handelns in die Hand und bringen Sie den Club der Ostwestfalen zurück in
ruhigere Fahrwasser.
Denn sonst geht das Siechtum noch ein weiteres Jahr weiter und dann war es das endgültig.
Es wird immer nur geflickt (noch nicht einmal repariert) anstatt mal endlich den Mut zu haben ein vernünftiges Konzept zur Sanierung zur Hand zu nehmen. Denn diese ewige Flickschusterei hat uns doch neben den massiven Sünden der Vergangenheit genau dahin gebracht wo wir jetzt sind.
Denn eines ist für mich klar, gegensteuern wäre letztes Jahr das angebrachte Thema gewesen.
Aber da ist den Sponsoren speziell Schüco und Weber wohl noch nicht reiner Wein eingeschenkt worden um aufzuzeigen wie prekär die Lage eigentlich ist. Da ging es dann LEIDER auch nur darum aktuell auftretende Löcher zu stopfen. Und das hat sich ja dann auch noch im Winter fortgesetzt.
Mir erschließt sich allerdings auch nicht wie diese immer wieder Gelder freigestellt haben ohne irgendwie ein solides Konzept einzufordern. Denn die beiden sind doch wohl Profis genug um zu erkennen das es so nicht geht. Bitte nicht falsch verstehen, das war jetzt nicht gegen GW und Schüco gerichtet. Es ist nur irgendwie seltsam.
Aber vielleicht ergibt sich aus den Geschehnissen ja sogar eine Chance, nämlich die eine saubere Bestandsaufnahme zu machen und aus den Erkenntnissen eine Perspektive für die Zukunft zu erstellen.
Ich hoffe es ist noch nicht zu spät, denn eine Arminia mit Konzept könnte ich mir auch in der Regionalliga vorstellen. Aber eine Arminia ohne Konzept in Liga 3 nicht. Wobei ich natürlich hoffe das das Szenario Regionalliga nicht eintritt.
Aber dann bitte nur mit Personen die den entsprechenden Sachverstand mit bringen.
So einige werden jetzt sagen das ist in der Regionalliga nicht machbar...
Stimmt, ist es aber in der 3. Liga auch nicht wirklich. Denn die Fernsehgelder die es gibt helfen da auch nicht wirklich weiter.
Und ohne ein fundiertes Konzept geht es ohnehin nicht. Zumal man ja auch daran denken muss das unsere "Geliebte" Ost immer noch wie ein Klotz am Bein da ist und refinanziert werden muss.
Und wie das gehen soll weiß ich zur Zeit ohnehin nicht. Und wohl auch nicht später.
Daher ein Aufruf an die die wirklich helfen können und denen Arminia schon immer eine Herzensangelegenheit gewesen ist, bzw die sie noch immer unterstützen:
Nehmen Sie das Heft des Handelns in die Hand und bringen Sie den Club der Ostwestfalen zurück in
ruhigere Fahrwasser.
Denn sonst geht das Siechtum noch ein weiteres Jahr weiter und dann war es das endgültig.
03.04.2011 - 16:33 Uhr
"Schluss mit den Spekulationen"
Zitat
Wolfgang Brinkmann, Ralf Schnitzmeier und Alexander Geilhaupt gehen mit der nachfolgenden gemeinsamen Stellungnahme zur Gesamtsituation des Clubs in die Offensive.
Aktuelle Situation
Die Indiskretionen rund um den DSC Arminia reißen nicht ab. In einer neuerlichen Mail, die heute der Presse zugespielt wurde, wird der Verwaltungsratsvorsitzende Alexander Geilhaupt diskreditiert. Zudem ist davon die Rede, dass Arminia seinen laufenden Gehaltsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Wolfgang Brinkmann, Präsident und Vorsitzender des Aufsichtsrats nimmt offen Stellung: „Der Club distanziert sich entschieden von Personen, die versuchen, gleich aus welcher Motivation, die schwierige Arbeit der Verantwortlichen zu behindern und unserem Verein existenzbedrohend zu schaden. Dieses Verhalten ist nicht nachzuvollziehen."
Die Verpflichtungen von Alexander Geilhaupt betreffen nur ihn höchst selbst. Beim DSC Arminia erhält er als Ehrenamtlicher keinerlei Bezüge, somit kann bei Arminia auch nichts geltend gemacht werden. Dazu Alexander Geilhaupt: „Es handelt sich um einen Vorgang aus 1998, der bereits anwaltlich bearbeitet wird. Eine Gegenklage meinerseits ist vorbereitet."
Die Entwicklungen der letzten Wochen haben Arminia nicht nur in der Außendarstellung geschadet. Vielmehr ist eine Verschärfung der Situation dahingehend eingetreten, dass bestehende Zusagen von Partnern nicht mehr eingehalten werden konnten. Dazu Ralf Schnitzmeier: „Arminia arbeitet mit Hochdruck daran, die kurzfristige Finanzierung des Clubs zu sichern und allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Das kann nur dann gelingen, wenn die Partner den handelnden Personen vertrauen. Wer Spekulationen und Unwahrheiten über Arminia verbreitet, macht sich schuldig. Diese destruktiven Kräfte dürfen nicht über die Zukunft von Arminia bestimmen."
[...]
Quelle: Arminia HP
Link: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=13205
Zitat
Wolfgang Brinkmann, Ralf Schnitzmeier und Alexander Geilhaupt gehen mit der nachfolgenden gemeinsamen Stellungnahme zur Gesamtsituation des Clubs in die Offensive.
Aktuelle Situation
Die Indiskretionen rund um den DSC Arminia reißen nicht ab. In einer neuerlichen Mail, die heute der Presse zugespielt wurde, wird der Verwaltungsratsvorsitzende Alexander Geilhaupt diskreditiert. Zudem ist davon die Rede, dass Arminia seinen laufenden Gehaltsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Wolfgang Brinkmann, Präsident und Vorsitzender des Aufsichtsrats nimmt offen Stellung: „Der Club distanziert sich entschieden von Personen, die versuchen, gleich aus welcher Motivation, die schwierige Arbeit der Verantwortlichen zu behindern und unserem Verein existenzbedrohend zu schaden. Dieses Verhalten ist nicht nachzuvollziehen."
Die Verpflichtungen von Alexander Geilhaupt betreffen nur ihn höchst selbst. Beim DSC Arminia erhält er als Ehrenamtlicher keinerlei Bezüge, somit kann bei Arminia auch nichts geltend gemacht werden. Dazu Alexander Geilhaupt: „Es handelt sich um einen Vorgang aus 1998, der bereits anwaltlich bearbeitet wird. Eine Gegenklage meinerseits ist vorbereitet."
Die Entwicklungen der letzten Wochen haben Arminia nicht nur in der Außendarstellung geschadet. Vielmehr ist eine Verschärfung der Situation dahingehend eingetreten, dass bestehende Zusagen von Partnern nicht mehr eingehalten werden konnten. Dazu Ralf Schnitzmeier: „Arminia arbeitet mit Hochdruck daran, die kurzfristige Finanzierung des Clubs zu sichern und allen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Das kann nur dann gelingen, wenn die Partner den handelnden Personen vertrauen. Wer Spekulationen und Unwahrheiten über Arminia verbreitet, macht sich schuldig. Diese destruktiven Kräfte dürfen nicht über die Zukunft von Arminia bestimmen."
[...]
Quelle: Arminia HP
Link: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=13205
04.04.2011 - 17:20 Uhr
Ich benenne den Thread-Titel mal kurzerhand um in !Quo vadis Arminen"? Denn was macht man eigentlich, wenn es den jahrzehntelang geliebten Verein irgendwann nicht mehr gibt?
Als Fußballfan kann man doch nicht ganz auf das Mitfiebern und Mitleiden an einem Verein verzichten. Wenn der Partner stirbt, hat man vielleicht die Hoffnung, sich irgendwann neu zu verlieben - aber geht das bei einem Verein auch? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wenn ich irgendwann nicht mehr auf die Alm könnte, dass ich mich dann irgendwann in den BVB oder in S04 verliebe. Am naheliegendsten wäre für mich der HSV, weil es da eine Fanfreundschaft gibt, aber auch da ist nicht annähernd das selbe Gefühl und die Leidenschaft zu spüren.
Wie wäre das für euch, wenn Arminia irgendwann nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig sein sollte? Sucht ihr euch dann einen neuen Verein? Guckt ihr die Sportschau nur noch als neutraler Fußballinteressierter, aber gebt das aktive Fanleben auf?
Noch hoffen wir natürlich alle, dass es weitergeht, aber mich würde wirklich interessieren, wie andere das sehen. (hoffe es ist nicht zu pietätslos diese Frage in den Raum zu werfen).
Als Fußballfan kann man doch nicht ganz auf das Mitfiebern und Mitleiden an einem Verein verzichten. Wenn der Partner stirbt, hat man vielleicht die Hoffnung, sich irgendwann neu zu verlieben - aber geht das bei einem Verein auch? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wenn ich irgendwann nicht mehr auf die Alm könnte, dass ich mich dann irgendwann in den BVB oder in S04 verliebe. Am naheliegendsten wäre für mich der HSV, weil es da eine Fanfreundschaft gibt, aber auch da ist nicht annähernd das selbe Gefühl und die Leidenschaft zu spüren.
Wie wäre das für euch, wenn Arminia irgendwann nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig sein sollte? Sucht ihr euch dann einen neuen Verein? Guckt ihr die Sportschau nur noch als neutraler Fußballinteressierter, aber gebt das aktive Fanleben auf?
Noch hoffen wir natürlich alle, dass es weitergeht, aber mich würde wirklich interessieren, wie andere das sehen. (hoffe es ist nicht zu pietätslos diese Frage in den Raum zu werfen).
04.04.2011 - 17:38 Uhr
Zitat von studti:
Ich benenne den Thread-Titel mal kurzerhand um in !Quo vadis Arminen"? Denn was macht man eigentlich, wenn es den jahrzehntelang geliebten Verein irgendwann nicht mehr gibt?
Als Fußballfan kann man doch nicht ganz auf das Mitfiebern und Mitleiden an einem Verein verzichten. Wenn der Partner stirbt, hat man vielleicht die Hoffnung, sich irgendwann neu zu verlieben - aber geht das bei einem Verein auch? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wenn ich irgendwann nicht mehr auf die Alm könnte, dass ich mich dann irgendwann in den BVB oder in S04 verliebe. Am naheliegendsten wäre für mich der HSV, weil es da eine Fanfreundschaft gibt, aber auch da ist nicht annähernd das selbe Gefühl und die Leidenschaft zu spüren.
Wie wäre das für euch, wenn Arminia irgendwann nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig sein sollte? Sucht ihr euch dann einen neuen Verein? Guckt ihr die Sportschau nur noch als neutraler Fußballinteressierter, aber gebt das aktive Fanleben auf?
Noch hoffen wir natürlich alle, dass es weitergeht, aber mich würde wirklich interessieren, wie andere das sehen. (hoffe es ist nicht zu pietätslos diese Frage in den Raum zu werfen).
Also, mein Sohnemann hat geäußert, dass er sich im Falle einer Insolvenz und folgenden Vereinsauflösung den Hamburger SV öfters mal live anschauen wird und dies dann auch gleich mit einem netten WE in Hamburg verbindet :)
Ich benenne den Thread-Titel mal kurzerhand um in !Quo vadis Arminen"? Denn was macht man eigentlich, wenn es den jahrzehntelang geliebten Verein irgendwann nicht mehr gibt?
Als Fußballfan kann man doch nicht ganz auf das Mitfiebern und Mitleiden an einem Verein verzichten. Wenn der Partner stirbt, hat man vielleicht die Hoffnung, sich irgendwann neu zu verlieben - aber geht das bei einem Verein auch? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wenn ich irgendwann nicht mehr auf die Alm könnte, dass ich mich dann irgendwann in den BVB oder in S04 verliebe. Am naheliegendsten wäre für mich der HSV, weil es da eine Fanfreundschaft gibt, aber auch da ist nicht annähernd das selbe Gefühl und die Leidenschaft zu spüren.
Wie wäre das für euch, wenn Arminia irgendwann nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig sein sollte? Sucht ihr euch dann einen neuen Verein? Guckt ihr die Sportschau nur noch als neutraler Fußballinteressierter, aber gebt das aktive Fanleben auf?
Noch hoffen wir natürlich alle, dass es weitergeht, aber mich würde wirklich interessieren, wie andere das sehen. (hoffe es ist nicht zu pietätslos diese Frage in den Raum zu werfen).
Also, mein Sohnemann hat geäußert, dass er sich im Falle einer Insolvenz und folgenden Vereinsauflösung den Hamburger SV öfters mal live anschauen wird und dies dann auch gleich mit einem netten WE in Hamburg verbindet :)
04.04.2011 - 19:04 Uhr
Zitat von studti:
Ich benenne den Thread-Titel mal kurzerhand um in !Quo vadis Arminen"? Denn was macht man eigentlich, wenn es den jahrzehntelang geliebten Verein irgendwann nicht mehr gibt?
Als Fußballfan kann man doch nicht ganz auf das Mitfiebern und Mitleiden an einem Verein verzichten. Wenn der Partner stirbt, hat man vielleicht die Hoffnung, sich irgendwann neu zu verlieben - aber geht das bei einem Verein auch? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wenn ich irgendwann nicht mehr auf die Alm könnte, dass ich mich dann irgendwann in den BVB oder in S04 verliebe. Am naheliegendsten wäre für mich der HSV, weil es da eine Fanfreundschaft gibt, aber auch da ist nicht annähernd das selbe Gefühl und die Leidenschaft zu spüren.
Wie wäre das für euch, wenn Arminia irgendwann nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig sein sollte? Sucht ihr euch dann einen neuen Verein? Guckt ihr die Sportschau nur noch als neutraler Fußballinteressierter, aber gebt das aktive Fanleben auf?
Noch hoffen wir natürlich alle, dass es weitergeht, aber mich würde wirklich interessieren, wie andere das sehen. (hoffe es ist nicht zu pietätslos diese Frage in den Raum zu werfen).
Mitfiebern und -leiden werde ich mit keinem anderen Verein!
Natürlich werde ich bei einer evtl. Auflösung der Arminia weiter fußballinteressiert sein und mir die Sportschau angucken, man hat ja noch Mannschaften die man sympathisch findet (HSV, Freiburg zB in Deutschland)!
Allerdings werde ich bei einem Spiel dieser Mannschaften
- keine schweißnassen Hände bekommen
- essen können
- weniger rauchen
- bei einer Niederlage keine schlechte Laune haben
- keine Freudentränen verdrücken (bei Arminia auch schon lange her)
- keine Fangesänge mitsingen
- kein/e Trikot, Fahne, Schal oder sonst ein Utensil tragen (der Bierbecher mit Emblem mal ausgenommen ;-) ) Das habe ich noch nie gemacht und werde es dann erstrecht nicht machen!
Ich benenne den Thread-Titel mal kurzerhand um in !Quo vadis Arminen"? Denn was macht man eigentlich, wenn es den jahrzehntelang geliebten Verein irgendwann nicht mehr gibt?
Als Fußballfan kann man doch nicht ganz auf das Mitfiebern und Mitleiden an einem Verein verzichten. Wenn der Partner stirbt, hat man vielleicht die Hoffnung, sich irgendwann neu zu verlieben - aber geht das bei einem Verein auch? Ich kann mir schlecht vorstellen, dass wenn ich irgendwann nicht mehr auf die Alm könnte, dass ich mich dann irgendwann in den BVB oder in S04 verliebe. Am naheliegendsten wäre für mich der HSV, weil es da eine Fanfreundschaft gibt, aber auch da ist nicht annähernd das selbe Gefühl und die Leidenschaft zu spüren.
Wie wäre das für euch, wenn Arminia irgendwann nur noch in den Geschichtsbüchern lebendig sein sollte? Sucht ihr euch dann einen neuen Verein? Guckt ihr die Sportschau nur noch als neutraler Fußballinteressierter, aber gebt das aktive Fanleben auf?
Noch hoffen wir natürlich alle, dass es weitergeht, aber mich würde wirklich interessieren, wie andere das sehen. (hoffe es ist nicht zu pietätslos diese Frage in den Raum zu werfen).
Mitfiebern und -leiden werde ich mit keinem anderen Verein!
Natürlich werde ich bei einer evtl. Auflösung der Arminia weiter fußballinteressiert sein und mir die Sportschau angucken, man hat ja noch Mannschaften die man sympathisch findet (HSV, Freiburg zB in Deutschland)!
Allerdings werde ich bei einem Spiel dieser Mannschaften
- keine schweißnassen Hände bekommen
- essen können
- weniger rauchen
- bei einer Niederlage keine schlechte Laune haben
- keine Freudentränen verdrücken (bei Arminia auch schon lange her)
- keine Fangesänge mitsingen
- kein/e Trikot, Fahne, Schal oder sonst ein Utensil tragen (der Bierbecher mit Emblem mal ausgenommen ;-) ) Das habe ich noch nie gemacht und werde es dann erstrecht nicht machen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kruemel am 04.04.2011 um 19:05 Uhr bearbeitet
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