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Olympia in Hamburg?

05.11.2015 - 16:15 Uhr
Olympia in Hamburg? |#71
30.11.2015 - 16:44 Uhr
rück­wärts­ge­wandt, ängstlich und blockieren

genau das sind deine argumente

aber wer weiß, vielleicht wird die welt von hamburg lernen und die olympische
idee, zum wohle der menschheit, endlich begraben?

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Wer Freiheit gegen Sicherheit tauscht, wird am Ende beides verlieren
Olympia in Hamburg? |#72
30.11.2015 - 16:51 Uhr
Zitat von Meckkerekke
rück­wärts­ge­wandt, ängstlich und blockieren

genau das sind deine argumente

aber wer weiß, vielleicht wird die welt von hamburg lernen und die olympische
idee, zum wohle der menschheit, endlich begraben?


Du kennst auch echt nur schwarz weiß.
Olympia in Hamburg? |#73
30.11.2015 - 22:02 Uhr
Eigentlich müsste man denken, dass der IOC tatsächlich mal ins Grübeln käme, nachdem mit Boston und Hamburg gleich zwei Sportstätten "nö" gesagt haben, beide mit letztlich demselben Grund: Zu groß, zu teuer.

Dass dieser das sogar als Bestätigung sieht angesichts der ja doch noch ganz schön großen Zustimmung, bestärkt mich eher noch darin dass es fahrlässig gewesen wäre, dieser Organisation 6 Wochen lang unsere Stadt zu überlassen. Wie kann man so ein Votum noch für sich positiv umdeuten? oops

Würden die Spiele tatsächlich mal stark verschlankt werden, sodass das Ganze z.B. keine 12, sondern "nur" noch 1-2 Milliarden kosten würde, dann würden sicher auch viele der, aus Befürwortersicht, "Schissser" weniger Argumente für sich haben.

So aber gibt es nun den Katzenjammer. Der gar nicht nötig gewesen wäre, hätte man von vorneherein geklärt gehabt, dass es eine Stadt alleine eh nicht stemmen kann und wenn überhaupt, es eher eine ganze Region als Bewerber geben sollte denn eine einzige Stadt.
Aber gut, mal sehn was nun die anderen Städte so machen. Vielleicht kommt ja noch irgendwer auf die Idee auch noch einmal einen Volksentscheid zu machen nachdem man dann selbst mal gerechnet hat, wie viel das einen kosten wird ...

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Fußball ist das, was passiert, während Trainer andere Pläne machen.
Olympia in Hamburg? |#74
01.12.2015 - 09:01 Uhr
Zitat von halbfan
Würden die Spiele tatsächlich mal stark verschlankt werden, sodass das Ganze z.B. keine 12, sondern "nur" noch 1-2 Milliarden kosten würde, dann würden sicher auch viele der, aus Befürwortersicht, "Schissser" weniger Argumente für sich haben.


das glaub ich nicht, den nein-sagern ist das auch zu viel. "schisser" bleibt "schisser"
oder dann kommt das argument mit dem stau, lärm, zu viele leute in der stadt, neue s-bahn
station zwischen veddel und hammerbrook.......
ich glaub die meisten leute haben einfach angst vor den veränderungen die es in der stadt
unweigerlich geben würde. konservativ halt

Zitat von halbfan
So aber gibt es nun den Katzenjammer. Der gar nicht nötig gewesen wäre, hätte man von vorneherein geklärt gehabt, dass es eine Stadt alleine eh nicht stemmen kann und wenn überhaupt, es eher eine ganze Region als Bewerber geben sollte denn eine einzige Stadt.


warum sollte hh die erste stadt sein die das nicht stemmen kann, woher weiß du das?
sind wir nun eines der "reichsten länder" oder nicht? es immer den "armen" aufbürden
ist auch nicht fair!

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Wer Freiheit gegen Sicherheit tauscht, wird am Ende beides verlieren
Olympia in Hamburg? |#75
01.12.2015 - 09:03 Uhr
Zitat von halbfan

Zitat von Forever_Hansa


Erstmal vorweg: Den meisten Nein-Sagern ging es ausnahmslos um eins: Ums Nein-Sagen! Fairerweise muss man sagen, dass sich wohl auch viele Befürworter nicht näher mit dem Thema beschäftigt haben.


Puh, hartes Brett. Zumindest für mein Umfeld kann ich das sicher verneinen. Da waren eher die Ja-Sager jene die "aus Prinzip" ja sagten und keinerlei Faktenwissen hatten.

Ich für meinen Teil habe auch nicht um des "nein" sagens nein gestimmt, sondern aufgrund der Befürchtung dass das Ganze dann doch viel teurer als gedacht wird und der Steuerzahler dann dafür bluten muss. Steuergeld, das sinnvoller verwendet werden kann als für ein Großevent das grade mal 6 Wochen lang dauert in einer Stadt, die infrastrukturell, jetzt mal von den Gebäuden des olympischen Dorfes mal abgesehen, gar nichts zusätzlich benötigt. Erst recht keine Großsportstätten.

Zitat von Forever_Hansa



Das ist eben Deutschland und Hamburg zur diesen Tagen. Pessimistisch, rückwärtsgewandt, ängstlich, abwartend und blockierend.


Spekulation deinerseits. Auch hier kann ich nur für mich sprechen: Ich hoffe, dass die 1,2 Milliarden, die Hamburg dazu beisteuern wollte, nun dennoch ausgegeben werden, aber eben sinnvoller! Wohnungsbau mit klarem Stadtplanungskonzept, warum denn bitte nicht. Und das ist ganz und gar nicht rückwärtsgewandt oder abwartend, sondern nach vorne blickend mit dem klaren Auftrag, weniger Großevents zu bezuschussen, dafür mehr stadtplanerisches Gespür zu entwickeln. Allermöhe beispielsweise anzuschließen an den Rest der Stadt, indem man die Flächen dazwischen bebaut und damit einer Ghettoisierung vorbeugt, etwa, statt Grasbrook.

Zitat von Forever_Hansa



Wie man als Gegner von etwas einen Sieg "feiern" kann ist mir noch immer reichlich schleiherhaft -


Wenn man für etwas kämpft, sollte man es auch feiern dürfen. Ich denke schon dass die Nolympia-Aktivisten nicht des reinen "dagegen" wegen opponiert haben sondern weil sie davon überzeugt waren und sind dass es gut ist für unsere Stadt, dieses finanzielle Risiko abgewendet zu haben.

Zitat von Forever_Hansa



Wieso man nicht zusammen etwas großes schaffen kann und will, warum sich nicht auch Skeptiker lieber sinnhaft in Planungen beteiligen, mahnen und wirklich den Weg für nachhaltige Spiele bereiten, ist einfach schade.


Wenn man das Konzept an sich schon, diese Gigantomanie zum Beispiel, nicht gut findet, bringt es nichts wenn man nur Schönheitskorrekturen macht. Das Konzept bleibt deswegen ja trotzdem verkehrt.

Im übrigen haben viele Gegner vieler Großprojekte sehr konstruktiv hier in Hamburg gearbeitet. Bei der Rindermarkthalle auf St. Pauli kam dabei etwas m.E. sehr Gutes dabei heraus, während ich es schade dass der entwickelte Alternativvorschlag statt der Tanzenden Türme kein Gehör fand. Gerade hier in Hamburg sind doch sehr viele sehr konstruktiv bei der Sache und nicht nur reine "nein"-Sager.

Zitat von Forever_Hansa


Demokratie ist immer ein Nehmen und Geben, das ist aber bei bestimmten Bevölkerungsgruppen und Parteien noch nicht angekommen.


Demokratie bedeutet aber auch als Minderheit das Votum der Mehrheit mit Anstand zu akzeptieren. Scholz gelang es, dir ... nun ja ... so absolut den Gegnern "Pessimistisch, rückwärtsgewandt, ängstlich" hinterherzuwerfen ... eher weniger. Meine Meinung.

Zitat von Forever_Hansa



Nichtsdestotrotz muss man diese Entscheidung akzeptieren. Schön, dass man in Deutschland bzw. in Hamburg noch gefragt wird - auch wenns bitter war.


Das ist doch die beste Erkenntnis aus gestern! Dass der Bürger noch gefragt wird und mittlerweile die Wahlen auch verbindlich sind, sodass dann auch echte direkte Demokratie existiert, selbst gegen eine beispiellose Werbekampagne sich Bürger durchsetzen konnten. Mit Argumenten und nicht mit Emotionen. Diesen beschämenden Paris-Vergleich haben die Olympiagegner niemals ins Rennen geworfen. Sie hatten bessere Gegenargumente.

Man wird nun sehen, ob die Alternativstätte jenen Erfolg haben wird, von dem die Befürworter ausgingen. Ich denke, dass während der Spiele dies so wirken mag, danach dann aber doch wieder der große Katzenjammer da ist, wenn die Zahlen auf dem Tisch liegen, wie teuer die Spiele denn nun wirklich wurden. (Vor den Spielen wird so etwas ja gerne mal ... äh ... nicht erwähnt. zwinker )

Wir werden sehen.

Im übrigen, hätte die Mehrheit JA gestimmt, hätte ich zwar dennoch dieselben Bedenken, aber gesagt "ok, da müssen wir jetzt durch. Hoffen wir mal dass der Senat nicht geflunkert hat, auch wenn es mir schwer fällt es zu glauben".


Ich hatte die länger Antwort schon halb fertig - allerdings widerholt man sich schlicht. Ich bin in den meisten Punkten gänzlich anderer Meinung. Am Ende ist die Stadt z.T. gespalten worden - schade eigentlich.

Edit: Auch 2mrd wären von den Führern der jetzigen Gegen-Kampagne als zu hoch abgelehnt worden. Vorsicht! Spekulation!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Forever_Hansa am 01.12.2015 um 09:07 Uhr bearbeitet
Olympia in Hamburg? |#76
01.12.2015 - 11:28 Uhr
Zitat von Forever_Hansa

Edit: Auch 2mrd wären von den Führern der jetzigen Gegen-Kampagne als zu hoch abgelehnt worden. Vorsicht! Spekulation!


Möglich. Ob sie dann aber so viel Zustimmung erhalten hätten, da bin ich mir lange nicht so sicher.

Mein persönlicher Eindruck ist dass das Hickhack um "wer bezahlt's?" der Pro-Kampagne am meisten geschadet hat. Wenn der Bund zwei Wochen vor der Abstimmung ein "nein" in die Presse gibt, Scholz aber trotzdem auf das "ja" und "wir zahlen 1,2 Milliarden, kein Cent mehr" besteht und zum Zeitpunkt der Abstimmung immer noch keine Einigung gibt, dann ist das keine Werbung für die Spiele, weil in der Broschüre zur Wahl frecherweise drin stand, dass die Finanzierung gesichert wäre. War sie aber nun einmal noch gar nicht.

Ist jetzt aber ein hätte, wäre, könnte. Fakt ist die Ablehnung. Mit der muss Hamburg leben.
Einer der Gegner sagte übrigens auf die Frage, ob er sich denn jetzt zurückziehen werde, trocken dass er doch Stadtplaner wäre und er nun dasselbe tun würde wie bei einem "Ja", planen wie man das zur Verfügung stehende Geld am besten in die Stadtplanung investieren könne. Da ist weit und breit nichts von einem reinen "nein, der Rest ist mir egal"-Denken zu sehen. Die Gegner haben eine andere Vision, um die sie weiter kämpfen werden.

Für die Zukunft lernt der Senat hoffentlich, dass eine Kampagne rein aufgebaut auf Emotion keine wirklich gute Idee ist. Wenn man solche Umfragen künftig gewinnen möchte, dann mit wasserdichten Fakten! Denn dann gehen Gegnern auch schnell die Argumente aus.

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Fußball ist das, was passiert, während Trainer andere Pläne machen.
Olympia in Hamburg? |#77
01.12.2015 - 11:39 Uhr
Zitat von halbfan

Die Gegner haben eine andere Vision, um die sie weiter kämpfen werden.


Ob man diese "Visionen" dann auch öffentlich abstimmt? Es ist immer bitter, wenn man einer Hälfte der Bevölkerung eine Vision versaut um dann die eigene durchsetzen zu wollen. Irgendwie ist meine Verbitterung doch noch nicht soweit abgeklungen wie erwartet...

Deine Ansicht über die Kampagne ist im übrigen auch sehr sehr subjektiv. Es wurden in den Planungsprozeß sehr viele Gruppen mit einbezogen, es wurde öffentlich erörtert und diskutiert. Stundenlang hat man sich auf Regionalsendern der Bevölkerung gestellt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Forever_Hansa am 01.12.2015 um 11:40 Uhr bearbeitet
Olympia in Hamburg? |#78
01.12.2015 - 13:04 Uhr
Zitat von Meckkerekke
Zitat von VoodooUdo

Zitat von Meckkerekke


Zitat von VoodooUdo




Dein Ernst? Alle die mit nein gestimmt haben sind automatisch rück­wärts­ge­wandt, ängstlich und blockieren?


mindestens, und das sollten sie sich auch eingestehen......
es mag darüberhinaus natürlich noch weitere beweggründe gegeben haben


Genau und alle die gegen die Vorratsdatenspeicherung sind, sind deiner Meinung dann auch bestimmt weltabgewandte Verschwörungstheoretiker. Wenn ihr das wirklich glaubt, seid ihr in dem Punkt keinen Deut besser als die Nein-Fraktion.

Aber lasst euren Frust mal raus, auch mit Stil verlieren will gelernt sein.


ich habe keinen frust! aber zu behaupten die "nein-sager" sind vorwärtsgewandt, mutig und offen
für innovationen ist einfach abenteuerlich/realitätsfremd. ist doch auch nicht schlimm.
....und verloren haben nicht nur die "ja-sager" sondern alle Hamburger!!


Nun. Alle Hamburger ja nicht. Nur die Minderheit. Nur die deutschen Hamburger durften wählen. Damit ging der Schmu doch scjonmal los. Da hätte man in erster Linie auch ansetzen müssen und eine entsprechende Änderung im Wahlrecht vertreten sollen. Schließlich geht es darum internationale Spiele auszutragen, mit internationalen Athleten Fans und onvestoren, aber die internationalen Flüchtlinge die nichts haben sind nicht erwunscht. Da wird überall mit zweierlei Maß gemessen. Es ist absolut kein Spiel für jedermann. Olympia dient der Gewinnmaximierung und Profilierung großer Konzerne wie die sportmahlzeit und ernahrungsexperten Coca-Cola und mcdreck! Der normale Bürger hat doch bis auf schöne neue Gebäude die er niemals von innen sehen wird oder schöne neue Hotels und Wohnungen die man sich nicht leisten kann, nichts. Nur eben 6 Wochen Stau, Parties, Lärm und 4-8 interessante Sportarten aus 100? (Keine Ahnung aber Tontaubenschießen und Pfeil und Bogen reizen doch niemanden außer die Zielgruppe und die ist wie gross?).

Ich bleibe dabei die Spiele waren alles andere als nachhaltig, richtungsweisend für eine bessere Zukunft, oder Gegenwart 2024 gewesen. Zu viel Geld für viel zu wenig bevolkerungsdienende Einrichtungen oder Infrastrukturen.

War ja auch nicht gerade der beste Zeitpunkt für ein Votum nach dem Sommermärchen skandal.

Ich bin froh! Und alle die meinen Hamburg verpasst etwas oder lässt eine Chance aus! Ihr verkennt das hamburg eine ganz besondere Chance genutzt hat. Eben diese der Welt zu zeigen, dass wir keine Zombies sind die dem Ruf der Konsumgeilen grossinvestoren und Veranstaltungen aufs verderben folgen, sondern die Zeit erkennen und sagen, nein! Es muss mehr für uns, das volk getan werden bevor Geld wie in der Philharmonie und dem Gartenirrsinn verbraten werden! Wir haben eine Stadt mit genug Problemen und aber auch mit genügend Ideen. Wir müssen kein inszeniertes Event dafür nutzen um nach außen hin zu strahlen. Wir gehen einen anderen weg. Und das ist gut so.
Olympia in Hamburg? |#79
01.12.2015 - 13:42 Uhr
Zitat von Schnuersenkel

Nun. Alle Hamburger ja nicht. Nur die Minderheit. Nur die deutschen Hamburger durften wählen. Damit ging der Schmu doch scjonmal los. Da hätte man in erster Linie auch ansetzen müssen und eine entsprechende Änderung im Wahlrecht vertreten sollen.


das stimmt, da hast du recht
denen traue ich dann auch mehr risikobereitschaft als dem gemeinen hamburger zu.
da sind nicht soviele bedenkenträger drunter, die wollen hier was erreichen,
hätten das als große chance wahrgenommen, das hätte zu einem anderen ergebnis geführt.

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Wer Freiheit gegen Sicherheit tauscht, wird am Ende beides verlieren
Olympia in Hamburg? |#80
01.12.2015 - 13:58 Uhr
Zitat von Schnuersenkel
Olympia dient der Gewinnmaximierung und Profilierung großer Konzerne wie die sportmahlzeit und ernahrungsexperten Coca-Cola und mcdreck!


Der FC St. Pauli dient der Gewinnmaximierung und der Profilierung großer Konzerne wie die für Soldatenthermounterwäsche, Sportalkoholhersteller und Telekomuniaktionsdienste, die mit Geheimdiensten zusammenarbeiten?
Nicht? Doch? Mist...

Ein Großteil der erworbenen Gelder gehen im Übrigen an die Organisatoren zur Kostendeckung. Die Restlichen Einnahmen werden zu 90% wieder dem Weltsport zur Verfügung gestellt. Passt es besser in dein Weltbild, wenn man komplett auf Werbung und Marketing verzichtet? Bisher reichen diese Gelder locker um die olympischen Spiele ansich zu finanzieren - also die Unterbringung, Verpflegung und den Transport der Sportler und der Betreuer, die Organisation der Medien und der Security. (bis auf eh staatliche Aufgaben) Dass Ausgaben für den Ausbau des Nahverkehrs, neue Stadtteile, neue Stadien etc. nicht aus den Einnahmen von 2 Events refinanziert werden können, sollte klar sein.
Ob es Spiele für alle Bevölkerungsschichten werden liegt im übrigen nicht am IOC sondern einzig am Ausrichter - er hat die Hoheit über das Ticketing.

Im Gegensatz zu dir habe ich mich auf die Bogenschieß-Bewerbe am meisten gefreut - die hätten nämlich direkt vor meiner Haustür neben meiner Grillwiese im Stadtpark stattgefunden.

Der Einwurf mit dem Wahlrecht ist grundsätzlich richtig. Aber wie schon erläutert ist das eine Verfassungssache, auf die der Senat erstmal recht wenig Einfluß hat. Am Ende ist das in Anbetracht der einzigartigen Möglichkeit als Hamburger aktiv Politik mitzugestalten (man hätte uns nicht fragen müssen) aber Meckern auf ziemlich hohem Niveau.
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