SpVgg Greuther Fürth SpVgg Greuther Fürth
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Name des Vereins

10.08.2013 - 15:51 Uhr
Name des Vereins |#461
24.07.2025 - 23:37 Uhr
schizophren? ach egal…

Naja es ist aus TSV Sicht halt schwer vorstellbar, dass man nicht mit Nichts zurückbleibt, wenn schon jetzt nichts außer eben der Name bleibt.

Zum Thema Helmut Hack: nachdem ich ihn kenne, kann ich versichern, dass er auch diese Saison mehr im Hintergrund beraten hat als manche hier denken. Auch HS, RA etc. wurde von Hack auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie ihre Positionen aufnehmen durften. Der Mann und vor allem seine Art von Vereinsführungen formen die SpVgg bis heute und das hoffentlich auch noch lange.
Name des Vereins |#462
24.07.2025 - 23:43 Uhr
Zitat von Kleeblatt03
schizophren? ach egal…

Naja es ist aus TSV Sicht halt schwer vorstellbar, dass man nicht mit Nichts zurückbleibt, wenn schon jetzt nichts außer eben der Name bleibt.

Zum Thema Helmut Hack: nachdem ich ihn kenne, kann ich versichern, dass er auch diese Saison mehr im Hintergrund beraten hat als manche hier denken. Auch HS, RA etc. wurde von Hack auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie ihre Positionen aufnehmen durften. Der Mann und vor allem seine Art von Vereinsführungen formen die SpVgg bis heute und das hoffentlich auch noch lange.


Wie gesagt ich lege dir die Podcast Folge zu Herzen.

Zum Thema Helmut Hack hab ich vorher bereits meinen Senft dazu gegeben.

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Für einen Troll(i)freien Laubenweg seit 1903
Name des Vereins |#463
26.07.2025 - 13:33 Uhr
Zitat von Kleeblatt03
schizophren? ach egal…

Naja es ist aus TSV Sicht halt schwer vorstellbar, dass man nicht mit Nichts zurückbleibt, wenn schon jetzt nichts außer eben der Name bleibt.

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Sie hatten ja eh schon immer nichts - es war ja die dümmliche Verstümmelung von Vestenbergsgreuth in bekannte Kürzel. Von daher bleibt ihnen ja der Status Quo

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************************************ disce pati non lamentans *******************************
Name des Vereins |#464
01.10.2025 - 22:12 Uhr
Bald „zurück zur SpVgg Fürth“?

..hätten „viele von Ihnen gefragt, ob und wie man selbst an der Abstimmung teilnehmen kann“, weshalb die Geschäftsleitung den Geldgebern erläuterte, dass„eine Mitgliedschaft im SpVgg Greuther Fürth e.V. bis spätestens 31. Oktober 2025 erforderlich“ ist, um im kommenden Herbst stimmberechtigt zu sein. Warum, sah man kürzlich in Bielefeld.„Greuther Fürth zu Gast“, schrieb die Arminia auf ihrer Homepage. Darunter ein Foto eines traditionellen Schals mit„SpVgg Fürth“-Schriftzug - und, um das Chaos perfekt zu machen, der Hinweis auf die„Zuschauer aus Greuther Fürth“.
Artikel hinter dem Bezahlsystem, scheinbar ist man diesmal fest entschlossen den vorgegebenen Zeitplan umzusetzen und im November 2026 über den Vereinsnamen abzustimmen. Es steht jedem frei als Mitglied mit Stimmrecht dabei zu sein, Notwendig zur Rückbenennung ist eine 3/4 Mehrheit und es wird eine knappe Entscheidung erwartet. ☘️

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Eines Tages irgendwann einmal, spielt das Kleeblatt International! Von Porto aus nach Liverpool, über Belgrad bis nach

Istanbul. Die Party steigt, hier wird gezapft, holen wir uns den Europacup!!!
Name des Vereins |#465
30.10.2025 - 13:11 Uhr
Ich weiß das ich hier nicht ganz richtig bin mit der Thematik, aber was ich mir die ganze Zeit mit diesen Amateuren die bei uns das sagen hab denke, wäre es eigentlich möglich die Fußballabteilung wieder in den E.V einzugliedern?
Solange es die GmbH gibt, haben diese pflaumen ja eigentlich Narrenfreiheit? Kennt sich hier jemand aus?
Name des Vereins |#466
23.02.2026 - 16:28 Uhr
Unser Trainer, einige Spieler, spielen doch tatsächlich in Greuther Fürth. Das ist echt so peinlich. Hoffentlich ist bald November und dieses Grauen hat endlich ein Ende.


Gute Heimreise nach Greuther Fürth
Name des Vereins |#467
25.02.2026 - 08:56 Uhr
Zitat von Block2
Unser Trainer, einige Spieler, spielen doch tatsächlich in Greuther Fürth. Das ist echt so peinlich. Hoffentlich ist bald November und dieses Grauen hat endlich ein Ende.


Gute Heimreise nach Greuther Fürth


Ehrlicherweise gehöre ich zu jenen Fans, die das Greuther im Namen nicht sonderlich stört. Aber das Sky-Interview von Vogel habe ich auch ungefiltert gehört und das hört sich falsch an, wenn der Trainer, der wahrscheinlich selber in Fürth lebt, den Begriff "in Greuther Fürth" wählt...

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Immer herzlich bleiben
Name des Vereins |#468
12.05.2026 - 13:32 Uhr
Es gibt zu dem Thema nix Neues, ich hab nur in einer Diskussion online anderstwo mir ein paar Gedanken gemacht die ich dann zu "schade" fand, um sie nur in einer Kommentarspalte irgendwo stehen zu haben, deswegen dachte ich mir, ich schreib sie hier nochmal auf und kann sie so auch einfacher finden für weitere Gespräche. Denke auch dass das etwas ist, was vielen schon klar ist, aber gerade das Argument "Geld bricht weg" hört man so oft, dass ich das trotzdem formulierenswert fand 😀

-

Grundannahme ist, dass das "Greuther" uns finanziell und strukturell belastet und nicht eine geldwerte Notwendigkeit ist, wie oft dargestellt wird. Dafür begeb ich mich mal ins Mindset von Marken, Auftritten etc. statt ins Fußballromantische.

In einer aktuellen Phase des Fußballs, der marketingtechnisch sehr stark auf Lokalität, Identifikation und Fankultur setzt steht das Kleeblatt einfach extrem schlecht dar, weil die Identifikation so unklar ist. Vereine verkaufen Retro-Trikots, Stadtteil-Trikots, präsentieren sich als Teil und Anker ihrer Stadt - und das Kleeblatt kann da nicht so recht mitziehen. Und das unabhängig davon auf welcher Seite der Namensdebatte man steht. Retro-Kollektionen können nur sehr halbherzig umgesetzt werden, der Verein hat die Rechte am alten Wappen nichtmal. Gleichzeitig wird in Nürnberg ein Jubiläumstrikot in Rekordauflage verkauft zB. Da ist so viel an verschenktem Material, das der Verein nicht mal nutzen könnte, wenn er wollte, weil es sich politisch nicht schickt. Die "Marke" SPVGG GREUTHER FÜRTH die der Verein zu platzieren versucht, ist einfach eine sehr sehr schwache Marke.

Dass man die Abhängigkeit des Namens mit Sponsorengeldern begründet, sorgt dann natürlich doppelt dafür, dass die Marke keine Akzeptanz findet. Statt dass sie die Fans abholt, wird sie mit der Pistole auf die Brust gesetzt erzwungen. Dass das Anfang der 2000er und im Erfolg besser funktioniert hatte, hat man ja gesehen, aber der Fußball in Deutschland ist so sehr zu einer auf Emotionalität, Identifikation und Fankultur geprägten Veranstaltung geworden, dass man sich das einfach nicht mehr leisten kann. Wenn man sich das Marketing des Kleeblatts ansieht, findet man super selten einen Bezug auf die Stadt Fürth - und gerade mit einem derart starken Nachbarn muss man sich aber umso stärker und fester in der eigenen Stadt verankern, verwurzeln - wenn man es überspitzen will, sich als Stadtteilverein begreifen (erneut: Mindsetfrage, dass wir kein Stadtteil sind ist klar. Aber man müsste halt Stolz und mit Nachdruck die FÜRTHER Identität betonen, was aber ja nicht geht, weil man ja die Greuther hat). Wenn das gelingt, das sieht man an Beispielen von Bielefeld oder Bochum oder Osnabrück zB, dann gelilngt es auch in stark umkämpften Märkten mit ungleich stärkeren Playern, Zuschauerzahlen zu steigern, Marketingerlöse zu steigern, Auswärtsfahrerzahlen zu steigern, das eigene Image zu erhöhen. Aber dafür bräuchte es eine konsequente Identifikation, die aber nicht über die Marke "SPVGG GREUTHER FÜRTH" laufen kann.

RB Leipzig ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Das ist nämlich auch eine schwache Marke. Die globale Marke "Red Bull" für (Extrem)sport gibt es zwar und ist eine sehr gute, die lokale Marke "RB Leipzig" dagegen ist ziemlich wertlos. Die Identifikation und lokale Verankerung dieses Vereins in der Stadt ist quasi nicht gegeben, und alles was dort entsteht basiert auf Erfolg und auf "da kann man auch mal hin", aber nich aus verbundenheit. Das ist in anderer, deutlich marketing-orientierter Form das, was die Marke SPVGG GREUTHER FÜRTH auch ist, nur halt bei uns ohne den Erfolg. Aber wie es um die Identifikation um RBL steht sieht man, wenn man sieht, wie wenig Fans den Verein auswärts begleiten oder wie leer die Red Bull Arena ist, wenn langweiligere Gegner warten. Selbiges in Hoffenheim oder Wolfsburg. Klar, du hast immer und überall Zuschauerschwankungen, aber es gibt wie gesagt auch genug Beispiele von Vereinen die zuletzt abstiegen oder in einem Tief waren und dennoch sich in diesem Bereich eher verbessert als verschlechtert haben.

Im Endeffekt muss man also eine etwaige Rückbenennung mit allem, was da folgt als Chance begreifen, wenn man will als Katharsis. Als radikalen Neustart des Vereins, in all seinem Selbstverständnis und seinem Auftritt. Wenn man doppelt und dreifach und zehnfach betont, dass man der stolze ehemalige Deutsche Meister aus Fürth, der Stadt der ersten Eisenbahn in Mittelfranken ist, wenn man sich mit Rathaus und Stadttheater, mit Prachtallee und Stadtteilen schmückt, dann kriegt man es auch hin, dass der Fürther und sein Kleeblatt eine Einheit werden. Dafür braucht man natürlich viel Energie und vor allem positive Energie (also auch kein shaming sondern endearment), aber es schließt sich halt völlig aus, dass das funktioniert, solange der Verein auf eine Marke setzt, die keinerlei Akzeptanz findet. In so einem kleinen Standort sich selbst zu bekämpfen und auf eine schwache Marke im Kriegsfuß mit der eigenen Basis zu stehen, das ist halt einfach auf so vielen Ebenen ein sich selbst ins eigene Fleisch schneiden. Und dieser Fehler geht nicht von der Basis aus, denn Identifikation und Identität kann man halt nicht ändern, die steht fester als jede Vereinsführung und der Verein.

Und dann muss man, wenn man das zuende denkt, die Kampagne "Zurück zur SpVgg" als eine Kampagne für die Erstarkung des Vereins begreifen, und nicht - wie viele das tun - für eine Herzensangelegenheit die Gefühlsduseligkeit über Verstand und Geldbeutel stellen würde. Denn das ist, was der Beiname "Greuther" samt Apparat mittlerweile (ganz explizit mittlerweile, die ersten 20 Jahre war das nicht so!) geworden ist, und das ist auch ein großer Faktor für die aktuelle Misere des Vereins.

--

Ich hoffe, die armen Seelen die das alles gelesen haben in der Hoffnung auf Neuigkeiten von der Kampagne in diesem Thread sind nicht allzu enttäuscht, und für einige ergibt es hoffentlich sinn, dass man die Namensänderung neu denken sollte, und weg von dem Mindset "Alter Name fürs Herz gegen den Geldbeutel", das oftmals versucht wird einem einzureden.

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Bochum ist Weiß-Grün.

Kleeblatt!
Name des Vereins |#469
12.05.2026 - 13:49 Uhr
Zitat von KDDanny41
Es gibt zu dem Thema nix Neues, ich hab nur in einer Diskussion online anderstwo mir ein paar Gedanken gemacht die ich dann zu "schade" fand, um sie nur in einer Kommentarspalte irgendwo stehen zu haben, deswegen dachte ich mir, ich schreib sie hier nochmal auf und kann sie so auch einfacher finden für weitere Gespräche. Denke auch dass das etwas ist, was vielen schon klar ist, aber gerade das Argument "Geld bricht weg" hört man so oft, dass ich das trotzdem formulierenswert fand 😀

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Grundannahme ist, dass das "Greuther" uns finanziell und strukturell belastet und nicht eine geldwerte Notwendigkeit ist, wie oft dargestellt wird. Dafür begeb ich mich mal ins Mindset von Marken, Auftritten etc. statt ins Fußballromantische.

In einer aktuellen Phase des Fußballs, der marketingtechnisch sehr stark auf Lokalität, Identifikation und Fankultur setzt steht das Kleeblatt einfach extrem schlecht dar, weil die Identifikation so unklar ist. Vereine verkaufen Retro-Trikots, Stadtteil-Trikots, präsentieren sich als Teil und Anker ihrer Stadt - und das Kleeblatt kann da nicht so recht mitziehen. Und das unabhängig davon auf welcher Seite der Namensdebatte man steht. Retro-Kollektionen können nur sehr halbherzig umgesetzt werden, der Verein hat die Rechte am alten Wappen nichtmal. Gleichzeitig wird in Nürnberg ein Jubiläumstrikot in Rekordauflage verkauft zB. Da ist so viel an verschenktem Material, das der Verein nicht mal nutzen könnte, wenn er wollte, weil es sich politisch nicht schickt. Die "Marke" SPVGG GREUTHER FÜRTH die der Verein zu platzieren versucht, ist einfach eine sehr sehr schwache Marke.

Dass man die Abhängigkeit des Namens mit Sponsorengeldern begründet, sorgt dann natürlich doppelt dafür, dass die Marke keine Akzeptanz findet. Statt dass sie die Fans abholt, wird sie mit der Pistole auf die Brust gesetzt erzwungen. Dass das Anfang der 2000er und im Erfolg besser funktioniert hatte, hat man ja gesehen, aber der Fußball in Deutschland ist so sehr zu einer auf Emotionalität, Identifikation und Fankultur geprägten Veranstaltung geworden, dass man sich das einfach nicht mehr leisten kann. Wenn man sich das Marketing des Kleeblatts ansieht, findet man super selten einen Bezug auf die Stadt Fürth - und gerade mit einem derart starken Nachbarn muss man sich aber umso stärker und fester in der eigenen Stadt verankern, verwurzeln - wenn man es überspitzen will, sich als Stadtteilverein begreifen (erneut: Mindsetfrage, dass wir kein Stadtteil sind ist klar. Aber man müsste halt Stolz und mit Nachdruck die FÜRTHER Identität betonen, was aber ja nicht geht, weil man ja die Greuther hat). Wenn das gelingt, das sieht man an Beispielen von Bielefeld oder Bochum oder Osnabrück zB, dann gelilngt es auch in stark umkämpften Märkten mit ungleich stärkeren Playern, Zuschauerzahlen zu steigern, Marketingerlöse zu steigern, Auswärtsfahrerzahlen zu steigern, das eigene Image zu erhöhen. Aber dafür bräuchte es eine konsequente Identifikation, die aber nicht über die Marke "SPVGG GREUTHER FÜRTH" laufen kann.

RB Leipzig ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Das ist nämlich auch eine schwache Marke. Die globale Marke "Red Bull" für (Extrem)sport gibt es zwar und ist eine sehr gute, die lokale Marke "RB Leipzig" dagegen ist ziemlich wertlos. Die Identifikation und lokale Verankerung dieses Vereins in der Stadt ist quasi nicht gegeben, und alles was dort entsteht basiert auf Erfolg und auf "da kann man auch mal hin", aber nich aus verbundenheit. Das ist in anderer, deutlich marketing-orientierter Form das, was die Marke SPVGG GREUTHER FÜRTH auch ist, nur halt bei uns ohne den Erfolg. Aber wie es um die Identifikation um RBL steht sieht man, wenn man sieht, wie wenig Fans den Verein auswärts begleiten oder wie leer die Red Bull Arena ist, wenn langweiligere Gegner warten. Selbiges in Hoffenheim oder Wolfsburg. Klar, du hast immer und überall Zuschauerschwankungen, aber es gibt wie gesagt auch genug Beispiele von Vereinen die zuletzt abstiegen oder in einem Tief waren und dennoch sich in diesem Bereich eher verbessert als verschlechtert haben.

Im Endeffekt muss man also eine etwaige Rückbenennung mit allem, was da folgt als Chance begreifen, wenn man will als Katharsis. Als radikalen Neustart des Vereins, in all seinem Selbstverständnis und seinem Auftritt. Wenn man doppelt und dreifach und zehnfach betont, dass man der stolze ehemalige Deutsche Meister aus Fürth, der Stadt der ersten Eisenbahn in Mittelfranken ist, wenn man sich mit Rathaus und Stadttheater, mit Prachtallee und Stadtteilen schmückt, dann kriegt man es auch hin, dass der Fürther und sein Kleeblatt eine Einheit werden. Dafür braucht man natürlich viel Energie und vor allem positive Energie (also auch kein shaming sondern endearment), aber es schließt sich halt völlig aus, dass das funktioniert, solange der Verein auf eine Marke setzt, die keinerlei Akzeptanz findet. In so einem kleinen Standort sich selbst zu bekämpfen und auf eine schwache Marke im Kriegsfuß mit der eigenen Basis zu stehen, das ist halt einfach auf so vielen Ebenen ein sich selbst ins eigene Fleisch schneiden. Und dieser Fehler geht nicht von der Basis aus, denn Identifikation und Identität kann man halt nicht ändern, die steht fester als jede Vereinsführung und der Verein.

Und dann muss man, wenn man das zuende denkt, die Kampagne "Zurück zur SpVgg" als eine Kampagne für die Erstarkung des Vereins begreifen, und nicht - wie viele das tun - für eine Herzensangelegenheit die Gefühlsduseligkeit über Verstand und Geldbeutel stellen würde. Denn das ist, was der Beiname "Greuther" samt Apparat mittlerweile (ganz explizit mittlerweile, die ersten 20 Jahre war das nicht so!) geworden ist, und das ist auch ein großer Faktor für die aktuelle Misere des Vereins.

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Ich hoffe, die armen Seelen die das alles gelesen haben in der Hoffnung auf Neuigkeiten von der Kampagne in diesem Thread sind nicht allzu enttäuscht, und für einige ergibt es hoffentlich sinn, dass man die Namensänderung neu denken sollte, und weg von dem Mindset "Alter Name fürs Herz gegen den Geldbeutel", das oftmals versucht wird einem einzureden.


Danke für deine Punkte, sie sprechen einem aus der Seele und kann man nur so unterschreiben.

Besonders wichtig finde ich auch, dass man endlich anfängt, sich im Breitensport deutlich professioneller und nicht mehr amateurhaft aufzustellen.

Die SpVgg Fürth muss der erste Verein sein, an den man denkt, wenn man selbst Sport machen möchte oder sich fragt, wo das eigene Kind gut aufgehoben ist. Genau dadurch schafft man früh eine starke Identifikation mit dem Verein und der Stadt und kann die nächste Generation langfristig ans Kleeblatt binden.

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Für einen Troll(i)freien Laubenweg seit 1903
Name des Vereins |#470
12.05.2026 - 14:05 Uhr
das ist ein sehr langer text aber ich verstehe die kernaussagen ehrlich gesagt nicht. es werden doch ständig irgendwelche jubiläums- und retro-trikots aufgelegt (zum 118. jubiläum haha). bielefeld und bochum haben mehr zuschauer? die städte sind auch dreimal so groß und die vereine haben in den zeiten, in denen wir ein pleiteklub, regionalliga-verein oder graue maus zwischen platz 5 und 12 in der zweiten liga gespielt haben, bundesliga und zum teil international gespielt. den vergleich mit osnabrück sehe ich, aber die sind halt was den zuschauerschnitt angeht in ihrer zweitliga-zeit auf gleichem niveau.

man ist ein relativ unbedeutender verein in einer relativ unbedeutenden stadt der sich jetzt ein paar jahre zur decke gestreckt hat und kluge entscheidungen getroffen bzw. glück hatte. jetzt treffen andere kluge entscheidungen (elversberg, heidenheim, so leid es mir tut wohl auch der nachbar) oder werden mit großzügigen finanzspritzen nach oben gekauft. dass das opfer nimmt und zu verdrängung führt ist wohl so. diese mär dass plötzlich milch und honig fließen wenn man nur das greuther endlich los wird und man sich mit herz und leidenschaft nach oben zaubert, sobald der holzschuh abgestreift ist, die kauf ich nicht so ganz. also sehe da eher nebenschauplatz als katharsis.
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