| Geburtsdatum | 09.10.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer]
11.09.2018 - 16:38 Uhr
16.02.2019 - 00:30 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Ich sehe die Spitze in eine ganz andere Richtung. Hartmann schleppt sich seit geraumer Zeit mit Problemen am Oberschenkel herum. Jetzt ist es eine geplatzt Vene, welche scheinbar übersehen wurde. Schon wieder.
Wir haben glaube ich keinen Feldspieler aus dem Stammkader gehabt, welcher ohne Verletzungen ausgekommen ist. Jeder hatte die Saison über immer wieder mit Problemen zu kämpfen und teilweise mit Fehldiagnosen.
Ich sage nur übersehene Brüche der Rippe und der Leiste.
Zitat von Tigerwutz
Ich habe mich bisher immer pro MW verhalten.Aber die Pressekonferenz ist abartig. Die Äusserungen zu unserem Kapitän sind geschmacklos und eines Trainers nicht würdig. Harti reisst dich den ***** auf betreibt sicher Raubbau an seinem Körper. Für unsere SGD !!! Wenn das ein Gag gewesen sein sollte dann bitte im Keller und nicht in der PK. Ethik gleich null. Schämen Pflicht. Zum kotzen.
Ich habe mich bisher immer pro MW verhalten.Aber die Pressekonferenz ist abartig. Die Äusserungen zu unserem Kapitän sind geschmacklos und eines Trainers nicht würdig. Harti reisst dich den ***** auf betreibt sicher Raubbau an seinem Körper. Für unsere SGD !!! Wenn das ein Gag gewesen sein sollte dann bitte im Keller und nicht in der PK. Ethik gleich null. Schämen Pflicht. Zum kotzen.
Ich sehe die Spitze in eine ganz andere Richtung. Hartmann schleppt sich seit geraumer Zeit mit Problemen am Oberschenkel herum. Jetzt ist es eine geplatzt Vene, welche scheinbar übersehen wurde. Schon wieder.
Wir haben glaube ich keinen Feldspieler aus dem Stammkader gehabt, welcher ohne Verletzungen ausgekommen ist. Jeder hatte die Saison über immer wieder mit Problemen zu kämpfen und teilweise mit Fehldiagnosen.
Ich sage nur übersehene Brüche der Rippe und der Leiste.
Ich glaube auch das es genau in diese Richtung geht.
Was in letzter Zeit im medizinischen Bereich rumgeeiert wurde und erhebliche Auswirkungen hatte ist schon bemerkenswert.
Allein der Fall mit Hartis Rippenbruch der nicht rechtzeitig erkannt wurde lässt aufhorchen.
Ich bin gespannt wie es mit Moussa weitergeht. Ich tippe auch dort auf einen ähnlichen Fall.
16.02.2019 - 10:27 Uhr
Zitat von dynamo66
Muß ich widersprechen. Nach der Wende waren Ziegenbalg und Kluge die Verantwortlichen. Beide Ossis. Statt sich einen Manager mit Ahnung zu holen, haben sie Schulte als Trainer geholt. Der war nach einem Jahr wieder weg. Erst dann, als Schulden infolge Mißmanagement und Ahnungslosigkeit angehäuft wurden, dann kamen die ,Retter‘ aus dem Westen. Diese hätten wir nicht notwendig gehabt, wenn nach der Wende seriöse Leute am Ruder gewesen wären. Die Krönung war dann Sonnenkönig Otto der es schaffte, Trainer in Serie zu verschleißen und den Klub auf Jahre zu ruinieren.
Zitat von Dynamo59
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Muß ich widersprechen. Nach der Wende waren Ziegenbalg und Kluge die Verantwortlichen. Beide Ossis. Statt sich einen Manager mit Ahnung zu holen, haben sie Schulte als Trainer geholt. Der war nach einem Jahr wieder weg. Erst dann, als Schulden infolge Mißmanagement und Ahnungslosigkeit angehäuft wurden, dann kamen die ,Retter‘ aus dem Westen. Diese hätten wir nicht notwendig gehabt, wenn nach der Wende seriöse Leute am Ruder gewesen wären. Die Krönung war dann Sonnenkönig Otto der es schaffte, Trainer in Serie zu verschleißen und den Klub auf Jahre zu ruinieren.
Du hast meinen Grundgedanken nicht verstanden, 66er. Im Westen wird dem heiligen Ziel, Geld zu machen alles untergeordnet, für diesen Zweck wird auch gelogen, dass sich die Balken biegen . Die Ossis nach der Wende waren dem gegenüber chancenlos ausgeliefert, man braucht Zeit um zu lernen sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen.
Ob er nun Otto oder Hinz heisst, ob er als 1. , 2. Oder 3. Das Ruder übernimmt ist Wurscht: bei der dynamischen Ungeduld war es nur eine Frage der Zeit, dass man einem Schaumschläger zum Opfer fällt. Und die Schuld sehe ich im Westen und nicht im Osten: Ich weiss mittlerweile auch ganz genau, wen ich locker über den Tisch ziehen kann. Tue ich aber nicht, es gibt wichtigere Dinge als Geld...
Bayern hat damals meines Wissens für Zickler etwas überhöhte Ablöse bezahlt, als kleine Aufbauhilfe Ost . Die sind auch häufig gegenüber klamme Klubs fair aufgetreten und haben sich damit meinen Respekt verdient.
Die Regel ist aber anders: der dicke Calmund war schon am 10.11. bei Kirsten zu Besuch, das Zerschreddern des EC Klubs durch den Geld- Westen begann schon am Tag des Mauerfalls. Im Prinzip unvermeidlich, aber bedingt durch das Ausnutzen der unvermeidlichen Geschäftsnaivität im Osten ist es sehr brutal ausgefallen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dynamo59 am 16.02.2019 um 10:38 Uhr bearbeitet
16.02.2019 - 16:33 Uhr
Zitat von Dynamo59
Du hast meinen Grundgedanken nicht verstanden, 66er. Im Westen wird dem heiligen Ziel, Geld zu machen alles untergeordnet, für diesen Zweck wird auch gelogen, dass sich die Balken biegen . Die Ossis nach der Wende waren dem gegenüber chancenlos ausgeliefert, man braucht Zeit um zu lernen sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen.
Ob er nun Otto oder Hinz heisst, ob er als 1. , 2. Oder 3. Das Ruder übernimmt ist Wurscht: bei der dynamischen Ungeduld war es nur eine Frage der Zeit, dass man einem Schaumschläger zum Opfer fällt. Und die Schuld sehe ich im Westen und nicht im Osten: Ich weiss mittlerweile auch ganz genau, wen ich locker über den Tisch ziehen kann. Tue ich aber nicht, es gibt wichtigere Dinge als Geld...
Bayern hat damals meines Wissens für Zickler etwas überhöhte Ablöse bezahlt, als kleine Aufbauhilfe Ost . Die sind auch häufig gegenüber klamme Klubs fair aufgetreten und haben sich damit meinen Respekt verdient.
Die Regel ist aber anders: der dicke Calmund war schon am 10.11. bei Kirsten zu Besuch, das Zerschreddern des EC Klubs durch den Geld- Westen begann schon am Tag des Mauerfalls. Im Prinzip unvermeidlich, aber bedingt durch das Ausnutzen der unvermeidlichen Geschäftsnaivität im Osten ist es sehr brutal ausgefallen.
Zitat von dynamo66
Muß ich widersprechen. Nach der Wende waren Ziegenbalg und Kluge die Verantwortlichen. Beide Ossis. Statt sich einen Manager mit Ahnung zu holen, haben sie Schulte als Trainer geholt. Der war nach einem Jahr wieder weg. Erst dann, als Schulden infolge Mißmanagement und Ahnungslosigkeit angehäuft wurden, dann kamen die ,Retter‘ aus dem Westen. Diese hätten wir nicht notwendig gehabt, wenn nach der Wende seriöse Leute am Ruder gewesen wären. Die Krönung war dann Sonnenkönig Otto der es schaffte, Trainer in Serie zu verschleißen und den Klub auf Jahre zu ruinieren.
Zitat von Dynamo59
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Muß ich widersprechen. Nach der Wende waren Ziegenbalg und Kluge die Verantwortlichen. Beide Ossis. Statt sich einen Manager mit Ahnung zu holen, haben sie Schulte als Trainer geholt. Der war nach einem Jahr wieder weg. Erst dann, als Schulden infolge Mißmanagement und Ahnungslosigkeit angehäuft wurden, dann kamen die ,Retter‘ aus dem Westen. Diese hätten wir nicht notwendig gehabt, wenn nach der Wende seriöse Leute am Ruder gewesen wären. Die Krönung war dann Sonnenkönig Otto der es schaffte, Trainer in Serie zu verschleißen und den Klub auf Jahre zu ruinieren.
Du hast meinen Grundgedanken nicht verstanden, 66er. Im Westen wird dem heiligen Ziel, Geld zu machen alles untergeordnet, für diesen Zweck wird auch gelogen, dass sich die Balken biegen . Die Ossis nach der Wende waren dem gegenüber chancenlos ausgeliefert, man braucht Zeit um zu lernen sich nicht über den Tisch ziehen zu lassen.
Ob er nun Otto oder Hinz heisst, ob er als 1. , 2. Oder 3. Das Ruder übernimmt ist Wurscht: bei der dynamischen Ungeduld war es nur eine Frage der Zeit, dass man einem Schaumschläger zum Opfer fällt. Und die Schuld sehe ich im Westen und nicht im Osten: Ich weiss mittlerweile auch ganz genau, wen ich locker über den Tisch ziehen kann. Tue ich aber nicht, es gibt wichtigere Dinge als Geld...
Bayern hat damals meines Wissens für Zickler etwas überhöhte Ablöse bezahlt, als kleine Aufbauhilfe Ost . Die sind auch häufig gegenüber klamme Klubs fair aufgetreten und haben sich damit meinen Respekt verdient.
Die Regel ist aber anders: der dicke Calmund war schon am 10.11. bei Kirsten zu Besuch, das Zerschreddern des EC Klubs durch den Geld- Westen begann schon am Tag des Mauerfalls. Im Prinzip unvermeidlich, aber bedingt durch das Ausnutzen der unvermeidlichen Geschäftsnaivität im Osten ist es sehr brutal ausgefallen.
solange man immer nur am gestern hängt wird man nicht vorbereitet sein auf das morgen...deswegen, sowas sollte man ins dynamomuseum bringen und man sollte sich auch damit beschäftigen, aber man sollte es niemals als Entschuldigung abtun, weil man einige Jahre die falschen Entscheidungen getroffen hat...
zudem gibt es auch solche Beispiele von Missmanagement im Westen...ich finde dynamo ist auf nem guten weg, das walpurgis nen schweres standing hat, das wissen wir und wir sehen es auch an dem ergebnissen...doch so lange er trainer ist, sollten wir als gemeinschaft schon hinter ihm stehen...zumindest bis er dann wirklich jeden kredit verspielt hat...
16.02.2019 - 20:49 Uhr
Die Hauptgründe für unsere Probleme sind in der PK genannt worden.
a) Wir sind Tabellenletzter in der Anzahl der geführten Zweikämpfe
b) Wir sind Tabellenletzter in der Anzahl der gewonnenen Zweikämpfe
Wir haben unterdurchschnittlich wenige zweikampfstarke Spieler und sind kopfballschwach besetzt wenn Ballas und/ oder Hartmann nicht dabei sein können.
So wie wir in der Offensive zu stark von Moussa abhängig sind.
So sind wir in der Defensive sehr stark von Ballas und Hartmann abhängig.
Wenn diese Spieler, wie fast immer, nicht einsatzfähig sind, dann gibt es bestenfalls Notlösungen.
MW für dieses „Dilemma“ verantwortlich machen zu wollen, ist einfach nur herzallerliebst
.
In der Begründung für die Entlassung von MW wird RM labern … Ausreden lassen wir nicht gelten
.
Trainerwechsel machen mMn nur dann Sinn, wenn die Mannschaft ihr Leistungsvermögen nicht abruft.
Dies ist jedoch bei uns nicht der Fall. Die Mannschaft ruft ihr Leistungsvermögen ab, mindestens in der derzeitigen Besetzung in der Defensive.
Zudem ist es vor allem auch eine Frage der Qualität, wenn sich die Mannschaft, wie zuletzt vor allem selbst schlägt.
a) Wir sind Tabellenletzter in der Anzahl der geführten Zweikämpfe
b) Wir sind Tabellenletzter in der Anzahl der gewonnenen Zweikämpfe
Wir haben unterdurchschnittlich wenige zweikampfstarke Spieler und sind kopfballschwach besetzt wenn Ballas und/ oder Hartmann nicht dabei sein können.
So wie wir in der Offensive zu stark von Moussa abhängig sind.
So sind wir in der Defensive sehr stark von Ballas und Hartmann abhängig.
Wenn diese Spieler, wie fast immer, nicht einsatzfähig sind, dann gibt es bestenfalls Notlösungen.
MW für dieses „Dilemma“ verantwortlich machen zu wollen, ist einfach nur herzallerliebst
. In der Begründung für die Entlassung von MW wird RM labern … Ausreden lassen wir nicht gelten
. Trainerwechsel machen mMn nur dann Sinn, wenn die Mannschaft ihr Leistungsvermögen nicht abruft.
Dies ist jedoch bei uns nicht der Fall. Die Mannschaft ruft ihr Leistungsvermögen ab, mindestens in der derzeitigen Besetzung in der Defensive.
Zudem ist es vor allem auch eine Frage der Qualität, wenn sich die Mannschaft, wie zuletzt vor allem selbst schlägt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von F1953 am 16.02.2019 um 21:06 Uhr bearbeitet
17.02.2019 - 11:13 Uhr
Völlig richtig und einfach auf den Punkt gebracht!
Unser Problem ... manchmal verlieren wir ... und manchmal gewinnen die Anderen
und morgen ist Fielo unser Trainer
... mal sehen, ob der Balla, Harti ... fit bekommt
17.02.2019 - 15:24 Uhr
Raus aber sofort...die Mannschaft ist Tod, das Spielsystem oder wie man es nennen kann, gescheitert und seine heutigen Ausswechlungen eine Frechheit
17.02.2019 - 15:27 Uhr
Zitat von surfaround
Raus aber sofort...die Mannschaft ist Tod, das Spielsystem oder wie man es nennen kann, gescheitert und seine heutigen Ausswechlungen eine Frechheit
Raus aber sofort...die Mannschaft ist Tod, das Spielsystem oder wie man es nennen kann, gescheitert und seine heutigen Ausswechlungen eine Frechheit
naja wird sehr eng für ihn, also in meinem umfeld ist da keiner mehr pro mw...ich selber finde seine Passivität aktuell auch fehl am platz...hoffendlich endet das nicht wieder im chaos...aber die spieler wirken sehr verunsichert...
17.02.2019 - 15:29 Uhr
Danke und auf Wiedersehen!!!!!!!!!!!!!
17.02.2019 - 15:39 Uhr
Bisher habe ich mich sehr zurück gehalten, aber was da heute geliefert wurde, ist nicht hinnehmbar. Null Emotion von Herr Walpurgis über die komplette Spielzeit. Die Wechsel eine riesige Katastrophe, kein Mut, kein Wille... nichts.
Bitte dieses Kapitel schnell beenden und jemanden mit einer positiven Ausstrahlung holen.
P. S selbst unsere Dynamo Oma wäre agiler!
Bitte dieses Kapitel schnell beenden und jemanden mit einer positiven Ausstrahlung holen.
P. S selbst unsere Dynamo Oma wäre agiler!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lichter am 17.02.2019 um 15:43 Uhr bearbeitet
17.02.2019 - 15:41 Uhr
Bislang habe ich jede Äußerung zu diesem Trainer vermieden .
Was heute aber angeboten wurde war dermaßen ohne Konzept und ohne Spielidee, dass dieser Trainer sofort entlassen gehört. Ich habe ihn heute beobachtet, Herr Walpurgis saß mit verschränkten Armen teilnahmslos am Spielfeldrand. Keine Impulse, keine Ansagen, rein gar nichts. Wenn der Herr mal stand, dann ebenfalls mit verschränkten Armen oder die Hände in den Hosentaschen. Genau diesen Auftritt hat unsere Truppe 1:1 auf dem Platz wiedergegeben!
Es ist Zeit zu handeln, sonst liegen die Nerven im Abstiegskampf blank!
Walpurgis RAUS!!! JETZT!!!
Was heute aber angeboten wurde war dermaßen ohne Konzept und ohne Spielidee, dass dieser Trainer sofort entlassen gehört. Ich habe ihn heute beobachtet, Herr Walpurgis saß mit verschränkten Armen teilnahmslos am Spielfeldrand. Keine Impulse, keine Ansagen, rein gar nichts. Wenn der Herr mal stand, dann ebenfalls mit verschränkten Armen oder die Hände in den Hosentaschen. Genau diesen Auftritt hat unsere Truppe 1:1 auf dem Platz wiedergegeben!
Es ist Zeit zu handeln, sonst liegen die Nerven im Abstiegskampf blank!
Walpurgis RAUS!!! JETZT!!!
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