| Geburtsdatum | 09.10.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Maik Walpurgis [ehemaliger Trainer]
11.09.2018 - 16:38 Uhr
15.02.2019 - 13:49 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dynamo59 am 15.02.2019 um 13:53 Uhr bearbeitet
15.02.2019 - 16:32 Uhr
Das hat einfach nichts mit Dynamo zu tun, warum so viele Trainer verschlissen werden. Es gibt wenige Vereine wie Heidenheim, wo der Trainer ewig lange angestellt ist. Es liegt in dem Fall auch nicht an Maik. Aber wenn man halt in Abstiegsgefahr gerät oder sein Saisonziel deutlich verfehlt, fliegt der Trainer, auch beim BVB oder bei den Bayern. Es geht um zu viel Geld, die Menschlichkeit bleibt aus, Trainer wie Maik werden als Leiharbeiter gesehen. Man weiß von Anfang an, dass man sich nach zwei Saisons trennen wird. Man weiß das und macht gute Miene zum bösen Spiel. Es ist das System, worüber wir nachdenken sollten. Es wird sich aber nichts ändern, es geht nur noch um Profit beim Fußball, der Trainer ist der Fußabtreter des Vereins und leicht wechselbar. Vereine wie RB und andere "gestützte" Vereine haben es vorgemacht, es geht nur darum Geld abzugreifen oder eine Marke in der Öffentlichkeit zu vermarkten. Unser Fußball verkommt immer mehr zu einer Farce. Irgendwann werden wir im Fußball nur noch Trainer haben, die während des Spiels nur noch auf ihren Computer schauen, um so die Mannschaft zu dirigieren. Es werden auch Zeiten kommen, wo bezahlte Fans die Mannschaft unterstützen und das in der Mehrzahl. Nach dem Motto, ihr bekommt zwei Bier und etwas Geld und macht mal etwas Stimmung, damit die zahlenden Fernsehzuschauer euphorisiert werden, um den Konsum weiter voran zu treiben, um noch mehr Fanartikel zu kaufen. Wo sind wir denn hingekommen, wenn der einfache BVB, Schalke, oder Dynamofan aus einfachen Verhältnisse sich das Ticket nicht mehr leisten kann und er auch nicht mehr gebracht wird, weil bezahlte Mitarbeiter Stimmung im Stadion machen ? Die Liebe für den Verein und dem Fußball bleibt auf der Strecke, es wird auf Dauer alles emotionslos ablaufen.
15.02.2019 - 17:31 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Das es anders geht, haben wir bei Franke und Neuhaus gesehen. Dresden hat ein extrem anspruchsvolles Umfeld, wo ein Trainer nur eine kurze Schonfrist geniest. Außerdem muß man die Inkonstanz in der Vereinsführung über viele Jahre berücksichtigen. Aktuell herrscht da zu Glück schon länger Konstanz. Walpurgis sehe ich trotzdem eher als Übergangslösung. Er ist sicher ein akribischer Arbeiter, der jedoch nicht unbedingt ein großer Visionär ist und auch nicht so volksnah wie Neuhaus rüber kommt. Daher hat er es teilweise unverdient schwer in unserer Residenzstadt. Das auch große Namen keinen Erfolg garantieren sieht man in Stuttgart. Renomierter Trainer, teures Personal, aber sportlich am Boden. Wenn wir den Klassenerhalt geschafft haben, sollte Kassensturz gemacht werden und die sportliche Perspektive festgelegt werden. Da bin ich jetzt schon gespannt.
15.02.2019 - 17:38 Uhr
Zitat von Dynamo59
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Noch zwei Gedanken vom adlerischen Klugscheißer:
Den Schaumschlägern aus dem Westen hatten aber die damals Verantwortlichen erst die Türen geöffnet. Und man hat sie als Heilsbringer gern empfangen, das sollten wir nicht in den Skat drücken.
Ein Reinhardt Häfner z.B., der als Trainer ziemlich erfolgreich war, wurde in die Wüste gejagt, und ein Herr Schulte trat an seine Stelle.
Trotz allem steht eben die Zahl 35. In den Oberligajahren von 1953 - 1989 hatten wir derer 13 Trainer in 36 Jahren. In den Zeiten als Walter Fritzsch quasi gesetzt war, waren wir mit am erfolgreichsten.
In den 4 Jahren Ede Geyer waren wir Halbfinalist im EC.
Ich meine, was sich seit der Wende abspielt, ist inflationär und trägt keinesfalls zu einer kontinuierlichen Arbeitsweise bei. Ich habe den Eindruck, jeder darf mal und wir gucken mal was rauskommt.
Wenn die Erfolge ausbleiben, und zwar sogar bei so einem gestandenen Trainer wie Uwe Neuhaus, wird die Reißleine gezogen, ohne zu beachten, dass wir eben keinen Spitzenkader haben, und das wird unter den strukturellen Bedingungen des Vereins auch noch lange so bleiben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 15.02.2019 um 17:54 Uhr bearbeitet
15.02.2019 - 18:10 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Es werden auch Zeiten kommen, wo bezahlte Fans die Mannschaft unterstützen und das in der Mehrzahl. Nach dem Motto, ihr bekommt zwei Bier und etwas Geld und macht mal etwas Stimmung, damit die zahlenden Fernsehzuschauer euphorisiert werden, um den Konsum weiter voran zu treiben, um noch mehr Fanartikel zu kaufen. (...) Die Liebe für den Verein und dem Fußball bleibt auf der Strecke, es wird auf Dauer alles emotionslos ablaufen.
Es werden auch Zeiten kommen, wo bezahlte Fans die Mannschaft unterstützen und das in der Mehrzahl. Nach dem Motto, ihr bekommt zwei Bier und etwas Geld und macht mal etwas Stimmung, damit die zahlenden Fernsehzuschauer euphorisiert werden, um den Konsum weiter voran zu treiben, um noch mehr Fanartikel zu kaufen. (...) Die Liebe für den Verein und dem Fußball bleibt auf der Strecke, es wird auf Dauer alles emotionslos ablaufen.
Nein . lieber Frosch, Liebe wird nie emotionslos ablaufen.
Möglicherweise entwickeln sich die obersten Ligan in diese Richtung. Aber irgendwann werden das immer weniger Zuschauer sehen wollen, werden weniger Fanartikel verkauft.
Und die Fans werden auf andere Plätze ausweichen, dort wo noch ehrlicher Fußball gespielt wird. Regionalliga, Oberliga oder eben Kreisliga. Weil eben Fußball und Liebe zum Verein ohne Emotionen nicht geht.
15.02.2019 - 18:19 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Noch zwei Gedanken vom adlerischen Klugscheißer:
Den Schaumschlägern aus dem Westen hatten aber die damals Verantwortlichen erst die Türen geöffnet. Und man hat sie als Heilsbringer gern empfangen, das sollten wir nicht in den Skat drücken.
Ein Reinhardt Häfner z.B., der als Trainer ziemlich erfolgreich war, wurde in die Wüste gejagt, und ein Herr Schulte trat an seine Stelle.
Trotz allem steht eben die Zahl 35. In den Oberligajahren von 1953 - 1989 hatten wir derer 13 Trainer in 36 Jahren. In den Zeiten als Walter Fritzsch quasi gesetzt war, waren wir mit am erfolgreichsten.
In den 4 Jahren Ede Geyer waren wir Halbfinalist im EC.
Ich meine, was sich seit der Wende abspielt, ist inflationär und trägt keinesfalls zu einer kontinuierlichen Arbeitsweise bei. Ich habe den Eindruck, jeder darf mal und wir gucken mal was rauskommt.
Wenn die Erfolge ausbleiben, und zwar sogar bei so einem gestandenen Trainer wie Uwe Neuhaus, wird die Reißleine gezogen, ohne zu beachten, dass wir eben keinen Spitzenkader haben, und das wird unter den strukturellen Bedingungen des Vereins auch noch lange so bleiben.
Noch zwei Gedanken vom adlerischen Klugscheißer:
Den Schaumschlägern aus dem Westen hatten aber die damals Verantwortlichen erst die Türen geöffnet. Und man hat sie als Heilsbringer gern empfangen, das sollten wir nicht in den Skat drücken.
Ein Reinhardt Häfner z.B., der als Trainer ziemlich erfolgreich war, wurde in die Wüste gejagt, und ein Herr Schulte trat an seine Stelle.
Trotz allem steht eben die Zahl 35. In den Oberligajahren von 1953 - 1989 hatten wir derer 13 Trainer in 36 Jahren. In den Zeiten als Walter Fritzsch quasi gesetzt war, waren wir mit am erfolgreichsten.
In den 4 Jahren Ede Geyer waren wir Halbfinalist im EC.
Ich meine, was sich seit der Wende abspielt, ist inflationär und trägt keinesfalls zu einer kontinuierlichen Arbeitsweise bei. Ich habe den Eindruck, jeder darf mal und wir gucken mal was rauskommt.
Wenn die Erfolge ausbleiben, und zwar sogar bei so einem gestandenen Trainer wie Uwe Neuhaus, wird die Reißleine gezogen, ohne zu beachten, dass wir eben keinen Spitzenkader haben, und das wird unter den strukturellen Bedingungen des Vereins auch noch lange so bleiben.
Die meisten Vereine hatte solche und solche Zeiten.
Ich beobachte seit fast 30 Jahren den ksc, als Verein durchaus mit Dynamo vergleichbar.
Die hatten große Zeiten unter Winfried Schäfer, Europapokal, 7:0 gg Valencia und so. Und trotzdem kam irgendwann die Zeit, in der auch Winni Schäfer beim ksc nicht mehr erfolgreich war und er wurde entlassen. Viele sagten damals zu spät...
Seitdem ist es ein kommen und gehen beim ksc, das gipfelte darin, dass man einen Trainer verpflichtet hat, den man wenige Tage später wieder entlassen musste, ohne dass er ein Spiel gemacht hat, weil der Hauptsponsor ihn nicht wollte.
Auch der Versuch mit Ede Becker einen eigenen Nachwuchstrainer zu etablieren war nur zeitweise von Erfolg gekrönt. Immerhin leitet der jetzt das Nachwuchszentrum.
Wenn ein Verein lange Zeit einen Trainer behalten hat, dann war er erfolgreich? - Lieber Adler, Du verwechselst hier Ursache und Wirkung: Wenn ein Trainer in einem Verein erfolgreich ist, dann besteht eine deutlich größere Chance, dass er längere Zeit Trainer bleibt ...



Dieser Beitrag wurde zuletzt von msi999 am 15.02.2019 um 18:21 Uhr bearbeitet
15.02.2019 - 18:28 Uhr
Zitat von SGD-Adlershof53
Noch zwei Gedanken vom adlerischen Klugscheißer:
Den Schaumschlägern aus dem Westen hatten aber die damals Verantwortlichen erst die Türen geöffnet. Und man hat sie als Heilsbringer gern empfangen, das sollten wir nicht in den Skat drücken.
Ein Reinhardt Häfner z.B., der als Trainer ziemlich erfolgreich war, wurde in die Wüste gejagt, und ein Herr Schulte trat an seine Stelle.
Trotz allem steht eben die Zahl 35. In den Oberligajahren von 1953 - 1989 hatten wir derer 13 Trainer in 36 Jahren. In den Zeiten als Walter Fritzsch quasi gesetzt war, waren wir mit am erfolgreichsten.
In den 4 Jahren Ede Geyer waren wir Halbfinalist im EC.
Ich meine, was sich seit der Wende abspielt, ist inflationär und trägt keinesfalls zu einer kontinuierlichen Arbeitsweise bei. Ich habe den Eindruck, jeder darf mal und wir gucken mal was rauskommt.
Wenn die Erfolge ausbleiben, und zwar sogar bei so einem gestandenen Trainer wie Uwe Neuhaus, wird die Reißleine gezogen, ohne zu beachten, dass wir eben keinen Spitzenkader haben, und das wird unter den strukturellen Bedingungen des Vereins auch noch lange so bleiben.
Zitat von Dynamo59
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Noch zwei Gedanken vom adlerischen Klugscheißer:
Den Schaumschlägern aus dem Westen hatten aber die damals Verantwortlichen erst die Türen geöffnet. Und man hat sie als Heilsbringer gern empfangen, das sollten wir nicht in den Skat drücken.
Ein Reinhardt Häfner z.B., der als Trainer ziemlich erfolgreich war, wurde in die Wüste gejagt, und ein Herr Schulte trat an seine Stelle.
Trotz allem steht eben die Zahl 35. In den Oberligajahren von 1953 - 1989 hatten wir derer 13 Trainer in 36 Jahren. In den Zeiten als Walter Fritzsch quasi gesetzt war, waren wir mit am erfolgreichsten.
In den 4 Jahren Ede Geyer waren wir Halbfinalist im EC.
Ich meine, was sich seit der Wende abspielt, ist inflationär und trägt keinesfalls zu einer kontinuierlichen Arbeitsweise bei. Ich habe den Eindruck, jeder darf mal und wir gucken mal was rauskommt.
Wenn die Erfolge ausbleiben, und zwar sogar bei so einem gestandenen Trainer wie Uwe Neuhaus, wird die Reißleine gezogen, ohne zu beachten, dass wir eben keinen Spitzenkader haben, und das wird unter den strukturellen Bedingungen des Vereins auch noch lange so bleiben.
Sorry - und auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich von allen Seiten auf die Fresse bekomme -. Aber ist es euch beiden auch möglich, bitte mal "normal" miteinander zu debattieren, ohne euch die eh in dynamischen Elbsandstein gemeißelten eigenen Meinungen wieder und wieder um die Ohren zu kloppen? Gerne fernab jedweder persönlichen Ressontiments untereinander.
Der liebe Adler hat seinen Traum zeitnah an alte Zeiten anzuknüpfen, den er ohne Rücksicht auf evtl. Verluste mit allen Mitteln umgesetzt sehen will. Akzeptiert dafür zur Not auch Haifischmentalität von Investoren, welche ihm den schnellen Ruhm für Dynamo verheißen.
Und du, werter Dynamo 59 willst eigentlich ebenfalls ähnliches, jedoch mit einer wohl anders gearteten Philosophie. Wobei mir die deinige eigentlich lieber ist. Wenn, ja wenn da nicht ebenfalls deine gewissse Ungeduld nach dem recht schnellen Erfolg wäre.
Nur und das möchte ich einwerfen. Ihr bekommt beide nie das eine ohne das andere. Entweder Kontinuität mit solide wachsenden Strukturen, welche sich dann natürlich über einen gewissen Zeitraum entwickeln müssen und die man dann dem Verein auch zugestehen muss.
Oder eben die "Geld bringt doch schnellen Erfolg" Mentalität. Bei welcher man vermutlich den ein oder anderen schnellen Übungsleiterwechsel mit einkalkulieren sollte.
Bei letzterem sollte man sich dann jedoch auch nicht gleichzeitig die "gute alte Zeit" zurückwünschen in der Trainer eine längere Halbwertzeit hatten.
Da halte ich es doch lieber mit dem Beitrag von @dynamo66 , welcher die von mir angesprochenen Facetten sehr gut analysiert hat. Danke dafür.
15.02.2019 - 18:53 Uhr
Zitat von Dynamo59
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Zitat von SGD-Adlershof53
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
35 Trainer seit dem Mauerfall, der bekanntlich vor 30 Jahren war, das muss man auch erst einmal hinbekommen. Trainer in Dresden zu sein, lohnt sich.
Man versucht einen 2-3 Jahresvertrag auszuhandeln, dient dem Verein 12 Monate und wird weitere 12 oder maximal 24 Monate (bei einem 3 Jahresvertrag) bezahlt.
Wichtig dabei ist, möglichst nur ein Zimmer in Dresden anzumieten, denn es könnte sein, dass die Wohnung noch nicht voll eingerichtet ist, und man schon die Kündigung der SGD in den Händen hält.
Um dem Abhilfe zu leisten, plädiere ich dafür, dass das dynamische Umfeld und die Obrigkeit der Schwarz-Gelben ein Praktikum in Heidenheim absolviert. Der Trainer ist dort gesetzt, heißt Frank Schmidt, arbeit seit fast 10 Jahren dort und siehe da, die Heidenheimer als kleiner Dorfverein, ohne großartige Fanbasis stehen in der Tabelle mit 12 Punkten sogar vor uns. Sie kratzen mittlerweile sogar an der Aufstiegsrelegation.
Also husch, husch Praktikum vereinbaren, den richtigen Trainer einkaufen, und dann 10 Jahre die Füße still halten und durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen.
Könnte durchaus ein Erfolgsrezept sein.
Da iss se wieder die adlerische Klugscheißerei und die Sternchen seiner Fans.
Nach dem Mauerfall haben erstmal Schaumschläger aus dem Westen, auf die der gesamte Osten nicht vorbereitet war, den Klub grundlich ruiniert. Wenn man die Zeiten fairerweise rausrechnet, sind wir schon im Mittelfeld der Wechsel-Häufigkeit.
Das Klubführung und AR nicht immer das glückliche Händchen hatte und nicht immer die richtige Entscheidung getroffen hat... Wo ist den die Fußball-Welt perfekt?
Zumindest seit Ralf Loose sind bei Trainerwechsel nicht mehr gravierende Fehler gemacht worden, ja einmal einen Feuerwehrmann geholt, aber wer macht so etwas nicht? Und seit diesen Zeiten ist der Wechseltakt nicht besonders hoch.
Eigentlich gibt es erst seit Minge ein kontinuierliches weitsichtiges Denken. Und auch er hat mindestens einmal die Person falsch eingeschätzt. Für mich ist aber nur interessant, wie häufig unter Minge die Trainer wechseln, die Wechsel in den Zeiten unter dem Hochstapler und Betrüger will ich nicht Dynamo Dresden als Klub anlasten. Da sehe ich den Betrüger aus dem Westen als Hauptschuldigen!
ge Adler?
Und zum Schluß kann man die Ansprüche eines Dorfklubs nicht mit denen eines früheren EC-Stammgast vergleichen, der regelmäßig 30.000 mit guten Fußball anlocken könnte, da zieht man eben schneller den Stecker als in HDH...
Muß ich widersprechen. Nach der Wende waren Ziegenbalg und Kluge die Verantwortlichen. Beide Ossis. Statt sich einen Manager mit Ahnung zu holen, haben sie Schulte als Trainer geholt. Der war nach einem Jahr wieder weg. Erst dann, als Schulden infolge Mißmanagement und Ahnungslosigkeit angehäuft wurden, dann kamen die ,Retter‘ aus dem Westen. Diese hätten wir nicht notwendig gehabt, wenn nach der Wende seriöse Leute am Ruder gewesen wären. Die Krönung war dann Sonnenkönig Otto der es schaffte, Trainer in Serie zu verschleißen und den Klub auf Jahre zu ruinieren.
15.02.2019 - 19:32 Uhr
Sorry, @Wilhelm2704 auch von mir Einspruch. Meiner Meinung nach hätte man mit Uwe Neuhaus durchaus weiter machen können. Es hätte etwas von Kontinuität gehabt. Ich sehe unter Herrn Walpurgis keine Verbesserung.
Wir stehen da, wo wir vor Monaten bereits standen. Kurze Frage: Sind wir in der Rückrundentabelle eigentlich schon Letzter?
Und dann geht es wahrlich nicht um die Haifischmentalität. Es geht auch nicht um den einen Investor.
Es geht um Diversifizierung von Kapital unter den Bedingungen von 50 +1. Und sicher geht es auch nicht um den schnellen Erfolg. Ich denke, es geht eher um eine ausreichende Kapitaldecke, von der ich überzeugt bin, dass sie ein Teil des Erfolges ist, genauso wie ein gestandener Trainer, genauso wie ein ordentlicher Kader.
Zweite Kurze Frage, was wäre die Deutsche mittelständische Wirtschaft ohne Fremdkapital?
Würde es die Arminia noch geben, wenn es nicht einen Dr. Ötker gäbe? Ich weiß, der ist nicht Investor, sondern nur Sponsor. Ohne sein Kapital, fürchte ich wäre die Arminia Drittligist.
Gestatte mir darüber hinaus die Bemerkung, dass ich in diesem Forum kaum eine Formulierung benutzt habe, die unter die Gürtellinie geht. Andere schon, und zwar mit ziemlicher Regelmäßigkeit.
Und zu Herrn Otto, dem hatte man in Dresden auch die Türen geöffnet, ohne zu recherchieren. Ein Blick in die Bilanz oder das Handelsregister hätte vielleicht für Aufklärung gesorgt. Man hatte damals mehr als blauäugig und blond zusammen agiert. Nichts gegen Blond!
Es gab im übrigen auch hier einmal einen, der wäre um ein Haar als Altultra vielleicht auch noch Aufsichtsratsvorsitzender geworden. Stellvertreter war er schon. Gott sei Dank verhinderte die dynamische Gemeinschaft seine weitere Profilierung.
Man bezeichnete ihn damals als ausgewiesenen Bankexperten, so zumindest 1 User in diesem Forum.
Hätte man sich den Auszug aus dem Handelsregister gezogen, hätte man gewusst, wen man da vor sich hatte.
Wir stehen da, wo wir vor Monaten bereits standen. Kurze Frage: Sind wir in der Rückrundentabelle eigentlich schon Letzter?
Und dann geht es wahrlich nicht um die Haifischmentalität. Es geht auch nicht um den einen Investor.
Es geht um Diversifizierung von Kapital unter den Bedingungen von 50 +1. Und sicher geht es auch nicht um den schnellen Erfolg. Ich denke, es geht eher um eine ausreichende Kapitaldecke, von der ich überzeugt bin, dass sie ein Teil des Erfolges ist, genauso wie ein gestandener Trainer, genauso wie ein ordentlicher Kader.
Zweite Kurze Frage, was wäre die Deutsche mittelständische Wirtschaft ohne Fremdkapital?
Würde es die Arminia noch geben, wenn es nicht einen Dr. Ötker gäbe? Ich weiß, der ist nicht Investor, sondern nur Sponsor. Ohne sein Kapital, fürchte ich wäre die Arminia Drittligist.
Gestatte mir darüber hinaus die Bemerkung, dass ich in diesem Forum kaum eine Formulierung benutzt habe, die unter die Gürtellinie geht. Andere schon, und zwar mit ziemlicher Regelmäßigkeit.
Und zu Herrn Otto, dem hatte man in Dresden auch die Türen geöffnet, ohne zu recherchieren. Ein Blick in die Bilanz oder das Handelsregister hätte vielleicht für Aufklärung gesorgt. Man hatte damals mehr als blauäugig und blond zusammen agiert. Nichts gegen Blond!
Es gab im übrigen auch hier einmal einen, der wäre um ein Haar als Altultra vielleicht auch noch Aufsichtsratsvorsitzender geworden. Stellvertreter war er schon. Gott sei Dank verhinderte die dynamische Gemeinschaft seine weitere Profilierung.
Man bezeichnete ihn damals als ausgewiesenen Bankexperten, so zumindest 1 User in diesem Forum.
Hätte man sich den Auszug aus dem Handelsregister gezogen, hätte man gewusst, wen man da vor sich hatte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SGD-Adlershof53 am 15.02.2019 um 20:01 Uhr bearbeitet
15.02.2019 - 20:32 Uhr
Ich habe mich bisher immer pro MW verhalten.Aber die Pressekonferenz ist abartig. Die Äusserungen zu unserem Kapitän sind geschmacklos und eines Trainers nicht würdig. Harti reisst dich den ***** auf betreibt sicher Raubbau an seinem Körper. Für unsere SGD !!! Wenn das ein Gag gewesen sein sollte dann bitte im Keller und nicht in der PK. Ethik gleich null. Schämen Pflicht. Zum kotzen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 
