Borussia Dortmund Borussia Dortmund
deadline-day banner

Gib mich die Kirsche! Der Talkthread

18.01.2025 - 13:04 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...
Zitat von BVBatistuta
@Bumbewassazong

Kannst du mal sagen, wann die SPD das letzte Mal Tempolimit, Gendern oder Fleischverbot gefordert hat?
Ich bin auch mit der SPD nicht zufrieden als ehemaliger Wähler, da geht es aber z.B. darum, dass Sie viel zu viele Kompromisse macht um denen, den es sehr gut geht, nicht an die Leier zu gehen und stattdessen die Mittelschicht geschröpft wird. Das die Leute, die in die GKV einzahlen, immer mehr einzahlen müssen und wir eine Zweiklassengesellschaft in Gesundheit (PV und GKV) und Altersvorsorge(Rente und Pensionen) haben.
Israelpolitik kommt dann noch dazu.

Die Themen die du ansprichst, kommen in der Regel von Afd, Cdu und vor allem Söder, um Kulturkampf zu beschwören, von vermeintlicher Bevormundung durch "Linksgrüne". Und setzen dann Genderverbot durch.


Ich hätte statt der SPD auch die CDU nehmen können, mir ging es nicht darum, eine einzelne Partei zu bashen.

Ich nehme es der SPD nicht mehr ab, das zu sein, als was sie einst groß wurde: Eine Arbeiterpartei.
Ich nehme es der CDU nicht mehr ab, das zu sein, als was sie einst groß wurde: Eine Wirtschaftspartei.

Mir fehlt da einfach das klare, konstante Profil, weswegen ich sehr gut nachvollziehen kann, warum gefrustete Ex-Wähler sich zu Grün, Links oder AFD umorientieren.
Zitat von Holzschuh85
Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...


Du kannst deinen ID4 an deine Wohnung anschließen und hast für ne Woche Strom. Klingt nicht so utopisch?
Zitat von BVBatistuta

@Bumbewassazong

Kannst du mal sagen, wann die SPD das letzte Mal Tempolimit, Gendern oder Fleischverbot gefordert hat?
Ich bin auch mit der SPD nicht zufrieden als ehemaliger Wähler, da geht es aber z.B. darum, dass Sie viel zu viele Kompromisse macht um denen, den es sehr gut geht, nicht an die Leier zu gehen und stattdessen die Mittelschicht geschröpft wird. Das die Leute, die in die GKV einzahlen, immer mehr einzahlen müssen und wir eine Zweiklassengesellschaft in Gesundheit (PV und GKV) und Altersvorsorge(Rente und Pensionen) haben.
Israelpolitik kommt dann noch dazu.

Die Themen die du ansprichst, kommen in der Regel von Afd, Cdu und vor allem Söder, um Kulturkampf zu beschwören, von vermeintlicher Bevormundung durch "Linksgrüne". Und setzen dann Genderverbot durch.



lustig: gerade haben die Jusos beschlossen, das man doch bitte die Ehe abschaffen soll, ja mei wenn das nicht dazu bringt die SPD zu wählen, was dann?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ClairObscur am 08.05.2026 um 00:44 Uhr bearbeitet
Zitat von Bumbewassazong
Zitat von BVBatistuta

@Bumbewassazong

Kannst du mal sagen, wann die SPD das letzte Mal Tempolimit, Gendern oder Fleischverbot gefordert hat?
Ich bin auch mit der SPD nicht zufrieden als ehemaliger Wähler, da geht es aber z.B. darum, dass Sie viel zu viele Kompromisse macht um denen, den es sehr gut geht, nicht an die Leier zu gehen und stattdessen die Mittelschicht geschröpft wird. Das die Leute, die in die GKV einzahlen, immer mehr einzahlen müssen und wir eine Zweiklassengesellschaft in Gesundheit (PV und GKV) und Altersvorsorge(Rente und Pensionen) haben.
Israelpolitik kommt dann noch dazu.

Die Themen die du ansprichst, kommen in der Regel von Afd, Cdu und vor allem Söder, um Kulturkampf zu beschwören, von vermeintlicher Bevormundung durch "Linksgrüne". Und setzen dann Genderverbot durch.


Ich hätte statt der SPD auch die CDU nehmen können, mir ging es nicht darum, eine einzelne Partei zu bashen.

Ich nehme es der SPD nicht mehr ab, das zu sein, als was sie einst groß wurde: Eine Arbeiterpartei.
Ich nehme es der CDU nicht mehr ab, das zu sein, als was sie einst groß wurde: Eine Wirtschaftspartei.

Mir fehlt da einfach das klare, konstante Profil, weswegen ich sehr gut nachvollziehen kann, warum gefrustete Ex-Wähler sich zu Grün, Links oder AFD umorientieren.


" weswegen ich sehr gut nachvollziehen kann, warum gefrustete Ex-Wähler " ... Grüne oder Links wählen, ja kann ich auch. Oder die Tierschutzpartei, oder VOLT, oder oder oder... Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass man eine gesichert rechtsextreme Partei wählt. Dabei wir es genau die am schlimmsten treffen, die die AfD eigentlich nicht wählen sollten. Aber ich bin es langsam echt leid mir die Finger wund zu tippen. Dann sollen die ein Bundesland in Abgrund reißen... Schulpflicht aussetzen, Beendigung von Inklusion, Steuerliche Entlastungen durch höhere Grundfreibeträge, Forderung nach einem Ausstieg aus der CO2-Bepreisung und einer Rückkehr zu grundlastfähigen Energieträgern wie Kernkraft und Kohle, Ablehnung von Gendermainstreaming und Verbot von Regenbogenfahnen an Schulen, Umsetzung einer großangelegten "Remigrationsoffenive" und Umwandlung des Asylrechts in ein staatliches Gnadenrecht.... wer sowas wählt hat die Kontrolle über sein Leben verloren!

•     •     •

• • •
--------------Lewandowski/Riedle&Chapuisat

---Reus/Kagawa----------------Möller/Rosicky/Ricken-----------Sancho/Kuba

--------------Sahin/Kehl&Gündogan---------Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

Dede/Schmelzer - Hummels/Wörns - Kohler/Subotic - Piszczek/Reuter

--------------------Kobel/Weidenfeller/Klos
Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...


Du kannst deinen ID4 an deine Wohnung anschließen und hast für ne Woche Strom. Klingt nicht so utopisch?


Ich halte es schonmal für utopisch, dass wir auf Sicht 40 Mio ID4 in Deutschland haben werden. Wie wir rein praktisch von aktuelli 2 Mio auf diese Zahl kommen sollen, ist mir schleierhaft.
Aber viel wichtiger: preislich ist das für einen großen Teil der Haushalte nicht stemmbar.

Das viel größere Problem dürften aber Großabnehmer wie Industrie, Krankenhäuser, Infrastruktureinrichtungen etc. sein. Da braucht es andere Lösungen als "jeder stellt sich einen passenden Batteriespeicher vor die Tür".

Dabei sehe ich noch nichtmal das preisliche Problem als K.O.-Kriterium, sondern die Rohstoffproblematik. Das wird in Gänze sowohl ein Skalierungs- als auch ein Abhängigkeitsthema bleiben und mit den verfügbaren Batterietechnologien sehe ich die Welt nicht komplett elektrifizierbar, also geht das nur über Kriegstreiberei (auch blöd).

Wir brauchen simplere, skalierbarere Speichersysteme und ich vermute, dass die Lösung sowohl technisch als auch strukturell sein wird. Aber zumindest der technische Teil dürfte gut machbar sein, wenn man dort die Investitionen intensiviert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Holzschuh85 am 08.05.2026 um 08:41 Uhr bearbeitet
Zitat von Holzschuh85
Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...


Du kannst deinen ID4 an deine Wohnung anschließen und hast für ne Woche Strom. Klingt nicht so utopisch?


Ich halte es schonmal für utopisch, dass wir auf Sicht 40 Mio ID4 in Deutschland haben werden. Wie wir rein praktisch von aktuelli 2 Mio auf diese Zahl kommen sollen, ist mir schleierhaft.
Aber viel wichtiger: preislich ist das für einen großen Teil der Haushalte nicht stemmbar.

Das viel größere Problem dürften aber Großabnehmer wie Industrie, Krankenhäuser, Infrastruktureinrichtungen etc. sein. Da braucht es andere Lösungen als "jeder stellt sich einen passenden Batteriespeicher vor die Tür".

Dabei sehe ich noch nichtmal das preisliche Problem als K.O.-Kriterium, sondern die Rohstoffproblematik. Das wird in Gänze sowohl ein Skalierungs- als auch ein Abhängigkeitsthema bleiben und mit den verfügbaren Batterietechnologien sehe ich die Welt nicht komplett elektrifizierbar, also geht das nur über Kriegstreiberei (auch blöd).

Wir brauchen simplere, skalierbarere Speichersysteme und ich vermute, dass die Lösung sowohl technisch als auch strukturell sein wird. Aber zumindest der technische Teil dürfte gut machbar sein, wenn man dort die Investitionen intensiviert.


Naja, die Technik wandelt sich ja ständig und wird auch ein strategischer Punkt in der Energiewende bleiben.
28 Gigawattstunden haben wir in Deutschland bereits, reicht für 3 Mio Haushalte. Davon ist der Großteil noch in privater Hand. Wenn jetzt noch gezielt "öffentliche" Speicher dazu kommen wird das ja auch immer besser, denn wenn schonmal bis zu 3 Mio Haushalte von ihrem Speicher bzw. der PV leben, dann brauchst du irgendwann (Kohle oder) Gas wirklich nur noch für die Dunkelflauten. Vor allem nehmen die Batteriespeicher erst so langsam fahrt auf. Da wird (hoffentlich) einiges in den nächsten 5 Jahren passieren, was die technologischen Fortschritte angeht, davon muss man gar nicht erst anfangen. Da wird auch sehr, sehr viel passieren in der Zeit.

•     •     •

• • •
--------------Lewandowski/Riedle&Chapuisat

---Reus/Kagawa----------------Möller/Rosicky/Ricken-----------Sancho/Kuba

--------------Sahin/Kehl&Gündogan---------Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

Dede/Schmelzer - Hummels/Wörns - Kohler/Subotic - Piszczek/Reuter

--------------------Kobel/Weidenfeller/Klos
Zitat von UlmerBVB1986
Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...


Du kannst deinen ID4 an deine Wohnung anschließen und hast für ne Woche Strom. Klingt nicht so utopisch?


Ich halte es schonmal für utopisch, dass wir auf Sicht 40 Mio ID4 in Deutschland haben werden. Wie wir rein praktisch von aktuelli 2 Mio auf diese Zahl kommen sollen, ist mir schleierhaft.
Aber viel wichtiger: preislich ist das für einen großen Teil der Haushalte nicht stemmbar.

Das viel größere Problem dürften aber Großabnehmer wie Industrie, Krankenhäuser, Infrastruktureinrichtungen etc. sein. Da braucht es andere Lösungen als "jeder stellt sich einen passenden Batteriespeicher vor die Tür".

Dabei sehe ich noch nichtmal das preisliche Problem als K.O.-Kriterium, sondern die Rohstoffproblematik. Das wird in Gänze sowohl ein Skalierungs- als auch ein Abhängigkeitsthema bleiben und mit den verfügbaren Batterietechnologien sehe ich die Welt nicht komplett elektrifizierbar, also geht das nur über Kriegstreiberei (auch blöd).

Wir brauchen simplere, skalierbarere Speichersysteme und ich vermute, dass die Lösung sowohl technisch als auch strukturell sein wird. Aber zumindest der technische Teil dürfte gut machbar sein, wenn man dort die Investitionen intensiviert.


Naja, die Technik wandelt sich ja ständig und wird auch ein strategischer Punkt in der Energiewende bleiben.
28 Gigawattstunden haben wir in Deutschland bereits, reicht für 3 Mio Haushalte. Davon ist der Großteil noch in privater Hand. Wenn jetzt noch gezielt "öffentliche" Speicher dazu kommen wird das ja auch immer besser, denn wenn schonmal bis zu 3 Mio Haushalte von ihrem Speicher bzw. der PV leben, dann brauchst du irgendwann (Kohle oder) Gas wirklich nur noch für die Dunkelflauten. Vor allem nehmen die Batteriespeicher erst so langsam fahrt auf. Da wird (hoffentlich) einiges in den nächsten 5 Jahren passieren, was die technologischen Fortschritte angeht, davon muss man gar nicht erst anfangen. Da wird auch sehr, sehr viel passieren in der Zeit.


Elektrifizierung bewegt sich auf Kurven. Man kann diskutieren, wo wie abflachen; momentan werden sie steiler. Deswegen unterschätzt der Status quo das Potenzial. Hier gibt es zielgerichtete produktive Forschung und Entwicklung zu einem Produkt, dass jetzt schon ökonomisch höchst sinnvoll ist.

Damit unterscheiden sich die Forschung und die Annahmen, die man über die Zukunft treffen kann, essentiell von solcher Forschung, die noch auf elementare Bausteine wartet. Innovation kann man nicht erzwingen.
Zitat von UlmerBVB1986
Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...


Du kannst deinen ID4 an deine Wohnung anschließen und hast für ne Woche Strom. Klingt nicht so utopisch?


Ich halte es schonmal für utopisch, dass wir auf Sicht 40 Mio ID4 in Deutschland haben werden. Wie wir rein praktisch von aktuelli 2 Mio auf diese Zahl kommen sollen, ist mir schleierhaft.
Aber viel wichtiger: preislich ist das für einen großen Teil der Haushalte nicht stemmbar.

Das viel größere Problem dürften aber Großabnehmer wie Industrie, Krankenhäuser, Infrastruktureinrichtungen etc. sein. Da braucht es andere Lösungen als "jeder stellt sich einen passenden Batteriespeicher vor die Tür".

Dabei sehe ich noch nichtmal das preisliche Problem als K.O.-Kriterium, sondern die Rohstoffproblematik. Das wird in Gänze sowohl ein Skalierungs- als auch ein Abhängigkeitsthema bleiben und mit den verfügbaren Batterietechnologien sehe ich die Welt nicht komplett elektrifizierbar, also geht das nur über Kriegstreiberei (auch blöd).

Wir brauchen simplere, skalierbarere Speichersysteme und ich vermute, dass die Lösung sowohl technisch als auch strukturell sein wird. Aber zumindest der technische Teil dürfte gut machbar sein, wenn man dort die Investitionen intensiviert.


Naja, die Technik wandelt sich ja ständig und wird auch ein strategischer Punkt in der Energiewende bleiben.
28 Gigawattstunden haben wir in Deutschland bereits, reicht für 3 Mio Haushalte. Davon ist der Großteil noch in privater Hand. Wenn jetzt noch gezielt "öffentliche" Speicher dazu kommen wird das ja auch immer besser, denn wenn schonmal bis zu 3 Mio Haushalte von ihrem Speicher bzw. der PV leben, dann brauchst du irgendwann (Kohle oder) Gas wirklich nur noch für die Dunkelflauten. Vor allem nehmen die Batteriespeicher erst so langsam fahrt auf. Da wird (hoffentlich) einiges in den nächsten 5 Jahren passieren, was die technologischen Fortschritte angeht, davon muss man gar nicht erst anfangen. Da wird auch sehr, sehr viel passieren in der Zeit.


Hast du irgendwo eine klimabewusste Regierung aufgetrieben oder woher der Optimismus, in den kommenden Jahren passierte da etwas? 😅 Heimisches Fracking wäre doch viel cooler, das sind auch so Speicherdinger, holst Gas raus, kannst später anderes reinspülen… tolle Technik. 🤓

•     •     •

Schwarz und Gelb ein Leben lang!
Zitat von NullNeun
Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von Holzschuh85

Zitat von WalterFroschsErbe

Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von Finn84

Zitat von BVBatistuta

Zitat von TheInternational

Zitat von Finn84

Zitat von TheInternational

Zitat von MrSimpson

Zitat von Holzschuh85

Zitat von DBFreibeuter

Zitat von Borusse91

Zitat von CocoBall

Wer hat den Tankrabatt schon genutzt?
Ich war am 2. Mai tanken für 1,99Euro/Liter.



Habe hier seit dem 1.Mai noch keine Tankstelle im Vorbeifahren gesehen, an der das Benzin unter die 2€ Marke gefallen ist, weder Diesel noch SuperE5.

Aber gut, bisher war ja auch nur Feiertag + Wochenende, ich lass mich bzgl. der nächsten Werkwoche überraschen. Laut Bundesregierung glaubt man ja, dass die Spritkonzerne den Steuerrabatt in voller Höhe weitergeben werden, lol

Na wenn das Katharina Reiche™ sagt, wird das ja auch so sein. 🤪


Haben Sie doch faktisch. Ein Gros der Konzerne musste - basierend auf der aktuellen sich zuspitzenden Marktentwicklung und somit unwiderlegbaren Sachgründen - am 30.04. um 18ct erhöhen, hat aber am 01.05. oder leicht verspätet um 15-17ct gesenkt. Brave Konzerne...
#trustthebundesregierung


Frage für einen Freund: Was hat jetzt die Bundesregierung genau damit zu tun? Soll das heißen, daß eine andere Bundesregierung mehr Rabatt rausgeschlagen hätte?
Man sollte da etwas vorsichtig sein. Denn am Ende sind alle Regierungen nur Marionetten von Großkonzernen, was solch ein Thema betrifft. Da ist egal ob Grün, Blau, Rot, Schwarz, Braun, Gelb oder Lila an der Macht ist.


Wohl wahr. Bestes Beispiel für mich noch immer die legendäre Abwrackprämie. Der Tankrabatt ist natürlich lächerliche Symbolpolitik, aber wie du schon schreibst völlig unerheblich welche Parteien an der Macht sind. Die müssen alle sparen, dürfen sich nicht mit den mächtigen Industrien anlegen und bloß nicht die eigene Wählerschaft verprellen. Eigentlich kann man das Land nur so richtig verändern wenn man dafür das Risiko eingeht politisch auf Jahrzehnte keine Rolle mehr zu spielen.


Tatsächlich streitet man sich bis aufs Blut, wenn egal welche Partei mit Regierungsbeteiligung in den letzten Jahrzehnten um die großen Probleme herumtanzt, letztlich um Nuancen.
Die Einen etwas konservativer, die Anderen etwas links-liberaler, aber letztlich kann und wird keiner die wirklichen Probleme anpacken außer es geht nicht mehr anders.
Eigentlich lassen sich 90% unserer Probleme direkt oder indirekt auf Folgendes reduzieren:
Demografischer Wandel
Fast alle unseren sozialen Systeme sind voll betroffen, ich glaube das muss einfach mal in die Köpfe der Menschen. Es geht nicht mehr ohne starke Einschnitte an vielen Stellen. Jetzt kann man herzlich streiten wo wieviel, aber eins sollte jedem klar sein: Es muss von der breiten Masse getragen werden, nur die Reichen (Vermögenssteuer etc.) oder nur die Armen (Sozialkürzungen) geht nicht.

Hoffen wir einfach mal, dass Elon Musk ausnahmsweise mal Recht behält und wir aufgrund der kommenden technischen Entwicklung ein so große Wertschöpfung in den nächsten 20 Jahre erzielen, dass man ein so hohes Grundeinkommen zahlen kann, dass keiner sich mehr über Rente Gedanken machen muss....


Machen wir uns nichts vor, wir leben weiterhin wie die Marde im Speck bis es eben richtig knallt. Merz ist eine Katastrophe, aber ich bin froh das jetzt keine Grünen, Linken oder die Lindner FDP ihre Agenden unters Volk jubeln. Schlimmer geht bekanntlich immer. Bei der Rente kommen wir erstmals zumindest einen Ansatz näher. Ist wie beim BVB, ewiges hoffen auf die große Knall- Entwicklung.


Inwieweit unterscheidet sich die Agenda der Lindner FDP denn von der Blackrock Merz und Gas Katherina Agenda?


Ich finde den Ansatz mit den Gaskraftwerken gar nicht so konträr zum Umbau des Energiesektors hinsichtlich erneuerbarer Energien.
Die neue Gaskraftwerke sollen ja umrüstbar auf Wasserstoff sein.
Es muss m.E. das Ziel sein die ganze Überproduktion an Strom in den Sommermonaten in die Produktion von grünem Wasserstoff umzusetzen.
Dieser dient dann als Speicher zur Energiegewinnung im Winter und zum Ausgleich bzw. die Netzstabilität.
Kann die Produktion hier sehr hoch gefahren werden, kann sogar die Industrie an vielen Stellen grünen Wasserstoff anstatt Gas zur Produktion nutzen.
Mein idealistische Traumszenario ist hier: große Windparks/Solarparks erzeugen direkt vor Ort bei Überproduktion aus dem überschüssigen Strom Wasserstoff. Das Gasnetzwerk wird in ein Wasserstoffnetzwerk umgewandelt und Gasspeicher werden Wasserstoffspeicher. Es könnte hierbei m.E. durchaus Synergien geben.


Von der Idee her gut, hatte ein Habeck ja aber genau so aber schon einreichefertig für die EU... statt dass man seine Vorarbeit nimmt, hat Frau Reiche ihre eigene Geschichte schreiben müssen. In den ersten Entwürfen von ihr war übrigens nichts davon gestanden, dass die Kraftwerke so geplant werden müssen, dass diese Wasserstoff - "Ready" sein müssen. So hat man schon fast 1 1/2 Jahre bis zur Ausschreibung für die Kraftwerke vergeudet... Bei einer Bauzeit von 5-8 Jahre eigentlich ein Unding! 2030 entfallen die Kohlekraftwerke, mit Habecks Entwurf wäre es gerade so (vielleicht auch nicht ganz) aufgegangen...

In der Theorie ist dein Gedanke ja auch ganz schön. Mit überschüssigem Strom grünen Wasserstoff herstellen. Habe ich vor Jahren schon von einer Dame gehört, die zu den führenden Wasserstoffforscher in Deutschland gehört. Weiß nicht woran es scheitert, denn eigentlich haben wir kein Energieproblem, sondern ein Speicherproblem.

Spannend übrigends, stand 9 Uhr heute morgen sind unsere Stromerzeuger anteilig:

Biomasse --- 8,43%
Wasserkraft --- 3,28%
Solar --- 31,94%
Wind --- 5,28%
Pumpspeicher --- 2,43%
Kohle --- 20,25%
Gas --- 9,89%
Öl --- 0,7%

Der Rest sind Importe. Meine PV-Anlage produziert im Moment mit 50% des maximalen Peaks.


Wasserstoff ist das Bluetooth der Energie-Technologie. Es ist eine nette Idee. Nichts worauf man irgendetwas relevantes stützt. So jedenfalls das Feedback von jedem, der nicht in Wasserstoff in irgendeiner Art investiert ist, sei es dass der Job dranhängt, oder man damit echte Transformation verhindern möchte.


In der bisher angedachten Form ist das sicher nicht zukunftsfähig. Das liegt aber weniger am Potenzial der Technologie, sondern an der Lebenswelt der Menschen und der Organisation unserer Gesellschaften.
Ich halte jedenfalls die Entwicklung der Batteriestrategie nach aktuellem Stand auch für ein Hirngespinst.
Ich bin mir aber sicher, dass wir zeitnah tragfähige Lösungen präsentieren könnten, wenn man die Forschungsanstrengungen intensivieren würde.
Das wäre dann immer noch günstiger als wieder in fossile oder atomare Energie zu investieren...


Du kannst deinen ID4 an deine Wohnung anschließen und hast für ne Woche Strom. Klingt nicht so utopisch?


Ich halte es schonmal für utopisch, dass wir auf Sicht 40 Mio ID4 in Deutschland haben werden. Wie wir rein praktisch von aktuelli 2 Mio auf diese Zahl kommen sollen, ist mir schleierhaft.
Aber viel wichtiger: preislich ist das für einen großen Teil der Haushalte nicht stemmbar.

Das viel größere Problem dürften aber Großabnehmer wie Industrie, Krankenhäuser, Infrastruktureinrichtungen etc. sein. Da braucht es andere Lösungen als "jeder stellt sich einen passenden Batteriespeicher vor die Tür".

Dabei sehe ich noch nichtmal das preisliche Problem als K.O.-Kriterium, sondern die Rohstoffproblematik. Das wird in Gänze sowohl ein Skalierungs- als auch ein Abhängigkeitsthema bleiben und mit den verfügbaren Batterietechnologien sehe ich die Welt nicht komplett elektrifizierbar, also geht das nur über Kriegstreiberei (auch blöd).

Wir brauchen simplere, skalierbarere Speichersysteme und ich vermute, dass die Lösung sowohl technisch als auch strukturell sein wird. Aber zumindest der technische Teil dürfte gut machbar sein, wenn man dort die Investitionen intensiviert.


Naja, die Technik wandelt sich ja ständig und wird auch ein strategischer Punkt in der Energiewende bleiben.
28 Gigawattstunden haben wir in Deutschland bereits, reicht für 3 Mio Haushalte. Davon ist der Großteil noch in privater Hand. Wenn jetzt noch gezielt "öffentliche" Speicher dazu kommen wird das ja auch immer besser, denn wenn schonmal bis zu 3 Mio Haushalte von ihrem Speicher bzw. der PV leben, dann brauchst du irgendwann (Kohle oder) Gas wirklich nur noch für die Dunkelflauten. Vor allem nehmen die Batteriespeicher erst so langsam fahrt auf. Da wird (hoffentlich) einiges in den nächsten 5 Jahren passieren, was die technologischen Fortschritte angeht, davon muss man gar nicht erst anfangen. Da wird auch sehr, sehr viel passieren in der Zeit.


Hast du irgendwo eine klimabewusste Regierung aufgetrieben oder woher der Optimismus, in den kommenden Jahren passierte da etwas? 😅 Heimisches Fracking wäre doch viel cooler, das sind auch so Speicherdinger, holst Gas raus, kannst später anderes reinspülen… tolle Technik. 🤓


Zum Glück sind wir ja nicht im Sozialismus und nur der Staat kann F&E betreiben. Noch besser das nicht nur wir in Deutschland das Thema voranbringen müssen/können. Daher wird der technische Fortschritt kommen, unabhängig von der deutschen Regierung.
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.