| Geburtsdatum | 10.10.2000 |
|---|---|
| Alter | 25 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 42 | 5 | 3 | ||
![]() | Bundesliga | 29 | 2 | 3 | |
![]() | UEFA Champions League | 10 | 3 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 3 | - | - | |
Felix Nmecha [8]
03.07.2023 - 19:51 Uhr
17.06.2026 - 12:40 Uhr
Zitat von halbgott
Nein.
Es soll keinen potentiellen Abnehmer geben, das ist der Sinn der Sache und nichts anderes.
BVB ist keine Spielerhandels GmbH & Co.
Man verkauft nicht ständig völlig ohne Not ständig seine besten Spieler, das sollte man NIE machen, genau wie Bayern. Es waren unsägliche Fehler der Watzke Ära, ständig seine besten Spieler zu verkaufen und damit sportl nie richtig wirklich vorwärts zu kommen. Es gab keinen einzigen Grund, Kagawa zu verkaufen, wirklich keinen. Ohne Kagawa Verkauf hätte BVB 16 Mio Nettogewinn gemacht, statt 26 Mio.
Als Lewandowski ablösefrei zu den Bayern wechselte, wurde Watzke in den Medien völlig unerträglich. Bayern will uns vernichten, sagte er. Götze und dann Lewandowski zu Bayern.
Und was war damals die lapidare Antwort von Rummenigge:
"Niemand zwingt Dortmund Gewinne zu machen"
That's it.
Hätten Hoeneß und Rummenigge bei den Meistermannschaften 10/11 und 11/12 das Sagen gehabt, hätten sie die Stammspieler mit Mondsummen bei den Gehältern zugestopft, Handgelder gezahlt undundund um den Kader zusammenzuhalten
Die Fehler von Watzke waren unerträglich. Auch in den Jahren danach. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Miki nur 7 Mio Gage geboten, hat er abgelehnt, für 42 Mio verkauft, dafür kam Schürrle mit Monsterablöse und 8 Mio Gehalt? Halleluhja. Zig weitere Beispiele.
Zitat von beinschuss12
Du betrachtest die BVB-Seite. Ich die Seite des potentiellen Abnehmers. Oder kann sich Ricken sicher sein, dass Nmecha der entscheidende Spieler für einen Run in Halb- oder Finale der Deutschen Nationalmannschaft sein wird? Denn dann könnte man tatsächlich auf Idee kommen, dass jemand bereit ist, 120 Mio in die Hand zu nehmen..
Du betrachtest die BVB-Seite. Ich die Seite des potentiellen Abnehmers. Oder kann sich Ricken sicher sein, dass Nmecha der entscheidende Spieler für einen Run in Halb- oder Finale der Deutschen Nationalmannschaft sein wird? Denn dann könnte man tatsächlich auf Idee kommen, dass jemand bereit ist, 120 Mio in die Hand zu nehmen..
Nein.
Es soll keinen potentiellen Abnehmer geben, das ist der Sinn der Sache und nichts anderes.
BVB ist keine Spielerhandels GmbH & Co.
Man verkauft nicht ständig völlig ohne Not ständig seine besten Spieler, das sollte man NIE machen, genau wie Bayern. Es waren unsägliche Fehler der Watzke Ära, ständig seine besten Spieler zu verkaufen und damit sportl nie richtig wirklich vorwärts zu kommen. Es gab keinen einzigen Grund, Kagawa zu verkaufen, wirklich keinen. Ohne Kagawa Verkauf hätte BVB 16 Mio Nettogewinn gemacht, statt 26 Mio.
Als Lewandowski ablösefrei zu den Bayern wechselte, wurde Watzke in den Medien völlig unerträglich. Bayern will uns vernichten, sagte er. Götze und dann Lewandowski zu Bayern.
Und was war damals die lapidare Antwort von Rummenigge:
"Niemand zwingt Dortmund Gewinne zu machen"
That's it.
Hätten Hoeneß und Rummenigge bei den Meistermannschaften 10/11 und 11/12 das Sagen gehabt, hätten sie die Stammspieler mit Mondsummen bei den Gehältern zugestopft, Handgelder gezahlt undundund um den Kader zusammenzuhalten
Die Fehler von Watzke waren unerträglich. Auch in den Jahren danach. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Miki nur 7 Mio Gage geboten, hat er abgelehnt, für 42 Mio verkauft, dafür kam Schürrle mit Monsterablöse und 8 Mio Gehalt? Halleluhja. Zig weitere Beispiele.
Da sitzen aber ganz schön viele Dornen noch in dein Fleisch, schließ doch mal emotional ab. Du holst Sachen von vor 13(!) Jahren raus. Davon ab: Für jeden Schürrletransfer gab es 3-5 Transfers, die richtig gut waren. Aber passt natürlich nicht ins Narrativ.
17.06.2026 - 12:52 Uhr
Ich meine ich will es nicht hoffen,dass irgendein verrückter Club,falls Felix Nmecha eine super WM spielen sollte wirklich 120 Millionen hingelegt um ihn zu bekommen. Die Frage ist nur,wenn es passieren sollte ob Borussia Dortmund dann endlich endlich bereit wäre diese obligatorische Transfer Obergrenze von 30 bis 35 Millionen zu reißen.
17.06.2026 - 12:56 Uhr
Denke 120 Milliinen ist ein realistischer Preis für Nmecha. Für andere ZM wird ein ähnlicher Betrag aufgerufen. Nmecha ist aktuell wahrscheinlich noch nicht weltklasse, bietet aber ein Paket, dass es sehr wahrscheinlich macht, dass er in diesen Bereich vorstoßen wird. Für Dortmund lohnt sich ein Verkauf auch nur, wenn Nmecha unbedingt weg will und die Ablöse deutlich über der AK liegt.
17.06.2026 - 13:04 Uhr
Zitat von halbgott
Nein.
Es soll keinen potentiellen Abnehmer geben, das ist der Sinn der Sache und nichts anderes.
BVB ist keine Spielerhandels GmbH & Co.
Man verkauft nicht ständig völlig ohne Not ständig seine besten Spieler, das sollte man NIE machen, genau wie Bayern. Es waren unsägliche Fehler der Watzke Ära, ständig seine besten Spieler zu verkaufen und damit sportl nie richtig wirklich vorwärts zu kommen.
Zitat von beinschuss12
Du betrachtest die BVB-Seite. Ich die Seite des potentiellen Abnehmers. Oder kann sich Ricken sicher sein, dass Nmecha der entscheidende Spieler für einen Run in Halb- oder Finale der Deutschen Nationalmannschaft sein wird? Denn dann könnte man tatsächlich auf Idee kommen, dass jemand bereit ist, 120 Mio in die Hand zu nehmen..
Du betrachtest die BVB-Seite. Ich die Seite des potentiellen Abnehmers. Oder kann sich Ricken sicher sein, dass Nmecha der entscheidende Spieler für einen Run in Halb- oder Finale der Deutschen Nationalmannschaft sein wird? Denn dann könnte man tatsächlich auf Idee kommen, dass jemand bereit ist, 120 Mio in die Hand zu nehmen..
Nein.
Es soll keinen potentiellen Abnehmer geben, das ist der Sinn der Sache und nichts anderes.
BVB ist keine Spielerhandels GmbH & Co.
Man verkauft nicht ständig völlig ohne Not ständig seine besten Spieler, das sollte man NIE machen, genau wie Bayern. Es waren unsägliche Fehler der Watzke Ära, ständig seine besten Spieler zu verkaufen und damit sportl nie richtig wirklich vorwärts zu kommen.
Das kannst Du ja mal Thomas Treß (Finanzvorstand des BVB, falls ihn jemand nicht kennt) erklären.
In diesem aktuellen Interview sagt er, dass der Verkauf von Spielern Teil des Geschäftsmodells des BVB ist:
https://www.youtube.com/watch?v=fbHiliYLA_s
Ab circa Minute 10.
17.06.2026 - 13:29 Uhr
Zitat von halbgott
Nein.
Es soll keinen potentiellen Abnehmer geben, das ist der Sinn der Sache und nichts anderes.
BVB ist keine Spielerhandels GmbH & Co.
Man verkauft nicht ständig völlig ohne Not ständig seine besten Spieler, das sollte man NIE machen, genau wie Bayern. Es waren unsägliche Fehler der Watzke Ära, ständig seine besten Spieler zu verkaufen und damit sportl nie richtig wirklich vorwärts zu kommen. Es gab keinen einzigen Grund, Kagawa zu verkaufen, wirklich keinen. Ohne Kagawa Verkauf hätte BVB 16 Mio Nettogewinn gemacht, statt 26 Mio.
Als Lewandowski ablösefrei zu den Bayern wechselte, wurde Watzke in den Medien völlig unerträglich. Bayern will uns vernichten, sagte er. Götze und dann Lewandowski zu Bayern.
Und was war damals die lapidare Antwort von Rummenigge:
"Niemand zwingt Dortmund Gewinne zu machen"
That's it.
Hätten Hoeneß und Rummenigge bei den Meistermannschaften 10/11 und 11/12 das Sagen gehabt, hätten sie die Stammspieler mit Mondsummen bei den Gehältern zugestopft, Handgelder gezahlt undundund um den Kader zusammenzuhalten
Die Fehler von Watzke waren unerträglich. Auch in den Jahren danach. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Miki nur 7 Mio Gage geboten, hat er abgelehnt, für 42 Mio verkauft, dafür kam Schürrle mit Monsterablöse und 8 Mio Gehalt? Halleluhja. Zig weitere Beispiele.
Zitat von beinschuss12
Du betrachtest die BVB-Seite. Ich die Seite des potentiellen Abnehmers. Oder kann sich Ricken sicher sein, dass Nmecha der entscheidende Spieler für einen Run in Halb- oder Finale der Deutschen Nationalmannschaft sein wird? Denn dann könnte man tatsächlich auf Idee kommen, dass jemand bereit ist, 120 Mio in die Hand zu nehmen..
Du betrachtest die BVB-Seite. Ich die Seite des potentiellen Abnehmers. Oder kann sich Ricken sicher sein, dass Nmecha der entscheidende Spieler für einen Run in Halb- oder Finale der Deutschen Nationalmannschaft sein wird? Denn dann könnte man tatsächlich auf Idee kommen, dass jemand bereit ist, 120 Mio in die Hand zu nehmen..
Nein.
Es soll keinen potentiellen Abnehmer geben, das ist der Sinn der Sache und nichts anderes.
BVB ist keine Spielerhandels GmbH & Co.
Man verkauft nicht ständig völlig ohne Not ständig seine besten Spieler, das sollte man NIE machen, genau wie Bayern. Es waren unsägliche Fehler der Watzke Ära, ständig seine besten Spieler zu verkaufen und damit sportl nie richtig wirklich vorwärts zu kommen. Es gab keinen einzigen Grund, Kagawa zu verkaufen, wirklich keinen. Ohne Kagawa Verkauf hätte BVB 16 Mio Nettogewinn gemacht, statt 26 Mio.
Als Lewandowski ablösefrei zu den Bayern wechselte, wurde Watzke in den Medien völlig unerträglich. Bayern will uns vernichten, sagte er. Götze und dann Lewandowski zu Bayern.
Und was war damals die lapidare Antwort von Rummenigge:
"Niemand zwingt Dortmund Gewinne zu machen"
That's it.
Hätten Hoeneß und Rummenigge bei den Meistermannschaften 10/11 und 11/12 das Sagen gehabt, hätten sie die Stammspieler mit Mondsummen bei den Gehältern zugestopft, Handgelder gezahlt undundund um den Kader zusammenzuhalten
Die Fehler von Watzke waren unerträglich. Auch in den Jahren danach. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Miki nur 7 Mio Gage geboten, hat er abgelehnt, für 42 Mio verkauft, dafür kam Schürrle mit Monsterablöse und 8 Mio Gehalt? Halleluhja. Zig weitere Beispiele.
Ziemlicher quatsch.
Zum einen wären die Spieler sowieso gegangen, ob Lewandowski oder sonst wer, außerdem wären wir mit deiner Forderung wahrscheinlich 2 Jahre später pleite gewesen.
17.06.2026 - 15:28 Uhr
Zitat von Mulli
[
Das kannst Du ja mal Thomas Treß (Finanzvorstand des BVB, falls ihn jemand nicht kennt) erklären.
In diesem aktuellen Interview sagt er, dass der Verkauf von Spielern Teil des Geschäftsmodells des BVB ist:
https://www.youtube.com/watch?v=fbHiliYLA_s
Ab circa Minute 10.
[
Das kannst Du ja mal Thomas Treß (Finanzvorstand des BVB, falls ihn jemand nicht kennt) erklären.
In diesem aktuellen Interview sagt er, dass der Verkauf von Spielern Teil des Geschäftsmodells des BVB ist:
https://www.youtube.com/watch?v=fbHiliYLA_s
Ab circa Minute 10.
das widerspricht aber nicht meinen Äußerungen. Ständig werden Spieler verkauft und gekauft, es ist völlig normal und damit Teil des Geschäftsmodells, so wie bei allen anderen Vereinen auch.
Es ist nicht zwingend seine Topspieler zu verkaufen, schuldenfrei sein zu müssen, Dividenden zu zahlen und jedes Jahr zweistellig ins Sachanlagevermögen zu investieren.
17.06.2026 - 15:41 Uhr
Zitat von Noergelgnom
...
Wenn Nmecha geht, werden wir dennoch tief in die Tasche greifen müssen, um einen "Ersatz" zu holen - in Anführungszeichen deswegen, weil ich keine Ahnung habe, wer dessen Rolle und dessen Impact übernehmen soll. Nmecha ist der Motor des Kovac-Systems, ohne ihn stottert das ganze Gebilde, und zwar ziemlich heftig.
...
...
Wenn Nmecha geht, werden wir dennoch tief in die Tasche greifen müssen, um einen "Ersatz" zu holen - in Anführungszeichen deswegen, weil ich keine Ahnung habe, wer dessen Rolle und dessen Impact übernehmen soll. Nmecha ist der Motor des Kovac-Systems, ohne ihn stottert das ganze Gebilde, und zwar ziemlich heftig.
...
Trotz Nmechas Qualität, würde ich unser Spielsystem nicht so abhängig von ihm sehen. Die Spiele sahen für mich, egal ob mit oder ohne Nmecha, nicht großartig anders aus. Das heißt, unser Spiel wird, aus meiner Sicht, nicht von Nmecha getragen.
Wie geschrieben, soll das hier keine Debatte über Nmechas Fähigkeiten werden. Beispielsweise waren wir nicht einmal von Haaland so stark abhängig wie man denken sollte, nach meinem Empfinden. So holten wir in den Saisons direkt vor Haaland und direkt nach seinem Abgang mehr Punkte als mit Haaland in den Saisons dazwischen.
So würde ich auch bei einem Abgang von Nmecha nicht davon ausgehen, dass Kovacs Spielsystem zusammenbricht (bzw. wenn, dann unabhängig von Nmecha). Wobei letzteres zum Beispiel nach den Abgängen von Jude Bellingham, Gündogan und Lewandowski der Fall war, finde ich. Von der Position wäre daher Nmecha durchaus ein Spieler, von dem sehr viel abhängt. Allerdings verfolgt Kovac keinen spielerischen Ansatz durch das Zentrum. Nmecha kann dadurch auch kaum der Spieler sein, über den alles läuft. Die Anzahl der Ballkontakte ist auch nicht sonderlich hoch. So spielt Nmecha auch nicht einmal halb so viele Pässe pro 90 Minuten wie das Gündogan bei uns in seiner letzten Saison 15/16 tat. Damals wollte Tuchel aber eben die spielerischen Lösungen durch das Zentrum. Deswegen war Gündogan extrem wichtig und ohne ihn lief unser ganzes Spiel deutlich schlechter.
Bei Nmecha ist es für mich so, dass er eben einige Situationen individuell besser löst als andere Spieler. Da kommt dann ein starker Abschluss, ein Sprint mit sehr hohem Tempo oder ein schönes Aufdrehen mit Ball. Nur basiert Kovacs Spiel eben nicht auf diesen Dingen. Das Offensivspiel hängt nicht so sehr von Nmecha ab. Beispielsweise hat Nmecha laut understat einen xGBuildUp90 von 0,37. Das drückt aus, an wie vielen Toren Nmecha indirekt beteiligt war, in dem er zuvor im Aufbauspiel eingebunden war. Also an 0,37 Toren pro 90 Minuten war Nmecha an der Einleitung beteiligt. Das ist ein eher durchschnittlicher Wert. Zum Vergleich: Gündogan kam 15/16 auf einen Wert 0,86 und war darin unser bester Spieler. Bellingahm kam 22/23 auf 0,57. Damit war er drittbester Spieler; wobei die ersten beiden nur wenig spielten und ansonsten wohl auf schlechtere Werte gekommen wären.
Also, ein Abgang von Nmecha kann uns sicherlich Punkte kosten. Allerdings würde ich nicht mit so Einbrüchen rechnen, wie nach Abgängen von Bellingham (10 Punkte weniger in folgender Hinrunde), Gündogan (ebenfalls 10 Punkte weniger) oder Lewandowski (24 Punkte weniger). Wobei man bei den anderen, Abgänge wie von Guerreiro, Mkhitaryan, Hummels nicht unterschlagen darf. Dennoch würde ich behaupten, dass die genannten drei Spieler bestimmte Spielprinzipien trugen, die dann nicht mehr funktionierten. Das sehe ich aktuell nicht.
Also, ich fürchte zwar nicht, dass ein Nmecha Abgang Kovacs Spielkonzept zerschießen würde, aber er wäre natürlich trotzdem ein Verlust. Vielleicht eher mit dem Auba Abgang vergleichbar, was die Auswirkungen auf den Mannschaftserfolg angeht.
17.06.2026 - 15:59 Uhr
Zitat von mba123
Trotz Nmechas Qualität, würde ich unser Spielsystem nicht so abhängig von ihm sehen. Die Spiele sahen für mich, egal ob mit oder ohne Nmecha, nicht großartig anders aus. Das heißt, unser Spiel wird, aus meiner Sicht, nicht von Nmecha getragen.
Wie geschrieben, soll das hier keine Debatte über Nmechas Fähigkeiten werden. Beispielsweise waren wir nicht einmal von Haaland so stark abhängig wie man denken sollte, nach meinem Empfinden. So holten wir in den Saisons direkt vor Haaland und direkt nach seinem Abgang mehr Punkte als mit Haaland in den Saisons dazwischen.
So würde ich auch bei einem Abgang von Nmecha nicht davon ausgehen, dass Kovacs Spielsystem zusammenbricht (bzw. wenn, dann unabhängig von Nmecha). Wobei letzteres zum Beispiel nach den Abgängen von Jude Bellingham, Gündogan und Lewandowski der Fall war, finde ich. Von der Position wäre daher Nmecha durchaus ein Spieler, von dem sehr viel abhängt. Allerdings verfolgt Kovac keinen spielerischen Ansatz durch das Zentrum. Nmecha kann dadurch auch kaum der Spieler sein, über den alles läuft. Die Anzahl der Ballkontakte ist auch nicht sonderlich hoch. So spielt Nmecha auch nicht einmal halb so viele Pässe pro 90 Minuten wie das Gündogan bei uns in seiner letzten Saison 15/16 tat. Damals wollte Tuchel aber eben die spielerischen Lösungen durch das Zentrum. Deswegen war Gündogan extrem wichtig und ohne ihn lief unser ganzes Spiel deutlich schlechter.
Bei Nmecha ist es für mich so, dass er eben einige Situationen individuell besser löst als andere Spieler. Da kommt dann ein starker Abschluss, ein Sprint mit sehr hohem Tempo oder ein schönes Aufdrehen mit Ball. Nur basiert Kovacs Spiel eben nicht auf diesen Dingen. Das Offensivspiel hängt nicht so sehr von Nmecha ab. Beispielsweise hat Nmecha laut understat einen xGBuildUp90 von 0,37. Das drückt aus, an wie vielen Toren Nmecha indirekt beteiligt war, in dem er zuvor im Aufbauspiel eingebunden war. Also an 0,37 Toren pro 90 Minuten war Nmecha an der Einleitung beteiligt. Das ist ein eher durchschnittlicher Wert. Zum Vergleich: Gündogan kam 15/16 auf einen Wert 0,86 und war darin unser bester Spieler. Bellingahm kam 22/23 auf 0,57. Damit war er drittbester Spieler; wobei die ersten beiden nur wenig spielten und ansonsten wohl auf schlechtere Werte gekommen wären.
Also, ein Abgang von Nmecha kann uns sicherlich Punkte kosten. Allerdings würde ich nicht mit so Einbrüchen rechnen, wie nach Abgängen von Bellingham (10 Punkte weniger in folgender Hinrunde), Gündogan (ebenfalls 10 Punkte weniger) oder Lewandowski (24 Punkte weniger). Wobei man bei den anderen, Abgänge wie von Guerreiro, Mkhitaryan, Hummels nicht unterschlagen darf. Dennoch würde ich behaupten, dass die genannten drei Spieler bestimmte Spielprinzipien trugen, die dann nicht mehr funktionierten. Das sehe ich aktuell nicht.
Also, ich fürchte zwar nicht, dass ein Nmecha Abgang Kovacs Spielkonzept zerschießen würde, aber er wäre natürlich trotzdem ein Verlust. Vielleicht eher mit dem Auba Abgang vergleichbar, was die Auswirkungen auf den Mannschaftserfolg angeht.
Zitat von Noergelgnom
...
Wenn Nmecha geht, werden wir dennoch tief in die Tasche greifen müssen, um einen "Ersatz" zu holen - in Anführungszeichen deswegen, weil ich keine Ahnung habe, wer dessen Rolle und dessen Impact übernehmen soll. Nmecha ist der Motor des Kovac-Systems, ohne ihn stottert das ganze Gebilde, und zwar ziemlich heftig.
...
...
Wenn Nmecha geht, werden wir dennoch tief in die Tasche greifen müssen, um einen "Ersatz" zu holen - in Anführungszeichen deswegen, weil ich keine Ahnung habe, wer dessen Rolle und dessen Impact übernehmen soll. Nmecha ist der Motor des Kovac-Systems, ohne ihn stottert das ganze Gebilde, und zwar ziemlich heftig.
...
Trotz Nmechas Qualität, würde ich unser Spielsystem nicht so abhängig von ihm sehen. Die Spiele sahen für mich, egal ob mit oder ohne Nmecha, nicht großartig anders aus. Das heißt, unser Spiel wird, aus meiner Sicht, nicht von Nmecha getragen.
Wie geschrieben, soll das hier keine Debatte über Nmechas Fähigkeiten werden. Beispielsweise waren wir nicht einmal von Haaland so stark abhängig wie man denken sollte, nach meinem Empfinden. So holten wir in den Saisons direkt vor Haaland und direkt nach seinem Abgang mehr Punkte als mit Haaland in den Saisons dazwischen.
So würde ich auch bei einem Abgang von Nmecha nicht davon ausgehen, dass Kovacs Spielsystem zusammenbricht (bzw. wenn, dann unabhängig von Nmecha). Wobei letzteres zum Beispiel nach den Abgängen von Jude Bellingham, Gündogan und Lewandowski der Fall war, finde ich. Von der Position wäre daher Nmecha durchaus ein Spieler, von dem sehr viel abhängt. Allerdings verfolgt Kovac keinen spielerischen Ansatz durch das Zentrum. Nmecha kann dadurch auch kaum der Spieler sein, über den alles läuft. Die Anzahl der Ballkontakte ist auch nicht sonderlich hoch. So spielt Nmecha auch nicht einmal halb so viele Pässe pro 90 Minuten wie das Gündogan bei uns in seiner letzten Saison 15/16 tat. Damals wollte Tuchel aber eben die spielerischen Lösungen durch das Zentrum. Deswegen war Gündogan extrem wichtig und ohne ihn lief unser ganzes Spiel deutlich schlechter.
Bei Nmecha ist es für mich so, dass er eben einige Situationen individuell besser löst als andere Spieler. Da kommt dann ein starker Abschluss, ein Sprint mit sehr hohem Tempo oder ein schönes Aufdrehen mit Ball. Nur basiert Kovacs Spiel eben nicht auf diesen Dingen. Das Offensivspiel hängt nicht so sehr von Nmecha ab. Beispielsweise hat Nmecha laut understat einen xGBuildUp90 von 0,37. Das drückt aus, an wie vielen Toren Nmecha indirekt beteiligt war, in dem er zuvor im Aufbauspiel eingebunden war. Also an 0,37 Toren pro 90 Minuten war Nmecha an der Einleitung beteiligt. Das ist ein eher durchschnittlicher Wert. Zum Vergleich: Gündogan kam 15/16 auf einen Wert 0,86 und war darin unser bester Spieler. Bellingahm kam 22/23 auf 0,57. Damit war er drittbester Spieler; wobei die ersten beiden nur wenig spielten und ansonsten wohl auf schlechtere Werte gekommen wären.
Also, ein Abgang von Nmecha kann uns sicherlich Punkte kosten. Allerdings würde ich nicht mit so Einbrüchen rechnen, wie nach Abgängen von Bellingham (10 Punkte weniger in folgender Hinrunde), Gündogan (ebenfalls 10 Punkte weniger) oder Lewandowski (24 Punkte weniger). Wobei man bei den anderen, Abgänge wie von Guerreiro, Mkhitaryan, Hummels nicht unterschlagen darf. Dennoch würde ich behaupten, dass die genannten drei Spieler bestimmte Spielprinzipien trugen, die dann nicht mehr funktionierten. Das sehe ich aktuell nicht.
Also, ich fürchte zwar nicht, dass ein Nmecha Abgang Kovacs Spielkonzept zerschießen würde, aber er wäre natürlich trotzdem ein Verlust. Vielleicht eher mit dem Auba Abgang vergleichbar, was die Auswirkungen auf den Mannschaftserfolg angeht.
Kovacs System hängt sicher nicht so sehr an Nmecha, aber dessen individuelle Qualität ist schon ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte. Gerade wenn es doch noch zur Suche nach einer Exit-Strategie kommt. Das sehen wir auch mit Kovac vor allem dann, wenn wir aggressiv gepresst werden. Dann ist Nmecha eine von wenigen 1gg1 Optionen, die standhalten kann. Da kommt man dann auch nicht umhin ihn zu nutzen, weil diese Situationen relativ betrachtet immer noch weniger Risiko darstellen als der potenzielle Ballverlust. Oder es passiert in der Konsequenz halt gar nichts nach vorne. Es ist für mich daher nicht so, dass Kovac System einen Nmecha Abgang zwangsläufig gut auffangen kann, sondern mit einem Nmecha Abgang ein großes Risiko hinzukommen würde, wenn das System scheitert.
Zumal man nicht unterschätzen sollte, wie viel Spielstärke wir in den letzten Jahren schon abgegeben haben, wodurch die Abgänge von Gündogan und Bellingham eigentlich sogar noch auf mehr Köpfe aufgeteilt wurden. Solange wir daher nicht dafür sorgen, dass wir wieder mehr solcher Köpfe haben, um einen Nmecha Abgang auffangen zu können, gilt der Verweis auf die AK, die es diesen Sommer nicht gibt. Chukwuemeka wäre für mich dabei bspw. so einer. Der spielt unter Kovac, defensiv bedingt, aber nicht auf der 8 und schon gar nicht auf der 6. Solange sich das nicht ändert, wäre enormer Druck in der Nachfolge vorhanden. Somit müssten kurzfristig Summen geboten werden, mit denen man selbst Optionen verfolgt, die man normalerweise nicht hat.
Ansonsten gilt es die Zeit zu nutzen, um auf den nächsten Sommer vorbereitet zu sein, wobei die derzeitigen Suchprofile auf der 6 und 8-10 durchaus Potenziale dafür zulassen, abseits von Chukwuemeka. Je nachdem, wie man dabei die strategischen Aufgaben und die dynamische Spielverbindung neu anlegt, würde man dabei vielleicht etwas unabhängiger von der 8 und würde daher weniger Aufgaben für die Position veranschlagen als aktuell mit Nmecha. Dann könnte sogar Jobe eine interne Option für die Nmecha Nachfolge werden. Für den Moment ist das aber mit sehr viel Ungewissheit verbunden.
Unabhängig davon macht es bilanziell wahrscheinlich auch überhaupt keinen Sinn Nmecha gehen zu lassen, solange die Schlotterbeck AK aktiv ist oder tatsächlich gezogen wird und mit Guirassy und Adeyemi ebenfalls noch größere Summen auf der Einnahmenseite möglich sind. Nmecha ist daher denke ich ein Thema, das man 2027 auf dem Schirm haben muss und das man mehrgleisig vorbereiten sollte. Intern mit den genannten Optionen, aber auch mit externen Kandidaten, die direkt die Nachfolge übernehmen könnten, sofern die internen Ansätze alle scheitern sollten.
17.06.2026 - 16:17 Uhr
Zitat von Borussenfan14
Da sitzen aber ganz schön viele Dornen noch in dein Fleisch, schließ doch mal emotional ab. Du holst Sachen von vor 13(!) Jahren raus. Davon ab: Für jeden Schürrletransfer gab es 3-5 Transfers, die richtig gut waren. Aber passt natürlich nicht ins Narrativ.
Da sitzen aber ganz schön viele Dornen noch in dein Fleisch, schließ doch mal emotional ab. Du holst Sachen von vor 13(!) Jahren raus. Davon ab: Für jeden Schürrletransfer gab es 3-5 Transfers, die richtig gut waren. Aber passt natürlich nicht ins Narrativ.
waren rein zufällig Beispiele von vor 13 Jahren hätte auch viele weitere aktuellere Beispiele nennen können.
Es zog sich durch die ganze Amtszeit von Watzke, ständig wurden Topspieler verkauft, das aber war ein Fehler.
und ja, ich habe damit abgeschlossen. Warum? Weil es jetzt unter Ricken/Cramer/Treß sehr offensichtlich eine andere, sinnvollere Unternehmensstrategie gibt. Die Zeiten haben sich geändert und das ist gut so!!
BVB hat CL Achtelfinale verpasst und schreibt deswegen jetzt rote Zahlen. Mitten im Winter hätte BVB Guirassy verkaufen können, es gab ein werthaltiges Angebot, Watzke hätte ihn verkauft und BVB hätte damit wieder schwarze Zahlen geschrieben. Nicht so bei Ricken/Cramer.
Jetzt geht es hier um Nmecha, wenn das Interesse so hoch sein soll, dann besteht die Möglichkeit ihn zu verkaufen. Das zieht man aber offensichtlich nicht in Betracht, nur bei Monsterangebot +140% über Marktwert. Das heisst nichts anderes, daß man nicht verkaufen will, weil man nicht muss.
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von halbgott am 17.06.2026 um 16:34 Uhr bearbeitet
17.06.2026 - 16:41 Uhr
Zitat von halbgott
waren rein zufällig Beispiele von vor 13 Jahren hätte auch ganz andere Beispiele nennen können. Es zog sich durch die ganze Amtszeit von Watzke, ständig wurden Topspieler verkauft, das aber war ein Fehler.
und ja, ich habe damit abgeschlossen. Warum? Weil es jetzt unter Ricken/Cramer/Treß sehr offensichtlich eine andere, sinnvollere Unternehmensstrategie gibt. Die Zeiten haben sich geändert und das ist gut so!!
BVB hat CL Achtelfinale verpasst und schreibt deswegen rote Zahlen. Mitten im Winter hätte BVB Guirassy verkaufen können, es gab ein werthaltiges Angebot, haben sie nicht gemacht. Damit hätten sie schwarze Zahlen geschrieben und Watzke hätte es mit Sicherheit gemacht.
Jetzt geht es hier um Nmecha, wenn das Interesse so hoch sein soll, dann besteht die Möglichkeit ihn zu verkaufen. Diese zieht man aber offensichtlich nicht in Betracht, nur bei Monsterangebot +140% über Marktwert. das heisst nichts anderes, daß man will nicht verkaufen, weil man es nicht muss.
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Zitat von Borussenfan14
Da sitzen aber ganz schön viele Dornen noch in dein Fleisch, schließ doch mal emotional ab. Du holst Sachen von vor 13(!) Jahren raus. Davon ab: Für jeden Schürrletransfer gab es 3-5 Transfers, die richtig gut waren. Aber passt natürlich nicht ins Narrativ.
Da sitzen aber ganz schön viele Dornen noch in dein Fleisch, schließ doch mal emotional ab. Du holst Sachen von vor 13(!) Jahren raus. Davon ab: Für jeden Schürrletransfer gab es 3-5 Transfers, die richtig gut waren. Aber passt natürlich nicht ins Narrativ.
waren rein zufällig Beispiele von vor 13 Jahren hätte auch ganz andere Beispiele nennen können. Es zog sich durch die ganze Amtszeit von Watzke, ständig wurden Topspieler verkauft, das aber war ein Fehler.
und ja, ich habe damit abgeschlossen. Warum? Weil es jetzt unter Ricken/Cramer/Treß sehr offensichtlich eine andere, sinnvollere Unternehmensstrategie gibt. Die Zeiten haben sich geändert und das ist gut so!!
BVB hat CL Achtelfinale verpasst und schreibt deswegen rote Zahlen. Mitten im Winter hätte BVB Guirassy verkaufen können, es gab ein werthaltiges Angebot, haben sie nicht gemacht. Damit hätten sie schwarze Zahlen geschrieben und Watzke hätte es mit Sicherheit gemacht.
Jetzt geht es hier um Nmecha, wenn das Interesse so hoch sein soll, dann besteht die Möglichkeit ihn zu verkaufen. Diese zieht man aber offensichtlich nicht in Betracht, nur bei Monsterangebot +140% über Marktwert. das heisst nichts anderes, daß man will nicht verkaufen, weil man es nicht muss.
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Was wären denn die Alternativen gewesen? Dass alle benanten Spieler dann, wie Lewandowski, ablösefrei gegangen wären. Und, wie auch bereits geschrieben wurde, würden sicherlich einige Spieler nicht über einen Wechsel zum BVB nachdenken, wenn sie keine Chance hätten, den Verein gut bezahlt zu verlassen. Das man Guirassy nicht hat gehen lassen war die gleiche Entscheidung die man bei Lewandowski getroffen hat - es bringt finanziell mehr ihn zu halten als gehen zu lassen im Bezug auf mögliche Erfolge.
Ob man bei Nmecha jetzt hart bleibt oder nicht wird man sehen - und ob er überhaupt gehen will. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er das Jahr noch bleibt und dann seine AK nutzt und somit auch gutes Handgeld einstreichen würde.
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