Dieter Schneider [ehemaliger Präsident]
13.01.2011 - 11:12 Uhr
13.06.2011 - 20:21 Uhr
Zitat von Amauri1988:
Er lässt sich als großer retter feiern... Warum? Er ging an die öffentlichkeit, iraki und Ismaik kamen auf 60 zu! Unser Vereinsführung wäre ja noch fast in der Lage gewesen alles kaputt zu machen. Also "wenn" sich einer feiern lassen kann, dann wohl Ismaik der unbedingt bei 60 einsteigen wollte und dank ihm alles geklappt hat. Und vorallem war es zufall mit dem Investor, hätte Iraki an dem tag anstatt zeitung lesen etwas anderes gemacht, würde es 60 nicht mehr geben. Meine meinung!
...und deshalb werden Zeitzeugen von Geschichtswissenschaftlern ungern als verlässliche Quelle angesehen. Das ist von A-Z nicht belegbar. Weder durch die Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Gesellschafters der KGaA, noch durch die mediale Berichterstattung.
Aber vielleicht hast Du Quellen, die das belegen ?
Er lässt sich als großer retter feiern... Warum? Er ging an die öffentlichkeit, iraki und Ismaik kamen auf 60 zu! Unser Vereinsführung wäre ja noch fast in der Lage gewesen alles kaputt zu machen. Also "wenn" sich einer feiern lassen kann, dann wohl Ismaik der unbedingt bei 60 einsteigen wollte und dank ihm alles geklappt hat. Und vorallem war es zufall mit dem Investor, hätte Iraki an dem tag anstatt zeitung lesen etwas anderes gemacht, würde es 60 nicht mehr geben. Meine meinung!
...und deshalb werden Zeitzeugen von Geschichtswissenschaftlern ungern als verlässliche Quelle angesehen. Das ist von A-Z nicht belegbar. Weder durch die Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Gesellschafters der KGaA, noch durch die mediale Berichterstattung.
Aber vielleicht hast Du Quellen, die das belegen ?
13.06.2011 - 20:26 Uhr
Zitat von Amauri1988:
Er lässt sich als großer retter feiern... Warum? Er ging an die öffentlichkeit, iraki und Ismaik kamen auf 60 zu! Unser Vereinsführung wäre ja noch fast in der Lage gewesen alles kaputt zu machen. Also "wenn" sich einer feiern lassen kann, dann wohl Ismaik der unbedingt bei 60 einsteigen wollte und dank ihm alles geklappt hat. Und vorallem war es zufall mit dem Investor, hätte Iraki an dem tag anstatt zeitung lesen etwas anderes gemacht, würde es 60 nicht mehr geben. Meine meinung!
Ok, jetzt verstehe ich es besser. Ich möchte dir trotzdem widersprechen. Schneider tritt eben nicht als der große Retter an die Öffentlichkeit, ich hab eher den Eindruck, er tritt sehr bescheiden auf und nimmt seine eigene Person nicht wichtiger als den Verein. Schneider hat zudem erkannt, dass der Verein absäuft, wenn kein Investor kommt. In den Monaten davor hat er um eine Bankenlösung verhandelt und musste einsehen, dass diese nicht klappen würde. Er hat aber nicht aufgegeben, sondern weiter gekämpft. So eine Mentalität hatte bei uns seit Jahren niemand. Als Beleg: Er hat sogar persönliches Kapital in den Verein gesteckt, um die Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Schneider lebt 1860 und er hat sich im letzten halben Jahr physisch aufgeopfert, damit sein Verein nicht in die bedeutungslose Bayernliga verschwindet.
Fazit: Schneider hat die Finanzlöcher im Verein entdeckt, hat umgehend gehandelt (Gehaltskürzungen, Spielerverkäufe, etc.). Schneider hat mehrere Optionen zur Rettung vorbereitet. Eine davon hat geklappt. Er hat sich physisch und monetär aufgeopfert, ohne sicher gehen zu können, dass seine Bemühungen belohnt werden. Man kann sagen: Er hat nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. Ergo: Er hat es nicht verdient, beschimpft zu werden, mit Bier beschüttet zu werden oder das Opfer einer Spuckattacke zu werden. Er verdient Applaus, auch wenn er diesen niemals aufgrund seiner bescheidenen Art einfordern würde.
Er lässt sich als großer retter feiern... Warum? Er ging an die öffentlichkeit, iraki und Ismaik kamen auf 60 zu! Unser Vereinsführung wäre ja noch fast in der Lage gewesen alles kaputt zu machen. Also "wenn" sich einer feiern lassen kann, dann wohl Ismaik der unbedingt bei 60 einsteigen wollte und dank ihm alles geklappt hat. Und vorallem war es zufall mit dem Investor, hätte Iraki an dem tag anstatt zeitung lesen etwas anderes gemacht, würde es 60 nicht mehr geben. Meine meinung!
Ok, jetzt verstehe ich es besser. Ich möchte dir trotzdem widersprechen. Schneider tritt eben nicht als der große Retter an die Öffentlichkeit, ich hab eher den Eindruck, er tritt sehr bescheiden auf und nimmt seine eigene Person nicht wichtiger als den Verein. Schneider hat zudem erkannt, dass der Verein absäuft, wenn kein Investor kommt. In den Monaten davor hat er um eine Bankenlösung verhandelt und musste einsehen, dass diese nicht klappen würde. Er hat aber nicht aufgegeben, sondern weiter gekämpft. So eine Mentalität hatte bei uns seit Jahren niemand. Als Beleg: Er hat sogar persönliches Kapital in den Verein gesteckt, um die Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Schneider lebt 1860 und er hat sich im letzten halben Jahr physisch aufgeopfert, damit sein Verein nicht in die bedeutungslose Bayernliga verschwindet.
Fazit: Schneider hat die Finanzlöcher im Verein entdeckt, hat umgehend gehandelt (Gehaltskürzungen, Spielerverkäufe, etc.). Schneider hat mehrere Optionen zur Rettung vorbereitet. Eine davon hat geklappt. Er hat sich physisch und monetär aufgeopfert, ohne sicher gehen zu können, dass seine Bemühungen belohnt werden. Man kann sagen: Er hat nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. Ergo: Er hat es nicht verdient, beschimpft zu werden, mit Bier beschüttet zu werden oder das Opfer einer Spuckattacke zu werden. Er verdient Applaus, auch wenn er diesen niemals aufgrund seiner bescheidenen Art einfordern würde.
13.06.2011 - 21:03 Uhr
Zitat von sternbald:
Ok, jetzt verstehe ich es besser. Ich möchte dir trotzdem widersprechen. Schneider tritt eben nicht als der große Retter an die Öffentlichkeit, ich hab eher den Eindruck, er tritt sehr bescheiden auf und nimmt seine eigene Person nicht wichtiger als den Verein. Schneider hat zudem erkannt, dass der Verein absäuft, wenn kein Investor kommt. In den Monaten davor hat er um eine Bankenlösung verhandelt und musste einsehen, dass diese nicht klappen würde. Er hat aber nicht aufgegeben, sondern weiter gekämpft. So eine Mentalität hatte bei uns seit Jahren niemand. Als Beleg: Er hat sogar persönliches Kapital in den Verein gesteckt, um die Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Schneider lebt 1860 und er hat sich im letzten halben Jahr physisch aufgeopfert, damit sein Verein nicht in die bedeutungslose Bayernliga verschwindet.
Fazit: Schneider hat die Finanzlöcher im Verein entdeckt, hat umgehend gehandelt (Gehaltskürzungen, Spielerverkäufe, etc.). Schneider hat mehrere Optionen zur Rettung vorbereitet. Eine davon hat geklappt. Er hat sich physisch und monetär aufgeopfert, ohne sicher gehen zu können, dass seine Bemühungen belohnt werden. Man kann sagen: Er hat nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. Ergo: Er hat es nicht verdient, beschimpft zu werden, mit Bier beschüttet zu werden oder das Opfer einer Spuckattacke zu werden. Er verdient Applaus, auch wenn er diesen niemals aufgrund seiner bescheidenen Art einfordern würde.
Dem kann man sicher zustimmen. 2 Dinge aber noch am Rande:
Schäfer hat als Erster mit dem Sparen begonnen und gemeinsam haben sie geschafft was bisher erreicht wurde. Ist vll gemäkelt, aber es war halt nicht NUR Schneider, der mit fortschreitender Verhandlerei allerdings präsenter wirkte als Schäfer.
Weiter kann ich mich bis heute noch an keine Äußerung Schneiders erinnern wo er auf ein "Danke" oder "You're my hero" gewartet hat, danach sehnte oder es gar forderte. Wenn man was von ihm hört, dann war es meist das er nciht den großen Leitlöwen machen wollte, den Verein in den Vorder- und sich in den Hintergrund stellt. Feiern lassen... beim besten Willen nicht.
btw.:
Zitat von sternbald:
Ergo: Er hat es nicht verdient, beschimpft zu werden, mit Bier beschüttet zu werden oder das Opfer einer Spuckattacke zu werden.
VERDIENT, hat das niemand! Die eigene Freiheit hört dort auf, wo sie die Freitheit eines anderen beschneidet.
Ok, jetzt verstehe ich es besser. Ich möchte dir trotzdem widersprechen. Schneider tritt eben nicht als der große Retter an die Öffentlichkeit, ich hab eher den Eindruck, er tritt sehr bescheiden auf und nimmt seine eigene Person nicht wichtiger als den Verein. Schneider hat zudem erkannt, dass der Verein absäuft, wenn kein Investor kommt. In den Monaten davor hat er um eine Bankenlösung verhandelt und musste einsehen, dass diese nicht klappen würde. Er hat aber nicht aufgegeben, sondern weiter gekämpft. So eine Mentalität hatte bei uns seit Jahren niemand. Als Beleg: Er hat sogar persönliches Kapital in den Verein gesteckt, um die Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Schneider lebt 1860 und er hat sich im letzten halben Jahr physisch aufgeopfert, damit sein Verein nicht in die bedeutungslose Bayernliga verschwindet.
Fazit: Schneider hat die Finanzlöcher im Verein entdeckt, hat umgehend gehandelt (Gehaltskürzungen, Spielerverkäufe, etc.). Schneider hat mehrere Optionen zur Rettung vorbereitet. Eine davon hat geklappt. Er hat sich physisch und monetär aufgeopfert, ohne sicher gehen zu können, dass seine Bemühungen belohnt werden. Man kann sagen: Er hat nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet. Ergo: Er hat es nicht verdient, beschimpft zu werden, mit Bier beschüttet zu werden oder das Opfer einer Spuckattacke zu werden. Er verdient Applaus, auch wenn er diesen niemals aufgrund seiner bescheidenen Art einfordern würde.
Dem kann man sicher zustimmen. 2 Dinge aber noch am Rande:
Schäfer hat als Erster mit dem Sparen begonnen und gemeinsam haben sie geschafft was bisher erreicht wurde. Ist vll gemäkelt, aber es war halt nicht NUR Schneider, der mit fortschreitender Verhandlerei allerdings präsenter wirkte als Schäfer.
Weiter kann ich mich bis heute noch an keine Äußerung Schneiders erinnern wo er auf ein "Danke" oder "You're my hero" gewartet hat, danach sehnte oder es gar forderte. Wenn man was von ihm hört, dann war es meist das er nciht den großen Leitlöwen machen wollte, den Verein in den Vorder- und sich in den Hintergrund stellt. Feiern lassen... beim besten Willen nicht.
btw.:
Zitat von sternbald:
Ergo: Er hat es nicht verdient, beschimpft zu werden, mit Bier beschüttet zu werden oder das Opfer einer Spuckattacke zu werden.
VERDIENT, hat das niemand! Die eigene Freiheit hört dort auf, wo sie die Freitheit eines anderen beschneidet.
24.06.2011 - 08:11 Uhr
Auch wenn der Artikel schon an anderer Stelle zitiert wurde, auch hier nochmal, weil er aus meiner Sicht gut zur Diskussion passt:
http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/will-halfar-halten-18498114.bild.html
Ich finde, dass man an diesem Artikel wie auch schon in früheren Stellungnahmen von ihm gut sehen kann, dass er seine eigene Rolle durchaus gut einordnen kann und kein medienorientierter Selbstdarsteller ist (von denen wir auch schon ein paar hatten in den letzten Jahren...). Natürlich ist es v.a. Ismaik zu verdanken, dass es weitergeht, aber Schneider hat ganz entscheidenden Anteil daran, dass es letztendlich geklappt hat. Auch weil er gegen diverse Widerstände innerhalb des Vereins die Entscheidung durchgezogen hat. Dass er sich damit jetzt nicht permanent feiern lässt und stattdessen offenbar versucht weiter auf die Investmentgegner zuzugehen, spricht für seine Person und seine Eignung für sein Amt.
http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/will-halfar-halten-18498114.bild.html
Ich finde, dass man an diesem Artikel wie auch schon in früheren Stellungnahmen von ihm gut sehen kann, dass er seine eigene Rolle durchaus gut einordnen kann und kein medienorientierter Selbstdarsteller ist (von denen wir auch schon ein paar hatten in den letzten Jahren...). Natürlich ist es v.a. Ismaik zu verdanken, dass es weitergeht, aber Schneider hat ganz entscheidenden Anteil daran, dass es letztendlich geklappt hat. Auch weil er gegen diverse Widerstände innerhalb des Vereins die Entscheidung durchgezogen hat. Dass er sich damit jetzt nicht permanent feiern lässt und stattdessen offenbar versucht weiter auf die Investmentgegner zuzugehen, spricht für seine Person und seine Eignung für sein Amt.
24.06.2011 - 08:43 Uhr
Zitat von Psycho-Doc:
Auch wenn der Artikel schon an anderer Stelle zitiert wurde, auch hier nochmal, weil er aus meiner Sicht gut zur Diskussion passt:
http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/will-halfar-halten-18498114.bild.html
Ich finde, dass man an diesem Artikel wie auch schon in früheren Stellungnahmen von ihm gut sehen kann, dass er seine eigene Rolle durchaus gut einordnen kann und kein medienorientierter Selbstdarsteller ist (von denen wir auch schon ein paar hatten in den letzten Jahren...). Natürlich ist es v.a. Ismaik zu verdanken, dass es weitergeht, aber Schneider hat ganz entscheidenden Anteil daran, dass es letztendlich geklappt hat. Auch weil er gegen diverse Widerstände innerhalb des Vereins die Entscheidung durchgezogen hat. Dass er sich damit jetzt nicht permanent feiern lässt und stattdessen offenbar versucht weiter auf die Investmentgegner zuzugehen, spricht für seine Person und seine Eignung für sein Amt.
Da blüht einem das Herz auf. Schneider ist eine Integrationsfigur erster Güte. Er polarisiert nicht, sondern versucht permanent zu vermitteln. Seine Person nimmt er nicht so wichtig, er ist kein Selbstdarsteller. Und: Er wird den eingeschlagenen Weg nicht verlassen.
Interessant sind auch seine Statements zur Stadionfrage:
Zitat von Bild vs. Schneider:
BILD: Die Verbindlichkeiten in Höhe von rund 14 Mio Euro sind dank Hasan Ismaik weg. Wie geht’s jetzt z.B. mit den angeblich so hohen Stadionkosten weiter?
Schneider: „Diese Kosten liegen für die 2. Liga eher im unterdurchschnittlichen Bereich. Die bisher kolportierten fünf Millionen pro Jahr haben nie gestimmt.“
BILD: Das Stadion war also gar nie das Problem?
Schneider: „Nein. Es ist für 1860 in der 2. Liga nicht zu teuer.“
BILD: Was kostet’s denn nun? Liegen wir mit alles in allem rund 2,5 Mio richtig?
Schneider: „Das darf ich nicht sagen. 2,5 Mio ist jedenfalls nicht viel…“
Auch wenn der Artikel schon an anderer Stelle zitiert wurde, auch hier nochmal, weil er aus meiner Sicht gut zur Diskussion passt:
http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/will-halfar-halten-18498114.bild.html
Ich finde, dass man an diesem Artikel wie auch schon in früheren Stellungnahmen von ihm gut sehen kann, dass er seine eigene Rolle durchaus gut einordnen kann und kein medienorientierter Selbstdarsteller ist (von denen wir auch schon ein paar hatten in den letzten Jahren...). Natürlich ist es v.a. Ismaik zu verdanken, dass es weitergeht, aber Schneider hat ganz entscheidenden Anteil daran, dass es letztendlich geklappt hat. Auch weil er gegen diverse Widerstände innerhalb des Vereins die Entscheidung durchgezogen hat. Dass er sich damit jetzt nicht permanent feiern lässt und stattdessen offenbar versucht weiter auf die Investmentgegner zuzugehen, spricht für seine Person und seine Eignung für sein Amt.
Da blüht einem das Herz auf. Schneider ist eine Integrationsfigur erster Güte. Er polarisiert nicht, sondern versucht permanent zu vermitteln. Seine Person nimmt er nicht so wichtig, er ist kein Selbstdarsteller. Und: Er wird den eingeschlagenen Weg nicht verlassen.
Interessant sind auch seine Statements zur Stadionfrage:
Zitat von Bild vs. Schneider:
BILD: Die Verbindlichkeiten in Höhe von rund 14 Mio Euro sind dank Hasan Ismaik weg. Wie geht’s jetzt z.B. mit den angeblich so hohen Stadionkosten weiter?
Schneider: „Diese Kosten liegen für die 2. Liga eher im unterdurchschnittlichen Bereich. Die bisher kolportierten fünf Millionen pro Jahr haben nie gestimmt.“
BILD: Das Stadion war also gar nie das Problem?
Schneider: „Nein. Es ist für 1860 in der 2. Liga nicht zu teuer.“
BILD: Was kostet’s denn nun? Liegen wir mit alles in allem rund 2,5 Mio richtig?
Schneider: „Das darf ich nicht sagen. 2,5 Mio ist jedenfalls nicht viel…“
24.06.2011 - 09:34 Uhr
An dieser Selle möchte ich die Gelegenheit nutzen mal von meiner Seite "Danke" an Herrn Schneider zu sagen, der im letzten halben/dreiviertel Jahr wirklich hervorragende Arbeit leistet.
Gefällt mir alles sehr, sehr gut. :)
Gefällt mir alles sehr, sehr gut. :)
24.06.2011 - 10:02 Uhr
Dann haben also sämtliche Geschäftsführer, Präsidenten und Vertreter des FCB seit Jahren Scheiße erzählt? Natürlich....
24.06.2011 - 10:19 Uhr
Zitat von Lion_60:
Dann haben also sämtliche Geschäftsführer, Präsidenten und Vertreter des FCB seit Jahren Scheiße erzählt? Natürlich....
Kann es sein, dass er die Catering-Kosten seperat veranschlagt? Oder wurden doch neue Verträge ausgehandelt, die unsere Stadionkosten drücken?
Dann haben also sämtliche Geschäftsführer, Präsidenten und Vertreter des FCB seit Jahren Scheiße erzählt? Natürlich....
Kann es sein, dass er die Catering-Kosten seperat veranschlagt? Oder wurden doch neue Verträge ausgehandelt, die unsere Stadionkosten drücken?
24.06.2011 - 10:25 Uhr
Zitat von Lion_60:
Dann haben also sämtliche Geschäftsführer, Präsidenten und Vertreter des FCB seit Jahren Scheiße erzählt? Natürlich....
Sorry, aber wie meinst du das jetzt? Bezogen auf die Stadionkosten?
Dann haben also sämtliche Geschäftsführer, Präsidenten und Vertreter des FCB seit Jahren Scheiße erzählt? Natürlich....
Sorry, aber wie meinst du das jetzt? Bezogen auf die Stadionkosten?
24.06.2011 - 10:39 Uhr
Zitat von sternbald:
Kann es sein, dass er die Catering-Kosten seperat veranschlagt? Oder wurden doch neue Verträge ausgehandelt, die unsere Stadionkosten drücken?
Schneider: "Das Stadion ist nicht zu teuer für den TSV 1860 in der 2. Liga. Wir haben in der vergangenen Rückrunde für das Catering nur noch das gezahlt, was auch verbraucht wurde. Hinsichtlich der neuen Saison müssen wir mit den Partnern noch reden, dass wir das wieder so handhaben. Sodass wir dann statt jährlich 1,9 Millionen nur rund eine Million zahlen. Eine Millionen zahlen wir zudem für Grundmiete und Werbefreiheit. Beim zweiten Punkt nehmen wir auch Geld ein, sodass am Schluss rund 2,5 Millionen Euro übrig bleiben, die uns das Stadion kostet".
---------------------
Also ca. 2,5 Mill. Euro Gesamtkosten jährlich für die AA, so verstehe ich das zumindest.
Warum man in der Öffentlichkeit allerdings jahrelang von 5-5,5 Mill. Euro Kosten ausgegangen ist und dies auch nie von Vereinsseite dementiert worden ist, bleibt wohl ein Geheimnis der damals Verantwortlichen. Überhaupt finde ich diese "Geheimniskrämerei" um die Arenakosten auch jetzt wieder (Schneider: "Das darf ich nicht sagen") völlig unangebracht da es nur wieder Raum für Spekulationen gibt. Transparenz sieht für mich anders aus, auch wenn es zwischen den Vereinen jetzt so vereinbart wurde.
Kann es sein, dass er die Catering-Kosten seperat veranschlagt? Oder wurden doch neue Verträge ausgehandelt, die unsere Stadionkosten drücken?
Schneider: "Das Stadion ist nicht zu teuer für den TSV 1860 in der 2. Liga. Wir haben in der vergangenen Rückrunde für das Catering nur noch das gezahlt, was auch verbraucht wurde. Hinsichtlich der neuen Saison müssen wir mit den Partnern noch reden, dass wir das wieder so handhaben. Sodass wir dann statt jährlich 1,9 Millionen nur rund eine Million zahlen. Eine Millionen zahlen wir zudem für Grundmiete und Werbefreiheit. Beim zweiten Punkt nehmen wir auch Geld ein, sodass am Schluss rund 2,5 Millionen Euro übrig bleiben, die uns das Stadion kostet".
---------------------
Also ca. 2,5 Mill. Euro Gesamtkosten jährlich für die AA, so verstehe ich das zumindest.
Warum man in der Öffentlichkeit allerdings jahrelang von 5-5,5 Mill. Euro Kosten ausgegangen ist und dies auch nie von Vereinsseite dementiert worden ist, bleibt wohl ein Geheimnis der damals Verantwortlichen. Überhaupt finde ich diese "Geheimniskrämerei" um die Arenakosten auch jetzt wieder (Schneider: "Das darf ich nicht sagen") völlig unangebracht da es nur wieder Raum für Spekulationen gibt. Transparenz sieht für mich anders aus, auch wenn es zwischen den Vereinen jetzt so vereinbart wurde.
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