Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Das wird jetzt wohl ein schmaler Grad keine politische Diskussion zu führen, wenn man die Choreografie selbst als politisch wahrnimmt. Das Thema Toleranz in dem Zusammenhang kann aber schnell geklärt werden. Ich empfehle Karl Popper, der in seinem Werk „offene Gesellschaft“ klar macht, warum man Intoleranz nicht tolerieren darf.
Mein Blick von der Nord war von Anfang an mit Gänsehaut. Kam gerade so pünktlich rein und habe gegrinst als die Onkelz liefen. Schnell waren die Erinnerungen wie der da als es mit dem Auto zum OS ging. Die CD Laut aufgedreht und heiß gemacht auf das Spiel. Trotz langem Haar gab es selten Probleme, weil Hansa eben Hansa war. Politik raus aus dem Stadion tja wie soll das gehen, wenn Politik bedeutet mitzubestimmen. Ultras machen nichts anderes als Politik. Aber Politische Fangruppierungen und Udo Pastörs wurden unliebsam aus dem OS gebeten. Man will sich halt nicht irgendwo Vorspannen lassen. Aber was spielt das eigentlich für eine Rolle in den Köpfen und in. Der Kurve...
Bei den Onkelz noch geschmunzelt, beim Vaterland noch gedacht... naja unnötig aber reimt sich. Dann die multikriminellen Wolgastä, die wohl jeder Hansafan kennt, der nach dem Spiel in diese Richtung nach Hause muss. Okay, der Verein gibt Ihnen diesen Raum und dazu noch dieses Logo. Spannend.... und dann dann wird es tatsächlich irgendwie doch politisch. Die sich wieder neu zusammengestellte Gruppe im Block 9 reicht heute mal die Hand. Den „Multikulturellen“
Wolgastän... Nun hab ich mich tatsächlich nicht mehr von meinem vertreten gefühlt und dachte ich so.... jetzt bekommt so gar das „alle in weiß“ einen faden Beigeschmack.
Tatsächlich sind viele Dinge davon Pille Palle. Ich finde ein ACAB undifferenziert aber nicht schlimm und bin auch kein Freund des Sog, aber alle diese Kleinigkeiten unter der Berücksichtigung der eigenen Erfahrungen, ja dann kamen dann doch all die kleinen Sprüche, Gesten und Haltungen hoch die einem manchmal doch das Gefühl gegeben haben, so richtig passt du hier nicht hin auch nicht wenn dein Herz blau weiß schlägt.
Schade ich hätte dieses Fest gerne ohne diese Erinnerungen erlebt. Wolgast hat nicht nur drei Brücken, sondern Bewohner, die sich zumindest früher ... schändlich gegenüber den Bürgern ihres Vaterlandes und den Fans „ihres Vereins“ gezeigt haben. Diese Choreografie habt ihr aus meiner Sicht nicht verdient!
Mein Blick von der Nord war von Anfang an mit Gänsehaut. Kam gerade so pünktlich rein und habe gegrinst als die Onkelz liefen. Schnell waren die Erinnerungen wie der da als es mit dem Auto zum OS ging. Die CD Laut aufgedreht und heiß gemacht auf das Spiel. Trotz langem Haar gab es selten Probleme, weil Hansa eben Hansa war. Politik raus aus dem Stadion tja wie soll das gehen, wenn Politik bedeutet mitzubestimmen. Ultras machen nichts anderes als Politik. Aber Politische Fangruppierungen und Udo Pastörs wurden unliebsam aus dem OS gebeten. Man will sich halt nicht irgendwo Vorspannen lassen. Aber was spielt das eigentlich für eine Rolle in den Köpfen und in. Der Kurve...
Bei den Onkelz noch geschmunzelt, beim Vaterland noch gedacht... naja unnötig aber reimt sich. Dann die multikriminellen Wolgastä, die wohl jeder Hansafan kennt, der nach dem Spiel in diese Richtung nach Hause muss. Okay, der Verein gibt Ihnen diesen Raum und dazu noch dieses Logo. Spannend.... und dann dann wird es tatsächlich irgendwie doch politisch. Die sich wieder neu zusammengestellte Gruppe im Block 9 reicht heute mal die Hand. Den „Multikulturellen“
Wolgastän... Nun hab ich mich tatsächlich nicht mehr von meinem vertreten gefühlt und dachte ich so.... jetzt bekommt so gar das „alle in weiß“ einen faden Beigeschmack. Tatsächlich sind viele Dinge davon Pille Palle. Ich finde ein ACAB undifferenziert aber nicht schlimm und bin auch kein Freund des Sog, aber alle diese Kleinigkeiten unter der Berücksichtigung der eigenen Erfahrungen, ja dann kamen dann doch all die kleinen Sprüche, Gesten und Haltungen hoch die einem manchmal doch das Gefühl gegeben haben, so richtig passt du hier nicht hin auch nicht wenn dein Herz blau weiß schlägt.
Schade ich hätte dieses Fest gerne ohne diese Erinnerungen erlebt. Wolgast hat nicht nur drei Brücken, sondern Bewohner, die sich zumindest früher ... schändlich gegenüber den Bürgern ihres Vaterlandes und den Fans „ihres Vereins“ gezeigt haben. Diese Choreografie habt ihr aus meiner Sicht nicht verdient!
Ich kopiere es mal hier rein.
Auf Anfrage des Tagesspiegels teilte Hansas Pressesprecherin Marit Scholz mit, es handelte sich um eine Choreo des Fanklubs 'Wolgastä' anlässlich des 20-jährigen Bestehens, "und somit um eine Choreo, die nicht vom Verein selber initiiert und auf die Beine gestellt wurde, sondern um eine von einem Fanklub beantragte Choreo".
Nach Angaben von Scholz werden Choreos vorab mit einer Skizze beantragt und auf Sicherheitsrelevanz geprüft. Die angemeldete Choreo sei nicht sicherheitsrelevant gewesen. "Zudem wurde die Polizei vorab über die Choreo in Kenntnis gesetzt und die Inhalte durch den Staatsschutz geprüft. Die Prüfung ergab keine Auffälligkeiten. Darüber hinaus hat der Vorstand des FC Hansa Rostock auch den Aufsichtsrat über den Antrag und den Inhalt der Choreo informiert."
"Entscheidend dafür, ob eine Choreo genehmigt wird, ist demnach nicht die persönliche Auffassung und Haltung zu Inhalten, sondern ob sich diese Inhalte im rechtlichen Rahmen bewegen", sagt Scholz: "Als demokratischer Verein in einer demokratischen Gesellschaft bedeutet dies dann unter Umständen auch Dinge zu tolerieren - selbst wenn man diese persönlich nicht gut findet."
Auf Anfrage des Tagesspiegels teilte Hansas Pressesprecherin Marit Scholz mit, es handelte sich um eine Choreo des Fanklubs 'Wolgastä' anlässlich des 20-jährigen Bestehens, "und somit um eine Choreo, die nicht vom Verein selber initiiert und auf die Beine gestellt wurde, sondern um eine von einem Fanklub beantragte Choreo".
Nach Angaben von Scholz werden Choreos vorab mit einer Skizze beantragt und auf Sicherheitsrelevanz geprüft. Die angemeldete Choreo sei nicht sicherheitsrelevant gewesen. "Zudem wurde die Polizei vorab über die Choreo in Kenntnis gesetzt und die Inhalte durch den Staatsschutz geprüft. Die Prüfung ergab keine Auffälligkeiten. Darüber hinaus hat der Vorstand des FC Hansa Rostock auch den Aufsichtsrat über den Antrag und den Inhalt der Choreo informiert."
"Entscheidend dafür, ob eine Choreo genehmigt wird, ist demnach nicht die persönliche Auffassung und Haltung zu Inhalten, sondern ob sich diese Inhalte im rechtlichen Rahmen bewegen", sagt Scholz: "Als demokratischer Verein in einer demokratischen Gesellschaft bedeutet dies dann unter Umständen auch Dinge zu tolerieren - selbst wenn man diese persönlich nicht gut findet."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hansa1965 am 13.08.2019 um 19:27 Uhr bearbeitet
https://www.turus.net/sport/fussball/10326-f-c-hansa-rostock-vs-vfb-stuttgart-ausser-rand-und-band-bis-zur-letzten-sekunde.html
Eine von 24.000 Meinungen in schöne Worte gepackt
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Gegen die Choreographie gibt es rechtlich nichts einzuwenden, dass der Begriff ,,Vaterland" mittlerweile negativ und mit ,,Nazi-Jargon" in Verbindung gebracht wird, ist schade.
Ich empfand die Choreographie und Stimmung als Weltklasse und werde sicherlich noch öfter im Stadion anwesend sein.
Die Radikalität dieser Gruppierung ist sicherlich ein Dorn in Auge, aber da ich keine (Hass) Botschaft herauslesen kann, geht das in meinen Augen doch in Ordnung.
Ich empfand die Choreographie und Stimmung als Weltklasse und werde sicherlich noch öfter im Stadion anwesend sein.
Die Radikalität dieser Gruppierung ist sicherlich ein Dorn in Auge, aber da ich keine (Hass) Botschaft herauslesen kann, geht das in meinen Augen doch in Ordnung.
Zitat von OmarHimself
https://www.turus.net/sport/fussball/10326-f-c-hansa-rostock-vs-vfb-stuttgart-ausser-rand-und-band-bis-zur-letzten-sekunde.html
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Top Beitrag!
Der liest sich echt gut und trifft es auf den Punkt!
Zitat von Ronhof
dass der Begriff ,,Vaterland" mittlerweile negativ und mit ,,Nazi-Jargon" in Verbindung gebracht wird, ist schade.
dass der Begriff ,,Vaterland" mittlerweile negativ und mit ,,Nazi-Jargon" in Verbindung gebracht wird, ist schade.
Vorallem heißt es in der dt. Hymne ja auch "für das deutsche Vaterland", was die Nationalspieler ja auch immer mitsingen und da sagt keiner was gegen.
Es scheint wirklich, trotz zahlreicher Versuche meiner Vorredner, nicht bei den betreffenden Personen anzukommen - ob direkt daran beteiligt oder einfach nur mitfeiernd.
Für mich ist es nicht akzeptabel, das eine zu feiern und über das andere hinwegzusehen. Es war eine tolle Stimmung im Stadion, ja, aber es gab auch wieder Teile der Fanszene, denen nicht unser Verein und ein sportliches Fest, sondern ihr persönlicher Ego wichtiger ist. Und genau das ist doch das Problem.
Ich kann mir doch nicht die guten Dinge herauspicken und dann sagen, dass ich mit Wollgäst nichts am Hut habe, das vordere Banner nicht lesen konnte von meiner Position und so weiter.
Das mag in der Situation alles stimmen, aber im Nachgang muss man zumindest klar feststellen, dass das wieder dazugeführt hat, das nicht nur die Medien, sondern vor allem auch wir Fans das DFB Pokalspiel vergessen und über diesen Blödsinn sprechen.
Wenn ich dann auch noch lese: "Wer oder was ist denn die einzige Konstante in diesem Verein?" Und sogar von betreffender Person geschrieben wird "Wegen des sportlich sicheren Erfolges oder vielleicht, weil ihnen irgendetwas anderes einen tollen Abend bereiten könnte?"
Ganz ehrlich, dann sollten nicht wir Fans eines Fußballvereins uns hinterfragen, sondern diejenigen sich einen anderen Treffpunkt suchen, denen es nicht um den Sport und den Heimatklub geht, sondern die sich selbst feiern und gegen Regeln verstoßen wollen.
Was bringt uns die besagte Konstante denn ein?
- Jahr für Jahr Unsummen an Strafzahlungen.
- Ein negatives Image in ganz Deutschland.
- Sponsoren unterstützen lieber andere Projekte.
- Immer mehr Mitglieder und Fans, die von den Heimspielen fernbleiben.
Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass das Ostseestadion im DFB Pokalspiel so toll besucht war, weil dort erneut gegen Regeln verstoßen wurde, nur um sich selbst zu feiern?
Überall beschweren sich Mitglieder und Fans, schämen sich für ihren Verein, kündigen ihre Mitgliedschaft, gehen nicht mehr ins Stadion, um klar zu positionieren, dass sie solche Aktionen nicht auch noch durch die gekauften Tickets unterstützen. Das ist doch nichts erstrebenswertes von einer "Konstanten".
Und dann gibt es von den Leuten auf der Süd und allen anderen, die das gut finden auch noch blöde Sprüche: "Ja, dann geh doch und 10 andere treten dafür ein." Es ist nun einmal ein Verein und nicht die Bühne einer begrenzten Fananzahl, die immer und immer wieder eine tolle Sportart überschattet.
Ich war früher auch auf der Süd und ich habe meinen Mund aufgemacht und gesagt, dass die Pyrotechnik scheiße ist, weil es uns schadet. Dann wirst du als Fan eines Fußballvereins von allen angepöbelt, bis ich mir gesagt habe, dass ich dann nicht mehr auf die Süd gehe, um solche Aktionen nicht auch noch durch meine Anwesenheit zu unterstützen.
Versucht doch jetzt nicht alles auf das Wort "Vaterland" zu reduzieren und eine Rechtfertigung für den ganzen Abend zu erhalten. Es geht um den Verein und ich würde mir wünschen, das noch viel mehr Leute im Sinne des Vereins denken und handeln.
Auch finde ich es wichtig, dass wir noch klarer bei solchen Aktionen aufzeigen, dass der Großteil der Fans damit nicht einverstanden ist. Das wir alle pfeifen, wenn auf der Süd wieder gezündelt wird, scheint eben nicht zu reichen. Und für die Leute von der Süd, die aber nichts mit dem negativen zu tun haben wollen: Es wäre ein Anfang, den Verein von einer anderen Tribüne aus zu unterstützen und Freude am Fußball zu haben, um ebenfalls ein Zeichen zu setzen. Denn allein schon die Pyrotechnik gegen Stuttgart hat wieder viel Geld verbrannt.
Für mich ist es nicht akzeptabel, das eine zu feiern und über das andere hinwegzusehen. Es war eine tolle Stimmung im Stadion, ja, aber es gab auch wieder Teile der Fanszene, denen nicht unser Verein und ein sportliches Fest, sondern ihr persönlicher Ego wichtiger ist. Und genau das ist doch das Problem.
Ich kann mir doch nicht die guten Dinge herauspicken und dann sagen, dass ich mit Wollgäst nichts am Hut habe, das vordere Banner nicht lesen konnte von meiner Position und so weiter.
Das mag in der Situation alles stimmen, aber im Nachgang muss man zumindest klar feststellen, dass das wieder dazugeführt hat, das nicht nur die Medien, sondern vor allem auch wir Fans das DFB Pokalspiel vergessen und über diesen Blödsinn sprechen.
Wenn ich dann auch noch lese: "Wer oder was ist denn die einzige Konstante in diesem Verein?" Und sogar von betreffender Person geschrieben wird "Wegen des sportlich sicheren Erfolges oder vielleicht, weil ihnen irgendetwas anderes einen tollen Abend bereiten könnte?"
Ganz ehrlich, dann sollten nicht wir Fans eines Fußballvereins uns hinterfragen, sondern diejenigen sich einen anderen Treffpunkt suchen, denen es nicht um den Sport und den Heimatklub geht, sondern die sich selbst feiern und gegen Regeln verstoßen wollen.
Was bringt uns die besagte Konstante denn ein?
- Jahr für Jahr Unsummen an Strafzahlungen.
- Ein negatives Image in ganz Deutschland.
- Sponsoren unterstützen lieber andere Projekte.
- Immer mehr Mitglieder und Fans, die von den Heimspielen fernbleiben.
Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass das Ostseestadion im DFB Pokalspiel so toll besucht war, weil dort erneut gegen Regeln verstoßen wurde, nur um sich selbst zu feiern?
Überall beschweren sich Mitglieder und Fans, schämen sich für ihren Verein, kündigen ihre Mitgliedschaft, gehen nicht mehr ins Stadion, um klar zu positionieren, dass sie solche Aktionen nicht auch noch durch die gekauften Tickets unterstützen. Das ist doch nichts erstrebenswertes von einer "Konstanten".
Und dann gibt es von den Leuten auf der Süd und allen anderen, die das gut finden auch noch blöde Sprüche: "Ja, dann geh doch und 10 andere treten dafür ein." Es ist nun einmal ein Verein und nicht die Bühne einer begrenzten Fananzahl, die immer und immer wieder eine tolle Sportart überschattet.
Ich war früher auch auf der Süd und ich habe meinen Mund aufgemacht und gesagt, dass die Pyrotechnik scheiße ist, weil es uns schadet. Dann wirst du als Fan eines Fußballvereins von allen angepöbelt, bis ich mir gesagt habe, dass ich dann nicht mehr auf die Süd gehe, um solche Aktionen nicht auch noch durch meine Anwesenheit zu unterstützen.
Versucht doch jetzt nicht alles auf das Wort "Vaterland" zu reduzieren und eine Rechtfertigung für den ganzen Abend zu erhalten. Es geht um den Verein und ich würde mir wünschen, das noch viel mehr Leute im Sinne des Vereins denken und handeln.
Auch finde ich es wichtig, dass wir noch klarer bei solchen Aktionen aufzeigen, dass der Großteil der Fans damit nicht einverstanden ist. Das wir alle pfeifen, wenn auf der Süd wieder gezündelt wird, scheint eben nicht zu reichen. Und für die Leute von der Süd, die aber nichts mit dem negativen zu tun haben wollen: Es wäre ein Anfang, den Verein von einer anderen Tribüne aus zu unterstützen und Freude am Fußball zu haben, um ebenfalls ein Zeichen zu setzen. Denn allein schon die Pyrotechnik gegen Stuttgart hat wieder viel Geld verbrannt.
Wir verzeichnen steigende Merchandising-, Sponsoren-, Zuschauer- und Mitgliederzahlen. Und das seit Jahren. Die Realität widerspricht ganz klar deiner Darstellung. Und das wird sich durch das Montagsspiel nicht ändern.
Natürlich gab es immer wieder Ereignisse, die zu vereinzelten Austritten und Umorientierungen führten. Das war und ist aber kein Massenphänomem. Auch kann ein Verein überhaupt nicht alle abbilden. Das ist doch völlig normal, dass sich dabei nicht jeder mitgenommen fühlt oder seine persönliche Vorstellung eines Fußballvereins erfüllt sieht. Das ist schlichtweg nicht möglich, ausgenommen bei einer aalglatten Neugründung aus der Retorte vielleicht. Wer kein Profil hat, kann auch nicht anecken.
Natürlich gab es immer wieder Ereignisse, die zu vereinzelten Austritten und Umorientierungen führten. Das war und ist aber kein Massenphänomem. Auch kann ein Verein überhaupt nicht alle abbilden. Das ist doch völlig normal, dass sich dabei nicht jeder mitgenommen fühlt oder seine persönliche Vorstellung eines Fußballvereins erfüllt sieht. Das ist schlichtweg nicht möglich, ausgenommen bei einer aalglatten Neugründung aus der Retorte vielleicht. Wer kein Profil hat, kann auch nicht anecken.
Zitat von hollermann
Wir verzeichnen steigende Merchandising-, Sponsoren-, Zuschauer- und Mitgliederzahlen. Und das seit Jahren. Die Realität widerspricht ganz klar deiner Darstellung. Und das wird sich durch das Montagsspiel nicht ändern.
Natürlich gab es immer wieder Ereignisse, die zu vereinzelten Austritten und Umorientierungen führten. Das war und ist aber kein Massenphänomem. Auch kann ein Verein überhaupt nicht alle abbilden. Das ist doch völlig normal, dass sich dabei nicht jeder mitgenommen fühlt oder seine persönliche Vorstellung eines Fußballvereins erfüllt sieht. Das ist schlichtweg nicht möglich, ausgenommen bei einer aalglatten Neugründung aus der Retorte vielleicht. Wer kein Profil hat, kann auch nicht anecken.
Wir verzeichnen steigende Merchandising-, Sponsoren-, Zuschauer- und Mitgliederzahlen. Und das seit Jahren. Die Realität widerspricht ganz klar deiner Darstellung. Und das wird sich durch das Montagsspiel nicht ändern.
Natürlich gab es immer wieder Ereignisse, die zu vereinzelten Austritten und Umorientierungen führten. Das war und ist aber kein Massenphänomem. Auch kann ein Verein überhaupt nicht alle abbilden. Das ist doch völlig normal, dass sich dabei nicht jeder mitgenommen fühlt oder seine persönliche Vorstellung eines Fußballvereins erfüllt sieht. Das ist schlichtweg nicht möglich, ausgenommen bei einer aalglatten Neugründung aus der Retorte vielleicht. Wer kein Profil hat, kann auch nicht anecken.
Das stimmt. Auch Maries Aussage stimmt meiner Meinung nach. Demokratie muss das aushalten. Aber sie muss im Anschluss auch Kritik annehmen und Verbesserungspotenziale nutzen. Es liegt bei mir auf alle Fälle nicht an der Süd, dass ich eine Jahreskarte habe und Mitglied bin. Auch mich hat die Art und Weise von den Süd getrieben. Persönlich stört es mich schon eine Weile nicht mehr. Aber Eine Fanszene die sich in eine Richtung entwickelt kann gefährlich sein. Viel schlimmer finde ich aber wieder die Art zu Argumentieren wie im Pieckenhagen Thread.
Als ob sich hier irgendwer an dem Begriff Vaterland stört. Da wird die Komplexität der Situation bewusst reduziert und verharmlost. Ich kann nur für andere Zeiten sprechen in denen ich aktiv war und die Szene hält sich schon irgendwie sauber. Was mir aber besonders aufstößt, sind die multikulturellen Wolgastä. Als ob nicht jeder wüsste (der nur ein bisschen drinsteckt), um welche Leute es da geht und welchen Bereich sie in der Fanszene gestellt haben.
Ich bin auch stolz auf mein Vaterland. Aber es gibt Leute die eben diesen Begriff in Verruf bringen. Ich sag es nochmal. Wer regelmäßig mit der Bahn nach den Heimspielen nach Hause gefahren ist und weiß wie sich die „Fans“ gegenüber Bürgern und Hansafans verhalten haben, weiß wovon ich rede. Das waren alles keine Einzelfälle und war stolz darauf, wenn die Mutti mit ihrem Kind in der Ecke schiss hatte oder den Wagon wechselte und da war es egal ob da eine Hansatrikot war oder nicht. Diese Leute bringen den Begriff Vaterland ebenso in Verruf wie sie es mit Hansa zumindest getan haben.
Dieser Fanclub hat aus meiner Sicht so eine Choreografie nicht verdient! Und besonders im Hinblick auf das „reinwachsen“ auf der Süd, finde ich einen Gegenwind auf diese Art sehr wichtig, damit man zumindest nicht glaubt, dass alle Leute das toll finden. Ich werde sicherlich nicht vor Sorge umkommen. Aber ich halte es für durchaus angebracht daran zu erinnern, wie widerwärtig sich einige von denen präsentiert haben und es zumindest von allen toleriert wurde.
Da fällt mir gerade noch ein. Vielleicht geht es ja einigen so wie mir. Mitglied werden ist durchaus auch ein Argument gegen solche Leute. Denn genau das kann ich anzeigen worauf ich beim Fußball Bock habe.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sinti am 14.08.2019 um 09:36 Uhr bearbeitet
Ich habe die Erwartung lange aufgegeben, dass dieser Mob sein vereinsschädigendes Verhalten jemals ablegen wird. Wenn man denen eine Bühne bietet, dann werden sie diese auch nutzen.
Der eigentliche Skandal für mich ist mal wieder das Verhalten des Vereins. Wenn Herr Marien im Vorfeld "Bedenken" hat, dass diese "Choreo" zu " Diskussionen" führen wird, dann hat er dieses gefälligst zu verhindern.
Welche Diskussionen er meinte und das diese der Außendarstellung des Vereins nicht gerade nützen, liegt doch auf der Hand und gerade erleben wir diese.
In einem solchen Fall muss Schaden vom Verein von vorn herein fern gehalten werden, und das wurde nicht getan. Dabei ist es völlig egal, was Polizei oder Staatsschutz dazu sagen, denen ist Hansa egal und das das Wort " Vaterland" kein Verstoß gegen bestehende Regeln darstellt, ist doch klar.
Der eigentliche Skandal für mich ist mal wieder das Verhalten des Vereins. Wenn Herr Marien im Vorfeld "Bedenken" hat, dass diese "Choreo" zu " Diskussionen" führen wird, dann hat er dieses gefälligst zu verhindern.
Welche Diskussionen er meinte und das diese der Außendarstellung des Vereins nicht gerade nützen, liegt doch auf der Hand und gerade erleben wir diese.
In einem solchen Fall muss Schaden vom Verein von vorn herein fern gehalten werden, und das wurde nicht getan. Dabei ist es völlig egal, was Polizei oder Staatsschutz dazu sagen, denen ist Hansa egal und das das Wort " Vaterland" kein Verstoß gegen bestehende Regeln darstellt, ist doch klar.
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