Die aktuelle Situation der Eintracht
28.04.2015 - 11:04 Uhr
04.11.2025 - 14:29 Uhr
Die letzten drei Beiträge hier sagen alles über die Situation der Eintracht aus. Gut geschrieben gut zusammengefasst die Passenden Worte gefunden. Danke dafür!
04.11.2025 - 16:45 Uhr
Was mir auffällt: Egal, welche Spieler bei uns spielen – sie werden mit der Zeit alle schlechter. Im Sommer wurden gute Spieler geholt, doch fast alle bleiben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Liegt das nur am Trainer, oder gibt es da auch andere Gründe?
Ich bin fest davon überzeugt, dass man auf allen Positionen im sportlichen Bereich etwas verändern muss.
Bei allem Respekt vor Pfitze, Fejzic und Co – für mich wirkt es so, als seien einige Posten mit Leuten besetzt, die wenig vorzuweisen haben.
Fejzic wird im Sommer plötzlich zum Torwarttrainer befördert – auf welcher Grundlage eigentlich? Kann er mit seiner eher altmodischen Spielweise jungen Torhütern wirklich etwas beibringen?
Goslar arbeitet seit fünf Jahren im Verein, aber auch auf seiner Position sehe ich keine Fortschritte. Gleiches gilt für Pfitzner, der meiner Meinung nach längst als Cheftrainer irgendwo in der Regionalliga oder 3. Liga Erfahrung sammeln sollte, anstatt hier ewig Co-Trainer zu sein und immer wieder als Interimslösung einzuspringen.
Man kann noch sechs neue Trainer holen – ich bin mir sicher, es würde sich trotzdem nichts ändern.
Denn die Struktur hinter dem Trainer funktioniert schlicht nicht.
Zu Beginn der Saison war die Mannschaft ordentlich drauf, bis zum Spiel gegen Bielefeld hat es funktioniert. Danach kam der Bruch – und alles war wieder wie zuvor. Diese immer wiederkehrenden Probleme zeigen für mich klar: Das Trainerteam ist nicht in der Lage, die Mannschaft unter der Woche richtig auf die kommenden Gegner vorzubereiten.
Meine persönliche Meinung: Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man auf allen sportlichen Positionen neue, erfahrene Leute holen – Menschen, die schon bei anderen Vereinen bewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
Der Trainer trägt am Ende zwar die Verantwortung, aber er braucht auch fähige Leute hinter sich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht.
Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Ich wette, der nächste Schritt ist, dass Polter bald als Co-Trainer anfängt.
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Auch die Idee eines „Fußballs mit Kampf und Pressing“ klingt auf dem Papier gut – aber die Zeiten, in denen man damit Erfolg hatte, sind vorbei.
In der 2. Liga haben die Mannschaften, die spielerische Lösungen finden, deutlich mehr erreicht als jene, die nur über Kampf kommen.
Wenn HB in der Pressekonferenz sagt, Hannover habe ein „brutales Pressing“ und es sei schwer, dagegen zu bestehen, wird mir ehrlich gesagt schwarz vor Augen. Denn Hannover kann nicht nur pressen – sie können auch Fußball spielen.
Das gilt übrigens auch für andere Teams, die zwar einen Plan A haben, aber bei Bedarf auf Plan B umstellen können.
Wir hingegen können nur körperlich spielen. Kein Wunder also, dass wir damit keinen Erfolg haben.
Kämpferisch zu spielen ist keine Kunst – die Kunst besteht darin, Fußball zu spielen. Und das können wir aktuell einfach nicht.
Ich bin mir sicher: In den nächsten Jahren wird sich der Fußball erneut verändern – und Eintracht wird diesen Wandel wieder verpassen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass man auf allen Positionen im sportlichen Bereich etwas verändern muss.
Bei allem Respekt vor Pfitze, Fejzic und Co – für mich wirkt es so, als seien einige Posten mit Leuten besetzt, die wenig vorzuweisen haben.
Fejzic wird im Sommer plötzlich zum Torwarttrainer befördert – auf welcher Grundlage eigentlich? Kann er mit seiner eher altmodischen Spielweise jungen Torhütern wirklich etwas beibringen?
Goslar arbeitet seit fünf Jahren im Verein, aber auch auf seiner Position sehe ich keine Fortschritte. Gleiches gilt für Pfitzner, der meiner Meinung nach längst als Cheftrainer irgendwo in der Regionalliga oder 3. Liga Erfahrung sammeln sollte, anstatt hier ewig Co-Trainer zu sein und immer wieder als Interimslösung einzuspringen.
Man kann noch sechs neue Trainer holen – ich bin mir sicher, es würde sich trotzdem nichts ändern.
Denn die Struktur hinter dem Trainer funktioniert schlicht nicht.
Zu Beginn der Saison war die Mannschaft ordentlich drauf, bis zum Spiel gegen Bielefeld hat es funktioniert. Danach kam der Bruch – und alles war wieder wie zuvor. Diese immer wiederkehrenden Probleme zeigen für mich klar: Das Trainerteam ist nicht in der Lage, die Mannschaft unter der Woche richtig auf die kommenden Gegner vorzubereiten.
Meine persönliche Meinung: Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man auf allen sportlichen Positionen neue, erfahrene Leute holen – Menschen, die schon bei anderen Vereinen bewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
Der Trainer trägt am Ende zwar die Verantwortung, aber er braucht auch fähige Leute hinter sich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht.
Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Ich wette, der nächste Schritt ist, dass Polter bald als Co-Trainer anfängt.
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Auch die Idee eines „Fußballs mit Kampf und Pressing“ klingt auf dem Papier gut – aber die Zeiten, in denen man damit Erfolg hatte, sind vorbei.
In der 2. Liga haben die Mannschaften, die spielerische Lösungen finden, deutlich mehr erreicht als jene, die nur über Kampf kommen.
Wenn HB in der Pressekonferenz sagt, Hannover habe ein „brutales Pressing“ und es sei schwer, dagegen zu bestehen, wird mir ehrlich gesagt schwarz vor Augen. Denn Hannover kann nicht nur pressen – sie können auch Fußball spielen.
Das gilt übrigens auch für andere Teams, die zwar einen Plan A haben, aber bei Bedarf auf Plan B umstellen können.
Wir hingegen können nur körperlich spielen. Kein Wunder also, dass wir damit keinen Erfolg haben.
Kämpferisch zu spielen ist keine Kunst – die Kunst besteht darin, Fußball zu spielen. Und das können wir aktuell einfach nicht.
Ich bin mir sicher: In den nächsten Jahren wird sich der Fußball erneut verändern – und Eintracht wird diesen Wandel wieder verpassen.
04.11.2025 - 17:14 Uhr
In Braunschweig ist einfach die Uhr stehen geblieben. Es gibt keine Weiterentwicklung. Wichtig ist nur die Tradition.
04.11.2025 - 17:56 Uhr
Zitat von dteslaru13
Was mir auffällt: Egal, welche Spieler bei uns spielen – sie werden mit der Zeit alle schlechter. Im Sommer wurden gute Spieler geholt, doch fast alle bleiben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Liegt das nur am Trainer, oder gibt es da auch andere Gründe?
Ich bin fest davon überzeugt, dass man auf allen Positionen im sportlichen Bereich etwas verändern muss.
Bei allem Respekt vor Pfitze, Fejzic und Co – für mich wirkt es so, als seien einige Posten mit Leuten besetzt, die wenig vorzuweisen haben.
Fejzic wird im Sommer plötzlich zum Torwarttrainer befördert – auf welcher Grundlage eigentlich? Kann er mit seiner eher altmodischen Spielweise jungen Torhütern wirklich etwas beibringen?
Goslar arbeitet seit fünf Jahren im Verein, aber auch auf seiner Position sehe ich keine Fortschritte. Gleiches gilt für Pfitzner, der meiner Meinung nach längst als Cheftrainer irgendwo in der Regionalliga oder 3. Liga Erfahrung sammeln sollte, anstatt hier ewig Co-Trainer zu sein und immer wieder als Interimslösung einzuspringen.
Man kann noch sechs neue Trainer holen – ich bin mir sicher, es würde sich trotzdem nichts ändern.
Denn die Struktur hinter dem Trainer funktioniert schlicht nicht.
Zu Beginn der Saison war die Mannschaft ordentlich drauf, bis zum Spiel gegen Bielefeld hat es funktioniert. Danach kam der Bruch – und alles war wieder wie zuvor. Diese immer wiederkehrenden Probleme zeigen für mich klar: Das Trainerteam ist nicht in der Lage, die Mannschaft unter der Woche richtig auf die kommenden Gegner vorzubereiten.
Meine persönliche Meinung: Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man auf allen sportlichen Positionen neue, erfahrene Leute holen – Menschen, die schon bei anderen Vereinen bewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
Der Trainer trägt am Ende zwar die Verantwortung, aber er braucht auch fähige Leute hinter sich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht.
Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Ich wette, der nächste Schritt ist, dass Polter bald als Co-Trainer anfängt.
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Auch die Idee eines „Fußballs mit Kampf und Pressing“ klingt auf dem Papier gut – aber die Zeiten, in denen man damit Erfolg hatte, sind vorbei.
In der 2. Liga haben die Mannschaften, die spielerische Lösungen finden, deutlich mehr erreicht als jene, die nur über Kampf kommen.
Wenn HB in der Pressekonferenz sagt, Hannover habe ein „brutales Pressing“ und es sei schwer, dagegen zu bestehen, wird mir ehrlich gesagt schwarz vor Augen. Denn Hannover kann nicht nur pressen – sie können auch Fußball spielen.
Das gilt übrigens auch für andere Teams, die zwar einen Plan A haben, aber bei Bedarf auf Plan B umstellen können.
Wir hingegen können nur körperlich spielen. Kein Wunder also, dass wir damit keinen Erfolg haben.
Kämpferisch zu spielen ist keine Kunst – die Kunst besteht darin, Fußball zu spielen. Und das können wir aktuell einfach nicht.
Ich bin mir sicher: In den nächsten Jahren wird sich der Fußball erneut verändern – und Eintracht wird diesen Wandel wieder verpassen.
Was mir auffällt: Egal, welche Spieler bei uns spielen – sie werden mit der Zeit alle schlechter. Im Sommer wurden gute Spieler geholt, doch fast alle bleiben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Liegt das nur am Trainer, oder gibt es da auch andere Gründe?
Ich bin fest davon überzeugt, dass man auf allen Positionen im sportlichen Bereich etwas verändern muss.
Bei allem Respekt vor Pfitze, Fejzic und Co – für mich wirkt es so, als seien einige Posten mit Leuten besetzt, die wenig vorzuweisen haben.
Fejzic wird im Sommer plötzlich zum Torwarttrainer befördert – auf welcher Grundlage eigentlich? Kann er mit seiner eher altmodischen Spielweise jungen Torhütern wirklich etwas beibringen?
Goslar arbeitet seit fünf Jahren im Verein, aber auch auf seiner Position sehe ich keine Fortschritte. Gleiches gilt für Pfitzner, der meiner Meinung nach längst als Cheftrainer irgendwo in der Regionalliga oder 3. Liga Erfahrung sammeln sollte, anstatt hier ewig Co-Trainer zu sein und immer wieder als Interimslösung einzuspringen.
Man kann noch sechs neue Trainer holen – ich bin mir sicher, es würde sich trotzdem nichts ändern.
Denn die Struktur hinter dem Trainer funktioniert schlicht nicht.
Zu Beginn der Saison war die Mannschaft ordentlich drauf, bis zum Spiel gegen Bielefeld hat es funktioniert. Danach kam der Bruch – und alles war wieder wie zuvor. Diese immer wiederkehrenden Probleme zeigen für mich klar: Das Trainerteam ist nicht in der Lage, die Mannschaft unter der Woche richtig auf die kommenden Gegner vorzubereiten.
Meine persönliche Meinung: Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man auf allen sportlichen Positionen neue, erfahrene Leute holen – Menschen, die schon bei anderen Vereinen bewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
Der Trainer trägt am Ende zwar die Verantwortung, aber er braucht auch fähige Leute hinter sich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht.
Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Ich wette, der nächste Schritt ist, dass Polter bald als Co-Trainer anfängt.
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Auch die Idee eines „Fußballs mit Kampf und Pressing“ klingt auf dem Papier gut – aber die Zeiten, in denen man damit Erfolg hatte, sind vorbei.
In der 2. Liga haben die Mannschaften, die spielerische Lösungen finden, deutlich mehr erreicht als jene, die nur über Kampf kommen.
Wenn HB in der Pressekonferenz sagt, Hannover habe ein „brutales Pressing“ und es sei schwer, dagegen zu bestehen, wird mir ehrlich gesagt schwarz vor Augen. Denn Hannover kann nicht nur pressen – sie können auch Fußball spielen.
Das gilt übrigens auch für andere Teams, die zwar einen Plan A haben, aber bei Bedarf auf Plan B umstellen können.
Wir hingegen können nur körperlich spielen. Kein Wunder also, dass wir damit keinen Erfolg haben.
Kämpferisch zu spielen ist keine Kunst – die Kunst besteht darin, Fußball zu spielen. Und das können wir aktuell einfach nicht.
Ich bin mir sicher: In den nächsten Jahren wird sich der Fußball erneut verändern – und Eintracht wird diesen Wandel wieder verpassen.
@dteslaru13
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Sowas hast du aus sicherer Quelle? 🤷♂️
04.11.2025 - 17:57 Uhr
Meine größte Sorge ist, sollte es mit HB scheitern, dass der Verein auf die glorreiche Idee kommt mittel/langfristig auf Pfitzner zu setzen am besten noch mit Dogan als Co Trainer.
Ich war noch nie so müde, noch nie so leer und so enttäuscht. Dieses strukturelle Problem gibt es seit Jahren. Seit Jahren setzt man auf Tugenden wie kämpfen und beißen und umschalten. Ich kann es nicht mehr hören. „Als EBS muss man immer am Maximum spielen um überhaupt eine Chance zu haben.“ wenn ich diesen Satz schon höre.
Nein unser Standort ist zu mehr in der Lage. Menschen in Positionen, die was bewegen können sollten sich endlich mal hinterfragen und Platz machen.
Trotzdem natürlich einmal Löwe immer Löwe. Aber es ist und bleibt maximal frustriernd.
Ich war noch nie so müde, noch nie so leer und so enttäuscht. Dieses strukturelle Problem gibt es seit Jahren. Seit Jahren setzt man auf Tugenden wie kämpfen und beißen und umschalten. Ich kann es nicht mehr hören. „Als EBS muss man immer am Maximum spielen um überhaupt eine Chance zu haben.“ wenn ich diesen Satz schon höre.
Nein unser Standort ist zu mehr in der Lage. Menschen in Positionen, die was bewegen können sollten sich endlich mal hinterfragen und Platz machen.
Trotzdem natürlich einmal Löwe immer Löwe. Aber es ist und bleibt maximal frustriernd.
04.11.2025 - 18:47 Uhr
Zitat von dteslaru13
Was mir auffällt: Egal, welche Spieler bei uns spielen – sie werden mit der Zeit alle schlechter. Im Sommer wurden gute Spieler geholt, doch fast alle bleiben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Liegt das nur am Trainer, oder gibt es da auch andere Gründe?
Ich bin fest davon überzeugt, dass man auf allen Positionen im sportlichen Bereich etwas verändern muss.
Bei allem Respekt vor Pfitze, Fejzic und Co – für mich wirkt es so, als seien einige Posten mit Leuten besetzt, die wenig vorzuweisen haben.
Fejzic wird im Sommer plötzlich zum Torwarttrainer befördert – auf welcher Grundlage eigentlich? Kann er mit seiner eher altmodischen Spielweise jungen Torhütern wirklich etwas beibringen?
Goslar arbeitet seit fünf Jahren im Verein, aber auch auf seiner Position sehe ich keine Fortschritte. Gleiches gilt für Pfitzner, der meiner Meinung nach längst als Cheftrainer irgendwo in der Regionalliga oder 3. Liga Erfahrung sammeln sollte, anstatt hier ewig Co-Trainer zu sein und immer wieder als Interimslösung einzuspringen.
Man kann noch sechs neue Trainer holen – ich bin mir sicher, es würde sich trotzdem nichts ändern.
Denn die Struktur hinter dem Trainer funktioniert schlicht nicht.
Zu Beginn der Saison war die Mannschaft ordentlich drauf, bis zum Spiel gegen Bielefeld hat es funktioniert. Danach kam der Bruch – und alles war wieder wie zuvor. Diese immer wiederkehrenden Probleme zeigen für mich klar: Das Trainerteam ist nicht in der Lage, die Mannschaft unter der Woche richtig auf die kommenden Gegner vorzubereiten.
Meine persönliche Meinung: Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man auf allen sportlichen Positionen neue, erfahrene Leute holen – Menschen, die schon bei anderen Vereinen bewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
Der Trainer trägt am Ende zwar die Verantwortung, aber er braucht auch fähige Leute hinter sich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht.
Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Ich wette, der nächste Schritt ist, dass Polter bald als Co-Trainer anfängt.
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Auch die Idee eines „Fußballs mit Kampf und Pressing“ klingt auf dem Papier gut – aber die Zeiten, in denen man damit Erfolg hatte, sind vorbei.
In der 2. Liga haben die Mannschaften, die spielerische Lösungen finden, deutlich mehr erreicht als jene, die nur über Kampf kommen.
Wenn HB in der Pressekonferenz sagt, Hannover habe ein „brutales Pressing“ und es sei schwer, dagegen zu bestehen, wird mir ehrlich gesagt schwarz vor Augen. Denn Hannover kann nicht nur pressen – sie können auch Fußball spielen.
Das gilt übrigens auch für andere Teams, die zwar einen Plan A haben, aber bei Bedarf auf Plan B umstellen können.
Wir hingegen können nur körperlich spielen. Kein Wunder also, dass wir damit keinen Erfolg haben.
Kämpferisch zu spielen ist keine Kunst – die Kunst besteht darin, Fußball zu spielen. Und das können wir aktuell einfach nicht.
Ich bin mir sicher: In den nächsten Jahren wird sich der Fußball erneut verändern – und Eintracht wird diesen Wandel wieder verpassen.
Was mir auffällt: Egal, welche Spieler bei uns spielen – sie werden mit der Zeit alle schlechter. Im Sommer wurden gute Spieler geholt, doch fast alle bleiben deutlich unter ihren Möglichkeiten. Liegt das nur am Trainer, oder gibt es da auch andere Gründe?
Ich bin fest davon überzeugt, dass man auf allen Positionen im sportlichen Bereich etwas verändern muss.
Bei allem Respekt vor Pfitze, Fejzic und Co – für mich wirkt es so, als seien einige Posten mit Leuten besetzt, die wenig vorzuweisen haben.
Fejzic wird im Sommer plötzlich zum Torwarttrainer befördert – auf welcher Grundlage eigentlich? Kann er mit seiner eher altmodischen Spielweise jungen Torhütern wirklich etwas beibringen?
Goslar arbeitet seit fünf Jahren im Verein, aber auch auf seiner Position sehe ich keine Fortschritte. Gleiches gilt für Pfitzner, der meiner Meinung nach längst als Cheftrainer irgendwo in der Regionalliga oder 3. Liga Erfahrung sammeln sollte, anstatt hier ewig Co-Trainer zu sein und immer wieder als Interimslösung einzuspringen.
Man kann noch sechs neue Trainer holen – ich bin mir sicher, es würde sich trotzdem nichts ändern.
Denn die Struktur hinter dem Trainer funktioniert schlicht nicht.
Zu Beginn der Saison war die Mannschaft ordentlich drauf, bis zum Spiel gegen Bielefeld hat es funktioniert. Danach kam der Bruch – und alles war wieder wie zuvor. Diese immer wiederkehrenden Probleme zeigen für mich klar: Das Trainerteam ist nicht in der Lage, die Mannschaft unter der Woche richtig auf die kommenden Gegner vorzubereiten.
Meine persönliche Meinung: Wenn man wirklich etwas verändern will, dann muss man auf allen sportlichen Positionen neue, erfahrene Leute holen – Menschen, die schon bei anderen Vereinen bewiesen haben, dass sie erfolgreich arbeiten können.
Der Trainer trägt am Ende zwar die Verantwortung, aber er braucht auch fähige Leute hinter sich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht.
Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Ich wette, der nächste Schritt ist, dass Polter bald als Co-Trainer anfängt.
Wenn ich dann höre, dass Pfitzner und Dogan übernehmen sollen, falls HB entlassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Auch die Idee eines „Fußballs mit Kampf und Pressing“ klingt auf dem Papier gut – aber die Zeiten, in denen man damit Erfolg hatte, sind vorbei.
In der 2. Liga haben die Mannschaften, die spielerische Lösungen finden, deutlich mehr erreicht als jene, die nur über Kampf kommen.
Wenn HB in der Pressekonferenz sagt, Hannover habe ein „brutales Pressing“ und es sei schwer, dagegen zu bestehen, wird mir ehrlich gesagt schwarz vor Augen. Denn Hannover kann nicht nur pressen – sie können auch Fußball spielen.
Das gilt übrigens auch für andere Teams, die zwar einen Plan A haben, aber bei Bedarf auf Plan B umstellen können.
Wir hingegen können nur körperlich spielen. Kein Wunder also, dass wir damit keinen Erfolg haben.
Kämpferisch zu spielen ist keine Kunst – die Kunst besteht darin, Fußball zu spielen. Und das können wir aktuell einfach nicht.
Ich bin mir sicher: In den nächsten Jahren wird sich der Fußball erneut verändern – und Eintracht wird diesen Wandel wieder verpassen.
Danke, Danke, Danke!
Stimme Dir zu 100% zu. Der Verein wird 1:1 so geführt. Man schützt sich schön gegenseitig bis der nächste Vertrag unterschrieben wird. Den einzigen den du in deiner Aufzählung vergessen hast ist Kruppke.
Den Trainer kannst du tauschen wie du willst. Du musst bei den Leuten anfangen die schon über mehrere Jahre im Verein sind!
Aber ist natürlich schwierig seinen Trauzeugen zu entlassen bzw. seinen Vertrag nicht zu verlängern…
04.11.2025 - 19:33 Uhr
Präsidium und Aufsichtsrat werden doch von den ca. 8000 Mitgliedern gewählt. Das Problem ist doch also hausgemacht. Solange sich niemand zur Wahl stellt, der es möglicherweise besser kann (und sofern die Wahlkommission die Bewerbung annimmt - das ist auch eine Farce die man keinem externen erklären kann), bleibt halt alles beim alten.
Von daher: ambitionierter Landesligist, im Schatten von WOB und Hannover. Ob es einem passt oder nicht - wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Von daher: ambitionierter Landesligist, im Schatten von WOB und Hannover. Ob es einem passt oder nicht - wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
07.11.2025 - 02:23 Uhr
Zitat von dteslaru13
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht. Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
Doch unser Verein wird wie ein Familienbetrieb geführt.
Man holt Freunde und Bekannte, vermeidet Konflikte und setzt lieber auf vertraute Gesichter statt auf neue Ideen. Frischer Wind scheint unerwünscht. Daher ist es auch kein Wunder, dass man jemanden wie HB verpflichtet – der versteht sich super mit Pfitzner. Top HR-Arbeit, wirklich.
ich vermute damit hast du im Kern das größte (neue) Problem der Eintracht perfekt getroffen. Mit Reichel, Fejzic, Kruppke, Pfitzner und vielen anderen hat man mittlerweile eine breite Reihe an Ex-Spielern und "Legenden" in wichtigen Funktionen, obwohl sie ehrlich gesagt größtenteils von der Profi-Karriere direkt ohne reelle Erfahrung in diese Position gewechselt sind.
Ähnlich wie von dir angesprochen hielte ich es für äußerst wichtig, wenn sich Pfitzner mal auf einem soliden Niveau wie bspw. in der Regionalliga als Trainer versuchen könnte.
Daran würde er vermutlich schneller wachsen, als in dieser ewigen Co- und Interimstrainer-Rolle, in welcher er nie hauptverantwortlich coacht, aber dann vermutlich in nur wenigen Jahren (oder gar Monaten) halt sofort mit seinem Trainerdebüt in Braunschweig droht direkt verbrannt zu werden.
Anfänglich habe ich den Ansatz etwas Vertrautheit im Verein zu schaffen für eher positiv eingestuft. Vermutlich auch aufgrund der Romantik dahinter, aber auch, weil es nach dem Abgang von Lieberknecht doch sehr turbulent zugegangen war.
Aber jetzt muss ich sagen, hat man gefühlt fast nur noch ehemalige Lieberknecht-Ära Spieler auf diversen Positionen im Verein - und es stellt sich wirklich die Frage ob hier noch ein fairer Wettbewerb um vakante Stellen im Club erhalten werden kann.
Bei Benjamin Kessel hat man sich finde ich die notwendige Zeit genommen, ihn rangeführt und er hat auch sein Studium absolviert. Aber mit der Erweiterung seiner Verantwortung folgten dann auch mehr und mehr "Rückkehrer". Auf der einen Seite, aus der emotionalen Sicht, ist das zwar sicherlich schön, aber ich mir wäre es insgesamt auch lieber man würde bei der Vergabe dieser Jobs zu 100% auf nachweisbare Fähigkeiten setzen.
_______________
Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege, aber aus reiner Daten-Sicht lässt sich kein Vorteil durch so etwas wie Vereinsidentität (durch im Verein arbeitende ehemalige Spieler) nachweisen. Clubs sind dann erfolgreich, wenn sie Kompetenzen und Persönlichkeitstypen bei der Zusammenstellung ihres Staffs priorisieren.
Man könnte meinen, in Braunschweig wollte man dieser Tage eine romantische Fantasie ausleben. Wäre das Risiko überschaubar, dann könnte ich damit leben. Aber leider droht das Ganze irgendwann wieder wie ein Kartenhaus in sich zusammenzufallen.
07.11.2025 - 06:47 Uhr
Daß die "Ware Liebe"- Vereinsphilosophie gescheitert ist, sieht jeder und das schon seit Jahren.
Diese Art von Vereinen sind seit Jahren abgehängt und man nennt sie euphemistisch "Traditionsvereine", wobei "Tradition-" nichts anderes bedeutet als Perspektivlosigkeit: die Zukunft verpasst und in alten Zeiten schwelgend. Da ist Eintracht Braunschweig nicht alleine.
In dieser Saison versucht man aus desaströser Ausgangslage (Eintracht - Saarbrücken 0:2), mit begrenzten finanziellen aber wenigstens Zweitligamitteln und mit begrenzter Kompetenz einen neuen Weg.
Heiner Backhaus steht für diesen neuen Weg und er verdient alle Unterstützung, die er nur bekommen kann.
Diese Art von Vereinen sind seit Jahren abgehängt und man nennt sie euphemistisch "Traditionsvereine", wobei "Tradition-" nichts anderes bedeutet als Perspektivlosigkeit: die Zukunft verpasst und in alten Zeiten schwelgend. Da ist Eintracht Braunschweig nicht alleine.
In dieser Saison versucht man aus desaströser Ausgangslage (Eintracht - Saarbrücken 0:2), mit begrenzten finanziellen aber wenigstens Zweitligamitteln und mit begrenzter Kompetenz einen neuen Weg.
Heiner Backhaus steht für diesen neuen Weg und er verdient alle Unterstützung, die er nur bekommen kann.
07.11.2025 - 07:59 Uhr
Das ist schon alles sehr scheinheilig hier.
In der Vergangenheit gab es schon des öfteren Kritik an der Inzucht im Verein und auch die Rückholung von Ex-Spielern oder die Installierung von Kessel löste durchaus schon Kritik aus. Alles im übrigen völlig berechtigt aus meiner Sicht und auch immer wieder durchaus nachvollziehbar begründet.
Einer hier möchte ja sogar Donkor sofort zurück holen, ein anderer Bicakcic. 😄
Allerdings wurden diese Kritiker in der Regel nieder gemacht und das Vorgehen im Verein bis aufs Blut verteidigt bzw. sogar abgefeiert.
Jetzt wo es seit 4 Jahren weitestgehend schlecht läuft, kommen einige plötzlich aus ihren Löchern und kritisieren das.
Sinnvoller wäre es generell den Verein etwas kritischer zu betrachten und nicht ständig den Jubelperser zu geben, nur weil man sich seine persönliche Märchenwelt so sehr herbei wünscht.
Ein Anfang wäre es, nicht immer sofort den Kopf des Trainers zu fordern und statt dessen mal zu analysieren, wer die Hauptverantwortung für den ganz offensichtlich unzureichenden Kader trägt, wer den hier als Berufsanfänger installiert und in die Verantwortung gebracht hat.
In der Vergangenheit gab es schon des öfteren Kritik an der Inzucht im Verein und auch die Rückholung von Ex-Spielern oder die Installierung von Kessel löste durchaus schon Kritik aus. Alles im übrigen völlig berechtigt aus meiner Sicht und auch immer wieder durchaus nachvollziehbar begründet.
Einer hier möchte ja sogar Donkor sofort zurück holen, ein anderer Bicakcic. 😄
Allerdings wurden diese Kritiker in der Regel nieder gemacht und das Vorgehen im Verein bis aufs Blut verteidigt bzw. sogar abgefeiert.
Jetzt wo es seit 4 Jahren weitestgehend schlecht läuft, kommen einige plötzlich aus ihren Löchern und kritisieren das.
Sinnvoller wäre es generell den Verein etwas kritischer zu betrachten und nicht ständig den Jubelperser zu geben, nur weil man sich seine persönliche Märchenwelt so sehr herbei wünscht.
Ein Anfang wäre es, nicht immer sofort den Kopf des Trainers zu fordern und statt dessen mal zu analysieren, wer die Hauptverantwortung für den ganz offensichtlich unzureichenden Kader trägt, wer den hier als Berufsanfänger installiert und in die Verantwortung gebracht hat.
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