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Daniel Brinkmann
Geburtsdatum 29.01.1986
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein FC Hansa Rostock

Daniel Brinkmann [Trainer]

02.11.2024 - 18:50 Uhr
Daniel Brinkmann [Trainer] |#561
20.09.2025 - 21:25 Uhr
Zitat von Probetraining
Zitat von kehro

Das ist ja schön, dass wir uns auswärts nicht mehr so vorführen lassen als selbsternannter Aufstiegskandidat. Ja, die kassierten Tore sprechen erstmal für eine Verbesserung. Da war zum Teil aber auch sehr viel Glück dabei. Normal verlierst du z.B. das Spiel in Aue durch den Elfer. Gegen Osnabrück hätte man sich über ne Niederlage auch nicht beklagen können. Sattelfest war das vor allem in den Spielen mit Wallner eher nicht. Anfang der Saison war auch mein Gedanke, dass wir zumindest die Spiele nicht verlieren. Zeigt aber auch, wie niedrig die Ansprüche inzwischen auswärts sind.

Ich denke nicht hier weiter zu kommen. Ist auch nicht schlimm, die Zeit wird zeigen was passiert.

Würde mir nur wünschen, dass man den Verantwortlichen die Dinge, die man von ihnen erwartet später nicht vorwirft. Kann mir nicht viel Verständnis vorstellen für einen Amir oder Daniel, die vor der Saison sagen mal will sich im Mittelfeld etablieren. Das Ziel Aufstieg wird seit über einem Jahr erwartet und alles darunter findet doch keine Akzeptanz. Macht euch da doch wenigstens ehrlich.


Weil ein Etablieren im Mittelfeld der 3. Liga nicht funktioniert bzw. die Hoffnung, dass sich daraus ein Spitzenteam formt, illusorisch ist. Was passiert denn am Ende der Saison? Leistungsträger verlassen den Verein am Ende der Saison und du kannst wieder das halbe Team neu zusammenbauen. Bei uns war zu Beginn der Saison die halbe Startelf neue Spieler. Es hat ja auch seine Gründe, warum Aufsteiger oft so stark performen gegenüber etablierten Drittligisten. Die bleiben nämlich oft im Kern zusammen. Ganz davon absehen setzt der Verein die Ziele doch automatisch mit dem Kader und den getätigten Transfers. Es wäre ja schon fast lächerlich Bergh, Stock, Holten, Vogelsammer oder Carstens zu verpflichten um dann einen Mittelfeldplatz auszurufen. 1860 würde das auch niemand abnehmen, wenn die mit dem Kader um einen Mittelfeldplatz kämpfen wollen.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#562
20.09.2025 - 21:26 Uhr
Zitat von spence


Nichts für ungut, aber Du wunderst Dich darüber, dass man hier den Trainer nach nur " einem schlechten Spiel" entlassen will? Kommt es der Realität nicht doch etwas näher, dass wir bisher nur in einer von 14 Halbzeiten in diesem Jahr wirklich gut gespielt haben und in den anderen 13 Halbzeiten mäßig bis gruselig unterwegs waren und das zum Teil gegen dezimierte Gegner. Was die Mannschaft schon gegen 10 Mannheimer abgeliefert hat war ein Offenbarungseid. Und heute, über 5 Wochen später schon wieder!


Ich bezog mich auf den Stimmungsumschwung, dass man am Mittwoch den Trainer hochjubeln und 1 schlechtes Spiel später ihn beurlauben möchte. Das die Spiele davor offensiv nicht so dolle waren, habe ich ja auch eingeräumt.

Zitat von spence

Und wenn es am Ende nicht reicht, dann hat der Kader nicht zu den tollen Ideen des Trainers gepasst?
Ich mag da ja falsch liegen, aber falls es so sein sollte, müsste dann nicht der Trainer seine Taktiken nach den Fähigkeiten des Kaders ausrichten, als immer wieder das Gleiche zu versuchen und sich dann zu wundern, dass auch das Gleiche immer wieder dabei heraus kommt?


Guter Punkt, als Trainer bist du ja irgendwie zwischen den Stühlen, du sollst deinen eigene Spielidee entwickeln und auch möglichst durchziehen, aber musst diese natürlich auch am vorhandenen Spielermaterial (und dieses war in den letzten Wochen eher begrenzt) ausrichten. Ich habe das Gefühl, das DB hier viel probiert, umstellt, durch Training versucht Automatismen zu entwickeln (u.a. Stock hatte in seinem Podcast erwähnt wie gut die Spieler es da schaffen die Inhalte umzusetzen, aber ja, Training ist nicht gleich Spiel). Sollte das aus Sicht von AS aber nicht flexibel genug sein wie DB arbeitet oder seine Ideen nicht angenommen werden, müsste man schon über Änderungen nachdenken.

Zitat von spence

Und ja, Geduld ist nicht verkehrt, aber DB arbeitet mit der Mannschaft nicht erst seit ein paar Tagen, wie Du schreibst, sondern schon ein ganzes Jahr und mit dem jetzigen, also seinem Kader auch schon seit etwa Mitte Juni, also seit über drei Monaten, um seine innovativen Ideen umzusetzen.
Wann können wir denn damit rechnen, dass der Knoten platzt, zu Weihnachten oder doch eher zu Ostern?
Unsere Felle sind dann aber wohl schon weggeschwommen.
Ich wünsche unserem Verein, dass er die Kurve, meinetwegen auch mit DB, etwas schneller hinbekommt, aber DB sieht offenbar die Situation noch immer nicht wirklich dramatisch, er lässt sich seinen Optimismus nicht nehmen und eigentlich hätten wir ja heute auch 4 oder 5 Tore schießen können, so sein Kommentar im Interview.
Läuft scheinbar alles nach Plan, aber dieser sollte zeitnah dann auch aufgehen!


Lässt sich pauschal nicht sagen, Bielefeld hat z.B. ein ganzes Jahr gebraucht bis das System richtig passte. Ich denke aber auch, dass wenn bis Weihnachten keine Verbesserungen zu sehen sind AS handeln wird, aber wir haben bisher erst 7 Spiele, das ist mir persönlich dann doch zu früh um den Stab über DB zu brechen.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#563
20.09.2025 - 21:27 Uhr
Zitat von kehro
Zitat von Probetraining

Zitat von kehro

Das ist ja schön, dass wir uns auswärts nicht mehr so vorführen lassen als selbsternannter Aufstiegskandidat. Ja, die kassierten Tore sprechen erstmal für eine Verbesserung. Da war zum Teil aber auch sehr viel Glück dabei. Normal verlierst du z.B. das Spiel in Aue durch den Elfer. Gegen Osnabrück hätte man sich über ne Niederlage auch nicht beklagen können. Sattelfest war das vor allem in den Spielen mit Wallner eher nicht. Anfang der Saison war auch mein Gedanke, dass wir zumindest die Spiele nicht verlieren. Zeigt aber auch, wie niedrig die Ansprüche inzwischen auswärts sind.

Ich denke nicht hier weiter zu kommen. Ist auch nicht schlimm, die Zeit wird zeigen was passiert.

Würde mir nur wünschen, dass man den Verantwortlichen die Dinge, die man von ihnen erwartet später nicht vorwirft. Kann mir nicht viel Verständnis vorstellen für einen Amir oder Daniel, die vor der Saison sagen mal will sich im Mittelfeld etablieren. Das Ziel Aufstieg wird seit über einem Jahr erwartet und alles darunter findet doch keine Akzeptanz. Macht euch da doch wenigstens ehrlich.


Weil ein Etablieren im Mittelfeld der 3. Liga nicht funktioniert bzw. die Hoffnung, dass sich daraus ein Spitzenteam formt, illusorisch ist. Was passiert denn am Ende der Saison? Leistungsträger verlassen den Verein am Ende der Saison und du kannst wieder das halbe Team neu zusammenbauen. Bei uns war zu Beginn der Saison die halbe Startelf neue Spieler. Es hat ja auch seine Gründe, warum Aufsteiger oft so stark performen gegenüber etablierten Drittligisten. Die bleiben nämlich oft im Kern zusammen. Ganz davon absehen setzt der Verein die Ziele doch automatisch mit dem Kader und den getätigten Transfers. Es wäre ja schon fast lächerlich Bergh, Stock, Holten, Vogelsammer oder Carstens zu verpflichten um dann einen Mittelfeldplatz auszurufen. 1860 würde das auch niemand abnehmen, wenn die mit dem Kader um einen Mittelfeldplatz kämpfen wollen.

Siehe meine Antwort zu draven. Was du schreibst hatte ich nicht gemeint.

•     •     •

. . . F. C. Hansa Rostock . . .
Daniel Brinkmann [Trainer] |#564
20.09.2025 - 21:34 Uhr
Zitat von Probetraining
@Draven_afdfch alles gut, mir ging es nur darum Amir und Daniel vorzuwerfen, dass sie den Aufstieg als Ziel haben. Was soll das, das ist doch die einzige vermittelbare Aussage gewesen? Ich finde solche Vorwürfe dann scheinheilig.

Nur weil es jetzt eben nicht danach aussieht, haut man ihnen das um die Ohren. Das meinte ich mit Ehrlichkeit. Man hätte ihnen sonst schon vorher eine andere Aussage um die Ohren gehauen.

Das man nicht glücklich mit dem aktuellen Ergebnis und der faktischen Tabelle ist, ist doch Konsens. Der Weg zur Lösung ist die Frage.

Da bin ich auch bei dir.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#565
20.09.2025 - 21:42 Uhr
Zitat von Hafenstadt65

Zitat von spence

Nichts für ungut, aber Du wunderst Dich darüber, dass man hier den Trainer nach nur " einem schlechten Spiel" entlassen will? Kommt es der Realität nicht doch etwas näher, dass wir bisher nur in einer von 14 Halbzeiten in diesem Jahr wirklich gut gespielt haben und in den anderen 13 Halbzeiten mäßig bis gruselig unterwegs waren und das zum Teil gegen dezimierte Gegner. Was die Mannschaft schon gegen 10 Mannheimer abgeliefert hat war ein Offenbarungseid. Und heute, über 5 Wochen später schon wieder!


Ich bezog mich auf den Stimmungsumschwung, dass man am Mittwoch den Trainer hochjubeln und 1 schlechtes Spiel später ihn beurlauben möchte. Das die Spiele davor offensiv nicht so dolle waren, habe ich ja auch eingeräumt.

Zitat von spence

Und wenn es am Ende nicht reicht, dann hat der Kader nicht zu den tollen Ideen des Trainers gepasst?
Ich mag da ja falsch liegen, aber falls es so sein sollte, müsste dann nicht der Trainer seine Taktiken nach den Fähigkeiten des Kaders ausrichten, als immer wieder das Gleiche zu versuchen und sich dann zu wundern, dass auch das Gleiche immer wieder dabei heraus kommt?


Guter Punkt, als Trainer bist du ja irgendwie zwischen den Stühlen, du sollst deinen eigene Spielidee entwickeln und auch möglichst durchziehen, aber musst diese natürlich auch am vorhandenen Spielermaterial (und dieses war in den letzten Wochen eher begrenzt) ausrichten. Ich habe das Gefühl, das DB hier viel probiert, umstellt, durch Training versucht Automatismen zu entwickeln (u.a. Stock hatte in seinem Podcast erwähnt wie gut die Spieler es da schaffen die Inhalte umzusetzen, aber ja, Training ist nicht gleich Spiel). Sollte das aus Sicht von AS aber nicht flexibel genug sein wie DB arbeitet oder seine Ideen nicht angenommen werden, müsste man schon über Änderungen nachdenken.

Zitat von spence

Und ja, Geduld ist nicht verkehrt, aber DB arbeitet mit der Mannschaft nicht erst seit ein paar Tagen, wie Du schreibst, sondern schon ein ganzes Jahr und mit dem jetzigen, also seinem Kader auch schon seit etwa Mitte Juni, also seit über drei Monaten, um seine innovativen Ideen umzusetzen.
Wann können wir denn damit rechnen, dass der Knoten platzt, zu Weihnachten oder doch eher zu Ostern?
Unsere Felle sind dann aber wohl schon weggeschwommen.
Ich wünsche unserem Verein, dass er die Kurve, meinetwegen auch mit DB, etwas schneller hinbekommt, aber DB sieht offenbar die Situation noch immer nicht wirklich dramatisch, er lässt sich seinen Optimismus nicht nehmen und eigentlich hätten wir ja heute auch 4 oder 5 Tore schießen können, so sein Kommentar im Interview.
Läuft scheinbar alles nach Plan, aber dieser sollte zeitnah dann auch aufgehen!


Lässt sich pauschal nicht sagen, Bielefeld hat z.B. ein ganzes Jahr gebraucht bis das System richtig passte. Ich denke aber auch, dass wenn bis Weihnachten keine Verbesserungen zu sehen sind AS handeln wird, aber wir haben bisher erst 7 Spiele, das ist mir persönlich dann doch zu früh um den Stab über DB zu brechen.


Wo wurde denn Brinkmann am Mittwoch so hoch gelobt? In erster Linie wurde die gesamte Mannschaft für die erste Halbzeit gelobt. Das ist auch völlig legitim. Soll man jetzt aus Prinzip einfach schlecht reden, weil es vorher schlecht war,?Genauso legitim ist es bei der nächsten schlechten Leistung zu kritisieren.

Und bitte immer in Gedächtnis rufen, es waren Brinkmann und Pfanne, die nach dem 1860 Spiel gesagt haben, dass man sich zukünftig an dieser Leistung messen lassen muss. Jetzt machen wir als Fans das und man wird dafür kritisiert? Dann hau nicht solche Aussagen raus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kehro am 20.09.2025 um 21:45 Uhr bearbeitet
Daniel Brinkmann [Trainer] |#566
20.09.2025 - 22:10 Uhr
Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte. Also irgendwo zwischen dem radikalem Optimisten @Probetraining und unserem Forums-Pessimisten @spence .

Sollte man Brinkmann und auch gleich hinterher noch AS feuern, weil man gegen den aktuell Viertplatzierten verloren hat? Nö. Ist die Entwicklung in der bisherigen Saison zufriedenstellend? Auch nö.

Bemerkenswert ist es, dass viele hier eine vollkommen verquere Ambition haben, die sie dann automatisch auf den Verein übertragen. Ich las hier auf der letzten Seite oder so, dass man Brinkmann beurlauben sollte, weil es angeblich umso schwieriger werden würde aufzusteigen desto länger man braucht. Mit genau diesem Mindset hat sich unser Verein vor etwas mehr als 10 Jahren fast eigenhändig in den Bankrott geschossen. Es geht nicht um schneller und mehr = besser. Es geht darum, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als wir irgendwann damals nach 6-7 Jahren endlich angefangen haben, unseren Verein strukturiert - erst mit Pavel, dann mit Härtel - wieder neu aufzubauen, da sind wir dann auch aufgestiegen. Härtels Motto im Aufstiegsjahr? "Wir wollen erstmal die 45 Punkte holen und dann sehen wir weiter." Genau dieses Mindset braucht es, mit einer anderen Einstellung schießt du dich in der Insolvenz-Liga nur in die Bedeutungslosigkeit. Schade, dass das einige nach 3 Jahren zweite Liga schon wieder vergessen haben.

Ist es nun richtig, an Brinkmann festzuhalten? Hier ist die Frage, ob die Mannschaft an ihn glaubt. Wenn das Tuch zwischen Brinkmann und Mannschaft zerrissen ist, dann kann man auch langfristig nichts aufbauen, dann muss er gehen. Das können nur Leute wie Brinkmann oder AS selber bewerten, wir als Außenstehende können durch Interviews etc. zwar unsere wilden Theorien bilden, letztendlich bleibt es aber genau das: wilde Theorien.

Wichtig ist, Brinkmann eben nicht zu beurlauben, weil man gerade schlecht spielt und der Tabellenplatz einem nicht schmeckt. Also nicht nach dem Prinzip "Aufstieg, und zwar so schnell wie möglich und mit allen Mitteln." Selbst wenn, wann hat denn das letzte Mal ein Trainerwechsel funktioniert? Von Jenser zu Glöckner? Haha. Von Glöckner zu Alois? Schlimmer konnte es ja nicht werden, langfristig war es auch keine Lösung. Von Schwartz zu Selimbegovic? Pff. Von Selimbegovic zu Hollerbach? Lustig.
Wir können Brinkmann jetzt wieder feuern, dann einen neuen Trainer einstellen, der auf einer kurzen Euphoriewelle reitet, die letztendlich aber wieder abflacht und den Neuen dann auch wieder beurlauben. Von Mal zu Mal wird die Euphoriewelle kleiner, bis ein Trainerwechsel irgendwann maximal noch ein Schulterzucken aus uns herauskitzelt.

Brinkmann hat gegen 1860 gezeigt, dass es geht. Er muss zeigen, dass es auch gegen andere Vereine und auch mal über zwei Halbzeiten geht. Klar, irgendwann verkommt Fußball zu einem Ergebnissport. Wenn irgendwann die Gefahr des Abstiegskampfes ruft, dann muss man so oder so handeln, egal ob die Mannschaft an Brinkmann glaubt oder nicht. Bis dahin würde ich, zwar mit Bauchschmerzen, auch eine Endplatzierung als bspw. 10. nehmen. Bielefeld hat es vorgemacht, die Entwicklung ist wichtig. Es stimmt aber auch, dass irgendwann eine Entwicklung zu sehen sein muss. Für mich war mit 1860 auch der Ansatz einer Entwicklung zu sehen. Das Spiel heute war doof, ja. Letztendlich kann Brinkmann aber nichts dafür, dass der Essener einen absoluten Sonntagsschuss raushaut und danach Bergh einen Katastrophenpass spielt und dann Gürleyen sowie Pfanne so aussahen, als hätten sie zum ersten Mal als Verteidiger gespielt. Danach war der Stecker bei der Mannschaft schon fast gezogen, ein blöd abgefälschter Schuss besiegelt dann das Schicksal. Alles Sachen, bei denen Brinkmann mehr oder weniger machtlos ist. Es war heute eben echt maximales Pech dabei, danach stehen halt 10 Essener im eigenen Strafraum. Uns dann vorzuwerfen, dass Essen kontern konnte, ist auch eine Paradebeispiel für Doppelmoral. Was soll Brinkmann machen? Die Mannschaft auffordern, dass 3:0 zu halten?

Ein gutes Spiel gegen 1860, ein extrem unglückliches gegen RWE. Havelse ist nun eigentlich ein Pflichtsieg für Brinkmann. Danach muss man gegen Cottbus zumindest eine solide Leistung zeigen, bei der man sich auf Augenhöhe abgibt, und gegen die Zebras darf man sich nicht abschießen lassen. Dann sehe ich eine Entwicklung zum Anfang der Saison. Danach wird der Spielplan etwas ruhiger. Solange man dann wie ein gefestigter Drittligist auftritt, gibt es keinen Grund, Brinkmann zu entlassen. Eine Aufstiegsgarantie gibt es mit keinem Trainer in dieser Liga. Wir können uns aber gerne eine Abstiegsgarantie einhandeln, wenn wir jetzt in Panik und Hochmut verfallen. Ich würde es bevorzugen, wenn wir das vermeiden.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#567
20.09.2025 - 22:20 Uhr
Zitat von Testron

Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte. Also irgendwo zwischen dem radikalem Optimisten @Probetraining und unserem Forums-Pessimisten @spence .

Sollte man Brinkmann und auch gleich hinterher noch AS feuern, weil man gegen den aktuell Viertplatzierten verloren hat? Nö. Ist die Entwicklung in der bisherigen Saison zufriedenstellend? Auch nö.

Bemerkenswert ist es, dass viele hier eine vollkommen verquere Ambition haben, die sie dann automatisch auf den Verein übertragen. Ich las hier auf der letzten Seite oder so, dass man Brinkmann beurlauben sollte, weil es angeblich umso schwieriger werden würde aufzusteigen desto länger man braucht. Mit genau diesem Mindset hat sich unser Verein vor etwas mehr als 10 Jahren fast eigenhändig in den Bankrott geschossen. Es geht nicht um schneller und mehr = besser. Es geht darum, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als wir irgendwann damals nach 6-7 Jahren endlich angefangen haben, unseren Verein strukturiert - erst mit Pavel, dann mit Härtel - wieder neu aufzubauen, da sind wir dann auch aufgestiegen. Härtels Motto im Aufstiegsjahr? "Wir wollen erstmal die 45 Punkte holen und dann sehen wir weiter." Genau dieses Mindset braucht es, mit einer anderen Einstellung schießt du dich in der Insolvenz-Liga nur in die Bedeutungslosigkeit. Schade, dass das einige nach 3 Jahren zweite Liga schon wieder vergessen haben.

Ist es nun richtig, an Brinkmann festzuhalten? Hier ist die Frage, ob die Mannschaft an ihn glaubt. Wenn das Tuch zwischen Brinkmann und Mannschaft zerrissen ist, dann kann man auch langfristig nichts aufbauen, dann muss er gehen. Das können nur Leute wie Brinkmann oder AS selber bewerten, wir als Außenstehende können durch Interviews etc. zwar unsere wilden Theorien bilden, letztendlich bleibt es aber genau das: wilde Theorien.

Wichtig ist, Brinkmann eben nicht zu beurlauben, weil man gerade schlecht spielt und der Tabellenplatz einem nicht schmeckt. Also nicht nach dem Prinzip "Aufstieg, und zwar so schnell wie möglich und mit allen Mitteln." Selbst wenn, wann hat denn das letzte Mal ein Trainerwechsel funktioniert? Von Jenser zu Glöckner? Haha. Von Glöckner zu Alois? Schlimmer konnte es ja nicht werden, langfristig war es auch keine Lösung. Von Schwartz zu Selimbegovic? Pff. Von Selimbegovic zu Hollerbach? Lustig.
Wir können Brinkmann jetzt wieder feuern, dann einen neuen Trainer einstellen, der auf einer kurzen Euphoriewelle reitet, die letztendlich aber wieder abflacht und den Neuen dann auch wieder beurlauben. Von Mal zu Mal wird die Euphoriewelle kleiner, bis ein Trainerwechsel irgendwann maximal noch ein Schulterzucken aus uns herauskitzelt.

Brinkmann hat gegen 1860 gezeigt, dass es geht. Er muss zeigen, dass es auch gegen andere Vereine und auch mal über zwei Halbzeiten geht. Klar, irgendwann verkommt Fußball zu einem Ergebnissport. Wenn irgendwann die Gefahr des Abstiegskampfes ruft, dann muss man so oder so handeln, egal ob die Mannschaft an Brinkmann glaubt oder nicht. Bis dahin würde ich, zwar mit Bauchschmerzen, auch eine Endplatzierung als bspw. 10. nehmen. Bielefeld hat es vorgemacht, die Entwicklung ist wichtig. Es stimmt aber auch, dass irgendwann eine Entwicklung zu sehen sein muss. Für mich war mit 1860 auch der Ansatz einer Entwicklung zu sehen. Das Spiel heute war doof, ja. Letztendlich kann Brinkmann aber nichts dafür, dass der Essener einen absoluten Sonntagsschuss raushaut und danach Bergh einen Katastrophenpass spielt und dann Gürleyen sowie Pfanne so aussahen, als hätten sie zum ersten Mal als Verteidiger gespielt. Danach war der Stecker bei der Mannschaft schon fast gezogen, ein blöd abgefälschter Schuss besiegelt dann das Schicksal. Alles Sachen, bei denen Brinkmann mehr oder weniger machtlos ist. Es war heute eben echt maximales Pech dabei, danach stehen halt 10 Essener im eigenen Strafraum. Uns dann vorzuwerfen, dass Essen kontern konnte, ist auch eine Paradebeispiel für Doppelmoral. Was soll Brinkmann machen? Die Mannschaft auffordern, dass 3:0 zu halten?

Ein gutes Spiel gegen 1860, ein extrem unglückliches gegen RWE. Havelse ist nun eigentlich ein Pflichtsieg für Brinkmann. Danach muss man gegen Cottbus zumindest eine solide Leistung zeigen, bei der man sich auf Augenhöhe abgibt, und gegen die Zebras darf man sich nicht abschießen lassen. Dann sehe ich eine Entwicklung zum Anfang der Saison. Danach wird der Spielplan etwas ruhiger. Solange man dann wie ein gefestigter Drittligist auftritt, gibt es keinen Grund, Brinkmann zu entlassen. Eine Aufstiegsgarantie gibt es mit keinem Trainer in dieser Liga. Wir können uns aber gerne eine Abstiegsgarantie einhandeln, wenn wir jetzt in Panik und Hochmut verfallen. Ich würde es bevorzugen, wenn wir das vermeiden.

Unterschreibe ich und bin froh, das nicht selbst alles eintippen zu müssen.
Entwicklungen verlaufen nicht linear. Klar wäre es schön, wenn wie bei Regentonnen die eine voll läuft und dann die nächste usw. - ohne dass eine alte sich unterwegs mal leert. Aber so funktioniert die Entwicklung einer Mannschaft nicht. Wenn es dann letztlich insgesamt nicht zu irgendwelchen vor Saisonstart rausposaunten Platzierungen reicht, kann ich damit leben. Ich halte alle Verantwortlichen bei uns für intelligent und reflektiert genug, dass sie daraus ihre Schlüsse ziehen würden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tomminho am 20.09.2025 um 22:23 Uhr bearbeitet
Daniel Brinkmann [Trainer] |#568
20.09.2025 - 22:58 Uhr
Zitat von Testron
Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte. Also irgendwo zwischen dem radikalem Optimisten @Probetraining und unserem Forums-Pessimisten @spence .

Sollte man Brinkmann und auch gleich hinterher noch AS feuern, weil man gegen den aktuell Viertplatzierten verloren hat? Nö. Ist die Entwicklung in der bisherigen Saison zufriedenstellend? Auch nö.

Bemerkenswert ist es, dass viele hier eine vollkommen verquere Ambition haben, die sie dann automatisch auf den Verein übertragen. Ich las hier auf der letzten Seite oder so, dass man Brinkmann beurlauben sollte, weil es angeblich umso schwieriger werden würde aufzusteigen desto länger man braucht. Mit genau diesem Mindset hat sich unser Verein vor etwas mehr als 10 Jahren fast eigenhändig in den Bankrott geschossen. Es geht nicht um schneller und mehr = besser. Es geht darum, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als wir irgendwann damals nach 6-7 Jahren endlich angefangen haben, unseren Verein strukturiert - erst mit Pavel, dann mit Härtel - wieder neu aufzubauen, da sind wir dann auch aufgestiegen. Härtels Motto im Aufstiegsjahr? "Wir wollen erstmal die 45 Punkte holen und dann sehen wir weiter." Genau dieses Mindset braucht es, mit einer anderen Einstellung schießt du dich in der Insolvenz-Liga nur in die Bedeutungslosigkeit. Schade, dass das einige nach 3 Jahren zweite Liga schon wieder vergessen haben.

Ist es nun richtig, an Brinkmann festzuhalten? Hier ist die Frage, ob die Mannschaft an ihn glaubt. Wenn das Tuch zwischen Brinkmann und Mannschaft zerrissen ist, dann kann man auch langfristig nichts aufbauen, dann muss er gehen. Das können nur Leute wie Brinkmann oder AS selber bewerten, wir als Außenstehende können durch Interviews etc. zwar unsere wilden Theorien bilden, letztendlich bleibt es aber genau das: wilde Theorien.

Wichtig ist, Brinkmann eben nicht zu beurlauben, weil man gerade schlecht spielt und der Tabellenplatz einem nicht schmeckt. Also nicht nach dem Prinzip "Aufstieg, und zwar so schnell wie möglich und mit allen Mitteln." Selbst wenn, wann hat denn das letzte Mal ein Trainerwechsel funktioniert? Von Jenser zu Glöckner? Haha. Von Glöckner zu Alois? Schlimmer konnte es ja nicht werden, langfristig war es auch keine Lösung. Von Schwartz zu Selimbegovic? Pff. Von Selimbegovic zu Hollerbach? Lustig.
Wir können Brinkmann jetzt wieder feuern, dann einen neuen Trainer einstellen, der auf einer kurzen Euphoriewelle reitet, die letztendlich aber wieder abflacht und den Neuen dann auch wieder beurlauben. Von Mal zu Mal wird die Euphoriewelle kleiner, bis ein Trainerwechsel irgendwann maximal noch ein Schulterzucken aus uns herauskitzelt.

Brinkmann hat gegen 1860 gezeigt, dass es geht. Er muss zeigen, dass es auch gegen andere Vereine und auch mal über zwei Halbzeiten geht. Klar, irgendwann verkommt Fußball zu einem Ergebnissport. Wenn irgendwann die Gefahr des Abstiegskampfes ruft, dann muss man so oder so handeln, egal ob die Mannschaft an Brinkmann glaubt oder nicht. Bis dahin würde ich, zwar mit Bauchschmerzen, auch eine Endplatzierung als bspw. 10. nehmen. Bielefeld hat es vorgemacht, die Entwicklung ist wichtig. Es stimmt aber auch, dass irgendwann eine Entwicklung zu sehen sein muss. Für mich war mit 1860 auch der Ansatz einer Entwicklung zu sehen. Das Spiel heute war doof, ja. Letztendlich kann Brinkmann aber nichts dafür, dass der Essener einen absoluten Sonntagsschuss raushaut und danach Bergh einen Katastrophenpass spielt und dann Gürleyen sowie Pfanne so aussahen, als hätten sie zum ersten Mal als Verteidiger gespielt. Danach war der Stecker bei der Mannschaft schon fast gezogen, ein blöd abgefälschter Schuss besiegelt dann das Schicksal. Alles Sachen, bei denen Brinkmann mehr oder weniger machtlos ist. Es war heute eben echt maximales Pech dabei, danach stehen halt 10 Essener im eigenen Strafraum. Uns dann vorzuwerfen, dass Essen kontern konnte, ist auch eine Paradebeispiel für Doppelmoral. Was soll Brinkmann machen? Die Mannschaft auffordern, dass 3:0 zu halten?

Ein gutes Spiel gegen 1860, ein extrem unglückliches gegen RWE. Havelse ist nun eigentlich ein Pflichtsieg für Brinkmann. Danach muss man gegen Cottbus zumindest eine solide Leistung zeigen, bei der man sich auf Augenhöhe abgibt, und gegen die Zebras darf man sich nicht abschießen lassen. Dann sehe ich eine Entwicklung zum Anfang der Saison. Danach wird der Spielplan etwas ruhiger. Solange man dann wie ein gefestigter Drittligist auftritt, gibt es keinen Grund, Brinkmann zu entlassen. Eine Aufstiegsgarantie gibt es mit keinem Trainer in dieser Liga. Wir können uns aber gerne eine Abstiegsgarantie einhandeln, wenn wir jetzt in Panik und Hochmut verfallen. Ich würde es bevorzugen, wenn wir das vermeiden.


Wo würdest du denn in den letzten Monaten eine (positive) Entwicklung sehen? Würde mich ganz erst gemeint mal interessieren?
Daniel Brinkmann [Trainer] |#569
20.09.2025 - 23:10 Uhr
Zitat von Testron
Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte. Also irgendwo zwischen dem radikalem Optimisten @Probetraining und unserem Forums-Pessimisten @spence .

Sollte man Brinkmann und auch gleich hinterher noch AS feuern, weil man gegen den aktuell Viertplatzierten verloren hat? Nö. Ist die Entwicklung in der bisherigen Saison zufriedenstellend? Auch nö.

Bemerkenswert ist es, dass viele hier eine vollkommen verquere Ambition haben, die sie dann automatisch auf den Verein übertragen. Ich las hier auf der letzten Seite oder so, dass man Brinkmann beurlauben sollte, weil es angeblich umso schwieriger werden würde aufzusteigen desto länger man braucht. Mit genau diesem Mindset hat sich unser Verein vor etwas mehr als 10 Jahren fast eigenhändig in den Bankrott geschossen. Es geht nicht um schneller und mehr = besser. Es geht darum, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als wir irgendwann damals nach 6-7 Jahren endlich angefangen haben, unseren Verein strukturiert - erst mit Pavel, dann mit Härtel - wieder neu aufzubauen, da sind wir dann auch aufgestiegen. Härtels Motto im Aufstiegsjahr? "Wir wollen erstmal die 45 Punkte holen und dann sehen wir weiter." Genau dieses Mindset braucht es, mit einer anderen Einstellung schießt du dich in der Insolvenz-Liga nur in die Bedeutungslosigkeit. Schade, dass das einige nach 3 Jahren zweite Liga schon wieder vergessen haben.

Ist es nun richtig, an Brinkmann festzuhalten? Hier ist die Frage, ob die Mannschaft an ihn glaubt. Wenn das Tuch zwischen Brinkmann und Mannschaft zerrissen ist, dann kann man auch langfristig nichts aufbauen, dann muss er gehen. Das können nur Leute wie Brinkmann oder AS selber bewerten, wir als Außenstehende können durch Interviews etc. zwar unsere wilden Theorien bilden, letztendlich bleibt es aber genau das: wilde Theorien.

Wichtig ist, Brinkmann eben nicht zu beurlauben, weil man gerade schlecht spielt und der Tabellenplatz einem nicht schmeckt. Also nicht nach dem Prinzip "Aufstieg, und zwar so schnell wie möglich und mit allen Mitteln." Selbst wenn, wann hat denn das letzte Mal ein Trainerwechsel funktioniert? Von Jenser zu Glöckner? Haha. Von Glöckner zu Alois? Schlimmer konnte es ja nicht werden, langfristig war es auch keine Lösung. Von Schwartz zu Selimbegovic? Pff. Von Selimbegovic zu Hollerbach? Lustig.
Wir können Brinkmann jetzt wieder feuern, dann einen neuen Trainer einstellen, der auf einer kurzen Euphoriewelle reitet, die letztendlich aber wieder abflacht und den Neuen dann auch wieder beurlauben. Von Mal zu Mal wird die Euphoriewelle kleiner, bis ein Trainerwechsel irgendwann maximal noch ein Schulterzucken aus uns herauskitzelt.

Brinkmann hat gegen 1860 gezeigt, dass es geht. Er muss zeigen, dass es auch gegen andere Vereine und auch mal über zwei Halbzeiten geht. Klar, irgendwann verkommt Fußball zu einem Ergebnissport. Wenn irgendwann die Gefahr des Abstiegskampfes ruft, dann muss man so oder so handeln, egal ob die Mannschaft an Brinkmann glaubt oder nicht. Bis dahin würde ich, zwar mit Bauchschmerzen, auch eine Endplatzierung als bspw. 10. nehmen. Bielefeld hat es vorgemacht, die Entwicklung ist wichtig. Es stimmt aber auch, dass irgendwann eine Entwicklung zu sehen sein muss. Für mich war mit 1860 auch der Ansatz einer Entwicklung zu sehen. Das Spiel heute war doof, ja. Letztendlich kann Brinkmann aber nichts dafür, dass der Essener einen absoluten Sonntagsschuss raushaut und danach Bergh einen Katastrophenpass spielt und dann Gürleyen sowie Pfanne so aussahen, als hätten sie zum ersten Mal als Verteidiger gespielt. Danach war der Stecker bei der Mannschaft schon fast gezogen, ein blöd abgefälschter Schuss besiegelt dann das Schicksal. Alles Sachen, bei denen Brinkmann mehr oder weniger machtlos ist. Es war heute eben echt maximales Pech dabei, danach stehen halt 10 Essener im eigenen Strafraum. Uns dann vorzuwerfen, dass Essen kontern konnte, ist auch eine Paradebeispiel für Doppelmoral. Was soll Brinkmann machen? Die Mannschaft auffordern, dass 3:0 zu halten?

Ein gutes Spiel gegen 1860, ein extrem unglückliches gegen RWE. Havelse ist nun eigentlich ein Pflichtsieg für Brinkmann. Danach muss man gegen Cottbus zumindest eine solide Leistung zeigen, bei der man sich auf Augenhöhe abgibt, und gegen die Zebras darf man sich nicht abschießen lassen. Dann sehe ich eine Entwicklung zum Anfang der Saison. Danach wird der Spielplan etwas ruhiger. Solange man dann wie ein gefestigter Drittligist auftritt, gibt es keinen Grund, Brinkmann zu entlassen. Eine Aufstiegsgarantie gibt es mit keinem Trainer in dieser Liga. Wir können uns aber gerne eine Abstiegsgarantie einhandeln, wenn wir jetzt in Panik und Hochmut verfallen. Ich würde es bevorzugen, wenn wir das vermeiden.

Danke @Testron
Schön meine Gedanken in Worte gefasst
Daniel Brinkmann [Trainer] |#570
20.09.2025 - 23:24 Uhr
Aber es gibt doch seit mehreren Monaten eine Entwicklung, zumindest seit Ende April.

Standardgefahr verschlechtert
Erspielen von Chancen verschlechtert
Kondition verschlechtert
Selbstvertrauen verschlechtert
….

Klar gibt es in einer Entwicklung mal Rückschläge, aber wenn’s ungebremst nur noch bergab geht, kracht es irgendwann. Bei mir kommt Brinkmann langsam in die Kategorie sympathischer Schwätzer. Fast jedes Spiel bauen wir ab, mal nach 15 Minuten, spätestens nach 60 Minuten. Oder wir kommen nicht mal dazu abzubauen, weil wir wirklich das ganze Spiel erbärmlich auftreten. Er sabbelt dann unglaublich viel, aber Verbesserungen sind eher sporadisch. Würde mir ja auch wünschen das es mit ihm klappt, aber was spricht denn dafür?
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