BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
11.07.2021 - 17:07 Uhr
Viele der letzten Beiträge teile ich und finde sie zeigen sehr gut die Problematik:
Einerseits haben wir überragende Käufe gehabt (Dembele/ Sancho /Haaland, usw.).
Andererseits in der Summe und der Breite den Kader mit vielen Transfers auch nicht wirklich nach vorne gebracht.
Es gibt ohne Zweifel eine hohe Fluktuation und da sind die "teuren" Verkäufe von unseren Toptalenten nur ein kleiner Teil.
Das macht die Bewertung der Transferpolitik durchaus ambivalent. Wenn man z.b. nach Leipzig schaut hat man Gefühl, dass sie sich die letzten Jahre sukzessive immer weiter vertärkt haben, was wir letztlich nicht haben. Was aber natürlich mit unserem höherem Niveau auch schwieriger ist.
Die letzte Saison war - und da darf einen die tolle Serie am Ende nicht blenden - weitestgehend spielerisch ein großer Rückschritt. Und selbst am Ende als wir in Serie gewonnen haben, war das oft nicht wahnsinnig toll anzusehen. Haaland, und Sancho haben uns oft im Alleingang gerettet.
Deswegen wäre natürlich ein Abgang von beiden dieses Jahr auf einen Schlag ersteinmal Angst einflösend.
Aber gleichzeitig wäre das - gerade in Coronazeiten - eine riesen Chance. Nie mehr wird es so günstig sein, einen Umbruch zu finanzieren. Viele Mannschaften haben Geldprobleme und sind auf Verkäufe angewiesen. Man könnte mit dem Geld von Haaland kreativ gestalterisch einen Kader für die nächsten Jahre finanzieren. Der Sanchotransfer sollte für alle finanziellen Lücken reichen.
Die Frage ist da natürlich, wenn wir von dem Geld 5 x 20-30 Millionen Transfers machen könnten, werden das Olmos oder Thurams, oder Spieler wie Wolf und Schulz?
Natürlich werden wir keinen neuen Haaland kaufen können, aber vielleicht wäre die Mannschaft mit einem Top Rechtsverteidiger, einem Top Innenverteidiger und 2-3 neuen Spielern im Sturm, Tempodribbler inklusive, am Ende in der Summe sogar stärker und man wäre breiter aufgestellt.
Ob man das positiv sieht, liegt letztendlich in der Frage, ob man unserer sportlichen Leitung zutraut, die richtigen Spieler zu finden. Und da wären wir wieder am Anfang, wie bewerten wir da die letzten Jahre?
Trauen wir Zorc und unserem Scouting zu, hier substantielle Verbesserunge auf vielen Positionen zu finden? Wird endlich nach einer Spielidee eingekauft. Wissen wir überhaupt, was wir die nächsten Jahre spielen wollen, usw.
Meine Meinung ist, man sollte das Risiko eingehen. Es gibt letztlich keine Alternative, weil nächstes Jahr haben wir das Problem ohnehin. Auch wenn es schmerzt und ich den wilden Norweger gerne noch ein Jahr im gelben Trikot sehen würde.
Und dann müssen wir hoffen und auf unsere sportliche Leitung vertrauen...
Einerseits haben wir überragende Käufe gehabt (Dembele/ Sancho /Haaland, usw.).
Andererseits in der Summe und der Breite den Kader mit vielen Transfers auch nicht wirklich nach vorne gebracht.
Es gibt ohne Zweifel eine hohe Fluktuation und da sind die "teuren" Verkäufe von unseren Toptalenten nur ein kleiner Teil.
Das macht die Bewertung der Transferpolitik durchaus ambivalent. Wenn man z.b. nach Leipzig schaut hat man Gefühl, dass sie sich die letzten Jahre sukzessive immer weiter vertärkt haben, was wir letztlich nicht haben. Was aber natürlich mit unserem höherem Niveau auch schwieriger ist.
Die letzte Saison war - und da darf einen die tolle Serie am Ende nicht blenden - weitestgehend spielerisch ein großer Rückschritt. Und selbst am Ende als wir in Serie gewonnen haben, war das oft nicht wahnsinnig toll anzusehen. Haaland, und Sancho haben uns oft im Alleingang gerettet.
Deswegen wäre natürlich ein Abgang von beiden dieses Jahr auf einen Schlag ersteinmal Angst einflösend.
Aber gleichzeitig wäre das - gerade in Coronazeiten - eine riesen Chance. Nie mehr wird es so günstig sein, einen Umbruch zu finanzieren. Viele Mannschaften haben Geldprobleme und sind auf Verkäufe angewiesen. Man könnte mit dem Geld von Haaland kreativ gestalterisch einen Kader für die nächsten Jahre finanzieren. Der Sanchotransfer sollte für alle finanziellen Lücken reichen.
Die Frage ist da natürlich, wenn wir von dem Geld 5 x 20-30 Millionen Transfers machen könnten, werden das Olmos oder Thurams, oder Spieler wie Wolf und Schulz?
Natürlich werden wir keinen neuen Haaland kaufen können, aber vielleicht wäre die Mannschaft mit einem Top Rechtsverteidiger, einem Top Innenverteidiger und 2-3 neuen Spielern im Sturm, Tempodribbler inklusive, am Ende in der Summe sogar stärker und man wäre breiter aufgestellt.
Ob man das positiv sieht, liegt letztendlich in der Frage, ob man unserer sportlichen Leitung zutraut, die richtigen Spieler zu finden. Und da wären wir wieder am Anfang, wie bewerten wir da die letzten Jahre?
Trauen wir Zorc und unserem Scouting zu, hier substantielle Verbesserunge auf vielen Positionen zu finden? Wird endlich nach einer Spielidee eingekauft. Wissen wir überhaupt, was wir die nächsten Jahre spielen wollen, usw.
Meine Meinung ist, man sollte das Risiko eingehen. Es gibt letztlich keine Alternative, weil nächstes Jahr haben wir das Problem ohnehin. Auch wenn es schmerzt und ich den wilden Norweger gerne noch ein Jahr im gelben Trikot sehen würde.
Und dann müssen wir hoffen und auf unsere sportliche Leitung vertrauen...
11.07.2021 - 18:35 Uhr
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
11.07.2021 - 19:35 Uhr
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
11.07.2021 - 23:43 Uhr
Zitat von MrSimpson
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von emes10 am 11.07.2021 um 23:45 Uhr bearbeitet
12.07.2021 - 00:00 Uhr
Zitat von emes10
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Zitat von MrSimpson
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
12.07.2021 - 00:21 Uhr
Zitat von MrSimpson
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Zitat von emes10
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Zitat von MrSimpson
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.
12.07.2021 - 00:38 Uhr
Zitat von emes10
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.
Zitat von MrSimpson
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Zitat von emes10
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Zitat von MrSimpson
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.

Nein, ich gebe Dir Gelegenheit Dein Geschriebenes noch mal zu überdenken. Was Du schreibst ist nur Widerspruch.
Nichts belegbares.
Noch genauer kann und will ich es Dir nicht ausführen. Mach Dir doch die Mühe und recherchiere nochmal selbst. Darum habe ich Dich gebeten, aber Du gehst ja nicht darauf ein.
Stellt sich also eher bei Dir die Frage nach der Diskussionskultur.
12.07.2021 - 00:42 Uhr
Zitat von MrSimpson
Nein, ich gebe Dir Gelegenheit Dein Geschriebenes noch mal zu überdenken. Was Du schreibst ist nur Widerspruch.
Nichts belegbares.
Noch genauer kann und will ich es Dir nicht ausführen. Mach Dir doch die Mühe und recherchiere nochmal selbst. Darum habe ich Dich gebeten, aber Du gehst ja nicht darauf ein.
Stellt sich also eher bei Dir die Frage nach der Diskussionskultur.
Zitat von emes10
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.
Zitat von MrSimpson
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Zitat von emes10
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Zitat von MrSimpson
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.

Nein, ich gebe Dir Gelegenheit Dein Geschriebenes noch mal zu überdenken. Was Du schreibst ist nur Widerspruch.
Nichts belegbares.
Noch genauer kann und will ich es Dir nicht ausführen. Mach Dir doch die Mühe und recherchiere nochmal selbst. Darum habe ich Dich gebeten, aber Du gehst ja nicht darauf ein.
Stellt sich also eher bei Dir die Frage nach der Diskussionskultur.
Also bei Leverkusen komme ich auf 130 Mio. Prozentual dürfte das in ähnlichen Sphären sein, gemesseh am gesamten Transfervolumen.
Alleine 1718 56 Mio und 100% in den Sand gesetzt.
Bitte nocl um die Aufstellung um mein geschriebenes weiter zu überdenken.
Bei Leipzig komme ich auf 160 Mio.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von emes10 am 12.07.2021 um 00:48 Uhr bearbeitet
12.07.2021 - 02:01 Uhr
Zitat von emes10
Also bei Leverkusen komme ich auf 130 Mio. Prozentual dürfte das in ähnlichen Sphären sein, gemesseh am gesamten Transfervolumen.
Alleine 1718 56 Mio und 100% in den Sand gesetzt.
Bitte nocl um die Aufstellung um mein geschriebenes weiter zu überdenken.
Bei Leipzig komme ich auf 160 Mio.
Zitat von MrSimpson
Nein, ich gebe Dir Gelegenheit Dein Geschriebenes noch mal zu überdenken. Was Du schreibst ist nur Widerspruch.
Nichts belegbares.
Noch genauer kann und will ich es Dir nicht ausführen. Mach Dir doch die Mühe und recherchiere nochmal selbst. Darum habe ich Dich gebeten, aber Du gehst ja nicht darauf ein.
Stellt sich also eher bei Dir die Frage nach der Diskussionskultur.
Zitat von emes10
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.
Zitat von MrSimpson
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Zitat von emes10
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Zitat von MrSimpson
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Zitat von emes10
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Zitat von MrSimpson
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zitat von emes10
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Was genau ist denn einen stringente Transferpolitik für dich?
Die einen sagen, zu viele Talente, die nicht lange im Verein bleiben, die Identifikation geht flöten.
Die anderen beschweren sich über solides, gehobenes Buli-Niveau. Can, Delaney und Co.
Wir machen beides und denke anders geht es nicht und der Mix ist gut.
Meunier und Morey sind verschieden.. ja, der eine ist groß, der andere klein, sonst finde ich so gar nicht mal so unähnlich.
Ich unterscheide aber eigentlich auch mehr in gute und schlechte spieler.. ob der eine jetzt 5% mehr Fehlpässe spielt, dafür aber 10% mehr zweikämpfe gewinnt macht für mich nt den Unterschied. Wie Pep schon sagte, es gibt nur gute oder schlechte Spieler. Das man für jede Position den exakten Klon für angemessene Konditionen bekommt ist utopisch.
Wenn jetzt ein anderer Spielertyp aus der Jugend kommt, z. B. Bafounta. Dynamischer als Witsel.. würdest du ihn abgeben, weil er nicht in das beschränkte, festgelegte Skillset passt und sich zu stark vom früheren Stammspieler unterscheidet?
Besser noch, Moukoko abgeben. Er ist kleiner als Haaland und außerdem spielstärker. Passt gar nicht.
Auch die Fluktuation sehe ich nicht höher als bei anderen Vereinen. Hast du dafür konkrete Zahlen?
Für mih ist vieles davon Kritik nur um zu kritisieren. Wirklich haltbare Argumente finde ich nicht, da es fur mich auch teilweise widersprüchlich ist. Aber vlfielleicht verstehe ich es auch nicht richtig und du kannst konkretisieren, wie eine stringente Transferpolitik für dich aussieht, am besten mit Beispielen. Dass man unterschiedliche Spielertypen im Kader hat, ist mMn überall in jedem Verein so und außerdem viel mehr begrüßenswert als zu kritisieren.
Wenn man noch verkaufen kann?
Erstmal Haaland 22, Bellingham 23, Reyna 24, Moukoko 25. Das sind schon vier Jahre und im fussballbusiness eine Ewigkeit.
Wer sonst bietet außer Guerreiro noch Verkaufspotenzial?
Akanji, Brandt, Hazard, Can, Dahoud. Sind schon mal 10 Feldspieler.
Auch Zag und Morey haben noch Potenzial, wenn sie verletzungsfrei bleiben.
Dazu eine starke Jugend. Die zweite in der dritten Liga.
Was wenn sich jemand verletzt? Ja, wie soll man seine Transferpolitik danach ausrichten?
Aus all diesen Gründen finde ich diese Generalkritik nicht gerechtfertigt, aber verstehe auch nicht, worauf sie konkret abzielt.
Von der Rückrunde blenden lassen? Wo tut man das? Man lässt sich eher von der schlechten hinrunde blenden. Denn auch da waren wir, wenn man das nüchtern betrachtet, stets die bessere Mannschaft und hat irgendwie die Sch***e am Schuh gehabt. Durch den Trainerwechsel, den engen coronaspielplan und verletzungen (haaland) und formtiefs (reus, sancho, brandt, meunier) bzw. junge spieler (Bellingham, Reyna, Moukoko, morey) geriet man in einen negativstrudel. Zusammen mit dem spielpech stand man am ende schlechter da als man war.
In der Rückrunde konnte man sich stabilisieren und ohne spielpech die geforderte konstanz auf den platz bringen, Spieler hatten ihre formkrisen überstanden oder sich an die Liga gewöhnt, sodass man zurecht und ketzlich souveräner Rückrundenvizemeister wurde mit 35 Punkten, plus cl viertelfinale und dfb pokal.
Ist mir also insgesamt zu harte Kritik und Schwarzmalerei.
Denn seien wir mal ehrlich, zeig mir einen Verein in der liga, der mehr Potenzial hat, in den nächsten Jahren jedes Jahr einen Weltklasse oder internationalklassigen Spieler hervorzubringen.
Dass man Weltklassespieler nicht halten kann, ist wohl kaum verwerflich, denn wir sind kein Weltklasseverein, sondern gerade so Top 15 und da zu bleiben, ist schon schwer genug, wenn andere vereine abseits von 50+1 mit hunderten von Millionen an investorengeldern zugeschüttet werden. Guck dir Everton oder Leicester an und die vereine knapp dahinter. Die dürften alle mehr oder genauso viel geld zhr verfügung haben wie wir. Und das ist PL Mittelfeld.
Und diese Transferperiode ist noch nicht vorbei, als das man jetzt schon urteilen kann.
Und wenn in zwei Jahren Bynoe Gittens, Moukoko, Coulibaly und Bellingham in der Startelf stehen, zusammen mit Brandt, Dahoud und Akanji, was gibt es dann zu kritisieren?
Dann muss man schon eier haben, um sich dann mit erhobenen zeigefinger hinzustellen und die fluktuation zu kritisieren (die ich wie gesagt, nicht höher sehe und damit gar nicht DAS problem sein kann und selbst eenn sieses wäre nicht ist, weil die Leistung gut ist oder war)
Das man Meunier ablösefrei geholt hat?
Stringente Transfers sind Transfers von Spielern, die überhaupt in ein etabliertes Spielsystem passen.
Wir haben Zuviel Spieler im Kader die, was ihre Spielweise angeht, schlicht nicht in manche Systeme passen, die wir spielen lassen wollen.
Die sind einfach zu sehr beschränkt. Dazu zähle ich jetzt mal Schulz, Witsel (mit Abstrichen), Brandt, Meunier, Hummels, Guerreiro, Reyna. Mit denen kannst Du eigentlich kein vernünftiges Pressing spielen.
Andersrum sind einige Spieler überhaupt nicht Pressingresistent.
Es wurden Namen gekauft, ohne darauf zu achten ob diese überhaupt zu unserer Spielphilosophie passen.
Das hat mit Bosz angefangen, der einen Kader hatte, der schlicht überhaupt nicht zu seiner Idee von Fußball gepasst hat.
Das ging bei Favre grad so weiter und wird bei Rose hochinteressant.
Ebenso sollte man schlicht davon absehen Spieler zu verpflichten für die der BVB nur eine reine Durchgangsstation ist. Da bringt mir ein aufs Wappen klopfen gar nix.
Die haben teilweise einen Fünfjahresvertrag und fangen nach einem Jahr schon an von anderen Vereinen zu schwadronieren.
Holst Du Dir malen, holst Du Dir genau so einen Spieler wieder ins Haus. Da will ich Eier sehen und schlicht ein NO lesen. Andere Vereine haben wahnsinnig gute Spieler, die nicht von Menschen beraten werden, die nur aufs Geld ausmachen aus sind.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Der einzige Weg schnell weiter zu wachsen und damit irgendwie die lücke zu den Topmannschaften zu verkleinern besteht leider darin, günstig gute, künftige Stars einzukaufen und teurer weiterzuverkaufen.
Oder was wäre da dein Vorschlag?
Mit welchen Spielern kann man denn Pressing spielen, wenn es mit Guerreiro, Reyna und Brandt nicht geht? Mal so ein paar Beispieltransfers wären gut. Vor allem da reyna erst 18 ist und Brandt sehr laufstark.
Die Alternative ist also pferdelungige Zweikampfmonster zu holen. Die können dafür mit dem ball nichts anfangen und auch mit denen wäre man dann wieder auf ein System festgenagelt. Ob eindimensionaler Pressingfussball auf dauer zum erfolg führt, ist dann auch die frage. Welche Spitzenmannschaft spielt das überhaupt?
Du shreibst ja von Systemen, die wir spielen wollen.
Aber es ging ja um Fluktuation, und die ist halt nicht höher oder war in den erfolgreichen Jahren geringer.
Tust Du mir mal einen Gefallen?
Und rechnest Dir mal die Transferausgaben für die Spieler aus, die bei uns gescheitert sind und nach 2-3 Jahren , oder sogar einem gewechselt sind und mach das gleiche mal bei unserer direkten Konkurrenz.
Dann wirst du schnell merken von was ich spreche. Ich spreche von Verbesserungen im Kader, die um die 170 Millionen gekostet haben und allesamt nicht mehr da sind.
Das ist eine Fluktuation von potentiellen Stammspielern, die es bei keinem anderen mit dem BVB vergleichbaren Verein gibt.
Warum die alle nicht mehr da sind, muss ich nicht ausführen.
Allesamt krachende Fehleinschätzungen.
Jetzt sind es also die Investitionen. Habe versucht, deine Rechnung nachzuvollziehen. Weiß nicht, wie du auf 170 Mio kommst. Da rechnest du wahrscheinlich auch Spieler wie Philipp rein, die man meist ohne oder mit wenig Verlust und manchmal auch Gewinn weiterverkauft hat. Das ganze brutto zu betrachten finde ich dient nur der Dramatisierung, aber ok.
Wäre hilfreich, wenn du den Zeitraum nennst, welche Spieler das sein sollen und welche vereine du als Vergle gelten lässt.
Arsenal hat zB. alleine mit Pepe 80 Mio versenkt. Chelsea mit Kepa und von Barca brauchen wir nicht reden.
In der Liga gibt es nicht viele Vereine, die vergleichbar viel brutto investierten, da müsste man die Fails vom Gesamttransfervolumen anteilig abziehen. Denke auch da wird man ähnliche Quoten finden.
Aus den letzten drei Jahren sind die meisten Transfers jedenfalls noch hier. Daher kann die fluktuation, egal wie du sie definierst, nicht das aktuelle Problem sein.
Ich schreibe von nationaler Konkurrenz und du kommst mit Arsenal.
Ich nenne Philipp als Beispiel und zähle ihn auf, du kommst damit, dass ich wahrscheinlich Philipp mitzähle.
Gute Nacht.
Wow, Diskussionskultur pur.
Keine Ahnung, wo du Philipp genannt hast, aber gut, von direkter Konkurrenz hast du gesprochen, das stimmt.
Ändert nichts daran, dass du von brutto investitionen sprichst, denn für Philipp hat man auch 20 Mio bekommen. Das ist aber auch schon lange her. Fast alle für viel geld geholte Spieler der letzten Jahre sind noch da, sodass eine hohe Fluktuation nicht das Problem sein kann.
Die 170 Mio. Aufstellung wirst du wohl nicht mehr liefern.
Ich nehme an, mit deinem gute Nacht willst du dich gepflegt aus der Diskussion zurückziehen, vllt. weil du keine Argumente hast.

Nein, ich gebe Dir Gelegenheit Dein Geschriebenes noch mal zu überdenken. Was Du schreibst ist nur Widerspruch.
Nichts belegbares.
Noch genauer kann und will ich es Dir nicht ausführen. Mach Dir doch die Mühe und recherchiere nochmal selbst. Darum habe ich Dich gebeten, aber Du gehst ja nicht darauf ein.
Stellt sich also eher bei Dir die Frage nach der Diskussionskultur.
Also bei Leverkusen komme ich auf 130 Mio. Prozentual dürfte das in ähnlichen Sphären sein, gemesseh am gesamten Transfervolumen.
Alleine 1718 56 Mio und 100% in den Sand gesetzt.
Bitte nocl um die Aufstellung um mein geschriebenes weiter zu überdenken.
Bei Leipzig komme ich auf 160 Mio.
Bei Leipzig komme ich auf 60 Millionen. Die haben also 60 Millionen fehlinvestiert.
Da hast Du, wo auch immer 100 Millionen dazugefunden.
das meine ich: lese Dir bitte durch, um was es mir geht.
Es geht nicht um Gesamtausgaben, sondern um Spieler, welche beim Verein gefloppt sind.
Und da sind wir auf Platz 1.
Da kannst Du noch so Arsenal, Barca und Co. In die Bundesliga dichten.
12.07.2021 - 06:23 Uhr
Zitat von emes10
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
-------------------------
16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
-------------------------
20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
Zitat von MrSimpson
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Zitat von emes10
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
-------------------------
16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
-------------------------
20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

