BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
12.07.2021 - 10:30 Uhr
Zitat von barcaberlin
Zitat von emes10
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
-------------------------
16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
-------------------------
20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
Zitat von MrSimpson
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Zitat von emes10
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
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16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
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20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
In dem Zusammenhang finde ich interessant, ob es bei den Mannschaften einen Gerüst gibt, dass seit Jahren zusammenspielt.
Beispielsweise sind bei Leipzig Poulsen, Sabitzer, Forsberg, Gulasci, Halstenberg, Klostermann und Orban mindestens seit 2015 im Verein. Diese sieben Spieler hatten auch in dieser Saison einige Spielminuten gesehen.
So lange sind bei uns nur Reus, Bürki und Schmelzer im Verein (Piszczek kann man auch noch zählen).
Bei uns ist viel weniger Konstanz im Stamm. Höchstwahrscheinlich ein Grund, weswegen unser Kader nicht homogen wirkt.
12.07.2021 - 11:01 Uhr
Zitat von mba123
In dem Zusammenhang finde ich interessant, ob es bei den Mannschaften einen Gerüst gibt, dass seit Jahren zusammenspielt.
Beispielsweise sind bei Leipzig Poulsen, Sabitzer, Forsberg, Gulasci, Halstenberg, Klostermann und Orban mindestens seit 2015 im Verein. Diese sieben Spieler hatten auch in dieser Saison einige Spielminuten gesehen.
So lange sind bei uns nur Reus, Bürki und Schmelzer im Verein (Piszczek kann man auch noch zählen).
Bei uns ist viel weniger Konstanz im Stamm. Höchstwahrscheinlich ein Grund, weswegen unser Kader nicht homogen wirkt.
Zitat von barcaberlin
Zitat von emes10
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
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16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
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20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
Zitat von MrSimpson
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Zitat von emes10
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
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16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
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20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
In dem Zusammenhang finde ich interessant, ob es bei den Mannschaften einen Gerüst gibt, dass seit Jahren zusammenspielt.
Beispielsweise sind bei Leipzig Poulsen, Sabitzer, Forsberg, Gulasci, Halstenberg, Klostermann und Orban mindestens seit 2015 im Verein. Diese sieben Spieler hatten auch in dieser Saison einige Spielminuten gesehen.
So lange sind bei uns nur Reus, Bürki und Schmelzer im Verein (Piszczek kann man auch noch zählen).
Bei uns ist viel weniger Konstanz im Stamm. Höchstwahrscheinlich ein Grund, weswegen unser Kader nicht homogen wirkt.
Ja, vielleicht gab es ein oder zwei Transfers mehr in den letzten Jahren. Ausschläge noch oben oder unten gibt es nunmal auch bedingt durch die Altersstruktur, 18/19 waren es nur 9, Pulisic ist ja kein externer Zugang. Dennoch sollte man da vllt. schauen, inwieweit dass mit dem sportlichen Erfolg korreliert und ob die Transfers eingeschlagen sind oder nicht. Soll man lange an Spielern festhalten, bei denen man sieht, sie erfüllen nicht die Erwartung, wie bspw. Weiser? Oder ist es besser sich zu trennen, wennn man sieht es wird nichts. Intern kann man Spieler immer besser beurteilen als wenn sie nur gescoutet werden. Entscheidungsfreudigkeit ist hier viel eher zu begrüßen, so hat man oft kaum verluste gemacht. Leipzig hat die meisten Transfers nach uns, und beide Mannschaften sind erfolgreicher. Siehe Leverkusen und Mgl dieses Jahr.
Und ja Leipzig hat vllt. einen Stamm, aber der könnte sich dieses Jahr noch ein ganzes Stück verkleinern. Halstenberg und Sabitzer dürften noch gehen, zu Klostermann und forsberg gab es immer Gerüchte. Poulsen und Orban sind mehr oder weniger Ergänzungsspieler. Und das ist natürlich auch n r eine momentaufnahme.
Ist Guerreiro nicht auch seit 2015 im Verein.
Mein Fazit bleibt, dass die Fluktuation vllt. etwas höher war in den letzten vier Jahren, 9 - 10 Abgänge ist aber nur minimal höher und denke, dass da auch periodische Schwankungen vorkommen.
Auch leverkusen und Mgl haben zufällig ein oder zwei Jahre vor dem von dir betrachteten Zeitraum stärkere, zweistellige Fluktuation.
Sportlich sehe ich da keine Korrelation, daher ist die Fluktuation als Argument für den sportlichen erfolg oder Misserfolg für mich nach wie vor kein valides Argument.
Wie gesagt, in der argumentation wurden auch die 170 Mio in den Sand gesetzte Bruttoinvestitionen aufgeführt.
Bei Leipzig komme ich auch schon auf 160 Mio und bei Leverkusen auf 130 Mio undadas bei geringerem g Gesamtinvest. Also ist man auch da nicht schlechter als die Konkurrenz.
Was bleibt ist, ich sehe nicht, dass die Fluktuation DER Grund für unser sportliches Abschneiden war.
Brandt war hier ja auch ein argument, dass man kein Pressing spielen könne, aber hat er das nicht unter Bosz mit Leverkusen?
Leverkusens Kern: Tah, Wendell, Aranguiz, Bellarabi.
Bei uns kann man auch Hummels und fast Guerreiro dazuzählen.
Auch Zagadou ist schon vier Jahre hier.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von emes10 am 12.07.2021 um 11:19 Uhr bearbeitet
12.07.2021 - 11:58 Uhr
Zitat von barcaberlin
Zitat von emes10
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
15/16: 5
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16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
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20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
Zitat von MrSimpson
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Zitat von emes10
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Zu der Fluktuation:
16/17 : 9 Zugänge / 8 Abgänge.
17/18 : 10 Zugänge / 15 Abgänge
18/19: 10 Zugänge/ 16 Abgänge
19/20: 8 Zugänge/ 14 Abgänge
20/21: 3 Zugänge/ 8 Abgänge
Da sind jetzt Leihen mit drin. Aber mir kann doch keiner erzählen, daß sich so eine intakte Teamhierarchie bildet?
Teilweise waren das übrigens Spieler, die bei uns durchaus mit Stammplatzambitionen verpflichtet wurden.
Vom Kader aus der Saison 18/19 sind 20 Spieler weg.
14 sind noch da. Darunter auch Schmelzer, Sancho, Wolf, Bürki, die bei uns keine Rolle mehr spielen werden.
Das heißt wir haben es geschafft in 3 Jahren unseren Kader komplett auf links zu drehen und es gab keinerlei Entwicklung. Wir tauschen also weiterhin fröhlich aus.
Das mit dem Spielpech in der Hinrunde ist Ansichtssache.
Sehe ich halt anders. Wir hatten teilweise keine Lösungen und haben einfach schlecht gespielt.
Und bei welchen Vereinen ist das anders?
Leverkusen hat auch nur noch 14 Spieler von 1819.
Wie ist die Fluktuation bei anderen vereinen?
Auch bei Leipzig zähle ich jedes Jahr zweistellige Zu und Abgänge. Bei Barca geschaut, in einer Saison 20 Abgänge.
Das sind normale Zahlen.
War es früher, in unseren erfolgreichen, vergangenen Tagen anders? Nein, auch da war die fluktuation ähnlich hoch.
Das waren jetzt nur drei Beispiele, die ich nachgeschaut habe, und keins lässt a) den Schluss zu, dass es früher anders war, oder b) es ein Grund für Erfolg oder Misserfolg ist.
Daher ist das Argument für mich nicht stichhaltig.
Vor allem letztes Jahr und dieses Jahr werden wohl sogar wenig Transfers stattfinden oder fanden vergleichsweise statt.
Seit Klopps Amtsantritt bis einschließlich 15/16 hatten wir im Schnitt 5,9 Zugänge pro Saison und in den vier darauf folgenden Saison bis zu Corona hatten wir dann im Schnitt 9.25 und damit 57% mehr als zuvor.
Anzahl externer Zugänge:
08/09 : 9
09/10 : 7
10/11: 6
11/12: 3
12/13: 5
13/14: 5
14/15: 7
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16/17 : 9
17/18 : 10
18/19: 10
19/20: 8
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20/21: 3
Guckt man mal ein wenig auf die Konkurrenz im Zeitraum 2016/17 - 2019/20 dann sieht es wie folgt aus:
Gladbach: 6 (5/5/7/7)
Bayer: 5.75 (6/5/4/8)
Bayern: 4.5 (7/2/7/2)
Leipzig: 7.75 ( 9/6/8/8)
Wolfsburg
Die normalen Abgangszahlen bewegen sich also normalerweise deutlich mehr in der Richtung von dem was wir zu Kloppzeiten so sahen mit um die 6 Zugänge. Selbst Leipzig was naturgemäß durch den schnellen Aufstieg und das Geschäftsmodell mit Salzburg ein paar mehr Transfers tätigt kommt auf 1.5 Transfers pro Saison weniger und nimmt man auf beiden Seiten Ersatztorhüter raus sind es sogar auch 2 Transfers im Schnitt die der BVB hier mehr tätigte in diesen 4-Jahreszeitraum.
Insofern kann ich irgendwie weder nachvollziehen wie du da keine Unterschiede zur Vergangenheit feststellst noch wie du bei der Konkurrenz nachgeguckt haben willst und auf ähnliche Werte wie bei uns kommst.
Danke für das Zusammensuchen von den Zahlen.
Aber auch an Dich: Das meine ich so eigentlich nicht.
Um es nochmal zu sagen: Fluktuation gibt es immer. Transfers können nicht sitzen, das passiert.
Bei uns ist es aber langsam Routine viel zu viel Geld für Spieler auf den Markt zu werfen, die dann ihre Leistung nicht bringen.
Damit meine ich mitnichten Transfers der Marke Wolf. Da war vorher den meisten klar, daß das schwierig sein könnte. Das Risiko ist man eingegangen, war im Nachhinein finanziell nicht der Supergau.
Toljan ebensowenig.
Dahoud hat sich entwickelt, hat aber auch die Zeit bekommen.
Ich meine Transfers, der Marke: Schürrle, Rode, Götze, Isak, Mor, Yarmolenko, Alcacer, Philipp, Balerdi, Diallo, Schulz, Brandt und Meunier.
Und ich habe mit Absicht die Saison 16/17 gewählt, da ein normaler Spieler einen Fünfjahresvertrag unterschreibt und damals auch Dembele gekommen ist.
Mor und Isak kommen dazu, weil man damals für beide fast 17 Millionen ausgegeben hat.
Mir ist übrigens auch klar, daß man auch wieder Transfereinnahmen mit diesen Spielern hatte.
Da vergessen aber einige, daß diese Spieler das Gehaltsbudget belastet haben und die Beraterkosten, die ja nicht allzu niedrig bei uns sind.
Von einem Nullsummen Spiel kann man da also beim besten Willen nicht sprechen.
Rechne ich konservativ hat jeder dieser Spieler im Schnitt um die 5 Millionen verdient.
Das sind alleine bei diesen 13 Spielern 65 Millionen pro Jahr, die sie da waren.
Da Diallo, Götze, Philipp (bis zu seiner Verletzung) und Alcacer teilweise gute Leistungen gebracht haben, haben sie in der Auflistung eigentlich nichts verloren. Diese Transfers zeigen aber deutlich wie kopflos man auf dem Transfermarkt agiert hat.
Götze fehlte schon immer die Geschwindigkeit. Im Nachhinein wurde er dafür andauernd kritisiert.
Dazu kam, daß es seine Position bei uns eigentlich gar nicht gegeben hat.
Diallo wurde zum Verhängnis, daß plötzlich die Hummels Rückkehr im Raum stand und, daß er quasi hinten von Position auf Position geschoben wurde.
Alcacer war nur dafür gut die letzte halbe Stunde ein Spiel zu drehen. (Polemisch ausgedrückt) Fit war er eigentlich fast nie.
Philipp hat Sinn ergeben, wurde dann aber fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Alleine die Mißverständnisse, die da sonst so aufgelistet wurden haben insgesamt
Gekostet:
Schürrle: 30 Mio
Rode: 12 Mio.
Yarmolenko: 25 Mio.
Toprak: 12 Mio.
Balerdi: 15,5 Mio
Diallo: 28 Mio.
Alcacer: 23 Mio.
Brandt: 25 Mio.
Schulz: 25,5 Mio.
Götze: 22 Mio.
insgesamt: 218 Millionen Euro.
Ohne Gehälter, ohne Spieler, wie Wolf, Isak Mor und wie sie sonst so heißen und schon längst nicht mehr da sind, ohne Beratergebühren, ohne Boni.
Kommen wir also mal zu den Einnahmen, die wir durch diese Spieler wieder generiert haben.
Schürrle: 0
Rode : 4 Millionen
Yarmolenko: 20 Millionen
Toprak: 5 Millionen
Balerdi: 11 Millionen mit Bonus.
Diallo: 32 Millionen
Alcacer: 23 Millionen
Götze : 0
Schulz und Brandt sind noch da, beide spielen jetzt keine gewichtige Rolle.
Macht insgesamt: 95 Millionen Euro.
Das sind 123 Millionen Euro, die einfach so weg sind.
Ohne sportlichen Mehrwert, ohne Perspektive.
Man muss konstatieren: Das ist mau.
Zum Glück ist Zorc ein starker Verkäufer. Der hat es immerhin noch geschafft Mor, Isak mit Gewinn zu veräußern.
Aber es zeigt auch wo der Schuh drückt.
Die ganze Transferpolitik ist in sich recht schwammig.
Man hat quasi mit den Einnahmen des Dembele Verkaufs nichts nachhaltiges erreicht. All diese Spieler haben/hatten nicht die Klasse uns zu verbessern, uns stabiler werden zu lassen.
Das Konstrukt wurde immer wackliger, da im Fundament der Beton nicht trocken war und auch noch nicht ist.
Wenn man mir mit Vergleichen ankommt: der HSV und Schalke haben es ähnlich schlecht gemacht, die hatten aber keinen Dembele, keinen Pulisic, keinen Aubameyang, den sie für große Gelder verkaufen konnten, dazu haben sie wirtschaftlich katastrophal gearbeitet, was man bei uns so ja nicht behaupten kann, da man ja nur Geld zum Fenster rausgeworfen hat, welches da war.
Die Krux ist und war: Man hat nicht so eingekauft, wie benötigt, sondern hat Namen gekauft.
Die hat man den verschiedenen Trainern, die alle grundverschiedene Auffassungen von Fußball hatten vor die Nase gesetzt und ist nach dem Motto verfahren: Mach mal.
Bosz ist damit voll auf die Nase gefallen, Stöger hat das irgendwie noch hinbekommen. Favre hat das System so angepasst, daß es von den Ergebnissen gepasst hat und Terzic hat Sekundenkleber benutzt.
Kommen wir zur Gegenwart:
Jetzt haben wir die Sancho Millionen.
Ich hoffe inständig, daß man das Geld sinnvoll nutzt.
Zweifel sind nach all den geholten Spielern, die viel versprochen haben, aber nichts gehalten haben angebracht.
Wenn dann hier durchs Forum der Name Halstenberg geistert, der vom Spielertypus ja durchaus Sinn ergeben würde, aber halt auch schon 30 Jahre alt wird, sollte man anfangen zu beten. (Auch polemisch).
Auf der ganzen Welt gibt es sicher einige Spieler, die LV, LIV spielen könnten, die dem Spielertypus ähneln, aber nun mal nicht 30 Jahre alt sind. Ich erwarte da keinen LV von Weltklasseformat, sondern einen, der seinen Job zuverlässig macht. Das ist jetzt nur ein Beispiel.
Und nochmal: Andere Vereine interessieren mich eigentlich nicht.
Leverkusen rennt seinem Anspruch seit langer Zeit hinterher.
Leipzig hat ein Fundament mit einigen Spielern, die immerfort Stammspieler sind und schon lange im Verein sind.
Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt jetzt auch noch mal ausführlicher darlegen.
Es geht nicht um die Fluktuation an sich, sondern um die Fluktuation von potentiellen Verstärkungen, die gescheitert sind.
12.07.2021 - 12:19 Uhr
Zitat von MrSimpson
...
...
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
12.07.2021 - 12:43 Uhr
Hoffentlich wird heute oder morgen der Sancho Wechsel vollzogen, damit endlich Bewegung in die Zugangsseite kommen kann. Wäre gut, wenn man bis zum Trainingslager den Kader beisammen hätte
12.07.2021 - 13:17 Uhr
Zitat von JohnPreston
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
12.07.2021 - 14:50 Uhr
Zitat von emes10
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
Zitat von JohnPreston
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
Die Diskussion driftet mir jetzt zu sehr in die Vergangenheit ab. Das war nicht mein Ziel.
Mein Ziel war es darauf hinzuweisen, daß man eben die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.
Das bedeutet, daß man davon absehen sollte Spieler zu kaufen, die laut unseren Oberen ja mehrere Positionen ausfüllen können. Spieler zu verpflichten, die eine tolle Serie gespielt haben, von denen vorher und auch danach meist nichts mehr kam.
Aktuelles Beispiel: St. Juste von Mainz.
Der ist mir überhaupt nicht aufgefallen, außer in der überragenden Rückrunde von Mainz.
Aber: Kann er eine solche Leistung bestätigen?
Das Argument, daß er mehrere Positionen hinten bekleiden kann, halte ich auch für gewagt.
Ein erfahrener User hatte hier schon angemerkt, daß er zwar RV spielen kann, aber das halt auch eher schlecht, als recht.
Das wären mal fröhliche 15 Millionen, die man eventuell passender ausgeben könnte.
Danach kam das Gerücht Halstenberg. 30 Jahre alt, soll um die 10 Millionen kosten.
Kann LV und LIV. Ist toll, defensiv stabil, aber halt auch nur eine Zwischenlösung, alleine aufgrund seines Alters. Gehalt wird dementsprechend dein. Dazu kommt, daß man auch noch Schulz hat. Was macht man dann mit dem? Kalkuliert man mit dem kompletten Wertverlust von ihm?
Einige wären froh, wenn man den von der Gehaltsliste bekommt und für 5 Millionen abgibt.
Teures Mißverständnis. Daher habe ich ihn auch in meine Liste mit aufgenommen.
Anhand von der Anzahl der Gerüchte leite ich jetzt schlicht ab, daß auf diesen Positionen etwas passieren könnte.
Und ich hoffe sehr, daß man keinen 30 jährigen noch Nationalspieler holt, der eigentlich kein Nationalspieler ist, da er kaum dort spielt. Von der Sorte hatten wir und haben wir genug.
Ebensowenig ein ohne Hit Wonder, welcher als herausragendes Merkmal die Geschwindigkeit hat.
Genau solche Transfers werden hier erwartet. Warum? Weil das unsere Transferpolitik der letzten Jahre war.
Zum Thema Malen: Da stelle ich mir dann schon auch die Frage warum man, wenn man mit einem 2 Mann Sturm spielen lassen will, nicht einfach Reus neben Haaland stellt.
Da Reus in der Geschwindigkeit und Spritzigkeit etwas verloren hat, könnte ich ihn mir sehr gut dort vorstellen.
Als Ersatz nehme ich Moukoko.
Fertig ist ein Abschlußstarker 2 Mann Sturm, inkl. Megatalent.
Da viele sagen uns fehlt Kreativität : Brandt hintendran, oder als Kreativspieler ins Mitteldfeld. Dem fließt das kreative Potential aus den Ohren raus.
Der braucht nur mal einen Trainer, der mit ihm umzugehen weiß. Bosz konnte das. Favre überhaupt nicht.
Er soll eine 2. Chance bekommen, also muss man auch mit ihm planen.
Fehlt, wenn man nachdenkt, jemand der im Mittelfeld die Drecksarbeit macht, Löcher schließt und auch spielerisch Dinge lösen kann und Pressingresistent ist. Da haben wir mit Bellingham und Dahoud 2 Spieler, die das machen könnten.
Delaney ist ein Kämpfer, würde bei mir allerdings so nicht mehr reinpassen, auch unter dem Aspekt, daß sein Vertrag ausläuft. Letzte Chance für ihn Geld zu bekommen.
Witsel war wie gemalt für Favre Fußball. Spiel beruhigen, sicherer Spielaufbau. Für die Art von Fußball, die der BVB aber anscheinend spielen lassen will, ist Witsel eher ein Hemmschuh. Sehen viele anders, ich nicht. Ist ja nur eine Meinung.
Daher wundern mich die Gerüchte um Sabitzer nicht. Der kann eigentlich im Mittelfeld alles spielen, könnte sogar eine kreative Außenstelle rechts werden.
Ob das jetzt Sabitzer sein muss, lasse ich mal dahingestellt. Ergibt aber auf den ersten Blick auch Sinn.
Ich könnte mir da als kreativen Mann rechts auch Ikoné vorstellen. Der könnte zum Beispiel in einem 4-4-2 voll seine Stärken ausspielen.
Daß nicht viele Transfers stattfinden werden kann man sich ja vorstellen, die wenigen aber, die wir tätigen werden müssen passen.
Und jetzt zum Punkt: Wo bitte soll Malen spielen? Zumindest nach meiner Idee gibt es für ihn gar keinen Platz.
Liegt halt auch daran, daß unser Kader eigentlich voll ist. Als Sancho Ersatz kann ich ihn mir nicht vorstellen.
Würde also bedeuten, daß man Reus zurückzieht.
Dann habe ich Brandt auf der Bank. Wieder mal.
Reyna will auch Spielzeit, ist aber eigentlich auch eher einer, der auf die Reus Position gehört, wenn der nach hinten rückt.
Mit Reus fehlt uns Kreativität. Die hat ein Brandt und ein Reyna.
Bedeutet nichts anderes, als daß wir uns in unserer Kreativität beschränken würden, wenn wir Malen holen.
Das ist jetzt nur auf ein 4-4-2 bezogen.
Im 4-3-3 wird es ähnlich. Vorne hast Du Haaland.
Für die Außen hast Du dann Hazard, oder Reus und Malen und Reyna. Gegebenenfalls noch Knauff.
Das ist für mein Verständnis schon sehr dünn.
Weder Reus, noch Reyna haben das Tempo, um diese Stelle adäquat zu besetzen.
Wurde ja letztes Jahr hier ausführlich besprochen. Malen nimmst Du eigentlich seine große Stärke. Den Abschluß.
Da ist es mir auch egal, daß einige schreiben, daß er das auch kann. Haben wir bei Brandt gesehen, der das ja auch können sollte.
Daher würde ich auf Malen verzichten, da er schlicht kein Sancho Ersatz sein kann. Das kann übrigens kaum ein Spieler auf diesem Planeten, der für uns momentan bezahlbar wäre. .
Wo Bedarf entsteht ist im Mittelfeld, wenn uns Delaney verlässt und Can weiter hin und her rotiert.
Wie Rose mit Guerreiro plant ist auch noch nicht ganz klar.
Und da kommt nun mal das gesamte Ungleichgewicht des Kaders zum Vorschein.
Mit Reyna, Brandt, Guerreiro und Reus hast Du alleine 4 Spieler, die Du eigentlich nicht zeitgleich spielen lassen kannst, weil die gesamte defensive Stabilität weg wäre.
Zumindest für mein Verständnis.
12.07.2021 - 14:56 Uhr
Zitat von MrSimpson
Danke für das Zusammensuchen von den Zahlen.
Aber auch an Dich: Das meine ich so eigentlich nicht.
Um es nochmal zu sagen: Fluktuation gibt es immer. Transfers können nicht sitzen, das passiert.
Bei uns ist es aber langsam Routine viel zu viel Geld für Spieler auf den Markt zu werfen, die dann ihre Leistung nicht bringen.
Damit meine ich mitnichten Transfers der Marke Wolf. Da war vorher den meisten klar, daß das schwierig sein könnte. Das Risiko ist man eingegangen, war im Nachhinein finanziell nicht der Supergau.
Toljan ebensowenig.
Dahoud hat sich entwickelt, hat aber auch die Zeit bekommen.
Ich meine Transfers, der Marke: Schürrle, Rode, Götze, Isak, Mor, Yarmolenko, Alcacer, Philipp, Balerdi, Diallo, Schulz, Brandt und Meunier.
Und ich habe mit Absicht die Saison 16/17 gewählt, da ein normaler Spieler einen Fünfjahresvertrag unterschreibt und damals auch Dembele gekommen ist.
Mor und Isak kommen dazu, weil man damals für beide fast 17 Millionen ausgegeben hat.
Mir ist übrigens auch klar, daß man auch wieder Transfereinnahmen mit diesen Spielern hatte.
Da vergessen aber einige, daß diese Spieler das Gehaltsbudget belastet haben und die Beraterkosten, die ja nicht allzu niedrig bei uns sind.
Von einem Nullsummen Spiel kann man da also beim besten Willen nicht sprechen.
Rechne ich konservativ hat jeder dieser Spieler im Schnitt um die 5 Millionen verdient.
Das sind alleine bei diesen 13 Spielern 65 Millionen pro Jahr, die sie da waren.
Da Diallo, Götze, Philipp (bis zu seiner Verletzung) und Alcacer teilweise gute Leistungen gebracht haben, haben sie in der Auflistung eigentlich nichts verloren. Diese Transfers zeigen aber deutlich wie kopflos man auf dem Transfermarkt agiert hat.
Götze fehlte schon immer die Geschwindigkeit. Im Nachhinein wurde er dafür andauernd kritisiert.
Dazu kam, daß es seine Position bei uns eigentlich gar nicht gegeben hat.
Diallo wurde zum Verhängnis, daß plötzlich die Hummels Rückkehr im Raum stand und, daß er quasi hinten von Position auf Position geschoben wurde.
Alcacer war nur dafür gut die letzte halbe Stunde ein Spiel zu drehen. (Polemisch ausgedrückt) Fit war er eigentlich fast nie.
Philipp hat Sinn ergeben, wurde dann aber fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Alleine die Mißverständnisse, die da sonst so aufgelistet wurden haben insgesamt
Gekostet:
Schürrle: 30 Mio
Rode: 12 Mio.
Yarmolenko: 25 Mio.
Toprak: 12 Mio.
Balerdi: 15,5 Mio
Diallo: 28 Mio.
Alcacer: 23 Mio.
Brandt: 25 Mio.
Schulz: 25,5 Mio.
Götze: 22 Mio.
insgesamt: 218 Millionen Euro.
Ohne Gehälter, ohne Spieler, wie Wolf, Isak Mor und wie sie sonst so heißen und schon längst nicht mehr da sind, ohne Beratergebühren, ohne Boni.
Kommen wir also mal zu den Einnahmen, die wir durch diese Spieler wieder generiert haben.
Schürrle: 0
Rode : 4 Millionen
Yarmolenko: 20 Millionen
Toprak: 5 Millionen
Balerdi: 11 Millionen mit Bonus.
Diallo: 32 Millionen
Alcacer: 23 Millionen
Götze : 0
Schulz und Brandt sind noch da, beide spielen jetzt keine gewichtige Rolle.
Macht insgesamt: 95 Millionen Euro.
Das sind 123 Millionen Euro, die einfach so weg sind.
Ohne sportlichen Mehrwert, ohne Perspektive.
Man muss konstatieren: Das ist mau.
Zum Glück ist Zorc ein starker Verkäufer. Der hat es immerhin noch geschafft Mor, Isak mit Gewinn zu veräußern.
Aber es zeigt auch wo der Schuh drückt.
Die ganze Transferpolitik ist in sich recht schwammig.
Man hat quasi mit den Einnahmen des Dembele Verkaufs nichts nachhaltiges erreicht. All diese Spieler haben/hatten nicht die Klasse uns zu verbessern, uns stabiler werden zu lassen.
Das Konstrukt wurde immer wackliger, da im Fundament der Beton nicht trocken war und auch noch nicht ist.
Wenn man mir mit Vergleichen ankommt: der HSV und Schalke haben es ähnlich schlecht gemacht, die hatten aber keinen Dembele, keinen Pulisic, keinen Aubameyang, den sie für große Gelder verkaufen konnten, dazu haben sie wirtschaftlich katastrophal gearbeitet, was man bei uns so ja nicht behaupten kann, da man ja nur Geld zum Fenster rausgeworfen hat, welches da war.
Die Krux ist und war: Man hat nicht so eingekauft, wie benötigt, sondern hat Namen gekauft.
Die hat man den verschiedenen Trainern, die alle grundverschiedene Auffassungen von Fußball hatten vor die Nase gesetzt und ist nach dem Motto verfahren: Mach mal.
Bosz ist damit voll auf die Nase gefallen, Stöger hat das irgendwie noch hinbekommen. Favre hat das System so angepasst, daß es von den Ergebnissen gepasst hat und Terzic hat Sekundenkleber benutzt.
Kommen wir zur Gegenwart:
Jetzt haben wir die Sancho Millionen.
Ich hoffe inständig, daß man das Geld sinnvoll nutzt.
Zweifel sind nach all den geholten Spielern, die viel versprochen haben, aber nichts gehalten haben angebracht.
Wenn dann hier durchs Forum der Name Halstenberg geistert, der vom Spielertypus ja durchaus Sinn ergeben würde, aber halt auch schon 30 Jahre alt wird, sollte man anfangen zu beten. (Auch polemisch).
Auf der ganzen Welt gibt es sicher einige Spieler, die LV, LIV spielen könnten, die dem Spielertypus ähneln, aber nun mal nicht 30 Jahre alt sind. Ich erwarte da keinen LV von Weltklasseformat, sondern einen, der seinen Job zuverlässig macht. Das ist jetzt nur ein Beispiel.
Und nochmal: Andere Vereine interessieren mich eigentlich nicht.
Leverkusen rennt seinem Anspruch seit langer Zeit hinterher.
Leipzig hat ein Fundament mit einigen Spielern, die immerfort Stammspieler sind und schon lange im Verein sind.
Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt jetzt auch noch mal ausführlicher darlegen.
Es geht nicht um die Fluktuation an sich, sondern um die Fluktuation von potentiellen Verstärkungen, die gescheitert sind.
Danke für das Zusammensuchen von den Zahlen.
Aber auch an Dich: Das meine ich so eigentlich nicht.
Um es nochmal zu sagen: Fluktuation gibt es immer. Transfers können nicht sitzen, das passiert.
Bei uns ist es aber langsam Routine viel zu viel Geld für Spieler auf den Markt zu werfen, die dann ihre Leistung nicht bringen.
Damit meine ich mitnichten Transfers der Marke Wolf. Da war vorher den meisten klar, daß das schwierig sein könnte. Das Risiko ist man eingegangen, war im Nachhinein finanziell nicht der Supergau.
Toljan ebensowenig.
Dahoud hat sich entwickelt, hat aber auch die Zeit bekommen.
Ich meine Transfers, der Marke: Schürrle, Rode, Götze, Isak, Mor, Yarmolenko, Alcacer, Philipp, Balerdi, Diallo, Schulz, Brandt und Meunier.
Und ich habe mit Absicht die Saison 16/17 gewählt, da ein normaler Spieler einen Fünfjahresvertrag unterschreibt und damals auch Dembele gekommen ist.
Mor und Isak kommen dazu, weil man damals für beide fast 17 Millionen ausgegeben hat.
Mir ist übrigens auch klar, daß man auch wieder Transfereinnahmen mit diesen Spielern hatte.
Da vergessen aber einige, daß diese Spieler das Gehaltsbudget belastet haben und die Beraterkosten, die ja nicht allzu niedrig bei uns sind.
Von einem Nullsummen Spiel kann man da also beim besten Willen nicht sprechen.
Rechne ich konservativ hat jeder dieser Spieler im Schnitt um die 5 Millionen verdient.
Das sind alleine bei diesen 13 Spielern 65 Millionen pro Jahr, die sie da waren.
Da Diallo, Götze, Philipp (bis zu seiner Verletzung) und Alcacer teilweise gute Leistungen gebracht haben, haben sie in der Auflistung eigentlich nichts verloren. Diese Transfers zeigen aber deutlich wie kopflos man auf dem Transfermarkt agiert hat.
Götze fehlte schon immer die Geschwindigkeit. Im Nachhinein wurde er dafür andauernd kritisiert.
Dazu kam, daß es seine Position bei uns eigentlich gar nicht gegeben hat.
Diallo wurde zum Verhängnis, daß plötzlich die Hummels Rückkehr im Raum stand und, daß er quasi hinten von Position auf Position geschoben wurde.
Alcacer war nur dafür gut die letzte halbe Stunde ein Spiel zu drehen. (Polemisch ausgedrückt) Fit war er eigentlich fast nie.
Philipp hat Sinn ergeben, wurde dann aber fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.
Alleine die Mißverständnisse, die da sonst so aufgelistet wurden haben insgesamt
Gekostet:
Schürrle: 30 Mio
Rode: 12 Mio.
Yarmolenko: 25 Mio.
Toprak: 12 Mio.
Balerdi: 15,5 Mio
Diallo: 28 Mio.
Alcacer: 23 Mio.
Brandt: 25 Mio.
Schulz: 25,5 Mio.
Götze: 22 Mio.
insgesamt: 218 Millionen Euro.
Ohne Gehälter, ohne Spieler, wie Wolf, Isak Mor und wie sie sonst so heißen und schon längst nicht mehr da sind, ohne Beratergebühren, ohne Boni.
Kommen wir also mal zu den Einnahmen, die wir durch diese Spieler wieder generiert haben.
Schürrle: 0
Rode : 4 Millionen
Yarmolenko: 20 Millionen
Toprak: 5 Millionen
Balerdi: 11 Millionen mit Bonus.
Diallo: 32 Millionen
Alcacer: 23 Millionen
Götze : 0
Schulz und Brandt sind noch da, beide spielen jetzt keine gewichtige Rolle.
Macht insgesamt: 95 Millionen Euro.
Das sind 123 Millionen Euro, die einfach so weg sind.
Ohne sportlichen Mehrwert, ohne Perspektive.
Man muss konstatieren: Das ist mau.
Zum Glück ist Zorc ein starker Verkäufer. Der hat es immerhin noch geschafft Mor, Isak mit Gewinn zu veräußern.
Aber es zeigt auch wo der Schuh drückt.
Die ganze Transferpolitik ist in sich recht schwammig.
Man hat quasi mit den Einnahmen des Dembele Verkaufs nichts nachhaltiges erreicht. All diese Spieler haben/hatten nicht die Klasse uns zu verbessern, uns stabiler werden zu lassen.
Das Konstrukt wurde immer wackliger, da im Fundament der Beton nicht trocken war und auch noch nicht ist.
Wenn man mir mit Vergleichen ankommt: der HSV und Schalke haben es ähnlich schlecht gemacht, die hatten aber keinen Dembele, keinen Pulisic, keinen Aubameyang, den sie für große Gelder verkaufen konnten, dazu haben sie wirtschaftlich katastrophal gearbeitet, was man bei uns so ja nicht behaupten kann, da man ja nur Geld zum Fenster rausgeworfen hat, welches da war.
Die Krux ist und war: Man hat nicht so eingekauft, wie benötigt, sondern hat Namen gekauft.
Die hat man den verschiedenen Trainern, die alle grundverschiedene Auffassungen von Fußball hatten vor die Nase gesetzt und ist nach dem Motto verfahren: Mach mal.
Bosz ist damit voll auf die Nase gefallen, Stöger hat das irgendwie noch hinbekommen. Favre hat das System so angepasst, daß es von den Ergebnissen gepasst hat und Terzic hat Sekundenkleber benutzt.
Kommen wir zur Gegenwart:
Jetzt haben wir die Sancho Millionen.
Ich hoffe inständig, daß man das Geld sinnvoll nutzt.
Zweifel sind nach all den geholten Spielern, die viel versprochen haben, aber nichts gehalten haben angebracht.
Wenn dann hier durchs Forum der Name Halstenberg geistert, der vom Spielertypus ja durchaus Sinn ergeben würde, aber halt auch schon 30 Jahre alt wird, sollte man anfangen zu beten. (Auch polemisch).
Auf der ganzen Welt gibt es sicher einige Spieler, die LV, LIV spielen könnten, die dem Spielertypus ähneln, aber nun mal nicht 30 Jahre alt sind. Ich erwarte da keinen LV von Weltklasseformat, sondern einen, der seinen Job zuverlässig macht. Das ist jetzt nur ein Beispiel.
Und nochmal: Andere Vereine interessieren mich eigentlich nicht.
Leverkusen rennt seinem Anspruch seit langer Zeit hinterher.
Leipzig hat ein Fundament mit einigen Spielern, die immerfort Stammspieler sind und schon lange im Verein sind.
Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt jetzt auch noch mal ausführlicher darlegen.
Es geht nicht um die Fluktuation an sich, sondern um die Fluktuation von potentiellen Verstärkungen, die gescheitert sind.
1. Kein Transfer sitzt zu 100%, da kannst du noch so viel scouten
2. Es lässt sich vortrefflich in der Gegenwart über die Vergangenheit reden. Sich rückwirkend hinzustellen und so zu tun, als hätte man alles besser gewußt, ist ein wenig unfair. Oder hast du damals Toprak, Yarmolenko, Brandt und Alcacer als schlechte Transfers bewertet?
3. "kein sportlicher Mehrwert" - ist komplett daneben, da wir regelmässig die CL Quali schaffen/geschafft haben
4. Der BVB ist in einer dummen Situation, da wir regelmässig unsere Spitzenspieler ersetzen müssen, was so kaum ein Verein schafft.
Aber da kannst du dir die Finger wund tippen, wenn man nicht kapieren will, kapiert man auch nicht.
12.07.2021 - 15:15 Uhr
Zitat von MrSimpson
Die Diskussion driftet mir jetzt zu sehr in die Vergangenheit ab. Das war nicht mein Ziel.
Mein Ziel war es darauf hinzuweisen, daß man eben die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.
Das bedeutet, daß man davon absehen sollte Spieler zu kaufen, die laut unseren Oberen ja mehrere Positionen ausfüllen können. Spieler zu verpflichten, die eine tolle Serie gespielt haben, von denen vorher und auch danach meist nichts mehr kam.
Aktuelles Beispiel: St. Juste von Mainz.
Der ist mir überhaupt nicht aufgefallen, außer in der überragenden Rückrunde von Mainz.
Aber: Kann er eine solche Leistung bestätigen?
Das Argument, daß er mehrere Positionen hinten bekleiden kann, halte ich auch für gewagt.
Ein erfahrener User hatte hier schon angemerkt, daß er zwar RV spielen kann, aber das halt auch eher schlecht, als recht.
Das wären mal fröhliche 15 Millionen, die man eventuell passender ausgeben könnte.
Danach kam das Gerücht Halstenberg. 30 Jahre alt, soll um die 10 Millionen kosten.
Kann LV und LIV. Ist toll, defensiv stabil, aber halt auch nur eine Zwischenlösung, alleine aufgrund seines Alters. Gehalt wird dementsprechend dein. Dazu kommt, daß man auch noch Schulz hat. Was macht man dann mit dem? Kalkuliert man mit dem kompletten Wertverlust von ihm?
Einige wären froh, wenn man den von der Gehaltsliste bekommt und für 5 Millionen abgibt.
Teures Mißverständnis. Daher habe ich ihn auch in meine Liste mit aufgenommen.
Anhand von der Anzahl der Gerüchte leite ich jetzt schlicht ab, daß auf diesen Positionen etwas passieren könnte.
Und ich hoffe sehr, daß man keinen 30 jährigen noch Nationalspieler holt, der eigentlich kein Nationalspieler ist, da er kaum dort spielt. Von der Sorte hatten wir und haben wir genug.
Ebensowenig ein ohne Hit Wonder, welcher als herausragendes Merkmal die Geschwindigkeit hat.
Genau solche Transfers werden hier erwartet. Warum? Weil das unsere Transferpolitik der letzten Jahre war.
Zum Thema Malen: Da stelle ich mir dann schon auch die Frage warum man, wenn man mit einem 2 Mann Sturm spielen lassen will, nicht einfach Reus neben Haaland stellt.
Da Reus in der Geschwindigkeit und Spritzigkeit etwas verloren hat, könnte ich ihn mir sehr gut dort vorstellen.
Als Ersatz nehme ich Moukoko.
Fertig ist ein Abschlußstarker 2 Mann Sturm, inkl. Megatalent.
Da viele sagen uns fehlt Kreativität : Brandt hintendran, oder als Kreativspieler ins Mitteldfeld. Dem fließt das kreative Potential aus den Ohren raus.
Der braucht nur mal einen Trainer, der mit ihm umzugehen weiß. Bosz konnte das. Favre überhaupt nicht.
Er soll eine 2. Chance bekommen, also muss man auch mit ihm planen.
Fehlt, wenn man nachdenkt, jemand der im Mittelfeld die Drecksarbeit macht, Löcher schließt und auch spielerisch Dinge lösen kann und Pressingresistent ist. Da haben wir mit Bellingham und Dahoud 2 Spieler, die das machen könnten.
Delaney ist ein Kämpfer, würde bei mir allerdings so nicht mehr reinpassen, auch unter dem Aspekt, daß sein Vertrag ausläuft. Letzte Chance für ihn Geld zu bekommen.
Witsel war wie gemalt für Favre Fußball. Spiel beruhigen, sicherer Spielaufbau. Für die Art von Fußball, die der BVB aber anscheinend spielen lassen will, ist Witsel eher ein Hemmschuh. Sehen viele anders, ich nicht. Ist ja nur eine Meinung.
Daher wundern mich die Gerüchte um Sabitzer nicht. Der kann eigentlich im Mittelfeld alles spielen, könnte sogar eine kreative Außenstelle rechts werden.
Ob das jetzt Sabitzer sein muss, lasse ich mal dahingestellt. Ergibt aber auf den ersten Blick auch Sinn.
Ich könnte mir da als kreativen Mann rechts auch Ikoné vorstellen. Der könnte zum Beispiel in einem 4-4-2 voll seine Stärken ausspielen.
Daß nicht viele Transfers stattfinden werden kann man sich ja vorstellen, die wenigen aber, die wir tätigen werden müssen passen.
Und jetzt zum Punkt: Wo bitte soll Malen spielen? Zumindest nach meiner Idee gibt es für ihn gar keinen Platz.
Liegt halt auch daran, daß unser Kader eigentlich voll ist. Als Sancho Ersatz kann ich ihn mir nicht vorstellen.
Würde also bedeuten, daß man Reus zurückzieht.
Dann habe ich Brandt auf der Bank. Wieder mal.
Reyna will auch Spielzeit, ist aber eigentlich auch eher einer, der auf die Reus Position gehört, wenn der nach hinten rückt.
Mit Reus fehlt uns Kreativität. Die hat ein Brandt und ein Reyna.
Bedeutet nichts anderes, als daß wir uns in unserer Kreativität beschränken würden, wenn wir Malen holen.
Das ist jetzt nur auf ein 4-4-2 bezogen.
Im 4-3-3 wird es ähnlich. Vorne hast Du Haaland.
Für die Außen hast Du dann Hazard, oder Reus und Malen und Reyna. Gegebenenfalls noch Knauff.
Das ist für mein Verständnis schon sehr dünn.
Weder Reus, noch Reyna haben das Tempo, um diese Stelle adäquat zu besetzen.
Wurde ja letztes Jahr hier ausführlich besprochen. Malen nimmst Du eigentlich seine große Stärke. Den Abschluß.
Da ist es mir auch egal, daß einige schreiben, daß er das auch kann. Haben wir bei Brandt gesehen, der das ja auch können sollte.
Daher würde ich auf Malen verzichten, da er schlicht kein Sancho Ersatz sein kann. Das kann übrigens kaum ein Spieler auf diesem Planeten, der für uns momentan bezahlbar wäre. .
Wo Bedarf entsteht ist im Mittelfeld, wenn uns Delaney verlässt und Can weiter hin und her rotiert.
Wie Rose mit Guerreiro plant ist auch noch nicht ganz klar.
Und da kommt nun mal das gesamte Ungleichgewicht des Kaders zum Vorschein.
Mit Reyna, Brandt, Guerreiro und Reus hast Du alleine 4 Spieler, die Du eigentlich nicht zeitgleich spielen lassen kannst, weil die gesamte defensive Stabilität weg wäre.
Zumindest für mein Verständnis.
Zitat von emes10
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
Zitat von JohnPreston
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
Die Diskussion driftet mir jetzt zu sehr in die Vergangenheit ab. Das war nicht mein Ziel.
Mein Ziel war es darauf hinzuweisen, daß man eben die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.
Das bedeutet, daß man davon absehen sollte Spieler zu kaufen, die laut unseren Oberen ja mehrere Positionen ausfüllen können. Spieler zu verpflichten, die eine tolle Serie gespielt haben, von denen vorher und auch danach meist nichts mehr kam.
Aktuelles Beispiel: St. Juste von Mainz.
Der ist mir überhaupt nicht aufgefallen, außer in der überragenden Rückrunde von Mainz.
Aber: Kann er eine solche Leistung bestätigen?
Das Argument, daß er mehrere Positionen hinten bekleiden kann, halte ich auch für gewagt.
Ein erfahrener User hatte hier schon angemerkt, daß er zwar RV spielen kann, aber das halt auch eher schlecht, als recht.
Das wären mal fröhliche 15 Millionen, die man eventuell passender ausgeben könnte.
Danach kam das Gerücht Halstenberg. 30 Jahre alt, soll um die 10 Millionen kosten.
Kann LV und LIV. Ist toll, defensiv stabil, aber halt auch nur eine Zwischenlösung, alleine aufgrund seines Alters. Gehalt wird dementsprechend dein. Dazu kommt, daß man auch noch Schulz hat. Was macht man dann mit dem? Kalkuliert man mit dem kompletten Wertverlust von ihm?
Einige wären froh, wenn man den von der Gehaltsliste bekommt und für 5 Millionen abgibt.
Teures Mißverständnis. Daher habe ich ihn auch in meine Liste mit aufgenommen.
Anhand von der Anzahl der Gerüchte leite ich jetzt schlicht ab, daß auf diesen Positionen etwas passieren könnte.
Und ich hoffe sehr, daß man keinen 30 jährigen noch Nationalspieler holt, der eigentlich kein Nationalspieler ist, da er kaum dort spielt. Von der Sorte hatten wir und haben wir genug.
Ebensowenig ein ohne Hit Wonder, welcher als herausragendes Merkmal die Geschwindigkeit hat.
Genau solche Transfers werden hier erwartet. Warum? Weil das unsere Transferpolitik der letzten Jahre war.
Zum Thema Malen: Da stelle ich mir dann schon auch die Frage warum man, wenn man mit einem 2 Mann Sturm spielen lassen will, nicht einfach Reus neben Haaland stellt.
Da Reus in der Geschwindigkeit und Spritzigkeit etwas verloren hat, könnte ich ihn mir sehr gut dort vorstellen.
Als Ersatz nehme ich Moukoko.
Fertig ist ein Abschlußstarker 2 Mann Sturm, inkl. Megatalent.
Da viele sagen uns fehlt Kreativität : Brandt hintendran, oder als Kreativspieler ins Mitteldfeld. Dem fließt das kreative Potential aus den Ohren raus.
Der braucht nur mal einen Trainer, der mit ihm umzugehen weiß. Bosz konnte das. Favre überhaupt nicht.
Er soll eine 2. Chance bekommen, also muss man auch mit ihm planen.
Fehlt, wenn man nachdenkt, jemand der im Mittelfeld die Drecksarbeit macht, Löcher schließt und auch spielerisch Dinge lösen kann und Pressingresistent ist. Da haben wir mit Bellingham und Dahoud 2 Spieler, die das machen könnten.
Delaney ist ein Kämpfer, würde bei mir allerdings so nicht mehr reinpassen, auch unter dem Aspekt, daß sein Vertrag ausläuft. Letzte Chance für ihn Geld zu bekommen.
Witsel war wie gemalt für Favre Fußball. Spiel beruhigen, sicherer Spielaufbau. Für die Art von Fußball, die der BVB aber anscheinend spielen lassen will, ist Witsel eher ein Hemmschuh. Sehen viele anders, ich nicht. Ist ja nur eine Meinung.
Daher wundern mich die Gerüchte um Sabitzer nicht. Der kann eigentlich im Mittelfeld alles spielen, könnte sogar eine kreative Außenstelle rechts werden.
Ob das jetzt Sabitzer sein muss, lasse ich mal dahingestellt. Ergibt aber auf den ersten Blick auch Sinn.
Ich könnte mir da als kreativen Mann rechts auch Ikoné vorstellen. Der könnte zum Beispiel in einem 4-4-2 voll seine Stärken ausspielen.
Daß nicht viele Transfers stattfinden werden kann man sich ja vorstellen, die wenigen aber, die wir tätigen werden müssen passen.
Und jetzt zum Punkt: Wo bitte soll Malen spielen? Zumindest nach meiner Idee gibt es für ihn gar keinen Platz.
Liegt halt auch daran, daß unser Kader eigentlich voll ist. Als Sancho Ersatz kann ich ihn mir nicht vorstellen.
Würde also bedeuten, daß man Reus zurückzieht.
Dann habe ich Brandt auf der Bank. Wieder mal.
Reyna will auch Spielzeit, ist aber eigentlich auch eher einer, der auf die Reus Position gehört, wenn der nach hinten rückt.
Mit Reus fehlt uns Kreativität. Die hat ein Brandt und ein Reyna.
Bedeutet nichts anderes, als daß wir uns in unserer Kreativität beschränken würden, wenn wir Malen holen.
Das ist jetzt nur auf ein 4-4-2 bezogen.
Im 4-3-3 wird es ähnlich. Vorne hast Du Haaland.
Für die Außen hast Du dann Hazard, oder Reus und Malen und Reyna. Gegebenenfalls noch Knauff.
Das ist für mein Verständnis schon sehr dünn.
Weder Reus, noch Reyna haben das Tempo, um diese Stelle adäquat zu besetzen.
Wurde ja letztes Jahr hier ausführlich besprochen. Malen nimmst Du eigentlich seine große Stärke. Den Abschluß.
Da ist es mir auch egal, daß einige schreiben, daß er das auch kann. Haben wir bei Brandt gesehen, der das ja auch können sollte.
Daher würde ich auf Malen verzichten, da er schlicht kein Sancho Ersatz sein kann. Das kann übrigens kaum ein Spieler auf diesem Planeten, der für uns momentan bezahlbar wäre. .
Wo Bedarf entsteht ist im Mittelfeld, wenn uns Delaney verlässt und Can weiter hin und her rotiert.
Wie Rose mit Guerreiro plant ist auch noch nicht ganz klar.
Und da kommt nun mal das gesamte Ungleichgewicht des Kaders zum Vorschein.
Mit Reyna, Brandt, Guerreiro und Reus hast Du alleine 4 Spieler, die Du eigentlich nicht zeitgleich spielen lassen kannst, weil die gesamte defensive Stabilität weg wäre.
Zumindest für mein Verständnis.
12.07.2021 - 15:16 Uhr
Zitat von MrSimpson
Die Diskussion driftet mir jetzt zu sehr in die Vergangenheit ab. Das war nicht mein Ziel.
Mein Ziel war es darauf hinzuweisen, daß man eben die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.
Das bedeutet, daß man davon absehen sollte Spieler zu kaufen, die laut unseren Oberen ja mehrere Positionen ausfüllen können. Spieler zu verpflichten, die eine tolle Serie gespielt haben, von denen vorher und auch danach meist nichts mehr kam.
Aktuelles Beispiel: St. Juste von Mainz.
Der ist mir überhaupt nicht aufgefallen, außer in der überragenden Rückrunde von Mainz.
Aber: Kann er eine solche Leistung bestätigen?
Das Argument, daß er mehrere Positionen hinten bekleiden kann, halte ich auch für gewagt.
Ein erfahrener User hatte hier schon angemerkt, daß er zwar RV spielen kann, aber das halt auch eher schlecht, als recht.
Das wären mal fröhliche 15 Millionen, die man eventuell passender ausgeben könnte.
Danach kam das Gerücht Halstenberg. 30 Jahre alt, soll um die 10 Millionen kosten.
Kann LV und LIV. Ist toll, defensiv stabil, aber halt auch nur eine Zwischenlösung, alleine aufgrund seines Alters. Gehalt wird dementsprechend dein. Dazu kommt, daß man auch noch Schulz hat. Was macht man dann mit dem? Kalkuliert man mit dem kompletten Wertverlust von ihm?
Einige wären froh, wenn man den von der Gehaltsliste bekommt und für 5 Millionen abgibt.
Teures Mißverständnis. Daher habe ich ihn auch in meine Liste mit aufgenommen.
Anhand von der Anzahl der Gerüchte leite ich jetzt schlicht ab, daß auf diesen Positionen etwas passieren könnte.
Und ich hoffe sehr, daß man keinen 30 jährigen noch Nationalspieler holt, der eigentlich kein Nationalspieler ist, da er kaum dort spielt. Von der Sorte hatten wir und haben wir genug.
Ebensowenig ein ohne Hit Wonder, welcher als herausragendes Merkmal die Geschwindigkeit hat.
Genau solche Transfers werden hier erwartet. Warum? Weil das unsere Transferpolitik der letzten Jahre war.
Zum Thema Malen: Da stelle ich mir dann schon auch die Frage warum man, wenn man mit einem 2 Mann Sturm spielen lassen will, nicht einfach Reus neben Haaland stellt.
Da Reus in der Geschwindigkeit und Spritzigkeit etwas verloren hat, könnte ich ihn mir sehr gut dort vorstellen.
Als Ersatz nehme ich Moukoko.
Fertig ist ein Abschlußstarker 2 Mann Sturm, inkl. Megatalent.
Da viele sagen uns fehlt Kreativität : Brandt hintendran, oder als Kreativspieler ins Mitteldfeld. Dem fließt das kreative Potential aus den Ohren raus.
Der braucht nur mal einen Trainer, der mit ihm umzugehen weiß. Bosz konnte das. Favre überhaupt nicht.
Er soll eine 2. Chance bekommen, also muss man auch mit ihm planen.
Fehlt, wenn man nachdenkt, jemand der im Mittelfeld die Drecksarbeit macht, Löcher schließt und auch spielerisch Dinge lösen kann und Pressingresistent ist. Da haben wir mit Bellingham und Dahoud 2 Spieler, die das machen könnten.
Delaney ist ein Kämpfer, würde bei mir allerdings so nicht mehr reinpassen, auch unter dem Aspekt, daß sein Vertrag ausläuft. Letzte Chance für ihn Geld zu bekommen.
Witsel war wie gemalt für Favre Fußball. Spiel beruhigen, sicherer Spielaufbau. Für die Art von Fußball, die der BVB aber anscheinend spielen lassen will, ist Witsel eher ein Hemmschuh. Sehen viele anders, ich nicht. Ist ja nur eine Meinung.
Daher wundern mich die Gerüchte um Sabitzer nicht. Der kann eigentlich im Mittelfeld alles spielen, könnte sogar eine kreative Außenstelle rechts werden.
Ob das jetzt Sabitzer sein muss, lasse ich mal dahingestellt. Ergibt aber auf den ersten Blick auch Sinn.
Ich könnte mir da als kreativen Mann rechts auch Ikoné vorstellen. Der könnte zum Beispiel in einem 4-4-2 voll seine Stärken ausspielen.
Daß nicht viele Transfers stattfinden werden kann man sich ja vorstellen, die wenigen aber, die wir tätigen werden müssen passen.
Und jetzt zum Punkt: Wo bitte soll Malen spielen? Zumindest nach meiner Idee gibt es für ihn gar keinen Platz.
Liegt halt auch daran, daß unser Kader eigentlich voll ist. Als Sancho Ersatz kann ich ihn mir nicht vorstellen.
Würde also bedeuten, daß man Reus zurückzieht.
Dann habe ich Brandt auf der Bank. Wieder mal.
Reyna will auch Spielzeit, ist aber eigentlich auch eher einer, der auf die Reus Position gehört, wenn der nach hinten rückt.
Mit Reus fehlt uns Kreativität. Die hat ein Brandt und ein Reyna.
Bedeutet nichts anderes, als daß wir uns in unserer Kreativität beschränken würden, wenn wir Malen holen.
Das ist jetzt nur auf ein 4-4-2 bezogen.
Im 4-3-3 wird es ähnlich. Vorne hast Du Haaland.
Für die Außen hast Du dann Hazard, oder Reus und Malen und Reyna. Gegebenenfalls noch Knauff.
Das ist für mein Verständnis schon sehr dünn.
Weder Reus, noch Reyna haben das Tempo, um diese Stelle adäquat zu besetzen.
Wurde ja letztes Jahr hier ausführlich besprochen. Malen nimmst Du eigentlich seine große Stärke. Den Abschluß.
Da ist es mir auch egal, daß einige schreiben, daß er das auch kann. Haben wir bei Brandt gesehen, der das ja auch können sollte.
Daher würde ich auf Malen verzichten, da er schlicht kein Sancho Ersatz sein kann. Das kann übrigens kaum ein Spieler auf diesem Planeten, der für uns momentan bezahlbar wäre. .
Wo Bedarf entsteht ist im Mittelfeld, wenn uns Delaney verlässt und Can weiter hin und her rotiert.
Wie Rose mit Guerreiro plant ist auch noch nicht ganz klar.
Und da kommt nun mal das gesamte Ungleichgewicht des Kaders zum Vorschein.
Mit Reyna, Brandt, Guerreiro und Reus hast Du alleine 4 Spieler, die Du eigentlich nicht zeitgleich spielen lassen kannst, weil die gesamte defensive Stabilität weg wäre.
Zumindest für mein Verständnis.
Zitat von emes10
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
Zitat von JohnPreston
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich die Transferpolitik der letzten Jahre auch einfach nicht als zielgerichtet erachte und kritisieren würde finde ich es komisch Alcacer als Spieler "Ohne sportlichen Mehrwert" zu bezeichnen nachdem er 18 Tore in 26 Spielen und 6 Scorer in 11 Spielen in der zweiten Saison hatte. Grad in der Hinserie 18 ist er mit seinen Toren locker an 5 knappen Siegen maßgeblich beteiligt gewesen.
Zusätzlich könnte man auch ruhig mit Aufzählen wen man so geholt hat der nicht nur sportlichen Mehrwert hat sondern auch finanziellen gebracht hat. So eine Transferpolitik ist ja ein Gesamtkonstrukt mit Chancen und Risiken, da einzelne Transfers rauszupicken und im Vakuum zu betrachen ist selten zielführend.
In die Rechnung auch schon Brandt einzubauen halte ich auch nicht zielführend. In seinem ersten Jahr hatte er die meisten Einsätze aller Dortmunder und auch dieses Jahr hat er sehr viele Einsätze, wenn auch nur als Ergängungsspieler. Wenn man Spieler, die noch hier sind, in die Kosten aufnimmt, die aber logischerweise keine Einnahmen generiert haben, nur um das Defizit künstlich aufzublasen, ist das schon extrem verzerren und lässt die Argumentation nicht stringente wirken.
Dass Schürrle, Götze und wahrscheinlich auch Schulz millionengräber waren, wissen wir alle. Doch selbst Götze hat ja zumindest ab und zu gute Leistungen gezeigt. Etwas Pech war aber auch dabei, Rode war nur verletzt, Götze hatte seine Erkrankung, auch Toprak war verletzungsanfällig. Leider braucht man aber auch deutsche spieler im Kader, daher muss man manchmal Transfers wie Rode machen. Bei 12 Mio hat man vllt. etwas zuviel gezahlt, ist für mich aber genau wie Toprak eher kategorie ergänzung transfer als Stammkraft. Und da hat Toprak die erwartungen schon erfüllt.
Eindeutige Fails waren Schürrle, und wahrscheinlich Schulz, sollte der jetzt nicht unter Rose explodieren
Wirtschaftlich fragwürdig Hummels und Götze.
Falsche, teure gescoutete Stammkräfte (und auf die willst du doch hinaus, oder nicht.) waren wohl Yarmolenko und Philipp, auch wenn ich beide nicht so schlecht fand. Die konnte man aber mit wenig verlust abgeben.
Balerdi nicht, weil er nicht als Stammkraft für viel Geld kam (das wären für mich alle Transfers über 20 Mio.)
Daher auch nicht Toprak und Rode, die eher Ergänzungen waren, verletzt waren oder die deutsch quote erfüllen sollten.
Für Alcacer (def außerdem viel verletzt war, aber ein jahr lang top war)bekam man Haaland.. besser geht es nicht.
Bleiben für mich Schürrle und Schulz + hummels und Götze als Status bzw. Luxustransfers, wobei Hummels auch sportlich die Erwartungen erfüllt und auch Götze das teilweise geschafft hat. Yarmolenko, Philipp oder Alcacer waren in deinen verständnis Scoutingfails, haben aber teilweise sportlich überzeugt oder konnten ohne Vert abgegeben werden. Immobile hatte Heimweh
Da sieht man wie viele variablen so ein transfer hat und wie viel schiefgehen kann. Da finde ich die quote nicht so schlecht.
Auch bei Leipzig hast du Cunha, Augustin, Lookman, Burke, Sörloth, Bruma, die mir jetzt einfallen.
Da ist es auch egal, dass dich andere nicht interessieren, denn um die eigene leistung einzuordnen ist es schon sinnvoll zu vergleichen.
Die Diskussion driftet mir jetzt zu sehr in die Vergangenheit ab. Das war nicht mein Ziel.
Mein Ziel war es darauf hinzuweisen, daß man eben die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.
Das bedeutet, daß man davon absehen sollte Spieler zu kaufen, die laut unseren Oberen ja mehrere Positionen ausfüllen können. Spieler zu verpflichten, die eine tolle Serie gespielt haben, von denen vorher und auch danach meist nichts mehr kam.
Aktuelles Beispiel: St. Juste von Mainz.
Der ist mir überhaupt nicht aufgefallen, außer in der überragenden Rückrunde von Mainz.
Aber: Kann er eine solche Leistung bestätigen?
Das Argument, daß er mehrere Positionen hinten bekleiden kann, halte ich auch für gewagt.
Ein erfahrener User hatte hier schon angemerkt, daß er zwar RV spielen kann, aber das halt auch eher schlecht, als recht.
Das wären mal fröhliche 15 Millionen, die man eventuell passender ausgeben könnte.
Danach kam das Gerücht Halstenberg. 30 Jahre alt, soll um die 10 Millionen kosten.
Kann LV und LIV. Ist toll, defensiv stabil, aber halt auch nur eine Zwischenlösung, alleine aufgrund seines Alters. Gehalt wird dementsprechend dein. Dazu kommt, daß man auch noch Schulz hat. Was macht man dann mit dem? Kalkuliert man mit dem kompletten Wertverlust von ihm?
Einige wären froh, wenn man den von der Gehaltsliste bekommt und für 5 Millionen abgibt.
Teures Mißverständnis. Daher habe ich ihn auch in meine Liste mit aufgenommen.
Anhand von der Anzahl der Gerüchte leite ich jetzt schlicht ab, daß auf diesen Positionen etwas passieren könnte.
Und ich hoffe sehr, daß man keinen 30 jährigen noch Nationalspieler holt, der eigentlich kein Nationalspieler ist, da er kaum dort spielt. Von der Sorte hatten wir und haben wir genug.
Ebensowenig ein ohne Hit Wonder, welcher als herausragendes Merkmal die Geschwindigkeit hat.
Genau solche Transfers werden hier erwartet. Warum? Weil das unsere Transferpolitik der letzten Jahre war.
Zum Thema Malen: Da stelle ich mir dann schon auch die Frage warum man, wenn man mit einem 2 Mann Sturm spielen lassen will, nicht einfach Reus neben Haaland stellt.
Da Reus in der Geschwindigkeit und Spritzigkeit etwas verloren hat, könnte ich ihn mir sehr gut dort vorstellen.
Als Ersatz nehme ich Moukoko.
Fertig ist ein Abschlußstarker 2 Mann Sturm, inkl. Megatalent.
Da viele sagen uns fehlt Kreativität : Brandt hintendran, oder als Kreativspieler ins Mitteldfeld. Dem fließt das kreative Potential aus den Ohren raus.
Der braucht nur mal einen Trainer, der mit ihm umzugehen weiß. Bosz konnte das. Favre überhaupt nicht.
Er soll eine 2. Chance bekommen, also muss man auch mit ihm planen.
Fehlt, wenn man nachdenkt, jemand der im Mittelfeld die Drecksarbeit macht, Löcher schließt und auch spielerisch Dinge lösen kann und Pressingresistent ist. Da haben wir mit Bellingham und Dahoud 2 Spieler, die das machen könnten.
Delaney ist ein Kämpfer, würde bei mir allerdings so nicht mehr reinpassen, auch unter dem Aspekt, daß sein Vertrag ausläuft. Letzte Chance für ihn Geld zu bekommen.
Witsel war wie gemalt für Favre Fußball. Spiel beruhigen, sicherer Spielaufbau. Für die Art von Fußball, die der BVB aber anscheinend spielen lassen will, ist Witsel eher ein Hemmschuh. Sehen viele anders, ich nicht. Ist ja nur eine Meinung.
Daher wundern mich die Gerüchte um Sabitzer nicht. Der kann eigentlich im Mittelfeld alles spielen, könnte sogar eine kreative Außenstelle rechts werden.
Ob das jetzt Sabitzer sein muss, lasse ich mal dahingestellt. Ergibt aber auf den ersten Blick auch Sinn.
Ich könnte mir da als kreativen Mann rechts auch Ikoné vorstellen. Der könnte zum Beispiel in einem 4-4-2 voll seine Stärken ausspielen.
Daß nicht viele Transfers stattfinden werden kann man sich ja vorstellen, die wenigen aber, die wir tätigen werden müssen passen.
Und jetzt zum Punkt: Wo bitte soll Malen spielen? Zumindest nach meiner Idee gibt es für ihn gar keinen Platz.
Liegt halt auch daran, daß unser Kader eigentlich voll ist. Als Sancho Ersatz kann ich ihn mir nicht vorstellen.
Würde also bedeuten, daß man Reus zurückzieht.
Dann habe ich Brandt auf der Bank. Wieder mal.
Reyna will auch Spielzeit, ist aber eigentlich auch eher einer, der auf die Reus Position gehört, wenn der nach hinten rückt.
Mit Reus fehlt uns Kreativität. Die hat ein Brandt und ein Reyna.
Bedeutet nichts anderes, als daß wir uns in unserer Kreativität beschränken würden, wenn wir Malen holen.
Das ist jetzt nur auf ein 4-4-2 bezogen.
Im 4-3-3 wird es ähnlich. Vorne hast Du Haaland.
Für die Außen hast Du dann Hazard, oder Reus und Malen und Reyna. Gegebenenfalls noch Knauff.
Das ist für mein Verständnis schon sehr dünn.
Weder Reus, noch Reyna haben das Tempo, um diese Stelle adäquat zu besetzen.
Wurde ja letztes Jahr hier ausführlich besprochen. Malen nimmst Du eigentlich seine große Stärke. Den Abschluß.
Da ist es mir auch egal, daß einige schreiben, daß er das auch kann. Haben wir bei Brandt gesehen, der das ja auch können sollte.
Daher würde ich auf Malen verzichten, da er schlicht kein Sancho Ersatz sein kann. Das kann übrigens kaum ein Spieler auf diesem Planeten, der für uns momentan bezahlbar wäre. .
Wo Bedarf entsteht ist im Mittelfeld, wenn uns Delaney verlässt und Can weiter hin und her rotiert.
Wie Rose mit Guerreiro plant ist auch noch nicht ganz klar.
Und da kommt nun mal das gesamte Ungleichgewicht des Kaders zum Vorschein.
Mit Reyna, Brandt, Guerreiro und Reus hast Du alleine 4 Spieler, die Du eigentlich nicht zeitgleich spielen lassen kannst, weil die gesamte defensive Stabilität weg wäre.
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