96-Fanszene
15.02.2013 - 16:18 Uhr
12.09.2024 - 19:29 Uhr
Zitat von mitleser96
Frau Behrens zu unterstellen, dass sie nicht von ihrer politischen Verantwortung getrieben wird, sondern von ihrem ganz persönlichen Herzenswunsch, Derbys ohne Gästefans stattfinden zu lassen, finde ich ziemlich daneben. Ich glaube, die Innenministerin interessiert sich relativ wenig für Fußball oder das Derby. Frau Behrens interessieren die Polizeieinsätze, die strafbaren Handlungen in Zusammenhang mit dem Derby und die Sicherheit in dem von ihr mitregierten Bundesland. Das ist ihr Job. Dabei kann man sicherlich darüber streiten, wie gut sie das macht. Sie dermaßen als Feindbild zu sterilisieren, finde ich aber bedenklich.
Ich glaube, dass die Innenministerin sich von Herzen wünschen würde, sich mit dem Scheiß gar nicht beschäftigen zu müssen. Dass Fußballspiele ein Fest für Jung und Alt sind. Dass dort der Spaß und die Freude am Spiel im Fokus stehen und Familienväter und
-mütter bedenkenlos ins Stadion gehen können. Dass das nicht so ist, liegt nicht an der Innenministerin. Ihr dermaßen den schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich billig.
Btw: Wenn sie sich von Herzen wünschen würde, dass das Derby ohne Gästefans stattfindet, dann würde es auch ohne Gästefans stattfinden.
Zitat von GelsenHandy
auch wenn sich IM Behrens offensichtlich ein Derby ohne Gästefans von Herzen wünscht und auch in Zukunft dafür alles tun wird.
auch wenn sich IM Behrens offensichtlich ein Derby ohne Gästefans von Herzen wünscht und auch in Zukunft dafür alles tun wird.
Frau Behrens zu unterstellen, dass sie nicht von ihrer politischen Verantwortung getrieben wird, sondern von ihrem ganz persönlichen Herzenswunsch, Derbys ohne Gästefans stattfinden zu lassen, finde ich ziemlich daneben. Ich glaube, die Innenministerin interessiert sich relativ wenig für Fußball oder das Derby. Frau Behrens interessieren die Polizeieinsätze, die strafbaren Handlungen in Zusammenhang mit dem Derby und die Sicherheit in dem von ihr mitregierten Bundesland. Das ist ihr Job. Dabei kann man sicherlich darüber streiten, wie gut sie das macht. Sie dermaßen als Feindbild zu sterilisieren, finde ich aber bedenklich.
Ich glaube, dass die Innenministerin sich von Herzen wünschen würde, sich mit dem Scheiß gar nicht beschäftigen zu müssen. Dass Fußballspiele ein Fest für Jung und Alt sind. Dass dort der Spaß und die Freude am Spiel im Fokus stehen und Familienväter und
-mütter bedenkenlos ins Stadion gehen können. Dass das nicht so ist, liegt nicht an der Innenministerin. Ihr dermaßen den schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich billig.
Btw: Wenn sie sich von Herzen wünschen würde, dass das Derby ohne Gästefans stattfindet, dann würde es auch ohne Gästefans stattfinden.
Ich finde auch, dass man ihr nicht vorwerfen kann, dass sie keine Fans haben will. Sie will halt für Sicherheit sorgen. Das muss sie auch. Das ist ja auch ihr Beruf. Zumal das Land immer die Polizeikosten tragen muss bei solchen Sachen.
Wie heißt es so schön auch: Der Fussball gehört nicht nur diesen idi ...Fans, die gewaltsam sind und Sachen zerstören. Auch Familien, Kindern, Mütter und Väter gehört dazu. Jeder soll die Möglichkeit haben, in Sicherheit ein Stadion betreten zu können.
12.09.2024 - 22:40 Uhr
Schwierig mit Menschen zu reden, die Sachbeschädigungen und Körperverletzungen in Kauf nehmen und damit klare Straftaten tätigen.
Ich persönlich hätte mir da eine klare harte Strafe gewünscht. Solche Leute fühlen sich bestätigt, dass sie einen Raum geschaffen haben, wo es in Ordnung ist Gewalt und Chaos walten zu lassen.
Lösungsvorschlag: Ausschluss der Gästefans in "kritischen" Spielen und was ich mir seit Jahren wünsche -> verbesserte Einlasskontrollen sowie Videoüberwachung des Geländes + Gelände absuchen 8 Stunden vorher (damit man nicht Tage vorher Pyros usw. ins Stadion schmuggeln kann).
Auch wenn Pyro schön aussieht und zur Fankultur dazugehört - so geht es nicht weiter und dann muss man sich nun mal eingestehen, dass diese Chaoten ein striktes Verbot verursacht haben.
Wenn man dann ein paar Jahre Ruhe hat und alles in Ordnung ist kann man gerne wieder über Pyrotechnik diskutieren.
Ich persönlich hätte mir da eine klare harte Strafe gewünscht. Solche Leute fühlen sich bestätigt, dass sie einen Raum geschaffen haben, wo es in Ordnung ist Gewalt und Chaos walten zu lassen.
Lösungsvorschlag: Ausschluss der Gästefans in "kritischen" Spielen und was ich mir seit Jahren wünsche -> verbesserte Einlasskontrollen sowie Videoüberwachung des Geländes + Gelände absuchen 8 Stunden vorher (damit man nicht Tage vorher Pyros usw. ins Stadion schmuggeln kann).
Auch wenn Pyro schön aussieht und zur Fankultur dazugehört - so geht es nicht weiter und dann muss man sich nun mal eingestehen, dass diese Chaoten ein striktes Verbot verursacht haben.
Wenn man dann ein paar Jahre Ruhe hat und alles in Ordnung ist kann man gerne wieder über Pyrotechnik diskutieren.
13.09.2024 - 09:08 Uhr
Zitat von SummerOf96
Aber wegen dieser wenigen müssen jetzt knapp 1000 Fans von uns zu Hause bleiben? Das kann es doch auch nicht sein und ich bin kein Freund davon sowas jetzt nur in Niedersachsen umzusetzen.
Aber wegen dieser wenigen müssen jetzt knapp 1000 Fans von uns zu Hause bleiben? Das kann es doch auch nicht sein und ich bin kein Freund davon sowas jetzt nur in Niedersachsen umzusetzen.
Ja, verdammt schade, jedenfalls aber auch für mich eine logische Konsequenz, für die es keine Alternative gibt, bis auf den Komplettausschluss. Wie will man solche Leute denn sonst kontrollieren? Sich ständig über Regeln hinwegsetzen und so tun als ob das Stadion rechtsfrei sei, das kann nicht funktionieren. Dann muss die Gruppe halt verkleinert werden.
Und ist stelle mich mal als überzeugter Wahrsager hin und behaupte, dass es spätestens nach dem Spiel den Komplettausschluss geben wird. Weil unbelehrbare und resistente Splittergruppen es nicht lassen können, ihr Unwesen zu treiben.
13.09.2024 - 13:01 Uhr
Da braucht man nicht drauf wetten es wird eine Trotz Reaktion kommen da kann man sich sicher sein, dafür ist dieser blinde Hass und die Gewaltbereitschaft einiger leider zu stark. Hinterher wird man dann gewohnt rumheulen das die Politik dann hoffentlich Taten folgen lässt.
13.09.2024 - 16:09 Uhr
Die Frage die ich mir stelle ist, was jetzt der Ausschluß der 60% Gästefans bewirken soll?
Weniger Pyro wohl kaum, denn 1. das bekommen sie eh irgendwie rein und 2. sind es doch auch immer 50% des ganzen die Heimfans. Also wenn es wirklich um die Pyro geht, dann ist es wohl einfach scheinheilig oder eine billige Lösung, die nichts halbes und nichts ganzes ist.
Dann müsste man von der Heimszene auch Leute draußen lassen, was aber wiederrum extrem schwer ist. Also da finde ich ist es irgendwie sehr einfach gemacht.
Oder geht es um die Sachbeschädigungen? Da würde ich einen 10er drauf wetten, dass das auch 1000 Fans statt 2000 schaffen, und ob die sich jetzt von irgendwelchen "mehr Kameras"- Aussagen bändigen lassen? - ich glaube eher nicht.
Oder geht es um die Gewalt generell? Ich denke nicht, denn da werden sich die Chaoten wie einst halt woanders treffen... ruhige Orte, aufm Acker bei Hildesheim, im schlimmsten Fall in der Stadt,...
Also irgendwie klingen die Lösungen wie "Wir wollen keinen kompletten Fanauschluß, (weil wir Angst vor der Reaktion haben?) und machen daher mal 60% weniger, vielleicht klappt es ja.
So eine richtige Lösung um Sachbeschädigung, Gewalt oder Pyro zu mindern wird das nicht sein, da bin ich mir ziemlich sicher.
Die einzige Option wäre vermutlich vernümftige und gute Kamera Überwachung sowie Einlass ab 3h vor Spielbeginn mit richtiger Kontrolle (vllt sogar in Anwesenheit der Polizei). Ist vermutlich ebenso schwer machbar, weil die Fans dann halt erst ne Stunde vorher kommen, aber dann verpassen sie halt die ersten 45 Minuten, wichtig ist, dass die Einlasskontrollen mal richtig durchgeführt werden.
Weniger Pyro wohl kaum, denn 1. das bekommen sie eh irgendwie rein und 2. sind es doch auch immer 50% des ganzen die Heimfans. Also wenn es wirklich um die Pyro geht, dann ist es wohl einfach scheinheilig oder eine billige Lösung, die nichts halbes und nichts ganzes ist.
Dann müsste man von der Heimszene auch Leute draußen lassen, was aber wiederrum extrem schwer ist. Also da finde ich ist es irgendwie sehr einfach gemacht.
Oder geht es um die Sachbeschädigungen? Da würde ich einen 10er drauf wetten, dass das auch 1000 Fans statt 2000 schaffen, und ob die sich jetzt von irgendwelchen "mehr Kameras"- Aussagen bändigen lassen? - ich glaube eher nicht.
Oder geht es um die Gewalt generell? Ich denke nicht, denn da werden sich die Chaoten wie einst halt woanders treffen... ruhige Orte, aufm Acker bei Hildesheim, im schlimmsten Fall in der Stadt,...
Also irgendwie klingen die Lösungen wie "Wir wollen keinen kompletten Fanauschluß, (weil wir Angst vor der Reaktion haben?) und machen daher mal 60% weniger, vielleicht klappt es ja.
So eine richtige Lösung um Sachbeschädigung, Gewalt oder Pyro zu mindern wird das nicht sein, da bin ich mir ziemlich sicher.
Die einzige Option wäre vermutlich vernümftige und gute Kamera Überwachung sowie Einlass ab 3h vor Spielbeginn mit richtiger Kontrolle (vllt sogar in Anwesenheit der Polizei). Ist vermutlich ebenso schwer machbar, weil die Fans dann halt erst ne Stunde vorher kommen, aber dann verpassen sie halt die ersten 45 Minuten, wichtig ist, dass die Einlasskontrollen mal richtig durchgeführt werden.
13.09.2024 - 19:29 Uhr
Zitat von mimamax
Die Frage die ich mir stelle ist, was jetzt der Ausschluß der 60% Gästefans bewirken soll?
Weniger Pyro wohl kaum, denn 1. das bekommen sie eh irgendwie rein und 2. sind es doch auch immer 50% des ganzen die Heimfans. Also wenn es wirklich um die Pyro geht, dann ist es wohl einfach scheinheilig oder eine billige Lösung, die nichts halbes und nichts ganzes ist.
Dann müsste man von der Heimszene auch Leute draußen lassen, was aber wiederrum extrem schwer ist. Also da finde ich ist es irgendwie sehr einfach gemacht.
Oder geht es um die Sachbeschädigungen? Da würde ich einen 10er drauf wetten, dass das auch 1000 Fans statt 2000 schaffen, und ob die sich jetzt von irgendwelchen "mehr Kameras"- Aussagen bändigen lassen? - ich glaube eher nicht.
Oder geht es um die Gewalt generell? Ich denke nicht, denn da werden sich die Chaoten wie einst halt woanders treffen... ruhige Orte, aufm Acker bei Hildesheim, im schlimmsten Fall in der Stadt,...
Also irgendwie klingen die Lösungen wie "Wir wollen keinen kompletten Fanauschluß, (weil wir Angst vor der Reaktion haben?) und machen daher mal 60% weniger, vielleicht klappt es ja.
So eine richtige Lösung um Sachbeschädigung, Gewalt oder Pyro zu mindern wird das nicht sein, da bin ich mir ziemlich sicher.
Die einzige Option wäre vermutlich vernümftige und gute Kamera Überwachung sowie Einlass ab 3h vor Spielbeginn mit richtiger Kontrolle (vllt sogar in Anwesenheit der Polizei). Ist vermutlich ebenso schwer machbar, weil die Fans dann halt erst ne Stunde vorher kommen, aber dann verpassen sie halt die ersten 45 Minuten, wichtig ist, dass die Einlasskontrollen mal richtig durchgeführt werden.
Die Frage die ich mir stelle ist, was jetzt der Ausschluß der 60% Gästefans bewirken soll?
Weniger Pyro wohl kaum, denn 1. das bekommen sie eh irgendwie rein und 2. sind es doch auch immer 50% des ganzen die Heimfans. Also wenn es wirklich um die Pyro geht, dann ist es wohl einfach scheinheilig oder eine billige Lösung, die nichts halbes und nichts ganzes ist.
Dann müsste man von der Heimszene auch Leute draußen lassen, was aber wiederrum extrem schwer ist. Also da finde ich ist es irgendwie sehr einfach gemacht.
Oder geht es um die Sachbeschädigungen? Da würde ich einen 10er drauf wetten, dass das auch 1000 Fans statt 2000 schaffen, und ob die sich jetzt von irgendwelchen "mehr Kameras"- Aussagen bändigen lassen? - ich glaube eher nicht.
Oder geht es um die Gewalt generell? Ich denke nicht, denn da werden sich die Chaoten wie einst halt woanders treffen... ruhige Orte, aufm Acker bei Hildesheim, im schlimmsten Fall in der Stadt,...
Also irgendwie klingen die Lösungen wie "Wir wollen keinen kompletten Fanauschluß, (weil wir Angst vor der Reaktion haben?) und machen daher mal 60% weniger, vielleicht klappt es ja.
So eine richtige Lösung um Sachbeschädigung, Gewalt oder Pyro zu mindern wird das nicht sein, da bin ich mir ziemlich sicher.
Die einzige Option wäre vermutlich vernümftige und gute Kamera Überwachung sowie Einlass ab 3h vor Spielbeginn mit richtiger Kontrolle (vllt sogar in Anwesenheit der Polizei). Ist vermutlich ebenso schwer machbar, weil die Fans dann halt erst ne Stunde vorher kommen, aber dann verpassen sie halt die ersten 45 Minuten, wichtig ist, dass die Einlasskontrollen mal richtig durchgeführt werden.
Ich denke es ist, und das bezweifle ich, dass das eben bei den ***** en, die das verursachen, ankommt, ein Schuss vorm Bug sein. So nach dem Motto: Ihr habt jetzt die Möglichkeit zu zeigen, dass es auch ohne Gewalt und Krawall geht.
Man kann bei der Masse ja keine vollkommene Videoüberwachung in der kurzen Zeit aufstellen. Also reduziert man erstmal die Anzahl möglicher Krawallmacher. Diese sind ja in einer kleineren Menge zum einen auffälliger und zum anderen leichter zu fassen. Damit könnte man auch die Kontrolle vor dem Stadion besser durchführen. Ich könnte am Montag mal einen Arbeitskollegen fragen, der bei der Eintracht Mitglied ist. vllt hat er da mehr Infos, weil er auch mal Trainer war (hat hier sogar ein Profil habe ich jetzt erst gemerkt^^)
Ich frage mich auch, wieso hier nicht die aktive Fanszene, denen ja der Verein immer so sehr am Herzen liegt, hier selbst mal aktiv diese Krawallmacher aussortiert. Das Ding ist ja größer als nur die Frage, ob Pyro ja oder nein. Aber wenn man dann die Aussagen der Fanhilfe von Hannover hört, die die Raketenbeschüsse aus der letzten Saison noch relativieren, nach dem Motto "Was ist denn schon passiert"....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RuvinhoDBS am 13.09.2024 um 19:35 Uhr bearbeitet
17.09.2024 - 09:56 Uhr
Zitat von RuvinhoDBS
Müsste ich schauen. Ich müsste mir dafür mal die Presseschau der letzten Woche genauer ansehen. Kann ich erst am WE machen, da ich dann mehr Zeit habe. So auf die schnelle habe ich nur die direkte Aussagen:
Behrens:
„Eintracht Braunschweig hat den Gästefanausschluss buchstäblich in der letzten Minute der Nachspielzeit abgewendet“, sagte Behrens. Aus dem Ministerium hieß es dazu, man dürfe den Satz durchaus wörtlich nehmen. Ein vollständiger Gästefanausschluss stand unmittelbar bevor. Das Ministerium war mit den ursprünglichen Vorschlägen von Eintracht Braunschweig zur Eindämmung von Gewalt und Randale nicht einverstanden. Diese seien „nicht überzeugend“ gewesen und hätten unter der Überschrift „Prinzip Hoffnung“ gestanden. Der vollständige Ausschluss sei daher „eine sehr reale Option“ gewesen, die bis Dienstagabend im Raum gestanden habe, sagte Behrens. Das würde erklären, warum ein für Montag geplantes Treffen zwischen Polizei und Eintracht Braunschweig von Vereinsseite kurzfristig abgesagt wurde. Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr legte der Verein das nun genehmigte Konzept vor.
Für das Hinspiel ist ein Derby komplett ohne Gästefans damit abgewendet. Für das Rückspiel im kommenden März in Hannover ist zugleich der Rahmen gesetzt. Das von Braunschweig vorgelegte Sicherheitskonzept sei der Maßstab. Für Braunschweig ist das Hinspiel zugleich „die letzte Chance“, wie Behrens sagte. „Erleben wir im Stadion wieder Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten, Verletze und Pyrobeschuss aus den Kurven, ist der Gästefanausschluss fürs zukünftige Derby in Braunschweig gesetzt.“
: „Der Verein zeigt sich nun zu Maßnahmen bereit, die er bisher immer abgelehnt hat“, sagte sie.
Neben dem reduzierten Kartenkontingent dürfen laut Ministerin bis auf wenige Ausnahmen keinerleiFanutensilien in den Gästeblock mitgebracht werden.
Kind heute:
Es sei alles „ein
Prinzip Hoffnung, das heißt im Umkehrschluss auch, dass die Kontrollen weiterentwickelt werden müssen.“ Die „taktische Entscheidung“ der Innenministerin bewertet er nicht als Einknicken – wenn es schiefgehe, werde Behrens zur Knallhartmaßnahme kompletter Ausschluss der Auswärtsfans greifen: „Dann wird sie es machen, dann muss sie es auch machen.
Ich verspreche, dass ich die Aussage der Präsidentin noch nachreiche. Das sagt sie zumindestest heute:
Eintracht-Präsidentin Nicole Kumpis begrüßte die Entscheidung der Innenministerin. Grundlage für diese sei
das vom Verein vorgelegte Konzept, das „basierend auf einer tiefgreifenden Analyse sicherheitsrelevanter Schwachstellen beim vergangenen Heimderby“ entstanden sei. Kumpis erklärte: „Auch für uns waren die negativen Vorkommnisse während der beiden vergangenen Derbys schwer zu ertragen. Daherteilen
wir die Auffassung von Frau Innenministerin Behrens, dass alles getan werden muss, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen und begrüßen im Grundsatz ihre Initiative gegen Gewalt und gegen Vandalismus beim Fußball.“ Allerdings halte man eine Kollektivbestrafung in Form eines Gästefanausschlusses nicht für das geeignete Mittel und sei deshalb froh, dass man
die Ministerin „nach mehreren, intensiven Verhandlungsrunden schlussendlich mit unserem Konzept überzeugen konnte“.
Und Kurz: Unsre Kurve warf der Behrens Populismus vor und 96 Gruppen haben einen Boykott angekündigt.
Zitat von GelsenHandy
Hast du da mal bitte das wörtliche Zitat für mich von der Eintracht Präsidentin? Die Aussage scheint bislang an mir vorbeigegangen zu sein - auch wenn sich IM Behrens offensichtlich ein Derby ohne Gästefans von Herzen wünscht und auch in Zukunft dafür alles tun wird.
Zitat von RuvinhoDBS
Fakt ist: Wenn es wieder zu ausschreitungen kommen wird, dann war es das. Das sagt selbst die Eintracht Präsidentin
Fakt ist: Wenn es wieder zu ausschreitungen kommen wird, dann war es das. Das sagt selbst die Eintracht Präsidentin
Hast du da mal bitte das wörtliche Zitat für mich von der Eintracht Präsidentin? Die Aussage scheint bislang an mir vorbeigegangen zu sein - auch wenn sich IM Behrens offensichtlich ein Derby ohne Gästefans von Herzen wünscht und auch in Zukunft dafür alles tun wird.
Müsste ich schauen. Ich müsste mir dafür mal die Presseschau der letzten Woche genauer ansehen. Kann ich erst am WE machen, da ich dann mehr Zeit habe. So auf die schnelle habe ich nur die direkte Aussagen:
Behrens:
„Eintracht Braunschweig hat den Gästefanausschluss buchstäblich in der letzten Minute der Nachspielzeit abgewendet“, sagte Behrens. Aus dem Ministerium hieß es dazu, man dürfe den Satz durchaus wörtlich nehmen. Ein vollständiger Gästefanausschluss stand unmittelbar bevor. Das Ministerium war mit den ursprünglichen Vorschlägen von Eintracht Braunschweig zur Eindämmung von Gewalt und Randale nicht einverstanden. Diese seien „nicht überzeugend“ gewesen und hätten unter der Überschrift „Prinzip Hoffnung“ gestanden. Der vollständige Ausschluss sei daher „eine sehr reale Option“ gewesen, die bis Dienstagabend im Raum gestanden habe, sagte Behrens. Das würde erklären, warum ein für Montag geplantes Treffen zwischen Polizei und Eintracht Braunschweig von Vereinsseite kurzfristig abgesagt wurde. Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr legte der Verein das nun genehmigte Konzept vor.
Für das Hinspiel ist ein Derby komplett ohne Gästefans damit abgewendet. Für das Rückspiel im kommenden März in Hannover ist zugleich der Rahmen gesetzt. Das von Braunschweig vorgelegte Sicherheitskonzept sei der Maßstab. Für Braunschweig ist das Hinspiel zugleich „die letzte Chance“, wie Behrens sagte. „Erleben wir im Stadion wieder Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten, Verletze und Pyrobeschuss aus den Kurven, ist der Gästefanausschluss fürs zukünftige Derby in Braunschweig gesetzt.“
: „Der Verein zeigt sich nun zu Maßnahmen bereit, die er bisher immer abgelehnt hat“, sagte sie.
Neben dem reduzierten Kartenkontingent dürfen laut Ministerin bis auf wenige Ausnahmen keinerleiFanutensilien in den Gästeblock mitgebracht werden.
Kind heute:
Es sei alles „ein
Prinzip Hoffnung, das heißt im Umkehrschluss auch, dass die Kontrollen weiterentwickelt werden müssen.“ Die „taktische Entscheidung“ der Innenministerin bewertet er nicht als Einknicken – wenn es schiefgehe, werde Behrens zur Knallhartmaßnahme kompletter Ausschluss der Auswärtsfans greifen: „Dann wird sie es machen, dann muss sie es auch machen.
Ich verspreche, dass ich die Aussage der Präsidentin noch nachreiche. Das sagt sie zumindestest heute:
Eintracht-Präsidentin Nicole Kumpis begrüßte die Entscheidung der Innenministerin. Grundlage für diese sei
das vom Verein vorgelegte Konzept, das „basierend auf einer tiefgreifenden Analyse sicherheitsrelevanter Schwachstellen beim vergangenen Heimderby“ entstanden sei. Kumpis erklärte: „Auch für uns waren die negativen Vorkommnisse während der beiden vergangenen Derbys schwer zu ertragen. Daherteilen
wir die Auffassung von Frau Innenministerin Behrens, dass alles getan werden muss, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen und begrüßen im Grundsatz ihre Initiative gegen Gewalt und gegen Vandalismus beim Fußball.“ Allerdings halte man eine Kollektivbestrafung in Form eines Gästefanausschlusses nicht für das geeignete Mittel und sei deshalb froh, dass man
die Ministerin „nach mehreren, intensiven Verhandlungsrunden schlussendlich mit unserem Konzept überzeugen konnte“.
Und Kurz: Unsre Kurve warf der Behrens Populismus vor und 96 Gruppen haben einen Boykott angekündigt.
Auf das Zitat von der Braunschweig Präsidentin warte ich gerne weiter
Aus meiner Sicht wird der Behrens völlig zurecht Populismus vorgeworfen. Mit dem Niedersachsen Derby hat sie ein Thema gefunden, mit dem sie sich hervorragend profilieren kann.
Viele ihrer Forderungen bzw. Maßnahmen wie das Verbot von Fanutensilien oder das eingeschränkte Gästekontingent halte ich für Placebo. Dadurch werden doch keine Ausschreitungen verhindert.
17.09.2024 - 10:13 Uhr
Hat jemand am Wochenende das Plakat mit dem BTSV, und irgenwas mit Behrens als Mutter gelesen?
Kann das einer wiedergeben und mir erklären?
Bin da nicht so involviert inwie weit sie jetzt was an Maßnahmen wollte und was vom BTSV jetzt besser/schlechter gemacht wurde für Derby.
Wenn ich lesen, dass Behrens einen kompletten ausschluß wollte und der BTSV es geschafft hat, dass 40% rein dürfen, ist das doch eigentlich eher was positives und eher gegen das Verhalten von Behrens, oder?
Kann das einer wiedergeben und mir erklären?
Bin da nicht so involviert inwie weit sie jetzt was an Maßnahmen wollte und was vom BTSV jetzt besser/schlechter gemacht wurde für Derby.
Wenn ich lesen, dass Behrens einen kompletten ausschluß wollte und der BTSV es geschafft hat, dass 40% rein dürfen, ist das doch eigentlich eher was positives und eher gegen das Verhalten von Behrens, oder?
17.09.2024 - 11:01 Uhr
Zitat von mimamax
Hat jemand am Wochenende das Plakat mit dem BTSV, und irgenwas mit Behrens als Mutter gelesen?
Kann das einer wiedergeben und mir erklären?
Bin da nicht so involviert inwie weit sie jetzt was an Maßnahmen wollte und was vom BTSV jetzt besser/schlechter gemacht wurde für Derby.
Wenn ich lesen, dass Behrens einen kompletten ausschluß wollte und der BTSV es geschafft hat, dass 40% rein dürfen, ist das doch eigentlich eher was positives und eher gegen das Verhalten von Behrens, oder?
Hat jemand am Wochenende das Plakat mit dem BTSV, und irgenwas mit Behrens als Mutter gelesen?
Kann das einer wiedergeben und mir erklären?
Bin da nicht so involviert inwie weit sie jetzt was an Maßnahmen wollte und was vom BTSV jetzt besser/schlechter gemacht wurde für Derby.
Wenn ich lesen, dass Behrens einen kompletten ausschluß wollte und der BTSV es geschafft hat, dass 40% rein dürfen, ist das doch eigentlich eher was positives und eher gegen das Verhalten von Behrens, oder?
"Ihr macht den Fußball noch kaputter, in Daniela Behrens findet der BTSV seine Mutter!" und ergänzend "Eine Kumpis hält euch zum Narren".
Mit Herleitungen tue ich mich hier etwas schwer (ich denke, es zielt in Richtung der "Mutter" als Dame aus dem horizontalen Gewerbe ab, dessen "Söhne" der BTSV für die Szene darstellt) , abgesehen vom "Kumpis-Teil".
Tatsächlich gibt es nämlich widersprüchliche Aussagen betreffend des Ausganges der Verhandlungen.
Auf der einen Seite berichtet Frau Kumpis von:
Quelle: Niedersachsenderby mit Gästefans
"Auch für uns waren die negativen Vorkommnisse während der beiden vergangenen Derbys schwer zu ertragen. Daher teilen wir die Auffassung von Frau Innenministerin Behrens, dass alles getan werden muss, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen und begrüßen im Grundsatz ihre Initiative gegen Gewalt und gegen Vandalismus beim Fußball. Allerdings halten wir eine Kollektivbestrafung in Form eines Gästefanausschlusses nicht für das geeignete Mittel und sind deshalb froh, dass wir die Ministerin nach mehreren, intensiven Verhandlungsrunden schlussendlich mit unserem Konzept überzeugen konnten", sagte die Vereinschefin.
Auf der andere Seite meint aber Frau Behrens:
Quelle: Niedersachsenderby mit Gästefans
"Der Verein zeigt sich nun zu Maßnahmen bereit, die er bisher immer abgelehnt hat." Das Kontingent für die Gästefans wird um 40 Prozent reduziert. Statt 2.100 96-Anhängern werden lediglich 1.260 Fans aus der Landeshauptstadt in Braunschweig dabei sein. Zudem muss die Eintracht zahlreiche weitere vom Verein zugesagte Sicherheitsmaßnahmen erfüllen.
"Eintracht Braunschweig hat den Gästefan-Ausschluss buchstäblich in der letzten Minute der Nachspielzeit abgewendet. Jetzt haben es der Verein und insbesondere die Fans in der Hand, diese allerletzte Bewährung zu rechtfertigen."
"Eintracht Braunschweig hat den Gästefan-Ausschluss buchstäblich in der letzten Minute der Nachspielzeit abgewendet. Jetzt haben es der Verein und insbesondere die Fans in der Hand, diese allerletzte Bewährung zu rechtfertigen."
Für mich passt hier einfach nicht, dass Kumpis von zähen Verhandlungen im Kontext eines Gesamtausschlusses der Gästefans spricht, Frau Behrens aber davon berichtet, dass sich der BTSV erstmal generell gegen die Reduzierung von Ticketkontingenten gewehrt hat.
Klar, hier geht es um Eintrittsgelder zzgl. Erlösen durch Verzehrwaren, welche ausbleiben - nun ist es wirtschaftlich allerdings "gesünder" ein Stückchen von der Torten zu erhalten, als gar keins.
Problematisch wird die Geschichte für mich - sehe ich wie @GelsenHandy - ab der Populismus-Pauke seitens Behrens. Der Tenor, als Besucher fühle man sich generell massiv verunsichert, diese Rückmeldung hätte sie aus der Bevölkerung, halte ich schlichtweg für Poltern.
Passend dazu sind mittlerweile "natürlich" auch alle anderen Innenministerien der Bundesländer, gelinde gesagt, angepisst, dass im Fußball Guerilla-Krieg ähnliche Zustände herrschten.
Natürlich. Wer kennt es nicht. Zu jedem Auswärtsspiel in der vergangenen Saison sind wir immer mit kugel- sowie stichfester Weste gefahren...
Zumal man festhalten muss - ich weiß, ist off-topic - dass es während politischer Demonstrationen in der Regel mehr verletzte Personen gibt, als bei "Hochsicherheitsspielen".
Die Darstellung dieser - Frau Behrens' Äußerungen passen hier leider perfekt ins Bild - weichen allerdings massiv von der Wirklichkeit ab.
Abschließend noch eine Sache, weil ich's beim Überfliegen der letzten Beiträge las:
Dass das "Heimkontingent" hier praktisch als unantastbar gilt, aber aus diesem Bereich ebenfalls Provokationen/Pyro/aktive Angriffe erfolgen können/könnten hat man offenbar ignoriert oder vollkommen außer Acht gelassen.
Tatsächlich musste ich darüber Schmunzeln, weil es halt komplett die Plattform Fußball als Politikum zu nutzen widerspiegelt: Mit einem Vorstoß jeglicher Richtung, will man sich als "moralisches Vorbild" inszenieren, denkt den Quatsch, wie sonst auch, allerdings nicht zu Ende. Im worst case vergeigt man es also, wiedermal, komplett und schiebt die Schuld dann einfach den "Protagonisten" - in unserem Fall den Vereinen - zu.
Ich bin überzeugt davon, dass irgendetwas passieren wird, was einen Gästeausschluss, seitens der Politik, rechtfertigt.
17.09.2024 - 17:02 Uhr
Zitat von GelsenHandy
Auf das Zitat von der Braunschweig Präsidentin warte ich gerne weiter
Aus meiner Sicht wird der Behrens völlig zurecht Populismus vorgeworfen. Mit dem Niedersachsen Derby hat sie ein Thema gefunden, mit dem sie sich hervorragend profilieren kann.
Viele ihrer Forderungen bzw. Maßnahmen wie das Verbot von Fanutensilien oder das eingeschränkte Gästekontingent halte ich für Placebo. Dadurch werden doch keine Ausschreitungen verhindert.
Zitat von RuvinhoDBS
Müsste ich schauen. Ich müsste mir dafür mal die Presseschau der letzten Woche genauer ansehen. Kann ich erst am WE machen, da ich dann mehr Zeit habe. So auf die schnelle habe ich nur die direkte Aussagen:
Behrens:
„Eintracht Braunschweig hat den Gästefanausschluss buchstäblich in der letzten Minute der Nachspielzeit abgewendet“, sagte Behrens. Aus dem Ministerium hieß es dazu, man dürfe den Satz durchaus wörtlich nehmen. Ein vollständiger Gästefanausschluss stand unmittelbar bevor. Das Ministerium war mit den ursprünglichen Vorschlägen von Eintracht Braunschweig zur Eindämmung von Gewalt und Randale nicht einverstanden. Diese seien „nicht überzeugend“ gewesen und hätten unter der Überschrift „Prinzip Hoffnung“ gestanden. Der vollständige Ausschluss sei daher „eine sehr reale Option“ gewesen, die bis Dienstagabend im Raum gestanden habe, sagte Behrens. Das würde erklären, warum ein für Montag geplantes Treffen zwischen Polizei und Eintracht Braunschweig von Vereinsseite kurzfristig abgesagt wurde. Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr legte der Verein das nun genehmigte Konzept vor.
Für das Hinspiel ist ein Derby komplett ohne Gästefans damit abgewendet. Für das Rückspiel im kommenden März in Hannover ist zugleich der Rahmen gesetzt. Das von Braunschweig vorgelegte Sicherheitskonzept sei der Maßstab. Für Braunschweig ist das Hinspiel zugleich „die letzte Chance“, wie Behrens sagte. „Erleben wir im Stadion wieder Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten, Verletze und Pyrobeschuss aus den Kurven, ist der Gästefanausschluss fürs zukünftige Derby in Braunschweig gesetzt.“
: „Der Verein zeigt sich nun zu Maßnahmen bereit, die er bisher immer abgelehnt hat“, sagte sie.
Neben dem reduzierten Kartenkontingent dürfen laut Ministerin bis auf wenige Ausnahmen keinerleiFanutensilien in den Gästeblock mitgebracht werden.
Kind heute:
Es sei alles „ein
Prinzip Hoffnung, das heißt im Umkehrschluss auch, dass die Kontrollen weiterentwickelt werden müssen.“ Die „taktische Entscheidung“ der Innenministerin bewertet er nicht als Einknicken – wenn es schiefgehe, werde Behrens zur Knallhartmaßnahme kompletter Ausschluss der Auswärtsfans greifen: „Dann wird sie es machen, dann muss sie es auch machen.
Ich verspreche, dass ich die Aussage der Präsidentin noch nachreiche. Das sagt sie zumindestest heute:
Eintracht-Präsidentin Nicole Kumpis begrüßte die Entscheidung der Innenministerin. Grundlage für diese sei
das vom Verein vorgelegte Konzept, das „basierend auf einer tiefgreifenden Analyse sicherheitsrelevanter Schwachstellen beim vergangenen Heimderby“ entstanden sei. Kumpis erklärte: „Auch für uns waren die negativen Vorkommnisse während der beiden vergangenen Derbys schwer zu ertragen. Daherteilen
wir die Auffassung von Frau Innenministerin Behrens, dass alles getan werden muss, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen und begrüßen im Grundsatz ihre Initiative gegen Gewalt und gegen Vandalismus beim Fußball.“ Allerdings halte man eine Kollektivbestrafung in Form eines Gästefanausschlusses nicht für das geeignete Mittel und sei deshalb froh, dass man
die Ministerin „nach mehreren, intensiven Verhandlungsrunden schlussendlich mit unserem Konzept überzeugen konnte“.
Und Kurz: Unsre Kurve warf der Behrens Populismus vor und 96 Gruppen haben einen Boykott angekündigt.
Zitat von GelsenHandy
Hast du da mal bitte das wörtliche Zitat für mich von der Eintracht Präsidentin? Die Aussage scheint bislang an mir vorbeigegangen zu sein - auch wenn sich IM Behrens offensichtlich ein Derby ohne Gästefans von Herzen wünscht und auch in Zukunft dafür alles tun wird.
Zitat von RuvinhoDBS
Fakt ist: Wenn es wieder zu ausschreitungen kommen wird, dann war es das. Das sagt selbst die Eintracht Präsidentin
Fakt ist: Wenn es wieder zu ausschreitungen kommen wird, dann war es das. Das sagt selbst die Eintracht Präsidentin
Hast du da mal bitte das wörtliche Zitat für mich von der Eintracht Präsidentin? Die Aussage scheint bislang an mir vorbeigegangen zu sein - auch wenn sich IM Behrens offensichtlich ein Derby ohne Gästefans von Herzen wünscht und auch in Zukunft dafür alles tun wird.
Müsste ich schauen. Ich müsste mir dafür mal die Presseschau der letzten Woche genauer ansehen. Kann ich erst am WE machen, da ich dann mehr Zeit habe. So auf die schnelle habe ich nur die direkte Aussagen:
Behrens:
„Eintracht Braunschweig hat den Gästefanausschluss buchstäblich in der letzten Minute der Nachspielzeit abgewendet“, sagte Behrens. Aus dem Ministerium hieß es dazu, man dürfe den Satz durchaus wörtlich nehmen. Ein vollständiger Gästefanausschluss stand unmittelbar bevor. Das Ministerium war mit den ursprünglichen Vorschlägen von Eintracht Braunschweig zur Eindämmung von Gewalt und Randale nicht einverstanden. Diese seien „nicht überzeugend“ gewesen und hätten unter der Überschrift „Prinzip Hoffnung“ gestanden. Der vollständige Ausschluss sei daher „eine sehr reale Option“ gewesen, die bis Dienstagabend im Raum gestanden habe, sagte Behrens. Das würde erklären, warum ein für Montag geplantes Treffen zwischen Polizei und Eintracht Braunschweig von Vereinsseite kurzfristig abgesagt wurde. Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr legte der Verein das nun genehmigte Konzept vor.
Für das Hinspiel ist ein Derby komplett ohne Gästefans damit abgewendet. Für das Rückspiel im kommenden März in Hannover ist zugleich der Rahmen gesetzt. Das von Braunschweig vorgelegte Sicherheitskonzept sei der Maßstab. Für Braunschweig ist das Hinspiel zugleich „die letzte Chance“, wie Behrens sagte. „Erleben wir im Stadion wieder Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten, Verletze und Pyrobeschuss aus den Kurven, ist der Gästefanausschluss fürs zukünftige Derby in Braunschweig gesetzt.“
: „Der Verein zeigt sich nun zu Maßnahmen bereit, die er bisher immer abgelehnt hat“, sagte sie.
Neben dem reduzierten Kartenkontingent dürfen laut Ministerin bis auf wenige Ausnahmen keinerleiFanutensilien in den Gästeblock mitgebracht werden.
Kind heute:
Es sei alles „ein
Prinzip Hoffnung, das heißt im Umkehrschluss auch, dass die Kontrollen weiterentwickelt werden müssen.“ Die „taktische Entscheidung“ der Innenministerin bewertet er nicht als Einknicken – wenn es schiefgehe, werde Behrens zur Knallhartmaßnahme kompletter Ausschluss der Auswärtsfans greifen: „Dann wird sie es machen, dann muss sie es auch machen.
Ich verspreche, dass ich die Aussage der Präsidentin noch nachreiche. Das sagt sie zumindestest heute:
Eintracht-Präsidentin Nicole Kumpis begrüßte die Entscheidung der Innenministerin. Grundlage für diese sei
das vom Verein vorgelegte Konzept, das „basierend auf einer tiefgreifenden Analyse sicherheitsrelevanter Schwachstellen beim vergangenen Heimderby“ entstanden sei. Kumpis erklärte: „Auch für uns waren die negativen Vorkommnisse während der beiden vergangenen Derbys schwer zu ertragen. Daherteilen
wir die Auffassung von Frau Innenministerin Behrens, dass alles getan werden muss, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen und begrüßen im Grundsatz ihre Initiative gegen Gewalt und gegen Vandalismus beim Fußball.“ Allerdings halte man eine Kollektivbestrafung in Form eines Gästefanausschlusses nicht für das geeignete Mittel und sei deshalb froh, dass man
die Ministerin „nach mehreren, intensiven Verhandlungsrunden schlussendlich mit unserem Konzept überzeugen konnte“.
Und Kurz: Unsre Kurve warf der Behrens Populismus vor und 96 Gruppen haben einen Boykott angekündigt.
Auf das Zitat von der Braunschweig Präsidentin warte ich gerne weiter
Aus meiner Sicht wird der Behrens völlig zurecht Populismus vorgeworfen. Mit dem Niedersachsen Derby hat sie ein Thema gefunden, mit dem sie sich hervorragend profilieren kann.
Viele ihrer Forderungen bzw. Maßnahmen wie das Verbot von Fanutensilien oder das eingeschränkte Gästekontingent halte ich für Placebo. Dadurch werden doch keine Ausschreitungen verhindert.
Das ist ja das Konzept der Eintrach. Man wird sehen, was es bringt. Die Eintracht Präsidentin hat nicht gesagt, dass man sich ein Derby ohne Fans wünsche, sondern nur das alles geamcht werden müsse, um Gewalt zu verhindern.
Das sagt Eintracht-Präsidentin Kumpis
zur Entscheidung der Ministerin
Eintracht-Präsidentin Nicole Kumpis begrüßte die Entscheidung der Innenministerin. Grundlage für diese sei
das vom Verein vorgelegte Konzept,
das „basierend auf einer tiefgreifenden
Analyse sicherheitsrelevanter Schwachstellen beim vergangenen Heimderby“
entstanden sei. Kumpis erklärte: „Auch
für uns waren die negativen Vorkommnisse während der beiden vergangenen
Derbys schwer zu ertragen. Daher teilen
wir die Auffassung von Frau Innenministerin Behrens, dass alles getan werden muss, damit sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen und begrüßen
im Grundsatz ihre Initiative gegen Gewalt und gegen Vandalismus beim Fuß-
ball. Wir sind froh, dass wir nach mehreren, intensiven Verhandlungsrunden schlussendlich mit unserem Konzept überzeugen
konnte“.
Dabei wiedersprach sie aber auch den Meldungen, man habe Termine platzen oder
verstreichen lassen. Man habe stets
mit großem Engagement ernsthaft und
konstruktiv verhandelt, um ein gemeinsames Ergebnis zu erzielen, sagte sie
in einer vom Verein veröffentlichten
Mitteilung. „Wir haben die Erwartung,
dass beim Rückspiel in Hannover ebenfalls Gästefans in der gleichen prozentualen Größenordnung zugelassen werden“, erklärte sie.
Behrens nochmal:
Innenministerin Behrens hatte mit Blick
auf die Ausschreitungen betont, sie
werde es nicht weiter zulassen, dass eine radikale Minderheit in den Stadien
den Sport in Verruf bringe. Das Ende
der Fahnenstange sei für sie erreicht. Es
sei zudem nicht mehr zu akzeptieren,
dass die Kosten für Polizeieinsätze im
Umfeld dieser Fußballspiele immer weiter stiegen und damit auch der Steuerzahler kräftig zur Kasse gebeten würden. Ziel müsse es, künftig weniger Polizei und nicht mehr für den Fußball abzustellen.
Dabei betonte sie, im Stadion selbst,
müssten die Vereine ihrer Verantwortung nachkommen und für Sicherheit
sorgen. „Hier hat die Polizei eigentlich
nichts zu suchen“,.
Sry für die fehlende Formatierung. Ist am Handy nicht so einfach, dass aus dem Presseportal zu kopieren. Leider kann ich nicht die Briefe von Kumpis lesen. Aber ich könnte meinen Kollegen fragen, ob er dazu was weiß, da er im Verein tätig ist.
Genauere Sachen sind nicht bekannt, weil man die Fans nicht so früh drauf vorbereiten will.
Wichtig ist ja eh, dass es einfach ohne Gewalt ausgeht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RuvinhoDBS am 17.09.2024 um 17:07 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

