Leistungsdaten:
Keine Daten
Patrick Wiegers [24]
05.09.2014 - 12:50 Uhr
23.02.2015 - 19:58 Uhr
Und Schuppan schon mit der vierten Nominierung, das sollte uns zu denken geben.
24.02.2015 - 10:33 Uhr
Laut Kommis auf FB soll man in Verhandlungen stecken und Wiegers hat wohl signalisiert das er hier bleiben will.
24.02.2015 - 10:41 Uhr
wäre ja auch ein Unding wenn Wiegers nicht verlängern wöllte. Erst kurz vor Karierende(seine Überlegung vor Dynamo) und jetzt unangefochtene Nr.1 bei uns im Tor.
Er ist definitiv einer der Gewinner unserer Mannschaft!
Er ist definitiv einer der Gewinner unserer Mannschaft!
24.02.2015 - 18:29 Uhr
Laut SZ-Print hat Wiegers Minge gesagt das er bei Dynamo bleiben will. Die Vertragsverhandlungen führt jetzt sein Berater. Weiter steht auch drin das mit Kirsten verlängert werden soll.
09.03.2015 - 13:11 Uhr
Patrick ist zum dritten Mal in der Elf des Tages vom kicker gelandet. Wenn er so weiter macht, wird er Angebote aus der 2. Liga kriegen...
09.03.2015 - 20:28 Uhr
Kann mal bitte ein SZ-Abonennt den heute erschienenen Aritkel mit Wiegers einstellen? Danke.
09.03.2015 - 21:16 Uhr
Bitteschön:
SZ von heute:
Wiegers wütend
Obwohl er einen Elfmeter pariert, verliert Dynamo erneut. Im SZ-Gespräch sagt der Torwart, was er jetzt erwartet.
Von Sven Geisler
Erst stürmt er in den gegnerischen Strafraum, dann wutentbrannt in die Kabine. Während die Fans seinen Namen rufen, will Patrick Wiegers lieber nichts sagen zu diesem Spiel, in dem der Torwart bei Dynamo Dresden auf verlorenem Posten steht. Im Stich gelassen von den Mitspielern, die er mit seinen Paraden vor dem Rückstand bewahrt, aber denen selbst sein gehaltener Elfmeter keinen Kick gibt.
Die Schwarz-Gelben verlieren auch das dritte Heimspiel des Jahres in der 3. Liga, bleiben beim 0:1 gegen die SG Sonnenhof Großaspach zum dritten Mal torlos und sind mit dem knappen Ergebnis gut bedient nach einer Leistung unterhalb der kaum noch vorhandenen Grasnarbe. „Wir müssen nichts Schönes suchen in diesem Spiel“, sagt Peter Nemeth. Der Gegner spritziger, beweglicher, seine Mannschaft zu langsam, ideenlos und individuell enttäuschend – ernüchternder kann ein Trainer-Fazit kaum ausfallen. „Wir sind alle stinksauer“, meint er zur Flucht von Wiegers, der aber nicht wortlos bleibt. Geduscht und wieder auf Normalpuls stellt sich der Torwart den Fragen der SZ.
Patrick Wiegers, ärgern Sie sich am meisten über die Niederlage, weil Ihre gute Leistung unbelohnt bleibt?
Wir ärgern uns alle, dass wir zum wiederholten Male nicht die Leistung abrufen konnten, die wir uns selber vornehmen.
Haben Sie dafür eine Erklärung?
Großaspach hat uns das Leben sehr schwer gemacht und kompakt gestanden – ähnlich wie wir am Dienstag gegen Dortmund. Dann wird es für eine fußballerisch vielleicht bessere Mannschaft schwer, sich durchzukombinieren und zu klaren Torchancen zu kommen.
Vor der Pause haben Sie den Rückstand mit zwei Paraden verhindert, das 0:1 durch Matthias Morys in der 67. Minute fällt dann aber folgerichtig, oder?
Beim Gegentor kommt ziemlich viel zusammen. Wir haben den Ball fast schon wieder, dann springt er wie in einem Flipperkasten dem Morys direkt in den Lauf, und er knallt ihn ins lange Eck rein.
Dann halten Sie den Elfmeter gegen Michele-Claudio Rizzi mit einem großartigen Reflex, und es ist – wie schon gegen Wiesbaden – für die Mannschaft doch nicht das Signal zum Aufbruch …
Ja, ich habe gehofft, dass es das Signal ist. Ich kann ja nicht absichtlich in die falsche Ecke springen. Dann wäre das Ding gelaufen gewesen. So versuchen wir noch mal alles, werfen alle Mann nach vorne, aber im Moment will der Ball nicht rein.
Gegen Regensburg und Dortmund waren spielerische Fortschritte zu erkennen gewesen. Was sind die Ursachen für den erneuten Rückschlag?
Wir versuchen es, haben einen Plan, wie wir nach vorne spielen wollen, aber es hapert im Moment an der Umsetzung.
War das nach dem Pokalkracher auch eine Einstellungsfrage?
Das würde ich ausschließen, absolut. Wir wussten, dass es schwer wird, und jeder wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen. Aber es reicht im Moment einfach nicht.
Sie meinten, Dynamo sei Ihre erste Option für Vertragsverhandlungen, aber Sie wollen eine Perspektive erkennen. Lassen Sie solche Spiele zweifeln?
Es gehört im Fußball dazu, dass man Spiele verliert, auch eine längere Negativserie, wie wir sie jetzt haben. Da kommen wir aber auf jeden Fall wieder raus. Für uns heißt es, die Saison anständig zu Ende zu spielen. Jeder kann sich zeigen, das haben wir gehört von unserem Manager. Und jeder muss sich zeigen.
Was heißt denn „anständig“?
Ich persönlich hatte vor dem Spiel geglaubt, dass wir noch mal einen Riesenschritt nach vorne machen könnten, wenn wir gewinnen. Das haben wir nicht geschafft, also brauchen wir nicht mehr über den Aufstieg zu reden, auch nicht innerhalb der Mannschaft, wo es immer noch ein Thema war. Das müssen wir abhaken. Jetzt heißt es, bis zum Schluss Gas zu geben. Jeder Einzelne sollte sich weiterentwickeln wollen, und wenn wir als Mannschaft erfolgreich sind, haben wir alle wieder Spaß miteinander.
Ist das ein Charaktertest?
Ja, jetzt zeigt sich der Charakter jedes einzelnen Spielers, und wir sind gespannt, wer voll mitzieht und wer vielleicht einen Gang rausnimmt. Ich hoffe, dass jeder so viel Charakter und Herz hat, für den Verein alles zu geben.
Sie gehen mit Ihren Leistungen voran, werden von den Fans gefeiert. Nehmen Sie die Führungsrolle an?
Den Status eines Führungsspielers mag ich mir selber nicht rausnehmen, aber ich will immer vorangehen. Ich habe auch schon Dinge angesprochen, als ich noch nicht gespielt habe.
Im Spiel haben Sie sich Luca Dürholtz mal zur Brust genommen …
Ich habe nur versucht, ihn wieder in unseren Plan zurückzuholen. Das gehört einfach dazu. Ich glaube, jeder Torwart hat in jeder Mannschaft eine besondere Rolle. Das sehe ich nicht so dramatisch.
Was wirkt für Sie stärker nach: Ihre gute Leistung oder die Niederlage?
Ich persönlich ziehe mir schon die positiven Dinge raus, muss aber auch in meinem Spiel die Fehler sehen wie den Abschlag kurz vor der Halbzeit, den ich dem Gegenspieler in den Fuß spiele. Das Gegentor werde ich mir noch mal anschauen. Es gilt, einfach weiterzumachen und am Dienstag wieder voll ins Training einzusteigen.
SZ von heute:
Wiegers wütend
Obwohl er einen Elfmeter pariert, verliert Dynamo erneut. Im SZ-Gespräch sagt der Torwart, was er jetzt erwartet.
Von Sven Geisler
Erst stürmt er in den gegnerischen Strafraum, dann wutentbrannt in die Kabine. Während die Fans seinen Namen rufen, will Patrick Wiegers lieber nichts sagen zu diesem Spiel, in dem der Torwart bei Dynamo Dresden auf verlorenem Posten steht. Im Stich gelassen von den Mitspielern, die er mit seinen Paraden vor dem Rückstand bewahrt, aber denen selbst sein gehaltener Elfmeter keinen Kick gibt.
Die Schwarz-Gelben verlieren auch das dritte Heimspiel des Jahres in der 3. Liga, bleiben beim 0:1 gegen die SG Sonnenhof Großaspach zum dritten Mal torlos und sind mit dem knappen Ergebnis gut bedient nach einer Leistung unterhalb der kaum noch vorhandenen Grasnarbe. „Wir müssen nichts Schönes suchen in diesem Spiel“, sagt Peter Nemeth. Der Gegner spritziger, beweglicher, seine Mannschaft zu langsam, ideenlos und individuell enttäuschend – ernüchternder kann ein Trainer-Fazit kaum ausfallen. „Wir sind alle stinksauer“, meint er zur Flucht von Wiegers, der aber nicht wortlos bleibt. Geduscht und wieder auf Normalpuls stellt sich der Torwart den Fragen der SZ.
Patrick Wiegers, ärgern Sie sich am meisten über die Niederlage, weil Ihre gute Leistung unbelohnt bleibt?
Wir ärgern uns alle, dass wir zum wiederholten Male nicht die Leistung abrufen konnten, die wir uns selber vornehmen.
Haben Sie dafür eine Erklärung?
Großaspach hat uns das Leben sehr schwer gemacht und kompakt gestanden – ähnlich wie wir am Dienstag gegen Dortmund. Dann wird es für eine fußballerisch vielleicht bessere Mannschaft schwer, sich durchzukombinieren und zu klaren Torchancen zu kommen.
Vor der Pause haben Sie den Rückstand mit zwei Paraden verhindert, das 0:1 durch Matthias Morys in der 67. Minute fällt dann aber folgerichtig, oder?
Beim Gegentor kommt ziemlich viel zusammen. Wir haben den Ball fast schon wieder, dann springt er wie in einem Flipperkasten dem Morys direkt in den Lauf, und er knallt ihn ins lange Eck rein.
Dann halten Sie den Elfmeter gegen Michele-Claudio Rizzi mit einem großartigen Reflex, und es ist – wie schon gegen Wiesbaden – für die Mannschaft doch nicht das Signal zum Aufbruch …
Ja, ich habe gehofft, dass es das Signal ist. Ich kann ja nicht absichtlich in die falsche Ecke springen. Dann wäre das Ding gelaufen gewesen. So versuchen wir noch mal alles, werfen alle Mann nach vorne, aber im Moment will der Ball nicht rein.
Gegen Regensburg und Dortmund waren spielerische Fortschritte zu erkennen gewesen. Was sind die Ursachen für den erneuten Rückschlag?
Wir versuchen es, haben einen Plan, wie wir nach vorne spielen wollen, aber es hapert im Moment an der Umsetzung.
War das nach dem Pokalkracher auch eine Einstellungsfrage?
Das würde ich ausschließen, absolut. Wir wussten, dass es schwer wird, und jeder wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen. Aber es reicht im Moment einfach nicht.
Sie meinten, Dynamo sei Ihre erste Option für Vertragsverhandlungen, aber Sie wollen eine Perspektive erkennen. Lassen Sie solche Spiele zweifeln?
Es gehört im Fußball dazu, dass man Spiele verliert, auch eine längere Negativserie, wie wir sie jetzt haben. Da kommen wir aber auf jeden Fall wieder raus. Für uns heißt es, die Saison anständig zu Ende zu spielen. Jeder kann sich zeigen, das haben wir gehört von unserem Manager. Und jeder muss sich zeigen.
Was heißt denn „anständig“?
Ich persönlich hatte vor dem Spiel geglaubt, dass wir noch mal einen Riesenschritt nach vorne machen könnten, wenn wir gewinnen. Das haben wir nicht geschafft, also brauchen wir nicht mehr über den Aufstieg zu reden, auch nicht innerhalb der Mannschaft, wo es immer noch ein Thema war. Das müssen wir abhaken. Jetzt heißt es, bis zum Schluss Gas zu geben. Jeder Einzelne sollte sich weiterentwickeln wollen, und wenn wir als Mannschaft erfolgreich sind, haben wir alle wieder Spaß miteinander.
Ist das ein Charaktertest?
Ja, jetzt zeigt sich der Charakter jedes einzelnen Spielers, und wir sind gespannt, wer voll mitzieht und wer vielleicht einen Gang rausnimmt. Ich hoffe, dass jeder so viel Charakter und Herz hat, für den Verein alles zu geben.
Sie gehen mit Ihren Leistungen voran, werden von den Fans gefeiert. Nehmen Sie die Führungsrolle an?
Den Status eines Führungsspielers mag ich mir selber nicht rausnehmen, aber ich will immer vorangehen. Ich habe auch schon Dinge angesprochen, als ich noch nicht gespielt habe.
Im Spiel haben Sie sich Luca Dürholtz mal zur Brust genommen …
Ich habe nur versucht, ihn wieder in unseren Plan zurückzuholen. Das gehört einfach dazu. Ich glaube, jeder Torwart hat in jeder Mannschaft eine besondere Rolle. Das sehe ich nicht so dramatisch.
Was wirkt für Sie stärker nach: Ihre gute Leistung oder die Niederlage?
Ich persönlich ziehe mir schon die positiven Dinge raus, muss aber auch in meinem Spiel die Fehler sehen wie den Abschlag kurz vor der Halbzeit, den ich dem Gegenspieler in den Fuß spiele. Das Gegentor werde ich mir noch mal anschauen. Es gilt, einfach weiterzumachen und am Dienstag wieder voll ins Training einzusteigen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DY-Elch am 09.03.2015 um 21:26 Uhr bearbeitet
09.03.2015 - 21:53 Uhr
Wiegers for President.
Oder Kapitän.
Oder Kapitän.
10.03.2015 - 01:58 Uhr
1860 wird möglicherweise interessiert sein..... Der aktuelle Stammkeeper Ortega machte in 21 Spielen mit 32 Gegentreffern und zwei zu Null-Spielen auch nicht den sichersten Eindruck.
10.03.2015 - 09:25 Uhr
Wär ich mittlerweile nicht abgeneigt, auch wenn ich die TW-Position nicht unbedingt als optimale "Spielführer"-Position ansehe. Nen Feldspieler-Käptn kann der Trainer während des Spiels mal eben an die Seitenlinie rufen, um neue Anweisungen auszugeben, was bei nem TW halt meist bissl schlecht möglich ist.
Zitat von Zugroaster
1860 wird möglicherweise interessiert sein..... Der aktuelle Stammkeeper Ortega machte in 21 Spielen mit 32 Gegentreffern und zwei zu Null-Spielen auch nicht den sichersten Eindruck.
1860 wird möglicherweise interessiert sein..... Der aktuelle Stammkeeper Ortega machte in 21 Spielen mit 32 Gegentreffern und zwei zu Null-Spielen auch nicht den sichersten Eindruck.
Is fast meine größte Sorge, dass sich ein Club mit "vakantem" Stamm-TW UND finanziellem Background (falls Ismaik die Schatulle aufmacht) um ihn bemühen könnte.
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