| Geburtsdatum | 21.09.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Sportvorstand |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Max Eberl [Sportdirektor]
11.05.2016 - 10:01 Uhr
05.03.2018 - 13:06 Uhr
Zitat von Hennes1970
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.

Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Internetzer am 05.03.2018 um 13:15 Uhr bearbeitet
05.03.2018 - 13:24 Uhr
Zitat von Internetzer
Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Zitat von Hennes1970
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.

Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Mir fehlt mittlerweile jegliche Hoffnung, dass Hecking im Sommer fliegt.
Und damit bin ich direkt beim Supermax.
05.03.2018 - 13:51 Uhr
Zitat von Hennes1970
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.

Ich bin manchmal einfach nur froh, dass die wir im Verein andere handelnde Personen haben.
Wen hättest du denn gerne? Heldt? Schmaddi? Lothar? Effe?
Einfach mal machen lassen und nicht nach jedem Spieltag hier so eine Art Pegida veranstalten.
Dieser Aktionismus macht uns dann Ratzfatz zum HSV oder Wolfsburg.
05.03.2018 - 14:12 Uhr
Wir haben jetzt in 6 Spielen 3 Tore erzielt. Ein Weit-/Kunstschuß von Kramer und 2 Tore von Zakaria, von denen 1 aus Fehlpass Bremen und ein Eigentor Bremen nach scharfer Hereingabe entstanden ist.
Wenn man die 2 restlichen Spiele der Rückrunde dazu nimmt, dann bleibt noch ein Stürmertor von Raffael zum zwischenzeitlichen Ausgleich in Köln, 1 Ginter Tor nach Ecke gegen Augsburg und dann 1 x Hazard zum 2:0 gegen Augsburg in der 90.Minute nach Konter.
Wenn Eberl da nicht langsam....auch unter Betrachtung der kompletten letzten Saison und der Hinrunde (..inklusive der Vorbereitungs und Freundschaftsspiele) sieht, dass wir entweder ein riesen Problem in unserer Offensivabteilung haben oder aber deren Trainer so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
Auch wenn sich unsere Verantwortlichen noch hinter unglücklichen VSR Entscheigungen und fehlendem Spielglück verstecken. Die Rückrundentabelle lügt nicht. Wir sind zur Zeit definitiv nicht besser. Also bleibt Eberl eigentlich nur übrig, entweder für eine Qualitätssteigerung im Kader zu sorgen...wobei das jetzt dafür der denkbar am schlechtesten geeignete Moment in den letzten Jahren ist...., oder er muss jemanden für die Trainingssteuerung holen, der wieder das Maximum aus dem Kader herausholt. Sollte er weder das eine, noch das andere tun, dann wird sich das Umfeld, wir Fans, wieder mit dem Bereich der Tabelle anfreunden könnnen, den wir zur Zeit in der Rückrunde auch belegen.
Dann hätte sich der Kreis endlich geschlossen, und Eberl könnte zumindest darauf hinweisen, dass er selber ständig darauf hingewiesen hat: "niemals vergessen, wo wir hergekommen sind".
Wenn man die 2 restlichen Spiele der Rückrunde dazu nimmt, dann bleibt noch ein Stürmertor von Raffael zum zwischenzeitlichen Ausgleich in Köln, 1 Ginter Tor nach Ecke gegen Augsburg und dann 1 x Hazard zum 2:0 gegen Augsburg in der 90.Minute nach Konter.
Wenn Eberl da nicht langsam....auch unter Betrachtung der kompletten letzten Saison und der Hinrunde (..inklusive der Vorbereitungs und Freundschaftsspiele) sieht, dass wir entweder ein riesen Problem in unserer Offensivabteilung haben oder aber deren Trainer so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
Auch wenn sich unsere Verantwortlichen noch hinter unglücklichen VSR Entscheigungen und fehlendem Spielglück verstecken. Die Rückrundentabelle lügt nicht. Wir sind zur Zeit definitiv nicht besser. Also bleibt Eberl eigentlich nur übrig, entweder für eine Qualitätssteigerung im Kader zu sorgen...wobei das jetzt dafür der denkbar am schlechtesten geeignete Moment in den letzten Jahren ist...., oder er muss jemanden für die Trainingssteuerung holen, der wieder das Maximum aus dem Kader herausholt. Sollte er weder das eine, noch das andere tun, dann wird sich das Umfeld, wir Fans, wieder mit dem Bereich der Tabelle anfreunden könnnen, den wir zur Zeit in der Rückrunde auch belegen.
Dann hätte sich der Kreis endlich geschlossen, und Eberl könnte zumindest darauf hinweisen, dass er selber ständig darauf hingewiesen hat: "niemals vergessen, wo wir hergekommen sind".
05.03.2018 - 14:13 Uhr
Zitat von Internetzer
Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Zitat von Hennes1970
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.

Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Da ging es um die CL. Das wir da nicht mehr rankommen ist bei unserem Abstand wohl jedem klar. Ziel kann maximal noch Platz 7 und eine endlose Quali zur EL sein.
Unseren Platz hat Frankfurt eingenommen mit erneuter Teilnahme am Pokalhalbfinale und PLatz 4
05.03.2018 - 14:22 Uhr
Zitat von denis_zaki
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
05.03.2018 - 14:41 Uhr
Zitat von franko1904
Da ging es um die CL. Das wir da nicht mehr rankommen ist bei unserem Abstand wohl jedem klar. Ziel kann maximal noch Platz 7 und eine endlose Quali zur EL sein.
Unseren Platz hat Frankfurt eingenommen mit erneuter Teilnahme am Pokalhalbfinale und PLatz 4
Zitat von Internetzer
Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Zitat von Hennes1970
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.
Bevor man Hecking rauswirft (was im Sommer wohl unvermeidlich ist) sollte man erst Eberl von seinem schweren Los befreien.
Das hätte dann den Vorteil dass der neue Spodi einen Trainer seiner Wahl (mit-) bestimmen kann.Wenn die reihenfolge umgekehrt wird, dann muss Eberls Nachfolger mit dem Vom ME ausgesuchten Trainer leben.

Dann wären wir genau auf den Spuren von Wolfsburg.
Alles über den Haufen schmeißen, halte ich für vollkommen verfehlt.
Es würde mir genügen, wenn man anfängt, zu realisieren, dass man auf dem falschen Weg ist.
Hecking hatte genügend Spiele - du findest wohl niemanden hier in dem Forum, der für die neue Saison eine große Besserung sieht! Denn auch als damals noch ein gewisser Gomez dazugeholt wurde, zu den vielen Millionären, wurde es ja auch nicht besser. Oder, Kruse: Bei keinem Trainer ist seine Quote so schlecht, wie unter unserem Superdieter.
Grifos Entwicklung ist für mich ein weiterer Beleg, dass DH nicht der Richtige ist. Unter Streich hat der Bursche seine PS aufs Grüne bekommen, bei uns wirds dagegen immer trauriger.
Hofmann statt Hermann ist für mich eine Katastrophe. Aber lassen wir das.
Borussia muss erkennen, dass Hecking uns eher schadet, denn die Aussichten werden mit jedem Spiel irgendwie trüber. Man ist gefühlt länsgt wieder da, wo wir mal waren. Die Ähnlichkeit zur Ära Frontzeck ist mir unheimlich und das müßte Eberls Alarmglocken erschrillen lassen.
Die Rückrundentabelle ist ein klarer Beweis dafür, dass Hecking kein großer Entwickler sein kann, sonst würde er - wie damals LF - zumindest für die Zukunft Besserung versprechen. Die "2:2-Niederlage" von Freitag hat mir den Rest gegeben. Wenn man solch ein Spiel nicht mehr gewinnt, hat man nicht mehr allzuviel zu erwarten.
Und die grausame Realität, dass Borussia sich von "ihrer" Konkurrenz nach unten verabschiedet hat, ist mittlerweile so amtlich, dass man sich gar nicht mehr traut, an bessere Zeiten zu glauben. Ganz so wie damals unter Frontzeck.
Hier noch ein Beweis, dass mit Borussia nicht mehr gerechnet wird:
http://www.kicker.de/home/umfrage/votingguid/9a2bb7f6-17fb-480d-8221-e09beeb120f2
Da ging es um die CL. Das wir da nicht mehr rankommen ist bei unserem Abstand wohl jedem klar. Ziel kann maximal noch Platz 7 und eine endlose Quali zur EL sein.
Unseren Platz hat Frankfurt eingenommen mit erneuter Teilnahme am Pokalhalbfinale und PLatz 4

Das ist es.
Ausgerechnet Eintracht Frankfurt.
Ohne einen 100 Mio CL-Gelder-Kader, dafür mit einem Trainer der ein funktionierendes Konzept hat.
Der Trainer macht eben den Unterschied.
Schlimm ist ja nicht, dasss man sich DH ausgesucht hatte, sondern dass man an ihm festhält.
Und je länger ich drüber nachdenke umso eher rechne ich mit der VVL (und dem anschließenden Zusammenbruch des TM-Servers.!)
05.03.2018 - 14:49 Uhr
Zitat von WindomEarle
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
Zitat von denis_zaki
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
ich sehe es ähnlich. wir hatten auch schon schlechtere zeiten. nur, genau das ist mir zu einfach. die vereinspolitik der letzten jahre heisst einstelliger tabellenplatz. glückwunsch das haben wir dieses jahr wieder erreicht. wir haben die goldene ananas
ME muss den kader erneuern. mit gefühlten acht sechsern die allesamt ein riesen laufpensum abspulen aber keiner ist in der lage einen pass in die tiefe einen seitenwechsel irgent so was zu kreieren. die schnelligkeit ist weg vorne wie hinten. raffael wurde ganz plötzlich 30plus und die ergänzungsspieler wie hofmann usw werden nicht besser. andere mannschaften schaffen auch mit wenig geld einen kader zusammen zustellen. wir haben keine siegertypen angefangen beim trainer der in noch keinem verein spieler besser gemacht hat. max sollte mit der vertragsverlängerung warten sonst droht das was wir schon hatten.
05.03.2018 - 16:10 Uhr
Zitat von Telly
ich sehe es ähnlich. wir hatten auch schon schlechtere zeiten. nur, genau das ist mir zu einfach. die vereinspolitik der letzten jahre heisst einstelliger tabellenplatz. glückwunsch das haben wir dieses jahr wieder erreicht. wir haben die goldene ananas
ME muss den kader erneuern. mit gefühlten acht sechsern die allesamt ein riesen laufpensum abspulen aber keiner ist in der lage einen pass in die tiefe einen seitenwechsel irgent so was zu kreieren. die schnelligkeit ist weg vorne wie hinten. raffael wurde ganz plötzlich 30plus und die ergänzungsspieler wie hofmann usw werden nicht besser. andere mannschaften schaffen auch mit wenig geld einen kader zusammen zustellen. wir haben keine siegertypen angefangen beim trainer der in noch keinem verein spieler besser gemacht hat. max sollte mit der vertragsverlängerung warten sonst droht das was wir schon hatten.
Zitat von WindomEarle
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
Zitat von denis_zaki
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
ich sehe es ähnlich. wir hatten auch schon schlechtere zeiten. nur, genau das ist mir zu einfach. die vereinspolitik der letzten jahre heisst einstelliger tabellenplatz. glückwunsch das haben wir dieses jahr wieder erreicht. wir haben die goldene ananas
ME muss den kader erneuern. mit gefühlten acht sechsern die allesamt ein riesen laufpensum abspulen aber keiner ist in der lage einen pass in die tiefe einen seitenwechsel irgent so was zu kreieren. die schnelligkeit ist weg vorne wie hinten. raffael wurde ganz plötzlich 30plus und die ergänzungsspieler wie hofmann usw werden nicht besser. andere mannschaften schaffen auch mit wenig geld einen kader zusammen zustellen. wir haben keine siegertypen angefangen beim trainer der in noch keinem verein spieler besser gemacht hat. max sollte mit der vertragsverlängerung warten sonst droht das was wir schon hatten.Dein Post ist inhaltlich gut und doch wie so viele Post aus meiner Sicht inkonsequent.
Andere schreiben, Eberl ist ein guter bis sehr guter Manager, aber Stürmer kann er nicht. Ist doch ein Widerspruch in sich.
Du verlangst nach Siegertypen, die geholt werden müssten. Wäre gut mit Eberl einen Siegertyp zu haben.
Haben wir, aber nur wenn Siegermentalität die Einstelligkeit als Maß hat.
Eberl steht für mich genau für das was wir jetzt haben und wenn nicht ein oder mehrere Erfolgsfaktoren in Form von Manpower dazu kommen, wird es auch nicht mehr.
Wem die hohe Einstelligkeit reicht, der kann mit Eberl und seiner Arbeit super leben.
Wer Europa möchte vielleicht auch mal die Königsklasse, dem bleibt die Hoffnung auf die Verpflichtung von Qualität und Siegermentalität an den richtigen Stellen.
05.03.2018 - 16:21 Uhr
Zitat von Oskar01
Dein Post ist inhaltlich gut und doch wie so viele Post aus meiner Sicht inkonsequent.
Andere schreiben, Eberl ist ein guter bis sehr guter Manager, aber Stürmer kann er nicht. Ist doch ein Widerspruch in sich.
Du verlangst nach Siegertypen, die geholt werden müssten. Wäre gut mit Eberl einen Siegertyp zu haben.
Haben wir, aber nur wenn Siegermentalität die Einstelligkeit als Maß hat.
Eberl steht für mich genau für das was wir jetzt haben und wenn nicht ein oder mehrere Erfolgsfaktoren in Form von Manpower dazu kommen, wird es auch nicht mehr.
Wem die hohe Einstelligkeit reicht, der kann mit Eberl und seiner Arbeit super leben.
Wer Europa möchte vielleicht auch mal die Königsklasse, dem bleibt die Hoffnung auf die Verpflichtung von Qualität und Siegermentalität an den richtigen Stellen.
Zitat von Telly
ich sehe es ähnlich. wir hatten auch schon schlechtere zeiten. nur, genau das ist mir zu einfach. die vereinspolitik der letzten jahre heisst einstelliger tabellenplatz. glückwunsch das haben wir dieses jahr wieder erreicht. wir haben die goldene ananas
ME muss den kader erneuern. mit gefühlten acht sechsern die allesamt ein riesen laufpensum abspulen aber keiner ist in der lage einen pass in die tiefe einen seitenwechsel irgent so was zu kreieren. die schnelligkeit ist weg vorne wie hinten. raffael wurde ganz plötzlich 30plus und die ergänzungsspieler wie hofmann usw werden nicht besser. andere mannschaften schaffen auch mit wenig geld einen kader zusammen zustellen. wir haben keine siegertypen angefangen beim trainer der in noch keinem verein spieler besser gemacht hat. max sollte mit der vertragsverlängerung warten sonst droht das was wir schon hatten.
Zitat von WindomEarle
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
Zitat von denis_zaki
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Ich bin ja mal gespannt, ob im Jahr 2030 immer noch Lucien Favre eine Nebenrolle in Diskussionen spielen wird.
Ich weiß auch bis heute nicht wie man Max Eberl wirklich nahezu alles absprechen kann, obwohl er nachweislich dazu beigetragen hat, dass Jugendarbeit, Philosophie des Vereins und Stabilität eingekehrt ist. Ich denke da ungerne an Zeiten unter Christian Hochstätter, Peter Pander und Christian Ziege zurück, das scheint manch einer auch zu vergessen wie es einmal war.
Seitdem Lucien Favre den Rücktritt erklärte hatte, konnte die Borussia nie in Ruhe das Thema Nachfolger angehen, einfach weil André Schubert und Dieter Hecking jeweils mitten in der Saison eingestellt wurden. Da so schnell seine Schlüsse zu ziehen, dass die sportliche Führung dilettantisch gehandelt hat, wow.
Ich bin auch unzufrieden damit, dass ein Raffael nicht ersetzt wurde, auch wie es mit den Verletzungen ausschaut, und wieso der ein oder andere Transfer daneben ging (gefühlt zu häufig in der Offensive), aber das ist ja nicht alles Max Eberl aufzuerlegen. Ich bin sicher unzufrieden mit der Saison, einfach wie sie bisher verlaufen ist. Ich bin aber niemand, der einen Kahlschlag fordert und alles infrage stellt. Die Verantwortlichen werden das im Sommer analysieren, und es wie jedes andere vernünftige Unternehmen regeln müssen.
Mir ist es dann letztlich egal zu welchem Ergebnis sie kommen, aber platt wie eine Meute mit Mistgabeln und Fackeln Köpfe zu fordern, das ist kein Stil.
Das ist nicht nur kein Stil, sondern der sichere Weg in den Untergang. Aber ja, auch Eberl muss aus seiner Komfortzone raus, ich habe manchmal den Gefühl, er glaubt, mit dem Verein am Limit seiner Möglichkeiten angekommen zu sein und ein Blick auf die Ära Favre zeigt bereits, dass das nicht stimmt.
ich sehe es ähnlich. wir hatten auch schon schlechtere zeiten. nur, genau das ist mir zu einfach. die vereinspolitik der letzten jahre heisst einstelliger tabellenplatz. glückwunsch das haben wir dieses jahr wieder erreicht. wir haben die goldene ananas
ME muss den kader erneuern. mit gefühlten acht sechsern die allesamt ein riesen laufpensum abspulen aber keiner ist in der lage einen pass in die tiefe einen seitenwechsel irgent so was zu kreieren. die schnelligkeit ist weg vorne wie hinten. raffael wurde ganz plötzlich 30plus und die ergänzungsspieler wie hofmann usw werden nicht besser. andere mannschaften schaffen auch mit wenig geld einen kader zusammen zustellen. wir haben keine siegertypen angefangen beim trainer der in noch keinem verein spieler besser gemacht hat. max sollte mit der vertragsverlängerung warten sonst droht das was wir schon hatten.Dein Post ist inhaltlich gut und doch wie so viele Post aus meiner Sicht inkonsequent.
Andere schreiben, Eberl ist ein guter bis sehr guter Manager, aber Stürmer kann er nicht. Ist doch ein Widerspruch in sich.
Du verlangst nach Siegertypen, die geholt werden müssten. Wäre gut mit Eberl einen Siegertyp zu haben.
Haben wir, aber nur wenn Siegermentalität die Einstelligkeit als Maß hat.
Eberl steht für mich genau für das was wir jetzt haben und wenn nicht ein oder mehrere Erfolgsfaktoren in Form von Manpower dazu kommen, wird es auch nicht mehr.
Wem die hohe Einstelligkeit reicht, der kann mit Eberl und seiner Arbeit super leben.
Wer Europa möchte vielleicht auch mal die Königsklasse, dem bleibt die Hoffnung auf die Verpflichtung von Qualität und Siegermentalität an den richtigen Stellen.
Ich bin kein Freund von Eberls Understatement, aber ich wüsste gerne, welchem Sportdirektor in Deutschland du es zutrauen würdest, mit uns dauerhaft in der Königsklasse zu spielen.
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