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Marc Schnatterer
Geburtsdatum 18.11.1985
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,80m
Vertrag bis -
Position Linksaußen
Fuß rechts
Akt. Verein Karriereende

Leistungsdaten:

Marc Schnatterer [7]

07.05.2012 - 18:08 Uhr
Marc Schnatterer [7] |#381
09.07.2013 - 08:01 Uhr
@FCH_Bln: Ganz großes Kino! :cool ;)
Das gehört für mich in die "Hall of Fame". Die Wertung hast du schon.

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Excuse me, is this earth?
Marc Schnatterer [7] |#382
09.07.2013 - 08:35 Uhr
Zitat von FCH_Bln:
(by the way: biete drei Monatsgehälter für das zerrissene Trikot aus dem Spiel gegen den KSC).
(...)
Oder will ich nochmal der Unbekannte auf einer Ersatzbank sein, möge diese Ersatzbank auch in einem Stadion stehen, das ich sonst nur aus der Sportschau kennen?


Bln, gut gemacht!
Wegen des Trikots. Bietest Du mir drei Monatsgehälter von Schnatti oder drei Saläre von Dir? Da mag (noch) ein Unterschied bestehen :D.
Das mag im übrigen auch ein Grund für Schnatterers Verbleib in HDH sein, er hat einen sehr, sehr guten Vertrag.

Kleine Anekdote am Rande: Als Fußballschweden noch nicht über Zlatan sprach gab es Henrik "Henke" Larsson. Er spielte um die Jahrtausendwende bei Celtic und gewann alles, schoss dort 240 Tore, wurde mit dem "MBE" ausgezeichnet, wurde zum besten schwedischen Fußballer der letzten 50 Jahre gewählt usw. usw.
Er wurde mal gefragt, warum er in Schottland spiele und nicht mit den Stars bei z.B. Barcelona. Seine Antwort war: "Ich bin lieber der König der Ärsche als der ***** der Könige".

Larsson wechselte 2004 tatsächlich nach Barcelona, wurde dort Publikumsliebling und...Bankdrücker.

P.S. Das Zitat bitte im übetragenen Sinn verstehen.

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Sieger des Schlossberg-Tippspiels 2019/20 mit 974 Punkten!

3.9.2026 - 15 Jahre Forum!

Sieger des FCH-Forum-Tippspiels 2012/2013 und 2019/20!

1846. Beitrag am 13.11.2012
Marc Schnatterer [7] |#383
11.07.2013 - 13:23 Uhr
Zitat von FCH_Bln:
Zitat von cashed:
im großen und ganzen ist es nur schade das so ein talent nicht dort spielt wo er spielen könnte!

Jodie Foster mag nicht die größte Schauspielerin sein, die Hollywood je hervorgebracht hat. Und auch nicht all jene Filme, in denen sie Regie geführt hat, müssen den Geschmack eines jeden treffen. Ich habe sie dennoch immer gemocht...

So habe ich zu einer Zeit, in der man selbst mich noch sehr jung nennen durfte, erstmalig den Film "Das Wunderkind Tate" gesehen. Auch für cineastisch nicht bewanderte Leser dürfte die Story schnell zusammengefasst sein: schlaues Kerlchen, findest rasch Anhänger und Förderer, fühlt sich aber zuhause dennoch am wohlsten und wehrt sich vehement dagegen, dem ach so großen Ruf mit all den verbundenen Möglichkeiten zu folgen. All jene, die sich - und vor allen ihn (Tate) - zu Größerem berufen sehen, reagieren mit Unverständnis. Der Zuschauer (darauf arbeitet der Film hin) freut sich indes über jede einzelne noch so alberne Geste von Tate, die sich gegen all das sträubt; positiv formuliert also: jede Geste, mit der Tate seine aktuelle Lebenswirklichkeit zu erhalten sucht.

Nun - auch das gehört zu dieser Geschichte - ist der vorbenannte Tate in diesem filmischen Meisterwerk in jungen Jahren; genau genommen derer dreizehn (wenn ich mich recht entsinne). Seine Widerwilligkeit gegenüber Veränderungen und unsere Sympathie für solche "Entscheidungen" könnte man also zunächst einmal seinem Alter zusprechen. Die Entscheidung für das Beharren im Alltäglichen und die Absage an die großen Möglichkeiten der Welt - ja genau, das ist der richtige Stoff für all jene, die ihre Kinder nicht schon in jungen Jahren an die Tennis-Akademie schicken, um selbst Verpasstes durch einen so gedachten "tertius gaudens" nachzuholen.

Wenn wir ehrlich sind, freuen wir uns doch alle über solche Charaktere: den 1,0-Abiturienten, der dem Jura-Studium in Harvard den massenuniversitären Weg zum 1. Staatsexamen in Tübingen vorzieht; den Facharbeiter, der weiterhin lieber in seinem Ausbildungsbetrieb schafft, als sich von der Konkurrenz sein Know-How vergolden zu lassen oder eben auch einfach jeden anderen, der seine Berufswahl nicht allein an Geld und "gesellschaftlicher Stellung" (was auch immer das sein mag) messen mag...

All die vorgenannten Beispiele sind aber zudem solche, die am Anfang ihres beruflichen Werdeganges stehen. Bei Fußballspielern, deren 30. Geburtstag so nahe bevorsteht, dass selbst ein betrunkener Rummelplatzschütze aus (ins Räumliche übertragene) gleicher Entfernung seiner Herzallerliebsten den Hauptpreis schießen könnte, bedarf es einer anderen Bewertung. MS ist und bleibt für mich einer der größten Fußballer aller Zeiten. Nicht allein deshalb, weil er meine Heimatstadt zu einer Prominenz "geschossen" hat, die ich mir niemals hab erträumen lassen. Nein, es sind auch die Kleinig- und "Großig"keiten um ihn herum, die ihn zu dem machen, was er ist: Einsatz, Spielüberblick und vor allem Leidenschaft (by the way: biete drei Monatsgehälter für das zerrissene Trikot aus dem Spiel gegen den KSC).

Schon deshalb ist uns allen MS sympathisch. Was ihn uns allen noch sympathischer machen sollte, ist die Tatsache, dass er kein Voll ***** ist: auch MS hat sicherlich als Nachwuchsspieler von der ersten Liga geträumt. Allein schon angesichts seines Alters weiß er aber eben nur allzu genau, dass Fußball alleine seinen Lebensunterhalt nicht in alle Ewigkeit sichern wird. Finanzielle Gründe - abgesehen von Millionen-Angeboten (FCA, was ist da los? Die Fugger etwa als Sponsoren verloren?!) - dürften für ihn somit an Bedeutung verloren haben. Wir dürfen seine Entscheidung (wie auch immer sie ausfallen mag) wohl als rein sportliche betrachten. Allein dort können wir also den Ansatzpunkt für MS' (eben rein) sportliche Entscheidung festmachen. Ins Unreine gesprochen etwa derart: Möchte ich meine verbleibenden Jahre im Fußball mit einem Team und einem Umfeld verbringen, das mich liebt und das mir über mehr als eine halbe Dekade zu dem verholfen hat, was ich nun (fußballerisch) bin? Oder will ich nochmal der Unbekannte auf einer Ersatzbank sein, möge diese Ersatzbank auch in einem Stadion stehen, das ich sonst nur aus der Sportschau kennen?

Zurück zu Tate, dem Wunderkind von Jodie Foster: Die Sympathie für denjenigen, der trotz all seiner Möglichkeiten beim Alten bleibt, ist stets grenzenlos. Das Unverständnis ob seiner (im Gegenwärtigen hängenbleibende) Entscheidung aber zugleich ebenso. Wenn nun aber aus dem Wunderkind ein Erwachsener, aus Tate also ein MS und aus einem Suchendem zugleich ein Arrivierter geworden ist, dann kann man - aus welchem Blickwinkel auch immer - MS nur wünschen, dass er auch zukünftig in der Voith-Arena auflaufen wird.

Nun mag all das sein, wie es ist: mögen der FCH und MS schon in wenigen Tagen in einer unterschiedlichen Liga spielen, eines ist gewiss: Das Stereotyp von MS und FCH wird immer bleiben - zumindest für uns und (wie ich glaube) auch für ihn. Und das ist im Zweifel mehr wert, als wir alle von einer professionalisierten Fußballwelt erwarten können...


Toller Beitrag!

Aber dennoch hab ich für MS kein Verständnis.
Ich hab auch mal Fußball gespielt. Und ich kann sagen, daß ich es bitter bereut hätte, wenn ich nicht meine Grenzen ausgelotet hätte, als Fußballer und Sportler. Ich kann heute sagen, daß es für mich niemals gereicht hätte für Regionalliga oder so. Wird MS das auch können? Oder wird er sagen, daß er hätte können, "wenn er denn wirklich gewollt hätte..."??

MS ist in erster Linie Fußballer. Deswegen hinkt der Vgl mit Tate. Fußball ist Leidenschaft, ein Spieler wie Schnatterer könnte mit besseren Mitspielern noch weiter aufblühen.
Ich verstehe nicht, warum es für ihn nicht Priorität hat, sich mit den besten zu messen. Ob in Liga 1 oder 2. In 2-3 Jahren ist der Zug abgefahren, dann kann er nur noch davon träumen "was gewesen wäre , wenn..."
Marc Schnatterer [7] |#384
11.07.2013 - 14:58 Uhr
Ähnliche Beispiele wie Schnatterer gibt es durchaus auch bei uns: Fink und Garbuschwski. Der einzige Unterschied ist, dass beide schon die Erfahrung des Bankdrückens in höherklassigen Ligen gemacht haben (Fink beim KSC und Garbu in Düdo).

Für mich zeigt Schnatterer Charakter, weil es ihm wichtiger ist bei einem Verein zu bleiben in dem er sich wohl fühlt (zumindest schaut das so aus) als irgendwo anders womöglich auf ein Abstellgleis rangiert zu werden.

Vollstes Verständnis meinerseits.

•     •     •

Es fing vor 38 Jahren an ...
~~~Eff Zeeh Kaah !!!~~~

... und geht heute weiter.
~~~Zeeh Eff Zeeh !!!~~~
Marc Schnatterer [7] |#385
11.07.2013 - 19:27 Uhr
Bald kann man hier ne Grundsatzdiskussion führen, warum manche Spieler mit 16 in der Bundesliga landen und andere zeitlebens nicht über die 3. Liga rauskommen...

•     •     •

- Hellenstein Cowboy -
Marc Schnatterer [7] |#386
12.07.2013 - 03:05 Uhr
Zitat von Quirren:
Bald kann man hier ne Grundsatzdiskussion führen, warum manche Spieler mit 16 in der Bundesliga landen und andere zeitlebens nicht über die 3. Liga rauskommen...

In weiser Voraussicht der "Schnatterer-Frage" schrieb ein Sohn der stolzen Stadt Augsburg daher schon vor langem:

"Und so sehen wir betroffen,
den Vorhang zu und alle Fragen offen."

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"I couldn't settle in Italy - it was like living in a foreign country." (Ian Rush, Juventus F.C. 1987/88)
Marc Schnatterer [7] |#387
12.07.2013 - 10:55 Uhr
Zitat von Kermit42:
Ähnliche Beispiele wie Schnatterer gibt es durchaus auch bei uns: Fink und Garbuschwski. Der einzige Unterschied ist, dass beide schon die Erfahrung des Bankdrückens in höherklassigen Ligen gemacht haben (Fink beim KSC und Garbu in Düdo).

Für mich zeigt Schnatterer Charakter, weil es ihm wichtiger ist bei einem Verein zu bleiben in dem er sich wohl fühlt (zumindest schaut das so aus) als irgendwo anders womöglich auf ein Abstellgleis rangiert zu werden.

Vollstes Verständnis meinerseits.


Aber Fink hat wenigstens die Erfahrung gemacht! Und es hätte auch anders laufen können.
Fink ist außerdem ein ganz anderer Spielertyp und Charakter als Schnatterer, er hat bei uns damals viel zu körperlos gespielt, außerdem war seine Körpersprache immer furchtbar, will sagen- ihm hat das Durchsetzungsvermögen gefehlt.

Schnatterer hätte wohl in die 1.Liga wechseln können. Ihr wißt ja wohl was das heißt, mal abgesehen von der Kohle!? Westfalenstadion, Schalke-Arena, München etc.
Sich messen gegen die besten Spieler der Welt. Evtl sogar mal international spielen, oder im Berliner Pokalfinale. Und und und....

Und dann sagst du er gibt das auf "weil er sich in HDH wohlfühlt!"???
Es ist sein Leben, man muß seine Entscheidung natürlich respektieren, aber wie er sich als Sportler in einem -pardon- so mittelmäßigem sportlichen Umfeld (ich meine die 3. Liga) wohlfühlen kann, ist mir absolut schleierhaft.

Ich möchte nicht weiter drauf rumhacken, aber ich gehe doch davon aus, daß jeder, der mal mit Fußball anfängt, davon träumt eines Tages 1. Liga zu spielen. Es geht nicht immer um Kohle, die Jungs sind alle zuallererstmal... Fußballer.
Hier kann ich das (leider) nicht erkennen.

Und der Vgl mit Larsson hinkt gewaltig. Celtic war damals eine gute Adresse in Europa, dazu hat Latrsson lange Jahre erfolgreich NM gespielt (WM, EM) .
Schnatterer spielt dagegen nächstes JAhr wieder gegen die 2. Mannschaft vom VfB, vor 500 Zuschauern.
Marc Schnatterer [7] |#388
12.07.2013 - 11:14 Uhr
Zitat von Sliskovic:
Schnatterer spielt dagegen nächstes JAhr wieder gegen die 2. Mannschaft vom VfB, vor 500 Zuschauern.


Das Spiel gegen den VfB 2 im nächsten Jahr ist in Heidenheim, und zwar am WE 25.-27.04.14, da gehe ich jede Wette ein, dass wir in Heidenheim mehr als 500 Zuschauer haben werden :D Provokation um der Provokation Willen ist nicht so gut, wenn sie sooooo deutlich ins Abseits läuft.
Und die Entscheidung, lieber in Heidenheim zu bleiben als in die erste oder zweite Liga zu wechseln, hat Marc Schnatterer zusammen mit seinen Beratern und den Vereinsverantwortlichen zu treffen. Ich bin zwar auch der Meinung, dass er stark genug für die oberen Profiligen in Deutschland ist, aber weder ich noch Du haben das Recht, seine Entscheidung zu kritisieren oder herabzuwürdigen...

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19.04.2014 Elversberg - Heidenheim 1:1 - das wichtigste Remis der Vereinsgeschichte

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herbrechtinger am 12.07.2013 um 11:17 Uhr bearbeitet
Marc Schnatterer [7] |#389
12.07.2013 - 12:15 Uhr
Zitat von Herbrechtinger:
Zitat von Sliskovic:
Schnatterer spielt dagegen nächstes JAhr wieder gegen die 2. Mannschaft vom VfB, vor 500 Zuschauern.


Das Spiel gegen den VfB 2 im nächsten Jahr ist in Heidenheim, und zwar am WE 25.-27.04.14, da gehe ich jede Wette ein, dass wir in Heidenheim mehr als 500 Zuschauer haben werden :D Provokation um der Provokation Willen ist nicht so gut, wenn sie sooooo deutlich ins Abseits läuft.
Und die Entscheidung, lieber in Heidenheim zu bleiben als in die erste oder zweite Liga zu wechseln, hat Marc Schnatterer zusammen mit seinen Beratern und den Vereinsverantwortlichen zu treffen. Ich bin zwar auch der Meinung, dass er stark genug für die oberen Profiligen in Deutschland ist, aber weder ich noch Du haben das Recht, seine Entscheidung zu kritisieren oder herabzuwürdigen...


Wo war da Provokation? Bloooooooß nicht gleich beleidigt sein, weil man nicht sofort versteht, warum MS im sexy HDH bleibt.

Ich meinte mit 500 Zuschauern eigtl das Spiel in Stuttgart, aber gut, du hast gewonnen- er wird im Heidenheimer Hexenkessel dann natürlich vor ca 5.000 Zuschauern spielen. Is ja dann schließlich Derby.

Und ja, ich hab das Recht diese Entscheidung zumindest in Frage zu stellen, dafür ist so ein Forum schließlich da. Er wird seine Entscheidung ja nicht von meinem Feedback abhängig machen, oder?
Im übrigen ist es nicht auszuschließen, daß bei Schnatterer tatsächlich nicht die "Herzensangelegenheit" Heidenheim für einen Verbleib ausschlaggebend war, sondern ganz einfach die zu hohe Ablöse, so daß sogar Erstligisten am Ende lieber abgewinkt haben.
Marc Schnatterer [7] |#390
12.07.2013 - 12:33 Uhr
Zitat von Sliskovic:
Zitat von Herbrechtinger:
Zitat von Sliskovic:
Schnatterer spielt dagegen nächstes JAhr wieder gegen die 2. Mannschaft vom VfB, vor 500 Zuschauern.


Das Spiel gegen den VfB 2 im nächsten Jahr ist in Heidenheim, und zwar am WE 25.-27.04.14, da gehe ich jede Wette ein, dass wir in Heidenheim mehr als 500 Zuschauer haben werden :D Provokation um der Provokation Willen ist nicht so gut, wenn sie sooooo deutlich ins Abseits läuft.
Und die Entscheidung, lieber in Heidenheim zu bleiben als in die erste oder zweite Liga zu wechseln, hat Marc Schnatterer zusammen mit seinen Beratern und den Vereinsverantwortlichen zu treffen. Ich bin zwar auch der Meinung, dass er stark genug für die oberen Profiligen in Deutschland ist, aber weder ich noch Du haben das Recht, seine Entscheidung zu kritisieren oder herabzuwürdigen...


Wo war da Provokation? Bloooooooß nicht gleich beleidigt sein, weil man nicht sofort versteht, warum MS im sexy HDH bleibt.

Ich meinte mit 500 Zuschauern eigtl das Spiel in Stuttgart, aber gut, du hast gewonnen- er wird im Heidenheimer Hexenkessel dann natürlich vor ca 5.000 Zuschauern spielen. Is ja dann schließlich Derby.

Und ja, ich hab das Recht diese Entscheidung zumindest in Frage zu stellen, dafür ist so ein Forum schließlich da. Er wird seine Entscheidung ja nicht von meinem Feedback abhängig machen, oder?
Im übrigen ist es nicht auszuschließen, daß bei Schnatterer tatsächlich nicht die "Herzensangelegenheit" Heidenheim für einen Verbleib ausschlaggebend war, sondern ganz einfach die zu hohe Ablöse, so daß sogar Erstligisten am Ende lieber abgewinkt haben.


Soll das eine Stichelei sein mit den 5.000 Zuschauern oder hast du einfach keine Ahnung, naja wie dem auch sei.

Übrigens gab es bis zum 30.6 eine Ausstiegsklausel, die es MS ermöglicht hätte für relativ "wenig" Geld den Verein zu verlassen. Diese Klausel ist nun abgelaufen und natürlich muss nun tiefer in die Tasche gegriffen werden.

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1846. Beitrag am 05.05.2012!
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