Lucien Favre [Trainer]
Borussen-Manager Max Eberl (40) schwärmte dann bei seiner Verpflichtung: „So darf er bei uns gerne weitermachen! Fabian hat einen enormen Tiefgang in seinen Aktionen, kann da ein sehr hohes Tempo gehen.“
Doch Trainer Lucien Favre (56) hat offenbar eine andere Idee...
Vom Rechtsverteidiger zum Linksaußen – Favre polt Johnson um!
http://www.bild.de/sport/fussball/fabian-johnson/favre-polt-johnson-um-37108092.bild.html
Ich hoffe, dass bezog sich jetzt nur auf die Aufstellung gegen Twente und die Bild macht aus Sommerlochgründen daraus ein Thema.
Johnson ist effektiver, wenn er als AV aufläuft und das am besten auf rechts.
Außerdem sind wir offensiv auf außen wirklich komplett, auch ohne FJ.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von filigran60 am 05.08.2014 um 06:44 Uhr bearbeitet Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Welche Böcke schießt favre denn sonst noch so regelmäßig?
Werde den Saisonbeginn abwarten und mich dann über etwaige Aufstellungsböcke echauffieren, wenn sie in einem echten Spiel geschehen (und Borussia verliert
). Aber mich schockiert dochnso eine BILD-Meldung nicht.
Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Stimmt, immer diese Böcke von Favre. So ein anhnungsloser Verrückter wie er meint es sicher ernst.
Würde erstmal abwarten und diese Aussage nicht auf die Goldwaage legen. Die ganze Kaderplanung spricht doch für Johnson als RV, alles andere wäre sehr, sehr überraschend.
Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Ich glaube es ist wichtig und richtig, dass Favre regelmässig die sich aufdrängende Aufstellungslogik bewusst durchbricht. Im konkrten Fall: Das was Johnson auf den Verteidiger-Positionen kann ist nachgewiesen. Klug ist ist schon ihn jetzt zusätzlich noch im Gladbacher-Konzept auf einer anderen Position zu positionieren.
Die Unberechenbarkeit "vor Gegner" fängt damit an so früh wie möglich die richtigen Reize im eigenen Kader zu setzen.
Im konkreten Fall steht für mich aber mehr etwas anderes im Vordergrund. "Unter Arango" litten wir regelmässig darunter, dass wir zwar einen offensiven Zauberer hatten, was wir uns aber regelmässig damit erkauft haben, dass im linken Mittelfeld nicht immer gut und konsequent gegen den Ball gearbeitet haben. Effektives Pressing war nicht und rustikales Verteidigen auch nicht.
Mit Folgen für die Doppel-6er, den linken AV und den linken IV. Alle waren intensiver gebunden.
Wenn wir - je nach Gegner bzw. Spielstand - hier jetzt einen Johnson haben, der sowohl offensiv als auch defensiv seinen Job konsequent macht, gewinnt ein Großteil der Mannschaft.
Einenm Profi sollte es letztlich egal sein auf welcher Seite er die Aussenlinie hat. Das Gras unter seinen Füßen ist immer grün. Johnson ist beidfüßig genug um den Job zu machen.
Es ist absolut wichtig, dass Favre so oft wie möglich die reine Positions-Denke bei den Spielern auflöst. Fußball wird an jeder Stelle des Platzes gespielt und Flexibilität und Tempo bedeutet auch, dass ein Gegner mit Positionswechseln konfontriert wird, die dessen Statik in der Verteidigung schwächt.
Paradebeispiel ist hier wirklich der FCB. Im Prinzip sind alles Spieler in der Lage auf jeder Stelle des Platzes ihren Job zu machen. Verteideider-, Mittelfeld- und Angriffspositionen lösen bezogen auf die Personen nahezu auf. Die Position muss nur besetzt sein. Polyvalenz ist der moderne Begriff dazu.
Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Welche Böcke schießt favre denn sonst noch so regelmäßig?
Wie man auch an den Reaktionen auf coulibalys Kommentar wieder mal sieht ist jeglicher kleine Zweifel an einem Mitarbeiter von Borussia gleich Majestätsbeleidigung und wird entsprechend herabgewürdigt. Ihr müsst nur nicht meinen besonders tolle Fans zu sein wenn man schon fast etwas dümmlich alles großartig findet; im Gegenteil.
Ein "Bock" den Favre in nahezu jedem Spiel schießt ist z.B. entweder offensichtlich viel zu spät auszuwechseln, nämlich nicht dann wenn wir offensichtlich seit 10 Minuten um einen Gegentreffer betteln sondern erst wenn er auch handverlesen eingetroffen ist und b) ganz oft auch noch falsch oder nicht nachvollziehbar auszuwechseln, nämlich noch nen Verteidiger zu bringen und GAAAR keine Entlastung mehr zu haben z.B.
Aber ich weiß, ich sollte mich direkt entschuldigen.
Es ist absolut wichtig, dass Favre so oft wie möglich die reine Positions-Denke bei den Spielern auflöst. Fußball wird an jeder Stelle des Platzes gespielt und Flexibilität und Tempo bedeutet auch, dass ein Gegner mit Positionswechseln konfontriert wird, die dessen Statik in der Verteidigung schwächt.
Paradebeispiel ist hier wirklich der FCB. Im Prinzip sind alles Spieler in der Lage auf jeder Stelle des Platzes ihren Job zu machen. Verteideider-, Mittelfeld- und Angriffspositionen lösen bezogen auf die Personen nahezu auf. Die Position muss nur besetzt sein. Polyvalenz ist der moderne Begriff dazu.
Um genauer zu sein heißt das Konzept Fluidität. Polyvalenz steht für Spieler, die mehrere Positionen spielen können, Fluidität für das wechseln/verlassen/doppelt besetzen von Positionen während des Spiels.
Den Unterschied stellst du schon selber heraus: Wenn wir einen Johnson von Beginn des Spiels an auf den linken Flügel stellen ist das toll, weil er das auch kann, aber hilft uns in unserer Flexibilität nicht im geringsten weiter. Der Gegner stellt sich dann halt auf Johnson statt Traore ein, und seine defenive Statik ist gewahrt. Interesanter fände ich da Ansätze, mit den sowohl offensiv wie defensiv starken Wendt, Hahn, Ibo und Johnson eine Art fluide Aussenbahn zu entwerfen, wo sich Mittelfeldspieler und AV regelmäßig abwechseln, im Idealfall sogar mit Wechsel der jeweiligen Außenbahn(zumindest bei Hahn, Ibo und Johnson, weniger bei Wendt).
Wenn wir dann noch Raffael und Kruse in diese fluide Rotation einbauen haben wir eine richtig starke Offensive, der ich auch bei Ballbesitzfußball Durchschlagskraft zutraue.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jantschke am 06.08.2014 um 15:21 Uhr bearbeitet Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Welche Böcke schießt favre denn sonst noch so regelmäßig?
Wie man auch an den Reaktionen auf coulibalys Kommentar wieder mal sieht ist jeglicher kleine Zweifel an einem Mitarbeiter von Borussia gleich Majestätsbeleidigung und wird entsprechend herabgewürdigt. Ihr müsst nur nicht meinen besonders tolle Fans zu sein wenn man schon fast etwas dümmlich alles großartig findet; im Gegenteil.
Ein "Bock" den Favre in nahezu jedem Spiel schießt ist z.B. entweder offensichtlich viel zu spät auszuwechseln, nämlich nicht dann wenn wir offensichtlich seit 10 Minuten um einen Gegentreffer betteln sondern erst wenn er auch handverlesen eingetroffen ist und b) ganz oft auch noch falsch oder nicht nachvollziehbar auszuwechseln, nämlich noch nen Verteidiger zu bringen und GAAAR keine Entlastung mehr zu haben z.B.
Aber ich weiß, ich sollte mich direkt entschuldigen.
Immer wieder nett, den besonderen Fan raushängen zu lassen ..., hatten wir ja hier schon lange nich mehr. Dachte eigentlich, dass dieser Schwachsinn endlich mal der Vergangenheit angehört ...
Jeder hat seine Meinung, jeder soll sie hier kundtun ...
Aber dieser elende "wer-is-der-bessere-Fan-Mist" macht mich immer wieder sauer ..., sorry.
Übrigens schenke ich persönlich dem Artikel dieses Machwerks keinerlei Beachtung ...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Netzer73 am 06.08.2014 um 15:33 Uhr bearbeitet Habe es auch gerade gelesen und einen schock bekommen. So wie ich Favre einschätze meint er dass aber ernst!
einen Bock muss Favre ja wieder schießen!
Ich glaube es ist wichtig und richtig, dass Favre regelmässig die sich aufdrängende Aufstellungslogik bewusst durchbricht. Im konkrten Fall: Das was Johnson auf den Verteidiger-Positionen kann ist nachgewiesen. Klug ist ist schon ihn jetzt zusätzlich noch im Gladbacher-Konzept auf einer anderen Position zu positionieren.
Die Unberechenbarkeit "vor Gegner" fängt damit an so früh wie möglich die richtigen Reize im eigenen Kader zu setzen.
Im konkreten Fall steht für mich aber mehr etwas anderes im Vordergrund. "Unter Arango" litten wir regelmässig darunter, dass wir zwar einen offensiven Zauberer hatten, was wir uns aber regelmässig damit erkauft haben, dass im linken Mittelfeld nicht immer gut und konsequent gegen den Ball gearbeitet haben. Effektives Pressing war nicht und rustikales Verteidigen auch nicht.
Mit Folgen für die Doppel-6er, den linken AV und den linken IV. Alle waren intensiver gebunden.
Wenn wir - je nach Gegner bzw. Spielstand - hier jetzt einen Johnson haben, der sowohl offensiv als auch defensiv seinen Job konsequent macht, gewinnt ein Großteil der Mannschaft.
Einenm Profi sollte es letztlich egal sein auf welcher Seite er die Aussenlinie hat. Das Gras unter seinen Füßen ist immer grün. Johnson ist beidfüßig genug um den Job zu machen.
Es ist absolut wichtig, dass Favre so oft wie möglich die reine Positions-Denke bei den Spielern auflöst. Fußball wird an jeder Stelle des Platzes gespielt und Flexibilität und Tempo bedeutet auch, dass ein Gegner mit Positionswechseln konfontriert wird, die dessen Statik in der Verteidigung schwächt.
Paradebeispiel ist hier wirklich der FCB. Im Prinzip sind alles Spieler in der Lage auf jeder Stelle des Platzes ihren Job zu machen. Verteideider-, Mittelfeld- und Angriffspositionen lösen bezogen auf die Personen nahezu auf. Die Position muss nur besetzt sein. Polyvalenz ist der moderne Begriff dazu.
Denke, dass Johnson sowieso in den Augen unseres Trainer DER Toptransfer der aktuellen Sommerpause ist, und sich schon jetzt daraf einstellen kann, JEDE Minute zu spielen.
Durch ihn kommt sein Rasenschach erst so richtig zum Tragen. Bekommt er doch eine Art "Läufer", die sowohl defensiv wie auch offensiv (dazu noch rechts wie links) auf dem ganzen Platz spielen kann.
Schon alleine der MW Johnsons (nach der WM) hätte unser komplettes Budget aufgebraucht, wenn wir ihn hätten herauskaufen müssen.
Das er auch noch als LOM zu gebrauchen ist, belegt doch nur das Spektrum Johnsons, und die recht tellerrandlose Denke Favres. Und wann wenn nicht in der Sommerpause soll er diese Experimente machen.
Bin da bei Kripsmann, Johnson ist ein Top-RV (das hat jeder bei der WM gesehen) und da er ähnlich wie Wendt auch für die Offensive eine gute Figur macht, war dieser Test doch nur konsequent.
Bin sowas von gespannt auf unser "neues" Spiel, in wie weit wir uns durch den Arango-Abgang in mancherlei Beziehnung nicht sogar noch "verstärkt" haben, da er defensiv schwächer war, als das Johnson, Hahn und Traoré vermutlich sind.
Hoffentlich können die Neuen seinen Offensiv-Spirit einigermassen ersetzen.
Und eine Option ist eben Johnson als LOM.
Weiß nicht wo Du das liest, mir aber auch egal. Ich schreibe ja gerade man ist nicht automatisch der dollste Fan wenn man alles toll findet.

