Kader Saison 2020/2021
24.06.2020 - 12:17 Uhr
25.07.2020 - 09:53 Uhr
Wenn man das Wirken von Ralf Minge als Sportdirektor (!) sachlich betrachtet kommt man zwangsläufig zu einer sehr differenzierten, ambivalenten Einschätzung.
Er hat nach dem Abstieg die richtigen Entscheidungen getroffen und gut begonnen.
Es folgten zwei sehr, sehr starke Jahre geprägt durch das Zusammenwirkten mit dem Erfolgs-Trainergespann Neuhaus/ Nemeth.
Die auch mit den sportlichen Erfolgen verbundenen verbesserten finanziellen Möglichkeiten dieser Zeit ermöglichten Investitionen im sportlichen Bereich in nie gekannter Weise.
Der Millionentransfer von Moussa Kone war dafür nur ein Beispiel.
Niemand stellt diese Erfolge von GF-Sport Ralf Minge in Frage.
Fakt ist aber auch, dass die wachsenden Möglichkeiten und für die 2. Liga durchaus beachtliche finanzielle Mittel, die für den sportlichen Bereich zur Verfügung standen, in der Folge nicht genutzt werden konnten, um die Qualität der Profimannschaft auf gutem Zweitliganiveau zu halten.
Über die Ursachen kann man lange diskutieren.
Ralf hat viel versucht.
Neue Ideen und viele „Projekte“, ohne dass die mit den Projekten verbundenen Investitionen den gewünschten Erfolg brachten.
Subjektiv entstand der Eindruck, dass plötzlich das normale, folgerichtige Agieren einen Sportdirektors nicht die Sache von Ralf war.
Er versuchte einen eigenen Weg zum großen Erfolg zu finden. Dies ist ihm am Ende nicht gelungen.
Die Ergebnisse der Mannschaft in den letzten Spielzeiten spiegeln nur wieder, dass dieser von Ralf Minge exklusiv gewählte Weg in eine Sackgasse führte.
Ein Sportdirektor kann nicht alles richtig machen.
Es kann nicht jeder Transfer, jede Trainerentscheidung passen und erfolgreich sein.
Doch die sportliche Entwicklung hatte scheinbar weniger mit Glück oder Pech eines GF Sport zu tun.
Die strategische Ausrichtung, die vorher mindestens in Teilen auch andere mit uns vergleichbare Vereine versucht hatten, scheint gerade in der heutigen Zeit mit einem zusätzlich hohen Risiko verbunden zu sein.
Ohne Frage … im Nachhinein ist man immer schlauer und das Risiko des Absturzes werden wir ohnehin nie ganz ausschließen können.
Aber, aber, aber
Warum geht mir das Sparfuchs-Gelaber im Zusammenhang mit unserer sportlichen Leitung einfach nur auf den Wecker?
Seit dem Stadionneubau vor 11 Jahren erwirtschaftet unser Verein jährlich Gewinne.
Nur in diesem Jahr wird dies vor allem durch die Corona-Geisterspiele nicht möglich sein.
Das in dieser Zeit durch den Verein aufgebaute Vereinsvermögen direkt oder indirekt als Rechtfertigung für den sportlichen Misserfolg zu missbrauchen halte ich schlicht für mies.
Ja, unser Verein hat z.B. einen um 15 Mill € höheren Umsatz im Vergleich zum kleinen sympathischen „Kumpelverein“ Wismut (35 Mill/ 20 Mill Umsatz).
Ja, es stehen unserer sportlichen Leitung trotz höherer Ausgaben des Vereins in anderen Bereichen, fast zwangsläufig erheblich mehr Mittel für Spielerkader, Transfers, Jugendetat ... zur Verfügung.
UNABHÄNGIG DAVON wächst bei vergleichbarer solider Wirtschaftsweise unser Vereinsvermögen schneller, als im bescheidenen Erzgebirge.
Aber was bitte hat das mit dem Sportdirektor zu tun?
Wird der Sportdirektor in Magdeburg z.B. trotz Abstiegs auch als Sparfuchs gefeiert, weil „er“ für ein Vereinsvermögen von 5 Mill € (bei nur einem einzigen Jahr Zugehörigkeit zur 2. Liga) gesorgt hat?
Ein Sportdirektor hat seinen vorgegebenen finanziellen Rahmen bestmöglich zu nutzen, um sportliche Ziele zu erreichen.
Die Behauptung, dass wir in den letzten Jahren sportlich gegenüber Vereinen, wie Regensburg, Heidenheim, Aue, Sandhausen … zurückgefallen sind, weil der finanzielle Rahmen, den unsere sportliche Leitung zur Verfügung gestellt bekommen hat, zu gering war, ist schlicht falsch und nicht mehr, als eine billige Ausrede.
Diese "Schallplatte mit Sprung" werde ich auch noch 100 Mal auflegen, wenn entgegen den Tatschen gegenteiliges behauptet wird
.
Mir ist aber schon klar, dass Ralf Minge in mancherlei Hinsicht keiner sachlichen Betrachtungsweise unterliegt.
Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar.
Er hat nach dem Abstieg die richtigen Entscheidungen getroffen und gut begonnen.
Es folgten zwei sehr, sehr starke Jahre geprägt durch das Zusammenwirkten mit dem Erfolgs-Trainergespann Neuhaus/ Nemeth.
Die auch mit den sportlichen Erfolgen verbundenen verbesserten finanziellen Möglichkeiten dieser Zeit ermöglichten Investitionen im sportlichen Bereich in nie gekannter Weise.
Der Millionentransfer von Moussa Kone war dafür nur ein Beispiel.
Niemand stellt diese Erfolge von GF-Sport Ralf Minge in Frage.
Fakt ist aber auch, dass die wachsenden Möglichkeiten und für die 2. Liga durchaus beachtliche finanzielle Mittel, die für den sportlichen Bereich zur Verfügung standen, in der Folge nicht genutzt werden konnten, um die Qualität der Profimannschaft auf gutem Zweitliganiveau zu halten.
Über die Ursachen kann man lange diskutieren.
Ralf hat viel versucht.
Neue Ideen und viele „Projekte“, ohne dass die mit den Projekten verbundenen Investitionen den gewünschten Erfolg brachten.
Subjektiv entstand der Eindruck, dass plötzlich das normale, folgerichtige Agieren einen Sportdirektors nicht die Sache von Ralf war.
Er versuchte einen eigenen Weg zum großen Erfolg zu finden. Dies ist ihm am Ende nicht gelungen.
Die Ergebnisse der Mannschaft in den letzten Spielzeiten spiegeln nur wieder, dass dieser von Ralf Minge exklusiv gewählte Weg in eine Sackgasse führte.
Ein Sportdirektor kann nicht alles richtig machen.
Es kann nicht jeder Transfer, jede Trainerentscheidung passen und erfolgreich sein.
Doch die sportliche Entwicklung hatte scheinbar weniger mit Glück oder Pech eines GF Sport zu tun.
Die strategische Ausrichtung, die vorher mindestens in Teilen auch andere mit uns vergleichbare Vereine versucht hatten, scheint gerade in der heutigen Zeit mit einem zusätzlich hohen Risiko verbunden zu sein.
Ohne Frage … im Nachhinein ist man immer schlauer und das Risiko des Absturzes werden wir ohnehin nie ganz ausschließen können.
Aber, aber, aber
Warum geht mir das Sparfuchs-Gelaber im Zusammenhang mit unserer sportlichen Leitung einfach nur auf den Wecker?
Seit dem Stadionneubau vor 11 Jahren erwirtschaftet unser Verein jährlich Gewinne.
Nur in diesem Jahr wird dies vor allem durch die Corona-Geisterspiele nicht möglich sein.
Das in dieser Zeit durch den Verein aufgebaute Vereinsvermögen direkt oder indirekt als Rechtfertigung für den sportlichen Misserfolg zu missbrauchen halte ich schlicht für mies.
Ja, unser Verein hat z.B. einen um 15 Mill € höheren Umsatz im Vergleich zum kleinen sympathischen „Kumpelverein“ Wismut (35 Mill/ 20 Mill Umsatz).
Ja, es stehen unserer sportlichen Leitung trotz höherer Ausgaben des Vereins in anderen Bereichen, fast zwangsläufig erheblich mehr Mittel für Spielerkader, Transfers, Jugendetat ... zur Verfügung.
UNABHÄNGIG DAVON wächst bei vergleichbarer solider Wirtschaftsweise unser Vereinsvermögen schneller, als im bescheidenen Erzgebirge.
Aber was bitte hat das mit dem Sportdirektor zu tun?
Wird der Sportdirektor in Magdeburg z.B. trotz Abstiegs auch als Sparfuchs gefeiert, weil „er“ für ein Vereinsvermögen von 5 Mill € (bei nur einem einzigen Jahr Zugehörigkeit zur 2. Liga) gesorgt hat?
Ein Sportdirektor hat seinen vorgegebenen finanziellen Rahmen bestmöglich zu nutzen, um sportliche Ziele zu erreichen.
Die Behauptung, dass wir in den letzten Jahren sportlich gegenüber Vereinen, wie Regensburg, Heidenheim, Aue, Sandhausen … zurückgefallen sind, weil der finanzielle Rahmen, den unsere sportliche Leitung zur Verfügung gestellt bekommen hat, zu gering war, ist schlicht falsch und nicht mehr, als eine billige Ausrede.
Diese "Schallplatte mit Sprung" werde ich auch noch 100 Mal auflegen, wenn entgegen den Tatschen gegenteiliges behauptet wird
. Mir ist aber schon klar, dass Ralf Minge in mancherlei Hinsicht keiner sachlichen Betrachtungsweise unterliegt.
Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar.
25.07.2020 - 10:23 Uhr
Zitat von F1953
Wenn man das Wirken von Ralf Minge als Sportdirektor (!) sachlich betrachtet kommt man zwangsläufig zu einer sehr differenzierten, ambivalenten Einschätzung.
Er hat nach dem Abstieg die richtigen Entscheidungen getroffen und gut begonnen.
Es folgten zwei sehr, sehr starke Jahre geprägt durch das Zusammenwirkten mit dem Erfolgs-Trainergespann Neuhaus/ Nemeth.
Die auch mit den sportlichen Erfolgen verbundenen verbesserten finanziellen Möglichkeiten dieser Zeit ermöglichten Investitionen im sportlichen Bereich in nie gekannter Weise.
Der Millionentransfer von Moussa Kone war dafür nur ein Beispiel.
Niemand stellt diese Erfolge von GF-Sport Ralf Minge in Frage.
Fakt ist aber auch, dass die wachsenden Möglichkeiten und für die 2. Liga durchaus beachtliche finanzielle Mittel, die für den sportlichen Bereich zur Verfügung standen, in der Folge nicht genutzt werden konnten, um die Qualität der Profimannschaft auf gutem Zweitliganiveau zu halten.
Über die Ursachen kann man lange diskutieren.
Ralf hat viel versucht.
Neue Ideen und viele „Projekte“, ohne dass die mit den Projekten verbundenen Investitionen den gewünschten Erfolg brachten.
Subjektiv entstand der Eindruck, dass plötzlich das normale, folgerichtige Agieren einen Sportdirektors nicht die Sache von Ralf war.
Er versuchte einen eigenen Weg zum großen Erfolg zu finden. Dies ist ihm am Ende nicht gelungen.
Die Ergebnisse der Mannschaft in den letzten Spielzeiten spiegeln nur wieder, dass dieser von Ralf Minge exklusiv gewählte Weg in eine Sackgasse führte.
Ein Sportdirektor kann nicht alles richtig machen.
Es kann nicht jeder Transfer, jede Trainerentscheidung passen und erfolgreich sein.
Doch die sportliche Entwicklung hatte scheinbar weniger mit Glück oder Pech eines GF Sport zu tun.
Die strategische Ausrichtung, die vorher mindestens in Teilen auch andere mit uns vergleichbare Vereine versucht hatten, scheint gerade in der heutigen Zeit mit einem zusätzlich hohen Risiko verbunden zu sein.
Ohne Frage … im Nachhinein ist man immer schlauer und das Risiko des Absturzes werden wir ohnehin nie ganz ausschließen können.
Aber, aber, aber
Warum geht mir das Sparfuchs-Gelaber im Zusammenhang mit unserer sportlichen Leitung einfach nur auf den Wecker?
Seit dem Stadionneubau vor 11 Jahren erwirtschaftet unser Verein jährlich Gewinne.
Nur in diesem Jahr wird dies vor allem durch die Corona-Geisterspiele nicht möglich sein.
Das in dieser Zeit durch den Verein aufgebaute Vereinsvermögen direkt oder indirekt als Rechtfertigung für den sportlichen Misserfolg zu missbrauchen halte ich schlicht für mies.
Ja, unser Verein hat z.B. einen um 15 Mill € höheren Umsatz im Vergleich zum kleinen sympathischen „Kumpelverein“ Wismut (35 Mill/ 20 Mill Umsatz).
Ja, es stehen unserer sportlichen Leitung trotz höherer Ausgaben des Vereins in anderen Bereichen, fast zwangsläufig erheblich mehr Mittel für Spielerkader, Transfers, Jugendetat ... zur Verfügung.
UNABHÄNGIG DAVON wächst bei vergleichbarer solider Wirtschaftsweise unser Vereinsvermögen schneller, als im bescheidenen Erzgebirge.
Aber was bitte hat das mit dem Sportdirektor zu tun?
Wird der Sportdirektor in Magdeburg z.B. trotz Abstiegs auch als Sparfuchs gefeiert, weil „er“ für ein Vereinsvermögen von 5 Mill € (bei nur einem einzigen Jahr Zugehörigkeit zur 2. Liga) gesorgt hat?
Ein Sportdirektor hat seinen vorgegebenen finanziellen Rahmen bestmöglich zu nutzen, um sportliche Ziele zu erreichen.
Die Behauptung, dass wir in den letzten Jahren sportlich gegenüber Vereinen, wie Regensburg, Heidenheim, Aue, Sandhausen … zurückgefallen sind, weil der finanzielle Rahmen, den unsere sportliche Leitung zur Verfügung gestellt bekommen hat, zu gering war, ist schlicht falsch und nicht mehr, als eine billige Ausrede.
Diese "Schallplatte mit Sprung" werde ich auch noch 100 Mal auflegen, wenn entgegen den Tatschen gegenteiliges behauptet wird
.
Mir ist aber schon klar, dass Ralf Minge in mancherlei Hinsicht keiner sachlichen Betrachtungsweise unterliegt.
Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar.
Wenn man das Wirken von Ralf Minge als Sportdirektor (!) sachlich betrachtet kommt man zwangsläufig zu einer sehr differenzierten, ambivalenten Einschätzung.
Er hat nach dem Abstieg die richtigen Entscheidungen getroffen und gut begonnen.
Es folgten zwei sehr, sehr starke Jahre geprägt durch das Zusammenwirkten mit dem Erfolgs-Trainergespann Neuhaus/ Nemeth.
Die auch mit den sportlichen Erfolgen verbundenen verbesserten finanziellen Möglichkeiten dieser Zeit ermöglichten Investitionen im sportlichen Bereich in nie gekannter Weise.
Der Millionentransfer von Moussa Kone war dafür nur ein Beispiel.
Niemand stellt diese Erfolge von GF-Sport Ralf Minge in Frage.
Fakt ist aber auch, dass die wachsenden Möglichkeiten und für die 2. Liga durchaus beachtliche finanzielle Mittel, die für den sportlichen Bereich zur Verfügung standen, in der Folge nicht genutzt werden konnten, um die Qualität der Profimannschaft auf gutem Zweitliganiveau zu halten.
Über die Ursachen kann man lange diskutieren.
Ralf hat viel versucht.
Neue Ideen und viele „Projekte“, ohne dass die mit den Projekten verbundenen Investitionen den gewünschten Erfolg brachten.
Subjektiv entstand der Eindruck, dass plötzlich das normale, folgerichtige Agieren einen Sportdirektors nicht die Sache von Ralf war.
Er versuchte einen eigenen Weg zum großen Erfolg zu finden. Dies ist ihm am Ende nicht gelungen.
Die Ergebnisse der Mannschaft in den letzten Spielzeiten spiegeln nur wieder, dass dieser von Ralf Minge exklusiv gewählte Weg in eine Sackgasse führte.
Ein Sportdirektor kann nicht alles richtig machen.
Es kann nicht jeder Transfer, jede Trainerentscheidung passen und erfolgreich sein.
Doch die sportliche Entwicklung hatte scheinbar weniger mit Glück oder Pech eines GF Sport zu tun.
Die strategische Ausrichtung, die vorher mindestens in Teilen auch andere mit uns vergleichbare Vereine versucht hatten, scheint gerade in der heutigen Zeit mit einem zusätzlich hohen Risiko verbunden zu sein.
Ohne Frage … im Nachhinein ist man immer schlauer und das Risiko des Absturzes werden wir ohnehin nie ganz ausschließen können.
Aber, aber, aber
Warum geht mir das Sparfuchs-Gelaber im Zusammenhang mit unserer sportlichen Leitung einfach nur auf den Wecker?
Seit dem Stadionneubau vor 11 Jahren erwirtschaftet unser Verein jährlich Gewinne.
Nur in diesem Jahr wird dies vor allem durch die Corona-Geisterspiele nicht möglich sein.
Das in dieser Zeit durch den Verein aufgebaute Vereinsvermögen direkt oder indirekt als Rechtfertigung für den sportlichen Misserfolg zu missbrauchen halte ich schlicht für mies.
Ja, unser Verein hat z.B. einen um 15 Mill € höheren Umsatz im Vergleich zum kleinen sympathischen „Kumpelverein“ Wismut (35 Mill/ 20 Mill Umsatz).
Ja, es stehen unserer sportlichen Leitung trotz höherer Ausgaben des Vereins in anderen Bereichen, fast zwangsläufig erheblich mehr Mittel für Spielerkader, Transfers, Jugendetat ... zur Verfügung.
UNABHÄNGIG DAVON wächst bei vergleichbarer solider Wirtschaftsweise unser Vereinsvermögen schneller, als im bescheidenen Erzgebirge.
Aber was bitte hat das mit dem Sportdirektor zu tun?
Wird der Sportdirektor in Magdeburg z.B. trotz Abstiegs auch als Sparfuchs gefeiert, weil „er“ für ein Vereinsvermögen von 5 Mill € (bei nur einem einzigen Jahr Zugehörigkeit zur 2. Liga) gesorgt hat?
Ein Sportdirektor hat seinen vorgegebenen finanziellen Rahmen bestmöglich zu nutzen, um sportliche Ziele zu erreichen.
Die Behauptung, dass wir in den letzten Jahren sportlich gegenüber Vereinen, wie Regensburg, Heidenheim, Aue, Sandhausen … zurückgefallen sind, weil der finanzielle Rahmen, den unsere sportliche Leitung zur Verfügung gestellt bekommen hat, zu gering war, ist schlicht falsch und nicht mehr, als eine billige Ausrede.
Diese "Schallplatte mit Sprung" werde ich auch noch 100 Mal auflegen, wenn entgegen den Tatschen gegenteiliges behauptet wird
. Mir ist aber schon klar, dass Ralf Minge in mancherlei Hinsicht keiner sachlichen Betrachtungsweise unterliegt.
Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar.
Und was hat das jetzt in direkter Weise mit diesem Thread ,,Kader 2021/21" zu tun?
Wenn du diese Platte , wie du schon richtig sagst, immer wieder neu auflegst, dann doch bitte im RM- Thread!
Es hat jetzt ein neues Zeitalter begonnen und bei mir macht sich eine gewisse Vorfreude breit. Und dann liesst man immer wieder das gleiche hier. Von mir aus hast du ja in einigen Sachen durchaus recht mit deiner Kritik. Aber wenn du sie schon immer wieder erneuern musst, dann doch an passender Stelle. Hier sollte jedoch über den Neuanfang diskutiert werden und der wird gerade vollzogen. Und zwar mit einer runderneuerten Mannschaft und nicht zuletzt mit einem neuen SD! Danke @F1953 !
25.07.2020 - 12:10 Uhr
Genau das ist meine Frage.
Was hat Minge, abgesehen vom qualitativ eher bescheidenen Restkader der Vorsaison mit der Kaderplanung 2020/21 zu tun?
Darauf abzustellen, dass Becker nur deshalb zunächst von außen betrachtet scheinbar recht erfolgreiche, auf dem Transfermarkt agieren kann, weil „Schotte“ Minge vorher mit achso bescheidenen Mitteln agiert haben will, ist nicht einmal ein guter Scherz.
Die bisherige Strategie … wir holen nur Spieler mit Mehrwert für den Verein, die Klasse und Entwicklungspotential wie Atik, Taferner, Stor, Horvath oder Möschel und hoffen auf den großen Wurf ist in dieser Form gescheitert.
Von Spielern mit dem großen Entwicklungspotential haben wir leider ohnehin noch genug im Kader.
Es werden von Becker wenn möglich Spieler verpflichtet, die bei Bestätigung ihrer bereits gezeigten Leistungen, den Kader verstärken.
Auffällig ist bisher auch die scheinbare Abkehr vom „Umhergeturne“ ala Kristian Walter durch Europa.
Was hat Minge, abgesehen vom qualitativ eher bescheidenen Restkader der Vorsaison mit der Kaderplanung 2020/21 zu tun?
Darauf abzustellen, dass Becker nur deshalb zunächst von außen betrachtet scheinbar recht erfolgreiche, auf dem Transfermarkt agieren kann, weil „Schotte“ Minge vorher mit achso bescheidenen Mitteln agiert haben will, ist nicht einmal ein guter Scherz.
Die bisherige Strategie … wir holen nur Spieler mit Mehrwert für den Verein, die Klasse und Entwicklungspotential wie Atik, Taferner, Stor, Horvath oder Möschel und hoffen auf den großen Wurf ist in dieser Form gescheitert.
Von Spielern mit dem großen Entwicklungspotential haben wir leider ohnehin noch genug im Kader.
Es werden von Becker wenn möglich Spieler verpflichtet, die bei Bestätigung ihrer bereits gezeigten Leistungen, den Kader verstärken.
Auffällig ist bisher auch die scheinbare Abkehr vom „Umhergeturne“ ala Kristian Walter durch Europa.
25.07.2020 - 13:10 Uhr
Richtig. Selten benennt ein Begriff sein inherentes Problem so klar
Die Legende ist eine mit dem Märchen und der Sage verwandte literarische Gattung, in der historische Ereignisse durch spätere Hinzufügungen überhöht und/oder verfälscht werden.
25.07.2020 - 15:52 Uhr
Sorry Leute, dass ich Euch mit dem Begriff „Schotte“ dermaßen aufgewühlt habe. Ich bin da auch ein wenig missverstanden worden. Ich wollte damit andeuten, dass wir in der Vergangenheit vielleicht auch schon bessere Spieler hätten verpflichten können. Ich gehe aber davon aus, dass Minge seiner Vorstellung des Gehaltsgefüges zu viel Bedeutung beigemessen hat, und die Gehaltsvorstellungen einiger vielleicht interessanter Spieler dadurch enttäuscht hat.
Um zum eigtl. Threadthema zurückzukommen: Becker hat jetzt den Luxus, auf solcherlei Befindlichkeiten wenig Rücksicht nehmen zu müssen: zum einen stellt er mehr oder weniger eine komplett neue Mannschaft auf; zum anderen ist Dynamo für Drittligaverhältnisse noch ziemlich solvent, so dass man sich hier auch schneller einig wird. Ich denke, da steht ein etwas anderer Umgang mit Geld im Hintergrund. Ohne das irgendwie zu werten, denn viel ausgegeben haben wir schliesslich noch nicht.
Um zum eigtl. Threadthema zurückzukommen: Becker hat jetzt den Luxus, auf solcherlei Befindlichkeiten wenig Rücksicht nehmen zu müssen: zum einen stellt er mehr oder weniger eine komplett neue Mannschaft auf; zum anderen ist Dynamo für Drittligaverhältnisse noch ziemlich solvent, so dass man sich hier auch schneller einig wird. Ich denke, da steht ein etwas anderer Umgang mit Geld im Hintergrund. Ohne das irgendwie zu werten, denn viel ausgegeben haben wir schliesslich noch nicht.
25.07.2020 - 17:05 Uhr
Hat Euch Ralf Minge im Konsum das letzte Bockwurstglas weggeschnappt, oder woher kommt denn diese immer wiederkehrende Schlechtmacherei? Irgendwann ist auch mal gut. Denkt ihr nicht, dass Ralf Minge lächeln würde, wenn wir in der kommenden Saison vielleicht am zehnten Spieltag den ersten Platz belegen sollten? Glaubt wirklich jemand, dass Ralf Minge insgeheim darauf hofft, dass die SGD unter Ralf Becker abstürzt?
25.07.2020 - 17:23 Uhr
Zitat von Kermit_der_Frosch
Hat Euch Ralf Minge im Konsum das letzte Bockwurstglas weggeschnappt, oder woher kommt denn diese immer wiederkehrende Schlechtmacherei? Irgendwann ist auch mal gut. Denkt ihr nicht, dass Ralf Minge lächeln würde, wenn wir in der kommenden Saison vielleicht am zehnten Spieltag den ersten Platz belegen sollten? Glaubt wirklich jemand, dass Ralf Minge insgeheim darauf hofft, dass die SGD unter Ralf Becker abstürzt?
Hat Euch Ralf Minge im Konsum das letzte Bockwurstglas weggeschnappt, oder woher kommt denn diese immer wiederkehrende Schlechtmacherei? Irgendwann ist auch mal gut. Denkt ihr nicht, dass Ralf Minge lächeln würde, wenn wir in der kommenden Saison vielleicht am zehnten Spieltag den ersten Platz belegen sollten? Glaubt wirklich jemand, dass Ralf Minge insgeheim darauf hofft, dass die SGD unter Ralf Becker abstürzt?
Natürlich nicht. Ich denke was ausgedrückt wird bedeutet eigentlich nur, dass er zu sehr am Kader gespart hat in den letzten beiden saisons. Auch wenn es uns jetzt finanzielle Vorteile bringt in der 3. Liga. Aber eben diese 3. Liga hätte man sich bei anderer kaderplanung in den vergangenen 2 Jahren auch sparen können. Natürlich hätte alles auch aufgehen können. Ich persönlich konnte letzte Saison nur die Hände übern Kopf zusammenschlagen nach der Zusammenstellung des Kaders im Sommer.
Das es Fehler waren weiß Minge natürlich selber. Aber egal. Wir schauen jetzt nach vorn. Ich hoffe das Simon Makienok doch noch zu uns kommt. Das wäre ein Traum.
25.07.2020 - 18:25 Uhr
Zitat von Biple
Um zum eigtl. Threadthema zurückzukommen: Becker hat jetzt den Luxus, auf solcherlei Befindlichkeiten wenig Rücksicht nehmen zu müssen: zum einen stellt er mehr oder weniger eine komplett neue Mannschaft auf; zum anderen ist Dynamo für Drittligaverhältnisse noch ziemlich solvent, so dass man sich hier auch schneller einig wird. Ich denke, da steht ein etwas anderer Umgang mit Geld im Hintergrund. Ohne das irgendwie zu werten, denn viel ausgegeben haben wir schliesslich noch nicht.
Um zum eigtl. Threadthema zurückzukommen: Becker hat jetzt den Luxus, auf solcherlei Befindlichkeiten wenig Rücksicht nehmen zu müssen: zum einen stellt er mehr oder weniger eine komplett neue Mannschaft auf; zum anderen ist Dynamo für Drittligaverhältnisse noch ziemlich solvent, so dass man sich hier auch schneller einig wird. Ich denke, da steht ein etwas anderer Umgang mit Geld im Hintergrund. Ohne das irgendwie zu werten, denn viel ausgegeben haben wir schliesslich noch nicht.
Wobei man Minge das schlecht ankreiden kann, denn er hatte aus dem Fehler von Menze damals gelernt: Beim damaligen Abstieg war nämlich einer der Gründe, dass das Gehaltsgefüge komplett zerschossen war und eine handvoll spieler, welche eigentlich Leistungsträger sein sollten viel mehr verdient haben, als diejenigen die noch irgendwie gekämpft haben.
Man kann nicht pauschal sagen, dass man nicht aufs Geld schauen soll und man kann auch nicht pauschal sagen, dass nur aufs Geld schauen muss.
Dass sich manche in den letzten Jahren auf dem Transfermarkt besser angestellt haben ist kein Geheimnis, aber das ist nun mal das Los das man als Absteiger zieht. Zwei Vereine müssen am Ende runter und egal wen es da erwischt, er steht prinzipiell erstmal schlecht da.
Denn einwas gilt auch im Fußball: Geschichte wird von den Siegern geschrieben.
Oder würde jemand behaupten, dass Otto Rehhagel der beste Trainer der Welt war und ist?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 25.07.2020 um 18:27 Uhr bearbeitet
25.07.2020 - 19:53 Uhr
Mal schauen, ob wir alle unsere "Wunschspieler" aus dem jetzigen Kader auch halten können.
Im Hintergrund wird anscheinend weiterhin massiv an Kevin Ehlers "gegraben"!
...... "Kevin Ehlers ist ein erst 19-jährige Innenverteidiger und unangefochtener Stammspieler bei Absteiger Dynamo Dresden.
In Liga drei wird der deutsche Junioren-Nationalspieler wohl nicht gehen.
Beim HSV könnte er weiter reifen und erneut schon in jungen Jahren Verantwortung übernehmen.".....
https://www.90min.com/posts/transfervorschlaege-mit-wem-sich-der-hsv-verstaerken-sollte-01ee32pjh4ve
Im Hintergrund wird anscheinend weiterhin massiv an Kevin Ehlers "gegraben"!
...... "Kevin Ehlers ist ein erst 19-jährige Innenverteidiger und unangefochtener Stammspieler bei Absteiger Dynamo Dresden.
In Liga drei wird der deutsche Junioren-Nationalspieler wohl nicht gehen.
Beim HSV könnte er weiter reifen und erneut schon in jungen Jahren Verantwortung übernehmen.".....
https://www.90min.com/posts/transfervorschlaege-mit-wem-sich-der-hsv-verstaerken-sollte-01ee32pjh4ve
25.07.2020 - 20:04 Uhr
Wenn es ein Angebot gibt, mit der entsprechenden Ablöse und der Spieler und verlassen möchte. Dann werden wir sicherlich niemanden Steine in den Weg legen.
Ehlers seiner Entwicklung würde es nicht schaden, noch minimum ein Jahr zu bleiben.
Ehlers seiner Entwicklung würde es nicht schaden, noch minimum ein Jahr zu bleiben.
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