| Geburtsdatum | 17.08.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,81m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 37 | 5 | 3 | ||
![]() | 3. Liga | 35 | 5 | 3 | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | - | |
![]() | Bayernpokal | 1 | - | - | |
Johannes Geis [6]
01.06.2013 - 02:43 Uhr
08.05.2014 - 21:04 Uhr
Warum lässt sich über Bell streiten? Willst du mir jetzt erzählen das Rüdiger besser sein soll? Da lach ich doch.
Geis hätte auch auf jeden mitgehört. Naja, Jogi eben.
Geis hätte auch auf jeden mitgehört. Naja, Jogi eben.
08.05.2014 - 21:37 Uhr
Darüber kannst du gerne lachen, das ist natürlich grober Unfug ;)
Ich meinte nur, dass es mit Hummels, Boateng, Höwedes und - falls er zurück kommt - Badstuber vier unwesentlich ältere Innenverteidiger gibt, neben denen er im Leben keine Perspektive sehen wird. Dazu spielt Mertesacker noch ein paar Jährchen und mit Ginter kommt ein großes Talent nach. Ich sehe einfach nicht, wie er da auf regelmäßiger Basis zum Einsatz kommen soll. Dass er mal in die USA mitfahren darf, kann natürlich sein, er ist ja ein guter Innenverteidiger.
Um zum Thema zurückzukommen: Geis traue ich es mittelfristig zu, eine gewichtige Rolle zu spielen, von den Anlagen her gibt es ja durchaus Parallelen zu Schweinsteiger. Für die Nationalmannschaft wird er nur leider nach Stuttgart wechseln müssen. Vielleicht nimmt Tuchel ihn ja mit :rolleyes
Ich meinte nur, dass es mit Hummels, Boateng, Höwedes und - falls er zurück kommt - Badstuber vier unwesentlich ältere Innenverteidiger gibt, neben denen er im Leben keine Perspektive sehen wird. Dazu spielt Mertesacker noch ein paar Jährchen und mit Ginter kommt ein großes Talent nach. Ich sehe einfach nicht, wie er da auf regelmäßiger Basis zum Einsatz kommen soll. Dass er mal in die USA mitfahren darf, kann natürlich sein, er ist ja ein guter Innenverteidiger.
Um zum Thema zurückzukommen: Geis traue ich es mittelfristig zu, eine gewichtige Rolle zu spielen, von den Anlagen her gibt es ja durchaus Parallelen zu Schweinsteiger. Für die Nationalmannschaft wird er nur leider nach Stuttgart wechseln müssen. Vielleicht nimmt Tuchel ihn ja mit :rolleyes
09.05.2014 - 17:03 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Knapp zehn Monate lebt Johannes Geis nun schon in Mainz. Unlängst erklärte der 20-Jährige, er habe noch keine Zeit gehabt, die Partymöglichkeiten der Stadt auszutesten. Zum Einleben brauche er seine Ruhe. Diese hat ihm offenbar gut getan. Sollte Mainz 05 das Heimspiel gegen den Hamburger SV am letzten Spieltag gewinnen, würde der Verein nach drei Jahren sein Comeback im Europapokal feiern. Johannes Geis hätte einen entscheidenden Anteil daran.
Der Mittelfeldspieler gilt als eine der großen Entdeckungen dieser Saison. Mit seinen 20 Jahren ist er der jüngste Akteur im Mainzer Kader, stand trotzdem in 32 Bundesligaspielen auf dem Platz. Häufig rieben sich die Experten verwundert die Augen: Geis, der sich außerhalb des Platzes selber als »ruhigen Typen« bezeichnet, dirigiert das Team. In dieser Spielzeit gelang ihm endlich der Durchbruch in der ersten Liga.
Wegen Büskens in die Regionalliga
Den wollte er eigentlich schon 2012 schaffen. Bei Aufsteiger Greuther Fürth war er voller Erwartungen aus der eigenen Jugend in den Profi-Kader gerückt. Trainer Mike Büskens fand für den damals noch deutlich defensiver orientierten Mittelfeldspieler jedoch keine Verwendung. Heute blickt Geis achselzuckend darauf zurück. »Er plante ohne mich, also spielte ich in der Regionalliga«, sagte er vor kurzem »Spiegel Online«.
Auf der Zielgeraden der Saison trat er dann doch noch in Erscheinung. Im Abstiegskampf wurde Büskens durch Ludwig Preis ersetzt, bis dahin Trainer der Reserve. Er erinnerte sich sogleich an den Taktgeber aus der Regionalliga und verhalf Geis am 23. Spieltag zum Bundesliga-Debüt.
Den Abstieg konnte der Mittelfeldspieler zwar nicht verhindern, die Aufmerksamkeit zog er trotzdem auf sich. Am 30. Spieltag entschied der Blondschopf das Frankenderby gegen den 1. FC Nürnberg mit einem fulminanten Weitschuss zugunsten der Fürther. Auch deshalb erkor die Vereinsführung ihn aus, den angepeilten Weg der »Kleeblätter« aus der zweiten Liga zurück ins Oberhaus anzuführen.
»Das wird sehr teuer«
Im Sommer erkundigte sich jedoch der Mainzer Manager Christian Heidel bei Fürth-Präsident Helmut Hack nach Johannes Geis. Heidel erklärte später, Hack habe lediglich geantwortet, das werde »sehr teuer«. Knapp eine Million Euro soll später nach Fürth geflossen sein. Die Investition, die Heidel im Sommer noch als »Risikoverpflichtung« bezeichnet hatte, hat sich aus Mainzer Sicht längst gelohnt.
Trainer Thomas Tuchel zeigte sich von Anfang an begeistert. Eine Verletzung von Julian Baumgartlinger spülte Geis schon am ersten Spieltag in die Startelf. Mittlerweile schwingt er in der Schaltzentrale, dort wo die Mainzer ihre schnellen Gegenstöße kreieren, das Zepter. Geis ist es, der das Spiel nach eigenem Ballgewinn häufig mit vertikalen und schnellen Zuspielen in die Spitze beschleunigt. Die punktgenauen Flugbälle erinnern an ein bisschen an Bastian Schweinsteiger, sein großes Vorbild. »Ein richtiger Stratege«, schwärmt Geis: »Er hat Übersicht, bringt Ruhe ins Spiel und ist ein toller Leader.«
Diese Beschreibung erinnert an Geis selber. Ähnlich wie Schweinsteiger agiert er oft als eine Art Quarterback. Durchschnittlich hat die Nummer sechs des FSV mit knapp 63 Ballkontakten die meisten pro Spiel, spulte mit 350,5 bisher nach Außenverteidiger Zdenek Pospech die meisten Kilometer ab und war an 135 Torschüssen beteiligt. Ebenfalls Spitzenwert bei den Mainzern.
Im Ligavergleich liegt Geis mit seiner Passquote zwar nur im oberen Mittelfeld, in den Kategorien »angekommene Diagonalpässe« und »Pässe zu einer Torchance« rangiert er allerdings unter den Top zehn.
»Die Mannschaft vertraut mir«
Dazu spricht Geis auf dem Platz Klartext. Dass diese Ansagen auch erfahrenere Kollegen wie Kapitän Nicolce Noveski oder Ekin Soto treffen, sieht er nicht als Problem. Es sei natürlich außergewöhnlich, wenn ein 20-Jähriger einem 35-Jährigen auf dem Platz sagen könne, wo es langgeht. Das funktioniere in Mainz aber, »weil die Mannschaft mir vertraut und wir einen echt starken Teamgeist haben«, so Geis. Ungewöhnliche Worte für einen jungen Spieler.
Geis darf sich diese Selbstverständlichkeit herausnehmen. Thomas Tuchel lobte zuletzt: »Mit seiner Energie, Wachheit und Überzeugung ist er extrem wichtig für uns. Er spielt wahnsinnig konstant auf hohem Niveau.« Einzige Schwäche: die Torausbeute. Von seinen 53 Schussversuchen traf nur ein einziger das Ziel. Dagegen glänzte er schon sieben Mal als Vorbereiter.
Um die Torquote zu verbessern, schiebt er nach dem Training häufig Sonderschichten. Trainings-Kiebitze berichten, er bleibe dann oft allein auf dem Platz, um aus allen Lagen aufs Tor zu schießen oder in den leeren Strafraum zu flanken. Darüber hinaus analysiert er fast jede Woche mit Trainer Tuchel oder Co-Trainer Arno Michels im Videostudium Szenen des letzten Spiels. Ziel: Fehleranalyse. »Das hilft mir sehr, besser zu werden«, so Geis.
Tuchel sah ihn schon im DFB-Dress
Der Aufwand scheint sich zu lohnen. Einige Experten brachten den Senkrechtstarter zuletzt schon als Kandidaten für die Nationalmannschaft ins Spiel. So weit ist es noch nicht, Bundestrainer Löw hat von einer Nominierung abgesehen. Auch im Kader des unbedeutenden Testspiels gegen Polen steht der Mainzer nicht. Thomas Tuchel kritisierte Löw öffentlich für diese Entscheidung. Geis habe »maßgeblichen Anteil an unserer tollen Saisonleistung«.
Auch wenn dieser Traum für Geis also vorerst nicht in Erfüllung geht, kann er sich in dieser Woche einen anderen erfüllen. »Ich bin Fußballer geworden, um weiter oben zu spielen. Die Europa League wäre schon ein Traum für mich«, so Geis. Am Wochenende kann er dieses Ziel mit seinen Mainzern perfekt machen. Mit 20 Jahren als Stammkraft in Europa. Würde das gelingen, wäre auch sicher Zeit, die Partyszene von Mainz unsicher zu machen.
Schöner Artikel über Johannes Geis in der 11Freunde.
Der Mittelfeldspieler gilt als eine der großen Entdeckungen dieser Saison. Mit seinen 20 Jahren ist er der jüngste Akteur im Mainzer Kader, stand trotzdem in 32 Bundesligaspielen auf dem Platz. Häufig rieben sich die Experten verwundert die Augen: Geis, der sich außerhalb des Platzes selber als »ruhigen Typen« bezeichnet, dirigiert das Team. In dieser Spielzeit gelang ihm endlich der Durchbruch in der ersten Liga.
Wegen Büskens in die Regionalliga
Den wollte er eigentlich schon 2012 schaffen. Bei Aufsteiger Greuther Fürth war er voller Erwartungen aus der eigenen Jugend in den Profi-Kader gerückt. Trainer Mike Büskens fand für den damals noch deutlich defensiver orientierten Mittelfeldspieler jedoch keine Verwendung. Heute blickt Geis achselzuckend darauf zurück. »Er plante ohne mich, also spielte ich in der Regionalliga«, sagte er vor kurzem »Spiegel Online«.
Auf der Zielgeraden der Saison trat er dann doch noch in Erscheinung. Im Abstiegskampf wurde Büskens durch Ludwig Preis ersetzt, bis dahin Trainer der Reserve. Er erinnerte sich sogleich an den Taktgeber aus der Regionalliga und verhalf Geis am 23. Spieltag zum Bundesliga-Debüt.
Den Abstieg konnte der Mittelfeldspieler zwar nicht verhindern, die Aufmerksamkeit zog er trotzdem auf sich. Am 30. Spieltag entschied der Blondschopf das Frankenderby gegen den 1. FC Nürnberg mit einem fulminanten Weitschuss zugunsten der Fürther. Auch deshalb erkor die Vereinsführung ihn aus, den angepeilten Weg der »Kleeblätter« aus der zweiten Liga zurück ins Oberhaus anzuführen.
»Das wird sehr teuer«
Im Sommer erkundigte sich jedoch der Mainzer Manager Christian Heidel bei Fürth-Präsident Helmut Hack nach Johannes Geis. Heidel erklärte später, Hack habe lediglich geantwortet, das werde »sehr teuer«. Knapp eine Million Euro soll später nach Fürth geflossen sein. Die Investition, die Heidel im Sommer noch als »Risikoverpflichtung« bezeichnet hatte, hat sich aus Mainzer Sicht längst gelohnt.
Trainer Thomas Tuchel zeigte sich von Anfang an begeistert. Eine Verletzung von Julian Baumgartlinger spülte Geis schon am ersten Spieltag in die Startelf. Mittlerweile schwingt er in der Schaltzentrale, dort wo die Mainzer ihre schnellen Gegenstöße kreieren, das Zepter. Geis ist es, der das Spiel nach eigenem Ballgewinn häufig mit vertikalen und schnellen Zuspielen in die Spitze beschleunigt. Die punktgenauen Flugbälle erinnern an ein bisschen an Bastian Schweinsteiger, sein großes Vorbild. »Ein richtiger Stratege«, schwärmt Geis: »Er hat Übersicht, bringt Ruhe ins Spiel und ist ein toller Leader.«
Diese Beschreibung erinnert an Geis selber. Ähnlich wie Schweinsteiger agiert er oft als eine Art Quarterback. Durchschnittlich hat die Nummer sechs des FSV mit knapp 63 Ballkontakten die meisten pro Spiel, spulte mit 350,5 bisher nach Außenverteidiger Zdenek Pospech die meisten Kilometer ab und war an 135 Torschüssen beteiligt. Ebenfalls Spitzenwert bei den Mainzern.
Im Ligavergleich liegt Geis mit seiner Passquote zwar nur im oberen Mittelfeld, in den Kategorien »angekommene Diagonalpässe« und »Pässe zu einer Torchance« rangiert er allerdings unter den Top zehn.
»Die Mannschaft vertraut mir«
Dazu spricht Geis auf dem Platz Klartext. Dass diese Ansagen auch erfahrenere Kollegen wie Kapitän Nicolce Noveski oder Ekin Soto treffen, sieht er nicht als Problem. Es sei natürlich außergewöhnlich, wenn ein 20-Jähriger einem 35-Jährigen auf dem Platz sagen könne, wo es langgeht. Das funktioniere in Mainz aber, »weil die Mannschaft mir vertraut und wir einen echt starken Teamgeist haben«, so Geis. Ungewöhnliche Worte für einen jungen Spieler.
Geis darf sich diese Selbstverständlichkeit herausnehmen. Thomas Tuchel lobte zuletzt: »Mit seiner Energie, Wachheit und Überzeugung ist er extrem wichtig für uns. Er spielt wahnsinnig konstant auf hohem Niveau.« Einzige Schwäche: die Torausbeute. Von seinen 53 Schussversuchen traf nur ein einziger das Ziel. Dagegen glänzte er schon sieben Mal als Vorbereiter.
Um die Torquote zu verbessern, schiebt er nach dem Training häufig Sonderschichten. Trainings-Kiebitze berichten, er bleibe dann oft allein auf dem Platz, um aus allen Lagen aufs Tor zu schießen oder in den leeren Strafraum zu flanken. Darüber hinaus analysiert er fast jede Woche mit Trainer Tuchel oder Co-Trainer Arno Michels im Videostudium Szenen des letzten Spiels. Ziel: Fehleranalyse. »Das hilft mir sehr, besser zu werden«, so Geis.
Tuchel sah ihn schon im DFB-Dress
Der Aufwand scheint sich zu lohnen. Einige Experten brachten den Senkrechtstarter zuletzt schon als Kandidaten für die Nationalmannschaft ins Spiel. So weit ist es noch nicht, Bundestrainer Löw hat von einer Nominierung abgesehen. Auch im Kader des unbedeutenden Testspiels gegen Polen steht der Mainzer nicht. Thomas Tuchel kritisierte Löw öffentlich für diese Entscheidung. Geis habe »maßgeblichen Anteil an unserer tollen Saisonleistung«.
Auch wenn dieser Traum für Geis also vorerst nicht in Erfüllung geht, kann er sich in dieser Woche einen anderen erfüllen. »Ich bin Fußballer geworden, um weiter oben zu spielen. Die Europa League wäre schon ein Traum für mich«, so Geis. Am Wochenende kann er dieses Ziel mit seinen Mainzern perfekt machen. Mit 20 Jahren als Stammkraft in Europa. Würde das gelingen, wäre auch sicher Zeit, die Partyszene von Mainz unsicher zu machen.
10.05.2014 - 13:11 Uhr
Muss ehrlich sagen das die Nominierungen von Rudy oder Goretzka eine Frechheit sind.
Der leibe Löw hätte lieber Geis oder Can mitnehmen sollen. Aber der ist sowieso unfähig:(
Wäre Geis ein Schwabe und kein Franke(?) wäre er wahrscheinlich dabei
Der leibe Löw hätte lieber Geis oder Can mitnehmen sollen. Aber der ist sowieso unfähig:(
Wäre Geis ein Schwabe und kein Franke(?) wäre er wahrscheinlich dabei
10.05.2014 - 13:22 Uhr
Jeder semi-ambitionierte Verein sollte JETZT die Fühler nach ihm ausstrecken, bevor sein Marktwert durch die NM ins unermessliche wächst.
Er stünde grundsätzlich jedem Verein gut zu Gesicht. Ein kluger Schachzug hätte es für Hoffenheim sein können; die haben nun mit Schwegler die sichere Variante gewählt.
Ich hoffe, wir wehren jeden Abwerbeversuch gut ab; dann geben wir ihn in 1-2 Jahren direkt nach London ab :)
Er stünde grundsätzlich jedem Verein gut zu Gesicht. Ein kluger Schachzug hätte es für Hoffenheim sein können; die haben nun mit Schwegler die sichere Variante gewählt.
Ich hoffe, wir wehren jeden Abwerbeversuch gut ab; dann geben wir ihn in 1-2 Jahren direkt nach London ab :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MeYou am 10.05.2014 um 13:22 Uhr bearbeitet
10.05.2014 - 17:32 Uhr
Zitat von MeYou:
Jeder semi-ambitionierte Verein sollte JETZT die Fühler nach ihm ausstrecken, bevor sein Marktwert durch die NM ins unermessliche wächst.
Er stünde grundsätzlich jedem Verein gut zu Gesicht. Ein kluger Schachzug hätte es für Hoffenheim sein können; die haben nun mit Schwegler die sichere Variante gewählt.
Ich hoffe, wir wehren jeden Abwerbeversuch gut ab; dann geben wir ihn in 1-2 Jahren direkt nach London ab :)
Was macht das denn für einen Unterschied ob er nach London, München, Dortmund oder Gelsenkirchen geht? Mit besagten Vereinen können wir uns sowieso nicht messen. Wenn der Zeitpunkt des Wechsels gekommen ist muss man einfach ein gute Ablöse mitnehmen und daraus das Team für die Zukunft stärker machen. Ich persönlich würde es sogar begrüßen, wenn er in der Liga bleibt, weil ich ihm einfach gerne beim Kicken zusehe.
Jeder semi-ambitionierte Verein sollte JETZT die Fühler nach ihm ausstrecken, bevor sein Marktwert durch die NM ins unermessliche wächst.
Er stünde grundsätzlich jedem Verein gut zu Gesicht. Ein kluger Schachzug hätte es für Hoffenheim sein können; die haben nun mit Schwegler die sichere Variante gewählt.
Ich hoffe, wir wehren jeden Abwerbeversuch gut ab; dann geben wir ihn in 1-2 Jahren direkt nach London ab :)
Was macht das denn für einen Unterschied ob er nach London, München, Dortmund oder Gelsenkirchen geht? Mit besagten Vereinen können wir uns sowieso nicht messen. Wenn der Zeitpunkt des Wechsels gekommen ist muss man einfach ein gute Ablöse mitnehmen und daraus das Team für die Zukunft stärker machen. Ich persönlich würde es sogar begrüßen, wenn er in der Liga bleibt, weil ich ihm einfach gerne beim Kicken zusehe.
12.05.2014 - 14:02 Uhr
Gerade in der Nachbetrachtung der Saison ist Geisi für mich neben Calhanoglu die Riesenüberraschung der Saison... hammer Talent!
"Auch der Mainzer Johannes Geis hat eine fantastische Saison gespielt. Gekommen aus Fürth, hat sich der U21-Nationalspieler innerhalb kürzester Zeit einen Stammplatz im defensiven Mittelfeld der 05er erarbeitet. Geis hat seine Stärken in der Defensivarbeit, aber auch im Spielaufbau und bei Standardsituationen. Am Torabschluss kann er noch arbeiten. In 33 von 34 Bundesliga-Spielen stand Geis auf dem Platz, mit durchschnittlich 85 Spielminuten pro Spiel liegt er im Vergleich mit den anderen Newcomern ganz vorne."
Quelle: http://inside11.de/talente-saison-2013-14-durchbruch/
"Auch der Mainzer Johannes Geis hat eine fantastische Saison gespielt. Gekommen aus Fürth, hat sich der U21-Nationalspieler innerhalb kürzester Zeit einen Stammplatz im defensiven Mittelfeld der 05er erarbeitet. Geis hat seine Stärken in der Defensivarbeit, aber auch im Spielaufbau und bei Standardsituationen. Am Torabschluss kann er noch arbeiten. In 33 von 34 Bundesliga-Spielen stand Geis auf dem Platz, mit durchschnittlich 85 Spielminuten pro Spiel liegt er im Vergleich mit den anderen Newcomern ganz vorne."
Quelle: http://inside11.de/talente-saison-2013-14-durchbruch/
12.05.2014 - 14:11 Uhr
Stimmt ich wollte mich nochmal lobend über Geis äußern. Der junge ist Fußballerisch soo schnell gereift. Ich meine er hat sich in den ersten 12 Partien vier gelbe Karten abgeholt und hat es dennoch geschafft die ganze Saison ohne sperre zu überstehen. Respekt junge!
PS: Geisi kann aber auch richtig reinhauen. Wenn es sein muss. Ich erinnere mich da nur zu gerne an die spiele gegen Wob und Frankfurt zuhause. Wo der lästige Gegenspieler mal kurz über die Bande geflogen ist. Aber danach war auch ruhe im Karton. :cool
PS: Geisi kann aber auch richtig reinhauen. Wenn es sein muss. Ich erinnere mich da nur zu gerne an die spiele gegen Wob und Frankfurt zuhause. Wo der lästige Gegenspieler mal kurz über die Bande geflogen ist. Aber danach war auch ruhe im Karton. :cool
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FritzWalter1905 am 12.05.2014 um 14:13 Uhr bearbeitet
13.05.2014 - 10:02 Uhr
Zitat von Wayne_89:
Zitat von MeYou:
Jeder semi-ambitionierte Verein sollte JETZT die Fühler nach ihm ausstrecken, bevor sein Marktwert durch die NM ins unermessliche wächst.
Er stünde grundsätzlich jedem Verein gut zu Gesicht. Ein kluger Schachzug hätte es für Hoffenheim sein können; die haben nun mit Schwegler die sichere Variante gewählt.
Ich hoffe, wir wehren jeden Abwerbeversuch gut ab; dann geben wir ihn in 1-2 Jahren direkt nach London ab :)
Was macht das denn für einen Unterschied ob er nach London, München, Dortmund oder Gelsenkirchen geht? Mit besagten Vereinen können wir uns sowieso nicht messen. Wenn der Zeitpunkt des Wechsels gekommen ist muss man einfach ein gute Ablöse mitnehmen und daraus das Team für die Zukunft stärker machen. Ich persönlich würde es sogar begrüßen, wenn er in der Liga bleibt, weil ich ihm einfach gerne beim Kicken zusehe.
Ja ok, der Verweis mit London war etwas um die Ecke gedacht - was ich meinte war:
1. Wir holen Schü für lau
2. Wir lassen ihn im ZDF auftreten
3. Wir verkaufen ihn an Leverkusen für 14M
4. Leverkusen verschachert ihn nach London für Netto 20M
Ich meinte, wir sollten den Geisi direkt nach London verkaufen; denn den Völler als Mittelsmann muss man nicht zwangsweise teuer bezahlen :)
Zitat von MeYou:
Jeder semi-ambitionierte Verein sollte JETZT die Fühler nach ihm ausstrecken, bevor sein Marktwert durch die NM ins unermessliche wächst.
Er stünde grundsätzlich jedem Verein gut zu Gesicht. Ein kluger Schachzug hätte es für Hoffenheim sein können; die haben nun mit Schwegler die sichere Variante gewählt.
Ich hoffe, wir wehren jeden Abwerbeversuch gut ab; dann geben wir ihn in 1-2 Jahren direkt nach London ab :)
Was macht das denn für einen Unterschied ob er nach London, München, Dortmund oder Gelsenkirchen geht? Mit besagten Vereinen können wir uns sowieso nicht messen. Wenn der Zeitpunkt des Wechsels gekommen ist muss man einfach ein gute Ablöse mitnehmen und daraus das Team für die Zukunft stärker machen. Ich persönlich würde es sogar begrüßen, wenn er in der Liga bleibt, weil ich ihm einfach gerne beim Kicken zusehe.
Ja ok, der Verweis mit London war etwas um die Ecke gedacht - was ich meinte war:
1. Wir holen Schü für lau
2. Wir lassen ihn im ZDF auftreten
3. Wir verkaufen ihn an Leverkusen für 14M
4. Leverkusen verschachert ihn nach London für Netto 20M
Ich meinte, wir sollten den Geisi direkt nach London verkaufen; denn den Völler als Mittelsmann muss man nicht zwangsweise teuer bezahlen :)
13.05.2014 - 20:53 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Johannes Geis: Dieser Typ ist einfach eine Schau. Mit gerade einmal 20 Jahren pflügt Johannes Geis durchs Mainzer Mittelfeld, als wäre es sein ganz persönlicher Trimm-Dich-Pfad. In allen 34 Saisonspielen stand er auf dem Feld, fast immer erlebte er die kompletten 90 Minuten von vorne bis hinten und meistens war er einer der fleißigsten. Geis ist ein Renner, ein Energizer - und Fußball spielen kann er auch. Der gebürtige Schweinfurter bringt genau die Qualitäten mit, die ein moderner Zentrumskämpfer braucht: Er liebt den Zweikampf, er antizipiert Gefahrensituationen und er leuchtet geschickt das Spiel nach vorne aus (immerhin sieben Torvorlagen). Solche wie ihn müsste Bundestrainer Löw eigentlich haufenweise mit in die brasilianische Affenhitze nehmen. Es wurde ja viel diskutiert über die maladen Schweinsteigers, Benders oder Khediras, und irgendwie stellt sich die Frage, warum alle den pumperlgesunden Johannes Geis vergessen haben? Eine Antwort steht noch aus, aber die Zukunft gehört ihm definitiv.
Eine Laudatio :)
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