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Jadon Sancho [7]

31.08.2017 - 17:56 Uhr
Jadon Sancho [7] |#201
03.09.2017 - 13:23 Uhr
Zitat von McSquarepants
Zitat von Fibonacci1123

Mancher Stürmer aus der Oberliga Westfallen mit 0 Toren in 2 Spielen hat einen Marktwert von 20 Mio, Breel Embolo z.B.


??

Was willst du mit diesem (mit Verlaub) dämlichen Vergleich sagen?


Zumal der Spieler schwer verletzt war und sich im Aufbau befindet.
Normale Geschichte das man ihn unterklassig aufbaut.

•     •     •

Entscheidend ist nicht was man sagt, sondern was man tut.
Jadon Sancho [7] |#202
03.09.2017 - 14:09 Uhr
Zitat von McSquarepants
Zitat von Fibonacci1123

Mancher Stürmer aus der Oberliga Westfallen mit 0 Toren in 2 Spielen hat einen Marktwert von 20 Mio, Breel Embolo z.B.


??

Was willst du mit diesem (mit Verlaub) dämlichen Vergleich sagen?


Von jemand, der sich irgendwelche gentlemen agreements ausdenkt um Schalke Spieler schlecht zu machen, hab ich nichts anderes erwartet. Erst Meyer, jetzt embolougly
Jadon Sancho [7] |#203
03.09.2017 - 14:21 Uhr
Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.
Jadon Sancho [7] |#204
03.09.2017 - 14:26 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Ich gehe mal stark davon aus, dass die Beteiligung prozentual an die Ablöse gekoppelt ist und 30 Mio nicht übersteigen wird, was wohl realistisch betrachtet 15-20% Beteiligung am Weiterverkauf beinhaltet.
Jadon Sancho [7] |#205
03.09.2017 - 14:32 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Mit Verlaub, auf welchen Fakten baust du derlei Konstrukte auf?

Und - komplett spekulativ - lieber habe ich den Werbewert eines durchgestarteten Toptalents und Geld für eine Neuanschaffung, als den Spieler und seinen Mehrwert nicht gehabt zu haben. City hätte dann vielleicht Geld, aber dennoch den Makel, keine Talente ausbilden zu können.

Dass wir wahrscheinlich einer von zwei oder drei Ausbildungsvereinen auf Weltniveau sind, ist davon abgesehen eben die aktuelle und mittelfristige Realität. Wir bringen als einer der ganz wenigen Vereine viele (eigene und fremde) Toptalente in einer Topliga auf das höchste Level. Damit ist man sportlich in den letzten Jahren absolut wettbewerbsfähig. Für mich gibt es Schlimmeres!

Bis wir auf Augenhöhe mit Real und Co genannt werden können, vergehen - bei gleichbleibender Entwicklung - sicher noch einige (locker zehn und mehr) Jahre. Aktuell sehe ich uns in Sachen Prestige mit Vereinen wie Arsenal und Atletico auf einer Stufe, ginge schlimmer. Zu Chelsea, United (historisch), Juve, Real, Barca, Bayern und Co fehlen vor allem auch finanzielle Bedingungen sowie einige Ausstellungsstücke in der Clubvitrine.

•     •     •

Schwarz und Gelb ein Leben lang!
Jadon Sancho [7] |#206
03.09.2017 - 14:34 Uhr
Zitat von Domsi
Zitat von Gummibaerchen

Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Ich gehe mal stark davon aus, dass die Beteiligung prozentual an die Ablöse gekoppelt ist und 30 Mio nicht übersteigen wird, was wohl realistisch betrachtet 15-20% Beteiligung am Weiterverkauf beinhaltet.


Generell sind solche Beteiligungen doch eher der falsche Weg! Angenommen man zahlt direkt 5 Millionen mehr an Ablöse, dann kostet der Spieler halt 15 Millionen und keine 10 Millionen. Bei dem wachsenden Markt, bzw. den steigenden Vermarktungseinnahmen und den zusätzlichen Investoren- oder Scheichmillionen, die in den Fußballmarkt gepumpt werden, kann man den Spieler in 2-5 Jahren locker für 15 Millionen an eine englische Mannschaft aus der 2. Liga verkaufen. Mehr Rendite hätte man machen können, wenn man jetzt die 5-10 Millionen direkt investiert hätte und dann könnte man die spätere Ablöse komplett selbst einnehmen.
Jadon Sancho [7] |#207
03.09.2017 - 15:00 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Zitat von Domsi

Zitat von Gummibaerchen

Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Ich gehe mal stark davon aus, dass die Beteiligung prozentual an die Ablöse gekoppelt ist und 30 Mio nicht übersteigen wird, was wohl realistisch betrachtet 15-20% Beteiligung am Weiterverkauf beinhaltet.


Generell sind solche Beteiligungen doch eher der falsche Weg! Angenommen man zahlt direkt 5 Millionen mehr an Ablöse, dann kostet der Spieler halt 15 Millionen und keine 10 Millionen. Bei dem wachsenden Markt, bzw. den steigenden Vermarktungseinnahmen und den zusätzlichen Investoren- oder Scheichmillionen, die in den Fußballmarkt gepumpt werden, kann man den Spieler in 2-5 Jahren locker für 15 Millionen an eine englische Mannschaft aus der 2. Liga verkaufen. Mehr Rendite hätte man machen können, wenn man jetzt die 5-10 Millionen direkt investiert hätte und dann könnte man die spätere Ablöse komplett selbst einnehmen.

Der "richtige Weg" wäre also, die Ablösesumme so lange zu erhöhen, bis der abgebende Klub auf jegliche Beteiligung verzichtet.

Hm. Bei einem 17-jährigen Talent, wo so ziemlich alles möglich ist seiner weiteren Entwicklung, halte ich diesen Vorschlag für sehr weltfremd und wenig durchdacht.
Und bei anderen Spielern auch.
Jadon Sancho [7] |#208
03.09.2017 - 15:46 Uhr
Zitat von Maldoror

Zitat von Gummibaerchen

Zitat von Domsi

Zitat von Gummibaerchen

Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Ich gehe mal stark davon aus, dass die Beteiligung prozentual an die Ablöse gekoppelt ist und 30 Mio nicht übersteigen wird, was wohl realistisch betrachtet 15-20% Beteiligung am Weiterverkauf beinhaltet.


Generell sind solche Beteiligungen doch eher der falsche Weg! Angenommen man zahlt direkt 5 Millionen mehr an Ablöse, dann kostet der Spieler halt 15 Millionen und keine 10 Millionen. Bei dem wachsenden Markt, bzw. den steigenden Vermarktungseinnahmen und den zusätzlichen Investoren- oder Scheichmillionen, die in den Fußballmarkt gepumpt werden, kann man den Spieler in 2-5 Jahren locker für 15 Millionen an eine englische Mannschaft aus der 2. Liga verkaufen. Mehr Rendite hätte man machen können, wenn man jetzt die 5-10 Millionen direkt investiert hätte und dann könnte man die spätere Ablöse komplett selbst einnehmen.

Der "richtige Weg" wäre also, die Ablösesumme so lange zu erhöhen, bis der abgebende Klub auf jegliche Beteiligung verzichtet.

Hm. Bei einem 17-jährigen Talent, wo so ziemlich alles möglich ist seiner weiteren Entwicklung, halte ich diesen Vorschlag für sehr weltfremd und wenig durchdacht.
Und bei anderen Spielern auch.


Naja, die zweite englisch Liga investiert regelmäßig zweistellige Summen in Spieler, die sich bei höherklassigen Vereinen nicht durchsetzen konnten und einem Sancho traue ich auch für den Fall, dass er absolut floppt einen Wiederverkaufswert von mindestens 10 Millionen zu. Da er Engländer ist sollten da mindestens ein paar Vereine aus der zweiten englischen Liga interessiert sein und zwischen 10 und 20 Millionen zahlen können. Aber abgesehen davon, kann ich auch die Transferpolitik mit den Beteiligungen nachvollziehen. Ob diese dann letztendlich den besseren Weg darstellt ist dann allerdings noch die Frage, verstehen kann ich diese Politik jedoch, da man so das Risiko bzgl. eines Verlustes minimiert. Allerdings sinken dann auch die Renditechancen bei einer Entwicklung eines Spielers wie Sancho nicht unerheblich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gummibaerchen am 03.09.2017 um 16:02 Uhr bearbeitet
Jadon Sancho [7] |#209
03.09.2017 - 19:39 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Zitat von Maldoror

Zitat von Gummibaerchen

Zitat von Domsi

Zitat von Gummibaerchen

Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Ich gehe mal stark davon aus, dass die Beteiligung prozentual an die Ablöse gekoppelt ist und 30 Mio nicht übersteigen wird, was wohl realistisch betrachtet 15-20% Beteiligung am Weiterverkauf beinhaltet.


Generell sind solche Beteiligungen doch eher der falsche Weg! Angenommen man zahlt direkt 5 Millionen mehr an Ablöse, dann kostet der Spieler halt 15 Millionen und keine 10 Millionen. Bei dem wachsenden Markt, bzw. den steigenden Vermarktungseinnahmen und den zusätzlichen Investoren- oder Scheichmillionen, die in den Fußballmarkt gepumpt werden, kann man den Spieler in 2-5 Jahren locker für 15 Millionen an eine englische Mannschaft aus der 2. Liga verkaufen. Mehr Rendite hätte man machen können, wenn man jetzt die 5-10 Millionen direkt investiert hätte und dann könnte man die spätere Ablöse komplett selbst einnehmen.

Der "richtige Weg" wäre also, die Ablösesumme so lange zu erhöhen, bis der abgebende Klub auf jegliche Beteiligung verzichtet.

Hm. Bei einem 17-jährigen Talent, wo so ziemlich alles möglich ist seiner weiteren Entwicklung, halte ich diesen Vorschlag für sehr weltfremd und wenig durchdacht.
Und bei anderen Spielern auch.


Naja, die zweite englisch Liga investiert regelmäßig zweistellige Summen in Spieler, die sich bei höherklassigen Vereinen nicht durchsetzen konnten und einem Sancho traue ich auch für den Fall, dass er absolut floppt einen Wiederverkaufswert von mindestens 10 Millionen zu. Da er Engländer ist sollten da mindestens ein paar Vereine aus der zweiten englischen Liga interessiert sein und zwischen 10 und 20 Millionen zahlen können. Aber abgesehen davon, kann ich auch die Transferpolitik mit den Beteiligungen nachvollziehen. Ob diese dann letztendlich den besseren Weg darstellt ist dann allerdings noch die Frage, verstehen kann ich diese Politik jedoch, da man so das Risiko bzgl. eines Verlustes minimiert. Allerdings sinken dann auch die Renditechancen bei einer Entwicklung eines Spielers wie Sancho nicht unerheblich.


Ich gehe auch ganz stark davon aus, dass die Beteiligungsklausel erst ab Gewinn nach Ausgabeabzug greift, d.h. ab dem Punkt, wo der BVB eine Summe für Sancho erhält, die höher liegt als der BVB an City überwiesen hatte.
Insgesamt finde ich die Klauseln und Beteiligungen legitim,da es eine abgabebereitschaft beim abgebenden Verein erhöht und gleichzeitig die Ablöseaisgaben und damit das Risiko minimiert.
Ich minimiere lieber das Risiko und gebe dafür etwas Erlöspotenzial ab, als dass ich zuviel Geld für Flops ausgebe. Läuft es Optimal, entwickelt sich der Spieler zur Weltklasse und bleibt für immer beim BVB, dann habe ich sogar schlussendlich einfach nur Geld gespart.
Läuft es normal, gibts ne Marktwertsteigerung und ein anderer profitiert eben partiell daran, ist schade, dennoch habe ich ja auch durch Leistung und Ablöse an der günstigeren Auslösung profitiert.
Bei einer Stagnation oder eben einem Scheitern hat man quasi Geld gespart und das Risiko in Grenzen gehalten.
Für mich ein sinnvoller Weg und keinesfalls unsinnig. Dazu profitieren wir bei z.B. Merino (und vermutlich auch Mor) in gleichen Maßen an etwaigen Klauseln.
Jadon Sancho [7] |#210
03.09.2017 - 19:44 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Zitat von Maldoror

Zitat von Gummibaerchen

Zitat von Domsi

Zitat von Gummibaerchen

Gibt es irgendwelche Quellen bzgl. der Beteiligung von Manchester City, bzw. deren Höhe? Wenn man den Spieler nämlich für knapp 10 Millionen gekauft hat und bis zu 30 Millionen vom Transfererlös an Manchester City zahlen muss, falls er durchstartet, fände ich diesen Transfer alles andere als lukrativ. Angenommen er startet in 2-5 Jahren voll durch die Decke und es gibt bessere Angebote für ihn, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Spieler auf einen Wechsel drängt und wenn man ihn dann für ca. 50 Millionen transferiert hat man letztlich nach Abzug der Investitionskosten, der Beteiligung von Manchester City und der weiteren Kosten lediglich ca. 15-20 Millionen zum reinvestieren und mal wieder den Ausbildungsverein für, wahrscheinlich, irgendwelche Klubs aus England gegeben.


Ich gehe mal stark davon aus, dass die Beteiligung prozentual an die Ablöse gekoppelt ist und 30 Mio nicht übersteigen wird, was wohl realistisch betrachtet 15-20% Beteiligung am Weiterverkauf beinhaltet.


Generell sind solche Beteiligungen doch eher der falsche Weg! Angenommen man zahlt direkt 5 Millionen mehr an Ablöse, dann kostet der Spieler halt 15 Millionen und keine 10 Millionen. Bei dem wachsenden Markt, bzw. den steigenden Vermarktungseinnahmen und den zusätzlichen Investoren- oder Scheichmillionen, die in den Fußballmarkt gepumpt werden, kann man den Spieler in 2-5 Jahren locker für 15 Millionen an eine englische Mannschaft aus der 2. Liga verkaufen. Mehr Rendite hätte man machen können, wenn man jetzt die 5-10 Millionen direkt investiert hätte und dann könnte man die spätere Ablöse komplett selbst einnehmen.

Der "richtige Weg" wäre also, die Ablösesumme so lange zu erhöhen, bis der abgebende Klub auf jegliche Beteiligung verzichtet.

Hm. Bei einem 17-jährigen Talent, wo so ziemlich alles möglich ist seiner weiteren Entwicklung, halte ich diesen Vorschlag für sehr weltfremd und wenig durchdacht.
Und bei anderen Spielern auch.


Naja, die zweite englisch Liga investiert regelmäßig zweistellige Summen in Spieler, die sich bei höherklassigen Vereinen nicht durchsetzen konnten und einem Sancho traue ich auch für den Fall, dass er absolut floppt einen Wiederverkaufswert von mindestens 10 Millionen zu. Da er Engländer ist sollten da mindestens ein paar Vereine aus der zweiten englischen Liga interessiert sein und zwischen 10 und 20 Millionen zahlen können. Aber abgesehen davon, kann ich auch die Transferpolitik mit den Beteiligungen nachvollziehen. Ob diese dann letztendlich den besseren Weg darstellt ist dann allerdings noch die Frage, verstehen kann ich diese Politik jedoch, da man so das Risiko bzgl. eines Verlustes minimiert. Allerdings sinken dann auch die Renditechancen bei einer Entwicklung eines Spielers wie Sancho nicht unerheblich.

Ich denke das ist genau anders rum. Hat der abgebende Verein die Ansicht dass der Spieler durch die Decke gehen könnte, dann wird er eine Beteiligung raushandeln wollen. Wenn also City für Sancho zumindest mal 50 Mio spekuliert und dann 20% vom Kuchen möchte, dann hätten wir bei sofortiger Auslösung 18 Mio zahlen müssen - und dann klar volle Chance und volles Risiko bei uns. Mir persönlich sind jetzt 8 Mio und eine spätere Beteiligung von City am Weiterverkauf da sympatischer.
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